Blutengel
Blutengel - # 19

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Stephanie
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Ermittlungen gehen weiter

"Hallo, hören sie mich?" höre ich eine Stimme, "Frau Boe sind sie wach?". Zögerlich mache ich die Augen auf. Ich sehe Sandra, meine Tante, eine Frau und zwei Männer, die vorhin noch nicht da waren. Auf den zweiten Blick sehe ich dass das Sanitäter sind, die Frau wohl eine Notärztin. Ich liege auch nicht mehr im Sand, sondern auf einer Trage. "Puls und Blutdruck kommen wieder in den normalen Bereich", sagt einer der Sanis. "Wie fühlen Sie sich?" fragt die Ärztin. "Ich glaube es geht wieder", sage ich. "Müssen wir sie ins Krankenhaus bringen?" fragt mich die Ärztin. "Ich glaube nicht", antworte ich. "Wir warten noch mal ein paar Minuten", sagt die Ärztin. "Der Zusammenhang war ja ein bisschen heftig", sage ich, "wie lange war ich denn weg?" "Eine halbe Stunde war es schon", sagt Sandra. "Puh", sage ich. Ich schaue zur Kriminalpolizistin. "Ich hätte es Ihnen wohl lieber nicht sagen sollen", sagt sie. "Doch, doch ich habe ja gefragt", sage ich lächelnd, "normalerweise haut mich so etwas auch nicht so um." Das beruhigt sie dann doch. "Auch interessant diese Facette an mir kennen zu lernen", sage ich weiter. Da diese Aussage wohl neugierig gemacht hat, erkläre ich kurz meinen Stand. "Ah ja, OK, das erklärt es ein wenig", sagt die Ärztin lächelnd, "aber schön mal jemanden wie sie kennenzulernen." "Blutdruck und Puls sind normal", sagt einer der Sanis. "Wollen sie mal vorsichtig versuchen aufzustehen?" fragt die Ärztin. Ich nicke und ganz langsam stehe ich auf. Jürgen schiebt mir einen Stuhl hin, auf den ich mich gleich setze. "Fühlt sich gut an", sage ich. "Ich glaube, wir können sie hier lassen", sagt die Ärztin, "aber schonen sie sich und am besten kein Auto mehr fahren." "Ja, alles klar, vielen Dank", sage ich. "Gerne", sagt die Ärztin. Dann fahren sie und die Sanis vom Hof.

Tante und Onkel stehen bei mir, Sandra ebenfalls. Besorgt schauen wir uns an. "Ich versuche mal so schnell wie möglich einen Termin bei Cornelius zu kriegen", sage ich nach einiger Zeit, "wollt ihr euch da gleich mit einklinken?" "Ich überlege grade", sagt mein Onkel, "unser Anwalt ist auch kein schlechter, wenn wir mit beiden kommen, wäre vielleicht auch nicht schlecht." Sandra nickt. "Das ist immer gut, wer weiß, ob der alte Fall bei der Gelegenheit auch noch mit aufgerollt wird", sagt sie, "dann wäre man mit mehreren gut aufgestellt. Kommt vielleicht auch der Staatsanwaltschaft entgegen." "Ach herrjeh, das wird ja bestimmt eine ganz große Nummer", sage ich, "hoffentlich nicht noch in unserem Urlaub." "Das glaube ich nicht", sagt mein Onkel, "das wird frühestens im September was, Urlaub hat das Gericht bestimmt auch." Ich werde nachdenklich. Sandra bemerkt das. "Na Stefanie, bedrückt dich was?" fragt sie. "Ja, diese andere Mädchen, grade mal 15 Jahre alt und dann so was", antworte ich, "das Leben ist doch dann versaut und sie konnte noch nicht mal was dazu." Meine Tante fängt an zu schluchzen, so was nimmt sie immer ganz schön mit. Zusammen trösten wir sie. "Was mich so wütend macht, ist das so was ausgerechnet bei uns hier passiert", sagt mein Onkel, "einmal das mit Dir vorgestern und wenn sich das bewahrheitet, das die andere Geschichte hier auch passierte, "¦ "¦nee geht gar nicht."

Einer der Kriminalpolizisten kommt zu uns. "Wird das jetzt alles abgesperrt hier?" fragt mein Onkel, "wer weiß, wie lange das noch stabil ist." "Na ja, wir müssten die Gegenstände alle sichern", sagt der Polizist, "dazu müssten wir erst eine Örtlichkeit finden." "Die hätten wir hier", sagt mein Onkel, "die Räume hinter dem Büro, zum Beispiel." "Die kleine Box rechts in der großen Halle ist auch grade frei", sage ich. "Die wäre sogar noch besser", sagt mein Onkel. "Können wir uns das mal anschauen!" fragt der Polizist. "Na klar", sage ich. Ich führe den Polizisten zu den Räumlichkeiten. Die Dame vom Ermittlungsdienst ist auch dabei. Erst zeige ich die Räume hinter dem Büro. Dann gehen wir zu der Box. "Das ist hier ideal", sagt die Dame, "nur zwei Zugänge, das lässt sich besser abriegeln." Ich überlasse den Polizisten für die Dauer den Schlüssel. Anschließend gehen wir zurück zu den Garagen. Dort verteilt die Polizistin die Information. "Geht das heute noch?", fragt einer von der Kriminalpolizei. "Klar genug Leute zum Helfen sind ja da", sagt ein anderer vom Ermittlungsdienst. "Dürfen wir das? fragt Harald erstaunt. "Ja klar muss nur vermerkt werden", sagt der Herr. Anschließend fassen wir alle mit an. Mein Tante macht eine Liste mit den Leuten von uns, die helfen und übergibt diese dann. Wir sind ja nicht wenige, aber eine knappe Stunde dauert es. "Meine Güte, was der hier alles reingeschleppt hat", wundert sich Jürgen. Zum Schluss wird noch mal geschaut, ob was vergessen wurde. Dann sagt einer der Polizisten: "Es ist alles gesichert und aufgenommen, sie können die Aushöhlungen dann wieder verfüllen." Dann versiegeln sie noch die Box. "Es ist dann in der nächsten Zeit damit zu rechnen, dass öfter mal Kollegen von uns vorbeischauen", sagt die Polizistin. "OK, wir geben entsprechende Infos dann an die Mieter der anderen Boxen weiter", sage ich, "damit die wissen was los ist."

So langsam sind dann alle Polizisten auch wieder gefahren, wir sind wieder unter uns. An der Sitzecke vor der Werkstatt treffen wir uns dann. Getränke stehen da schon. "Steffi, ein Whiskey?" fragt Thomas. "Später vielleicht, erstmals einen Tee", sage ich, weil Kristin schon ordentlich Tee gekocht hat. Ich setze mich hin. Sandra ist die ganze Zeit dicht bei mir. Ich lächele sie an. Sie lächelt ebenfalls, aber ich meine, dass sie fragend schaut. "Du bist die ganze Zeit mein Schutzengel", sage ich lieb zu ihr, "ich finde das sehr schön." "Danke, Stefanie", sagt sie leise. Eine Weile sagt keiner was. Jürgen sieht man aber an, dass er was loswerden will. Ich schaue ihn direkt an. "Willst was loswerden?" frage ich. "Ja hm, ich weiß nicht ob es jetzt reinpasst", sagt er zögerlich. "Ewig müssen wir aber auch nicht nachdenklich sein", sage ich wieder, "muss ja auch weiter gehen." "Wie füllen wir das dann unter den Garagen wieder auf?" fragt Jürgen dann. "Das ist nicht einfach", sagt Kalle, wenn wir es von unten einfach reinschieben, kriegst du das nie richtig verfestigt. Irgendwann setzt sich der Sand und bildet einen Hohlraum unter dem Beton." "Zumal man auch noch den anderen Hohlraum verfüllen muss, der keinen Ausgang nach draußen hat", sagt Wolle dann noch. "Das wird verdammt aufwendig", sagt Thomas dann noch. "Die Zeiten ordentlich aufschreiben", sage ich lächelnd, "ich überlege, das über eure GbR in Auftrag zu geben." "Okee!?", sagt Kalle erstaunt. "Wenn wir es selber machen, dann sowieso auf unsere Kosten", sage ich, "wenn wir jemanden holen, müssen wir das bezahlen und von dem Verursacher ist eh nichts zu erwarten. Also bleiben wir auf den Kosten sitzen." "Stimmt schon", sagt Harald, "aber ist das zulässig." "Warum nicht, ihr seid zwei unterschiedliche Gewerbe", sagt Sandra, "die Arbeitsleistung bekommt ihr wahrscheinlich nicht erstattet, aber wenigstens habt ihr euren Spaß." "Ey Sandra", tut Harald gekünstelt. "Meinst nicht, Stefanie hilft doch bestimmt mit", sagt Sandra grinsend. "Aufpassen! Die verkauft hier gleich alle", sage ich flaxend, "Bankerin halt." Sandra knufft mich an. "I-hi", sage ich. Bleibt uns wohl nichts anderes übrig", sagt Jürgen grinsend.

"Und wie macht man das jetzt am besten?" fragt Harald. "Ich würde jedenfalls das meiste von unten reinschieben", sagt Jürgen, "nur wie man das nachfüllt, weiß ich nicht." "Von oben? Die Betonplatte aufschneiden?" fragt Kristin. Ich nicke. "Die Idee hatte ich auch", sage ich, "einen Revisionsschacht, so groß, das man zu Not reinklettern könnte." "Okee!?" sagt Kalle wieder. ""˜Nen stabilen Deckel drauf und fertig", sage ich, "und wenn das nicht funzt, bauen wir im Nachgang Werkstattgruben in die entsprechenden Garagen." Keiner sagt was, alle schauen sie mich an. "Nicht gut?" frage ich keck. "Doch", sagt Harald, "aber macht dein Onkel da mit?" "Ich denke schon,", sage ich, "er hat mit Sicherheit ein berechtigtes Interesse daran, dass hier nicht alles zusammenbricht. Ich kann aber gerne nochmal mit ihm sprechen." "Na dann, wer hat ab morgen Kapazitäten?" fragt Kalle in die Runde. Es finden sich spontan einige. "Haben wir eigentlich einen Rüttler?" fragt Wolle, "zum Verfestigen?" "Können wir sonst organisieren", sagt Jürgen. "Und noch was", sage ich, "der Bereich hinter den Garagen gehörte nie zum ehemaligen NSG. Wenn wir da etwas ruppiger sind, kann uns auch keiner nachträglich irgendwas. So in Anspielung auf die selbsternannten Aufpasser, die hier mit ihren Hunden flanieren." "Die ist so knuffig", sagt Thomas grinsend, "da muss ich mich beizeiten mal bei deinem Onkel bedanken, dass er dich hierher geholt hat." "Auf das Lob darf ich ruhig mal rot werden, oder?" frage ich, während mir schon die Röte ins Gesicht schießt. "Zu spät", kommentiert es Sandra lachend.

"Jetzt eine Bratwurst", sagt Kalle. "Ich glaube wir haben kaum noch Vorräte", sagt Kristin. "Der Schlachter in der Siedlung drüben hat seit neustem draußen einen Automaten stehen, wo Du dir allerhand Grillspezialitäten ziehen kannst", sagt Antje, die grade mit Tom wieder auf den Hof gekommen ist. "Na nix wie hin da", sagt Sandra, "wo ist das?" Antje erklärt es nochmal. "Wir kommen mit", sagen Jessi und Kristin und fahren dann mit Sandra los. "Unsere Mädels sind schon eine Wucht, oder?", fragt Harald in die Runde. "Stimmt", sage ich. "Das musst du den Dreien nachher aber auch noch mal sagen", sagt Antje grinsend. Wolle holt den Grill raus und heizt ihn schon mal an. Ich kläre Antje und Tom über das auf. Was hier heute Nachmittag sonst noch passiert ist, während sie weg waren. "Meine Güte", sagt Tom etwas geschockt und schaut mich an. Sandra, Kristin und Jessi kommen wieder. "Sandra hat fast den ganzen Automaten leergekauft", sagt Jessi grinsend. "Drängelt die sich immer beim Bezahlen vor?" fragt Kristin. "Ja, tut sie", antworte ich lächelnd, "da kommt auch bestimmt gleich noch was." Sandra grinst. "Genau, das geht auf meine Kappe, ich lade euch ein", sagt sie dann. "Und, hey, es trifft keine Arme", füge ich grinsend hinzu. "Na dann vielen lieben Dank", sagt Harald. Die anderen stimmen ihm zu. Wir bleiben lange sitzen und genießen Wurst und Fleisch. Brötchen und Baguette backen die Mädels noch auf. "Da haben wir immer einen Vorrat da", sagt Antje grinsend. "Ich glaube, das schlimmste haben wir hinter uns", sage ich, mit Blick auf das passierte. "Kann nur noch besser werden", sagt Kalle dann lächelnd.
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen...
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Beitrag von Stephanie »

Beim Anwalt

Ich stehe heute ganz früh auf und gehe vor Sandra ins Bad. Als ich wieder rauskomme, räkelt sie sich grade im Bett. "Na du süßes Ding", sage ich. "Ach, meine Stefanie, das war eine schöne Liebesnacht", schwärmt Sandra, "ich bin so froh, dass das so ging." "Hast Du Befürchtungen gehabt?" frage ich. "Na ja, nach dem Wochenende schon ein bisschen", antwortet sie. "Sex ist manchmal auch Stressabbau", sage ich lächelnd. "Stimmt", sagt Sandra und zieht mich nochmal an ihre Lippen. "Ich bring die gleich nochmal Brötchen rein, bevor ich dann zur Arbeit starte", sage ich. "OK, bis gleich", sagt Sandra und steigt aus dem Bett. Ich fahr zum Bäcker und hole die Brötchen. Für mich nehme ich noch ein belegtes Brötchen mit. Da mein Blick zufälligerweise auf Mandelhörnchen fällt, nehme ich davon auch noch ein paar mit. Dann fahre ich wieder zu Sandra. Sie steht grade unter der Dusche. Ich bringe die Brötchen in die Küche und stelle ihr schon mal alles fürs Frühstück hin. Dann gehe ich zu ihr ins Bad. Sie duscht noch. "Darf ich gucken?" frage ich verschmitzt. "Ich bitte darum", antwortet Sandra gutgelaunt. Also öffne ich die Tür. "Du bist schon eine Augenweide, das weißt Du oder?" sage ich. "Iiiich? Ich doch nicht", sagt Sandra lächelnd. "Du hast so einen traumhaft schönen Körper", lobe ich sie. Sie zwinkert lieb mit den Augen. Dann gibt es noch mal einen zauberhaften Abschiedskuss. Anschließend fahre ich zur Arbeit.

Rechtzeitig komme ich zu dem frühen Termin an. Danach verschaffe ich mir etwas Freiraum und rufe bei Cornelius an. So früh ist er zwar normal noch nicht zu sprechen, aber meistens ist er schon in der Kanzlei. Es meldet sich erstmal die nette Dame vom Empfang. Ich melde mich auch und bevor ich weiteres sagen kann, leitet sie mich an Cornelius weiter. "Hallo Stefanie", begrüßt er mich gleich. "Ja, äh, auch hallo", sage ich überrascht. "Ich habe schon damit gerechnet, dass Du anrufst", sagt er. "Okee, wahrscheinlich hast Du da was in der Zeitung gelesen", sage ich. "Auch", sagt Cornelius. "Wie auch?" frage ich erstaunt. "Ich habe einen guten Geheimdienst", sagt Cornelius wieder, "mein Alex hat einen Geschäftspartner, der ihm das vorhin erzählt hat." "Ah ja, alles klar, unser Jochen", sage ich lachend, "und der hat"˜s von Ebi." "Ebi?" fragt jetzt Cornelius erstaunt. "Ja, unser gemeinsamer Nachbar", antworte ich, "freiberuflicher Journalist." "OK, aber woher weiß der das?" "Ebi hat ein Exklusivinterview von der betroffenen Person bekommen", antworte ich. "Aha, alles klar", lacht Cornelius, "darf man das Honorar wissen?" fragt Cornelius. "Einen seiner leckeren selbstgebackenen Apfelkuchen", antworte ich grinsend. "Oh Mann, Du hast Dich all die Jahre nicht verändert", lacht Cornelius. "Genau", sage ich, "warum auch." "OK, jetzt möchtest Du mit Sicherheit einen Termin anfragen", sagt Cornelius. "Ja gerne", antworte ich. "Ich könnte Dir gleich heute was anbieten", sagt er, "allerdings erst ab 18:00 Uhr." "Gerne", sage ich. "Dann machen wir das", sagt er und instruiert noch seine Assistentin, die wohl mit im Raum ist. "Super", freue ich mich", "eventuell möchte mich Sandra begleiten." Kein Problem", antwortet Cornelius, "war sie dabei?" "Ja, sie hat es von weitem gesehen", antworte ich. "O je", sagt Cornelius. "Sie hat es ähnlich gut verkraftet, wie ich", sage ich noch, "außerdem ist sie eine gute Trösterin." "Na dann, bis heute Abend", sagt Cornelius. "Ja, tschüss dann", sage ich.

Zwischendrin bekomme ich von Sandra eine Nachricht. Sie muss kurzfristig für ihren Kollegen Frank einspringen und einen Austausch mit einer Gruppe ausländischer Kollegen leiten. Mittags gibt es dann ein gemeinsames Essen in der Kantine. Wenn ich mag kann ich dazu kommen, allerdings ist das später angesetzt, als unsere übliche Essenzeit. Ich sage ihr aber dennoch zu. "Super!" kommt von ihr als Rückmeldung. Meinen Kollegen teile ich das auch mit, die gehen dann aber zu ihrer normalen Zeit essen. Ich gehe dann später los. Als ich in der Kantine ankomme, ist Sandra mit ihrer Gruppe grade in der Essenausgabe fertig. Sie zwinkert mir lieb zu. Ich stelle mir meine Speisen zusammen und gehe nach dem Bezahlen zu Sandra. Sie winkt mich heran und stellt mich bei der Gelegenheit auch gleich vor, in allerfeinstem Englisch. Beeindruckt nicke ich ihr zu und setze mich. Die Gruppe besteht aus Kollegen und Kolleginnen unterschiedlicher Nationalitäten. Nach dem Essen lädt Sandra alle noch auf ein Eis draußen am Eiswagen ein. Ich unterhalte mich dabei mit zwei Franzosen, anfänglich in Englisch, wir gehen zwischendrin automatisch ins französische über. Sandra kommt dazu und staunt über mein recht fließend gesprochenes Französisch. Dann sammelt sie ihre Gruppe wieder ein, sie müssen dann wieder in ihre Besprechung. Die beiden Franzosen verabschieden sich noch sehr höflich von mir.

Um Viertel nach Fünf ruft mich Sandra an und sagt mir, dass ihr Termin zu Ende ist. Ich gehe zu ihr rüber. "Na, ist es gut gelaufen?" frage ich. "Ja, das war ein Geschäftstreffen, was wir regelmäßig machen", antwortet Sandra, "heute waren wir mal wieder im Hauptsitz dran." "Aha, das wechselt?" frage ich. "Genau", antwortet Sandra. "Cool, kommste viel rum", sage ich. "Ja das stimmt", sagt sie, " einige waren ja sehr von dir angetan. Die beiden Franzosen vor allem. Du sprichst ja ein schönes Französisch." "Joa", antworte ich zurückhaltend, "aber hast Du doch auf dem Schützenfest auch gehört, oder?" "Ja, schon, aber so frei gesprochen ist schon was anderes als ein eingeübter Text", sagt Sandra lächelnd. "Stimmt auch wieder", sage ich. Sandra fährt ihren Rechner runter und ordnet noch ein paar Sachen auf ihrem Schreibtisch. "Sehr schön", kommentiere ich das. "Ich muss doch Vorbild sein", sagt Sandra grinsend. Zusammen gehen wir zu ihrem Auto, sie bringt mich zu meinem Wagen und dann fahren zum Anwalt. Der Einfachheit halber parken wir im Parkhaus, auf lange Parkplatzsuche haben wir keine Lust. Gut gelaunt gehen wir dann händchenhaltend los. Kurz vor Sechs kommen wir dann bei Cornelius an. Am Empfang melden wir uns. "Ah ja, wartet noch mal kurz, es geht gleich los", sagt die Dame dort. Nach ein paar Minuten holt und Cornelius dann ab und wir gehen in sein Büro. "Lasst euch erstmal drücken", sagt Cornelius, "das ist ja eine Story." "Ich hätte auch nie gedacht, das mir so etwas heftiges jemals passieren würde", sage ich dann. "Eins vorweg, hättet ihr was dagegen, wenn meine Assistentin mitschreibt?" fragt Cornelius dann. Sandra und ich schauen uns kurz an, dann nicken wir uns zu. "Ja gerne", antworte ich, "dann hat man schon mal was , wenn die Kripo auch nochmal Fragen hat. Die waren auch noch nicht da." "Soll das dann gleich über unsere Kanzlei laufen?" fragt Cornelius. "Wäre gut", antworte ich. "Finde ich auch", sagt Sandra. Cornelius bittet seine Assistentin Marianne herein. Sie schreibt gleich auf dem Laptop mit und das in rasender Geschwindigkeit. Ich kann zwar auch Maschinenschreiben, aber das fasziniert mich total. Sandra ist auch am Staunen.

Ich erkläre den ganzen Vorfall, auch das, was schon in den Wochen vorher passiert ist. Sandra schildert dann ihre Ansicht des Vorfalls. "Puh, das möchte man nicht wirklich erleben", sagt Marianne hinterher, "aber dass Du Dich so zur Wehr setzen konntest, das fasziniert mich jetzt." "Na ja, lange Jahre Kampfsporterfahrung", sage ich, "was mich dann zur nächsten Frage bringt." "Schieß los", sagt Cornelius. "Ich habe dem Typen ja einiges eingeschenkt", sage ich, "wo hört dann eine eventuelle Affekthandlung auf, wo beginnt gezieltes Zuschlagen? Zumal ein Polizist behauptete, es hätte ca. 30 Sekunden gebraucht, bis sie bei mir waren und die Situation sichern konnten." "Das kann ich Dir nicht 100%ig beantworten", sagt Cornelius, "wenn das vor Gericht geht, sollten wir drauf vorbereitet sein. Und das geht wegen der Schwere des Falles auf alle Fälle vor Gericht." "OK", sage ich. "Wenn der dann noch so einen Jungspund als Pflichtverteidiger bekommt, der noch was werden will, dann können da schon mal komische Fragen kommen", sagt Cornelius. Ich erzähle dann noch, was die Kriminalpolizistin in Bezug auf die Vergewaltigung eines jungen Mädchens sagte. "Den Fall kenne ich", sagt Cornelius, "eine ganz tragische Sache. Das ist durchaus möglich, dass das wieder aufgerollt wird." "Dem Mädel würde ich es ja gönnen, auch wenn ich sie nicht kenne", sage ich. Cornelius sagt nichts, aber lächelt geheimnisvoll. Das heißt, dass er mehr Hintergrundwissen hat, was er mir aber nicht sagen darf. Dann sind wir auch so langsam durch mit dem Thema. Ich sage Cornelius noch, dass mein Onkel ebenfalls seinen Anwalt ins Spiel bringt, wegen der Eingriffe an den Baulichkeiten. "Das ist gut", sagt Cornelius. Dann brechen Sandra und ich langsam auf. "Das wird mit Sicherheit ein umfassender Prozess", sagt Cornelius. "Was meinst Du, wann das losgehen könnte?" frage ich. "Schwer zu sagen ich tippe mal auf Ende August, Anfang September", antwortet Cornelius. "Nach dem Urlaub wäre schon nicht schlecht", sagt Sandra.

Cornelius öffnet die Bürotür. Draußen steht Alexander, ein bisschen daneben Jochen. "Na ihr beiden? Neugierig?" frage ich flaxend. Bevor sie antworten können, sagt Cornelius lächelnd: "Zwei ganz starke Frauen, die kriegt so schnell keiner runter." "Ui, das geht aber runter, wie Öl", freut sich Sandra. "Mensch, trotzdem, wir haben einen ganz schönen Schreck bekommen", sagt Jochen. "Ist aber alles gut", sage ich, "kannst Du auch den Nachbarn sagen, ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal da bin." "OK, mache ich", sagt Jochen etwas beruhigter. Ein wenig plaudern wir noch. Schließlich verabschieden wir uns. "Ich habe eigentlich keine Lust mehr zu Hause Abendbrot zu machen", sagt Sandra, "wollen wir einen Hamburger im Schloss essen?" "Au ja, gute Idee", freue ich mich. Also gehen wir dorthin. Man sitzt dort, wie bei vielen anderen Cafes und Restaurants, im Bereich der Ladenzeilen. "Sehen und gesehen werden", flaxe ich auch, als wir uns dem Laden nähern. Bei drei Männern an einem Tisch wecken wir wohl Interesse. Einer steht gleich auf und bietet uns einen Platz an. "Dürfte ich euch an unseren Tisch bitten?" sagt der prompt. "Sie sind aber nicht beleidigt, wenn wir uns einen anderen Tisch suchen?" fragt Sandra mit einem lieben Lächeln, "wir müssen etwas besprechen, was nur uns etwas angeht." "Nein gar nicht", sagt der Typ, kann aber seine Enttäuschung schwer verbergen. Wir suchen uns dann auch einen Tisch, der etwas weiter von den Typen weg ist. "Ich habe gedacht, ich antworte mal", sagt Sandra grinsend. "Nicht, dass von mir wieder so ein doofer Spruch kommt? Was? frage ich grinsend, "aber das war gut, höflich abgewiegelt. Hab ich wieder was gelernt von dir." "Danke Dir, meine liebe Stefanie", sagt Sandra mit einer supersüßen Stimme.

Die Bedienung kommt zu uns an den Tisch. "Hallo Sandra, hallo (zu mir)", sagt die Bedienung. "Hallo Pia", sagt Sandra. Weil ich schon wieder am Grinsen bin, fragt Pia: "Was ist denn?" "Egal wo wir hier in Braunschweig in einen Laden gehen", sage ich lächelnd, "fast überall kommt" Hallo Frau van Rick", ja OK, heute mal "Hallo Sandra" auf "Du"-Basis. Deswegen grinse ich, bitte nicht persönlich nehmen." "Alles gut", sagt Pia, "Sandra ist eben bekannt." "Ist schon toll, so eine prominente Freundin zu haben", sage ich lächelnd. Zu Sandras Strahlen im Gesicht kommt jetzt noch eine gesunde Röte dazu. "Och menno, Stefanie", protestiert Sandra. "Stefanie, ein schöner Name", sagt Pia. Danke", sage ich lieb. Dann nimmt Pia unsere Bestellung auf. "Woher kennen dich so viele Leute, grade in den vielen Geschäften?" frage ich Sandra. "Privat durch mein früheres Engagement bei Fußball und beim CSD", antwortet Sandra, "und auf geschäftlicher Basis habe ich früher viel Geschäftsberatung gemacht." "Aha, cool", sage ich, "finde ich gut." "Ist es Dir auch wirklich nicht unangenehm?" fragt Sandra vorsichtig. "Nein, ich finde es gut, mal in der zweiten Reihe zu stehen", sage ich, "und es ist schön, so einen strahlenden Diamanten, wie dich, vor mir zu präsentieren." Sandra schlägt wieder die Röte ins Gesicht. "Och Stefanie", sagt sie und schaut verhalten nach unten. Ich merke ihren einen Pumps an meinem Bein, mit dem sie mich leicht streichelt. "Danke für das Kompliment", sagt sie dann, "das höre ich selten. Ich lächele sie lieb an.

Pia kommt wieder und bringt uns die bestellten Getränke. Kurz danach kommt sie dann mit den Hamburgern. Sandra nimmt sich unschlüssig Messer und Gabel in die Hand, schaut aber, was ich mit meinem Hamburger mache. Ich drehe ihn mir erstmal richtig hin, dann nehme ich ihn hoch und drehe ihn um, so dass die obere Brötchenhälfte unten ist. Dann fixiere ich den Patty mit den kleinen Fingern, dass er hinten nicht rausrutscht. Jetzt beiße ich ganz genüsslich hinein und lasse eine gewisse Erotik dabei heraus. "Ey Stefanie", sagt Sandra süffisant, "oah, mir schießt es grade ganz warm in den Unterleib ein." "I-hi!" sage ich grinsend. "Nee, jetzt auch noch dieses "I-hi"", beschwert sich Sandra lächelnd. Dann versucht sie auch so den Burger zu essen, wie ich es mache. Das klappt auch ganz gut, aber ich mache trotzdem mit dem sinnlichen Verspeisen weiter. "Du bist gemein", sagt Sandra mit einem gespielten Schmollen. Ich grinse ganz lieb. Während wir unsere Burger essen, sagen wir nicht viel, aber unsere Blicke treffen sich dauernd. Bei Sandra kann man viel an den Augen und im Gesicht über ihren jeweiligen Gemütszustand ablesen. In der relativ kurzen Zeit, in der wir uns kennen, habe ich das schnell gelernt. Das ist allerdings auch eine Gabe, die ich an mir schätze; meinen Gegenüber durch versteckte Zeichen einzuschätzen. Wenn ich verliebt bin macht es dreimal so viel Spaß. Sandra weiß das und fragt mich prompt: "Du schaust mich so genau an. Was siehst Du?" "Eine schöne Frau", antworte ich lächelnd. "Und? Weiter", fordert Sandra lieb. "Deine Wangen glänzen leicht unter dem Makeup, das ist ein Zeichen, das Du gerne liebgehabt werden möchtest", antworte ich. Und natürlich wird Sandra knallrot. "Das stimmt", sagt sie dann mit einer leisen, aber erotischen Stimme.

Wir sind fertig mit dem Essen. Nach einer Weile kommt Pia wieder und räumt ab. "Das macht Spaß euch zuzuschauen", sagt sie leise und lächelnd, "ihr seid ganz schön verliebt." "Stimmt", sagen wir gleichzeitig. "Mögt ihr noch etwas?" fragt Pia. "Ihr hattet doch immer so einen leckeren Apple Pie?" fragt Sandra. "Ja, da ist noch was von da", antwortet Pia. "Der ist lecker, Stefanie", sagt Sandra, "nimmst Du auch einen?" "Ja gerne, da wir keine Kartoffelstäbchen hatten, passt das noch", antworte ich. "Und zwei Espressi", sagt Sandra dann noch. "Gerne", sagt Pia und grinsend beim Weggehen: "Kartoffelstäbchen." "Du bist so eine Marke", sagt Sandra lächelnd. Ich zwinkere ihr zu. "Ach und eine Frage habe ich noch zu deiner Technik beim Hamburger essen?" fragt Sandra. "Ja?!" sage ich. "Warum drehst Du den um?" fragt sie wieder. "Weil die untere Brötchenhälfte sich eher mit Soße vollsaugt und dann instabil wird", antworte ich, "Im schlimmsten Fall bricht der Burger auseinander. Ist eher eine Vorsichtsmaßnahme." "OK", sagt Sandra grinsend, "Technikerin halt." Pia kommt mit den Kuchen wieder. "Bitte schön, lasst es euch schmecken", wünscht sie noch. "Das besondere hier ist, dass die flacher und damit fester sind", sagt Sandra. "Und schön süß", sage ich, nachdem ich ein kleines Stück probiert habe. Nachdem wir gegessen haben und den Espresso getrunken haben, bezahlen wir; nein sorry, bezahlt Sandra natürlich. Wir verabschieden uns von Pia und gehen los. "Wollen wir noch in den nahegelegenen Museumpark, die Beine ein wenig vertreten?" fragt Sandra. Statt eine Antwort zu geben, mache ich absichtlich große Augen, was Sandra dazu bringt herzhaft zu lachen. "Ich kann mir schon was denken", gackert sie. "Genau", sage ich gespielt besorgt, "dürfen wir beiden da rein? Das ist doch in den Abendstunden der Treffpunkt für einsame männliche Herzen, die ein anderes suchen." "Wir sind doch zwei Mädels, hihi", lacht Sandra. "Ja schon, aber wenn man bei mir trotzdem die paar noch vorhanden männlichen Pheromone wittert?" frage ich gespielt besorgt. Sandra kommt aus dem Gackern gar nicht mehr heraus.

Langsam gehen wir Richtung Park. Da angekommen zieht sie mich sofort in eine Ecke, wo ein Baum und ein paar Büsche stehen. Unsere Anwesenheit ist zwar einigen Leuten aufgefallen, aber das ist auch alles. Sandra lehnt sich an den Baum und zieht meinen Kopf heran, um mich im nächsten Moment hemmungslos zu küssen. Mit meiner linken Hand streichele ich ihren Po und kneife ein paarmal leicht hinein, was sie mit stärkerem küssen quittiert. Meine rechte Hand findet den Weg unter ihrem Rockteil in ihr Höschen. Dort streichele ich sie. Ihr schnaufen beim Küssen wird heftiger und kurz danach gibt sie einen leisen Schrei von sich. Sie küsst mich weiter. Wir bleiben noch eine Weile schmusend stehen. "Jetzt Du?" fragt Sandra leise. "Hm, mir schauen jetzt zu viele Leute, ich glaube, ich halte es noch bis zu Dir nach Hause auf", sage ich leise, "da kannst Du mich dann ordentlich rannehmen." "Ja gerne", sagt Sandra mit einen irren Funkeln im Auge, "im Pool?" "Äh ja, wo sonst?" frage ich feixend. "Hihi", sagt Sandra und küsst mich nochmal. Dann gehen wir langsam engumschlungen zurück zum Parkhaus. "Danke für diesen Einblick, liebe Sandra", sage ich. "Ich danke Dir, das Du so was gleich annimmst", sagt Sandra, "ich brauch das ab und zu mal." "Schön", sage ich, "ich ab und zu auch." "Hach Stefanie, wo warst Du so lange?" seufzt Sandra. Ich gebe ihr einen Kuss auf die Stirn. Am Parkscheinautomaten fällt mir eine Münze runter. Ich bücke mich, um sie aufzuheben. Dadurch, dass ich mittelhohe Pumps trage, drücke ich die Beine nach hinten durch. Dabei kommt wohl mein Hintern etwas raus. Sandra haut einen leichten Klaps auf den Hintern. "Kleiner Arsch ist schnell geküsst", sagt sie dann gackernd. Ich richte mich wieder auf und muss grinsen. Als ich die Münze einwerfe, fällt mir hinter mir ein Typ auf, der leicht peinlich berührt ist. Ich nehme schnell das Ticket und gehe mit Sandra zu unseren Autos. "Ich habe gar nicht drauf geachtet, dass der hinter uns stand", sag Sandra. "Und? Ist Dir das peinlich?", frage ich lächelnd. "Nööööö", antwortet Sandra. Sandra hat mal wieder ihren Rennfahrer-Stil drauf und hängt mich schon an der zweiten Ampel ab. Als ich bei ihr ankomme steht sie schon an ihrem Auto unterm Carport. "Na Stefanie, auch schon da?" feixt sie. Ich gehe zu ihr hin, drücke sie gegen die Rückwand vom Carport und küsse sie heftig. Dabei kneife ich wieder in ihren Allerwertesten. "Das ist so geil", sagt sie leise.

Wir betreten die Wohnung. Natürlich kommen die Katzen gleich angewuselt. "Ich füttere sie mal", sagt Sandra, "und dann hole ich was zu trinken. Kannst Du uns schon mal ein Unterlage für den Pool vorbereiten?" "Aber gerne", sage ich und gehe Richtung Pool. Ich habe immer wieder ein paar Aufblasteile mit zu Sandra gebracht. Die Regenbogeninsel, die ich neulich repariert habe, hat die Luft gehalten. Die nehme ich auch gleich und lege sie auf das Wasser. Da Sandra wohl etwas länger braucht, blase ich noch eine Doppelluftmatratze mit Kopfteil auf. Sandra ist immer noch nicht da, aber im Keller sehe ich Licht. "Na mal sehen, womit sie dann kommt", denke ich mir. In dem Poolhaus ist es noch schön warm. Ich ziehe mich jetzt einfach aus, bis ich splitternackt bin. So lege ich mich auf die Regenbogeninsel und warte auf Sandra. Die kommt nach ein paar Minuten und tragt ein Tablett mit einem Flaschenkühler und zwei Sektschalen. Sie selbst trägt einen knappen Kimono. "He Stefanie", sagt sie aufgeregt, als sie mich sieht. Sie stellt das Tablett ab und zieht sich den Kimono aus. Darunter ist sie auch splitternackt. "Du hast mich jetzt etwas aus dem Konzept gebracht", sagt sie, während sie auf die Lufti kommt und sich gleich auf mich drauflegt. Sie küsst mich innig und lässt sich elegant auf die Seite rutschen. Dann findet ihre Hand den Weg zwischen meine Beine. Viel Zeit habe ich nicht, sie bringt mich schnell um den Verstand. Was sie mit ihren Fingern dort macht, ist echt irre. Sie bringt mich innerhalb von Minuten von einem Höhepunkt zum nächsten. Nach einiger Zeit macht sie eine kleine Pause. Grade, als ich denke, mal zu verschnaufen, spüre ich ihre Lippen zwischen den Beinen. Jetzt ist es ganz aus bei mir, ich winde mich, ich wimmere, ich schreie, ein geileres Gefühl jagt das nächste.

Ich bremse Sandra langsam runter. Sie schaut mich strahlend an. "Das ist immer so schön anzuschauen, wenn du dich so richtig fallen lässt", sagt Sandra. "Bei Dir macht das auch Spaß", sage ich, Du fängst mich ja gelichzeitig auf." Sandra liegt neben mir, den Kopf auf meine Schulter gelegt. Sie streichelt meine Brust, dann den Bauch. Ihre Hand geht weiter und holt den Dödel raus. "Jetzt holen wir mal den Zwillingsbruder raus", sagt Sandra, "ich brauche noch was warmes im Bauch." Während ich sie noch etwas überrascht anschaue, sitzt sie schon auf dem Kleinen drauf und kreist mit ihren Hüften. Ihre Bewegungen werden schneller, ihre Atmung auch. Sie kommt mit dem Kopf etwas heran. Ihre Bewegungen lassen das Wasser im Pool schwappen, was uns noch schärfer werden lässt. Zwischen ihrem Stöhnen, hört man jetzt öfter kleine Kiekser. "Stefanie, sag deinem Zwillingsbruder bitte, dass er mich von innen nass machen soll", stöhnt Sandra. Die Ansage bewirkt auch prompt das, was sie möchte. Mit großen Augen schaue ich sie an und entlade mich in ihr. Sandra setzt sich grade hin und schreit ihre Lust heraus. Dann beugt sie sich runter und küsst mich, während sie noch leicht ihr Becken bewegt. Sie schaut mich dann lächelnd an und schnauft noch leicht. "Unglaublich", sage ich und schaue tief in ihre Augen. "Aber schön", antwortet Sandra darauf. Unsere aufblasbarer Untersatz dümpelt leicht am Beckenrand. Mit einem beherzten Stupser schiebt uns Sandra an den anderen Beckenrand, da wo das Tablett steht. Sie schenkt uns dann ein. "Das ist ein Prosecco", sagt Sandra, "mein Lieblings-Prosecco." Wir stoßen an. "Mhh!", sage ich, "meiner auch, der ist sehr lecker." Sandra schaut mich lieb an. Lange bleiben wir noch sitzen, die Flasche haben wir zwischendrin genüsslich leergetrunken. Später wollen wir dann ins Haus rüber, ins Schlafzimmer. Ich nehme meine Sachen auf, nur die Schuhe ziehe ich an. Sandra grinst und macht das Gleiche. Dann gehen wir rüber. "Hihi, wer soll uns denn jetzt auch sehen", sagt Sandra. "Und wenn schon", sage ich. Nach einem kurzen Halt im Bad gehen wir dann ins Bett. "Das war schön, Steffi", sagt Sandra, "jetzt bin ich aber auch ganz schön müde." Sie kuschelt sich in meinen Arm. "Schlaf schön du Süßes Wesen", sage ich. "Mh", sagt Sandra noch leise und ist dann auch gleich eingeschlafen.
Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen...
Kerstin
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Re: Blutengel

Post 273 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Hallo Stephanie
Vielen Dank für deine tolle Geschichte und die viele Mühe die du dir machst

LG Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
Stephanie
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Re: Blutengel

Post 274 im Thema

Beitrag von Stephanie »

Überrascht

Nach diesem super tollen Abend stehen wir morgens auf, gehen ins Bad und anschließend machen unser Frühstück. Wir sagen nichts, schauen uns die ganze Zeit immer wieder mit Lächeln und Zwinkern an. Als wir am Tisch sitzen sagt Sandra erfreut: "Das habe ich so noch nie erlebt, mit Blicken und Mimik zu reden und genau wissen was du denkst. Das ist so schön, Stefanie." Ich schaue sie lange lächelnd an. "Ja, das kenne ich so auch nicht", sage ich dann und lächele dabei auch, "ich finde das auch so schön." Eine Weile bleiben wir so sitzen, dann ist es Zeit, um loszufahren. "Mal schauen, ob Frank heute auch noch ausfällt", sagt Sandra, "dann könnt es bei mir wieder etwas später werden." "OK", sage ich, "ich könnte ja dann einiges vorbereiten." "Unbedingt", sagt Sandra und hat wieder einen verführerischen Blick drauf. Wir fahren wieder mit beiden Wagen zur Arbeit und wie üblich bringt mich Sandra wieder vor die Halle. Mein Arbeitstag ist heute ruhig. Zwischendrin ruft Sandra an. "Ich bin grade auf dem Weg zum Flughafen", sagt sie, als wäre es das normalste von der Welt, "Frank ist noch nicht da und ich fliege für ihn nach Spanien." "Aha OK, Badeurlaub?" feixe ich. "Mal sehen ob da dann noch Zeit zu ist", feixt Sandra zurück, "heute Abend bin ich dann aber wieder da." "Alles klar, viel Erfolg, viel Spaß", wünsche ich ihr. "Danke, meine Liebe", sagt Sandra. "Die hat schon einen coolen Job", sage ich leise, als ich aufgelegt habe. Es freut mich, dass ich so eine tolle Partnerin habe.

Kurz bevor ich Feierabend machen will, klingelt mein Handy. Oma Willys Nummer wird angezeigt. Ich melde mich. "Hallo Stefanie, habt ihr heute Handwerker bestellt?" fragt sie. "Nicht das ich wüsste", antworte ich überrascht, "warum fragst Du?" " Weil irgendjemand bei Sandra in der Wohnung werkelt", antwortet Wilhelmine. "Hm, hast Du irgendwen reingehen sehen?" frage ich weiter. "Nein leider nicht", antwortet sie. Da ich eine ganz vage Vermutung habe, frage ich. "Steht draußen irgendein auffälliges Auto?" "Warte mal, ich schaue mal", sagt Oma Willy, "hm, da drüben auf der anderen Straßenseite, da steht ein Auto, das hat ES auf dem Nummernschild." "OK, ich schau mal im Internet, was das ist", sage ich, und dann, als ich es habe: "Das ist Esslingen am Neckar. Liegt südöstlich von Stuttgart." "Aha, sagt mir jetzt nichts", sagt Oma Willy. "Na ja, aus Stuttgart kommt Sandras doofer Cousin", antworte ich. "Ach herje", sagt Oma Willy. "Verhalt dich mal ruhig und beobachte, was da passiert, ich komme gleich", sage ich. "OK, Stefanie", sagt sie. Ich fahre mein Rechner runter und fahre zur Wohnung. Ich parke unauffällig etwas weiter weg auf der Straße. Als ich vorm Haus ankomme, sehe ich Oma Willi oben hinter einem Fenster. Ich winke dezent. Dann schließe ich leise die Haustür auf. Sandras Wohnungstür ist offen und leicht angelehnt. Leise gehe ich dort hin und bleibe hinter der Tür stehen. Von drinnen hört man leises Werkzeuggeklapper. Dann kommt jemand in den Flur und holt sich irgendwas. Ich stehe hinter der Tür, so dass man mich nicht sehen kann. Allerdings sehe ich diesen Jemand auch nicht. Der verschwindet aber wieder vom Flur. Ich peile jetzt durch die Tür. Niemand zu sehen, dafür steht mitten im Flur ein Werkzeugkoffer für Elektroarbeiten. Ich öffne die Tür, dass ich durchschlüpfen kann, mache zwei drei kleine Schritte und greife den Koffer. Dann ziehe ich mich durch die Tür zurück. Schnell, aber leise gehe ich zur Kellertreppe und gehe runter. Oma Willy steht oben auf der Galerie. Im Keller schaue ich mir kurz den Inhalt des Koffers an, dann verstecke ich ihn hinter einem Regal. Ich gehe wieder hoch und bleibe wieder hinter der Tür stehen. Drinnen scheint der Unbekannte gemerkt haben, dass der Koffer weg ist. Entsprechend hektisch rennt er suchend in der Wohnung herum. "Mist, wo habe ich ihn denn hingestellt?" höre ich eine bekannte Stimme. "Das ist er tatsächlich", denke ich, "dann setze ich ihn mal richtig unter Stress." Er scheint irgendwo hinten im Wohnzimmer zu sein. Ich mache die Wohnungstür auf und rufe: "Hallo Sandra, bist Du schon da? Hier ist Stefanie, wo bist Du?" Als nächstes höre ich wie die Terrassentür aufgeschoben wird, jemand hektisch durchläuft und die Tür wieder schließt. Dann höre ich schnelle Schritte auf dem Holzbelag der Terrasse. Ich gehe schnell nach vorne und peile aus dem Treppenhausfenster. Aus dem Carport kommt tatsächlich Basti gelaufen und läuft schnell zu dem Auto mit dem Esslinger Nummernschild. Er steigt ein und fährt schnell weg.

"Warum hast Du den denn abhauen lassen?" fragt mich Oma Willy, die das von oben beobachtet hat. "Zeige ich dir sofort", sage ich lächelnd, "muss nur mal was aus dem Keller holen." Ich gehe in den Keller, während Oma Willy von oben herunterkommt. Ich hole den Koffer, den ich stibitzt habe und stelle ihn auf ein kleines Tischchen im Treppenhaus. Dann öffne ich ihn. Oben sind einige Installationswerkzeuge. Die kann man mit einen Einleger herausnehmen. Da drunter kommen einige elektronische Bauteile zum Vorschein. Oma Willy schaut mich entsetzt an. "Das sieht ja so aus, wie das, was Du hier neulich aufgespürt hast", sagt sie. Ich nicke langsam. "Genau das", sage ich bestätigend. "Verstehe ich nicht, dass der hier noch mal herkommt", sagt Oma Willy, "der muss doch Angst vor dir haben." "Na ja, ich habe ihn neulich wohl in Sicherheit gewogen", antworte ich und erzähle von dem Telefonat, bei dem ich mich als neue Freundin Jana von Sandra ausgegeben habe. Oma Willy muss jetzt lachen. "Scheint so, als wäre die Falle jetzt zugeschnappt", sage ich grinsend. "Stefanie, Du bist schon eine tolle, patente Frau", lobt mich Oma Willy, "genauso eine Frau braucht Sandra auch." Zum Dank zwinkere ich. "Und was machst Du jetzt mit den Sachen?" fragt Oma Willy. "Zuerst zeige ich es Sandra", sage ich, "die kommt heute aber spät nach Hause. Und dann überlegen wir was wir machen. Hier steht ein kleiner Hinweis im Koffer, mit einer Telefonnummer, wo man anrufen soll, wenn man diesen Koffer gefunden hat. Ich vermute mal, die Firma dahinter. Alternativ könnte man das auch zur Polizei bringen." "OK", sagt Oma Willi.

"Gibt es eigentlich ein Versteck für den Schlüssel für Haus und Wohnungstür?" frage ich. "Nicht das ich wüsste", sagt Oma Willy, "ich habe ja einen Schlüssel von Sandra bekommen, aber den gebe ich nicht raus, an den schrägen Vogel sowieso nicht." "Dann hat er wohl auch einen von Sandra bekommen", sage ich. "Schau mal, in der Wohnungstür von innen, da steckt einer", sagt Oma Willy. "Ha! Gut gesehen", sage ich, "der wird gleich eingesackt." Oma Willy lächelt. Dann gehe ich in den Keller und schließe den Koffer dort ein. Auf dem Rückweg nehme ich die Frequenzmessgeräte mit, die ich vom letzten Mal noch hier hatte und gehe wieder hoch. "Darf ich vielleicht mit schauen?" fragt Oma Willy. "Ja gerne", antworte ich. Zusammen gehen wir in die Wohnung. Als erstes suche ich den Paketdatensender, falls er denn wieder einen nutzen wollte. Den finde ich auch gleich, sogar mit der gleichen Frequenz. Die Mühe hätte ich mir ja gemacht, eine andere Frequenz zu nutzen, aber das spricht ja voll für von Basti. Für richtig schlau fehlt ihm ja ein Groschen an der Mark. Lange schien er auch noch nicht da gewesen sein, ich finde drei Wanzen. Ich mache noch einen genauen Scan, finde aber wirklich nichts mehr. "Das wars wohl", sage ich zu Oma Willy. Sie nickt. "OK, Steffi", sagt sie noch. Dann geht sie wieder hoch. "Ich halte dich auf dem Laufenden", sage ich noch zu ihr. "Danke schön, Steffi", sagt Oma Willy lieb. "Mit uns erlebst Du was, gelle?" sage ich. "Das kannst Du so sagen", antwortet sie lachend. Da die Katzen seit einiger Zeit um mich herumschnurren, gebe ich den Beiden gleich ihr Futter. Ein bisschen bleibe ich noch neben ihnen sitzen. Dann überlege ich, was ich mache und vor allem, wenn Sandra dann später wiederkommt. Zum Essen haben wir noch einige Vorräte, da brauche ich nicht mehr los. Pooltoys habe ich eigentlich auch einige hier, da könnte ich mich dann dran bedienen. Ich entscheide mich noch mal kurz zum Kiessee zu fahren, um zu schauen, was die Mädels und Jungs an den Garagen machen. So wie ich sie kenne, haben sie schon angefangen.

Ich wollte eigentlich durch die Stadt fahren, aber eine Tagesbaustelle leitet mich zur Umgehung. Kurz vor der Auffahrt ist der Sonderposten Markt, wo ich gerne wegen den Pooltoys schaue. Das mache ich auch mal eben. In der Ecke mit den Pooltoys finde ich auch einige. "Die Pickup-Truck Insel, die ich am Teich auch habe, haben sie immer noch im Angebot", freue ich mich. Die lade ich auch gleich in den Wagen. "Der Trend geht zur Zweit-Insel", denke ich mir grinsend. Ich scanne die Regale regelrecht ab. Dadurch erwecke ich schon wieder Aufmerksamkeit bei einem Herrn, der so abgelenkt von mir ist, dass er nicht mehr ins Regal schauen kann. Ich lächele ihn zu allem Überfluss nett an. Dann sehe ich etwas im Regal, was meinen Blutdruck in Wallung bringt. "Cooo-oool", die aufblasbare Muschel-Badeinsel", schwärme ich leise, "genau das Richtige, für meinen kleinen Engel." Der Herr fragt mich daraufhin direkt: "Für ihre Tochter?" "Für meine Lebensgefährtin", antworte ich wahrheitsgemäß. Die Enttäuschung kann er jetzt nicht verbergen. Ich packe so eine Insel in meinen Einkaufswagen, dann schiebe ich in Richtung Kasse. Dem Herrn wünsche ich noch einen glücklichen Tag. Sandra sagt ja immer, dass ich meinen ehemaligen Artgenossen gegenüber nicht so patzig sein soll. Mit einem Lächeln gehe ich zu Kasse und bezahle meine "Beute". Im Auto habe ich alles verstaut, so mache ich mich auf dem Weg zum See.
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Michaela53
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Re: Blutengel

Post 275 im Thema

Beitrag von Michaela53 »

Hallo Stephanie,
vielen Dank für die tolle Geschichte. Ich liebe sie, sie ist sehr authentisch und ich kann mich echt in die Örtlichkeiten hinein versetzen. Ich freue mich schon auf die nächste Folge.
LG von Michaela
Tschüß von Michaela und bleibt gesund.
Stephanie
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Re: Blutengel

Post 276 im Thema

Beitrag von Stephanie »

Hi hier ist Stefanie, die Protagonistin aus der Geschichte.
Eigentlich sollte es ja schon längst weitergegangen sein, mit der Story. Mit der Autorin Stephanie macht es ja richtig Spaß. Ich gebe ihr eine Vorlage und sie macht da was tolles draus.
Das geht leider grade nicht, die Ärmste hat sich dieses doofe Corona Virus eingefangen. Sie hat hohes Fieber, aber sonst gehts ihr eingermaßen. Nervig ist diese Isolation, man kann sich kaum vernünftig treffen. Hoffentlich ist das bald wieder vorbei. Damit die Story weitergeht. Ich habe schon wieder so viel Flausen im Kopf. 😉

Liebe Grüße
Stefanie
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Re: Blutengel

Post 277 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Gute Besserung (nurse)

gefühlt haben fast alle Menschen Corona - oder gerade überstanden )))(:
Bea Magdalena
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Re: Blutengel

Post 278 im Thema

Beitrag von Bea Magdalena »

Hallo Stefanie,
Gute Genesung!
Wünsche Dir, dass die Quarantäne schnell vorbei geht, vor allem, dass Du Deine Gesundheit wieder vollständig zurück erhältst!
Klar, dass Du jetzt nicht schreiben kannst, ein bisschen warten macht Deine Geschichte nur noch spannender.
Liebe Grüße und alles Gute
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
Karla
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Re: Blutengel

Post 279 im Thema

Beitrag von Karla »

Auch von mir ein: Gute Besserung!!!
...und Keine Spätfolgen!!!

LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
Diana.65
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Re: Blutengel

Post 280 im Thema

Beitrag von Diana.65 »

Hi Stephanie.

Ich wünsche dir eine schnelle und vollständige Genesung ohne Spätfolgen.

Liebe Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
Michaela53
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Re: Blutengel

Post 281 im Thema

Beitrag von Michaela53 »

Hallo Stephanie,
gute Besserung und komm schnell wieder auf die Beine. Diese Coronak....e kann einem richtig auf den Wecker gehen. Wir warten gern auf eine weitere Folge, hauptsache Du wirst wieder fit!
LG von Michaela
Tschüß von Michaela und bleibt gesund.
Kerstin
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Re: Blutengel

Post 282 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Grüß dich Stephanie
Werd erstmal gesund der Rest kann warten.

LG Kerstin
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Engelchen
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Re: Blutengel

Post 283 im Thema

Beitrag von Engelchen »

Liebe Stehanie,
danke für deine schönen Geschichten immer.
Nun geht deine Gesundheit aber mal vor, gute und schnelle Besserung

Liebe Grüße

Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
Bibi Melina
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Re: Blutengel

Post 284 im Thema

Beitrag von Bibi Melina »

hallo stephanie

auch von mir gute besserung und keine folgeschäden von dem kack

mit lieben gruß
die Bibi-Melina
Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du
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Re: Blutengel

Post 285 im Thema

Beitrag von violetta01 »

Hallo Steffi, auch von mir die besten Genesungswünsche, ich freue mich natürlich auch auf die Fortsetzung, aber werde erst mal Gesund . vlG
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