Die Erpressung - # 6
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Julia
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Re: Die Erpressung
Hallo Sabine SKD,
bin nach längerer Pause im Forum heute über deine Geschichte gestolpert. Habe sie regelrecht verschlungen. Hast eine super Story geschrieben, freu mich auf dein "Gesammtwerk"
Liebe Grüsse Julia
bin nach längerer Pause im Forum heute über deine Geschichte gestolpert. Habe sie regelrecht verschlungen. Hast eine super Story geschrieben, freu mich auf dein "Gesammtwerk"
Liebe Grüsse Julia
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Drachenwind
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Re: Die Erpressung
Hi Sabine
Ich bin noch neu im Forum und über deine Geschichte gestolpert. Sie ist lesenswert. Leider verfällst du
wie viele andere Autoren in eine übliche Richtung solcher Geschichte. Ein (junger) Mann endeckt seine
Befreiung mit femininer Kleidung und muss dann gleichzeitig devot sein.
Die "Madam" - Spiele sind die einzigste Stellen, die mir in dieser Geschichte nicht gefallen aber über
Geschmack läßt sich ja bekanntlich gut streiten. Warum mus fast jede Geschichte dieser Art immer
wieder in diese Richtung schlagen?
Es gibt leider viel zu wenige davon, die diese devote Haltung NICHT haben. Ist wohl ein Punkt über den
man diskutieren könnte.
LG
Drachenwind
Ich bin noch neu im Forum und über deine Geschichte gestolpert. Sie ist lesenswert. Leider verfällst du
wie viele andere Autoren in eine übliche Richtung solcher Geschichte. Ein (junger) Mann endeckt seine
Befreiung mit femininer Kleidung und muss dann gleichzeitig devot sein.
Die "Madam" - Spiele sind die einzigste Stellen, die mir in dieser Geschichte nicht gefallen aber über
Geschmack läßt sich ja bekanntlich gut streiten. Warum mus fast jede Geschichte dieser Art immer
wieder in diese Richtung schlagen?
Es gibt leider viel zu wenige davon, die diese devote Haltung NICHT haben. Ist wohl ein Punkt über den
man diskutieren könnte.
LG
Drachenwind
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SabineSKD
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Re: Die Erpressung
Das gibt doch die Geschichte im gewissen Sinne vor:Drachenwind hat geschrieben: Warum mus fast jede Geschichte dieser Art immer
wieder in diese Richtung schlagen?
Es gibt leider viel zu wenige davon, die diese devote Haltung NICHT haben. Ist wohl ein Punkt über den
man diskutieren könnte.
Er wird Erpresst - Dann gibt es eigentlich nur 2 Möglichkeiten.
1 Die Erpressung klappt - damit unterwirft er sich selbiger
2 Die Erpessung klappt nicht.
In der Geschichte geht Er halt darauf ein.
Ich denke es ist halt die "Klassische Art" im Rahmen so einer Geschichte.
Wie hätte seine Freundin ihn denn für sein Verhalten sonst Bestrafen sollen ?
Eigentlich bin ich der Meinung das unterwürfige, das die Erpressung mit sich brachte, wird zum Ende hin zu einer "normalen" Beziehung.
Meiner Meinung nach war Gaby am Ende der Geschichte ganz bestimmt nicht mehr Devot.
Aber ist der "Mann" der, der "Frau" in sich (egal wie geartet) nach gibt nicht eh Devot gegen über seiner Gefühle bzw. seines Verlangens ?
Ich kann dann nur noch eines sagen
Gruss
Gruss eure Sabine
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SabineSKD
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Re: Die Erpressung
Hi.
Für alle die die PDF Variante haben wollen aber nicht Ihre Email bekannt geben wollen - kann ich ab Feb. einen Downloadlink via PM anbieten.
Kurze Info zum 2 Teil - die ersten 10 Kapitel (81 Seiten) sind geschrieben (Rohfassung) - im Moment Plane ich den weiteren Verlauf der Geschichte
Vorschläge (bitte via PM) werden NOCH angenommen !
Gruss
Für alle die die PDF Variante haben wollen aber nicht Ihre Email bekannt geben wollen - kann ich ab Feb. einen Downloadlink via PM anbieten.
Kurze Info zum 2 Teil - die ersten 10 Kapitel (81 Seiten) sind geschrieben (Rohfassung) - im Moment Plane ich den weiteren Verlauf der Geschichte
Vorschläge (bitte via PM) werden NOCH angenommen !
Gruss
Gruss eure Sabine
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Julia
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Re: Die Erpressung
Hallo Sabine,
hoffe das du so toll weiter schreibst, freue mich schon auf die Vortsetzung.
Wünsche dir viele Eingebungen.
LG Julia
hoffe das du so toll weiter schreibst, freue mich schon auf die Vortsetzung.
Wünsche dir viele Eingebungen.
LG Julia
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Sarah Bishop
Re: Die Erpressung
ich hab jetzt deine geschichte mal ganz gelesen und bin begeistert
vorallem der teil mit den fesseln gefällt mir besonders gut da ich ja auf bondage stehe
vorallem der teil mit den fesseln gefällt mir besonders gut da ich ja auf bondage stehe
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SabineSKD
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Re: Die Erpressung
Das Freut mich doch - Du wirst in Teil zwei einiges "nach deinem Geschmack" finden, aber leider wird das noch etwas dauern da ich mir etwas viel aufgeladen habe in letzter ZeitSarah Bishop hat geschrieben:ich hab jetzt deine geschichte mal ganz gelesen und bin begeistert
vorallem der teil mit den fesseln gefällt mir besonders gut da ich ja auf bondage stehe
Habe z.zt. Einige Baustellen die meine Freizeit auffressen und ich deshalb nicht zum weiterschreiben komme.
Gruss
Gruss eure Sabine
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Josefina
Re: Die Erpressung
Hallo Sabine,
tolle Geschichte, die war ja richtig Spannend.
Ich wäre an der 18er Fortsetzung interessiert.
Lg, Josefina
tolle Geschichte, die war ja richtig Spannend.
Ich wäre an der 18er Fortsetzung interessiert.
Lg, Josefina
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TinaM
Re: Die Erpressung
Schade, dass hier schon so lange Ruhe ist ... ich wäre so gespannt auf die Fortsetzung gewesen.
Gaby spiegelt das wieder, was ich mir für mein Leben vorstelle, jedoch wohl niemals erleben werde ...
Gaby spiegelt das wieder, was ich mir für mein Leben vorstelle, jedoch wohl niemals erleben werde ...
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SabineSKD
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Re: Die Erpressung
JA ich schäme mich auch das es nicht weiter geht.
Aber das RL hatte so einige Überraschungen auf Lager auf die ich gerne verzichtet hätte!
Da ich am meisten im Urlaub zum schreiben komme und dieser nun schon seit 2 Jahren ausgefallen ist, ich noch so einige andere Zeitaufwendige Aufgaben habe komme ich eben nicht dazu gross weiter zu schreiben.
Ich brauche immer so 1-2 Tage um einzusteigen dann geht es meistens recht flott aber nur dann wenn ich ruhe habe (das normal nur im Urlaub).
Mein Zettel mit Ideen was alles passieren könnte ist schon ziemlich lang wollen wir mal hoffen das ich alsbald mal die Ruhe finde weiter zu machen.
Habe auch schon Probiert die Geschichte zu diktieren das der Compi das schreibt aber leider sind die Programme nur gut bei Texten die sie kennen, bei eigenen hinken die mit der Erkennung trotz über sehr hinter her so das ein flüssiges sprechen gar nicht möglich ist und dann warten bis die Falschen Worte erkannt wurden hat mich die Software schnell wieder deinstallieren lassen.
Ich bin noch dran, aber versprechen kann ich nichts.
Gruss
Aber das RL hatte so einige Überraschungen auf Lager auf die ich gerne verzichtet hätte!
Da ich am meisten im Urlaub zum schreiben komme und dieser nun schon seit 2 Jahren ausgefallen ist, ich noch so einige andere Zeitaufwendige Aufgaben habe komme ich eben nicht dazu gross weiter zu schreiben.
Ich brauche immer so 1-2 Tage um einzusteigen dann geht es meistens recht flott aber nur dann wenn ich ruhe habe (das normal nur im Urlaub).
Mein Zettel mit Ideen was alles passieren könnte ist schon ziemlich lang wollen wir mal hoffen das ich alsbald mal die Ruhe finde weiter zu machen.
Habe auch schon Probiert die Geschichte zu diktieren das der Compi das schreibt aber leider sind die Programme nur gut bei Texten die sie kennen, bei eigenen hinken die mit der Erkennung trotz über sehr hinter her so das ein flüssiges sprechen gar nicht möglich ist und dann warten bis die Falschen Worte erkannt wurden hat mich die Software schnell wieder deinstallieren lassen.
Ich bin noch dran, aber versprechen kann ich nichts.
Gruss
Gruss eure Sabine
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SabineSKD
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Re: Die Erpressung
Ich wünsche viel spaß beim Lesen und ein schönes Weihnachtsfest.!
Die Abenteuer der Schmetterlinge
Kapitel 1: Der Unfall
Es war kalt — der Winter hatte uns fest im Griff.
Viel Freizeit hatten wir im Moment wirklich nicht mehr, da Martina jede Menge zu tun hatte.
Was natürlich für und sehr gut war, wir konnten uns so ein gutes Polster anschaffen und würden so schnell keine Probleme mehr haben, das war natürlich auch für Beate wichtig, denn sie war ja nun auch davon abhängig.
Immerhin war ihr alter Arbeitgeber mittlerweile aufgekauft worden und dort flogen mehr als die Hälfte aller alten Mitarbeiter raus und es hätte sie bestimmt auch getroffen.
Und unsere Steffi wurde auch langsam und schon fast regelmäßig mit einbezogen, sie entwarf mittlerweile sehr viele Elemente für Martinas Arbeit.
Ich half auch gerne, wenn ich konnte, und hatte mir mittlerweile eine Menge an Wissen angeeignet, das das Erstellen und Programmieren von Homepages anging.
Aber natürlich stand meine normale Arbeit im Vordergrund.
Unsere Beziehung, wenn sie auch zu dritt war, war innig und liebevoll — wer hätte gedacht, dass so eine Dreierbeziehung so gut laufen könnte.
Auf jeden Fall hatten wir trotzdem eine Menge Spaß zusammen.
Auf Tour gingen wir im Moment, wegen des schlechten Wetters und der vielen Arbeit, aber im Moment recht wenig.
Selbst Martina war richtig sanft geworden, jedenfalls in der letzten Zeit.
Etwas vermisste ich es aber schon, das sie nicht mehr so das Zepter in die Hand nahm.
Kurz zusammengefasst, es ging uns also allen nicht schlecht.
Das einzige wirkliche Problem war immer noch die fehlende
Versöhnung mit den Eltern, aber das lag ja nicht an uns.
In den letzten zwei Tagen lag aber etwas in der Luft, so ein Gefühl, das irgendetwas passieren würde, aber was dann Passierte war nicht vorhersehbar.
Es war an jenem Donnerstag:
Beate war einkaufen gegangen, doch sie war nun schon ziemlich lange weg.
Eigentlich hatte ich das gar nicht so mitbekommen aber dann stand Martina im Zimmer und meinte: "Beate hatte einen Unfall."
Ich erschrakt "Was ist passiert" fragte ich.
"Nicht so schlimm, sie hat sich das Bein gebrochen, ist auf einem nicht geräumten Weg ausgerutscht und liegt nun im Krankenhaus."
Der Schreck legte sich nur langsam: "Was machen wir den nun?"
"Erst mal das Nötigste zusammenpacken und Beate ins Krankenhaus bringen, und sie auch Besuchen — was sonst" sie schüttelt den Kopf.
"Das ist mir auch klar ich, meinte nur wegen der vielen Arbeit — wir zwei werden das doch nicht schaffen."
"Da machst du dir erst mal keine Gedanken drüber, jetzt geht Beate erst mal vor." sie hatte natürlich recht, fuhr es mir durch den Kopf.
Sie raffte also das Nötigste von Beates Sachen zusammen und alsbald waren wir dann unterwegs zum Krankenhaus.
Und da gab es dann ein Problem, man wollte uns nicht zu Beate lassen, nur direkte Verwandte dürften heute zu ihr.
Mein Blutdruck war schon fast auf 180, als ich da stand, vor mir so eine alte verbittert aussehende Schwester und sagte laut: "Ich bin ihr Bruder und das ist meine Freundin, das wird dann ja wohl, nahe genug verwand sein, das ich zu ihr darf."
Martina gluckste und mir wurde erst jetzt bewusst, als ich die weit aufgerissenen Augen der Schwester sah - ".... ich bin ihr Bruder "¦."
In dem Moment wurde mir sonnenklar, warum auf einmal alles auf mich
schaute.
Stand ich doch im langen Strickrock mit passender Bluse, Schall,
meinen Langen Haaren, Handtasche, und voll geschminkt dort vor der Anmeldung.
Ich griff in meine Handtasche nam meinen Ausweis raus und legte diesen der Schwester vor.
"Hören Sie, auch wenn ich im Moment nicht so aussehe, ich BIN ihr Bruder wie mein Ausweis ja auch belegt." und ich deute auf den Ausweis.
Etwas ruhiger fügte ich noch nach: "Kann ich dann jetzt bitte endlich zu Ihr."
Die Schwester schaute sich den Ausweis sehr genau an, langsam kam die Wut wieder in mir hoch und ich meinte: "Sie können ja gerne nachsehen, wenn sie es mit nicht glauben, das ich normal ein Mann bin!"
Sie starte mich nun noch ungläubiger an, meinte aber dann nach kurzem Zögern: "Nein wäre schon in Ordnung "¦ Zimmer 212 rechter Flur."
"Danke" brachte ich gewählt heraus, nahm Martina beim Arm und ging unter dem Getuschel der anderen auf dem Flur Richtung 212.
Tür auf und wir beide rein und Tür ZU!
"Ver...... sch....", rief ich noch doch, dann besann ich mich — aber zum Glück war außer Beate niemand sonst noch im Raum.
Beate schaute mich verständnislos an, während Martina nun laut lachend sich auf einen Stuhl fallen lies.
Ich schüttelte nur den Kopf "Na die haben hier nun aber was für die kommenden Wochen zu erzählen".
Beate schaute uns beide immer noch wie entgeistert an: "Was ist los?"
Martina lachte und versuchte zu erzählen "Du hättest mal die Gesichter sehen sollen "¦.. Wollten uns nicht zu dir lassen "¦.. und dann der Satz "¦.." Sie lachte immer noch weiter.
Ich schaute Beate an und meinte dann "Was Martina zu solch einem Lachanfall brachte, war das ich gegenüber der reizenden Schwester, etwas lauter werden musste, da sie uns nicht zu dir lassen wollte — es endete damit, das ich laut sagte:
Ich bin ihr Bruder, das sollte dann doch verwand, genug sein"
Und nun fing auch Beate an, zu lachen.
"Ja ja sehr witzig ihr beiden" und Marina sagte "Die haben hier nun für Jahre was zu erzählen"
Ich lies die beiden sich auslachen und meinte dann "Kommen wir zu dann mal langsam zu etwas viel Wichtigerem, was ist passiert Beate?"
Beate trocknete sich die Tränen und erzählten dann: "Nichts Besonderes ich bin einfach auf dem Eis ausgerutscht, weil der Weg nicht geräumt war."
"Glatter Bruch werde also leider für einige Zeit außer Gefecht sein."
"Die wollen mich aber auch erst in einer Woche hier raus lassen, wenn nichts weiter passiert".
"Dann wird es aber auch noch einige Zeit dauern, bis ich wieder gehen kann."
Ich sagte: "Ich denke das werden wir schon irgendwie schaffen, aber wir werden Unterstützung brauchen, denn selbst wenn du wieder humpeln kannst, ist das nicht das Richtige für dich den ganzen Tag zu arbeiten — du musst ja wieder gesund werden."
Dabei überreichte ich Ihr die mitgebrachten Sachen, und ehe wir uns noch weiter unterhalten konnten, wurden wir mehr oder wenige sacht rausgeschmissen, da die Besuchszeit für den heutigen Tag zu Ende war.
Ein kurzer Kuss und wir mussten raus.
Was ich von Sache, auf der Rückfahrt gehalten habe und wie ich meinem ärger Luft gemacht habe, ist aber nichts, das man niederschreiben sollte.
"¦
Die Zeit ohne Beate verging langsam und zog sich wie weiches Gummi, schon vier Mal waren wir bei Beate im Krankenhaus — diesmal jedenfalls OHNE Probleme aber immer noch unter kritischen Blicken.
Beate hatte dafür jedenfalls ihren Spaß.
Sie war natürlich gefragt worden, meinte aber Sie würde nichts dazu sagen, wenn jemand etwas wissen wollte, über Ihren Bruder müssten Sie schon mich
selber fragen.
Mittlerweile konnte auch ich etwas darüber lachen.
"¦
Dann war es endlich soweit, Beate durfte wieder nach Hause — und wir verwöhnen Sie natürlich ausgiebig.
Sie wollte natürlich gerne schnell wieder mitarbeiten doch das wollten wir nicht zulassen.
Aber sie unternahm doch immer wieder den Versuch etwas zu machen, was sie nicht sollte, konnte einfach nicht hören.
Der Arbeitsalltag bestimmte darüber hinaus zum Leidwesen unser aller die weiteren Tage.
...
Das nächste einschneidende Ereignis war, das ich mir einen Scherz erlauben wollte, da Beate ja so gut hörte, dazu hatte ich mir extra ein Sexy Schwesternkostüm zugelegt zog es nun an und ging dann zu Beate.
Sie Schaute mich mit großen Augen an — und ich spielte meine Rolle.
Ich ermahnte Sie sich zu schonen und fühlte ihre Temperatur, dazu setzte ich mich mit dem kurzen Kleidchen direkt neben Sie.
Sie spielte sofort mit und ich gab ihr das Thermometer unter den Arm und meinte ich werde gleich wieder kommen und nach der Temperatur sehen "hoffen wir mal sie ist nicht zu hoch".
Ich ging kurz zur Küche, füllte etwas Apfelsaft in eine Schnullerflasche und ging damit zurück.
Als ich das Zimmer betrat, konnte ich sehen, wie Beate das Thermometer rieb, um es auch ja auf Temperatur zu bringen.
"Na da ist unsere kleine Patientin aber sehr unartig — so wird das aber nichts", sagte ich mit erbost klingender Stimme.
<AB18CUT>
"Du simulierst nur".
"Ich habe ja auch ein kaputtes Bein und kein Fieber — Frau Schwester", sagte Beate.
"Oh dann muss ich im falschen Zimmer sein " lachte ich
"deshalb bekommst du nun doch eine Belohnung" und ich gab ihr
das Fläschchen.
Sie Lachte und ich sagte: "Wenn du schön brav ausgetrunken hast, dann bekommst du, eventuell noch eine weitere."
Sie nam die Flasche und fing gleich an wie ein Baby daran zu nuckeln.
"Wie ich ja sehe, ist alles in Ordnung — ich schau dann später wieder vorbei" beim Rausgehen hörte ich sie noch sagen "Die Schwester ist aber Süßer als die Belohnung".
Ich ging wieder an die Arbeit.
Kurz, nachdem ich Platzgenomen hatte, kam Martina herein — ganz versunken in ein Blatt Papier und meinte "Brauche kurz deine Hilfe, kannst du mal" und in diesem Moment sah sie mich erst an und lies das Blatt fallen.
Jetzt musste ich lachen, stand auf ging vor, hob elegant das Blatt auf und meinte nur "kein Problem wie kann ich Helfen?"
Martina schaute mich schief an.
Ich erwiderte nur "Was den wir haben doch eine Kranke zu pflegen und das macht so nun mal mehr Spaß, hast du nicht auch etwas um das ich mich kümmern könnte?" ich grinste.
"Na wenn mir die Pflege, da mal nicht zu weit geht, aber ich bin im Moment total gesund, werde aber daran denken, wofür zahle ich, da Krankengeld" jetzt, konnte sie auch lachte.
"Sag mal, was mir durch den Kopf gegangen ist — was hältst du davon, wenn wir Michele fragen, ob Sie dir nicht helfen könnte?"
"Sie könnte dich im Layout bestimmt unterstützen und da bliebe mehr Zeit, für anderes übrig den leidigen Papierkrieg da kann man eh nicht weglaufen denn kann dann doch gerne Beate versuchen hinzubekommen."
Martina überlegte einen Moment und meinte, du hast recht, das könnte erst mal helfen.
"Soll ich sie anrufen?", fragte ich.
Martina schaute mich an und meinte: "Du hast einen Narren an Ihr
gefressen — oder sehe ich das falsch."
"Martina das hatten wir doch schon — ich habe NICHTS mit ihr, nur ich fühle mich etwas verantwortlich, für sie immerhin habe ich ihr einen Weg eröffnet und sie wirkt so zerbrechlich, auf mich das ich einfach das Gefühl habe, das ich mich um sie kümmern muss."
"Aber ich würde da wohl eher an Beate denken sie hat mir da doch ein viel stärkeres Funkeln in den Augen, immer wenn wir sie Treffen."
"Kann es sein, meine liebe, das aus dir etwas AXEL spricht — spielt du mit dem Gedanken, was mit zwei geht, geht auch mit drei?"
"Also für wen hältst du mich " ich zwinkerte auffallend "So etwas würde mir nie in den Sinn kommen denn dann würdest du wohl wieder deinen Stock an mir ausprobieren und ich bin mir sicher, dass es diesmal um einiges schmerzhafter für mich werden würde." hier machte ich eine kleine Pause.
"Aber ich werde es gerne mal mit Beate durchsprechen, dass du da keine Probleme damit hättest und es vorgeschlagen hast." mit diesem Schlusswort beeilte mich aus dem Büro zu kommen bevor mir eventuell noch was anderes, als Worte nachgeworfen wurden.
Ich konnte mir es aber nicht nehmen und schaute noch mal zurück und meinte: "Axel würde auch gerne noch Steffi mit aufnehmen denn fünf sind noch besser als drei!"
"RAUS", rief Martina, "ehe ich mich jetzt vergesse."
Ich liebe Martina, wenn sie sich aufregt, sie bekommt dann so ein leichtes flattern am Hals.
Also setzte ich mich hin und rief Michele an, aber leider war nur der AB dran, ich hinterließ eine Nachricht und machte dann an meiner Arbeit weiter.
Nach so etwas zwei stunden hörte ich doch auf dem Flur etwas humpeln.
Ich ging also hinaus und da humpelte vor mir Beate Richtung Martinas Büro.
"Na wo willst du den hin?" Sie schaute mich an "Na, wo hin wohl, mir ist, langweilig und da komm ich doch lieber helfen."
"Du sollst doch dein Bein noch schonen, aber komm, ich helfe dir."
Ich harkte mich unter und gemeinsam gingen wir zu Martina.
Beate konnte es dabei nicht unterlassen mich in den Hintern zu kneifen, was dank des Schwesternoutfits ja mehr als einfach war.
"Martina, hier ist jemand, der einfach nicht mehr stillhalten will — ich denke, ich lege Sie auf der Couch ab und du gibst ihr was zu tun" dabei schnappte ich mir nun Beate, hob sie hoch und trug sie die restlichen Meter zur Couch und legte Sie darauf ab.
"Krankentransport abgeschlossen" gab ich von mir und Martina fragte:"Sag mal Beate hat Sie von deinen Pillen bekommen oder warum benimmt Sie sich so?"
"Wieso, ich fand Sie bisher echt liebevoll, und das alles ohne Rezept oder habe ich was verpasst".
Das war sozusagen das Stichwort für mich: "Ja meine Liebe wie soll ich sagen ich hatte Martina vorgeschlagen, wir sollten Michele fragen, ob sie uns aushelfen kann, aber irgendwie hat sie mich da wohl missverstanden und denkt nun das wäre nur ein Vorwand und ich wollte unsere Gemeinschaft von drei auf vier aufstocken — ich hatte ja nicht mal daran gedacht, dass Martina wild auf neues Frischfleisch ist."
Ich ging in Deckung, denn nun flog ein Kissen, das aber nicht mich, sondern Beate traf.
"He ich habe doch nichts gemacht " reif sie und ich "Fliegeralarm die Martinastaffel greift an" und mit einem Sprung rettet ich mich hinter die Couch.
Nun schlug Beate mit dem Kissen über den Rand der Couch nach mir.
"Frontalangriff aus dem Schützengraben", rief ich und schnappte mir zwei Kissen, die auf der Couch noch lagen und befeuert damit Martina hinter Ihrem Schreibtisch.
Diese feuerte sie natürlich wieder zurück — kurz es entbrannte eine wilde Kissenschlacht und die Kissen folgen tief und trafen.
Ich stellte mich also und rief "Wie könnt ihr denn nur das Rote Kreuz unter Feuer
nehmen" und dafür wurde ich von beiden mit allen verfügbaren Kissen eingedeckt.
"Ich ergebe mich", rief ich und setzte mich etwas außer Atem zu Beate auf die Couch.
Auch Martina setzte sich wieder hin und ordnetet einige Papiere, die nun
wild auf dem Tisch verteilt lagen.
"Gaby was ist nur los heute mit dir", fragte Martina.
"Nichts was soll sein. Ich bin einfach glücklich."
"Ich habe dich liebste Martina und nun auch wieder mein geliebtes Schwesterlein, wenn auch noch leicht angeschlagen, bei mir. - Warum sollte es mir schlecht gehen?"
Ich stand auf und sammelte die Kissen ein und verteilte sie wieder dahin, wo sie gehörten — holte für jeden einen großen Pott Kaffee und setzte dann zu den beiden.
"Michele habe ich noch nicht erreicht habe aber auf dem AB gesprochen."
Wir besprachen noch, was wir heute Abend essen wollten und wir einigten uns auf eine große Pizza.
"Dann werde ich mal die Schwester in den Schrank ablegen und die Mafiatorte bestellen, nicht dass der Fahrer auch noch Hilfe haben will." und ich lies die beiden alleine.
Beates -zwischenspiel "¦.
"Martina tut mir wirklich leid das mit dem Bein, gerade jetzt, wo wir doch so viel zu tun haben", sagte ich zu Martina.
"Mach dir keine Gedanken, ich kann mir nicht vorstellen, dass es Absicht war, denn sonst müsste ich dich ja Feuern "¦. jetzt fange ich schon genauso an wie Gaby."
"Was meinst du " fragte ich.
"Na Witze über alles zu reißen", erwiderte Martina.
"Ach so", antwortete ich und man hörte wohl die Enttäuschung in der Stimme.
Martina schaute mich an und meinte dann "Was ist los Beate? "¦ Stopp ich kann es mir schon denken, es ist, das was Gaby erwähnte oder?"
"Ja "¦ es ist "¦ " Martina fiel ihr ins Wort "Offenheit Beate hatten wir uns das nicht geschworen?"
"Du hast recht — also Offenheit " ich räusperte mich "versteh es nicht falsch, alles, was zwischen uns Dreien läuft, ist herrlich und wunderbar aber meinst
du nicht, etwas zusätzlich Abwechslung wäre noch schöner".
Martina schaute, setzte sich zu mir, schaute mir tief in die Augen und
sagte: "Beate ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, es könnte unsere Beziehung gefährden, immerhin hätte ich mir früher es nie denken können mit einer Frau intim zu sein und was willst du machen, wenn es irgendwann, wieder nicht mehr reicht?"
"Das sind meine Bedenken — aber mir ist schon klar, dass du etwas für Michele empfindest, ich bin ja nicht blind, auch wenn Gaby das manchmal meint."
"Könntest du es verkraften, wenn Michele Nein sagt oder eventuell dann auch von uns anderen was will, oder würdest du dann da sogar eifersüchtig sein — so sie sich den darauf überhaupt einlassen würde?"
"Bitte setze nicht unser Verhältnisse leichtfertig oder wegen einer kurzen Laune aufs Spiel."
"Ich werde die Letzte sein, die dir etwas verwehrt, aber bist du dir sicher, dass auch Gaby dafür bereit ist und ob Michele überhaupt so etwas mitmachen würde, und ob sie überhaupt etwas von dir will."
"Ich würde dich auf jedenfalls sehr vermissen denn ich habe unsere Beziehung bisher sehr genossen — so ausgefallen sie auch sein sollte."
"Kläre das bitte und alles andere sollten wir dann gemeinsam besprechen, wenn es soweit ist."
In diesem Moment klingelte es und schon kurz drauf kam Gaby mit der Pizza wieder in den Raum.
"¦.. Zwischenspiel ende.
Beim Essen waren die beiden merkwürdig still.
Ich glaube zwar zu wissen, um was es gegangen ist, aber sicher war ich mir nicht.
Die Pizza war jedenfalls wunderbar, und als ich dann abräumte, konnte ich noch verkünden.
"Michele hat sich übrigens gemeldet — wenn wir wollen, könnten wir ab übermorgen über sie verfügen, Sie freut sich, jedenfalls uns alle wieder zu sehen."
"Sie habe auch noch ein spezielles Geschenk für uns, aber mehr war, ihr nicht zu entlocken."
"Und dir", ich schaute Beate an, "soll ich ausrichten, dass du dich
schonen sollst, denn sonst würde Sie persönlich dafür sorgen,
dass du Ruhe hältst."
"Wie ich dich aber kenne und ich es einschätze, muss ich wohl mein Schwesternkleid bald an Michele abtreten" und zwinkerte Beate zu.
...fortsetzung folgt....
Gruss eure Sabine
-
AlwaysNylon
Re: Die Erpressung
Hallo alle zusammen,
ich hab den 1. Teil förmlich verschlungen und das 1. Kapitel des 2. Teils ebenso.
Gerne würde ich die 18er Version des 1. Teils haben.
Ich kann es kaum erwarten, wie es weiter geht
.
LG
AlwaysNylon
ich hab den 1. Teil förmlich verschlungen und das 1. Kapitel des 2. Teils ebenso.
Gerne würde ich die 18er Version des 1. Teils haben.
Ich kann es kaum erwarten, wie es weiter geht
LG
AlwaysNylon
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Ines
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Re: Die Erpressung
Fängt schon wieder super ein. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.
Liebe Grüße
Ines
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Magdalena
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Re: Die Erpressung
Eine tolle Geschichte.
Und ich freue mich schon auf eine Forsetzung.
Liebe Grüße Magdalena
Liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
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SexyBeatrice
Re: Die Erpressung
Hallo Sabine
Ich bin neu hier im Forum und bin beim durschstöbern auf deine Geschichte gestoßen und muss sagen , wow.
Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, und das soll bei mir schon was heissen, denn normalerweise lege ich nach 2 Seiten ein Buch wieder weg und es dauert Ewig bis ich wieder reinschaue.
Nur bei deiner Geschichte war es wie erwähnt anders.
Du hast einfach toll geschrieben.
ich beneide "Gaby". Solch eine Stiefschwester hätte ich auch gerne.
PS.: Wäre es eventuell möglich die 18+ Version zu bekommen?
Viele Liebe Grüße und Danke für die tolle Story
Bea
Ich bin neu hier im Forum und bin beim durschstöbern auf deine Geschichte gestoßen und muss sagen , wow.
Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, und das soll bei mir schon was heissen, denn normalerweise lege ich nach 2 Seiten ein Buch wieder weg und es dauert Ewig bis ich wieder reinschaue.
Nur bei deiner Geschichte war es wie erwähnt anders.
Du hast einfach toll geschrieben.
ich beneide "Gaby". Solch eine Stiefschwester hätte ich auch gerne.
PS.: Wäre es eventuell möglich die 18+ Version zu bekommen?
Viele Liebe Grüße und Danke für die tolle Story
Bea