Karneval, und dann?
Karneval, und dann? - # 4

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 46 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hier die Fortsetzung mit

Kapitel 29

Jan genoss die Berührungen von Barbara und fing wieder an, sie mit Küssen zu überhäufen. Barbara blieb aber ihrerseits auch nicht untätig und so küssten sei sich immer wechselseitig, bis jetzt Barbara doch wieder die Initiative übernahm und Jan sanft in die Kissen drückte. Ganz zärtlich fing sie an ihn am Hals zu küssen. Immer weiter ließ sie ihre Küsse wandern, bis sie an Jans Brustwarzen angekommen war. Spielerisch ließ sie ihre Zunge um seine Brustwarzen kreisen, erst die Eine, dann die Andere. Sie saugte ein wenig an ihnen und ließ das Saugen in ein zärtliches Knabbern übergehen. Jan genoss dies sichtlich und lag mit geschlossenen Augen. Sein Atem ging schon deutlich schwerer und auch sein Glied stand durch Barbaras zärtliche Behandlung seiner Brustwarzen schon wieder in voller Pracht da. Während Barbara sich weiter mit Jans Brustwarzen beschäftigte, ließ sie ihre rechte Hand immer weiter runter, bis schließlich einen deutlichen Widerstand spürte. Spielerisch ließ sie ihre Hand um diesen Widerstand, der sich in Form von Jans steifen Glied darstellte, um selbiges kreisen, streichelte auch die ganze weitere Region um Jans Glied, spielte zärtliche mit seinen Hoden, was auch Jan zu einem deutlichen Stöhnen veranlasste. Barbara wandte sich von Jans Brustwarzen ab und ließ ihren Mund sich weiter mit Jans übrigem Körper beschäftigen. Bei Jans Glied angekommen, ließ auch sie sich extrem viel Zeit, um selbiges überhaupt zu berühren. Immer wieder streichelte sie sein Glied, gab ihm einen zärtlichen Kuss auf den Schaft oder die Penisspitze, küsste die Region um sein Glied. Das machte sie eine ganze Weile so mit ihm, während Jans Glied fast zerspringen wollte vor Geilheit. Endlich war es so weit, ihre Lippen umschlossen Jans Glied um zärtlich einmal daran auf und abzugleiten. Auch hier ließ sie sich unendlich viel Zeit und Jan krallte seine Hände ins Bettlaken vor Geilheit. Nach einer Weile nahm sie Jans Glied ganz in den Mund und ließ ihre Zunge um Jans Eichel kreisen. Jan bäumte sich kurz auf, um sich dann mit einem Wahnsinns Orgasmus in Barbaras Mund zu entladen. Beide waren jetzt völlig geschafft von den Ereignissen des Tages, kuschelten sich noch einmal zusammen um dann Arm in Arm einzuschlafen.
Als sie am nächsten Morgen aufwachten, stellte Jan mit Schrecken fest, dass sie verschlafen hatten. Eigentlich sollte er an diesem Tag wieder ganz normal an seinem Arbeitsplatz erscheinen und seiner Arbeit nachzugehen. Voller Panik weckte er Barbara. "Schatz, ich müsste eigentlich schon längst an der Arbeit sein, wir haben aber verschlafen". Barbara blinzelte ihn verschlafen an und sagte dann nur zu ihm:" Schatz, ich glaube du hast gerade noch ein ganz anderes Problem, was willst du denn an die Arbeit anziehen?" "Ach du je" entfuhr es Jan "ich habe ja gar keine Männersachen mehr, was mache ich denn jetzt?" "Na, als Frau auflaufen" meinte Barbara nur kurz und knapp, was aber Jan momentan jedoch noch nicht recht war, da er gerne ein wenig mehr Vorbereitungszeit dafür gehabt hätte. "Süße, ich glaube ich bin da noch nicht soweit, ich brauche dafür noch etwas Zeit. Ich möchte mich mit dir noch einmal in Ruhe darüber unterhalten, ich bin was das angeht noch absolut im Chaos mit meinen Gefühlen. Ich weiß nur Eins, ich liebe dich über Alles und werde dich auf gar keinen Fall mehr hergeben, aber was mich angeht, kann ich überhaupt noch nichts sagen." Beide kamen dann zu dem Entschluss, dass Jan sich erst einmal krank melden sollte, damit sie in Ruhe beratschlagen konnten, wie es mit Jan oder vielleicht auch Janina weiter geht. Ein kurzes Telefonat mit seinem Chef genügte, um kurz zu schildern, dass er sich wohl den Magen verdorben hatte und einfach noch einmal eine Tag dran hängen wollte, ohne groß zum Arzt zu gehen, was von seinem Chef toleriert wurde, da anscheinend momentan eh nicht so viel los war. Damit war das Problem aber noch nicht gelöst, denn Jan stand hier schon vor einer schweren Entscheidung. Da Christina alle seine Männersachen entsorgt hatte, besaß er nur noch die Sachen, die er trug, wenn er als Frau unterwegs war. Gewiss, er war schon gerne als Frau unterwegs, aber ob er jetzt schon den letzten Schritt gehen wollte, das wusste er noch nicht. Auch Barbara war, wenn sie zusammen unterwegs waren, nur mit ihm als Frau unterwegs. Er machte sich auch darüber Gedanken, ob sie das tolerieren würde, morgens als Mann, abends und am Wochenende als Frau. Wenn er sich jetzt wieder Männersachen zulegen würde, müssten sie ja erst einmal Sachen für ihn kaufen, dazu müsste er wiederum als Frau auflaufen um Männersachen zu kaufen, was für ihn überhaupt nicht in Frage kam. Jan sprang gleich wieder zu Barbara ins Bett um sich an sie zu kuscheln. "Süße, ich weiß echt nicht wie wir weiter machen sollen, irgendwie kann ich nicht mehr den Schalter umlegen und in mein früheres Leben zurückkehren. Ich will aber auch nicht einfach alles hinschmeißen oder aufgeben. Ich brauche da schon etwas Beschäftigung, den ganzen Tag nur zu Hause zu sein, würde ich auf keinen Fall wollen. Ich will dich da auch nicht ausnutzen, ich möchte auch mein eigenes Geld verdienen. Barbara zeigte volles Verständnis für seine Situation und meinte nur zu Jan, dass sie da eine Idee hätte. Sie hüpfte aus dem Bett, führte kurz ein Telefonat und sagte zu Jan, dass sie für ca. zwei Stunden mal weg wäre um etwas abzuklären. Jan war sichtlich erstaunt, meinte aber nur zu ihr, dass sie sich ruhig Zeit lassen sollte, die Hauptsache wäre, dass sie mit einer guten Idee oder Vorschlägen wiederkommen würde. Er würde sich derweil mal etwas frisch machen und sich auch noch einmal Gedanken machen, wie es zukünftig weiter gehen sollte mit ihm und Barbara.

Viel Spaß beim Lesen!
Georgia
OhLand

Re: Karneval, und dann?

Post 47 im Thema

Beitrag von OhLand »

Boah Leute ich freu mich schon so auf den Karneval hab auch schon das richtige Outfit dafür hihi Wie schaukts bei euch aus? ich hab mir n cooles Karten Kostüm gebastelt.
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 48 im Thema

Beitrag von Georgia »

So, mal vom Karnevalskostüm zurück zur Geschichte!

Ihr wolltet ja unbedingt wissen wie es weiter geht, deshalb hier jetzt

Kapitel 30

Nach knapp drei Stunden war Barbara zurück gekehrt. Kaum war sie reingekommen und hatte Jan erblickt, der sich für sie frisch gemacht und sich dabei auch aus Barbaras Kleiderschrank bedient hatte, fiel sie ihm um den Hals und küsste ihn erst einmal leidenschaftlich. "Mein süßer Spatz, ich habe dir einen Vorschlag zu machen" begann sie ihre Ausführungen "ich war gerade unterwegs und habe meine wichtigsten Kunden abgeklappert. Diese liegen mir schon seit längerem in den Ohren, dass ich mehr für sie machen soll. Das habe ich aber bis heute abgelehnt, da ich Angst hatte, dass ich keine Freiräume mehr für mich habe. Außerdem hatte mich die Buchführung und alles was damit zusammenhängt abgeschreckt, weil es dann einfach zu viel geworden wäre. Was hältst du davon, wenn du bei mir einsteigst? Ich benötige nicht viel mehr Zeit als sonst, wenn du mir diese ganzen administrativen Sachen wie Rechnungen schreiben, Buchführung etc. abnehmen würdest, denn das kannst du ja, hast du ja jetzt in deiner alten Firma die ganze Zeit gemacht. Ich würde dich bei mir einstellen, ganz offiziell natürlich mit allem was dazu gehört, du würdest weiterhin dein eigenes Geld verdienen, hättest natürlich auch dein eigenes Konto und wärst aber trotzdem bei mir. Und wenn wir zusammen irgendwo rausfahren, kannst du als meine Assistentin auftreten und brauchst nicht als Mann aufzulaufen, da dich ja eh noch keiner kennt. Und ich bin mir sicher, dass so gut wie keiner dich als Mann erkennen wird, weil so wie du als Frau aussiehst, glaubt dir eh keiner dass du ein Mann bist.
Jan stammelte vor sich hin, "wie, was, ich verstehe nicht, was hast du gerade gesagt?" "Ja, du hast richtig gehört, du sollst meine persönliche Assistentin werden, mit allem was dazu gehört". "Das kann ich doch nicht annehmen" antwortete Jan schon deutlich verlegen. "doch, du musst es annehmen, ich möchte es so gerne! Ich stelle es mir so toll vor, du als meine persönliche Assistentin, einfach traumhaft, das wäre so süß. Oh bitte bitte bitte" flehte Barbara ihn an. "Also wenn ich mir das recht überlege, ist da etwas dran, denn ich weiß nicht wie lange es in meinem alten Betrieb noch weiter läuft, mein Chef hat mir angeboten, noch länger Urlaub zu machen, das bedeutet nichts Gutes" entgegnete Jan. "Lass mich morgen mal mit meinem Chef sprechen, ich will einmal abklären, ob sich da etwas machen lässt". Barbara fiel ihm um den Hals vor Freude. "Oh Süße, das wäre so toll wenn das klappen würde" und küsste ihn noch einmal lang und leidenschaftlich. Jan war schwer beeindruckt von Barbaras Idee, denn er konnte so ohne Probleme den ganzen Tag in Frauensachen rumlaufen, sich schminken und anziehen was er gerade Lust hatte. Seine Barbara war in seiner Nähe, er würde weiterhin sein eigenes Geld verdienen und hätte wahrscheinlich nicht mehr so viel Stress wie an seiner alten Arbeit. Gesagt getan, am nächsten Morgen rief er seinen Chef und fragte ihn, was in der Firma so los wäre. Sein Chef sagte ihm, dass es momentan sehr schlecht aussehen machte ihm wenig Hoffnung, dass sich da in den nächsten Wochen etwas Entscheidendes tun würde. Jan macht ihm den Vorschlag, dass sein Chef ihn kündigen sollte, er vielleicht hoch eine kleine Abfindung zahlen sollte und damit alles Gut wäre. Sein Chef war zwar deutlich verdutzt, dass Jan so etwas so schnell am Telefon klärte und entschied, zögerte aber nicht lange und unterbreitete Jan einen Vorschlag für eine kleine Abfindung, der sogar höher ausfiel, als Jan gehofft hatte. Somit waren Beide sich schnell einig und Jan sollte in den nächsten Tagen den Auflösungsvertrag bekommen mit dem entsprechenden Scheck und der Abrechnung dazu. Er konnte ab sofort zu Hause bleiben und seinen Resturlaub nehmen und Überstunden abbauen. Jetzt musste er nur noch ein einziges Mal in die Firma um seine persönlichen Sachen zu holen, aber da war er sich sicher, das sollte kein Problem sein für ihn. Er musste ja nicht gerade im kurzen Rock mit Stiefeln dort auflaufen. Eine Jeans mit einfachen Chucks darunter sollte es schon tun. Und ein nicht ganz so frauliches Shirt würde sich auch noch finden lassen. Obwohl er mittlerweile ungeschminkt überhaupt nicht mehr aus dem Haus ging, würde er dann diese paar Stunden wohl auch noch überstehen, in denen er seine Habseligkeiten aus der Firma holen würde.
Jan war überglücklich dass das so problemlos möglich war, wollte Barbara aber noch ein wenig zappeln lassen.
Als Barbara, die kurz ein paar Besorgungen machte zurück kam, setzte er so ein griesgrämiges Gesicht auf, wie es ihm nur möglich war. Als Barbara reinkam und er dann zu ihr sagte, dass es vermutlich nicht klappen würde, wurde Barbara auf einmal ganz traurig und hatte eine ganz versteinerte Miene und fing fast schon an zu weinen. Das aber wiederum konnte Jan nicht mit ansehen, nahm sie in den Arm und sagte zu ihr: Oh Süße, es tut mir leid, dass du jetzt traurig bist", setzte dann sein schönstes Lächeln auf und sagte zu ihr:" Schatz, es ist alles klar, ich wollte dich nur ein wenig ärgern, so aus Spaß, ich wusste nicht dass es dir so dermaßen Ernst ist, entschuldige bitte. Es hat alles geklappt, ich bekomme in den nächsten Tagen meine Unterlagen und auch noch eine kleine Abfindung dazu, mach also den Arbeitsvertrag fertig!" Barbara stieß einen Freudenschrei aus, dass man meinte, sie wolle das ganze Haus zusammenschreien. Dann drückte sie und küsste Jan so leidenschaftlich wie man es sich nur gerade vorstellen konnte. "Oh mein süßer Liebling, ich bin so froh dass das alles geklappt hat, ich mache morgen den Arbeitsvertrag fertig, dass wir das Alles auch offiziell haben. Sonst bekommst du noch irgendwie Ärger. Ich muss mich aber noch kurz mit meinem Steuerberater absprechen, wie wir das mit deinem Gehalt machen. Ich werde dir das gleiche Gehalt zahlen, wie du zuletzt in deiner alten Firma hattest". Jan antwortete nur, dass das wunderbar sei und für ihn die Hauptsache wäre, dass beide zusammen seien.


Hoffe die Fortsetzung gefällt euch!
Ich glaube, dass Jan und Barbara noch viele Interessante und spannende Sachen erleben werden :wink:
Lasst euch überraschen!
Bianca D.
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3048
Registriert: Fr 1. Mai 2009, 18:02
Geschlecht: weibl.
Pronomen:
Wohnort (Name): Schacht Audorf
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 49 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin,

Na hoffentlich geht das man gut,so hals über Kopf den Job kündigen...Freu mich auf die Fortsetzung.

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Drachenwind
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 82
Registriert: Do 19. Jan 2012, 15:50
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 50 im Thema

Beitrag von Drachenwind »

Ich glaube, das geht gut. Viel mehr bin ich auf die weiteren Abenteuer der beiden gespannt.
Danke für die schöne Geschichte!
Katja-H
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 128
Registriert: Mo 10. Okt 2011, 20:09
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 51 im Thema

Beitrag von Katja-H »

Warum sollte das nicht gut gehen? Sobald Jans Arbeitsverhältnis bei alten Firma ausgelaufen ist, kann er eine andere Arbeitsstelle übernehmen. Und seine Arbeitskleidung macht ihm ja keine Schwierigkeiten (smili)

Danke für diese Geschichte

Katja
Natürlich hätte ich gerne eine Körpergröße von ca. 1,72 m, Kleidergröße max. 40, die Kurven an den richtigen Stellen, reine Haut und volles, langes, leichtfrisierbares Haupthaar - aber das hätten viele "Original"-Frauen auch gerne ;-).
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 52 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hallo Katja

ja, du hast eigentlich schon recht mit der "Arbeitskleidung". Aber in Sachen Kleidung muss der Jan sich dann auch noch ein klein wenig umstellen. Aber das erfahrt ihr im nächsten Kapitel.

Ich möchte nur noch einmal darauf hinweisen, dass diese Geschichte einzig und alleine auf meiner Phantasie beruht und nirgendwo abgeschrieben oder abgekupfert wurde. Ich denke mir das alles aus und schreibe so, wie ich gerade Lust habe, dass Jan seine Abenteuer erlebt oder wie ich es mir vorstellen könnte.

Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß beim Lesen! ))):s
Georgia
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 53 im Thema

Beitrag von Georgia »

So, zum Wochenende ein wenig Lektüre.

Kapitel 31

Barbara schlug jetzt vor, dass sie zur Feier des Tages mal so richtig schick Essen gehen sollten, damit sie ihre neue "Assistentin" noch etwas besser kennenlernen würde. Jan war natürlich gleich Feuer und Flamme und wollte sich schon etwas zum Anziehen aus Barbaras Kleiderschrank im Schlafzimmer raussuchen. Barbara hielt Jan aber zurück und meinte zu ihm:"Süße, da wo wir heute Abend hingehen wollen, passen diese Sachen nicht so ganz, da müssen wir mal in meinem Kleiderschrank im Gästezimmer schauen, was wir da so finden für dich. Wir müssen da heute Abend schon mal als Business Ladies auflaufen, da ist Jeans und Co nicht so angesagt. Jan war sichtlich gespannt, was Barbara da noch an Klamotten hatte. Als sie ins Gästezimmer kamen und Barbara den Schrank öffnete, war Jan sichtlich erstaunt. Der ganze große Kleiderschrank voll mit Kostümen, Mänteln, feinen Röcken und Blusen, Blazern und natürlich Unmengen von Schuhen und Stiefeln, ja eigentlich alles was man als Business Lady so braucht und anzieht. Sie suchte für Jan ein Kostüm in rot aus, wo der Blazer einen modischen Reverskragen hatte mit leicht gerafften Ärmeln sowie einem Stiftrock mit verdecktem Gehschlitz hinten, der knapp oberhalb der Knie endete. Jan bekam beim Schminken, obwohl es bei ihm immer besser klappte, noch ein wenig Unterstützung von Barbara, da ja Business Look angesagt war und das Make up schon ein wenig stärker sein durfte. Barbara selber entschied sich für ein Kostüm mit einem Etuikleid aus einer glänzenden Seide-Viskose Mischung in beige mit passendem schmalen Gürtel. Dazu hatte sie einen passenden Longblazer mit Gehschlitz hinten, aufgesetzten Taschen und stoffbezogenen Knöpfen, was insgesamt sehr ladylike aussah und wohl auch nicht ganz so billig gewesen sein muss. Jan jedenfalls war hin und weg von Barbara und konnte sich nachdem auch sie das passende Abend Make up aufgetragen hatte gar nicht beruhigen, wie toll sie einfach aussah. "Tja meine Süße, da wirst du dich dann schon dran gewöhnen müssen an solche Kleidung, wenn wir zu meinen Kunden oder besser Kundinnen fahren. Bei meinen Kundinnen spielt Geld eher eine untergeordnete Rolle, da müssen wir schon etwas schicker auflaufen, wenn wir da etwas erreichen wollen", klärte Barbara Jan auf. Jan durfte dann zu seinem Kostüm noch schicke schwarze Lederstiefel anziehen, die allerdings mit 11cm einen doch schon etwas höheren Absatz aufwiesen. Barbara trug dazu noch passende Pumps aus Textil in Satin-Optik mit einer kleinen Zierschleife die mit kristallfarbenen Glitzersteinen verziert war. Diese hatten ein 1,5 cm hohes, bezogenes Plateau und einen 11 cm hohen bezogenen Absatz. Jan konnte sich gar nicht beruhigen, weil er fand, dass Barbara so dermaßen gut aussah. "Ja meine Süße, wie bereits gesagt, wenn ich zu meinen Kundinnen gehe, erwarten die schon dass ich entsprechend gekleidet auflaufe. Deshalb habe ich mir da schon einiges an besseren Klamotten zulegen müssen. Wenn wir jetzt Essen gehen kann es auch durchaus sein, dass wir da die Ein- oder Andere Kundin treffen. Wäre aber auch nicht schlimm, da ich dich dann ihnen gleich vorstellen könnte. Eine kleine Sache oder Hinweis noch, meine Kundinnen sind teilweise sehr extravagant, wundere dich also nicht. da musst du einfach darüber hinweg sehen, weil die Entlohnung dafür umso höher ist. Und es wissen auch alle meine Kundinnen über mich und meinen Status hinsichtlich Geschlecht Bescheid." Barbara machte noch einen kurzen Anruf, wohl in einem Restaurant, um dann zu Jan zu sagen, dass alles klar wäre und ein entsprechender Tisch reserviert wäre. Jan war schon total gespannt auf das Essen gehen und sagte auch zu Barbara, dass er ein klein wenig Schiss hätte, weil er so etwas noch nie gemacht hätte. Barbara beruhigte Jan, sagte aber dann noch zu ihm, dass sie vielleicht nicht unbedingt am ersten Abend als Paar auftreten sollten, es aber keine Angst zu haben brauchte, weil sie das ihren Kundinnen schon entsprechend erklären würde und sie Eines mit Sicherheit wüsste, dass da keinerlei dumme Bemerkungen oder Anspielungen kommen würden, im Gegenteil sogar, dass sie da auf vollstes Verständnis treffen würde. Auch das konnte Jan jetzt nicht so unbedingt beruhigen, ihm war immer noch ein wenig mulmig zu Mute. Er hatte aber eigentlich gar keine Zeit darüber nachzudenken, weil kurze Zeit später schon das Taxi vor Türe stand um die Beiden ins Restaurant zu bringen.
Im Restaurant angekommen, war Jan schon das erste Mal völlig perplex, als er mitbekam, wie Barbara dort begrüßt wurde. Sie war anscheinend öfters dort, denn sie wurde direkt mit Namen angeredet und sie bekamen auch einen sehr schönen und ruhigen Tisch in einer Nische. Barbara bestellte für sich und Jan erste einmal einen Aperitif und ließ sich dann auch gleich die Speisekarte bringen. Die Speisekarte machte Jan das nächste Mal stutzig, weil dort keine Preise drin vorhanden waren. Flüsternd wandte er sich an Barbara und fragte sie" Ich weiß gar nicht was ich hier bestellen soll, es sind ja keine Preise drin" woraufhin Barbara antwortete "bestelle dir doch einfach worauf du Lust hast, es ist alles kein Problem, mach dir bitte keine Gedanken." Gesagt getan, die Beiden genossen ein fürstliches Drei Gänge Menu, ein paar Gläschen Wein, Champagner und zum Abschluss noch einen Cocktail. Barbara ließ sich dann die Rechnung bringen und händigte dem Kellner nur lächelnd ihre Kreditkarte aus mit einem 20 Euro Schein dabei, was Jan mal wieder in völliges Erstaunen versetzte. "Ja Süße, das ist hier nun einmal so, aber bitte wundere dich nicht, wie gesagt, da wirst du dich dran gewöhnen müssen". Sie ließ sich dann über den Kellner noch ein Taxi bestellen, da es doch schon spät geworden war und sie jetzt nach Hause wollte. Sie sagte noch zu Jan, dass sie morgen einen anstrengen Tag vor sich hätten, weil sie mit ihm zusammen ihre beste Kundin besuchen wollte, da sie mit ihr mal wieder einen größeren Auftrag abwickeln würde und sie da fit sein müssten.

Ja, das war das erste Kapitel zu Jans neuer Arbeitsstelle, seid gespannt wie es mit den Beiden weiter geht!

Liebe Grüße
Georgia (so)
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 54 im Thema

Beitrag von Georgia »

Ja. zum Wochende hier und jetzt die Fortsetzung mit

Kapitel 32

Zu Hause angekommen, musste Jan seiner Barbara erst noch einmal Komplimente machen, wie toll sie aussehen würde und dass er sie auf der Stelle gerne vernaschen würde. Barbara fing aber wieder an ihn zu necken, sie könne doch nicht mit ihrer Angestellten ins Bett gehen und überhaupt würde das so nicht gehen. Jan aber ließ nicht locker, schnappte sich Barbara und fing an sie leidenschaftlich zu küssen. Barbara fing dann doch an, wenn auch erst einmal zögerlich, zurück zu küssen. Mit einer geschickten Bewegung ließ sie ihren Longblazer fallen und fing nun an ihrerseits an die Knöpfe an Jans Blazer zu öffnen. Jan blieb seinerseits auch nicht untätig und öffnete den Reißverschluss an Barbaras Kleid, was sie dann auch entsprechend gleich fallen ließ. Was Jan dann sah, ließ sein Herz vor entzücken gleich höher schlagen. Barbara trug zu einer hautfarbenen Garnitur Wäsche mit BH und String Tanga noch passende hautfarbene halterlose Strümpfe. Er ärgerte sich dabei auch ein wenig, weil er eine Strumpfhose angezogen hatte, was den weiteren Aktivitäten aber keinen Abbruch tat. Barbara öffnete jetzt noch den Reißverschluss an Jans Rock, wobei dieser dann auch gleich zu Boden rutschte. Bei Beiden zeichnete sich jetzt doch schon eine deutliche Beule in ihren Slips ab, die jeweils auch entsprechend massiert wurde. Wild küssend arbeiteten sich Beide jetzt weiter ins Schlafzimmer und ließen sich aufs Bett fallen. Eng aneinandergeschmiegt machten sie weiter damit, sich gegenseitig ihre Schwänze zu bearbeiten. Zärtlich ließen sie ihre Hände immer wieder an ihren Schwänzen auf und ab gleiten, mal schneller, mal langsamer bis sie ihren Rhythmus gefunden hatten. Beide hatten mittlerweile so viel Erfahrung darin, so dass sie es schafften, immer wenn eine von Beiden kurz vorm kommen war, es noch ein wenig weiter hinauszuzögern. Aber dann war es doch so weit, bei Beiden war der Rhythmus so schnell geworden, dass sie fast gleichzeitig kamen.
Am nächsten Morgen war es dann so weit, die erste Vorstellung von Janina bei Barbaras bester Kundin stand an. Nach der obligatorischen Morgentoilette stand die Kleidungsfrage an. Barbara entschied sich für ein schwarzes Lederkostüm, mit einer kürzeren Lederjacke im Motorrad style mit einem Stehkragen und einem kleinen Bindegürtel. Die Jacke ging bis auf die Hüften. Der Rock war eng geschnitten, hatte einen Gehschlitz hinten und reichte bis knapp auf die Knie. Dazu hatte sie schwarze hochhackige Lederstiefel an. Für Jan als Janina wählte sie in klassisches schwarzes Kostüm aus, mit einem Blazer sowie einem etwas kürzeren Rock der eine Hand breit über dem Knie endete. Dazu passend trug Jan eine schwarze Strumpfhose sowie ebenfalls schwarze Lederstiefel, mit einer leichten Plateausohle und einem nicht ganz so hohem Absatz. Eine weiße hochgeschlossene Bluse rundete das Bild ab. Jan musste auf einmal grinsen, weil ihm dieses Outfit sehr bekannt vor kam, was er aber Barbara noch nicht erzählt hatte. Er wurde natürlich von Barbara sofort gefragt, warum er grinsen würde, vertröstete Barbara aber mit der Antwort auf später, weil die Geschichte zu lange dauern würde. Sie machten sich jetzt auf den Weg zum Auto. Auch hier erlebte Jan seine nächste Überraschung, er ging zielstrebig auf Barbaras doch schon etwas in die Jahre gekommenen Gebrauchtwagen zu, wurde dann aber von Barbara ausgebremst. Sie gingen noch ein paar Meter weiter zu einer Garage, die dann von Barbara mittels Fernbedienung geöffnet wurde. Jans Augen wurden größer und größer als er den Inhalt der Garage sah. Ein funkelnagelneuer Sportwagen befand sich darin, zu dem auch Barbara auch noch den passenden Schlüssel hatte. Jan meinte nur zu Barbara, dass er jetzt völlig verwirrt sei und wohl doch noch einiges über sie wissen müsste. Hier vertröstete ihn wiederum Barbara auf die nächsten Tage mit dem Hinweis, dass das nicht immer so gewesen sei und sie in dieser Hinsicht halt lieber immer ein wenig vorsichtiger wäre und dies nichts mit ihm zu tun hätte. Barbara holte den Sportwagen jetzt aus der Garage und ließ Janina auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Auf der Fahrt klärte sie Jan noch etwas über ihre Kundin auf. Sie sagte zu ihm, dass sie absolut extravagant sei, manchmal sehr ausgefallene Wünsche hätte, diese ausgefallenen Wünsche aber extrem gut bezahlen würde weil sie so viel Kohle hätte, dass sie manchmal nicht wüsste wohin damit. Allerdings könne es auch gut sein, dass sie gelegentlich ein wenig zudringlich würde, sie aber kein Problem damit hätte, wenn man sie abweist. Sie würde das auch etwas Spiel und den Reiz des Verbotenen ansehen. Sie sagte noch zu Jan, dass er ja als Janina absolut hinreißend aussehen würde und sie sich durchaus vorstellen könne, dass ihre Kundin voll auf Janina abfahren würde, sie aber nicht voraussehen könne, was sie so alles vorhätte. Anstandshalber fragte sie natürlich Jan noch, ob er damit ein Problem hätte. Jan war sich nicht so ganz sicher und meinte nur, er würde sich da voll auf Barbara verlassen und naja, mal sehen wie es sich entwickelt. Er hätte Barbara erzählt was er schon so alles in der kurzen Zeit als Frau so alles erlebt hätte und wäre nicht abgeneigt, würde hier das Ein oder Andere Erlebnis dazu kommen. Barbara war erleichtert, dass Jan hier so offen war und meinte nur, dass sie das echt toll fände und er brauche sich keine Sorgen zu machen, weil ihre Kundin da absolut auf Barbara hören würde und sie genau weiß, dass wenn sie es sich mit ihr verscherzt, sie dann schlechte Karten hätte.

Viel Spaß beim Lesen! )))(:
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 55 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hätte da mal wieder ein Kapitel fertig....

Kurze Zeit später waren sie auch schon angekommen. Barbara fragte Jan noch ein letztes Mal ob alles in Ordnung sei, was dieser aber bejahte. Als sie aus dem Auto ausstiegen staunte Jan nicht schlecht, die Villa wo sie gerade vorgefahren waren, war vom Feinsten. Als sie durch den Eingangsbereich gingen, wusste Jan nicht mehr wo er zuerst hinschauen sollte, da wirklich alles absolut edel war. Als sie dann von der Kundin empfangen wurden, herzte sich Barbara mit ihr und drückte sie. Sie wurde dabei mit einem "ach meine liebe Barbara, ist das schön dich hier mal wieder zu sehen" begrüßt. Nach der Begrüßung wurde Janina dann vorgestellt. "das ist meine neue Assistentin, sie wird mir ab sofort mit Rat und Tat zur Seite stehen und sich um den ganzen schriftlichen Kram kümmern". "Oh, das ist aber eine ganz reizende Assistentin, die sieht aber sehr süß aus, da kann man ja wirklich neidisch werden bei so einer gut aussehenden Assistentin, meine Liebe. Du wirst doch nicht etwa "¦" Sie ließ die Frage offen stehen und schaute Barbara mit einem Grinsen an. Barbara erwiderte das Grinsen von ihrer Kundin mit einem charmanten Lächeln und sagte zu ihr "das meine Liebe, werde ich dir bestimmt nicht auf die Nase binden". Jan war schon sichtlich erstaunt, wie die Beiden miteinander umgingen, vor allem aber war er aber von Barbaras Kundin sehr angetan. Top gestylt, tolle Frisur, Beine die nicht enden wollen, für jeden Mann normalerweise der absolute Hammer. Vor allem, als sie sich nach der Begrüßung wieder hinsetzte. Der Rock den sie anhatte, war schon sehr kurz, beim hinsetzen rutschte dieser dann etwas hoch, so dass man sehen konnte, dass die darunter halterlose schwarze Strümpfe trug. Jan war sich nicht ganz sicher, ob sie bemerkt hatte, dass er gesehen hat, dass sie diese Strümpfe trug, auf alle Fälle aber schlug sie jetzt die Beine so provozierend langsam übereinander, dass es Jan auf alle Fälle bemerken musste. Sie redete jetzt mit Barbara noch etwas über ihre Bestellung und irgendwelche Lieferzeiten, wobei Jan aber nicht genau mitbekam, um was es sich eigentlich handelte. Es ging dann noch darum bestimmte Umbaumaßnahmen in einem Keller zu organisieren. Jan wollte dann nachfragen, um was es sich eigentlich handelte, worüber die beiden sprechen, wurde aber von Barbara mit einem "das erkläre ich dir später beziehungsweise wenn es soweit ist" ein wenig abgekanzelt. Barbara sagte dann noch zu ihr, dass es bei der Lieferung des Kreuzes ein wenig Verzögerung gegeben hätte, auf Grund ihrer gewünschten Spezialbefestigung, dass sie aber beim Lieferant noch einmal Druck gemacht hätte so dass der Fertigstellungstermin letztendlich aber eingehalten werden kann. Die Kundin war sichtlich zufrieden und stand jetzt wieder auf. Jan dachte, dass sie sich jetzt verabschieden wollte, lag aber da wohl etwas daneben, denn sie kam schlendernden Schrittes auf ihn zu und meinte nur zu Barbara "also deine neue Assistentin ist ja wirklich so etwas süß, ob du sie mir wohl mal ausleihen könntest? Ich würde mich gerne mal näher mit unterhalten". Sie hatte es kaum ausgesprochen, da näherte sie sich schon Jan und fing an ihn an der Schulter zu streicheln. "Also noch einmal liebe Barbara, du hast aber auch einen guten Geschmack, wirklich ganz entzückend deine Assistentin. Ob sie uns wohl mal als Modell zur Verfügung stehen würde, wenn ich mein neues Studio einweihe?" Während sie mit Barbara sprach, machte sie immer weiter damit, an Jan herumzuspielen. Jan wurde jetzt schon ein wenig mulmig, er wusste nicht so recht was mit ihm geschah. Gekonnt setzt sie sich jetzt rittlings auf Jan drauf, wobei sie beim setzen die Beine soweit spreizen musste, dass es selbst dem Blindesten nicht verborgen blieb, dass neben den halterlosen Strümpfen nur einen Hauch von nichts als Slip, wenn man dies überhaupt so nennen konnte, trug. Jan wurde immer heißer und eine gewisse Spannung machte sich in seinem Slip breit und stieß fordernd an den Rock von innen. Ehe sich Jan versah, hatte sie ihm den Rock ein klein wenig höher geschoben und war mit ihrer Hand unter dem selbigen am Tasten, um zu erforschen was sich denn so unter dem Rock befand. Natürlich stieß sie da kurzer Hand auf Jans Glied, was durch diese Aktion nunmehr in voller Pracht stand. "Habe ich es mir doch gleich gedacht, dass ich da so etwas Ähnliches vorfinde wie bei dir meine Liebe" sprach sie grinsend zu Barbara. "dazu kenne ich doch deinen Geschmack einfach zu gut als dass ich da etwas nur Weibliches erwartet hätte. Du hast dir aber da wirklich auch ein besonders süßes Exemplar geangelt." Während sie so mit Barbara sprach machte sie munter weiter damit, sich mit Jans Glied zu beschäftigen. "Du hast doch hoffentlich nichts dagegen, wenn ich mal prüfe, was sich da unten so tut und ob das auch eventuell als Modell geeignet wäre?" Barbara erwiderte nur leicht lächelnd "wenn es Janina Spaß macht und sie nichts dagegen hat, wäre ich mit einem Test einverstanden". "Süße ist doch alles gut, oder?" fragte sie mit einer leicht sorgenvollen Miene. Jan brachte nur ein gestöhntes "oh, ich denke schon, wenn es dich nicht stört?" "aber nein, weißt du, sie und ich wir kennen uns jetzt schon so lange, sie hat mich immer unterstützt, beraten und auch immer geholfen, auch wenn es mir mal nicht so gut ging, warum soll ich da etwas dagegen haben?" Während sie so sprach, war sie zwischenzeitlich von Jans Knien gerutscht, hatte ihm die Strumpfhose runter gezogen und den Rock hochgeschoben und setzte sich wieder auf ihn drauf, nachdem sie noch ihren String ein wenig zur Seite geschoben hatte. Sie fing auch gleich an, entsprechende rhythmische Bewegungen zu vollziehen, bei deren Heftigkeit Jan Mühe hatte, mitzuhalten. Es dauerte auch gar nicht lange, da stöhnte sie lang und leidenschaftlich auf und Jan kam auch nur kurz nach ihr. Sie sagte dann nur "Entschuldige bitte, aber es überkam mich so" Jan stammelte nur "sch"¦ schon o.k. Hat mir ja auch ganz gut gefallen." "Na dann solltet ihr mich öfters besuchen, dann können wir noch ganz andere Sachen machen, wenn mein neues Studio fertig ist." Barbara mischt sich jetzt ein und sagte dann: "ja, können wir gerne tun, aber für heute würde ich sagen reicht es erst einmal, wir melden uns, wenn es weiter geht." Sprach dann zu Jan: "Komm Janina, wir wollen los, wir haben noch viel vor heute" herzte noch einmal ihre Kundin und Jan und sie gingen dann zurück zum Auto.

Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen!
Georgia
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 56 im Thema

Beitrag von Georgia »

Mit etwas Verzögerung hier jetzt

Kapitel 34

Im Auto war Jan erst einmal ganz still. "Süße, was ist los?" fragte ihn Barbara, "hast du das Erlebnis noch nicht verdaut?" und grinste ihn ein wenig dabei an. "Naja, irgendwie habe ich schlechtes Gewissen dir gegenüber" entgegnete Jan. "Aber mein süßer Schnuckelhase, das brauchst wirklich nicht zu haben, ich habe dich doch vorgewarnt, dass sie manchmal sehr direkt ist. Es ist halt so ihre Art und ich habe mir gedacht, dass sie ruhig mal ihren Spaß haben kann. Außerdem hättest du auch einfach nein sagen können, damit hätte sie auch kein Problem gehabt. Aber du kannst es ruhig zugeben, Spaß hat es dir doch gemacht, oder?" " Naja, eigentlich war es schon geil, ich hätte das vorher nicht für möglich gehalten, das mir als Frau mal so etwas passieren würde." "Na siehst du, ich fand es ehrlich gesagt auch ganz interessant mal zuzuschauen, was sie so mit dir anstellt. Aber was mir gerade einfällt, wir haben dann vorhin gar nicht mehr darüber geredet, du hattest als du deine Sachen angezogen hast so ein Grinsen auf den Lippen und wolltest mir gar nicht sagen warum, meinst du, du kannst es mir jetzt erzählen?" Jan bejahte dies und fing an Barbara die ganze Geschichte zu erzählen, wie er mit Home Office angefangen hat und dann von Christina dazu überredet wurde, zu seinem "Sekretärinnen Outfit" die Hand- und Fußfesseln anzulegen damit er sich nicht mehr umziehen bzw. andere Sachen anziehen konnte. Er erzählte ihr dann auch von den ominösen Mails, die dann hinterher verschwunden waren und wie er sich dann selbst gefesselt hat und dann eine lange Zeit so auf dem Bett von sich selbst gefesselt und geknebelt verbringen musste, weil Christina kurze Zeit später nach Hause kommen wollte und dann ja angeblich die Schlüssel nicht gleich fand. "Oh, meinte Barbara, das klingt ja sehr spannend und erregend und ist vor allem sehr interessant für mich. "Wieso?" Fragte Jan und wollte mehr wissen. "nun gut, du sollst es erfahren. Wie du ja mitbekommen hast, unterstütze ich meine Kundinnen ja bei den ausgefallensten Dingen. Die Kundin bei der wir eben waren und die sich so liebevoll um dich gekümmert hat, lässt sich durch mich bzw. unter meiner Regie, im Keller gerade ein komplettes Domina Studio einrichten. Wie du ja bereits weißt, spielt Geld ja bei ihr keine Rolle. Sie ist geschieden hat nach der Scheidung von ihrem Mann so viel Geld bekommen, dass sie sich ihr Leben lang keine Sorgen mehr zu machen braucht. Sie steht auf so was und hat sich damit einen langehegten Wunsch erfüllt. Sie wollte halt schon immer mal so etwas haben. Aber keine Angst, das ist nur Spiel, sie steht eben auf das Peitschenzeugs und so etwas und möchte es einfach nur ihr eigen wissen und sich so dann und wann mal mit ihren Gespielinnen sich da unten austoben. Sie will dann auch Fotos machen und sucht dafür noch Modelle. Deshalb auch die Frage, ob sie dich mal ausleihen könne. Aber das würde ich voll und ganz dir überlassen, du musst nur eins wissen, wenn sie so etwas macht, dann dauert das auch schon mal den ganzen Tag, dafür zahlt sie aber auch extrem gut, weil sie sich da auch auf mich verlässt, da ich ihr die Modelle besorge. Und da ist Verschwiegenheit und Diskretion oberstes Gebot! Ich muss allerdings dazu sagen, dass die Fotos rein erotischer Natur sind, also keine pornografischen Fotos, ist also eigentlich nichts Schlimmes dabei. "Mmh, hört sich gar nicht so schlecht an, was müsste ich denn wenn ich es machen würde dafür tun?" fragte Jan. "nun ja, das ist immer abhängig vom Thema" antwortete Barbara "es kann beispielsweise gut sein, dass wenn das Thema Bondage auf den Programm steht, du in verschiedenen Lagen und Positionen gefesselt wirst und du halt auch mal längere Zeit in diesen Positionen verbringen musst, bis die Fotos entsprechend ihren Vorstellungen gemacht sind, aber wie gesagt, die Entlohnung ist dafür umso fürstlicher. Und da brauchst dabei auch keine Angst zu haben, es ist immer jemand dabei der aufpasst." Hört sich ja gar nicht so schlecht an", meinte Jan "wärst du denn da auch dabei? Weil wenn ich es machen würde, würde ich gerne haben, dass du in meiner Nähe ist, hätte sonst irgendwie doch sonst Bedenken." "Aber klar Süße, würde ich doch gerne machen, überhaupt kein Problem für mich. Ich lasse meine süße Assistentin doch nicht alleine dahingehen. Außerdem interessiert es mich als Chefin ja auch, wie sich meine Angestellte dabei so macht", und zwinkerte ihm zu. "Ach ja, eins noch, Kleidung wird selbstverständlich gestellt, weil sie hierzu auch genaue Vorstellungen hat, wie es auf den Fotos rüber kommen muss. Darüber brauchst du dir also auch keine Gedanken machen. Wir können ja nachher noch einmal darüber sprechen und wenn du willst rufe ich sie morgen an und sage ihr dass du Interesse hättest. Ich kann mir vorstellen, dass sie sich sehr darüber freuen würde." "Ja, kann ich mir vorstellen, so wie die vorhin auf mich abgefahren ist, das war mir ja schon unheimlich. Also ich kann mir das schon vorstellen, es würde mich sehr reizen, mal wieder so etwas auszuprobieren oder zu erleben, weil das was ich da gemacht habe, als mich Christina da hat so lange liegen lassen, war schon irgendwie geil, aber es war halt einfach nur zu lange und das war das Unangenehme dabei. Ansonsten war das wie gesagt schon ein tolles Erlebnis. Barbara meinte dann nur dazu "na, dann sollten wir da vorher aber noch einmal ein wenig üben, damit wir dich dabei auch gut darstellen können", und zwinkerte ihm zu. "wie du meinst mein Schatz, das würde ich aber dir überlassen" sagte Jan und grinste zurück.

Viel Spaß beim Lesen
Georgia
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 57 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hallo ihr Lieben

ich habe mal wieder etwas Zeit und Muße gefunden, die Geschichte fortzusetzen, hoffe es gefällt euch.
Würde mich über Anregungen / Kommentare sehr freuen!

Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen!

Georgia

Kapitel 35

Auf der Heimfahrt hatte Barbara dann eine Idee. "Süße, was hältst du davon, wenn wir in dem Baumarkt bei uns in der Nähe einfach mal vorbeifahren und uns ein paar Seile zum Üben kaufen? Um einfach mal auszuprobieren wie es geht und um ein paar Fotos zu schießen sind die alle mal gut genug. Und wenn wir der Meinung sind wir müssen noch einmal richtige Seile dafür kaufen, können wir das immer noch einmal machen. Wir fahren kurz heim, ziehen uns um, weil wenn wir so auflaufen könnte es doch komische Blicke geben und fahren dann nach einem Autotausch noch kurz im Baumarkte vorbei." "Oh, klingt verlockend" war Jans Antwort "aber woher weißt du wie es geht und wie viele Seile wir dafür benötigen?" "Ach wir kaufen einfach erst einmal das an Seilen was wir meinen und vor allem auch was sich gut anfühlt und dann werden wir uns im Internet einmal schlau machen" Gesagt getan, sie fuhren kurz heim und zogen sich um, wobei sich beide zwar für eine Rock-Variante entschieden, die aber bei Beiden nicht zu kurz war. Barbara hatte sich für einen engen blauschwarzen Jeansrock der eine Hand breit über den Knien endete und dazu eine schwarze Bluse entschieden. Jan hatte einen jeansblauen weitschwingenden Jeansrock der knapp über dem Knie endete mit einer tailiierten hellblauen Bluse mit zarten bunten Streifen ausgewählt. Beide trugen zwar dazu Stiefel, aber jetzt keine, die auf Grund ihrer Absatzhöhe schon allein für Aufsehen gesorgt hätten. Anschließend fuhren sie gleich in den Baumarkt, der nicht weit entfernt war. Dieser wurde von den beiden Mädels erst einmal begutachtet, vor allem begutachteten sie was es so an Seilen zur Auswahl gab. Jan gab noch zu bedenken, dass es wohl komisch wäre, wenn zwei Frauen Seile begutachten und dementsprechend auch kaufen würden, was aber von Barbara mit einem "egal, die haben doch alle eh keine Ahnung was wir damit vorhaben" abgetan. Sie hatten sich dann auch bald für zwei verschiedene Seilsorten entschieden, von denen sie jeweils zwei mal zwanzig Meter kauften. Sie waren Beide übereinstimmend der Meinung, dass die Seile sich ganz gut anfühlen würden und auch nicht zu hart wären. Kichernd gingen sie jetzt zur Kasse und bezahlten.
Zu Hause angekommen, wurde erst einmal der PC angeschmissen und nach den entsprechenden Vorlagen gesucht. Zunächst landeten die Beiden auf Seiten, wo zwar kunstvolle Verschnürungen gezeigt wurden, die ihnen dann doch zu heftig waren und beide übereinstimmend die Meinung hatten, dies lieber nicht auszuprobieren. Sie hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben, da fanden sie doch noch eine Seite, auf der verschiedene Positionen dargestellt waren und diese auch erklärt wurden. Kaum hatten sie sich die ersten Positionen angeschaut, da meinte Barbara zu Jan: "Süße, das ist die richtige Seite für uns als blutige Anfänger, hier suchen wir uns jetzt eine Position aus und probieren mal, ob wir es hinbekommen. Stellt sich nur noch die Frage, wer wen zuerst verschnürt", meinte sie noch grinsend zu Jan. Dieser entgegnete nur "na, ist doch klar, du willst mich vermarkten, als musst du mich auch zuerst verschnüren. Aber glaube nur nicht, dass du ungeschoren davon kommst, sobald ich dann wieder frei bin, bist du dran." "Nenenee", meinte Barbara nur, "das geht ja gar nicht, dass die Angestellte ihre Chefin verschnürt. Wo soll dies denn hinführen, hinterher will die Angestellte dann noch mit ihrer Chefin ins Bett. Das wäre ja schlimm." Sie hatte es aber kaum ausgesprochen, da hing sie schon wieder an Jans Lippen und küsste ihn leidenschaftlich und sagte dann nur:" Naja, wenn ich es mir recht überlege"¦ so schlimm ist es dann nun auch wieder nicht. Es käme da vielleicht auf einen Versuch drauf an. Ich habe so etwas noch nie gemacht, wäre das erste Mal für mich, aber reizen würde es mich schon." "Was?" meinte Jan, "dich verschnüren zu lassen oder mit deiner Angestellten ins Bett zu gehen?" "Beides meine Süße, Beides, und da kannst du dir ganz gewiss sein, dass gerade das Zweite immer wieder ein besonderes Vergnügen für mich ist, was ich nicht mehr missen möchte. Aber jetzt lass uns doch einmal schauen, was wir für dich für eine Position auswählen, genügend Vorschläge sind ja da." Sie schauten sich jetzt noch einmal die ein- oder andere Position genauer an, wobei sich dann Jan entschied, einmal eine Position die sich "Hogtie" nannte auszuprobieren. Barbara fand diese Position auch sehr reizvoll und wollte dann auch gleich damit beginnen, diese an Jan auszuprobieren. Jan tauschte noch schnell seine Stiefel gegen ein paar Pumps, weil Stiefel seiner Meinung nach für diese Position nicht geeignet wären. Er machte dann auch bereitwillig die Hände auf den Rücken und Barbara fing an ihm die Hände zu fesseln. Sie musste jedoch recht schnell feststellen, dass 20m Seil erst einmal untergebracht und verwendet werden müssen. Irgendwie verhedderte sie sich und Jan machte zwei oder drei Versuche die Hände freizubekommen und schon fielen alle Stricke runter, was bei Beiden einen intensiven Lachanfall hervor rief. Barbara schnitt jetzt kurzer Hand die 20m Seil einmal in der Mitte durch, so dass sie nur noch zwei Stücke a zehn Meter hatte. Sie schaute sich das Bild im Internet noch einmal genauer an und meinte dann zu Jan, dass sie schon wüsste was sie falsch gemacht habe. Im zweiten Anlauf klappte es dann auch besser. Das Seil ließ sich deutlich leichter verarbeiten und ehe sich Jan versah, waren seine Hände kunstvoll auf dem Rücken mit eng aneinander liegenden Ellenbogen verschnürt. "Versuch mal deine Arme zu befreien" meinte Barbara zu ihm, was bei Jan aber nur ein "Uih, gut gemacht, keine Chance, auch nicht im Geringsten, richtig klasse, kann meine Arme nicht mehr bewegen, mach weiter." Barbara fesselte jetzt die Hände noch weiter, in dem sie einen Strick von den Armen um den Bauch band, so dass Jans Arme jetzt auch noch dicht am Körper anlagen. Jan musste sich danach auf die Bettkante setzen und Barbara fing an ihm die Beine zu verschnüren. Erst drei oder vier Lagen um die Knöchel, dann drei Lagen oberhalb der Waden unter den Knien und weitergehend noch drei Lagen oberhalb der Knie. "Mein Schnuckelhase, ich bin angenehm überrascht" sagte Jan zu Barbara "das sieht ja richtig gut aus und bewegen kann ich die Beine auch nicht mehr. Ist genau richtig, auch nicht zu fest." "Super, hätte ich gar nicht gedacht" entgegnete Barbara "aber jetzt kommt der schwierige Teil, wir müssen dich jetzt aufs Bett bugsieren." Jan ließ sich jetzt nach hinten fallen und wurde dann von Barbara weiter in Position aufs Bett manövriert. "So Süße, jetzt kommt noch einmal ein schwieriger Teil, jetzt werden deine Hände und deine Füße zusammengeführt. Wenn es dir zu viel wird sag es einfach, ich will dir ja nicht weh tun." "Ist gut Schatz, alles kein Problem, mach du einfach nur" war alles was Jan dazu zu sagen hatte. Barbara schnappte sich jetzt Jans Unterschenkel und klappte dies nach hinten in Richtung Jans Händen ab, was aber kein Problem war, da Jan auf dem Bauch lag. Sie war sehr erstaunt, dass Jan doch so gelenkig war und band gleich Hände und Füße zusammen. "Alles gut Süße?" fragte sie besorgt worauf aber Jan nur entgegnete "natürlich, sonst hätte ich mich schon gemeldet. Apropos gemeldet, da fehlt noch was." "Was denn?" fragte Barbara erstaunt. "Na willst du denn dass ich das ganze Haus zusammenschreie? Schau dir doch mal die Bilder an, was haben die da im Mund?" Oh, jetzt weiß ich was du meinst, du kleines Biest, na wart nur ab, dir werd ich helfen" meinte Barbara verschmitzt. Sie ging kurz an ihren Kleiderschrank, holte einen Slip und ein Halstuch raus und fing Jan an zu knebeln, in dem sie ihm den Slip in den Mund steckte und mit dem Halstuch fixierte. "So mein kleines Mädchen, jetzt hast du was du willst, dann schrei ein Mal" aber Jan brachte außer einem mmppff nichts heraus. Barbara betrachtete sichtlich zufrieden ihr Werk, holte den Fotoapparat und fing an die entsprechenden Fotos zu machen.

(flo) (flo) (flo)
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 58 im Thema

Beitrag von Georgia »

Oh ja, ich glaube ich habe mir ziemlich lange Zeit gelassen mit dem nächsten Kapitel, viel zu tun im Moment!
Aber hier ist jetzt

Kapitel 36

Barbara holte jetzt noch ein zweites Halstusch aus ihrem Schrank und verband Jan die Augen damit. Zwischendurch fragte sie ihn immer wieder ob alles in Ordnung ist was von Jan aber mit einem deutlichen Nicken bejaht wurde. Auch hier machte sie wieder Fotos aus Lagen und Richtungen, mit oder ohne Details. Als sie mit Fotos fertig war, legte sie sich zu Jan und schob ihm erst einmal den Rock hoch, so gut es eben ging in seiner gefesselten Position, und fing an sich mit ihm und seinem Glied näher zu beschäftigen. "Oh, entfuhr es ihr, da ist ja schon richtig was los bei dir, das törnt dich wohl an, was wir hier so machen." Währenddessen machte sie immer weiter damit ihre Hand an Jans Glied auf- und abgleiten zu lassen. Trotz des Knebels war von Jan ein deutliches Stöhnen zu hören. Barbara machte mit ihren zärtlichen Berührungen immer weiter, mal schneller, mal langsamer wenn sie merkte das Jan kurz vorm kommen war. Schließlich war es dann doch soweit und Jans Ladung verteilte sich in Barbaras Hand. "Süße, soll ich dich jetzt befreien" fragte sie sorgenvoll Jan, was dieser aber mit einem Kopfschütteln verneinte. "eine kleine Genießerin bist du aber schon, mein Schatz. Ich lasse dich jetzt noch 5 Minuten so liegen und dann werde ich dich befreien, egal ob du willst oder nicht." Jan erwiderte dies wiederum mit einem deutlichen Kopfnicken. Nach den 5 Minuten machte Barbara erst schnell den Knebel raus und die Augenbinde ab. Anschließend löste sie das Verbindungsseil zwischen Händen und Füßen und positionierte Jan so, dass er sich wieder hinsetzen konnte. Während sie die restlichen Fesseln löste, meinte Jan zu ihr "mein Schnuckelhase, das war so etwas von geil was du da mit mir gemacht hast, das ist wirklich unbeschreiblich. Ich hätte jetzt auch gut gerne noch ein wenig länger so liegen können. Du hast mich einfach perfekt verschnürt, nicht zu fest, nicht zu locker und wie du dich dann um mich gekümmert hast, das war dann einfach noch des Geilste überhaupt dazu. Das müssen wir unbedingt wiederholen." "wie du meinst meine Süße, aber jetzt werden erst einmal die restlichen Seile gelöst, dann trinkst du etwas, du musst doch Durst haben wie eine Große, und dann sehen wir weiter." Jan trank jetzt doch erst einmal ein großes Glas Wasser und wollte dann unbedingt die Bilder sehen, die Barbara von ihm geschossen hatte. Barbara schob die Speicherkarte in den Slot und lud schnell die Bilder runter. Jan war ganz begeistert, als er die ersten Bilder sah und meinte nur zu Barbara, dass eine absolute Fesselkönigin sei. "Danke für das Kompliment meine Süße, wusste gar nicht dass dir das so gut gefällt, aber wie machen wir jetzt weiter?" "Tja, dann wird wohl die Angestellte jetzt mal die Chefin fesseln und verführen müssen, da wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben." "Also ich muss ja gestehen, dass hat mich ja schon angemacht, wie ich dich da gefesselt habe, ich glaube ich würde es auch einmal probieren muss aber ganz ehrlich gestehen, dass dich doch ein wenig Angst davor habe, weil ich so etwas noch nie gemacht habe. Das Erlebnis damals mit deiner Freundin hat mich da doch etwas verunsichert, um es mal vorsichtig auszudrücken. "Oh mein Schatz, das glaube ich, du musst es auch nicht tun wenn du nicht willst." "Doch, ich will es, ich will es aber nur mit dir, weil ich weiß, dass du vorsichtig umgehen wirst mit mir." "Glaube mir mein Schatz, ich werde so vorsichtig wie nur irgendwas mit dir umgehen, ich werde dich bei jedem Strick den ich dir anlege fragen, ob er nicht zu fest ist, aber so ein klitzeklein wenig fest muss es schon sein, weil wenn so ist wie bei unserem ersten Versuch, macht es auch keinen Spaß." Barbara schmiss sich Jan an den Hals und küsste ihn noch einmal leidenschaftlich und meinte dann zu ihm:" Ach Süße, wie gesagt, ich weiß ja dass du vorsichtig mit mir umgehen wirst aber ich gebe mich dir da völlig hin. Mach mit mir was du willst, ich möchte dein willenloses Opfer sein. Wenn es mir zu viel wird, melde ich mich schon. Und jetzt fang an, ich bin schon ganz ungeduldig und ganz gespannt auf deine Fesselkünste." "Also gut mein Schatz, es wird mir ein großes Vergnügen sein, meine süße Chefin mal zu fesseln. Aber was machen wir mit dem Knebel? Ich weiß jetzt nicht, ob du auch so geknebelt werden möchtest wie ich. Oder warte, ich habe eine Idee, ich mache es etwas abgeschwächter, ist vielleicht für den Anfang besser." "Ach Süße, du bist so rücksichtsvoll, ich kann es kaum noch erwarten, dass du mich verschnürst und ich dann willenlos vor dir liege und du mich verwöhnst." "Wer sagt hier was von verwöhnen," meinte Jan nur und grinste Barbara dabei an und drückte ihr dann aber doch noch schnell einen Kuss auf den Mund und sagte dann: Na gut, sehen wir mal was sich da so alles ergibt. Dann setz dich mal aufs Bett, ich fange jetzt an und probiere mal, ob ich das genauso gut hinbekomme wie du. Mach jetzt erst einmal die Hände auf den Rücken"

Viel Spaß beim Lesen!
Georgia
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 59 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hallo liebes Forum

ich möchte mich auf diesem Wege einmal für eure zahlreichen Klicks auf meine Geschichte bedanken.
Über 11.000 mal wurde diese Geschichte nun angeklickt und wahrscheinlich somit auch gelesen, also herzlichen Dank dafür!
Ich habe noch so das ein oder andere Kapitel fertig, komme allerdings momentan leider nicht so zum Schreiben wie ich gerne würde.
Aber dafür gibt es ja auch noch andere tolle Geschichten hier im Forum, die ich auch selber immer wieder gerne lese.

Jetzt aber genug der Worte, denn hier ist jetzt

Kapitel 37

Vorsichtig fing Jan an jetzt Barbara zu verschnüren. Drei oder vier Lagen um die Hände, dann zwei oder drei Lagen um die Ellenbogen ließen Barbara zu einem "Hui, das ist aber schon ganz schön stramm und eng, aber mach weiter, es ist alles gut" hinreißen. Jan machte noch ein paar Stricke um den Oberkörper und verschnürte alles zusammen mit den Oberarmen wodurch Barbaras Brüste schon deutlich betont wurden. Die Hände wurden noch zusätzlich mit 2 Stricken um den Bauch fixiert, wodurch Barbaras Arme nunmehr völlig verschnürt und sie damit zumindest oben rum völlig bewegungsunfähig war. "Süße, das machst du aber schon recht gut mit deiner Chefin, also hier so mit Armen bewegen da geht gar nichts mehr bei mir." " Ach ist ja interessant" meinte Jan nur dazu "das ist ja auch Sinn und Zweck der Übung."Aber ist es auch nicht zu stramm oder zu eng, tut es dir auch nicht weh?" "Süße, du machst das ganz toll, es ist alles wunderbar, mach weiter." "Na dann ist ja alles gut, ich mache jetzt weiter und werde mir mal deine Beine vornehmen." Vorsichtig machte Jan damit weiter, Barbaras Beine zu verschnüren. Er machte fünf Lagen Seil knapp oberhalb der Knöchel fest um dann jeweils ebenfalls noch fünf Lagen unter- und oberhalb der Knie festzumachen. Es zog das Seil weiter zu hoch zu den Oberschenkeln und machte dort ebenfalls noch einmal drei Lagen entsprechend um die Oberschenkel und fixierte das Ende dann an dem Seil was er Barbara um den Bauch gebunden hatte. Da er sich dabei weit nach vorne beugen musste um Barbaras Rock hochzuschieben und das Seil unter den Oberschenkeln durchzuziehen, drückte er ihr erst einmal schnell einen Kuss auf den Mund, weil sie so süß sei und so toll mitmachen würde. "So mein Schatz, bevor ich dich jetzt aufs Bett lege und deine Verschnürung vollende, könnte ich dich jetzt knebeln wenn du magst. Aber wirklich nur wenn du es möchtest, ich würde da auch sehr vorsichtig sein." Jan hatte dazu ein Halstuch genommen, es ein wenig zusammen gedreht und einfach in der Mitte einen Knoten rein gemacht. Er zeigt es jetzt Barbara die nur dazu meinte: "Also wenn dann richtig oder gar nicht, lege mir diesen Knebel ruhig an, der ist ja wirklich nicht besonders groß und gefährlich, das passt schon" und machte breitwillig den Mund auf. Sorgsam achtete Jan darauf, dass der Knoten auch gut in Barbaras Mund saß und knotete dann das Halstuch am Hinterkopf zusammen. Die Frage "Alles gut mein Schatz?" wurde von Barbara mit einem deutlichen Nicken beantwortet. Vorsicht legte Jan Barbara jetzt aufs Bett um die Fesselung zu vollenden. Er nahm jetzt die Unterschenkel von Barbara die bäuchlings auf dem Bett lag und führte sie zu den Händen. Als er einen kleinen Widerstand spürte, wollte er schon damit beginnen, beides zusammen zu verbinden, als er von Barbara ein wegen des Knebels zwar sehr undeutlich gesprochenes "weiter" vernahm. Vorsichtig drückte er die Unterschenkel weiter runter und war ganz erstaunt, dass diese sich ohne auch nur irgendein Murren oder Zucken von Barbara problemlos bis fast direkt an die Oberschenkel drücken ließen. Schnell band er jetzt Hände und Füße zusammen und betrachtete jetzt erst einmal sein Werk. Sichtlich zufrieden prüfte er noch einmal ob auch noch alles o.k. war beugte sich runter zu Barbara und fragte sie ob alles in Ordnung wäre, was aber diese wiederum mit einem Nicken beantwortete. Auch er verband ihr nun die Augen und schoss dann einiges an Fotos aus allen Lagen und Positionen, damit Barbara auch hinterher auch sehen konnte, wie es bei ihr ausgesehen hat. Er fing dann an sich mit ihr zu beschäftigen, nachdem er sie zwischenzeitlich wieder auf die Seite gelegt hatte. Vorsichtig öffnete er ihre Bluse, schob den BH zur Seite so gut es eben mit der Fesselung ging und fing an ihre Brustwarzen zu streicheln, die auch sofort ganz hart wurden. Zärtlich machte er immer weiter damit an Barbaras Brustwarzen zu spielen, was ihr wohl sehr gut gefiel, denn es war schon ein deutliches Stöhnen unter ihrem Knebel zu hören. Er tastete sich weiter runter zu Barbaras Glied und merkte gleich, dass dieses schon in voller Pracht stand. "Na was haben wir denn da, das scheint meiner süßen Chefin ja wohl auch ganz gut zu gefallen was ich mit ihr hier mache. Soll ich denn weiter machen?" "haaaah" war nur von Barbara zu hören was Jan dazu veranlasste zu sagen "ich interpretiere das jetzt mal als ja mein Schatz" und beschäftigte sich weiter mit Barbaras Glied. Das Stöhnen unter ihrem Knebel wurde immer lauter, je länger sich Jan mit ihrem Glied beschäftigte. Jedes Mal wenn er merkte, dass Barbara kurz vorm kommen war, hörte er wieder auf oder legte eine Pause ein. Fordernd versuchte sie ihr Glied weiter vor zu strecken, die Bewegung von Jans Händen mehr zu spüren, wand sich unter ihren Fesseln, aber es war bei dieser strengen Fesselung nicht möglich, hier auch nur im Entferntesten etwas zu beeinflussen. Sie musste sich dabei einzig und allein auf Jan verlassen, was sie aber anscheinend nur noch geiler machte. Sie wand sich und stöhnte jetzt ohne Unterlass. Jan merkte das natürlich sofort und reduzierte seine Aktivitäten noch weiter und ließ Barbara noch ein wenig zappeln. Barbara war anscheinend so kurz vorm Höhepunkt, dass Jan wirklich nur noch zwei oder dreimal seine Hand an Barbaras Glied auf und abgleiten ließ und Barbara dann in einem nicht enden wollenden Stöhnen kam. Auch Barbara wollte trotz Jans Besorgnis noch ein wenig liegen bleiben und ihre Fesselung genießen, was Jan ihr dann auch gewährte. Nach weiteren zehn Minuten setzte Jan sich dann aber durch und fing an Barbara von ihren Fesseln zu befreien. Nachdem alle Stricke ab waren, musste sie sich erst einmal strecken und etwas die Gelenke massieren. Jan brachte ihr noch schnell ein Glas Wasser, damit sie ihren Durst löschen konnte. "Süße, das war einfach wunderbar, du hast mich wirklich prima verschnürt, nicht zu fest aber doch so dass ich mich unter gar keinen Umständen befreien konnte. Das sollten wir bald einmal wiederholen." Barbara hatte es kaum ausgesprochen, da überfiel Jan sie erst einmal mit einem leidenschaftlichen Kuss und sagte zu ihr "wann immer du willst meine Süße, du bist die Chefin und sagst mir was zu tun ist" und grinste sie dabei an.

Viel Spaß beim Lesen!
Georgia
Georgia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 83
Registriert: So 14. Aug 2011, 15:49
Pronomen:
Kontaktdaten:

Re: Karneval, und dann?

Post 60 im Thema

Beitrag von Georgia »

Für all die eifrigen Leserinnen und Leser hier jetzt

Kapitel 38

Nachdem sie nun wieder alles aufgeräumt hatten, setzten sich Beide an Barbaras PC und schauten sich noch einmal die Bilder an, um diese untereinander zu vergleichen. Sie stellten dabei fest, dass die Fesselungen doch recht ordentlich aussahen. Sie wählten von Jan"™s Bildern drei Stück aus und Barbara druckte diese in einem größeren Format aus um sie ihrer "Lieblingskundin" zu zeigen. Sie rief diese dann auch gleich an, um einen Termin mit ihr zu vereinbaren. Ihre Kundin war so begeistert davon, dass Barbara anrief und wollte, dass Barbara am nächsten Tag gleich noch einmal bei ihr vorbeikäme, natürlich mit Bildern und Janina. Barbara klärte es noch kurz mit Jan bzw. Janina ab, wobei es eigentlich nichts zu klären gab, da sie ja die Chefin war, und stimmte dann zu am nächsten Tag mit Janina vorbeizukommen. Jan wollte jetzt natürlich gleich wissen, wie sich das Barbara alles vorstellen würde und löcherte sie mit Fragen. "Süße, sei doch nicht so aufgeregt, lass mich das nur machen, die ist total heiß auf dich, da können wir auch einen ordentlichen Preis verlangen. Aber das meine Süße, das ist meine Sache, aber verlasse dich da voll und ganz auf mich, ich hole da schon einen ordentlich Betrag raus, so dass genug für uns beide übrig bleibt." Jan wollte natürlich gleich wissen was Barbara sich so vorstellte, diese drückte ihm aber nur einen dicken Kuss auf den Mund und sagte "das wirst du schon noch früh genug erfahren."
Am nächsten Morgen war es dann so weit, die Beiden wollten wieder Barbaras Lieblingskundin besuchen, mit der Jan ja auch schon so seine Erfahrungen gesammelt hatte. Als erstes musste jetzt die Kleiderfrage geklärt werden. Barbara entschied sich für einen etwas kürzeren, leicht ausgestellten dunkelblauen Jeansrock einer Nobelmarke, dazu eine schwarze gemusterte Strumpfhose mit einer schwarzen Bluse. Das Outfit rundeten schwarze Hochfrontpumps mit einem 9cm Absatz ab. Mit einem beigen Kurztrench als Mantel dazu, sah sie einfach hinreißend aus. Für Janina wurde ein Outfit gewählt, was Barbaras Kundin so richtig heiß machen sollte. Jan als Janina zog also einen richtig schön kurzen Jeansmini an, der wirklich knall eng saß. Dazu eine schicke gemusterte Strumpfhose, wobei die Beiden da diskutierten, ob nicht halterlose Strümpfe besser wären, sich dann aber doch für die Strumpfhose entschieden, da sie ja noch ein paar Meter bis zur Garage hatten und Jan dann doch nicht so auffallen sollte. Zum Rock trug Jan ein schwarzes Blusentop in Satin Optik mit kurz angeschnittenen Ärmeln und oben drüber eine schwarze dünne Jacke aus Kunstleder. Was aber sein musste, waren ein paar richtig hohe Overkneestiefel aus schwarzem Leder mit einer drei cm Plateausohle und einem 11cm hohen Absatz. Um das Ganze noch abzurunden, zog ihm Barbara noch einen schwarzen Kurzmantel aus Lammnappa dazu an. Jan bekam von Barbara noch ein wenig Unterstützung beim Schminken, weil es ja Alles perfekt sein sollte, so dass die Augen noch etwas stärker betont wurden. "Süße, wenn meine Kundin dich so sieht, dann noch die Bilder dazu, das wird sie so umhauen, das sie dir aus der Hand fressen wird, glaube es mir. Und im Übrigen, ich könnte dich jetzt auch auf der Stelle vernaschen, so süß und hinreißend siehst du aus." "Oh, danke für das Kompliment, aber du hast mir ja dabei geholfen und du siehst allerdings auch wie immer zum Anbeißen aus." Er hatte es kaum ausgesprochen, da drückte ihm Barbara noch einen dicken fetten Kuss auf die Lippen und sagte dann zu ihrer Assistentin Janina: "Süße, leg noch etwas Lippenstift, am besten den knallroten, auf. Dann siehst du absolut perfekt aus. Da wird sie mit absoluter Sicherheit nicht widerstehen können wenn du so aufläufst!" Gesagt, getan, so machten sich die Beiden auf den Weg zu Barbaras Auto, wobei sie natürlich wieder den Sportwagen nutzten. Als sie auf dem Weg zum Auto waren, hielt auf einmal ein Auto neben ihnen an. Die Tür ging auf und ein fragendes "Jan, bist das?" ertönte. "Ja, du bist es wirklich, meine Güte, siehst du geil aus, das ist ja unglaublich. Und deine Freundin, ach herrje, so etwas wie euch habe ich lange nicht gesehen!" Jan traute seinen Augen nicht, sein alter Kumpel Klaus hatte die Beiden zufälligerweise irgendwie erkannt und musste seinen Freund Jan oder vielleicht besser seine Freundin Janina erst einmal begrüßen. "Ja Klaus, bei mir hat sich Einiges getan, aber ich bin mit meiner neuen Chefin unterwegs zu einer Kundin und wir haben nicht ganz so viele Zeit, als dass ich dir das Alles jetzt auf die Schnelle erklären könnte. Wollen wir uns nicht einmal wieder treffen? Komm uns doch einfach einmal besuchen." Jan sprach Barbara an und fragte sie "Süße, du hast doch sicherlich nichts dagegen wenn uns Klaus einmal besuchen kommt? Er kann ja seine Freundin Carina mitbringen, dann lässt es sich vielleicht noch leichter plaudern?" "Schatz, das ist eine nette Idee, aber wir müssen jetzt wirklich los, telefoniert doch nachher einfach noch einmal miteinander, mach mit ihm einen Termin aus und dann treffen wir uns. Da du ja eh meinen Terminkalender pflegst, dürfte das ja kein Problem sein." Klaus ließ noch ein "also noch einmal mein Kompliment, ihr zwei seht atemberaubend gut aus, ich freue mich auf unser Treffen!" los und stieg dann wieder in sein Auto und fuhr weiter, während Barbara und Janina weiter gingen um Barbaras Auto aus der Garage zu holen. Unterwegs wollte dann Barbara noch wissen, wer das nun eigentlich war. Jan erklärte ihr nur kurz, dass das sein bester Kumpel Klaus war, mit dem er zusammen die ersten Schritte als Frau unternommen hatte. Er warf Barbara dann noch einen Kuss zu und meinte, dass Klaus auch ein wenig mit Schuld dran gewesen sei, dass sie sich kennengelernt hätten. Insofern würde er sich freuen Klaus mal wieder zu treffen und ein paar Worte mit ihm zu wechseln.

LG Georgia
Antworten

Zurück zu „(Eigene) Berichte und Geschichten“