Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 27

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 391 im Thema

Beitrag von NAREA »

....Er rief seine Freundin an und erzählte was passiert war. "Und nun, was soll ich machen?" "Fahre zu mir nach Hause und bringe mir ein Jogginghose, vieleicht drückt die nicht so und ich kann laufen."
"Und wie komme ich in dein Zimmer? Deine Eltern arbeiten doch."
"Ach so, du hast ja recht. Ich brauche aber Klamotten."
"Wenn ich nun schnell zu mir fahre und dir welche hole?"
"Was soll mir von dir passen, das nicht im Schritt drückt?"
"Na überlege mal, da gibt es so Dinger, die heißen Rock. Dazu noch ein langer Mantel und keiner merkt was."
"Das glaubst du doch wohl nicht, daß ich das anziehe."
"Dann bleibe doch im Krankenhaus bis ich in deine Wohnung kann."
Sie legte ganz schnell den Telefonhörer auf. Uwe rief noch in sein Handy aber vergebens. Wenn er warten soll, bis seine Eltern nach Hause kommen, müßte er noch 6 Stunden hier bleiben. Eigentlich könnte ihm seine Freundin doch Hosen kaufen. Er dachte sich dann aber doch, daß das Unsinn wäre, denn er hatte 3 Jogginghosen im Schrank und trägt sie eher selten. Worum sollte er keinen Rock anziehen? Er wählte wieder die Nummer seiner Freundin und sagte, daß sie in abholen möchte. Mit Rock und Mantel. 10 Minuten später stand sie bei Uwe im Zimmer. Der staunte, weil man eine halbe Stunde braucht, um von ihr bis zum Krankenhaus zu kommen. Sie ist aber schon losgefahren, weil sie ahnte, daß Uwe sich so entscheiden würde. Sie legte einen sehr langen Jeanslatzrock, schwarze Kniestrümpfe und einen langen Ledermantel auf Uwes Bett. "Na, nicht daß du jetzt kneifst. Zieh ersz mal die Kniestrümpfe an. Mit deinen Söckchen ist es sicher zu kalt unter dem Rock."
"Was ist denn das für ein Rock? Den habe ich ja noch nie gesehen."
"Du kennst ja auch nicht alle meine Sachen. Den Latztrock hier habe ich auch noch nie angehabt. Hat mir meine Mutter mal geschenkt. Hat sich etwas in der Größe vertan. Umtauschen ging nicht, weil sie das Stück von einem Urlaub mitgebracht haben. Der Rock hat ihr so gefallen, weil in dem Hotel ein Mädchen damit rumlief. Eltern halt. Außerdem hat er an den Seiten Knöpfe, die man auch auflassen kann und du verlierst den Rock trotzdem nicht. War doch gut gedacht von mir, oder?"
"Soll ich mich jetzt bei dir bedanken, daß du mich in so eine Situation bringst."
"In die Situation hast du dich gebracht, hättest du Schach gespielt, dann hättest du die Probleme nicht."
"Danke, ich kann leider darüber nicht lachen."
Sie half in in den Rock. Als die Träger am Latz befestigt waren, staunte sie über Uwes Tallie. Sie konnte die seitlichen Knöpfe bequem schließen. "Sag mal, was hast du für einen schlanken Körper?"
"Da kann ich nichts für. Ich wundere mich immer beim Hosenkauf, daß ich viele anprobieren muß, bis eine paßt."
"Dann mußt du nächstes Mal in die Damenabteilung gehen, da findest du sofort deine Größe. Und Damenjeans zum Beispiel gibt es auch ohne allen Schnickschnack. Sogar mit Eingriff auf der richtigen Seite."
"Das wußte ich nicht."
"So jetzt komm endlich und zieh den Mantel an. Damit siehst du aus wie einer aus der Gothiczsene."
Der Mantel war aus schwarzem Leder, er reichte ihm bis an die Knöchel und schloß mit dem Rock ab. Uwe wollte nicht daß man den Rock sieht und schloß alle Knöpfe des Mantels. Den Taliengürtel ließ er hängen, weil sonst seine weibliche Siluette betont worden wäre.

Weißt du Klaus, das war mir alles so peinlich. Aber zum Zeitpunkt die beste Art das Krankenhaus zu verlassen. Zu Hause wurde es aber auch nicht besser. Meine Mutter war in der Zwischenzeit eingetroffen und nahm mich in Empfang. Sie fand die Idee meiner Freundin ganz lustig. Sie hatte mir zwar früher als ich kleiner war mal ihren Rrock anziehen lassen aber das waren mehr Kinderspiele. Jetzt war ich 18 und ein junger Mann. Sie konnte ihre Blicke nicht von dem Rock lassen. Ich bin aber sofort in mein Zimmer und habe ihn ausgezogen. Dann wollte ich mir Slips anziehen. Das tat sehr weh. Also die Jogginghosen aus em Schrank geholt und angezogen. Ein Schrei meinerseits ließ die beiden Frauen in mein Zimmer stürmen. Auch die Jogginghosen verursachten einen Berührungsschmerz. Sie lachten und hielten mir wieder den Rock hin. Meine Mutter ging kurz weg und kam mit einem Unterrock wieder. Den sollte ich unterziehen, damit meine Haut nicht direkt mit dem Rock in Berührung kommen kann. Soll hygienischer sein, sagte sie. Also T-Shirt auch noch aus und Unterrock an. Was ich da im Spiegel sah, war grausam. Ich mit hellem Unterrock meiner Mutter und schwarze Kniestrümpfe meiner Freundin. Die dann auch gleich wieder reinkam als meinen Stripp beendet hatte. Sie half mir wieder in den Rock, obwohl ich eigentlich dagegen war. Aber eine kurzfristige Alternative hatte ich auch nicht. So lange mein Säckchen baumelte war alles gut, außer der Permanentschmerz, der aber zu ertragen war. Nur Berührungen waren sehr schlimm. Grinsend kam meine Mutter ins Zimmer und legte eines ihrer langen Nachthemden auf mein Bett. Sie sagte nur, daß ich wohl nicht die Absicht habe nackt zu schlafen. Darüber habe ich mir am späten Nachmittag noch keine Sorgen gemacht. Meine Freundin blieb noch eine Weile bei mir.
Dann sah sie plötzlich auf meinem Schreibtisch die Eintrittskarten für das Grönemeyer-Konzert. Das war schon in 4 Tagen. Schade Uwe, daß wir nun nicht zum Konzert können, sagte sie ganz traurig. Ich konnte sie auch nicht trösten. Sie nahm die Karten mit und wollte versuchen sie zu verkaufen, wenn nötig mit Verlust.
Als sie Uwe am nächsten Tag besuchen kam, hatte sie die Karten in der Hand...........................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 392 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, ein FROHES und GESUNDES neues JAHR 2012 wünschen wir EUCH. Vielen, vielen Dank für die Treue, ohne die ich sicher schon in der Versenkung verschwunden wäre. DANKE.
Sicher wartet ihr auf die Geschichte. Dann noch ein Erlebnis, das wir Silvester hatten.

.......Meine Freundin hatte die Konzertkarten wieder mitgebracht. Unverständnis war in meinem Gesicht zu sehen. Sie erzählte mir, daß sie ihrer Mutter davon erzählt hat, daß ich nun nicht mit ihr dort hin kann. Ihre Mutter hat sich wohl sehr gewundert, daß ich mich traue im Rock das Krankenhaus zu verlassen, aber zu feige bin, mit ihrer Tochter zu dem Konzert zu fahren. Sie hat auch unsere Freude mitbekommen, das mal zu erleben. Sie hat auch gleich angeboten zu helfen, wenn ich doch fahren sollte. Erst wußte ich nicht, was sie eigentlich meinte. Aber dann kam der Geistesblitz. Ich sollte im Rock mit ihrer Tochter zum Konzert fahren. Das kam für mich natürlich gar nicht in Frage. Dann klingelte das Telefon. Ihre Mutter war dran. Hallo Uwe, hörte ich nur und erkannte die Stimme sofort. Was hältst du von meinem Vorschlag, im Rock zum Konzert zu fahren, war die Frage.Ein wenig verdattert antwortete ich, daß ich mir das nicht vorstellen kann. Ach Quatsch, sagte sie und lud mich für den nächsten Tag gleich ein. Ich war ja sowieso krank geschrieben. Ihre Tochter holte mich ab, weil ich scheues Reh nicht im Rock weit laufen wollte. Mein Hodenproblem war nur bei Berührung zu spüren. Bei ihr zu Hause angekommen, Familie war vollständig, Vater, Mutter, Kind und ich, gab es erst mal Kaffe und Kuchen. Was sollte mich erwarten? Vater verkrümelte sich in seinen Hobbykeller und Mutter nahm mich an die Hand. Freundin kam hinterher. Ziel war Schlafzimmer der Eltern. Ihre Mutter sagte, daß sie mich doch für einen mutigen Mann hielte, der doch sicher auch seiner Freude und der seiner Freundin zu Liebe gewisse Umstände in Kauf nimmt. Damit meinte sie konkret, ich soll im Rock mit ihrer Tochter zum Konzert fahren. Hätte man auch einfacher ausdrücken können.
Ich habe mir schon sowas gedacht, denn eine Alternative gab es ja kaum. Als dann die konkrete Frage kam, ob ich es machen will, sagte ich nein. Als Mann im Rock mache ich mich nicht zum Affen. Das hätte sie gewußt, konterte ihre Mutter. darum sei ich ja jetzt hier. Ich verstand nichts.
Sie lächelte mich an und sagte, daß ich genau das Gesicht habe, das auch zu einem Rock paßt. Wieder Unverständnis meinerseits. Sie wolle mir mal zeigen, wie toll ich aussehen könnte, wenn sie fertig ist. Womit fertig? Ich verstand immer noch nicht. Sie wollte mich schminken und dank meiner Unentschlossenheit ließ ich es auch zu. 30 Minuten Mund und Kopf stillhalten. Dann der Blick in den Spiegel. Ich bin nicht vor Begeisterung aufgesprungen. Ich habe mich einfach nicht arkannt. Heute würde ich sagen, ganze Arbeit. Die beiden Frauen fanden mich toll. So toll, daß sogar der Vater aus dem Keller kommen mußte. der erkannte mich auch nicht mehr. Waren wir schon zwei. So ins Konzert zu gehen, wollte ich in Erwägung ziehen. Die Verkleidung war aber noch nicht zu Ende. Als man mir mitteilte, daß Latzröcke gerade nicht in Mode sind, ich mich also an ein anderes weibliches Kleidungsstück gewöhnen sollte, wurde ich einfach rot im Gesicht. Das wurde sofort bemerkt und heruntergespielt. Ich würde in den neuen Sachen noch besser aussehen. Könnte ich doch Hosen tragen, ..........ich hörte auf darüber nachzudenken, was sowieso nicht ging. Ich hatte nur zu entscheiden ob ich so gehen will oder nicht. Darum mußte mich der Rest erst auch erst mal überzeugen............................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 393 im Thema

Beitrag von NAREA »

.......Dieser Rest begann mit Strümpfen, die am Oberschenken kleben bleiben. Passend zu meinem neuen Gseicht, mußte ich mich überzeugen lassen, daß ein BH absolut notwendig ist. Darum auch die Hilfe der Mutter meiner Freundin. Sie hatte die passende Größe. Wenn man von passen sprechen kann. Mir kam er zu groß vor. Ausgestopft hat sie ihn mit zusammengelegten Strumpfhosen. Über mein bestes Stück trug ich einen Nierenwärmergürtel und dann wieder den knielangen Unterrock. Als Kröhnung bot sie mir ein wadenlanges Strickkleid an, das ich auch probierte. Meine Figur wirkte sehr schlank. Mein Kopf wurde nun noch mit einem Tuch auf weiblich getrimmt, weil ich damals noch nicht so lange Haare hatte, und ich war fertig. So wollte ich mit meiner Freundin zum Konzert, weil ich nicht als Feigling dastehen wollte. Daß noch was Entscheidendes fehlte bemerkte ich erst als mir Stiefel vor die Nase gehalten wurden. Der Hacken war so 6 cm. Waren von der Mutter und paßten ganz gut. Das Laufen übten wir noch. Grinsend sagte meine Freundin, daß wir noch den ganzen Sonntag zum Üben haben und könne zu Hause auch noch Laufen, wärend sie Arbeiten muß.

"Ja Klaus, so war das mit meiner 1. Lexion in Sachen Damenkleidung."
"Und wie war es als Mädchen beim Konzert?"

Klaus erzählte, daß er mit seiner Freundin, die noch eine Jacke mitbrachte, schon sehr früh im Stadion waren. Auf dem Fußballfeld war alles mit Holzplatten ausgelegt. Wir gingen bis zur Bühne vor. Es füllte sich hinter uns sehr schnell. Alle Sorgen, die ich mir gemacht hatte, waren umsonst. Ich was die Freundin meiner Freundin. Nur als wir wieder zu Hause waren und ich allein in meinem Zimmer im Nachthemd meiner Mutter saß, dachte ich über den Tag nach. Was habe ich eigentlich gemacht? Als Mädchen verkleidet war ich bei einem Konzert und keiner hats gemerkt. Was wäre aber wenn doch? Das wollte ich mir nicht mehr vorstellen.

"Mensch Uwe, das war doch ein tolles Erlebnis. Wollen wir noch ein Bier trinken und dann gehen?"
"Ja aber ich bezahle die Runde."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 394 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ich will noch schnell unser Silvestererlebnis erzählen.

Wi waren mit Freunden über Silvester in DK. Mal was Anderes. Wir haben uns eine kleine Hütte gemietet, in der man mit 6 Personen gut wohnen und feiern konnte. Weil wir unser Essen nicht mitschleppen wollten, ging am Freitagnachmittag dort in eine kleine Fleischerei und wollte für den nächsten Tag (Silvester) ein kleines Spanferkel bestellen. War sehr kurzfristig aber fragen kostet nichts. Die Verkäuferin wollte schnell den Chef fragen, der hinten in der Küche war. Beide kamen nach vorne. Was mir auffiel war, daß ihr Mann einen hellgestreiften Kittel trug, der nicht aus der Damenabteilung eines Kaufhauses stammte. Dafür habe ich schon einen Blick entwickelt. Die Knopfleiste konnte ich nicht sehen, weil er ja als Schlachter eine weiße lange Gummischürze trug. Er nahm meine Bestellung entgegen und versprach die Pfanne mit dem Ferkel am Silvesterabend zu bringen und auch gleich zu zerschneiden. Dann ging er wieder in seine Küche. Ich sah nur noch, daß der Kittel lang war und seine weißen Stiefel bis unter den Kittel reichten. Hätte gern gewußt, was er drunter trug.
Als er dann am nächsten Abend das knusbrige Ferkel brachte, hatte er seine Frau zur Unterstützung dabei. Unter seiner Jacke schaute ein weißer Kittel heraus. Ebenso bei seiner Frau. Sie bauten die Pfanne in der Küche auf. Dann zogen sie ihre Jacken aus. Sie hatten beide gleiche weiße Wickelkittel an. Seine Frau holte aus einer Tasche die Messer und langen Gabeln, die man zum Zerteilen braucht. Und noch zwei geblümte, gummierte Latzschürzen kamen zum Vorschein. Die banden sie sich gegenseitig um, so mit Träger über kreutz. Da er nicht mehr viele Haare hatte, verzichtete er auf eine Kopfbedeckung. Bevor er angefangen hat, haben wir ihn und seine Frau zu einem Glas Sekt eigeladen. Es sah so lecker aus. Fachmännisch schnitt er die Stücke heraus. Als wir die beiden einluden doch mitzuessen, lehnte er ab, seine Frau nickte aber. Scließlich saßen sie mit uns am Tisch. Die Unterhaltung war kein Problem, denn hinter der Grenze und in Ferienorten paßt man sich schnell sprachlich an. Bis keiner mehr essen wollte und für die beiden nichts mehr zu tun gab, behielten sie ihre Gummischürzen um. Da wir alle zum Essen auch reichlich Alkohol getrunken haben, konnten sie nicht mehr mit dem Auto nach Hause fahren. Wir haben uns auf ein Taxi zu unseren Kosten geeinigt. Aber nur, wenn sie noch etwas bleiben. Das haben sie auch gemacht. Die Feier ging bis weit nach Mitternacht. Ihre weißen Kittel haben beide den ganzen Abend anbehalten. Er war schon ganz schön beschwipst und erzählte immer was von Pfanne ins Auto tragen. Das war uns aber zu heiß. Nicht temperaturmäßig, sondern die Pfanne war noch mit etwas Fett gefüllt. Einer meiner Freunde und ich fühlten uns noch gut in der Lage die Pfanne zum Auto zu tragen. Ca. 60 m stand das Auto weg. Dichter konnte man an das Häuschen nicht ranfahren. Das machten wir ihm verständlich. Er sah seine Lage ein und und ließ uns machen. Kam aber gleich leicht schwankend hinterher, um mir seinen Kittel zu geben. Ich wollte nicht aber er bestand darauf. Das sah seine Frau und zog auch gleich ihren Kittel aus und gab ihn meinen Freund. Herr Fleischermeister persönlich verknotete die Bänder des Kittels im wahrsten Sinne des Wortes. Keiner wollte uns die Knoten öffnen und so saßen wir bis zum Ende der Feier im Kittel.
Gruß Willfried
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 395 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte.
...Uwe arbeitete 8 Wochen als Koch beim Catiring-Service. Spaß machte ihm das nicht, denn so richtig gab es keine Herausvorderungen. Das erzählte er er auch Klaus, der sein bester Kollege wurde. Klaus mußte noch 2 Lahre hier seine Kehre durchziehen. Ob er gerade hier das Kochen lernen würde, bezweifelte er schon lange. Uwe konnte ihm aber auch nicht helfen. Er war ja selber froh, hier untergekommen zu sein.
Eines abends lag ein Brief im Postkasten. "Geschäftsstelle der Seniorenheimvervaltung" an Sabine Weber........ Wow, was war das denn. Uwe öffnete den Brief und las. "Werte Frau Weber, wir würden sie gerne zu einem Gespräch in unsere Geschäftsstelle einladen. Grund: Angebot eines Arbeitsvertrages als Küchenleiterin im Heim -Sonnenschein- in Frankfurt."
Uwe war überrascht. Er wartete bis Moni kam. Das mußte er sowieso mit ihr entscheiden.
Schon die Anrede mit Frau Sabine Weber deutete auf eine Arbeit in weiblichem Auftreten hin. Wollte er das noch?
Trotz seines weiblichen Äußeren, hatte er jetzt schon 2 Monate als Mann gearbeitet. Nur zu Hause reizte ihm immer noch die schöne Wäsche und vor allem die schöne Nachtwäsche, in der er sich so wohl fühlte.
Er verschob die Entscheidung bis Moni kam.
Die hörte sich an was Uwe vorlas und war skeptisch. "Möchtest du das wieder machen? Das ist nun mal deine Entscheidung. Wenn wir wieder umziehen müssen, dann mache ich das mit. Du mußt dich wohlfühlen bei deiner Arbeit. Zur Zeit hat es jedenfalls nicht den Anschein, daß dir das Spaß macht. Höre es dir doch mal an, was sie von dir wollen."
"Moni, dann muß ich wieder als Frau dort auftreten."
"Und, seit wann hast du ein Problem damit. Komm Schatz, überschlafe die Sache ein Nacht und überstürtze nichts."
Beide aßen zu Abend und wollten es sich auf dem Sofa bequem machen. Da kam Moni auf die Idee, daß es noch bequemer geht. Sie holte ihre beiden Schlafanzüge und legte sie über die Sofalehne. "Super Idee von dir Moni." "Möchtest du mal wieder einen BH spüren? Ich habe einen ganz neuen für besondere Gelegenheiten gekauft." Ohne daß Uwe antwortete holte sie ihn und legte in um Uwes Brust. Sie hatte schon kleine Pölsterchen eingenäht, so daß es sich sehr gut anschmiegte und sehr gut aussah. "Siehst du, deine Figur verträgt immer eine kleine Aufwertung."
Dann zog sie ihm das Pyjamaoberteil an und krönte ihre Tat mit einem langen Kuß. Der Bh kam gut zur Geltung.
"Figurmäßig hättest du keine Probleme einen neuen Job anzunehmen, nur im Kopf muß es auch stimmen, sonst laß es sein."
Uwe konnte nichts weiter machen als Moni in den Arm zu nehmen und zu drücken. Seine Pyjamahose wurde plötzlich so eng, daß Moni die Gelegenheit noch auf dem Sofa ausnutzte, wieder ein tolles Sexerlebnis mit Uwe zu haben.
Am Montag ging Uwe wie sonst zur Arbeit. Sein Termin mit der alten, neuen Firma war erst am Donnerstag. Er erzählte Klaus von dem Schreiben seiner alten Firma. "Willst du das machen?" "Klaus, ich weiß es nicht."
Klaus verschwand für einige Minuten und kam mit einer Frage wieder. "Uwe, hast du Lust in einem Hotel als Koch anzufangen?"
"Wie kommst du jetzt auf diese Idee?"
"Ich weiß, daß du nicht weißt, daß ich aus einer Familie komme, die ein Hotel betreibt. Mein Vater ist vor zwei Jahren gestorben und meine Mutter schmeißt den Laden jetzt. Da ich schon lange weiß, daß sie Probleme mit ihrem Chefkoch hat, wäre es doch Gelegenheit für dich dort einzusteigen."
"Wieso bist du nicht da und hilfst?"
"Weil ich erst eine Lehre machen muß. Meine Mutter und damals mein Vater wolten, daß ich in der Fremde lerne, um das harte Leben als Koch kennenzulernen. Nicht im Schoße der Familie. Du weißt was ich meine."
"Klar. Und nun soll ich da so einfach mal hinspazieren und sagen, daß mich ihr Sohn schickt?"
"Meine Mutter sucht schon lange einen Grund den Koch zu entlassen. Er hat Alkoholprobleme. Nur ohne Ersatz ist er immer noch wertvoller als kein Koch. Bitte geh doch mal hin zu ihr."
"Ich möchte das nicht sofort entscheiden. Morgen sage ich dir Bescheid."
Uwe war das Angebot nicht egal. Vieleicht besser als wieder unter dem Stern der alten Firma. Ein Gespräch mit Moni sollte die Entscheidung bringen. Wobei Moni auch nur das Beste für Uwe will und alle seine Entscheidungen akzeptierte. Sie fand die Idee mit dem Hotel in ihrer Nähe auch sehr gut.
"Ich habe dir sicher voreilig für dein Gespräch in deiner alten Firma einen Rock und eine neue Bluse gekauft."
"Ja das hast du wohl. Aber warte erst mal den Besuch im Hotel ab. Eigentlich kanst du mitkommen. Wir fahren morgen Abend mal hin."
"Tust du mir trotzdem den Gefallen und probierst mal die Sachen an?"
"Na klar mein Liebling, wenn du dir schon solche Mühe gegeben hast mich gut aussehen zu lassen."
Uwe ging ins Schlafzimmer und zog sich aus. Moni kam und reichte ihm den neuen BH. Strumpfhosen hatte schon an. Dann holte sie die neue Bluse aus der Tüte. Ein Traum aus Satin. Schneeweiß mit kleinem Kragen und verdeckter Knopfleiste. Sehr busenbetont und talliert. Da war schon das Problem. Ohne Korsett paßte es nicht.
"Ach Moni, wieso hast du die so klein gekauft?"
"Weil ich weiß, daß dein Korsett das hergibt."
"An mich denkst du gar nicht?"
"Nur, ich denke nur an dich. Du sollst immer toll aussehen."
Also ließ er sich wieder breitschlagen und stieg in das Korsett. der Erfolg war sofort da. Die Bluse paßte wie für ihn gemacht. Auch der Rock, den Moni ausgesucht hat, war ein Volltreffer. Dunkelgrau, schlicht und einfach. Das paßte alles zu seiner schmalen Figur.
"Na, willst du nicht doch lieber am Donnerstag zur Geschäftsleitung fahren?"
"Reiß mich doch nicht in solche Konflikte. Nur weil die Sachen gut passen, muß ich nicht gleich die Gelegenheit mit dem Hotel sausen lassen. Laß uns lieber noch einen Spaziergang machen. Ich fühle mich gerade so wohl."
"Klar, nur ein wenig Make up brauchst du schon noch.".............................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 396 im Thema

Beitrag von NAREA »

.........ein Blick aus der Haustür läßt schlechtes Wetter erkennen.
"Komm, wir holen uns Regensachen. Du kannst ja den Mantel und die Stiefel meiner Mutter nehmen. Ich hole mir schnell was von oben aus unserer Wohnung."
Uwe zog sich den Regenmantel an, der im Hausflur hing. Ein sehr schönes und auch langes Stück mit Kaputze. Der Mantel war hellblau und so hatte Monis Mutter auch die Stiefel dazu gekauft. Moni hatte ihren dunkelblauen Mantel an. Auch mit dunkelblauen Damengummistiefeln. Es machte den beiden richtig Spaß im Regen spazieren zu gehen. Nach der Rückkehr in ihre Wohnung gab es erst mal einen Glühwein.
Am nächsten Tag in der Catering-Firma sagte Uwe zu Klaus, daß er am Abend zu dem Hotel seiner Mutter fahren will. Klaus freute sich, denn wenn es klappt, dann werden sie mal in der gleichen Küche arbeiten.
Auf der anderen Seite machte man sich schon Hoffnungen, daß Sabine Weber wieder als Köchin in dem Heim anfangen würde, das Renate immer noch leitete.
Uwe fuhr am Abend mit Moni zu diesem Hotel. Eine halbe Stunde Fahrzeit, das ging noch. Ein wunderschöner Bau war dieses Hotel. Beliebt bei gestreßten Großstadtfutzis. Die Mutter von Klaus war eine sehr nette Frau. Man brauchte keine langen Verhandlungen, um sich einig zu werden. Die Küche war modern und übersichtlich. Uwe sagte sofort zu.
Sehr zufrieden fuhren beide wieder nach Hause. Nun mußte nur noch der Termin mit Uwes alter Firma wegen Desinteresse abgesagt werden. Da war man natürlich total entäuscht. Man gab natürlich Renate die Schuld, daß sie so eine gute Köchin nicht behalten hat.
Uwe kündigte beim Catering-Service zum nächsten Termin, der möglich war. Der Chefkoch wollte mit mehr Geld noch versuchen ihn umzustimmen. Aber das Geld war es nicht, Uwe wollte sein Können auf den Teller bringen und nicht dieses Einheitsessen einer Großküche zusammenbrutzeln.
Das Wochenende stand bevor. Uwe würde nun immer als Mann zur Arbeit fahren und auch so arbeiten. Für Moni etwas traurig, weil sie ihren Uwe doch so gerne in Röcken und Kleidern sah. Sie hatte ihm aber versprochen alle seine Entscheidungen zu akzeptieren.
Als er dann am Freitag Abend nach Hause kam, fiel Moni ihn um den Hals und fragte, ob er wenigstens am Wochenende ihre kleine Sabine sein kann. Die Frage wunderte Uwe natürlich nicht, denn Moni war immer mit einer Leidenschaft dabei, wenn er sich zu Sabine verwandelte.
"Ja Moni, das werde ich für dich machen. Ich habe doch auch Spaß daran."
"Wollen wir heute Abend gleich anfangen? Wir könnten ins Kino gehen."
"Gute Idee, aber vorher essen wir noch was und du kannst schon meine Sachen rauslegen. Aber heute bitte mit Hosen."......
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 397 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Ihr alle, heute will ich mal wieder über meine Frau und mich berichten. Eigentlich war das mein Thema beim Einstig in dieses Forum. Nun hat aber die Geschichte die Dominanz übernommen. Ich möchte aber trotzdem darüber schreiben, wie gut es uns mit meinem Crossdressing geht.
Samstag morgen standen wir beide im Bad. Ich sah, daß sich Doris gerade den BH anziehen wollte. Ich natürlich die Initiative ergriffen und wollte ihr helfen. Ich nahm ihn und Doris sollte die Arme durchstecken.Als ich den Bh so hinhielt, bemerkte Doris mein langsam härter werdendes Glied. Sie nahm mir den BH aus der hand und fädelte ihn durch meine Arme. So schnell wie sie hinter mir stand, hatte sie ihn schon verschlossen. Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Nachfolgende Einzelheiten erspare ich mir. Wir beide überglücklich zogen uns an. Jedenfalls wollte ich mich anziehen. Aber Doris kam schon mit Slips und Strumpfhosen, dazu noch ein Unterhemdchen. Den Bh hatte ich ja noch um. Dann holte sie aus ihrem Schrank noch eine Kittelschürze, weil ja Samstag war und wir immer gemeinsam putzen. Hatte ich wohl schon früher mal erwähnt. Sie trägt dabei auch immer die gleichen Sachen wie ich. Manchmal fahren wir danach einkaufen aber diesmal hatten wir alles im Haus. Es war ein wunderbaren Tag, weil es laufend regnete. So gingen wir nicht raus und verbrachten den ganzen Tag in Kittelschürze.
Dieser Text wurde von Doris zensiert und zum Abschicken freigegeben.
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 398 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte.
................Nach dem Essen ging Uwe sich umziehen. Moni hatte wirklich Hosen rausgelegt. Nur waren es sehr enge Jeans mit röhrenähnlichen Beinen. Er zwängte sich trotzdem hinein. Dazu noch ein enger Rollkragenpulli. So ging er nach unten, um Moni zu fragen, wie er so auf die Straße soll. Die lobte sofort seine tolle Figur und zeigte auf ein paar kniehohe Stiefel mit ca. 6cm Absatz. "So soll ich gehen?" "Hier nehm dazu meinen dünnen Ledermantel und das Halstuch. Dann schau dich im Spiegel an. Und was siehst du?" "Mich natürlich. Aber du hast recht, so gehe ich doch mit dir los."
Die engen Sachen machten Uwe schon ganz schön an. Im Kino gab es viele neugierige Blicke von den Herren der Schöpfung. Aber einen Mann hatte wohl niemand vermutet. Wieder zu Hause, war Uwe froh die Sachen wieder ausziehen zu können. "Was machen wir morgen?" fragte Moni.
"Wir können ja mal wieder mit Lena in den Zoo gehen."
"Darf ich dir dafür wieder Sachen rauslegen?"
"Lieber nicht, du wirst mir zu extrem." "Ach Schatz, laß mich machen. Ich gebe mir große Mühe dich zufrieden zu stellen."
"Das will ich erst mal sehen." "Darf ich dir einen Zopf flechten?" "Warum nicht nur ein Pferdeschwanz? Oder offen lassen." "Weil es mir Spaß macht deine Haare zu bearbeiten und schön sieht es auch aus." "So schön wie mit dem Dutt damals?" "Na klar, das trug nicht jeder. Gib doch zu, dir steht doch alles." "Das werde ich nicht tun, sonst fängst du noch an mir Farbe ins Haar zu schmieren." "Die wird nicht geschmiert, die wird schön eingearbeitet. Das wäre doch eine tolle Idee für unseren nächsten Urlaub. Mal so ein schönes rot oder grau." "Vergiß das mal ganz schnell wieder."
Am nächsten Morgen standen beide im Bad und Moni nahm Uwes kleine Silikonbrüste aus dem Schrank. "Bitte nicht Moni." "Ach Uwe, nur heute. Unter einer lockeren Bluse sind die kaum zu sehen." "Ich wollte aber keine Bluse sondern ein T-Shirt anziehen." "Na wunderbar, dann ziehst du die Bluse eben drüber. Die schöne Weiße, die aussieht wie ein Herrenhemd." "Moni, du machst mich schwach. Wenn ich nicht noch einen Rock dazu tragen muß, dann mache ich das."
"Schade, ein enger Lederrock mit den Stiefeln von gestern, wäre doch toll." "Auf keinen Fall, wir haben Lena dabei."
"Na und, sie ist 3 Jahre alt und wird das noch nicht verstehen." "Und wenn doch? Ich möchte nicht das Thema Nr.1 im Buddelkasten des Kindergartens sein." "Du spinnst ja."
Moni ging zurück ins Schlafzimmer und legte den besagten Lederrock auf Uwes Bett und ging in die Küche um Frühstück zu machen. Als Uwe das sah, ignorierte er den Rock und zog sein T-Shirt und seine Jeans an. Die Brüste sah man mehr als er dachte. "So kann ich nicht gehen," sagte er zu Moni als er in die Küche kam. "Nein, das stimmt, so geht das nicht."
"Na prima, dann nehme ich die Protesen wieder raus." "Nein, nein, das meinte ich nicht, das sieht gut aus. Unter der Bluse werden sie nicht auffallen. Du hast den Rock nicht an." "Den werde ich auch nicht anziehen, da bleibe ich einfach zu Hause." "Das würdest du mir und Lena antun? An so einem schönen Tag?" "Warum kann ich nicht so wie ich bin mit euch in den Zoo gehen?"
"Weil ich das nicht so will." "Das ist ja ein tolles Argument."
"Weißt du Uwe, wenn Lena erst mal größer ist, dann kann ich mit ihr immer über deine Kleidung diskutieren. Denn gegen zwei Frauen kommst du nicht mehr an. Wenn du heute mir zu liebe eine Rock anziehen würdest, dann könntest du meinen wadenlangen Mantel anziehen und die flachen Stiefel dazu. Wenn du den Mantel nicht gerade offen trägst, dann würde man nur einen Teil der Stiefel sehen und wie Frauenstiefel sehen die flachen Dinger auch nicht aus. Ist das ein Vorschlag?" "Sicher nicht, ich gehe in Hosen aber in meinen. Du kannst das ja später mit Lena ausdiskutieren. Sei froh, daß ich mich obenrum deinem Willen beuge." "Schon gut, schon gut. Was willst du denn über der Bluse tragen?" "Irgendeine Jacke aus meinem Schrank."
Moni war nicht zufrieden mit sich. Sie konnte zum ersten Mal ihrem Uwe nicht ihren Willen aufdrücken. Eigentlich hat sie ihn in allen Entscheidungen unterstützt und ihn machen lassen. Was heute mit ihr los....................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 399 im Thema

Beitrag von NAREA »

.....Moni akzeptierte Uwes Kleiderwahl. Einen Triumpf hatte sie ja erreicht. Er hatte seine kleinen Brüste noch. Beim Spazieren im Zoo klammerte sie sich immer ganz fest an Uwe. Der schob die Kinderluxuskarre. Aber ohne Lena. Die rannte mit ihren 3 Jahren schon vorn weg.
Am Abend beim Sitzen auf dem Sofa, Kerzenschein und Rotwein, sprachen sie über den schönen Tag. Kein Wort viel über Kleidung und wie es weitergehen soll, weil Uwe ja als Mann eingestellt wurde.
"Uwe, sag mal, wie machst du das mit deinen Haaren in der neuen Küche?"
"Ich glaube, ich werden mir ein Kopftuch mitnehmen. Wenn dort Mützen oder Haarnetze getragen werden, muß ich mich anpassen."
"Ich wünsche dir alles Gute für den neien Job und daß du auch wieder richtig Spaß am Kochen bekommst."
"Danke Moni, es sieht so aus, daß sich dein Wunsch erfüllt."
Die nächsten Tage kochte Uwe alles was die Speisekarte hergab. nicht ganz alleine, aber federführend, was auch sofort von den Stammgästen bemerkt wurde. Das Lob bekam natürlich die Hotelchefin. Fairerweise muß man sagen, daß sie das Lob sofort an die Küche weitergab. Ein Motivationsschub muß auch mal sein.
"Moni, ich will morgen nach der Arbeit meinen Einstand geben. Habe alle aus der Küche und Kellnerinnen eingeladen. Die Chefin natürlich auch, die hat sogar Mansarden unter dem Dach angeboten. Also wenn ich morgen nicht nach Hause komme, habe ich im Hotel geschlafen. Nur, daß du dir keine Sorgen machst.
Am nächsten Tag nach der Arbeit(es war schon 22,30 Uhr) trafen sich alle in einem Nebenraum, um auf Uwes neue Mitgliedschaft im Hotelkollegium anzustoßen. Da man am nächsten Tag wieder arbeiten mußte, wurde schneller getrunken. Uwe war nicht mehr nüchtern, eine Kellnerin mußte vorzeitig die Veranstaltung verlassen. Hoffentlich gibt das nicht noch Ärger. Es waren um ca. 1,30 Uhr fast alle weg. Nur Uwe und eine Küchenholfe saßen sich am Tisch gegenüber. "Sag mal UUUwe, was hast du mit deinem Gesicht gemacht? Ich habe mich schon jeden Tag gewuuundert. Du sieeeest besser aus wieee eine Frau."
"Ganz normale Pflege, Eva."
"Entschuldige bitte, daß ich so lalle, ich bin betrunken. Bleibst du heute hier?"
"Ja ich werde ein Zimmer nehmen, wie es die Chefin angeboten hat."
"Brauchst duuuu nicht, ich wohne dort unter dem Dach und lade dich ein."
"Das geht doch nicht, wenn das jemand mitbekommt?"
"Hier hat niemand ein reines Gewissen, mach dir keine Sorgen." Geht er mit?........................
Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 400 im Thema

Beitrag von Anni »

Hallo Willfried )))(:

auch wenn Deine Geschichte , auf deren Fortsetzung ich ebenso gespannt bin , wie sooo viele Andere hier , Deine Präsenz hier im Forum ( nach eigener Aussage :wink: ) dominiert , so freut es mich doch für Euch Beide , das Ihr das Thema Crossdressing so unproblematisch händelt , Spaß daran habt und Ihr uns
durch Deine Berichte daran Teil haben last .

Es macht sicherlich vielen Mut und zeigt , das die Vorliebe für feminine Kleidung kein Scheidungsgrund sein muß .

Aber Eins noch :
willfried hat geschrieben: ........Dieser Text wurde von Doris zensiert und zum Abschicken freigegeben.
Gruß Willfried
ist der Bericht deshalb so kurz ausgefallen ?! :lol:

GLG von ( freche ) Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 401 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Anni,
wieso kurz ausgefallen? Was möchtest du noch wissen? Wir dachten es reicht so. Wenn du mehr wissen willst, dann frag doch. Wir empfinden es nicht als frech von dir. Dafür ist ein Forum da.
mach dir also keine Sorgen.
Wir haben ehrlich gesagt, viel in crossdresser-Foren gesurft, um zu erfahren wie Frauen damit umgehen.
Wir waren überrascht, daß es einige Partnerschaften und Ehen gibt, die genau so offen damit umgehen wie wir. Das hat uns ermutigt, daß wir uns in diesem Forum, das uns als das für uns Geeigneste ansprach, anzumelden.
Das war eine gute Entscheidung, weil wir uns hier wohl fühlen.
Über uns mal zu schreiben muß auch sein. Nur haben wir Angst, es könnte langweilig werden. man hat sich eingelebt mit und ohne Crossdressing. Ich habe schon oft geschrieben, daß ich die Abende und Wochenenden in meiner Lieblingshauskleidung, der Kittelschürze, verbringe.
Seit frühester Jugend bin damit aufgewachsen und habe Dank meiner Frau auch im Alter nicht darauf verzichten brauchen. Klar ist auch, daß ab und an peinliche Situationen vorkommen. Sei es nur ein Postbote, der Urlaubsvertretung macht. Aber mit fast 60 hat sich das Selbstbewußtsein schon so ausgeprägt, daß ich ihm Pakete in Rock, Strumpfhosen und Kittel abnehme. Soll er doch denken: So ein verrückter Alter.
Mir ist auch schon passiert, daß mal so in der Vorweihnachtszeit ein Vertreter mit Weihnachtskarten von Hand-u.Fußmalern vor der Tür stand. Doris war im Keller und rief, ob ich mal an die Tür gehen kann. Eigentlich konnte ich nicht, denn Samstag, Putztag, ich sah aus wie Putzelinchen mit Kittel und Kopftuch. Stand aber der Tür am nächsten. Also aufgemacht. Noch mal ein kurzer Blick des Vertreters auf unser Klingelschild, und dann begrüßte er mich mit Frau ....... Selbst erstaunt aber ihn nicht korrgierend, vernahm ich seinen Wunsch. Er hat mir 12 Weihnachtskarten für 10 € verkauft. Die liegen heute noch irgendwo rum. Wer schreibt noch Karten? Wir nicht. Jedenfalls erzählte ich es Doris, die nur schmunzelte, denn so fraulich sah ich nun auch nicht aus.
Also Anni und auch andere, wenn ihr was wissen wollt, dann fragt...........
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 402 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte.
......Am nächsten Morgen erwachte Uwe zuerst. Er wunderte sich nur, daß er ein Nachthemd trug, das er sich nicht angezogen hat. Eva war doch eigentlich zu besoffen, um das noch fertigzubekommen. Er wartete mit dem Aufstehen bis Eva wach wurde.
"Hallo Uwe, du bist schon wach?"
"Wie du siehst. Auch bin ich erstaunt über meine Nachtkleidung. Wie hast du das in deinem Zustand geschafft?"
"Hab ich nicht alleine gemacht. Die Chefin kam noch durch. Hat wohl einen Rundgang gemacht, ob keiner im Bett raucht. Die hat mir geholfen."
"Das glaube ich nicht."
"Geh und frag sie."
"Mensch Eva, wie stehe ich denn da. Von meiner Chefin ins Bett gebracht zu werden, daß ist ja ein Grund sofort zu kündigen."
"Im Gegenteil, das ist ein Ritterschlag."
"Wie????????"
"Das ist die tollste Frau, die du dir vorstellen kannst. Warte mal ab."
"Und warum schickt sie ihren eigenen Sohn in so eine Küche, in der er nie kochen lernt?"
"Kochen soll er hier lernen. Er soll erst mal Erfahrungen sammeln, daß er weiß, wie gut er es hier haben kann."
"Tolle Logig."
"So nun laß uns aufstehen und frühstücken."
"Hast du meine Sachen gesehen?"
"Welche Sachen?"
"Na die, die ich gestern anhatte."
"Nein."
"Was, wie nein."
"Ich habe sie nicht gesehen. Habe nicht mal mitbekommen, daß du welche irgendwo hingelegt hast."
"Das gibt es doch gar nicht, so betrunken war ich doch nicht. Glaube ich jedenfalls."
"Glauben ist nicht Wissen. Uwe, mach dir keine Sorgen. Ohne Sachen kannst du nicht arbeiten. Ich sage es so der Chefin."
Die war natürlich im Bilde, denn sie hat die Sachen von Uwe gleich mit in die Wäscherei geben. Sie hat aber nicht gemerkt, daß ein kleiner Schlüssel in der Hosentasche seiner Jeans war. Das war der Schlüssel zu seinem Umkleideschrank.
"Was machen wir denn jetzt?" fragte Eva die Chefin.
"Wo ist denn Uwe jetzt?"
"........In meinem Zimmer................"
"Oh wei, oh wei, du weißt, daß er verheiratet ist?"
"Chefin, neben mir hätte der schönste Mann der Welt liegen können, ich hätte ihn sicher nicht mehr wahr genommen. Der Alkohol war die Nacht mein Freund."
"Na da bin ich ja beruhigt und niemand darf es erfahren, wo er geschlafen hat."
"Ok. Aber was machen wir nun?"
"Frag ihn, ob er sich trauen würde in meinem Kittel zu kochen."
"Chefin, meinen sie nur im Kittel, ohne Unterwäsche? Die haben sie gleich mitgenommen."
"Natürlich nicht, borge du ihm doch schnell was zum Unterziehen, ich gebe dir hier einen Arbeitskittel von mir, in dem er bestimmt nicht eingeengt ist und ein Kopftuch. Soll bloß keiner dumme Witze machen, dann bekommt er es mit mir zu tun."
"Schon recht, hoffentlich macht Uwe mit."
"Bitte ihn ganz lieb, wir haben heute viele vorbestellte Gäste. Er darf uns nicht hängenlassen."
"Ich tue mein Bestes Chefin."
Wie reagiert Uwe auf alles?........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 403 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

willfried hat geschrieben: Wie reagiert Uwe auf alles?........................................

.....Oh nein! Vom Regen in die Traufe...!?


Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 404 im Thema

Beitrag von NAREA »

Man Bianca, Du liest ja schneller als ich schreiben kann.
Danke für Deine Antwort. Sei gespannt..................................

Willi
Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 405 im Thema

Beitrag von Regina »

Es reißt ja aber auch nicht ab bei Uwe. Er stolpert immer wieder in diese Situationen wo er am Ende wieder in Damenkleidung da steht.

Es bleibt spannend.

Liebe Grüße,
Regina
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