Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieht? - # 3
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ulrike_dwt
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Ich fühle mich einfach sau wohl wenn ich als Frau mich umgekleidet und geschminkt habe.
Am We laufe ich gerne so rum, meine Frau hilft mir beim Schmiken und aussuchen der Kleidung.
LG
Ulrike
Am We laufe ich gerne so rum, meine Frau hilft mir beim Schmiken und aussuchen der Kleidung.
LG
Ulrike
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The-Dress0
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Ich trage Frauenkleidung aus purer Lust und Freude daran. Ich bin kein Alltags-Crossdresser. Ich fühle mich nicht im falschen Körper, ich möchte keine Frau sein. Wenigstens nicht dauerhaft.
Die Beweggründe des Crossdressing sind ja so unterschiedlich wie die Menscheit selbst. Ich liebe es, dass es so viele Facetten, Hintergründe, Motive und Zielsetzungen gibt. Und sich dennoch die Crossdresser gegenseitig achten und respektieren.
Da ich in erster Linie festliche Kleidung trage ist der Moment des Umziehens natürlich ein sehr besonderes Ereignis. Leider kommt es (immernoch viel zu) selten vor.
Wenn ich weiß, dass ich innerhalb der nächsten Stunden wieder meinem besonderen Hobby nachgehen kann ist die Vorfreude natürlich riesengroß. Ich nehme dann alle Feinheiten wahr. Schon das Aussuchen des Kleides ist eine Wissentschaft für sich. Das Erfühlen der Stoffe. Zu machen Kleidern gibt es eine Story, von den meisten kenne ich noch die vorherige Verwendung: Verlobung, Hochzeitsfeier, Abiball, usw.
Wenn dann die Entscheidung für eines getroffen ist sind alle meine Sinne hellwach. Ich rieche förmlich den Stoff. Ich spüre, wie sich das Material zwischen meinen Händen schwer anschmiegt. Das Rascheln des Unterrocks beim Anziehen. Langsam schließt man den Knopf, den Reißverschluss, schnürt die Corsage zu. Man achtet penibel auf einen guten Sitz.
Die ersten Schritte im Kleid sind dann absolute Spitzenklasse. Der Rock rauscht verführerisch, mit jedem Schritt fühlt man die Feinheiten des Modells. Jedes Kleid hat seinen ganz eigenen Charakter. Ich könnte wohl bei Wetten-Dass mit verbundenen Augen nur nach wenigen Schritten alle meine Kleider unterscheiden können.
Ich liebe den Anblick im Spiegel, erfreue mich an dem wunderschönen Auftritt. Ich beginne zu spielen, albere herum, posiere. Die weibliche Seite meiner Persönlichkeit kommt jetzt voll zur Entfaltung.
Ich lasse mich fallen, lasse mich ein in das Wechselspiel der Gefühle. Den Scham, etwas verbotenes zu tun. Etwas, dass man doch nicht tut. Man ist ja schließlich angesehener Bürger. Ehemann. Familienvater. Man hat einen guten Ruf, ein Vorzeigelebenslauf. Karriere gemacht, es zu etwas gebracht. Den "psychischen Vertrag" erfüllt, sein Leben gemeistert. Ein guter Schulabschluss, einer der Besten im Studium. Die Erwartungen der Eltern voll erfüllt und sogar übertroffen. Die Gesellschaft fordert so etwas, fordert ein gutes Bild nach Außen, ein Bild, dass in ein Raster passt. Es muss passen, alle Normen müssen brav erfüllt werden. Tu dies, tu das. Lass jenes sein.
Auf der anderen Seite nimmt jedoch die pure Hingabe überhand, entführt mich in eine wunderbare Welt, in der alles einfach nur schön ist. Eine Welt, wie sie Kinder mit ihren Augen sehen. Farbenfroh, lieblich, offenherzig, verzeihend, warm, weich, sanft. Eine Welt, in der es noch Prinzen und Prinzessinen gibt. Alle Menschen lieben sich, es gibt keinen Klassenkampf, keine Ellenbogen. Kein Ich-Bewusstsein. Alles was man tut, tut man aus purer Freude heraus. Man denkt nicht daran, was Andere erwarten, was die Welt erwartet. Ich bin nicht Prinz, nein, jetzt bin ich Prinzessin. Die in ihrem schönsten Kleid einen Tag erlebt.
Beim Niederlassen auf das Sofa ist es so, als würde jeder Nerv meiner Haut den Stoff ganz genau ertasten. War da nicht eben ein Duft von Rosen? Leicht süß? Mit geschlossenen Augen genieße ich den Moment, entspanne mich. Ich könnte fast einschlafen.
Alles, was ich nun tute, wird mit einer Art Eleganz vollzogen. Die noch ausstehenden Abrechnungen. Ich hole mir eine neue Tasse Earl Grey, der Weg hin und zurück dauert fast dreimal so lang als sonst. Ich gehe nicht, ich stolziere. Ich lustwandle. Ich habe ein Gehör wie ein Luchs, höre das feine Streifen des Stoffes an meinen Beinen. Das leise knirschen der Korsage.
Die Zeit vergeht. Jede Sekunde ist kostbar.
Ich bin immernoch die Prinzessin, doch langsam kommt es mir vor, als säße ich in einem Turm. Innen traumhaft, außen finster. Die Welt draußen ist finster, sie ist kalt. Dort gibt es keine Prinzen. Es gibt dort Ellenbogen, es gibt Erwartungen, Normen und Verbote. Die Welt kommt mir fast böse vor, bedrohlich.
Die Vernunft kehr wieder ein. Vernunft? Wie nach einem Rausch von zu viel süßem Wein? Die Rückkehr in die Realität.
Das Kleid verlässt meinen Körper, verlässt meine Gedanken. Lässt mich alleine zurück. Ich hänge es sehr behutsam zurück, streife noch einmal über den Stoff.
Bis zum nächsten mal!
Ich habe hier ein Bild gefunden von genau dem Modell, welches ich am Samstag gute sechs Stunden tragen konnte (ich trage eine 38 bis 40, was mir einen sehr guten Zugang zu vielen Kleidern verschafft). Das Kleid ist Second-Hand, ich habe es persönlich von der Vorbesitzerin abgeholt. Unvergesslich.
Die Beweggründe des Crossdressing sind ja so unterschiedlich wie die Menscheit selbst. Ich liebe es, dass es so viele Facetten, Hintergründe, Motive und Zielsetzungen gibt. Und sich dennoch die Crossdresser gegenseitig achten und respektieren.
Da ich in erster Linie festliche Kleidung trage ist der Moment des Umziehens natürlich ein sehr besonderes Ereignis. Leider kommt es (immernoch viel zu) selten vor.
Wenn ich weiß, dass ich innerhalb der nächsten Stunden wieder meinem besonderen Hobby nachgehen kann ist die Vorfreude natürlich riesengroß. Ich nehme dann alle Feinheiten wahr. Schon das Aussuchen des Kleides ist eine Wissentschaft für sich. Das Erfühlen der Stoffe. Zu machen Kleidern gibt es eine Story, von den meisten kenne ich noch die vorherige Verwendung: Verlobung, Hochzeitsfeier, Abiball, usw.
Wenn dann die Entscheidung für eines getroffen ist sind alle meine Sinne hellwach. Ich rieche förmlich den Stoff. Ich spüre, wie sich das Material zwischen meinen Händen schwer anschmiegt. Das Rascheln des Unterrocks beim Anziehen. Langsam schließt man den Knopf, den Reißverschluss, schnürt die Corsage zu. Man achtet penibel auf einen guten Sitz.
Die ersten Schritte im Kleid sind dann absolute Spitzenklasse. Der Rock rauscht verführerisch, mit jedem Schritt fühlt man die Feinheiten des Modells. Jedes Kleid hat seinen ganz eigenen Charakter. Ich könnte wohl bei Wetten-Dass mit verbundenen Augen nur nach wenigen Schritten alle meine Kleider unterscheiden können.
Ich liebe den Anblick im Spiegel, erfreue mich an dem wunderschönen Auftritt. Ich beginne zu spielen, albere herum, posiere. Die weibliche Seite meiner Persönlichkeit kommt jetzt voll zur Entfaltung.
Ich lasse mich fallen, lasse mich ein in das Wechselspiel der Gefühle. Den Scham, etwas verbotenes zu tun. Etwas, dass man doch nicht tut. Man ist ja schließlich angesehener Bürger. Ehemann. Familienvater. Man hat einen guten Ruf, ein Vorzeigelebenslauf. Karriere gemacht, es zu etwas gebracht. Den "psychischen Vertrag" erfüllt, sein Leben gemeistert. Ein guter Schulabschluss, einer der Besten im Studium. Die Erwartungen der Eltern voll erfüllt und sogar übertroffen. Die Gesellschaft fordert so etwas, fordert ein gutes Bild nach Außen, ein Bild, dass in ein Raster passt. Es muss passen, alle Normen müssen brav erfüllt werden. Tu dies, tu das. Lass jenes sein.
Auf der anderen Seite nimmt jedoch die pure Hingabe überhand, entführt mich in eine wunderbare Welt, in der alles einfach nur schön ist. Eine Welt, wie sie Kinder mit ihren Augen sehen. Farbenfroh, lieblich, offenherzig, verzeihend, warm, weich, sanft. Eine Welt, in der es noch Prinzen und Prinzessinen gibt. Alle Menschen lieben sich, es gibt keinen Klassenkampf, keine Ellenbogen. Kein Ich-Bewusstsein. Alles was man tut, tut man aus purer Freude heraus. Man denkt nicht daran, was Andere erwarten, was die Welt erwartet. Ich bin nicht Prinz, nein, jetzt bin ich Prinzessin. Die in ihrem schönsten Kleid einen Tag erlebt.
Beim Niederlassen auf das Sofa ist es so, als würde jeder Nerv meiner Haut den Stoff ganz genau ertasten. War da nicht eben ein Duft von Rosen? Leicht süß? Mit geschlossenen Augen genieße ich den Moment, entspanne mich. Ich könnte fast einschlafen.
Alles, was ich nun tute, wird mit einer Art Eleganz vollzogen. Die noch ausstehenden Abrechnungen. Ich hole mir eine neue Tasse Earl Grey, der Weg hin und zurück dauert fast dreimal so lang als sonst. Ich gehe nicht, ich stolziere. Ich lustwandle. Ich habe ein Gehör wie ein Luchs, höre das feine Streifen des Stoffes an meinen Beinen. Das leise knirschen der Korsage.
Die Zeit vergeht. Jede Sekunde ist kostbar.
Ich bin immernoch die Prinzessin, doch langsam kommt es mir vor, als säße ich in einem Turm. Innen traumhaft, außen finster. Die Welt draußen ist finster, sie ist kalt. Dort gibt es keine Prinzen. Es gibt dort Ellenbogen, es gibt Erwartungen, Normen und Verbote. Die Welt kommt mir fast böse vor, bedrohlich.
Die Vernunft kehr wieder ein. Vernunft? Wie nach einem Rausch von zu viel süßem Wein? Die Rückkehr in die Realität.
Das Kleid verlässt meinen Körper, verlässt meine Gedanken. Lässt mich alleine zurück. Ich hänge es sehr behutsam zurück, streife noch einmal über den Stoff.
Bis zum nächsten mal!
Ich habe hier ein Bild gefunden von genau dem Modell, welches ich am Samstag gute sechs Stunden tragen konnte (ich trage eine 38 bis 40, was mir einen sehr guten Zugang zu vielen Kleidern verschafft). Das Kleid ist Second-Hand, ich habe es persönlich von der Vorbesitzerin abgeholt. Unvergesslich.
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Joe95
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Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
smile...
gut beschrieben...
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Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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The-Dress0
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Komisch, ich hatte euch extra ein Bild von dem Kleid angefügt, aber das wurde entfernt.
Da muss ich mir wohl nochmal dieRegeln durchlesen. Egal.
Die sexuelle Erregung bleibt bei mir auch nicht aus. Neben dem reinen Schönheitsempfinden und dem Wohlfühlfaktor muss ich zugeben, dass der sexuelle Reiz sehr stark ist.
Ich habe das für mich nochmal reflektiert: Ich liebe den Moment des Tragens eines Kleides. Ich möchte darauf niemals verzichten müssen. Aber in dem Moment, in dem ich z.B. in einem Hochzeitskleid vor dem Spiegel stehe würde ich durchaus diesen Moment dagegen tauschen, dass meine Frau Sex mit mir hat und sie dieses Kleid trägt.
Ich kann mich wohl glücklich schätzen, dass meine Frau diesen Fetisch teilt und selber sehr gerne Sex im Abendkleid hat. Sie liebt es, so herrlich hergerichtet zu sein, und dann doch so "unzüchtig" zu sein und die gesellschaftlichen Normen bricht, weil sie die Festkleider zum Sex trägt. (nicht immer, logisch, es soll ja etwas Besonderes bleiben.) Das klingt für mich, jetzt wo ich es schreibe, nach "Crossdressing inerhalb des eigenen Geschlechts", denn sie taucht damit durch eine bestimmte Kleidunfsart in andere Welten und Empfindungen ab.
Hat diesen Fetisch eigentlich nochjemand hier? Also dass ihr gerade festlich und edel hergerichtete Damen sexuell sehr anziehend findet und durchaus in voller Montur "Clothed Sex" haben wollt?
Da muss ich mir wohl nochmal dieRegeln durchlesen. Egal.
Die sexuelle Erregung bleibt bei mir auch nicht aus. Neben dem reinen Schönheitsempfinden und dem Wohlfühlfaktor muss ich zugeben, dass der sexuelle Reiz sehr stark ist.
Ich habe das für mich nochmal reflektiert: Ich liebe den Moment des Tragens eines Kleides. Ich möchte darauf niemals verzichten müssen. Aber in dem Moment, in dem ich z.B. in einem Hochzeitskleid vor dem Spiegel stehe würde ich durchaus diesen Moment dagegen tauschen, dass meine Frau Sex mit mir hat und sie dieses Kleid trägt.
Ich kann mich wohl glücklich schätzen, dass meine Frau diesen Fetisch teilt und selber sehr gerne Sex im Abendkleid hat. Sie liebt es, so herrlich hergerichtet zu sein, und dann doch so "unzüchtig" zu sein und die gesellschaftlichen Normen bricht, weil sie die Festkleider zum Sex trägt. (nicht immer, logisch, es soll ja etwas Besonderes bleiben.) Das klingt für mich, jetzt wo ich es schreibe, nach "Crossdressing inerhalb des eigenen Geschlechts", denn sie taucht damit durch eine bestimmte Kleidunfsart in andere Welten und Empfindungen ab.
Hat diesen Fetisch eigentlich nochjemand hier? Also dass ihr gerade festlich und edel hergerichtete Damen sexuell sehr anziehend findet und durchaus in voller Montur "Clothed Sex" haben wollt?
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The-Dress0
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Die Story, wie dieser Fetisch meiner Frau zum Vorschein kam, lohnt sich ganz kurz zu erwähnen:
Ich kam viel früher als geplant von einem Termin zurück und erwischte meine Frau bei der Selbstbefriedigung: Brautkleid, Brautunterwäsche, Hochzeitsschuhe, Schleier und Diadem in den Haaren. Und als krasser Gegensatz einen Vibrator im Einsatz.
Ihr war das anfangs total peinlich, sie wollte im Boden versinken. Aus Angst, ich würde es albern und doof finden. Aus Angst vor Abneigung. Nachdem ich dann kurz darauf nackt bei ihr im Bett landete und wir so wild wie niemals zuvor miteinandet schliefen, konnten wir die Sache sehr gut aussprechen und stellten fest, dass wir beide eine gemeinsame Leidenschaft haben.
Seit dem gönnen wir uns von Zeit zu Zeit Glamour-Sex. Die Vorfreude darauf ist übrigens fast genauso wie auf das Crossdressing.
Ich möchte auf beides niemals verzichten!
Ich kam viel früher als geplant von einem Termin zurück und erwischte meine Frau bei der Selbstbefriedigung: Brautkleid, Brautunterwäsche, Hochzeitsschuhe, Schleier und Diadem in den Haaren. Und als krasser Gegensatz einen Vibrator im Einsatz.
Ihr war das anfangs total peinlich, sie wollte im Boden versinken. Aus Angst, ich würde es albern und doof finden. Aus Angst vor Abneigung. Nachdem ich dann kurz darauf nackt bei ihr im Bett landete und wir so wild wie niemals zuvor miteinandet schliefen, konnten wir die Sache sehr gut aussprechen und stellten fest, dass wir beide eine gemeinsame Leidenschaft haben.
Seit dem gönnen wir uns von Zeit zu Zeit Glamour-Sex. Die Vorfreude darauf ist übrigens fast genauso wie auf das Crossdressing.
Ich möchte auf beides niemals verzichten!
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The-Dress0
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Ganz offen: Ich wüsste nicht einmal, ob mir das überhaupt Spaß machen würde.Devonique Satinesse hat geschrieben:Du Glücklicher!![]()
Hast du sie denn beim Glamour-Sex schon mal mit "Partnerlook" überrascht?
Im Moment ist das Crossdressing meine kleine Welt.
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martina
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
ich finde, es ist ein tolles gefühl, sich auszuprobieren und andere sachen zu tragen, die eigentlich "verpönt" sind. da ist einmal der reiz, etwas verbotenes zu tun. zum anderen ist es eine erweiterung des gesichtsfeldes. es gibt so wunderbare damenbekleidung, ich bin ganz hingerissen von nylonstrümpfen, röcken und kleidern. dessous, shirts und blusen gibt es in einem variantenreichtum, wie man sich männliche kleidung erträumen würde. darüber hinaus sind es vor allem die haare, die längeren haare bei frauen, die ich gern für mich adaptieren würde, aber aus beruflichen gründen nicht kann.
es war mal ein starker sexueller reiz, damenkleidung zu tragen. das ist es heute nicht mehr, sondern einfach ein wohlgefühl. allmählich gehe ich dahin auszuloten, welche kleidung denn eigentlich altersgemäss ist. keine fünfzigjährige läuft mit 12 cm hohen absätzen rum. ich beobachte sehr genau die frauen, die mir auf der strasse begegnen, wobei der grossteil sich so kleidet, dass es eher reizlos ist. insofern bin ich eher an einer minderheit von frauen orientiert, um zu erfahren, was denn kleidungsmässig geht.
es war mal ein starker sexueller reiz, damenkleidung zu tragen. das ist es heute nicht mehr, sondern einfach ein wohlgefühl. allmählich gehe ich dahin auszuloten, welche kleidung denn eigentlich altersgemäss ist. keine fünfzigjährige läuft mit 12 cm hohen absätzen rum. ich beobachte sehr genau die frauen, die mir auf der strasse begegnen, wobei der grossteil sich so kleidet, dass es eher reizlos ist. insofern bin ich eher an einer minderheit von frauen orientiert, um zu erfahren, was denn kleidungsmässig geht.
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Sylvia
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Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Also bei mir ist definitiv immer auch noch die erotische Komponente dabei. Wobei die mit zunehmender Tragedauer natürlich abnimmt. Darüber hinaus schmeicheln eben weibliche Sachen wesentlich mehr dem Tragegefühl, deshalb bemühe ich mich auch, zumindest unterwäschetechnisch so oft wie möglich, weiblich unterwegs zu sein.
Der kleine Kick dabei ist dann, wenn ich mich traue, beispielsweise, die Socken wegzulassen, so dass evtl. ein Außenstehender erkennen könnte, dass sich unter meiner Hose eine Feinstrumpfhose befindet.
Gruß,
Sylvia
Der kleine Kick dabei ist dann, wenn ich mich traue, beispielsweise, die Socken wegzulassen, so dass evtl. ein Außenstehender erkennen könnte, dass sich unter meiner Hose eine Feinstrumpfhose befindet.
Gruß,
Sylvia
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cd11
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Hallo
Es ist wirklich so. Am Anfang ist das sehr erregend, aber mit der Zeit und zunehmenden Alter ist eben nur noch das Wohlfühlen angesagt. So auch bei mir. Ich trage ganz selten Frauenkleidung obwohl ich es eigendlich gerne Täglich tuhen würde, zumindest zu Hause. Das Hindernis ist eben das ich verheiratet bin.
Vor fast 15 Jahren erwische mich meine Frau dabei, oder besser, sie entdeckte meine Frauenkleider. Sie war zunächst geschockt, hatte aber dann wiederrum das Einverständnis gegeben das ich zumindest Desouse und einen Rock beim SEX trage. So vergingen dann auch wieder ein paar Jahre und jedesmal beim SEX trug ich eben Desouse und auch Pumps. Eines Tages hatte sie dann wohl die Nase davon voll und sie bitete darum das ich es nicht IMMER tragen sollte. Mein Verlangen schwand von dort an diese Dinge zu tragen da ich eben das Gefühl hatte das sie im Grunde kein Verständnis dafür hatte. Eines Tages wurde dann auch alles entsorgt.Dieses war vor ca.5 Jahren und ich muss gestehen ich habe mir im Oktober wieder Klamotten zugelegt. Strupfhosen, ein Samt-Minikleid, einen Rock und zwei Tunikas. Angezogen habe ich das ganze natürlich auch schon auf die Schnelle und es war einfach nur schön. Im Novenber fuhr meineFrau über das Wochenede mit Ihrer Nichte weg und das waren einprägsamme Tage für mich. Ich bin morgens sehr früh aufgestanden und hab mir gleich die Sachen angezogen. Ich trug sie bis abens bis ich ich Bett ging... einfach nur schön kann ich nur sagen.
Meine Frau denkt ja das ich davon los gekommen bin, aber mein Verlangen diese Dinge zu tragen sind für mich fast schon nicht mehr erträglich. Ich kann es Ihr nicht gestehen denn im Moment kriselt es ein wenig, nicht zuletzt weil ich sie vor zwei Jahren betrogen hatte.Alles Scheiße kann ich nur sagen..... und ich würde meine Neigung soooooo gerne ausleben. Ich habe auch niemanden mit dem ich darüber reden könnte und ich wüsste eben auch nicht wem ich soetwas, ausser eben hier, das erzählen könnte. Ich muss aber darüber sprechen damit es mir etwas besser geht und deswegen schreibe ich nun hier meine Geschichte.
Ich hoffe nur das meine Frau in diesem Jahr wieder mal für ein paar Tage wegfährt.... ich brauche das Gefühl "Frau" zu sein.
Es ist wirklich so. Am Anfang ist das sehr erregend, aber mit der Zeit und zunehmenden Alter ist eben nur noch das Wohlfühlen angesagt. So auch bei mir. Ich trage ganz selten Frauenkleidung obwohl ich es eigendlich gerne Täglich tuhen würde, zumindest zu Hause. Das Hindernis ist eben das ich verheiratet bin.
Vor fast 15 Jahren erwische mich meine Frau dabei, oder besser, sie entdeckte meine Frauenkleider. Sie war zunächst geschockt, hatte aber dann wiederrum das Einverständnis gegeben das ich zumindest Desouse und einen Rock beim SEX trage. So vergingen dann auch wieder ein paar Jahre und jedesmal beim SEX trug ich eben Desouse und auch Pumps. Eines Tages hatte sie dann wohl die Nase davon voll und sie bitete darum das ich es nicht IMMER tragen sollte. Mein Verlangen schwand von dort an diese Dinge zu tragen da ich eben das Gefühl hatte das sie im Grunde kein Verständnis dafür hatte. Eines Tages wurde dann auch alles entsorgt.Dieses war vor ca.5 Jahren und ich muss gestehen ich habe mir im Oktober wieder Klamotten zugelegt. Strupfhosen, ein Samt-Minikleid, einen Rock und zwei Tunikas. Angezogen habe ich das ganze natürlich auch schon auf die Schnelle und es war einfach nur schön. Im Novenber fuhr meineFrau über das Wochenede mit Ihrer Nichte weg und das waren einprägsamme Tage für mich. Ich bin morgens sehr früh aufgestanden und hab mir gleich die Sachen angezogen. Ich trug sie bis abens bis ich ich Bett ging... einfach nur schön kann ich nur sagen.
Meine Frau denkt ja das ich davon los gekommen bin, aber mein Verlangen diese Dinge zu tragen sind für mich fast schon nicht mehr erträglich. Ich kann es Ihr nicht gestehen denn im Moment kriselt es ein wenig, nicht zuletzt weil ich sie vor zwei Jahren betrogen hatte.Alles Scheiße kann ich nur sagen..... und ich würde meine Neigung soooooo gerne ausleben. Ich habe auch niemanden mit dem ich darüber reden könnte und ich wüsste eben auch nicht wem ich soetwas, ausser eben hier, das erzählen könnte. Ich muss aber darüber sprechen damit es mir etwas besser geht und deswegen schreibe ich nun hier meine Geschichte.
Ich hoffe nur das meine Frau in diesem Jahr wieder mal für ein paar Tage wegfährt.... ich brauche das Gefühl "Frau" zu sein.
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Lampenschirm
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Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
.... und wenn du noch einmal versuchst, mit ihr zu reden? Vielen Forenmitgliedern gegenüber hast du immerhin den Vorteil, dass sie schon mal mit deiner Leidenschaft Bekanntschaft gemacht hat. Möglicherweise ist es für sie auch nicht mehr so schlimm, wenn du ihr erklärst, dass die sexuelle Komponente nun nicht mehr im Vordergrund steht.
Ich wünsch dir Glück auf deinem Weg
Lampe
Ich wünsch dir Glück auf deinem Weg
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Es ist was es ist sagt die Liebe (Erich Fried)
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Lone Warrior
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Hm, naja .... eigentlich ....ich müßte sagen es kommt darauf an was ich anziehe. Es gibt durchaus Kleidungsstücke die ich erregend finde wenn ich diese anziehe. Doch im großen Ganzen würde ich sagen, es ist normalität für mich geworden.
Toll und hübsch finde ich es immer wieder an mir .
L.G. Peter
Toll und hübsch finde ich es immer wieder an mir .
L.G. Peter
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andrea79
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
In erster linie ist es das Gefühl, dass man was "verbotenes" macht. Es ist erregend. Und auch nach dem Sex oder der Selbstbefriedigung behalte ich die Sachen an.
Dann fühlt es sich einfach schön an und teilweise ist es auch sehr bequem. Ich mag Röcke und Kleider. Da ist die Beinfreiheit, die sich so gut anfühlt.
Dann fühlt es sich einfach schön an und teilweise ist es auch sehr bequem. Ich mag Röcke und Kleider. Da ist die Beinfreiheit, die sich so gut anfühlt.
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Regina
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Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Hallo CD11,
herzlich willkommen hier bei uns im Forum. Schade, dass Du Deine Vorstellung nicht in einem eigenen Thread gestartet hast. So könnte sie hier leicht untergehen. Aber, Du hast natürlich auch Recht und es gehört zu dem Thema hier.
Ich bin der Meinung: Wenn Ihr in Zukunft nicht nur nebeneinander her leben wollt, habt ihr Gesprächsbedarf.
Es kann ja nicht sein, dass Du dir immer wünscht sie wäre nicht da. So stelle ich mir keine Beziehung vor.
Das hier geschriebene ist meine persönliche Meinung. Jeder muss natürlich für sich selbst entscheiden was er tut.
Liebe Grüße,
Regina
herzlich willkommen hier bei uns im Forum. Schade, dass Du Deine Vorstellung nicht in einem eigenen Thread gestartet hast. So könnte sie hier leicht untergehen. Aber, Du hast natürlich auch Recht und es gehört zu dem Thema hier.
Da liegt dann wohl der Hase im Pfeffer. Wurde erst einmal eine Erlaubnis erteilt, findet es nicht mehr ohne statt. Da hast Du dann wohl ein wenig übertrieben. Außerdem muss die Partnerin dann zwangsläufig den Eindruck gewinnen, das es dabei ausschließlich um einen sexuellen Fetisch geht.cd11 hat geschrieben:... und jedes mal beim SEX trug ich eben ...
Tja, da wirst Du sie wohl aufklären müssen. Das Du sie bereits betrogen hast, ist an dieser Stelle nun gar nicht hilfreich. Wenn sie dich aber wieder erwischt fühlt sie sich erneut betrogen.cd11 hat geschrieben:Meine Frau denkt ja das ich davon los gekommen bin ...
Ich bin der Meinung: Wenn Ihr in Zukunft nicht nur nebeneinander her leben wollt, habt ihr Gesprächsbedarf.
Es kann ja nicht sein, dass Du dir immer wünscht sie wäre nicht da. So stelle ich mir keine Beziehung vor.
Das hier geschriebene ist meine persönliche Meinung. Jeder muss natürlich für sich selbst entscheiden was er tut.
Liebe Grüße,
Regina
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Pauline
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Wenn ich in Paulinchens Wäsche und Kleider schlüpfe (und das tue ich immer, wenn
"outdoor" alles erledigt ist), bin ich ein anderer Mensch....es ist, als wenn ich mit den
Kleidungsstücken eine andere Seele anziehe...ich bin dann nicht mehr der Paul, der Mann,
der Anschaffer, der Problemlöser. Meine Ehe, die kurz vor der Trennung stand, wurde durch
die sanfte und einfühlsame Art von Pauline nicht nur gerettet, sondern wir haben uns durch
Pauline wiedergefunden.....und es ist so schön wie die Zeit, als wir uns kennenlernten und
keine Gelegenheit verstreichen ließen, einander ganz nah zu sein.
Ich kann Euch sagen, Verry (meine Frau) ist so glücklich mit Pauline....ich kann es nicht in Worte
fassen, und Pauline ist (wenn es überhaupt geht) noch glücklicher.
Zur Frage: Was empfinde ich.............ich bin glücklich...und Verry auch..
LG Paulinchen
"outdoor" alles erledigt ist), bin ich ein anderer Mensch....es ist, als wenn ich mit den
Kleidungsstücken eine andere Seele anziehe...ich bin dann nicht mehr der Paul, der Mann,
der Anschaffer, der Problemlöser. Meine Ehe, die kurz vor der Trennung stand, wurde durch
die sanfte und einfühlsame Art von Pauline nicht nur gerettet, sondern wir haben uns durch
Pauline wiedergefunden.....und es ist so schön wie die Zeit, als wir uns kennenlernten und
keine Gelegenheit verstreichen ließen, einander ganz nah zu sein.
Ich kann Euch sagen, Verry (meine Frau) ist so glücklich mit Pauline....ich kann es nicht in Worte
fassen, und Pauline ist (wenn es überhaupt geht) noch glücklicher.
Zur Frage: Was empfinde ich.............ich bin glücklich...und Verry auch..
LG Paulinchen
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Lone Warrior
Re: Was empfindet Ihr wenn Ihr Euch feminine Kleidung anzieh
Wooow Paulinchen,
wahnsinn welch Wesensveränderung stattgefunden haben muß oder stattfindet wenn du Paulinchen bist. Toll finde ich das deine Ehe durch dein Wesen als Paulinchen wieder lebenwert ist. Glückwunsch von mir dazu !
Klasse finde ich,das bei dir Zuhause,keine Probleme auftauchen, wenn du Paulinchen bist. (Von Seiten deiner Frau)
Damit haben leider einige hier im Forum zu kämpfen.
Mir ergeht es eher so wie dir, meine Ehefrau findet es toll wenn ich meine Fem. Kleidungstücke trage.
L.G.Peter
wahnsinn welch Wesensveränderung stattgefunden haben muß oder stattfindet wenn du Paulinchen bist. Toll finde ich das deine Ehe durch dein Wesen als Paulinchen wieder lebenwert ist. Glückwunsch von mir dazu !
Klasse finde ich,das bei dir Zuhause,keine Probleme auftauchen, wenn du Paulinchen bist. (Von Seiten deiner Frau)
Damit haben leider einige hier im Forum zu kämpfen.
Mir ergeht es eher so wie dir, meine Ehefrau findet es toll wenn ich meine Fem. Kleidungstücke trage.
L.G.Peter