Quelle: https://i.ibb.co/MsKtxGq/IMG-20220224-131657.jpgLokschuppen bei der RhB in Landqaurd
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Quelle: https://i.ibb.co/MsKtxGq/IMG-20220224-131657.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/LN2dwmd/IMG-20220222-075252.jpgups...
Bist Du Dir sicher, dass die Wagen in ganz Europa eingesetzt werden konnten?Inga hat geschrieben: Mi 9. Feb 2022, 22:50Hallo,Sylvia H hat geschrieben: Mo 31. Jan 2022, 21:16 Jeder der sich auch nur etwas mit Eisenbahngeschichte beschäftigt, muss doch erkennen, das diese ganze Privatisierung mit den zig eigenständigen EVU ein Rückschritt in die Länderbahnzeit von 1870 ist. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, mit eigenen Zuständigkeiten , nix passt mehr zueinander. Nicht die Software, nicht die Kupplungen, nicht die Bahnsteighöhe zur Einstiegshöhe der Fahrzeuge. Das darf doch alles nicht mehr wahr sein.
Sylvia
Nun mal etwas ruhig Blut. Auch vor 1996 gab es in Deutschland keine einheitliche Bahnsteighöhe. Allerdings gab es Wagen die in ganz Europa fahren konnten, weil an den Grenzen nur die Lok für die unterschiedlichsten Stromsysteme gewechselt werden musste. Universell einsetzbar waren die Triebfahrzeuge früher auch nicht. Auch zu mechanischen Zeiten gab es die unterschiedlichsten Signale. Die unternehmensweite Einführung der einheitlichen Mittelpufferkupplung bei allen Schienenfahrzeugen hat die Behördenbahn von früher auch nicht geschafft. Und ob der Arbeitsalltag etwa auf Dampfloks auf die Dauer so attraktiv war wie evtl. heute als Hobby-Museumseisenbahner? Über Löhne, Gehälter, Schichtpläne und auch dem autoritären Stil in vielen Dienststellen mag ich kaum reden. Oder etwa das Beispiel: Rollstuhlfahrer überhaupt nur im Gepäckwagen mitfahren zu lassen, denn in die üblichen Personenwagen musste ziemlich geklettert werden, und Türen und Seitengänge waren zu eng. Ich erinnere mich noch an Bundesbahn- Zeiten, wo im Nahverkehr im Zug keine Lautsprecherdurchsagen gemacht werden konnte, weil die Wagen gar nicht die technische Ausstattung hatten - die gehobenen Kreise heilten es technisch für nicht machbar, während es im Ausland alltägliche Praxis war.
Die Bundesbahnzeiten würde ich heutzutage nicht nur im rosigen Licht sehen wollen.
Liebe Grüße
Inga
Quelle: http://www.muehlenroda.de/bahnbilder/fi ... _548-6.jpg
Quelle: http://www.muehlenroda.de/bahnbilder/19 ... _580-9.jpg
Quelle: http://www.muehlenroda.de/bahnbilder/19 ... _529-6.jpg
Quelle: http://www.muehlenroda.de/bahnbilder/19 ... _636-9.jpgHallo Claudia,Claudia-67 hat geschrieben: Di 8. Feb 2022, 01:52 Hallo Michi,
schön, dass die Mitarbeiter das Angebot bekommen. Das kennt man von anderen Bahnen auch.
Die EuroDual, deren Vorbild bei Stadler gebaut wird, allerdings im Werk Valencia, ist mir als Muster zugeflogen.![]()
Das Modell ist von der portugiesischen Firma Sudexpress, deren Stammhaus früher Kleinserienmodelle lieferte.
Quelle: http://www.muehlenroda.de/modell/2022/02/DSC_5282a.JPG
Das Vorbild hier im Sommer 2021, beim Rangieren in Ibbenbüren-Esch auf der Hafenbahn am Mittellandkanal.
Quelle: http://www.muehlenroda.de/bahnbilder/20 ... _0011a.JPG
Bevor Fragen kommen...
Ich stehe legal mit Warnkleidung im gesperrten Gleis und die Fotoaktion ist mit der Bahn abgesprochen gewesen. In der nächsten Ausgabe 04/2022 vom Eisenbahn-Magazin ist ein mehrseitiger Bericht zu Modell und Vorbild drin, den ich verfasst habe. Dort gibt es dann auch Infos, warum und wieso es die Lok gibt. Eine solche Lok mit Diesel- und Elektroantrieb ist schon etwas speziell, aber die verbreitet sich rasant.
Übrigens hat HHPI sogar nun eine mit einem großen Logo in Regenbogenfarben in Betrieb genommen. Das passende Personal dazu ist auch vorhanden.![]()
https://www.europeanlocpool.com/pride-m ... teinander/
LG
Claudia
das freut mich.S.meier123 hat geschrieben: Mi 23. Mär 2022, 14:02 Hallo Claudia,
Wegen dem Bericht habe ich die Ausgabe gekauft. Lese sonst nur MIBA"¦
Super Bericht, diese Lok wird den Weg auf meine Roco/ Zeitgeist- Gleise finden!!
Sehr schön detailliert beschrieben und auch Hintergründe über andere Hybride !
VG Susi