GAOP schon vor 18
GAOP schon vor 18 - # 4

Lebensplanung, Standorte
Aria
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Re: GAOP schon vor 18

Post 46 im Thema

Beitrag von Aria »

Laura R hat geschrieben: Fr 4. Mär 2022, 21:23 Habe ihm von Anfang an gesagt was ich will und nur seine Unterschrift brauche und so oft war ich nicht da. Heißt ja 18 Monate und da ist nicht gesagt wie oft.
Und was hat das jetzt auf das Thema bezogen zu tun?
Btw. es heisst nicht 18 Monate und es gibt schon eine Mindestanzahl an Stunden......
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heike65
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Re: GAOP schon vor 18

Post 47 im Thema

Beitrag von heike65 »

das magst du so sehen, ich fand es plausibel und nachvollziehbar
Karla
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Re: GAOP schon vor 18

Post 48 im Thema

Beitrag von Karla »

LEBEN im Zielgeschlecht muß ab 3 möglich sein!!!
Das nimmt schon mal einen großen Teil des Drucks raus!
Eine "falsche" Pubertät muß ggf. mit Blockern verhindert werden - alles andere wäre Körperverletzung!

Wer sich mit 3 als trans outet, hat mit 13 medizinische Maßnahmen endlich verdient!

Die anderen sollten eine Chance zum Ausprobieren kriegen:
Trans-Jungs z.B. Praktikum in Kita oder Säuglingsstation, Diskussion mit Trans-"Mädels" in einer SHG?
Trans-Mädels: Sarah Connor hat in "Vincent" gesungen: ER hat es oft probiert... (mit Mädchen)
...ich HAB es (nicht nur!!!) ausprobiert...
...und schon vor vielen Jahren gemerkt, daß meine weibliche Seite da schon "mit an Bord" bzw. im Bett war!
Prof. Robin Bauer hat in die Richtung geforscht: Weiblicher Orgasmus in männlichem Körper (oder umgekehrt) KANN klappen!
(davon habe ich lange nach meinen eigenen Erfahrungen gehört, aber kann es besätigen)

...ich konnte mich da recht lang übersteuern: Das muss bei anderen natürlich nicht so sein, ist aber u.U. vor der GaOP einen Versuch wert!

LG Karla
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Re: GAOP schon vor 18

Post 49 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,
heike65 hat geschrieben: Fr 4. Mär 2022, 20:59 Kann ich dir nicht beantworten, ich denke der/die Psycho sollte das go geben wenn es verantwortbar erscheint, ich habe mich realatv häufig mit meinem doc darüber ausgetauscht- seine Komfortzone war so mitte 20 was die gaop anbelangt
dieses Kriterium scheidet für mich vollständig aus. Und genau davon wollen wir doch gerade weg.

Die Psychos haben uns jahrelang misshandelt (Stichwort "Elektrotherapie") und sich an uns bereichert. Dieser Berufsstand hat sich im Hinblick auf das Thema Transsexualität aus meiner Sicht klar disqualifiziert.

Ich finde diesen Gedanken, dass die einen (z.B. sogenannte Fachleute) über die anderen (transsexuelle Menschen) entscheiden, völlig schräg. Mir würde es deutlich besser gefallen, wenn wir über einen unterstützenden Ansatz nachdenken würden.

Natürlich ist es wichtig, dass wir gerade junge Menschen beschützen und uns um sie kümmern. Das darf jedoch nicht auf Kosten ihrer Würde und ihrer Selbstbestimmung gehen.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)

https://www.transcuisine.com

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Re: GAOP schon vor 18

Post 50 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Karla hat geschrieben: Sa 5. Mär 2022, 02:47 Wer sich mit 3 als trans outet, hat mit 13 medizinische Maßnahmen endlich verdient!
Ich kann mich nur wundern, welche Argumente hier angeführt werden.
"Bar wider jeder Vernunft" fällt mir da ein; ist aber ein Lokal in Berlin.
"Vernunft" kann man auch durch "Verantwortung" ersetzen.

... erschreckend, dass manche Menschen sich für fast jedes Thema als "Fachmenschen" berufen sehen und ihren Senf dazu geben.
heike65
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Re: GAOP schon vor 18

Post 51 im Thema

Beitrag von heike65 »

Anke hat geschrieben: Sa 5. Mär 2022, 07:34 Hallo,
heike65 hat geschrieben: Fr 4. Mär 2022, 20:59 Kann ich dir nicht beantworten, ich denke der/die Psycho sollte das go geben wenn es verantwortbar erscheint, ich habe mich realatv häufig mit meinem doc darüber ausgetauscht- seine Komfortzone war so mitte 20 was die gaop anbelangt
dieses Kriterium scheidet für mich vollständig aus. Und genau davon wollen wir doch gerade weg.

Die Psychos haben uns jahrelang misshandelt (Stichwort "Elektrotherapie") und sich an uns bereichert. Dieser Berufsstand hat sich im Hinblick auf das Thema Transsexualität aus meiner Sicht klar disqualifiziert.

Ich finde diesen Gedanken, dass die einen (z.B. sogenannte Fachleute) über die anderen (transsexuelle Menschen) entscheiden, völlig schräg. Mir würde es deutlich besser gefallen, wenn wir über einen unterstützenden Ansatz nachdenken würden.

Natürlich ist es wichtig, dass wir gerade junge Menschen beschützen und uns um sie kümmern. Das darf jedoch nicht auf Kosten ihrer Würde und ihrer Selbstbestimmung gehen.

Liebe Grüße

Anke
Vermischt du jetzt etwas ?

Vä/Pä gemäss TSG und die Voraussetzungen für dieGaOP ? Ich kann mir mitnichten vorstellen das eine GaOp jemals ohne psychologisches Gutachten in Deutschland erlaubt wird.
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Re: GAOP schon vor 18

Post 52 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,
heike65 hat geschrieben: Sa 5. Mär 2022, 15:56
Vermischt du jetzt etwas ?

Vä/Pä gemäss TSG und die Voraussetzungen für dieGaOP ? Ich kann mir mitnichten vorstellen das eine GaOp jemals ohne psychologisches Gutachten in Deutschland erlaubt wird.
nein, ganz sicher nicht. Wie kommst Du darauf?

Allerdings mag ich jetzt weiter nicht mehr darauf eingehen. Diese Diskussion habe ich hier schon ein paar Mal geführt. Das sollte reichen.

Liebe Grüße

Anke
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Re: GAOP schon vor 18

Post 53 im Thema

Beitrag von heike65 »

klarer Standpunkt den ich allerdings nicht teile
Karla
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Re: GAOP schon vor 18

Post 54 im Thema

Beitrag von Karla »

Liebe Ann-Mette,
https://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Petras
Das war eine Kurzbeschreibung ihres Falls:
- und sie WAR sicherlich bei FACHMENSCHEN in Behandlung!
Anne-Mette hat geschrieben: Sa 5. Mär 2022, 09:28
Karla hat geschrieben: Sa 5. Mär 2022, 02:47 Wer sich mit 3 als trans outet, hat mit 13 medizinische Maßnahmen endlich verdient!
Ich kann mich nur wundern, welche Argumente hier angeführt werden.
"Bar wider jeder Vernunft" fällt mir da ein; ist aber ein Lokal in Berlin.
"Vernunft" kann man auch durch "Verantwortung" ersetzen.

... erschreckend, dass manche Menschen sich für fast jedes Thema als "Fachmenschen" berufen sehen und ihren Senf dazu geben.
LG Karla
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Re: GAOP schon vor 18

Post 55 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

heike65 hat geschrieben: Sa 5. Mär 2022, 15:56 Ich kann mir mitnichten vorstellen das eine GaOp jemals ohne psychologisches Gutachten in Deutschland erlaubt wird.
Moin,

es geht doch nicht darum, was du oder wir alle uns vorstellen oder nicht vorstellen können, sondern welchen Weg die Entwicklung auch in Deutschland gehen muß: Mehr Selbstbestimmung in allen Fragen rund um das Thema Transidentität. Wer therapeutische Hilfe benötigt, bitte, der soll sie auch bekommen, aber ein Zwang, sich von irgendwelchen Menschen durchleuchten lassen zu müssen, die dann entscheiden, ja du darfst oder bist nicht, nein danke!
Beispiel gefällig? Ich wurde bei psychologischen Befragung gefragt, ob ich mich beim Pinkeln in der freien Natur eher an den Baum stelle oder hintern Busch hocken würde. Geht's noch? Hab damals meinen Unmut runter geschluckt ... Das ist einfach nur unangenehm und bringt wohl keine Klarheit darüber, ob ich mich als Frau empfinde. Denn auch die kann stehend pinkeln.
Sorry für Off Topic.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Re: GAOP schon vor 18

Post 56 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Bianca D. hat geschrieben: So 6. Mär 2022, 11:42 es geht doch nicht darum, was du oder wir alle uns vorstellen oder nicht vorstellen können, sondern welchen Weg die Entwicklung auch in Deutschland gehen muß: Mehr Selbstbestimmung in allen Fragen rund um das Thema Transidentität. Wer therapeutische Hilfe benötigt, bitte, der soll sie auch bekommen, aber ein Zwang, sich von irgendwelchen Menschen durchleuchten lassen zu müssen, die dann entscheiden, ja du darfst oder bist nicht, nein danke!
Hmmm...

war das wirklich so? Hat jemand für dich entschieden was du machen darfst oder musst?
War es nicht eher so, das du mit Therapeuten und Ärzten darüber geredet hast, was du möchtest
wo du hin willst und sie dich unterstützt haben?

Es ist doch heute schon sehr weit verbreitet so, das eine Art informed consent vorherrscht und
sich die Behandler eher nach dem Patienten richten, die Behandler sich das bestätigen lassen
und alles ist schön-ich habe keinen Zwang wahrgenommen zu keiner Zeit im Prozess, kein Drängen
kein Fordern sondern dann wenn ich möchte, in bestehenden System mit maximaler Selbstbestimmung.
Bianca D. hat geschrieben: So 6. Mär 2022, 11:42 Beispiel gefällig? Ich wurde bei psychologischen Befragung gefragt, ob ich mich beim Pinkeln in der freien Natur eher an den Baum stelle oder hintern Busch hocken würde. Geht's noch? Hab damals meinen Unmut runter geschluckt ... Das ist einfach nur unangenehm und bringt wohl keine Klarheit darüber, ob ich mich als Frau empfinde. Denn auch die kann stehend pinkeln.
Ich habe jetzt schon ein paar trans Männer ganz freiwillig mit Stolz darüber reden hören, das sie endlich im
Stehen pinkeln können..was ist an der Frage denn so schlimm zu sagen, ja ich sitze beim Pinkeln.
Ich wurde das auch privat gefragt und habe damit keinen Stress...
ich kann auch sagen, nein, keine Selbstbefriedigung und kein Sex gerade, weil ich das mit der genitalen Ausstattung einfach
nur widerlich und unpassend finde. Ich kann aber auch offen über solche Themen reden-weil ich das nicht
schlimm finde.

Das das nicht unbedingt etwas mit einem geschlechtlichen Empfinden zu tun hat, ist nochmal eine ganz andere Sache.

Aber alle sind halt ein bisschen unterschiedlich..

alles Liebe Marie (flo)
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Re: GAOP schon vor 18

Post 57 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

EmmiMarie hat geschrieben: So 6. Mär 2022, 13:18 Hat jemand für dich entschieden was du machen darfst oder musst?
Moin Marie,

nein, nicht entschieden, aber durch ihre Unterschriften unter den fragwürdigen Gutachten den Weg geebnet. Das ich mir psychologischen Beistand von einem Trans erfahrenen Therapeuten geholt habe, um mir über mich klar zu werden, ist ein ganz anderes Thema. Das habe ich zwar nicht freiwillig, weil, auch das wird ja von den Gerichten und Gutachtern gefordert, aber doch aus Überzeugung getan, weil mir das gut getan hat. Warum aber drei völlig Fremde mich mit solchen Fragen in zwei Stunden begutachten müssen wie ein Stück Vieh ( weiteres Beispiel: machen Sie sich mal frei, gehen Sie die Linie entlang...) hat sich mir damals wie heute nicht erschlossen.
EmmiMarie hat geschrieben: So 6. Mär 2022, 13:18 Ich habe jetzt schon ein paar trans Männer ganz freiwillig mit Stolz darüber reden hören, das sie endlich im Stehen pinkeln können.
Ja klar, sind ja auch Männer! Für mich war das halt ein Punkt, der meine Intimsphäre berührt hat und der niemanden etwas an ging damals.
EmmiMarie hat geschrieben: So 6. Mär 2022, 13:18 Aber alle sind halt ein bisschen unterschiedlich..
Da hast du sicher recht! Und das ist schön so!

LG Bianca
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Re: GAOP schon vor 18

Post 58 im Thema

Beitrag von heike65 »

Bianca D. hat geschrieben: So 6. Mär 2022, 11:42
heike65 hat geschrieben: Sa 5. Mär 2022, 15:56 Ich kann mir mitnichten vorstellen das eine GaOp jemals ohne psychologisches Gutachten in Deutschland erlaubt wird.
Moin,

es geht doch nicht darum, was du oder wir alle uns vorstellen oder nicht vorstellen können, sondern welchen Weg die Entwicklung auch in Deutschland gehen muß: Mehr Selbstbestimmung in allen Fragen rund um das Thema Transidentität. Wer therapeutische Hilfe benötigt, bitte, der soll sie auch bekommen, aber ein Zwang, sich von irgendwelchen Menschen durchleuchten lassen zu müssen, die dann entscheiden, ja du darfst oder bist nicht, nein danke!
Beispiel gefällig? Ich wurde bei psychologischen Befragung gefragt, ob ich mich beim Pinkeln in der freien Natur eher an den Baum stelle oder hintern Busch hocken würde. Geht's noch? Hab damals meinen Unmut runter geschluckt ... Das ist einfach nur unangenehm und bringt wohl keine Klarheit darüber, ob ich mich als Frau empfinde. Denn auch die kann stehend pinkeln.
Sorry für Off Topic.

LG Bianca
Nunja, sowas habe ich bei den Gutachten nicht erfahren, auch nicht während der psychologischen Begleitung, da war meine Sexualität, bis auf die Frage ob ich hetero , bi- oder homosexuell bin ,völlig ohne Interesse. Mehr Interesse an meiner Sexualität gab es nicht.
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Re: GAOP schon vor 18

Post 59 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Heike,

da kannst du dich glücklich schätzen und eigentlich sollte das auch die Regel sein. Leider weißt du vorher nicht, wie die Gutachter ticken, die das Gericht beauftragt.

LG Bianca
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Aria
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Re: GAOP schon vor 18

Post 60 im Thema

Beitrag von Aria »

Bianca D. hat geschrieben: Mo 14. Mär 2022, 17:33 Leider weißt du vorher nicht, wie die Gutachter ticken, die das Gericht beauftragt.
Deswegen sollte man dem Gericht die Gutachter nennen, die man haben möchte. Dann werden die auch beauftragt bzw. man kümmert sich dann selbst um einen Termin ;)
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