Verändertes Verhalten und Vorlieben
Verändertes Verhalten und Vorlieben - # 2

Lebensplanung, Standorte
Violetta Arden
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 16 im Thema

Beitrag von Violetta Arden »

Tja, ich muss sagen - da ich ja derselbe Mensch bleibe habe ich auch keine getrennten Vorlieben. Ich mag so oder so Fussball, Sport, Musik und auch Mode -wobei das Anschaffen zu einem großen Teil im weiblichen Modus erledigt wird (oder dafür bestellt wird). Der einzige richtige Unterschied - im MM bin ich nur mehr gelegentlich Raucher - als Gerda ist das etwas anders - das gehört da einfach dazu. Aber da es ja nicht dauernd ist, habe ich es akzeptiert. Ansonsten fühle ich mich einfach wohl, wenn ich enfemme unterwegs bin - aber getrennte Vorlieben habe ich dadurch nicht -und in beiden Modi stehe ich auf Nylons (ki)
Alles Liebe und schönen Tag
Gerda
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.

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manchmal_melissa
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 17 im Thema

Beitrag von manchmal_melissa »

Hey ihr Lieben,

keine einfache Frage"¦ ich würde sagen: anderes Verhalten ja, andere Vorlieben nein.
Ich habe in einem ähnlichen Thread schonmal beschrieben, dass ich mich als Frau anders fühle.

viewtopic.php?p=318636#p318636

Deshalb gönne ich mir auch viel mehr Körperpflege, wenn ich Melissa bin. Und man versucht ja auch aus ästhetischen Gründen schon, sein Verhalten zu ändern. Weniger Raum nehmen, sanftere Bewegungen"¦
Da passt es dann auch für mich besser, einen Wein zu trinken oder Salat zu essen, statt sich ein Flaschenbier zu genehmigen und einen Burger, am besten noch aus der Hand, zu essen (das arme Make-up! :o ). Aber trinke ich deshalb z.B. Rotwein, den ich als Mann nicht mag? Nein, ich wähle einfach von dem, was ich mag, was am besten passt.
Ich könnte mir auch gut vorstellen, en femme ein Fußballspiel zu schauen (Grüße gehn raus an Sarah, unsere Fuß-Ballkönigin )))(: ). Der Sport interessiert mich ja weiterhin. Aber dabei den Schiedsrichter durch den Fernseher anbrüllen? Das wär meiner weiblichen Seite dann doch zu peinlich.

Liebe Grüße,
Melissa
Jasmine
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 18 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Was sollte ich denn für Vorlieben und Verhalten gehabt haben? Nachdem mir soweit ich zurückdenken kann unmißverständlich klar gemacht wurde, wie ich mich zu verhalten habe um das Ansehen der Familie nicht zu schädigen, da ist nix mit Hobbys. Wenn mich die Frau die mich geboren hat obendrein als Mißgeburt bezeichnete, da dachte ich nicht mehr an Hobbys. Nichtmal in der Schule klappte noch irgendwas. Ich flog von jeder Schule. Auch aus der Ausbildung. Aber wer half mir? Ich reagierte agressiv und wollte immer allein sein, damit niemand meine Tränen sieht. Soviele Narben wurden meiner Seele/Herz zugefügt. Ich lebte eine Rolle die mich über alles belastete. Ich war doch weiblich, warum durfte ich es nicht sein?

Ich weiß auch nicht was Menalee 1993 in mir sah. Dieser Engel der mich zu nichts drängte und unendliche Geduld mit mir hatte. Nachdem wir uns kennengelernt hatten, waren wir nur einen Tag getrennt bis wir zusammenzogen. Menalee ließ mir irgendwie keine andere Wahl. In der Beziehung mit ihr holte ich meine Ausbildung nach und schloß sie sehr gut ab. Seit ich mich ihr geöffnet habe, bin ich laut ihrer Aussage ausgeglichen, ruhig und liebevoll. Meine Hobbys sind Heilpflanzen, Heilsteine, kochen, lesen, spazieren gehen und noch einiges. Ja ein stark verändertes Verhalten und Vorlieben.
Liebe Grüße Jasmine
Klaudia
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 19 im Thema

Beitrag von Klaudia »

In mancher Hinsicht verhalte ich mich en femme tatsächlich anders. Zum Beispiel beim Auto fahren - ein femme bin ich defensiver und lasse mich auch so gut wie gar nicht provozieren. Als Mann erwacht leider doch gelegentlich der Wettbewerbsinstinkt. :oops: Nur ein Beispiel "¦

Liebe Grüße
Marit
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 20 im Thema

Beitrag von Marit »

Bei mir gibt es kein Hin und Zurück, die Transition ist ein One-Way-Ticket, doch ich merke an mir selbst all die Veränderungen, die ihr oben schon beschrieben habt.
Meine Partnerin hat sich beklagt, dass der Mann, mit dem sie sich immer sicher gefühlt hat, nicht mehr existiert. Natürlich freut sie sich, wenn schlechte männliche Angewohnheiten verschwinden, doch insgesamt hat sie ein Problem mit dem Loslassen.
Ich selbst freue mich über jede Veränderung und sei es in Richtung weibliche Klischees. So habe ich immer mehr das Gefühl, in mir angekommen zu sein und aufgesetzte Verhaltensweisen wie Aggressivität, Alkoholkonsum, Wettbewerbsdenken, Rechthaberei usw. verabschieden zu dürfen. Stattdessen gibt es nun Freundlichkeit, Gelassenheit, gesunde Lebensweise, soziale Kontakte und natürlich ein schöneres Äußeres.

Liebe Grüße von Marit
Nichts ist für immer.
Annette
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 21 im Thema

Beitrag von Annette »

uferlos hat geschrieben: Mi 9. Feb 2022, 21:36 So habe ich immer mehr das Gefühl, in mir angekommen zu sein und aufgesetzte Verhaltensweisen wie Aggressivität, Alkoholkonsum, Wettbewerbsdenken, Rechthaberei usw. verabschieden zu dürfen. Stattdessen gibt es nun Freundlichkeit, Gelassenheit, gesunde Lebensweise, soziale Kontakte und natürlich ein schöneres Äußeres.
Guten Abend,

genauso empfinde ich das auch. Wenn du wüsstest welch schreckliches, emotionales Monster ich wohl gewesen bin,... und nun: Innerer Frieden und Lebensfreude! Der Moment meines Outings war die alles entscheidende Wende, die erdrückende Last dieser vorgespielten Männlichkeit endlich von mir gefallen. Dies war auch der Start meiner Transition und alles ging recht problemlos. Nicht zuletzt auch wegen der Unterstützung von Familie, Freunden und Kollegen. Männliches Bewusstsein ist nur noch eine schlechte Erinnerung, stattdessen kann ich nun endlich mein Leben als Frau leben!

Annette
Sarah_78
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 22 im Thema

Beitrag von Sarah_78 »

bei mir ist es auch so, dass ich es keinen Unterschied macht, ob als Mann oder Frau. Wobei bei mir finde ich den Übergang sowieso fließend, da ich eigentlich so gut wie immer die Frau in mir spüre, nur mal stärker und mal schwächer. Aber da ist sie immer. Sexuell würde ich mich als Mann hetero und als Frau lesbisch bezeichnen. Aber das ich jetzt als Frau anders reagieren würde, könnte ich nicht sagen. Auch farblich ist meine weibliche Kleidung eher schwarz gehalten, wie auch meine männliche. Wenn auch manche schreiben, dass sie als Frau Wein und als Mann Bier trinken, kann ich auch bei mir nicht feststellen, das ist eher Situationsabhängig, dass manchmal ein Bier oder ein Wein besser passt.
Im Geschäft haben meine Kollegen schon öfters gesagt, ich hätte weibliche Eigenschaften, da sie mich als Multitaskingfähig bezeichnen. Sie sagen dann, weil ich in meiner Lehrzeit eigentlich nur mit Kolleginnen zusammengearbeitet habe. Aber mir tut das schon gut.
Outdoor war ich leider noch nicht, vielleicht ändert sich dann noch was. Das schaff ich im Moment noch nicht, aber mal schauen, was die Zukunft bringt, es hat sich in der letzten Zeit ja schon einiges getan.
Liebe Grüße Sarah
Laura
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 23 im Thema

Beitrag von Laura »

Jasmine hat geschrieben: Mi 9. Feb 2022, 18:37 Was sollte ich denn für Vorlieben und Verhalten gehabt haben? Nachdem mir soweit ich zurückdenken kann unmißverständlich klar gemacht wurde, wie ich mich zu verhalten habe um das Ansehen der Familie nicht zu schädigen, da ist nix mit Hobbys. Wenn mich die Frau die mich geboren hat obendrein als Mißgeburt bezeichnete, da dachte ich nicht mehr an Hobbys. Nichtmal in der Schule klappte noch irgendwas. Ich flog von jeder Schule. Auch aus der Ausbildung. Aber wer half mir? Ich reagierte agressiv und wollte immer allein sein, damit niemand meine Tränen sieht. Soviele Narben wurden meiner Seele/Herz zugefügt. Ich lebte eine Rolle die mich über alles belastete. Ich war doch weiblich, warum durfte ich es nicht sein?
Hey Jasmine, das klingt ja ganz furchtbar was Du da durchleben musstest. Das tut mir sehr, sehr leid. Ich kann mir gut vorstellen, dass das sehr schwierig war. Umso schöner, wenn Du jetzt zu Dir selbst gefunden hast und so sein darfst wie Du dich schon immer gefühlt hast.

@all: Ich glaube aber, dass es bei mir eine, zum Teil, gänzlich andere Situation ist. Ich nehme beide Seiten von mir als Erweiterung meiner Persönlichkeit wahr. Die eine Seite tut das, was die andere nicht kann oder es nicht schafft einzugestehen das sie es will. Und das aus einem gestärkten und sicheren Umfeld. So sind beide Seiten der Medalie für mich ein Gewinn und eine Bereicherung und ich fühle mich sehr wohl dabei, einfach einen Teil meiner Persönlichkeit immer weiter zu erschließen und zu mir hinzuzufügen.

Ich finde es aber total interessant zu sehen, wie sehr das bei euch allen variiert. Jede von uns hat da ihren individuellen Weg und das ist doch toll. :)

LG, Laura
Geli
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 24 im Thema

Beitrag von Geli »

Hallo

bei Verhalten und Vorlieben gibt es bei mir keine Unterschiede. Trinke auch im Männer-Modus eher Sekt und Wein anstatt Bier, esse schon immer mehr Gemüse anstatt Fleisch. Schaue noch immer die gleichen Filme. Sprache und Vokabular sowie die Stimme ändern sich nicht.

Was sich verändert sind gewisse Bewegungen z.B. läuft Frau auf High-Heels anders als Mann auf flachen Tretern. Im kurzen Rock bücke ich mich anders als in Hosen. Da ich im Frauen-Modus viel entspannter bin und die Zeit genießen will, sehe ich manche Dinge gelassener und kann über manches männliche Imponiergehabe z.B. beim Autofahren nur schmunzeln. Das Entspanntsein sehe ich auch als größten Unterschied zum Männer-Modus, aber das mag auch damit zusammen hängen, dass ich nicht so sehr oft im Frauen-Modus unterwegs bin.

Ob meine eigenen Wahrnehmungen mit denen von Außenstehenden übereinstimmen, kann ich nicht beurteilen, da mich außer meiner Frau (und da auch nur zu Hause) niemand in beiden Modi kennt.

Liebe Grüße
Geli
Freue Dich über jeden Tag an dem Du machen kannst was Dir Freude macht.
YvonneTV
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 25 im Thema

Beitrag von YvonneTV »

Huuuuuhuuuu Ihr Lieben (moin)

Bei mir ändert sich einerseits die "Optik & Co":
Also Outfit, Make-Up, Kapperl, Gestik, Mimik, Körperhaltung - doch sonst bin ich einfach immer ich (smili) (ki)

Dinge, die ich als Mann nicht mag, tu ich als Yvi auch nicht. Dinge die mir als Mann Spass machen, mag Yvi auch:
Sei es nun die Auswahl von Essen und Trinken (Bier mag ich, egal ob nun im MM oder als Yvi :P ), wähle die gleichen Freizeit-Aktivitäten, Restaurants und koche auch nicht anders, usw. :D

Feine Unterschiede gibt es aber dennoch:
So gehe ich mit Perücke wahrlich seeeeehr ungern in eine Raucherkneipe ! Da gibt es halt echt ein paar richtig coole hier in Mannheim, auch wenn Steffi & ich ja Nichtraucher sind :mrgreen:
wo wir gern schon mal mit Freunden hin gehen :)p Auch mag ich als Yvi keine "überheizten Locations" - da leidet das Make-Up so arg :lol:

Ausserdem erledige ich als Yvi ja oft alltägliche Dinge die einfach notwendig sind und die machen dann plötzlich Spaß :D
Das liegt aber NICHT an der Tätigkeit ansich, sondern daran, dass die "Freude auf Yvi Zeit" das "alltäglich Notwendige" überdeckt (smili)

Ich stehe immer nur auf Frauen, da hat sich bei mir auch en femme nie etwas geändert 8)
Wenngleich ich oft gefragt wurde, wie das denn bei mir wäre und mich somit damit intensiv beschäftigt hatte (smili)

Da ich beide Seite liebe, trenne ich auch immer weniger. Ob Freunde mich "im Affekt" nun mit dem Männernamen oder als Yvi ansprechen ... kein Problem ! )):m
So wie ich Yvi-Outfits auch als Mann trage, baue ich genauso einige Männerklamotten ins Yvi-Outfit ein :D
Farbenfroh mit Pink, rosa, knallrot oder -orange .... Bin ich auch als Mann sehr gern unterwegs ! :mrgreen:
Genauso darf es mal die "Tarnfarbe" schwarz sein (Mann/Yvi).

Daher ist mir das mit dem "Frau sein" (was auch immer genau das für jeden Menschen bedeuten mag) gar nicht so wichtig, weil ich mich einfach als MENSCH so auslebe, wie es mir gut tut und entspricht )))(:
Ganz liebe Grüsse - Yvi
Wally
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 26 im Thema

Beitrag von Wally »

Bei mir hat der Rollenwechsel nur eines geändert: meine Körperhaltung. Schon seit meiner Jugend kriegte ich von allen möglichen Gesundheitsaposteln immer wieder zu hören, ich halte mich schlecht, ich laufe eingefallen und bucklig herum, ich solle mich doch mal gerade halten: Kopf hoch, Brust raus, Schulten zurück. Ich hab's zeitweise versucht, aber nie geschafft, mich da dauerhaft umzugewöhnen.

Seit ich mich auch öffentlich eindeutig weiblich kleide, braucht mir das niemand mehr zu sagen. Ich halte mich seitdem aufrecht, ständig und ganz von selber, ohne mir das bewußt vorgenommen zu haben. Hat wohl mit der Psyche zu tun.
Herzliche Grüße
Wally
ExuserIn-2022-05-22
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 27 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-05-22 »

Mag ja bei dem einen oder anderen so sein.Vielleicht ist es auch ein Rollenspiel oder oder.
Bei mir ändert sich jedenfalls gar nichts. Und hätte ich sowas bemerkt, würde ich denken - hast du eine Bewusstseinsspaltung???
Zu Glück ist dem nicht so. :-))
Ich bin ich und bleibe auch so. Gottseidank
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Andrea aus Sachsen
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 28 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

.
Bei mir gab es einige deutliche Veränderungen, seit ich in der weiblichen Rolle lebe:
"¢ Komplett verändertes Aussehen. Bekannte, die mich unverhofft in der neuen Rolle trafen, hatten mich nicht erkannt.
"¢ Meine Interessen haben sich vom technischen in den kulturellen Bereich verschoben.
"¢ Aus dem extrem schüchternen Mann ist eine Frau geworden, die gern auf andere Menschen zugeht, mit denen schnell ins Gespräch kommt und sich in deren Gegenwart sehr wohl fühlt.
"¢ Meine sexuelle Orientierung hat sich gedreht. Früher eindeutig auf Frauen stehend, kann ich mir heute gut eine Beziehung zu einem Mann vorstellen.

Was sich leider nicht mit geändert hat, sind einige schlechte Angewohnheiten, die ich selbst nicht bemerke, aber die dazu führten und immer noch führen, dass ich bei anderen ziemlich negativ rüberkomme und es deshalb über einen kleinen Smalltalk nie hinausgeht.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Belinda
schau
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 29 im Thema

Beitrag von Belinda »

Laura hat geschrieben: Do 10. Feb 2022, 12:33
... Ich nehme beide Seiten von mir als Erweiterung meiner Persönlichkeit wahr. Die eine Seite tut das, was die andere nicht kann oder es nicht schafft einzugestehen das sie es will. Und das aus einem gestärkten und sicheren Umfeld. So sind beide Seiten der Medalie für mich ein Gewinn und eine Bereicherung und ich fühle mich sehr wohl dabei, einfach einen Teil meiner Persönlichkeit immer weiter zu erschließen und zu mir hinzuzufügen. ...

LG, Laura
Was Du ansprichst ist, finde ich, sowieso mit das Wichtigste. Zu versuchen, Dinge die anders, fremd oder sonst nicht ins eigene Bild passen, als Bereicherung des eigenen Lebens anzusehen. Frau wird stärker dadurch.
Allerdings sagt sich das so leicht dahin. Bei mir war es ein sehr langer Weg bis hierher.

Als sehr schön finde ich es sowas hier schreiben zu können und zu wissen, ich bin nicht allein.

Liebe Grüße

Belinda
Sylvia H
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Re: Verändertes Verhalten und Vorlieben

Post 30 im Thema

Beitrag von Sylvia H »

Also ich stelle keine grundlegenden Veränderungen an mir fest wenn ich die Kleidung wechsele. Einzige, das ich mich in weiblicher Kleidung einfach"¦. Einfach vollständig fühle und dann auch sicher ausgeglichener bin.
Was ich schon merkwürdig finde, das beschreiben ja auch einige von euch, im weiblichen Modus rauche ich mir ganz gerne mal eine, währen ich als Mann strikter Nichtraucher bin.
Sylvia
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