Kinky Boots in Kopenhagen
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27676
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 217 Mal
- Danksagung erhalten: 2530 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Kinky Boots in Kopenhagen
Moin,
ich war ganz überrascht, als ich heute in der FLENSBORG AVIS, die ich jeden Donnerstag erhalte, einen doppelseitigen Artikel
über das Musical KINKY BOOTS in Kopenhagen enteckte.
Ein langes Interview mit Silas Holst, der die Hauptrolle spielt, war Grundlage für den Artikel. Silas ist u.a. bekannt durch sein Mitwirken
bei "Vild med dans", einer Tanzshow mit Prominenten, die es auch in anderen Ländern in ähnlichen Formaten gibt.
Er gehörte zum ersten Mann-Mann-Paar in der Reihe - und gewann sogar mit seinem Tanzpartner.
Der Artikel in der Avis ist sehr ausführlich und beleuchtet ziemlich viele Aspekte, auch ein Kampf mit dem eigenen Sein und stellt die Frage,
ob Schauspielerinnen und Schauspieler und Musical-DarstellerInnen Rollen spielen sollten/dürfen, deren authentische Ausgestaltung sie eigentlich nicht gewährleisten können wegen ihrer Hautfarbe oder
ihres Geschlechtes.
Einige Texte in den Songs sind jeweils für die ausführende Person umgeschrieben worden.
"Kinky Boots" ist ein Musical von Harvey Fierstein und Cyndi Lauper (die vielen Musikliebenden sicherlich bekannt ist durch den Hit "TIME AFTER TIME")
Es gab/gibt auch Aufführungen in Deutschland, z.B. 2017/2018 in Hamburg: https://www.musicaltickets-hamburg.de/k ... index.html
ich war ganz überrascht, als ich heute in der FLENSBORG AVIS, die ich jeden Donnerstag erhalte, einen doppelseitigen Artikel
über das Musical KINKY BOOTS in Kopenhagen enteckte.
Ein langes Interview mit Silas Holst, der die Hauptrolle spielt, war Grundlage für den Artikel. Silas ist u.a. bekannt durch sein Mitwirken
bei "Vild med dans", einer Tanzshow mit Prominenten, die es auch in anderen Ländern in ähnlichen Formaten gibt.
Er gehörte zum ersten Mann-Mann-Paar in der Reihe - und gewann sogar mit seinem Tanzpartner.
Der Artikel in der Avis ist sehr ausführlich und beleuchtet ziemlich viele Aspekte, auch ein Kampf mit dem eigenen Sein und stellt die Frage,
ob Schauspielerinnen und Schauspieler und Musical-DarstellerInnen Rollen spielen sollten/dürfen, deren authentische Ausgestaltung sie eigentlich nicht gewährleisten können wegen ihrer Hautfarbe oder
ihres Geschlechtes.
Einige Texte in den Songs sind jeweils für die ausführende Person umgeschrieben worden.
"Kinky Boots" ist ein Musical von Harvey Fierstein und Cyndi Lauper (die vielen Musikliebenden sicherlich bekannt ist durch den Hit "TIME AFTER TIME")
Es gab/gibt auch Aufführungen in Deutschland, z.B. 2017/2018 in Hamburg: https://www.musicaltickets-hamburg.de/k ... index.html
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
-
Anja61
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 356
- Registriert: Mi 10. Nov 2021, 21:55
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Rheinland
- Hat sich bedankt: 1117 Mal
- Danksagung erhalten: 234 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Kinky Boots in Kopenhagen
Hallo Anne-Mette,
danke für den Beitrag! Das ist wirklich spannend! Auf "Kinky Boots" war ich schon aufmerksam geworden, als es noch in Hamburg lief. Dort wurden die Aufführungen aber beendet. Leider ist mir Kopenhagen momentan zu weit entfernt. Ich hoffe sehr auf neue Aufführungsorte.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass ein Mensch nicht persönlich trans sein muss, um im Musical oder Film eine Trans-Person glaubwürdig darstellen zu können. Ich finde, das gilt auch für lesbische oder schwule Figuren/Rollen.
Viele Grüße
Anja
danke für den Beitrag! Das ist wirklich spannend! Auf "Kinky Boots" war ich schon aufmerksam geworden, als es noch in Hamburg lief. Dort wurden die Aufführungen aber beendet. Leider ist mir Kopenhagen momentan zu weit entfernt. Ich hoffe sehr auf neue Aufführungsorte.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass ein Mensch nicht persönlich trans sein muss, um im Musical oder Film eine Trans-Person glaubwürdig darstellen zu können. Ich finde, das gilt auch für lesbische oder schwule Figuren/Rollen.
Viele Grüße
Anja
"Mein Name ist Mensch"
Rio Reiser
Rio Reiser