Junge Freiheit: Queer-Beauftragter verteidigt transsexuelle Abgeordnete
Junge Freiheit: Queer-Beauftragter verteidigt transsexuelle Abgeordnete - # 2

Lana
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1782
Registriert: Fr 8. Jan 2021, 01:29
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 957 Mal
Danksagung erhalten: 1487 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Junge Freiheit: Queer„Beauftragter verteidigt transsexuelle Abgeordnete

Post 16 im Thema

Beitrag von Lana »

Mag ja sein. Irgendwo muss der Frust halt hin...
Wobei ich das Problem weniger bei irgendeiner speziellen Partei sehe, die machen zu 90% eh alle das Gleiche. Die restlichen 10% sind Marketing, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen.

LGL
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
Blaise Pascal
Jasmine
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 6430
Registriert: Di 16. Jul 2013, 08:25
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 3 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Junge Freiheit: Queer„Beauftragter verteidigt transsexuelle Abgeordnete

Post 17 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Jasmine hat geschrieben: So 6. Feb 2022, 15:09
Laura R hat geschrieben: So 6. Feb 2022, 13:15 Ich weiß nicht wirklich wieso jetzt immer auf der CDU/CSU eingekloppt wird. .....................
Die Frage kann ich dir gerne beantworten................................
Liebe Grüße Jasmine
Heute morgen stolperte ich noch über einen Artikel den ich mir gespeichert habe:
https://www.queer.de/detail.php?article_id=38592

Zitat: Er engagierte sich auch dafür, dass das europäische Antidiskriminierungsrecht Homosexuelle weniger schützt als andere Gruppen (queer.de berichtete).
Doch man muss nicht nur in die ferne Vergangenheit schauen, um LGBTI-Feindlichkeit zu entdecken: In seinem ersten Wahlkampf als Spitzenkandidat der CSU bei der bayerischen Landtagswahl 2018 warb Söder mit Homophobie um die Gunst des Wahlvolks: So machte seine Partei mit den beliebten AfD-Worten "Frühsexualisierung" und "Genderwahn" Stimmung gegen sexuelle und geschlechtliche Minderheiten. In einer Wahlwerbung kritisierten Söders Christsoziale etwa die FDP, weil sie sich dafür einsetze, in Schulen von gleichgeschlechtliche Partnerschaften "als 'normales' Familienmodell" zu sprechen (queer.de berichtete).Immerhin stellte Söder in der letzten Wahlkampfwoche klar, dass er die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben nicht mehr rückgängig machen wolle (queer.de berichtete). Dennoch: Bis heute steht Söder dem einzigen Bundesland vor, das keinen Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie beschlossen hat (queer.de berichtete).........
............... Auch im Wahlkampf profilierte er sich als Gegner von LGBTI-Rechten: 2015 behauptete er etwa als CDU-Spitzenkandidat von Nordrhein-Westfalen wiederholt, dass es im Grundgesetz ein verstecktes Ehe-Verbot für Schwule und Lesben gebe (queer.de berichtete). Auf Druck der Laschet-CDU weigerte sich Nordrhein-Westfalen 2017, dem Gesetz zur Ehe für alle zuzustimmen (queer.de berichtete).Zuletzt sorgten auch Verbindungen Laschets mit einem Homo-Hasser für Aufsehen: Mit dem Ministerialbeamten Nathanael Liminski hat sich Laschet ausgerechnet einen Mann zum Leiter seiner NRW-Staatskanzlei gemacht, der immer wieder durch radikalreligiöse und homophobe Äußerungen aufgefallen war (queer.de berichtete). So hatte er etwa 2007 gegenüber dem "Spiegel" gesagt: "Ich kenne viele Homosexuelle, und einige tun mir leid. Der Staat muss schon aus reiner Selbsterhaltung die natürliche Form der Ehe und Familie fördern".

Nehmen wir also Söder, Laschet, Seehofer, die Aussagen von 2020 und spekulieren mal über die Einstellung der CDU/CSU. Aber das wäre zuviel Off Topic.

Liebe Grüße Jasmine
Antworten

Zurück zu „Politik - Initiativen - Forderungen“