Hallo,
...auf dem Papier sind Beiskizzen zur Anzahl der Teile für ein Kreuz und welche Vorform. Es hat sich für mich gezeigt, dass es am besten ist, wenn ich zwei Winkel aus Messingdraht verwende. die kann ich präzise über einem keilförmigen Stück Holz vorbiegen. Von einem befreundeten Modellbauer aus Göttingen habe ich so kleine Scheiben (Stanzlinge aus seiner früheren Firma) bekommen, leider nicht genug, die ich zuerst in die Lehre lege, dann die Drahtwinkel oben drauflegeund das ganze mit Lötpaste bestreiche. Da ist das besondere Problem, was ich noch nicht zufriedenstellend gelöst habe, die Teile zu fixieren, wenn ich die Lötpaste aufbringen will. Da verrutscht leicht etwas und später unter der Lötpaste kann ich es nicht mehr richtig erkenne, wie die Teile zueinander liegen. Also alles nicht so ganz einfach, aber es hat schon mal probehalber geklappt.
Relingkreuz aus Winkeln mit Rosettenscheibe.jpg
Für die fehlenden Scheiben habe ich Ersatz im Netz gefunden, Unterlegscheiben aus Messing für M1,1 Schrauben aus dem Feinmechanikbereich. Das es so etwas gibt, wusste ich noch gar nicht. Die haben wie die kleinen Scheiben einen Außendurchmesser von 3,5mm, genau wie sie für die Rosetten der Kreuze im Plan sein sollen.
Probeaufbau Kreuze mit Reelingstützen.jpg
Nun muss ich noch nach Wegen finden, wie ich die Kreuze dann in das Relingband einlöten kann. Da habe ich noch keine rechte Lösung, vermutlich auch etwas mit einer Lehre, wo die Stützen stehend gelangert sind und ich die Keuze senkrecht dann einlöten muss. Das muss ich erst sehen und probieren. Erst mal musste ich noch Relingstützen nachbestellen, da ich mich im Bedarf etwas verschaut habe. Mehr ist manchmal besser als zu wenige zu haben.
Grüße, Ulrike-Marisa

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