Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit - # 33
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Diva
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Winter -
alles gefriert in Finsternis. Die Natur stirbt und vieles wird im Frühjahr nicht mehr erwachen.
Eine ehrliche Jahreszeit; schonungslos, tödlich für alle Illusionen. Träume und Herzen werden zu Eis, um beim nächsten Erbeben in tausend Kristalle zu zersplittern.
Wie soll ich das malen?
Ich erfriere mit geschlossenen Augen, aber mit weit geöffnetem Herzen. Tränen gibt es längst keine mehr.
Blond wird weiß wie Reif, Gold verwandelt sich in Silber, rosa Haut färbt sich blau und reißt. Der Tod arbeitet sich von außen nach innen, bis das Pochen endlich verstummt. In diesem Moment habe ich an etwas gedacht, das ich mit hinübernehmen will. Ist es Glückseligkeit in meinen Zügen?
Eine Winterlandschaft muss her!
Wen interessieren Bäume, Berge, Wege und Wolken? Oben und unten spielen keine Rolle mehr. Farben und Formen wirbeln im Takt meines Herzens umher, bis der wilde Tanz mit einem Schlage erstarrt. Eine blau schimmernde Momentaufnahme, in der sogar die Schneeflocken regungslos verharren.
Das Gesicht ist eine Gratwanderung zwischen Schönheit und Schrecken, zwischen Leben und Tod. Der letzte rosige Hauch auf der Haut verlischt, um den Erfrierungen zu weichen. Bald wird auch das restliche Makeup verdorben sein. Im Detail ist ein wenig zu erkennen, wie sich die Locken in silbrigem Schimmer verfärben (wieder Metallpigmente).
alles gefriert in Finsternis. Die Natur stirbt und vieles wird im Frühjahr nicht mehr erwachen.
Eine ehrliche Jahreszeit; schonungslos, tödlich für alle Illusionen. Träume und Herzen werden zu Eis, um beim nächsten Erbeben in tausend Kristalle zu zersplittern.
Wie soll ich das malen?
Ich erfriere mit geschlossenen Augen, aber mit weit geöffnetem Herzen. Tränen gibt es längst keine mehr.
Blond wird weiß wie Reif, Gold verwandelt sich in Silber, rosa Haut färbt sich blau und reißt. Der Tod arbeitet sich von außen nach innen, bis das Pochen endlich verstummt. In diesem Moment habe ich an etwas gedacht, das ich mit hinübernehmen will. Ist es Glückseligkeit in meinen Zügen?
Eine Winterlandschaft muss her!
Wen interessieren Bäume, Berge, Wege und Wolken? Oben und unten spielen keine Rolle mehr. Farben und Formen wirbeln im Takt meines Herzens umher, bis der wilde Tanz mit einem Schlage erstarrt. Eine blau schimmernde Momentaufnahme, in der sogar die Schneeflocken regungslos verharren.
Das Gesicht ist eine Gratwanderung zwischen Schönheit und Schrecken, zwischen Leben und Tod. Der letzte rosige Hauch auf der Haut verlischt, um den Erfrierungen zu weichen. Bald wird auch das restliche Makeup verdorben sein. Im Detail ist ein wenig zu erkennen, wie sich die Locken in silbrigem Schimmer verfärben (wieder Metallpigmente).
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Ulrike-Marisa
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Moin,
...die Treppen vom Hauptdeck zum Oberdeck auf dem Damensalon sind fertig geworden. Wie andere Details auch, habe ich sie wieder mit Hilfe einer Lehre aus Einzelteile aufgebaut. Die Konstruktionszeichnung von mir liegt daneben. Die kleinen Teile dann auszusägen und anzupassen ist eine feinfühlige Arbeit, da ist immer Geduld und eine, besser zwei ruhige Hände gefragt. Das 1mm Birkensperrholz ist noch gut zu sägen, die Leisten aus Mahagoni sind leider sehr empfindlich und splittrig bei der weiteren Bearbeitung. Beim Feilen und schleifen kommt es immer wieder zu kleinen Absplitterungen, die ich umgehend wieder mit Weißleim ankleben muss. Das Werk ist soweit erst mal geglückt und die beiden Treppchen sehen schick aus - im Original etwa 55cm breit; d.h. dass sie auch einen sicheren Auftritt ermöglicht haben. Einfach war es für die Damen selbst mit Reisekleid bestimmt nicht nur und erforderte vermutlich einiges Geschick, gut oben anzukommen...
Im nächsten Schritt muss ich die Treppe bauen , die für die Seeleute vom Salondach von der Gräting hinunter auf das Achterdeck mit der Rudermaschine führte. Dafür habe ich überhaupt keine Informationen, wie das 1861 ausgesehen haben mag; da muss ich wohl improvisieren, denn um 1890 wurde die Ruderanlage auf das Salondach verlegt und das Achterdeck mit Sitzbänken hergerichtet, so wie es heute noch ist.
Grüße, Ulrike-Marisa
...die Treppen vom Hauptdeck zum Oberdeck auf dem Damensalon sind fertig geworden. Wie andere Details auch, habe ich sie wieder mit Hilfe einer Lehre aus Einzelteile aufgebaut. Die Konstruktionszeichnung von mir liegt daneben. Die kleinen Teile dann auszusägen und anzupassen ist eine feinfühlige Arbeit, da ist immer Geduld und eine, besser zwei ruhige Hände gefragt. Das 1mm Birkensperrholz ist noch gut zu sägen, die Leisten aus Mahagoni sind leider sehr empfindlich und splittrig bei der weiteren Bearbeitung. Beim Feilen und schleifen kommt es immer wieder zu kleinen Absplitterungen, die ich umgehend wieder mit Weißleim ankleben muss. Das Werk ist soweit erst mal geglückt und die beiden Treppchen sehen schick aus - im Original etwa 55cm breit; d.h. dass sie auch einen sicheren Auftritt ermöglicht haben. Einfach war es für die Damen selbst mit Reisekleid bestimmt nicht nur und erforderte vermutlich einiges Geschick, gut oben anzukommen...
Im nächsten Schritt muss ich die Treppe bauen , die für die Seeleute vom Salondach von der Gräting hinunter auf das Achterdeck mit der Rudermaschine führte. Dafür habe ich überhaupt keine Informationen, wie das 1861 ausgesehen haben mag; da muss ich wohl improvisieren, denn um 1890 wurde die Ruderanlage auf das Salondach verlegt und das Achterdeck mit Sitzbänken hergerichtet, so wie es heute noch ist.
Grüße, Ulrike-Marisa
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Christiane
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Ich bewundere Deine schier endlose Geduld.
LG
Christiane
"Pünktchen sind immer süß!"
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Ulrike-Marisa
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Hallo,
ja, Geduld gehört unbedingt dazu bei solchen Arbeiten. Die Ruhe in sich birgt neue Kraft zum weiter machen, fast wie eine Lebensanschauung...
LG, Ulrike-Marisa
ja, Geduld gehört unbedingt dazu bei solchen Arbeiten. Die Ruhe in sich birgt neue Kraft zum weiter machen, fast wie eine Lebensanschauung...
LG, Ulrike-Marisa
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Annette
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Guten Tag,
seit über 20 Jahren bin ich nebenberuflich in der Kunstszene tätig, mache Mosaikarbeiten aus Farbglas. Da kann ich dann auch auf eine langjährige Erfahrung und Routine zurückgreifen, doch manchmal braucht es eine kurzzeitige Abwechslung, die finde ich in der Malerei. Was das angeht, bin ich ja weitgehend talentfrei. Dennoch gelüstet es mir ganz manchmal danach, sodann schnapp ich mir Farbe und Leinwand und los geht's... (hier: Luxemburg-Altstadt in Acryl)
Annette CS
seit über 20 Jahren bin ich nebenberuflich in der Kunstszene tätig, mache Mosaikarbeiten aus Farbglas. Da kann ich dann auch auf eine langjährige Erfahrung und Routine zurückgreifen, doch manchmal braucht es eine kurzzeitige Abwechslung, die finde ich in der Malerei. Was das angeht, bin ich ja weitgehend talentfrei. Dennoch gelüstet es mir ganz manchmal danach, sodann schnapp ich mir Farbe und Leinwand und los geht's... (hier: Luxemburg-Altstadt in Acryl)
Annette CS
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Ulrike-Marisa
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Moin,
und euch allen wünsche ich ein gutes neues und auch kreatives Basteljahr in den vielen unterschiedlichen hier vorgestellten Projekten und Gewerken.
Lange Weile kommt da nicht auf; es gibt immer was zu tun.
Bei der Hjejlen ist alle Holzarbeit soweit fertig, jetzt geht es an die Reeling, die symmetrisch plaziert und dann auch z.T. erst angefertigt werden muss. Reelingstützen aus dem Handel habe ich etliche sorten, aber da gibt es zusätzliche Drähte und Verzierungen. Da muss ich auch erst sehen, wie ich das hinbekommen kann. Der Stand zum Jahreswechsel ist so:
Morgen geht es im neuen Jahr weiter...
Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
und euch allen wünsche ich ein gutes neues und auch kreatives Basteljahr in den vielen unterschiedlichen hier vorgestellten Projekten und Gewerken.
Lange Weile kommt da nicht auf; es gibt immer was zu tun.
Bei der Hjejlen ist alle Holzarbeit soweit fertig, jetzt geht es an die Reeling, die symmetrisch plaziert und dann auch z.T. erst angefertigt werden muss. Reelingstützen aus dem Handel habe ich etliche sorten, aber da gibt es zusätzliche Drähte und Verzierungen. Da muss ich auch erst sehen, wie ich das hinbekommen kann. Der Stand zum Jahreswechsel ist so:
Morgen geht es im neuen Jahr weiter...
Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
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Maxine
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Schon etwas länger dabei aber langsam wird es.
Das Gut Papelotte aus der Schlacht bei Waterloo in 1/56 (oder besser 28mm)
Der großen Scheune fehlt noch das Dach und anschließend muss alles noch auf eine Platte gebracht und bemalt werden. Dann dürfen meine Briten es endlich gegen die anstürmenden Franzosen verteidigen.
Alle Gebäudeteile entstammen dabei meinem 3D-Drucker. Die Dateien dafür sind gekauft.
Das Gut Papelotte aus der Schlacht bei Waterloo in 1/56 (oder besser 28mm)
Der großen Scheune fehlt noch das Dach und anschließend muss alles noch auf eine Platte gebracht und bemalt werden. Dann dürfen meine Briten es endlich gegen die anstürmenden Franzosen verteidigen.
Alle Gebäudeteile entstammen dabei meinem 3D-Drucker. Die Dateien dafür sind gekauft.
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Beate 1968
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Heute war die neue Bremse für ein Kinderrad einzubauen und der Schlitten müsste geleimt werden.
Der Rest vom Tag verbringen wir vorm Fernseher.
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Maya
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Telefon W48-mobile
Irgendwann kam mir mal die Idee, so ein wunderschönes altes Wählscheibentelefon zu modernisieren.
Die Älteren von uns werden noch das gute alte Bakelit Telefon W48 kennen.
Wenn irgendwo ein Telefon stand, vor rund 60 Jahren, dann dieses, überwiegend in der schwarzen Version.
Aber das gab es auch in Elfenbein, welches ich persönlich schöner finde.
Nachdem ich die Idee fast 2 Jahre vor mir hergeschoben habe; sie mir aber immer wieder mal in den Sinn kam, habe ich mal eine Woche meine Firma geschlossen und mich ans Werk begeben.
Sonst wäre das nie was geworden. In einem Januar ist es hier ruhig und ich kann mir das erlauben.
Das war aber schon vor 2 Jahren.
Von vornherein war klar, dass äusserlich am Telefon keine Veränderung stattfinden durfte.
Ich wollte das so original lassen, wie nur irgendwie möglich, was mir auch perfekt gelungen ist.
Auch die original Schelle musste zwingend funktionieren, worauf von vornherein klar war, dass das eine richtige Herausforderung wird.
Es sollten keine Löcher gebohrt werden; keine versteckten Schalter, nichts.
Herausgekommen ist ein weltweit funktionierendes Wählscheiben Mobiltelefon, welches überall da noch funktioniert, wo JEDES Smartphone schon lange den Geist aufgegeben hat.
Und nun möchte ich euch mein W48-mobile vorstellen.
Folgender Umbau wurde durchgeführt (Bilderfolge unten):
1. (Bild oben links)
Entwicklung einer Microcontroller Steuerplatine mit folgenden Funktionen:
Auswertung der gewählten Nummern mit dem Nummernschalter (so heisst die Wählscheibe fachfrauisch)
Erzeugung einer 30V Wechselspannung für die Ansteuerung der Glocke (so heisst die Schelle fachfrauisch)
Erzeugung des 425Hz Freizeichens (so heisst der Wählton"¦.ihr wisst schon)
Anpassung des Hörers an das GSM-Modul mit Einspeisung des Freizeichens/Besetztzeichens und Kontrolltönen.
Auswertung des Akkuladezustandes mit akkustischer Ausgabe über den Hörer.
Auslesen der ersten 9, auf der Simkarte gespeicherten Rufnummern. (Telefonbuchfunktion)
Auslesen der zuletzt gewählten Rufnummer aus dem GSM-Modul. (Wahlwiederholung)
Steuerung des GSM Moduls mit den gewünschten Funktionen.
:
Auf diese Steuerplatine wurde ein zugekauftes GSM-Modul gesteckt, welches einen Sim-Kartenleser, Akkuladeschaltung und Anschluss für ein Mikrofon und einen Lautsprecher zur Verfügung stellt. Hätte ich auch noch zustande bekommen; war aber keine Herausforderung und warum das Rad zum 2. Mal erfinden. (Bild oben rechts)
2.
Entfernen einiger nicht mehr benötigten Teile, um Platz für die Elektronik und den Akku zu schaffen.
Umlöten der alten Telefonverkabelung gemäss den neuen Anforderungen.
Anschluss des Steuerkabels mit dem 12 poligen Zentralstecker meiner Steuerplatine.
(Hörer, Mikrofon, Nummernschalter, Glocke, Gabelumschalter)
Einbau Platine und Akku mit Schutzschaltung (Bild unten links)
3.
Das Kohlemikrofon im Hörer hätte ich prinzipiell verwenden können.
Wurde aber entfernt, da diese Mist waren. Miese Sprachqualität, unterschiedliche Lautstärken und hohe Klopfempfindlichkeit.
Eingebaut wurde ein in Schaumstoff gelagertes Electret-Mikrofon.
Die Hörkapsel wurde original weiterverwendet.
4.
In das Gehäuseoberteil wurde die externe GSM-Antenne mit Gewinn geklebt. Deshalb funktioniert dieses Telefon noch überall dort, wo kein modernes Smartphone mehr Empfang hat. (Bild unten mitte)
In den Auslass, in dem früher das Telefon-Anschlusskabel herausgeführt wurde, habe ich eine Standard micro-USB Buchse eingearbeitet, zum Laden des Akkus.
Dies ist die einzige von aussen sichtbare Modifikation. Mir fiel nichts Besseres ein. Eine Induktive QI-Ladung funktioniert nicht, da die Grundplatte eine 2mm Stahlplatte ist. Da geht kein induktives Laden. Von aussen aufgeklebte Spulen kommen nicht in Frage.
Da das Anschlusskabel eh entfernt werden musste, entstand ja dort ein Loch. Da schien es mir am Sinnvollsten, dort eine Standard USB Buchse einzuarbeiten. Irgendwie muss der Akku ja schliesslich geladen werden.
Es war mir wichtig, dass das Telefon immer und überall einfach geladen werden kann. Ein micro-USB Ladegerät/Ladekabel hat wohl jeder.
(Bild unten rechts)
Und so sieht das dann technisch aus: Und was kann das Teil jetzt alles so?
Akkulaufzeit 4-5 Tage, ausgeschaltet ca 9 Monate (entspricht ungefähr der Selbstentladung des Akkus)
Ein und Ausschalten mit der Wählscheibe
Nach Abheben des Hörers hört Frau den originalen Wählton, bei besetzt ertönt auch ein Besetztton
Wahlwiederholung
9 auf der SIM-Karte gespeicherte Nummern abrufbar.
Akkustandabfrage mit wählen der Ziffer 9, Antwort mit 1-5 Pieptönen im Hörer. (Je Ton=20%)
Es klingelt die original Schelle.
Die hätten sich damals "von" geschrieben, wenn sie diese Funktionen schon alle gehabt hätten.
LG Maya
Die Älteren von uns werden noch das gute alte Bakelit Telefon W48 kennen.
Wenn irgendwo ein Telefon stand, vor rund 60 Jahren, dann dieses, überwiegend in der schwarzen Version.
Aber das gab es auch in Elfenbein, welches ich persönlich schöner finde.
Nachdem ich die Idee fast 2 Jahre vor mir hergeschoben habe; sie mir aber immer wieder mal in den Sinn kam, habe ich mal eine Woche meine Firma geschlossen und mich ans Werk begeben.
Sonst wäre das nie was geworden. In einem Januar ist es hier ruhig und ich kann mir das erlauben.
Das war aber schon vor 2 Jahren.
Von vornherein war klar, dass äusserlich am Telefon keine Veränderung stattfinden durfte.
Ich wollte das so original lassen, wie nur irgendwie möglich, was mir auch perfekt gelungen ist.
Auch die original Schelle musste zwingend funktionieren, worauf von vornherein klar war, dass das eine richtige Herausforderung wird.
Es sollten keine Löcher gebohrt werden; keine versteckten Schalter, nichts.
Herausgekommen ist ein weltweit funktionierendes Wählscheiben Mobiltelefon, welches überall da noch funktioniert, wo JEDES Smartphone schon lange den Geist aufgegeben hat.
Und nun möchte ich euch mein W48-mobile vorstellen.
Folgender Umbau wurde durchgeführt (Bilderfolge unten):
1. (Bild oben links)
Entwicklung einer Microcontroller Steuerplatine mit folgenden Funktionen:
Auswertung der gewählten Nummern mit dem Nummernschalter (so heisst die Wählscheibe fachfrauisch)
Erzeugung einer 30V Wechselspannung für die Ansteuerung der Glocke (so heisst die Schelle fachfrauisch)
Erzeugung des 425Hz Freizeichens (so heisst der Wählton"¦.ihr wisst schon)
Anpassung des Hörers an das GSM-Modul mit Einspeisung des Freizeichens/Besetztzeichens und Kontrolltönen.
Auswertung des Akkuladezustandes mit akkustischer Ausgabe über den Hörer.
Auslesen der ersten 9, auf der Simkarte gespeicherten Rufnummern. (Telefonbuchfunktion)
Auslesen der zuletzt gewählten Rufnummer aus dem GSM-Modul. (Wahlwiederholung)
Steuerung des GSM Moduls mit den gewünschten Funktionen.
:
Auf diese Steuerplatine wurde ein zugekauftes GSM-Modul gesteckt, welches einen Sim-Kartenleser, Akkuladeschaltung und Anschluss für ein Mikrofon und einen Lautsprecher zur Verfügung stellt. Hätte ich auch noch zustande bekommen; war aber keine Herausforderung und warum das Rad zum 2. Mal erfinden. (Bild oben rechts)
2.
Entfernen einiger nicht mehr benötigten Teile, um Platz für die Elektronik und den Akku zu schaffen.
Umlöten der alten Telefonverkabelung gemäss den neuen Anforderungen.
Anschluss des Steuerkabels mit dem 12 poligen Zentralstecker meiner Steuerplatine.
(Hörer, Mikrofon, Nummernschalter, Glocke, Gabelumschalter)
Einbau Platine und Akku mit Schutzschaltung (Bild unten links)
3.
Das Kohlemikrofon im Hörer hätte ich prinzipiell verwenden können.
Wurde aber entfernt, da diese Mist waren. Miese Sprachqualität, unterschiedliche Lautstärken und hohe Klopfempfindlichkeit.
Eingebaut wurde ein in Schaumstoff gelagertes Electret-Mikrofon.
Die Hörkapsel wurde original weiterverwendet.
4.
In das Gehäuseoberteil wurde die externe GSM-Antenne mit Gewinn geklebt. Deshalb funktioniert dieses Telefon noch überall dort, wo kein modernes Smartphone mehr Empfang hat. (Bild unten mitte)
In den Auslass, in dem früher das Telefon-Anschlusskabel herausgeführt wurde, habe ich eine Standard micro-USB Buchse eingearbeitet, zum Laden des Akkus.
Dies ist die einzige von aussen sichtbare Modifikation. Mir fiel nichts Besseres ein. Eine Induktive QI-Ladung funktioniert nicht, da die Grundplatte eine 2mm Stahlplatte ist. Da geht kein induktives Laden. Von aussen aufgeklebte Spulen kommen nicht in Frage.
Da das Anschlusskabel eh entfernt werden musste, entstand ja dort ein Loch. Da schien es mir am Sinnvollsten, dort eine Standard USB Buchse einzuarbeiten. Irgendwie muss der Akku ja schliesslich geladen werden.
Es war mir wichtig, dass das Telefon immer und überall einfach geladen werden kann. Ein micro-USB Ladegerät/Ladekabel hat wohl jeder.
(Bild unten rechts)
Und so sieht das dann technisch aus: Und was kann das Teil jetzt alles so?
Akkulaufzeit 4-5 Tage, ausgeschaltet ca 9 Monate (entspricht ungefähr der Selbstentladung des Akkus)
Ein und Ausschalten mit der Wählscheibe
Nach Abheben des Hörers hört Frau den originalen Wählton, bei besetzt ertönt auch ein Besetztton
Wahlwiederholung
9 auf der SIM-Karte gespeicherte Nummern abrufbar.
Akkustandabfrage mit wählen der Ziffer 9, Antwort mit 1-5 Pieptönen im Hörer. (Je Ton=20%)
Es klingelt die original Schelle.
Die hätten sich damals "von" geschrieben, wenn sie diese Funktionen schon alle gehabt hätten.
LG Maya
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Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Hakuna Matata
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Michi
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Liebe Maya,Maya hat geschrieben: Do 6. Jan 2022, 19:11 In den Auslass, in dem früher das Telefon-Anschlusskabel herausgeführt wurde, habe ich eine Standard micro-USB Buchse eingearbeitet, zum Laden des Akkus.
Dies ist die einzige von aussen sichtbare Modifikation.
super Arbeit!
Eine Idee: Auch diese Modifikation könnte man noch vermeiden, wenn man statt dessen ein farblich passendes stoff-ummanteltes USB-Kabel als Ersatz für das Anschlusskabel nimmt. Das dürfte in etwa der Dicke des originalen Kabels entsprechen, und stoff-ummantelte Kabel waren ja mal sehr verbreitet. Das Ende kann man originalgetreu hinter dem Schrank oder Tisch verschwinden lassen, um den USB-A-Stecker zu tarnen.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Maya
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Hey Michi,
super Idee.
Aber ich hab noch die Originalkabel.
Da bastel ich mir unsichtbar nen USB-A Stecker dran.
Und dafür gibts ja dann Adapter auf micro oder C
Das rüste ich bei Gelegenheit mal um.
Danke für die Anregung.
LG Maya
super Idee.
Aber ich hab noch die Originalkabel.
Da bastel ich mir unsichtbar nen USB-A Stecker dran.
Und dafür gibts ja dann Adapter auf micro oder C
Das rüste ich bei Gelegenheit mal um.
Danke für die Anregung.
LG Maya
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Hakuna Matata
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Ulrike-Marisa
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Moin,
..mein ältestes von mir gebautes Schiffsmodell schwächelt. Bei meinem Graupner Osebergschiff, das ich etwa 1966 gebaut habe, stellte ich vor einigen Tagen beim Staubwischen fest, dass zwei Wanten lose waren bzw. die Jungfern fehlten. Meine Frau meinte, das kann schon länger so sein, beim sauber machen passiere so etwas halt. Nun gut, so etwas muss repariert werden. Eine Jungfer war noch greifbar und ich habe versucht, damit einen Abguss in einem Kronkorken zu machen. die Form war eigentlich ganz gut gelungen, aber das Warmmachen der braunen Hamaperlen misslang. Der Kunststoff wurde mit Brenner zwar warm und flüssig, aber die Weichmacher verdampften und zogen in den Formgips. Das Herauslösen der Gußform gelang zwar noch, abe bei der Bearbeitung zeigte sich, dass das Kunststoffmaterial zu brüchig geworden war; die Form ging auch kaputt. Da war nun anderes gefragt. Mein einer Sohn meinte, es in der Restaurationswerkstatt, wo er arbeitet, mal mit geeigneterem Material zu versuchen zu wollen, denn solche alten Beschlagteile von Graupner gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Ich habe ihm das Teil per Post geschickt. Parallel habe ich Wege gesucht, das Teil (3Stück insgesamt) mit eigenen Mitteln aus Holz selbst herstellen zu können. Die Maße sind 4x10,5x1,2mm also recht filigran. Ein erster Versuch mit gesperrt verleimten dünnen Mahagonifurnier funktionierte nur zum Teil, denn es kam mit der Laubsäge trotz feinstem Blatt (Größe1) zu Ausbrüchen auf der Rückseite. Am vielversprechendsten war ein zweiter Versuch mit Teak Vollholz. Mit der Japansäge habe ich eine feine Scheibe abgesägt von einem Reststück, das dann auf Stärke geschmirgelt und mit Klinge und Laubsäge bearbeitetr. Der Feinschliff dann mit 120er Schleifblatt aus de Hand. Es hat geklappt. Das war etwas völlig unnötiges wie meine Frau bemerkte, aber für mich wichtig, dass ich in der Lage bin, zur Not auch solche Teile modellbauerisch selbst herstellen zu können. Mal sehen, ob mein Sohn es mit seinen Möglichkeiten wie das Originalteil hinbekommt. So gibt es im Modellbau immer wieder Probleme unerwarteter Art, die gelöst werden müssen.
Wenn das Osebergschiff wieder repariert ist, geht es mit der Reeling bei der Hjejlen weiter. Da habe ich Reelingstützen nachbestellen können, die nun es ermöglichen sollten, die Reeling nach Plan weiter bauen zu können...Dazu später...
Grüße, Ulrike-Marisa
..mein ältestes von mir gebautes Schiffsmodell schwächelt. Bei meinem Graupner Osebergschiff, das ich etwa 1966 gebaut habe, stellte ich vor einigen Tagen beim Staubwischen fest, dass zwei Wanten lose waren bzw. die Jungfern fehlten. Meine Frau meinte, das kann schon länger so sein, beim sauber machen passiere so etwas halt. Nun gut, so etwas muss repariert werden. Eine Jungfer war noch greifbar und ich habe versucht, damit einen Abguss in einem Kronkorken zu machen. die Form war eigentlich ganz gut gelungen, aber das Warmmachen der braunen Hamaperlen misslang. Der Kunststoff wurde mit Brenner zwar warm und flüssig, aber die Weichmacher verdampften und zogen in den Formgips. Das Herauslösen der Gußform gelang zwar noch, abe bei der Bearbeitung zeigte sich, dass das Kunststoffmaterial zu brüchig geworden war; die Form ging auch kaputt. Da war nun anderes gefragt. Mein einer Sohn meinte, es in der Restaurationswerkstatt, wo er arbeitet, mal mit geeigneterem Material zu versuchen zu wollen, denn solche alten Beschlagteile von Graupner gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Ich habe ihm das Teil per Post geschickt. Parallel habe ich Wege gesucht, das Teil (3Stück insgesamt) mit eigenen Mitteln aus Holz selbst herstellen zu können. Die Maße sind 4x10,5x1,2mm also recht filigran. Ein erster Versuch mit gesperrt verleimten dünnen Mahagonifurnier funktionierte nur zum Teil, denn es kam mit der Laubsäge trotz feinstem Blatt (Größe1) zu Ausbrüchen auf der Rückseite. Am vielversprechendsten war ein zweiter Versuch mit Teak Vollholz. Mit der Japansäge habe ich eine feine Scheibe abgesägt von einem Reststück, das dann auf Stärke geschmirgelt und mit Klinge und Laubsäge bearbeitetr. Der Feinschliff dann mit 120er Schleifblatt aus de Hand. Es hat geklappt. Das war etwas völlig unnötiges wie meine Frau bemerkte, aber für mich wichtig, dass ich in der Lage bin, zur Not auch solche Teile modellbauerisch selbst herstellen zu können. Mal sehen, ob mein Sohn es mit seinen Möglichkeiten wie das Originalteil hinbekommt. So gibt es im Modellbau immer wieder Probleme unerwarteter Art, die gelöst werden müssen.
Wenn das Osebergschiff wieder repariert ist, geht es mit der Reeling bei der Hjejlen weiter. Da habe ich Reelingstützen nachbestellen können, die nun es ermöglichen sollten, die Reeling nach Plan weiter bauen zu können...Dazu später...
Grüße, Ulrike-Marisa
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Moin,
...vier Jungfern aus Teakvollholz in 4x10,5mm für das Osebergschiff habe ich selbst zu bauen hinbekommen als Reserve, falls mein Sohn nicht dazu kommt...
Nun habe ich weiter an der Reeling vom Damensalon getüftelt. Nach etlicher Überlegung und bau einer -leehre aus Holzklötzen, kam ich auf die Idee, doch es mit einer Bohrschablone zu versuchen, um die Löcher für die Frontreeling auf dem Damensalon sowohl in die Gräting als auch gleichzeitig in das Salondach zu bohren.
Aus einem schmalen Sperrholzrest habe ich mit Positionsmarkierungen für Dach, Gräting und Bohrlöcher und mit Beschriftung eine Bohrschablone auf der Standbohrmaschine mit 1mm Bohrer vorgerichtet. Auf dem Salondach habe ich in festgelegter Position dann die Gräting fixiert und die Löcher mit Hilfe eines Uhrmacherschraubstockes, in den ich den 1mm Bohrer fest eingespannt habe, ins Material niedergebracht. Die Stützen habe ich dann eingepresst nachdem ich den Reelingsdraht vorher durch die Stützen gezogen habe. Zum Schluss habe ich vorhin dann mit Lötpaste und spitzem Lötkolben den Draht eingelötet. Die Lötpaste habe ich neu, ein toller Tipp von einem befreundeten Buddelschiffbauer.
Im nächsten Schritt werde ich mich weiter mit der Seitenreeling auf dem Salondach beschäftigen. Dazu benötige ich dann auch die neuen 30mm zweireihigen Stützen, deren Hanslauf dann nach unten auf Hauptdeck gehen. dieser Anschluss muss dann auch lösbar sein. Eine Idee habe ich schon. Schauen wir, ob das funktionieren kann...
Grüße, Ulrike-Marisa
...vier Jungfern aus Teakvollholz in 4x10,5mm für das Osebergschiff habe ich selbst zu bauen hinbekommen als Reserve, falls mein Sohn nicht dazu kommt...
Nun habe ich weiter an der Reeling vom Damensalon getüftelt. Nach etlicher Überlegung und bau einer -leehre aus Holzklötzen, kam ich auf die Idee, doch es mit einer Bohrschablone zu versuchen, um die Löcher für die Frontreeling auf dem Damensalon sowohl in die Gräting als auch gleichzeitig in das Salondach zu bohren.
Aus einem schmalen Sperrholzrest habe ich mit Positionsmarkierungen für Dach, Gräting und Bohrlöcher und mit Beschriftung eine Bohrschablone auf der Standbohrmaschine mit 1mm Bohrer vorgerichtet. Auf dem Salondach habe ich in festgelegter Position dann die Gräting fixiert und die Löcher mit Hilfe eines Uhrmacherschraubstockes, in den ich den 1mm Bohrer fest eingespannt habe, ins Material niedergebracht. Die Stützen habe ich dann eingepresst nachdem ich den Reelingsdraht vorher durch die Stützen gezogen habe. Zum Schluss habe ich vorhin dann mit Lötpaste und spitzem Lötkolben den Draht eingelötet. Die Lötpaste habe ich neu, ein toller Tipp von einem befreundeten Buddelschiffbauer.
Im nächsten Schritt werde ich mich weiter mit der Seitenreeling auf dem Salondach beschäftigen. Dazu benötige ich dann auch die neuen 30mm zweireihigen Stützen, deren Hanslauf dann nach unten auf Hauptdeck gehen. dieser Anschluss muss dann auch lösbar sein. Eine Idee habe ich schon. Schauen wir, ob das funktionieren kann...
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Michi
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Hallo Ulrike-Marisa,Ulrike-Marisa hat geschrieben: Mi 26. Jan 2022, 18:19 Zum Schluss habe ich vorhin dann mit Lötpaste und spitzem Lötkolben den Draht eingelötet. Die Lötpaste habe ich neu, ein toller Tipp von einem befreundeten Buddelschiffbauer.
im Allgemeinen ist Lötpaste ziemlich aggressiv, und du solltest die Rückstände gründlich entfernen, damit dir später nicht die gelöteten Drähte korrodieren. Die ersten Lötversuche in meiner Kindheit mit dem, was meines Vaters Werkstatt her gab, sahen etwas später ziemlich unansehnlich aus.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Ulrike-Marisa
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Re: Was macht ihr heute, was baut ihr in euerer Freizeit
Hallo Michi,
da hst du unbedingt recht. Die Teile werden noch mit Verdünnung gesäubert, ehe sie weiß angemalt werden.
Grüße, Ulrike-Marisa
da hst du unbedingt recht. Die Teile werden noch mit Verdünnung gesäubert, ehe sie weiß angemalt werden.
Grüße, Ulrike-Marisa