Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe
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Anne-Mette
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Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

erschütternd, was der Betroffene erleben musste und wie die Menschen sich verhalten haben, die hätten eingreifen müssen:

https://www.br.de/nachrichten/kultur/er ... fe,SuCT7HX

Gruß
Anne-Mette
Jasmine
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 2 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Das finde ich sehr sehr schlimm. Als gläubige Christin die auch jeden Sonntag den Gottesdienst besucht (Im Moment wegen der Inzidenz nur imTV) erschüttern mich solche Vorkommnisse. Auf jeden Fall bin ich für lückenlose Aufklärung und Bestrafung der Täter und auch der Täter die Beihilfe geleistet haben. Nur dann erscheint die Kirche glaubwürdig.
Liebe Grüße Jasmine
Marie-Elle
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 3 im Thema

Beitrag von Marie-Elle »

Sorry, es zu sagen: Aber es gibt eine Unmenge solcher Fälle und die Aufklärung und Bestrafung lässt zu oft zu wünschen übrig.

Hier ist auch ein Fall von 2018 beschrieben:
https://www.femalepleasure.org/de-doris-wagner
https://de.wikipedia.org/wiki/Doris_Wag ... eologin%29

https://www.katholisch.de/aktuelles/the ... missbrauch

https://www.tagesspiegel.de/politik/min ... 64828.html
Zitat: "Sanktioniert, auch das ergibt sich aus der Studie, wurden mutmaßliche Täter oft nur gering. Bei den 1670 Fällen wurde nur gegen 566 mutmaßliche Täter ein kirchenrechtliches Verfahren eingeleitet, davon endeten 154 ohne Strafe und Sanktionen. In 103 Fällen gab es lediglich eine Ermahnung."

Die Opfer tragen ihre Last ein Leben lang als traumatische Belastung mit sich herum.
Annette
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 4 im Thema

Beitrag von Annette »

Guten Morgen,

ceterum censeo,...
s-l300.jpg
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Patricia
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 5 im Thema

Beitrag von Patricia »

Auch wenn ich mich selbst als Agnostikerin sehe, halte ich den Glauben an Gott oder die Kirche nicht für etwas Schlechtes. Beide Kirchen, sowohl die katholische als auch die evangelische haben mir persönlich in meiner Zeit als junge strauchelnde Erwachsene geholfen. Sie tun viel Gutes auf der Welt und ich kenne Menschen denen der Glaube an Gott sehr wichtig ist und ich finde das völlig in Ordnung. Die vom Christentum (und auch Judentum oder Islam) vermittelten Werte sind für mich in vielerlei Hinsicht was Gutes und daher sehe ich in der Religion definitiv nichts Böses. Es ist an sich eine Art Anleitung wie wir einigermassen vernünftig miteinander umgehen sollen. Und nein, damit befürworte ich nicht die manchmal etwas seltsamen und extremen Auslegungen irgendwelcher Glaubensvarianten. Aus diesem Grund bin ich offiziell immer noch katholisch und zahle meine Kirchensteuer.
Aber in letzter Zeit habe ich meine Probleme mit der katholischen Kirche und deren Vorgehens- und Sichtweise. Es muss unbedingt was getan werden um die Mißbrauchsfälle aufzuklären und gnadenlos zu verfolgen. Ebenso muss sich die katholische Kirche endlich gegenüber queeren Menschen öffnen. Da ich aber bezweifle, dass sie das in absehbarer Zukunft tun wird, überlege ich derzeit aus der katholischen Kirche auszutreten und der evangelischen beizutreten. Wie gesagt das Ganze als eine eigentlich ungläubige Person.

Liebe Annette, ich bitte dich wirklich inständig, wenn du zu solchen Beiträgen nicht produktiv/konstuktiv was beizutragen hast, dann lass es doch eben. Es hat irgendwie den gleichen Beigeschmack wie "Corona-Diktatur"- oder "Es gibt nur zwei Geschlechter"-Beiträge anderer Menschen...

LG
Patricia
conny
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 6 im Thema

Beitrag von conny »

Hallo Patricia,
vielen Dank für Deinen Beitrag!
Patricia_cgn hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 13:39 Es ist an sich eine Art Anleitung wie wir einigermassen vernünftig miteinander umgehen sollen.
Wie ich mal an anderer Stelle schrieb:
Die meisten Menschen auf der Welt, die in Freiheit, Menschenwürde und Rechtstaatlichkeit leben, gibt es in christlich geprägten Ländern.
LG
Conny
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 7 im Thema

Beitrag von Annette »

Patricia_cgn hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 13:39Es muss unbedingt was getan werden um die Mißbrauchsfälle aufzuklären und gnadenlos zu verfolgen. Ebenso muss sich die katholische Kirche endlich gegenüber queeren Menschen öffnen. Da ich aber bezweifle, dass sie das in absehbarer Zukunft tun wird,...
Da haben wir's doch! Ohne diesen kollektiven Wahnsinn wäre die Menschheit (und damit auch alles andere) wesentlich besser dran.

LG,
Annette
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 8 im Thema

Beitrag von edeka »

habe den ursprünglichen und auch den folgenden Artikel (ist zwar schon von 2018, aber hat sich wohl nicht viel geändert...) gelesen
Marie-Elle hat geschrieben: Sa 15. Jan 2022, 20:57 https://www.tagesspiegel.de/politik/min ... 64828.html
Zitat: "Sanktioniert, auch das ergibt sich aus der Studie, wurden mutmaßliche Täter oft nur gering. Bei den 1670 Fällen wurde nur gegen 566 mutmaßliche Täter ein kirchenrechtliches Verfahren eingeleitet, davon endeten 154 ohne Strafe und Sanktionen. In 103 Fällen gab es lediglich eine Ermahnung."

Die Opfer tragen ihre Last ein Leben lang als traumatische Belastung mit sich herum.
genau die Sache mit "kirchenrechtlich" habe ich noch nie verstanden. Ich will kein "kirchenrechtliches Verfahren".
Kindesmissbrauch ist ein Delikt nach StGB.
Warum braucht man da "Kirchenrecht" ? Ist der Staat Nachtwächter oder unterstehen Pfarrer und Bischöfe nicht dem deutschen Recht ?
Gut, wenn Anzeigen gemacht werden, dann greift StGB. Aber Firmenpolitik bei der Kirche scheint zu sein, Anzeigen zu verhindern UND Straftäter ohne Auflagen weiter zu beschäftigen.
Wenn "Kirchenrecht" nur sowas wie Betriebsrichtlinien (die weder StGB noch Arbeitsrecht ausser Kraft setzen !) wären , wie es andere Betriebe auch haben, dann wäre das in Ordnung.
Aber ich habe immer den Verdacht, daß die Kirchen sich Sonderrechte raus nehmen, und der Staat weg schaut. Hier liegt nach meiner Meinung das Problem.
Gerade , wenn die Betroffenen Jugendliche sind, die sich allein dem grossen Apparat Kirche und ihrer 'Gemeinde' gegenüber sehen, brauchen sie doch von ausserhalb mehr Unterstützung.
edeka
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 9 im Thema

Beitrag von edeka »

Da muß ich Einspruch einlegen:
conny hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 14:19 Wie ich mal an anderer Stelle schrieb:
Die meisten Menschen auf der Welt, die in Freiheit, Menschenwürde und Rechtstaatlichkeit leben, gibt es in christlich geprägten Ländern.
um mal nur Deutschland zu nehmen:
Wenn man es von den Werten aus der Verfassung / Grundgesetz ableitet , und das meinst du wohl mit "Freiheit, Menschenwürde und Rechtstaatlichkeit", dann ist Deutschland nicht christlich geprägt.
Das sind Werte aus der Aufklärung und mussten gegen christliche Werte erkämpft werden !

"christlich geprägt" ist Deutschland allenfalls unter dem Aspekt, daß ein grosser Teil der Bevölkerung christlich ist.
Dann muß man aber genauso sagen, Deutschland ist islamisch geprägt (so ähnlich wie es der ehemalige Bundespräsident Wulff sagte), und auch : Deutschland ist nicht religiös geprägt oder säkular.
Annette
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 10 im Thema

Beitrag von Annette »

ascona hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 14:52 Wenn man es von den Werten aus der Verfassung / Grundgesetz ableitet , und das meinst du wohl mit "Freiheit, Menschenwürde und Rechtstaatlichkeit", dann ist Deutschland nicht christlich geprägt.ü
Das sind Werte aus der Aufklärung und mussten gegen christliche Werte erkämpft werden !
Dem kann ich nur beipflichten, denn freie und aufgeklärte Gesellschaften gibt es NUR in solchen Ländern in denen eine säkulare Staatsform die Pfaffen längst ihrer Macht enthoben hatte. Die ach so hehren "Werte" des Christentums, wie auch solche aller anderen Religionen sind nichts weiter als:

Mord und Totschlag, Eifersucht, Krieg, Raub und Plünderung, Gewalt, Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Intoleranz, Unterdrückung, Genozid, Pogrome,... die Liste ist endlos. Alles andere ist Heuchelei!

Ach ja, fast hätte ich es vergessen, die Nächstenliebe kommt auch nicht zu kurz, Geistliche die sich an unseren Kindern vergreifen...

Amen!
conny
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 11 im Thema

Beitrag von conny »

Auf einen derart niveauvollen Beitrag fällt es mir schwer zu antworten.
Dali
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 12 im Thema

Beitrag von Dali »

Spannendes Thema.
conny hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 14:19 Die meisten Menschen auf der Welt, die in Freiheit, Menschenwürde und Rechtstaatlichkeit leben, gibt es in christlich geprägten Ländern
Das ist auch in meinen Augen nicht das Ergebnis einer Religion, sondern eher das Resultat von Aufklärung und wirtschaftlicher und politischer Entwicklung schon vor Jahrhunderten.
Annette hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 15:17 Die ach so hehren "Werte" des Christentums, wie auch solche aller anderen Religionen sind nichts weiter als:

Mord und Totschlag, Eifersucht, Krieg, Raub und Plünderung, Gewalt, Homophobie, Frauenfeindlichkeit, Intoleranz, Unterdrückung, Genozid, Pogrome,... die Liste ist endlos. Alles andere ist Heuchelei!
Das sehe ich jetzt aber auch nicht so. Das ist nicht die Schuld einer Religion an sich. Das ist in meinen Augen die Schuld derer, die "an der Macht" sind. Also in erster Linie (ausschließlich) alte Männer. Und wenn ich in den letzten Jahrzehnten etwas gelernt habe, dann dass der Mensch im Allgemeinen zu Gier und Egoismus neigt. Und in so einer Position ist man dann gut bedient. Religionen wurden schon immer von machtbesessenen Männern dominiert, das kann nicht gut gehen.

LG

Dali
conny
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 13 im Thema

Beitrag von conny »

Dali hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 18:18 Spannendes Thema.
conny hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 14:19 Die meisten Menschen auf der Welt, die in Freiheit, Menschenwürde und Rechtstaatlichkeit leben, gibt es in christlich geprägten Ländern
Das ist auch in meinen Augen nicht das Ergebnis einer Religion, sondern eher das Resultat von Aufklärung und wirtschaftlicher und politischer Entwicklung schon vor Jahrhunderten.
Nein, nicht das Ergebnis von Religion, aber diese hat die Entwicklung mit geprägt.
Sind Freiheit, Menschenwürde und Rechtstaatlichkeit Ergebnis der christlichenAufklärung?
Wie man es auch immer sieht, meine o.g. Aussage lässt sich schwerlich widerlegen.
Dali
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Re: Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

Post 14 im Thema

Beitrag von Dali »

Die christlich geprägten Länder hatten aber auch die besten Chancen auf eine rasante und stabile Entwicklung wegen den politischen und geografischen Umständen vor langer Zeit.
In Punkto Freiheit und Menschenwürde wäre z.B. der Buddhismus dem Christentum um Welten voraus. Und selbst da liegt einiges im Argen.
Mann sollte nicht vergessen, was sich die großen Religionen alles an Fehltritten geleistet haben. Steinigungen, Hexenverbrennungen, Sündenerlass gegen Geld, Frauen als Menschen 2. Klasse (wenn überhaupt) usw. Das hatte bestimmt nichts mit dem ursprünglichen Glauben zu tun, sondern mit der Auslegung eben dieser alten Männer, wie ich oben geschrieben hatte.
conny hat geschrieben: So 16. Jan 2022, 19:01 Wie man es auch immer sieht, meine o.g. Aussage lässt sich schwerlich widerlegen.
Sicherlich kann man diese Aussagen nicht mehr widerlegen, wie auch. Dennoch ist für mich diese Entwicklung ein logisches Ergebnis einer Gesellschaft, der es gut ging und die eben nicht mehr unter der "Knechtschaft" der Kirche stehen wollte, denn etwas anderes war es vor 500 - 1000 Jahren sicher nicht.
Mittlerweile ist natürlich vieles besser geworden, die Frage ist, hat sich der Mensch der Kirche angepasst, oder die Kirche dem Menschen???

LG

Dali
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