Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 152
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, mich macht das Wetter fertig.
Ich gehe jeden Tag an die frische Luft. Doris reicht die Luft immer für zwei Tage. Ihr ist das Wetter zu grauselig. Ich kann nicht anders, ich muss raus. Die letzten Tage nie ohne den Satz von Doris: Zieh dich warm an. Nehme meinen Regenmantel.
Ich hätte auch als Vogelscheuche spazieren gehen können, es hätte mich niemand gesehen. So ist das im Dörfchen, wo das Durchschnittsalter Ü 75 ist.
Sicher fragt ihr euch auch, was macht Narea und Doris sonst den ganzen Tag?
Um 7 Uhr aufstehen. Frühstücken und Zeitung lesen. Tassen Teller abwaschen (Doris). Ich mache einen Hausrundgang draußen. Wenn ich nichts finde, was mich stört und repariert werden muss, dann setze ich mich an den PC und schaue mir neuste Nachrichten an. Doris macht die Betten und liest dann die Zeitung. Weil wir nicht jeden Tag Essen kochen, fahren wir in eine der umliegenden kleinen Städte und lassen uns bedienen. An anderen Tagen kochen wir gemeinsam. Ich schäle Kartoffeln und Gemüse. Doris schmeißt alles ins Wasser oder in die Pfanne. Dann essen wir Mittag.
Was wir Nachmittags machen geht euch nichts an.
................ Angi und Michaela machen sich auf den Weg zu ihren Arbeitsstellen. Angi mit dem Auto und Michael (ich) mit der Straßenbahn. Eine herzliche Begrüßung von Gerlinde. Ich gehe auch gleich zu ihrem Mann und bedanke mich für das Urlaubsauto. Kurz reden wir über den Unfall aber er winkt nur ab und meint, es ist nur ein Auto und zum Glück haben wir nicht drin gesessen.
Gerlinde sieht es ebenso.
"So meine liebe Michaela, ran ans Werk, wir müssen nächste Woche nach Bremen. Ein neues Bauobjekt muss eingereicht werden. Dafür brauche ich dich. Hier sind die Vorgaben. Fange schon mal an sie abzuarbeiten. Bei Fragen rufe mich.
Übrigens habe ich dich bei einer Fahrschule angemeldet. Ich habe nicht immer Lust selbst zu fahren."
Danke Gerlinde, das bezahle ich natürlich. "Nein brauchst du nicht, geht bei mir unter Betriebskosten in die Bilanz." .....Danke.
Zum Feierabend bringt Angi den geborgten BMW zur Firma.
"Hallo Angelika, stell den Wagen bitte in die Garage, er wird morgen abgeholt."
Angi fährt das Auto neben Gerlindes Mini Cooper.
Angi, Gerlinde hat mich an einer Fahrschule angemeldet. "Was kostet denn das?" (logisch, das Frau sowas fragt?) Gerlinde bezahlt das vom Firmenkonto. "Toll, hoffentlich ist da kein Haken hinter."
Traust du ihr nicht? "Kann ich dir nicht sagen, ich kenne sie zu wenig."
Wollen wir heute noch was machen?
"Ja, Essen und schlafen. Mein Arbeitstag war nicht schön. Keiner hat was gemacht. Nur meinen Schreibtisch zugemüllt. Bin total sauer."
Ach komm, ich mache uns Abendessen und wir erinnern uns lieber an unseren Urlaub. So ganz dicht auf dem Sofa. Sie küsst mich und strahlt über das ganze Gesicht.
Angi, morgen muss ich mit Gerlinde nach Bremen. Hilfst du mir heute Abend den Koffer zu packen.
"Wie lange seid ihr weg?"
Zwei Nächte. Der Abschluss ist wohl in trockenen Tüchern und Gerlinde möchte mit den zuständigen Mitarbeitern noch einen Abend verbringen. "Pass nur auf dich auf." Ich glaube ich bin gar nicht dabei. "Wäre mir auch lieber so."
Auf der Hinfahrt nach Bremen in Gerlindes Mini, versucht sie mehrmals meine Hand zu berühren. Ich bin mir nicht sicher, wie ich reagieren soll. Ich ließ es zu. Auf der Autobahn kann ja nicht viel passieren. Es berührt mich trotzdem. Ich nehme meine rechte Hand und lege sie auf ihre. Ich fange an sie zu streicheln. Keine Kurve, keine Ausfahrt, nur gerade aus. Sie zieht ihre Hand zurück und legt sie an meinem Nacken. Ich kann das Gefühl schwer beschreiben. Dann steuert sie einen Parkplatz an. "Michael, ich kann nicht mehr weiter fahren, ohne dich geküsst zu haben."...............................
Ich gehe jeden Tag an die frische Luft. Doris reicht die Luft immer für zwei Tage. Ihr ist das Wetter zu grauselig. Ich kann nicht anders, ich muss raus. Die letzten Tage nie ohne den Satz von Doris: Zieh dich warm an. Nehme meinen Regenmantel.
Ich hätte auch als Vogelscheuche spazieren gehen können, es hätte mich niemand gesehen. So ist das im Dörfchen, wo das Durchschnittsalter Ü 75 ist.
Sicher fragt ihr euch auch, was macht Narea und Doris sonst den ganzen Tag?
Um 7 Uhr aufstehen. Frühstücken und Zeitung lesen. Tassen Teller abwaschen (Doris). Ich mache einen Hausrundgang draußen. Wenn ich nichts finde, was mich stört und repariert werden muss, dann setze ich mich an den PC und schaue mir neuste Nachrichten an. Doris macht die Betten und liest dann die Zeitung. Weil wir nicht jeden Tag Essen kochen, fahren wir in eine der umliegenden kleinen Städte und lassen uns bedienen. An anderen Tagen kochen wir gemeinsam. Ich schäle Kartoffeln und Gemüse. Doris schmeißt alles ins Wasser oder in die Pfanne. Dann essen wir Mittag.
Was wir Nachmittags machen geht euch nichts an.
................ Angi und Michaela machen sich auf den Weg zu ihren Arbeitsstellen. Angi mit dem Auto und Michael (ich) mit der Straßenbahn. Eine herzliche Begrüßung von Gerlinde. Ich gehe auch gleich zu ihrem Mann und bedanke mich für das Urlaubsauto. Kurz reden wir über den Unfall aber er winkt nur ab und meint, es ist nur ein Auto und zum Glück haben wir nicht drin gesessen.
Gerlinde sieht es ebenso.
"So meine liebe Michaela, ran ans Werk, wir müssen nächste Woche nach Bremen. Ein neues Bauobjekt muss eingereicht werden. Dafür brauche ich dich. Hier sind die Vorgaben. Fange schon mal an sie abzuarbeiten. Bei Fragen rufe mich.
Übrigens habe ich dich bei einer Fahrschule angemeldet. Ich habe nicht immer Lust selbst zu fahren."
Danke Gerlinde, das bezahle ich natürlich. "Nein brauchst du nicht, geht bei mir unter Betriebskosten in die Bilanz." .....Danke.
Zum Feierabend bringt Angi den geborgten BMW zur Firma.
"Hallo Angelika, stell den Wagen bitte in die Garage, er wird morgen abgeholt."
Angi fährt das Auto neben Gerlindes Mini Cooper.
Angi, Gerlinde hat mich an einer Fahrschule angemeldet. "Was kostet denn das?" (logisch, das Frau sowas fragt?) Gerlinde bezahlt das vom Firmenkonto. "Toll, hoffentlich ist da kein Haken hinter."
Traust du ihr nicht? "Kann ich dir nicht sagen, ich kenne sie zu wenig."
Wollen wir heute noch was machen?
"Ja, Essen und schlafen. Mein Arbeitstag war nicht schön. Keiner hat was gemacht. Nur meinen Schreibtisch zugemüllt. Bin total sauer."
Ach komm, ich mache uns Abendessen und wir erinnern uns lieber an unseren Urlaub. So ganz dicht auf dem Sofa. Sie küsst mich und strahlt über das ganze Gesicht.
Angi, morgen muss ich mit Gerlinde nach Bremen. Hilfst du mir heute Abend den Koffer zu packen.
"Wie lange seid ihr weg?"
Zwei Nächte. Der Abschluss ist wohl in trockenen Tüchern und Gerlinde möchte mit den zuständigen Mitarbeitern noch einen Abend verbringen. "Pass nur auf dich auf." Ich glaube ich bin gar nicht dabei. "Wäre mir auch lieber so."
Auf der Hinfahrt nach Bremen in Gerlindes Mini, versucht sie mehrmals meine Hand zu berühren. Ich bin mir nicht sicher, wie ich reagieren soll. Ich ließ es zu. Auf der Autobahn kann ja nicht viel passieren. Es berührt mich trotzdem. Ich nehme meine rechte Hand und lege sie auf ihre. Ich fange an sie zu streicheln. Keine Kurve, keine Ausfahrt, nur gerade aus. Sie zieht ihre Hand zurück und legt sie an meinem Nacken. Ich kann das Gefühl schwer beschreiben. Dann steuert sie einen Parkplatz an. "Michael, ich kann nicht mehr weiter fahren, ohne dich geküsst zu haben."...............................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.................Sie stellt den Motor ab und beugt sich zu mir rüber. Wie soll ich regieren? Wieder ist ihre Hand an meinem Nacken und zieht meinen Kopf langsam zu sich. Nun ist es passiert. Die küsst mich mich ganz zärtlich. Ihre Zunge sucht ihren Weg in meinen Mund. Ich kann nicht anders als zu reagieren. Wir küssen uns lange. Meine Männlichkeit fängt an zu zucken und will sich vergrößern. Leider geht das nicht, denn die straffe Miederhose, die ich immer trage, verhindert dies.
Als Gerlinde mit ihrer linken Hand zwischen meine Beine fasst, nimmt sie ihren Kopf etwas zurück und fragt, ob mich Angi so fest verpackt hat. Ich gestehe, dass ich schon lange da unten gut verpackt bin.
"Wenn ich Angi wäre, dann würde ich dir nicht nur eine Miederhose geben, sondern einen schönen silbernen Metall Gürtel."
Sie legt ihre Hände auf das Lenkrad und fragt: " Was machen wir beide nun? Ich habe 3 Jahre mit keinem Mann mehr geschlafen. Ich würde mich freuen, wenn du die heutige Nacht in meinem Bett verbringst."
Ich kann nicht sagen, dass ich das nicht erwartet hätte. Verstehen kann ich es. Hoffentlich versteht sie es auch wenn ich ich nein sage. Vielleicht verliere ich auch meinen Job. Ist es das wert?
Wir verstehen uns gut, lieben uns aber nicht. Gerlinde will nur mal Spaß haben.
Ich habe noch 3 Stunden Zeit, um ihr meine Entscheidung mitzuteilen.
Im Hotel in Bremen angekommen, gehe wir erst mal auf unsere Zimmer und verabreden uns zum Abendessen im Restaurant.
Danach schlenderten wir noch etwas in der frischen Abendluft. An einigen Schaufenstern blieben wir stehen. Gerlinde fragt mich dauernd wie mir dies oder das gefällt. Meine Mode Entscheidungen habe ich bis jetzt immer Angelika fällen lassen.
"Hast du keinen eigenen Geschmack? Du musst es doch tragen."
Hast du denn schon bemerkt, dass mir mal etwas nicht gut gestanden hat?
"Eigentlich nicht, nein du hast recht, Angi hat ein gutes Händchen."
Siehst du, darum mache ich mir keine Gedanken über Kleidung. Schade Gerlinde, ich sehe zwar etwas nach Frau aus, bin aber leider für dich kein Gesprächspartner in dieser Richtung.
"Gut das ich das weiß. Es gibt ja auch noch so vieles andere auf dieser Welt über das man sich unterhalten kann. Wie zum Beispiel, ob du heute Nacht zu mir kommst. Ich habe auch eine Überraschung für dich."
Ich habe nicht daran geglaubt, dass Gerlinde es vergessen hätte. Sie will jetzt eine Entscheidung von mir. Weil ich von Hause aus sehr neugierig bin, werde ich deine Einladung annehmen.
Sie bleibt stehen und gibt mir einen Kuss. Mitten auf dem Gehweg. Ein paar Leute haben es sicher gesehen. Zurück im Hotel. Ich bringe meine Sachen in mein Zimmer. Jetzt überlege ich ob ich angezogen bleibe oder gleich in Unterwäsche und Bademantel in Gerlindes Zimmer gehe.
Sie hat mir ja schon gesagt was sie erwartet. Also ziehe ich mich aus. Den BH behalte ich um, er hält auch noch meine falschen Brüste schön fest. Miederhose ist Quatsch. Ein Slip, der nicht zu klein ist, reicht. So spaziere ich zu Gerlindes Zimmer. Klopfe leise, ein Herein ist zu hören. Im Zimmer steht ein kleiner Wagen mit Früchten und einen Sektkühler.
"Lasse uns auf eine schöne Nacht anstoßen liebe Michaela."
Warum betont sie das so?
Auf dem Bett liegt schon meine Überraschung. Auch wenn ich nicht die meiste Ahnung von Mode habe, liegt da ein Nachthemd, das so schön ist, wie ich es noch nicht gesehen habe.
"Gefällt es dir?"
Das ist ja der Wahnsinn. "Du kannst es gleich anziehen." Ich ziehe den Bademantel aus und schlüpfe in das Nachthemd. Der Stoff rutscht an meinem Körper herunter und entfaltet seine Länge bis an meine Knöchel. Wow Gerlinde, das ist wirklich eine Überraschung.
Wir trinken weiter und naschen Ananas Stücken, Melonen und Erdbeeren.
Mir wird es kühl in dem Hemd und ich krieche unter die Decke. Gerlinde kommt mit einem verschmitzten Lächeln ans Bett und hebt ihre Bett Decke hoch.
Als Gerlinde mit ihrer linken Hand zwischen meine Beine fasst, nimmt sie ihren Kopf etwas zurück und fragt, ob mich Angi so fest verpackt hat. Ich gestehe, dass ich schon lange da unten gut verpackt bin.
"Wenn ich Angi wäre, dann würde ich dir nicht nur eine Miederhose geben, sondern einen schönen silbernen Metall Gürtel."
Sie legt ihre Hände auf das Lenkrad und fragt: " Was machen wir beide nun? Ich habe 3 Jahre mit keinem Mann mehr geschlafen. Ich würde mich freuen, wenn du die heutige Nacht in meinem Bett verbringst."
Ich kann nicht sagen, dass ich das nicht erwartet hätte. Verstehen kann ich es. Hoffentlich versteht sie es auch wenn ich ich nein sage. Vielleicht verliere ich auch meinen Job. Ist es das wert?
Wir verstehen uns gut, lieben uns aber nicht. Gerlinde will nur mal Spaß haben.
Ich habe noch 3 Stunden Zeit, um ihr meine Entscheidung mitzuteilen.
Im Hotel in Bremen angekommen, gehe wir erst mal auf unsere Zimmer und verabreden uns zum Abendessen im Restaurant.
Danach schlenderten wir noch etwas in der frischen Abendluft. An einigen Schaufenstern blieben wir stehen. Gerlinde fragt mich dauernd wie mir dies oder das gefällt. Meine Mode Entscheidungen habe ich bis jetzt immer Angelika fällen lassen.
"Hast du keinen eigenen Geschmack? Du musst es doch tragen."
Hast du denn schon bemerkt, dass mir mal etwas nicht gut gestanden hat?
"Eigentlich nicht, nein du hast recht, Angi hat ein gutes Händchen."
Siehst du, darum mache ich mir keine Gedanken über Kleidung. Schade Gerlinde, ich sehe zwar etwas nach Frau aus, bin aber leider für dich kein Gesprächspartner in dieser Richtung.
"Gut das ich das weiß. Es gibt ja auch noch so vieles andere auf dieser Welt über das man sich unterhalten kann. Wie zum Beispiel, ob du heute Nacht zu mir kommst. Ich habe auch eine Überraschung für dich."
Ich habe nicht daran geglaubt, dass Gerlinde es vergessen hätte. Sie will jetzt eine Entscheidung von mir. Weil ich von Hause aus sehr neugierig bin, werde ich deine Einladung annehmen.
Sie bleibt stehen und gibt mir einen Kuss. Mitten auf dem Gehweg. Ein paar Leute haben es sicher gesehen. Zurück im Hotel. Ich bringe meine Sachen in mein Zimmer. Jetzt überlege ich ob ich angezogen bleibe oder gleich in Unterwäsche und Bademantel in Gerlindes Zimmer gehe.
Sie hat mir ja schon gesagt was sie erwartet. Also ziehe ich mich aus. Den BH behalte ich um, er hält auch noch meine falschen Brüste schön fest. Miederhose ist Quatsch. Ein Slip, der nicht zu klein ist, reicht. So spaziere ich zu Gerlindes Zimmer. Klopfe leise, ein Herein ist zu hören. Im Zimmer steht ein kleiner Wagen mit Früchten und einen Sektkühler.
"Lasse uns auf eine schöne Nacht anstoßen liebe Michaela."
Warum betont sie das so?
Auf dem Bett liegt schon meine Überraschung. Auch wenn ich nicht die meiste Ahnung von Mode habe, liegt da ein Nachthemd, das so schön ist, wie ich es noch nicht gesehen habe.
"Gefällt es dir?"
Das ist ja der Wahnsinn. "Du kannst es gleich anziehen." Ich ziehe den Bademantel aus und schlüpfe in das Nachthemd. Der Stoff rutscht an meinem Körper herunter und entfaltet seine Länge bis an meine Knöchel. Wow Gerlinde, das ist wirklich eine Überraschung.
Wir trinken weiter und naschen Ananas Stücken, Melonen und Erdbeeren.
Mir wird es kühl in dem Hemd und ich krieche unter die Decke. Gerlinde kommt mit einem verschmitzten Lächeln ans Bett und hebt ihre Bett Decke hoch.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
......................Wir streicheln uns, küssen uns. Gerlinde kann es nicht schnell genug gehen. Sie hat ihr Nachthemd schon ausgezogen. Sie streichelt mit ihren Händen über den den Stoff den Nachthemdes. Dann ist sie an meinen Oberschenkeln. Mein Hemd hat sie jetzt nach oben geschoben. Sie zieht es mir nicht aus. Ihre Küsse werden immer intensiver. Sie ist mit ihren Händen an meiner Brust. Ich wollte mich als Mann präsentieren aber ich bekomme die Brüste nicht ab. Sie lächelt mich an. "Die brauchen wir nicht." Sie schiebt das Nachthemd darüber und fängt an mir den Slip auszuziehen. Meine kleiner Mann steht in voller Pracht. Gerlinde streicht ihn und spielt mit meinen Hoden. Ich weiß nicht wie lange ich das noch aushalte. Ich liege auf dem Rücken. Sie setzt sich auf meine Oberschenkel. Dann beugt sie sich zu mir herunter und küßt mich wieder. Sie rutscht etwas höher und zeigt meinem jetzt schon großem Mann den Weg in ihre Lustwelt. Ich sehe wie sie es genießt. Sie bewegt sich erst ganz langsam und dann immer schneller. Ich will nicht abspritzen aber kann es nicht mehr verhindern. Wenig später hat auch sie ihren Orgasmus.
Sie liegt neben mir. "Danke Michaela."
Wir liegen noch eine Weile nebeneinander. Ihre Hand hält meine ganz fest. "Michaela, das musste sein, ich wäre sonst noch verrückt geworden. Dich jeden Tag zu sehen und nicht berühren zu dürfen ist ein Folter für mich. Ich kann nichts dafür. Ich habe mich in dich verliebt. Ich weiß auch, dass das nicht geht mit uns. Deine Nähe tut mir so gut. Ich werde damit leben müssen, denn ich will auf keinen Fall, das dein Verhältnis zu Angelika gestört wird."
Ich liege da und sage nichts. Ich denke mir, dass sie mich vielleicht entlassen wird, weil sie mich liebt und nicht haben kann. Sie schaut mich an und fragt, was ich gerade denke.
Das du eine wunderbare Frau bist und ich dich verstehe. Deine Stärke, die du zeigst und das du deinen Mann nicht verlassen hast. Was wir beide getan haben kann man moralisch als verwerflich bezeichnen. Aber ich glaube, dass dein Mann dir verzeihen würde. "Wirst du es Angelika erzählen?" Nein. Ich habe es nicht für mich getan Gerlinde. Ich habe mit dir geschlafen, weil ich dich glücklich machen wollte. Ich bin keine Frau aber manchmal kann ich mich in sie hereinversetzen (denke ich aber nur). Deine Situation wäre auch für mich schlimm. Mann kann da schwer mitfühlen. Es ist schön, dass du so ehrlich zu mir bist.
Lasse es unser kleines Geheimnis sein.
Der Tag vergeht sehr schnell. Ein Treffen hier, ein Termin da. Wir sitzen am Tisch im Hotel und essen zu Abend. Am nächsten Tag geht es wieder nach hause. "Michaela, kannst du dir vorstellen mich nach dem Essen noch mal zu besuchen?"
Ich schauhe sie an. Ihr Gesicht straht eine gewisse Erwartung aus. Ich nicke.
So gegen 8 Uhr ziehe ich mich aus. Lasse Slip und BH an. Ziehe das Nachthemd an. Es klopft. Ich gehe zur Tür und Gerlinde bittet um Einlas. Sie ist nur mit dem weißen Hotellbademantel bekleidet. "Ich habe es nicht mehr ausgehalten." Sie läßt den Bademantel fallen und macht es sich in meinem Bett gemütlich. "Du bist mir doch nicht böse?" Nein, das ist doch unser Geheimnis. "Gefällt dir das Nachthemd?" Ja sehr aber ich kann es nicht behalten. Angi würde mißtrauisch werden. "Warum?"
Weil ich bei uns Nachthemden nur zu besonderen Anlässen trage. Selbst habe ich mir noch nie eines gekauft. Das wäre verdächtig, wenn ich nach einer Reise mit dir, mit einem so schönem Nachthemd auftauche. "In was schläfst du denn?"
In der Regel in Satin Schlafanzügen, die Angelika gekauft hat. "Hast du kein Mitspracherecht?" Nein, es gibt doch wohl andere Probleme als ein Schlafanzug. Außerdem kann ich darin sehr gut schlafen. "Na sieh mal an, hast du jetzt auch einen im Koffer?"
Natürlich. "Zeig mal." Ich hole den Pyjama. "Oh, der sieht ja geil aus. Goldfarbend, toll. Bist sicher ihr Goldschatz. Den kannst du mir sicher nachher borgen, damit er getragen aussieht, dann kommt Angelika auf keine dummen Gedanken."
Gerlinde zieht mich am Nachthemd ins Bett. Sie scheint heute noch wilder zu sein. Ich bin etwas ruhiger. Einzelheiten erspare ich mir heute.
Zufrieden und glücklich liegt sie wieder neben mir. "Reiche mir doch bitte deinen Pyjama." Sie zieht ihn an, steht auf und bestellt beim Zimmerservice eine Flasche Sekt. Als er klopft geht sie stolz in meinem Pyjama zur Tür. Der junge Mann schiebt den Wagen mit dem Sekt und etwas Gebäck und Obst ins Zimmer. Seine Blicke blieben am Pyjama von Gerlinde kleben.
"Sowas hätten sie wohl auch gern, oder?"
Der Mann beeilt sich unser Zimmer zu verlassen...............................
Sie liegt neben mir. "Danke Michaela."
Wir liegen noch eine Weile nebeneinander. Ihre Hand hält meine ganz fest. "Michaela, das musste sein, ich wäre sonst noch verrückt geworden. Dich jeden Tag zu sehen und nicht berühren zu dürfen ist ein Folter für mich. Ich kann nichts dafür. Ich habe mich in dich verliebt. Ich weiß auch, dass das nicht geht mit uns. Deine Nähe tut mir so gut. Ich werde damit leben müssen, denn ich will auf keinen Fall, das dein Verhältnis zu Angelika gestört wird."
Ich liege da und sage nichts. Ich denke mir, dass sie mich vielleicht entlassen wird, weil sie mich liebt und nicht haben kann. Sie schaut mich an und fragt, was ich gerade denke.
Das du eine wunderbare Frau bist und ich dich verstehe. Deine Stärke, die du zeigst und das du deinen Mann nicht verlassen hast. Was wir beide getan haben kann man moralisch als verwerflich bezeichnen. Aber ich glaube, dass dein Mann dir verzeihen würde. "Wirst du es Angelika erzählen?" Nein. Ich habe es nicht für mich getan Gerlinde. Ich habe mit dir geschlafen, weil ich dich glücklich machen wollte. Ich bin keine Frau aber manchmal kann ich mich in sie hereinversetzen (denke ich aber nur). Deine Situation wäre auch für mich schlimm. Mann kann da schwer mitfühlen. Es ist schön, dass du so ehrlich zu mir bist.
Lasse es unser kleines Geheimnis sein.
Der Tag vergeht sehr schnell. Ein Treffen hier, ein Termin da. Wir sitzen am Tisch im Hotel und essen zu Abend. Am nächsten Tag geht es wieder nach hause. "Michaela, kannst du dir vorstellen mich nach dem Essen noch mal zu besuchen?"
Ich schauhe sie an. Ihr Gesicht straht eine gewisse Erwartung aus. Ich nicke.
So gegen 8 Uhr ziehe ich mich aus. Lasse Slip und BH an. Ziehe das Nachthemd an. Es klopft. Ich gehe zur Tür und Gerlinde bittet um Einlas. Sie ist nur mit dem weißen Hotellbademantel bekleidet. "Ich habe es nicht mehr ausgehalten." Sie läßt den Bademantel fallen und macht es sich in meinem Bett gemütlich. "Du bist mir doch nicht böse?" Nein, das ist doch unser Geheimnis. "Gefällt dir das Nachthemd?" Ja sehr aber ich kann es nicht behalten. Angi würde mißtrauisch werden. "Warum?"
Weil ich bei uns Nachthemden nur zu besonderen Anlässen trage. Selbst habe ich mir noch nie eines gekauft. Das wäre verdächtig, wenn ich nach einer Reise mit dir, mit einem so schönem Nachthemd auftauche. "In was schläfst du denn?"
In der Regel in Satin Schlafanzügen, die Angelika gekauft hat. "Hast du kein Mitspracherecht?" Nein, es gibt doch wohl andere Probleme als ein Schlafanzug. Außerdem kann ich darin sehr gut schlafen. "Na sieh mal an, hast du jetzt auch einen im Koffer?"
Natürlich. "Zeig mal." Ich hole den Pyjama. "Oh, der sieht ja geil aus. Goldfarbend, toll. Bist sicher ihr Goldschatz. Den kannst du mir sicher nachher borgen, damit er getragen aussieht, dann kommt Angelika auf keine dummen Gedanken."
Gerlinde zieht mich am Nachthemd ins Bett. Sie scheint heute noch wilder zu sein. Ich bin etwas ruhiger. Einzelheiten erspare ich mir heute.
Zufrieden und glücklich liegt sie wieder neben mir. "Reiche mir doch bitte deinen Pyjama." Sie zieht ihn an, steht auf und bestellt beim Zimmerservice eine Flasche Sekt. Als er klopft geht sie stolz in meinem Pyjama zur Tür. Der junge Mann schiebt den Wagen mit dem Sekt und etwas Gebäck und Obst ins Zimmer. Seine Blicke blieben am Pyjama von Gerlinde kleben.
"Sowas hätten sie wohl auch gern, oder?"
Der Mann beeilt sich unser Zimmer zu verlassen...............................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, ich möchte mich bei Allen entschuldigen, weil ich mich so lange nicht gemeldet habe.
Nicht jeder kann mit Corona locker umgehen. Ich hatte eine depressive Phase. Dazu kam noch, dass Doris Weihnachten ins Krankenhaus musste. Nicht Corona, ein altes Leiden, das noch vom Unfall her rührte. Gerade Weihnachten und Neujahr. Ich war jeden Tag im Krankenhaus. Hatte keine Gedanken an das Schreiben hier. Tut mir leid. Eventuell nächste Woche kann sie nach Hause.
Das Leben hier im Dörfchen ist auch sehr traurig. Kaum noch jemand auf der Strasse. Club Leben gleich Null. Ich bin sehr sentimental geworden. Mir fehlt Doris. Weiß gar nicht wie ich mal .......
Ach Quatsch. Sie fragt mich immer was ich denn so alleine mache. Ich lese oder starre vor mich hin.
Manchmal sitze ich den ganzen Vormittag im Pyjama im Sessel und grübele.
Gut das ich essen muss. Dazu fahre ich dann in die Stadt um einzukaufen. Das Rumlaufen mit der Maske nervt mich. Ich bin schon fast wieder im Männer Modus. Verlängere meine Putz Zeiten, denn ich bin allein und mache keinen Schmutz. So hatte ich schon länger keinen Kittel mehr an. Nur wenn der Bäcker Wagen kommt, dann führe ich dieses Ritual weiter fort.
Verrückt ist auch, dass ich an den Kleiderschrank gehe und an Blusen und Kleidern rieche, die Doris an hatte. Was aber im Schrank hängt, riecht nicht nach ihr. Eher nach OMO oder Persil.
Als ich ihr das erzählte, lachte sie nur. Sie hängt doch keine ungewaschene Wäsche in den Schrank.
Nun hoffe ich, dass es nächste Woche wieder Zweisamkeit geben wird.
Macht es gut.
Narea
Nicht jeder kann mit Corona locker umgehen. Ich hatte eine depressive Phase. Dazu kam noch, dass Doris Weihnachten ins Krankenhaus musste. Nicht Corona, ein altes Leiden, das noch vom Unfall her rührte. Gerade Weihnachten und Neujahr. Ich war jeden Tag im Krankenhaus. Hatte keine Gedanken an das Schreiben hier. Tut mir leid. Eventuell nächste Woche kann sie nach Hause.
Das Leben hier im Dörfchen ist auch sehr traurig. Kaum noch jemand auf der Strasse. Club Leben gleich Null. Ich bin sehr sentimental geworden. Mir fehlt Doris. Weiß gar nicht wie ich mal .......
Ach Quatsch. Sie fragt mich immer was ich denn so alleine mache. Ich lese oder starre vor mich hin.
Manchmal sitze ich den ganzen Vormittag im Pyjama im Sessel und grübele.
Gut das ich essen muss. Dazu fahre ich dann in die Stadt um einzukaufen. Das Rumlaufen mit der Maske nervt mich. Ich bin schon fast wieder im Männer Modus. Verlängere meine Putz Zeiten, denn ich bin allein und mache keinen Schmutz. So hatte ich schon länger keinen Kittel mehr an. Nur wenn der Bäcker Wagen kommt, dann führe ich dieses Ritual weiter fort.
Verrückt ist auch, dass ich an den Kleiderschrank gehe und an Blusen und Kleidern rieche, die Doris an hatte. Was aber im Schrank hängt, riecht nicht nach ihr. Eher nach OMO oder Persil.
Als ich ihr das erzählte, lachte sie nur. Sie hängt doch keine ungewaschene Wäsche in den Schrank.
Nun hoffe ich, dass es nächste Woche wieder Zweisamkeit geben wird.
Macht es gut.
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Gute Besserung euch beiden und alles Gute!NAREA hat geschrieben: Fr 14. Jan 2022, 11:35 Ich hatte eine depressive Phase. Dazu kam noch, dass Doris Weihnachten ins Krankenhaus musste.
Gruß
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke Anne-Mette.
Ist eine Sch..ß Zeit. Wundere mich selbst über mich, dass ich so sensibel geworden bin.
Bin aber trotz allem noch optimistsch. Kann nur besser werden.
Dir und allen Anderen ein FROHES NEUES JAHR.
Narea
Ist eine Sch..ß Zeit. Wundere mich selbst über mich, dass ich so sensibel geworden bin.
Bin aber trotz allem noch optimistsch. Kann nur besser werden.
Dir und allen Anderen ein FROHES NEUES JAHR.
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............"Na Michaela, haben dir die Tage mit mir hier gefallen?" Erst wieß ich nicht was ich antworten soll aber dann habe ich mich nur positiv geäußert. Ich bin ja im Grunde ja auch zufrieden. Gerlinde ist eine zugängliche und sympatische Frau.
"Ich glaube, du musst heute Nacht in deinem Pyjama schlafen. Angelika würde gleich feststellen, dass da ein anderer Duft zu riehen ist. Willst du nicht doch mein Nachthemd behalten? Sonst muss ich dich ja immer mitnehmen ,wenn ich dich mal darin sehen will." Nein lasse das mal, ich werde mich schon sehr zusammenreißen müssen, wenn Angi mich fragt, wie es mit dir auf meiner ersten Dienstreise war. Gerlinde, du mußt dich bitte etwas mehr zurück halten. Ich bin auch nur ein Mann der im Kleid vor dir steht. Und wenn du denkst, dass es bei mir keine Gefühlsausbrüche gibt, dann hast du dich geirrt. Ich könnte mich sofort in dich verlieben. Ich darf es nicht. Also helfe mir dabei.
"Ist das nicht ein wenig zuviel verlangt? Auch ich habe Gefühle. Wenn du sagst, du könntest dich in mich verlieben, dann sage ich dir, dass ich mich schon am ersten Tag in dich verliebt habe."
Wir beide stehen uns gegenüber. Dann........Ich mache einen Schritt und umarme Gerlinde, küsse sie. Bin ich verrückt oder habe ich mich neu verliebt?
Was ist mit deinem Mann? Frage ich sie. "Was meinst du denn? Wir haben scho seit Ewigkeiten nicht mehr miteinander geschlafen. Auch schon vor seiner Krankheit. Unser Leben war nur Arbeit Arbeit Arbeit, bei ihm hat das Herz dann darauf reagiert und ich viel in ein tiefes Loch. Ich habe die Firma am Hals. Wir leben nicht schlecht davon aber ist das alles, was mein Leben in Zukunft ausmachen soll?"
Zum Glück hatte ich sie noch im Arm. Ich drücke sie. Bemerke kleine Tränen über ihre Wangen kullern. Wie soll ich mich bloß verhalten? Mir scheint als wäre mein Gehirn leer.
"Komm, wir packen unsere Sachen und fahren zurück. Vergiß was ich gesagt habe."
Das kann ich nicht. Du bist jetzt mehr als meine Chefin.
Wieder in Berlin, hat mich Gerlinde gleich zu hause abgesetzt. Angi ist noch arbeiten. Ich sehe in den Kühlschrank. Ist noch gut gefüllt, so dass ich schon das Abendessen vorbereiten kann.
Dann endlich, sie kommt zur Tür herein und umarmt mich als wäre ich einen Monat weg gewesen.
"War es schön?" Das war eine Diestreise mit Terminen. "Ach so, das ist dann icht schön?" Nein mein Spatz. "Du hast schon alles vorbereitet, toll. ich konnte nicht alleine essen."
Wieso nicht? "Hat mir keinen Spaß gemacht allein am Küchentisch zu sitzen." Wo warst du dann speisen?
"In der nächsten Kneipe. Die hatten wenigstens eine Abendbrot Platte mit Brot und Wurst."
Also hast du es dir gut gehen lassen? "Dann muss ich dich beim nächsten Mal wohl mitnehmen.?
"Das wäre wohl das Beste."
Der nächste Morgen im Büro fing sehr hektisch an. Gerlinde kommt aus ihrer Wohnung. "Du mußt mir helfen, mein Mann ist aus dem Bett gefallen. Ich bekomme ihn nicht hoch. Die Krankenschwester ist auch noch nicht da."
Ich stürze hilfsbereit die Treppe hoch. "Halt halt, Michaela du mußt erst einen weißen Kittel anziehen und dir die Hände desinfizieren." Entschuldigung. Vereint mit Gerlinde haben wir ihren Mann wieder ins Bett gelegt. Die Krankenschwester kommt auch gerade. Im Büro klingelt das Telefon. "Bleibst du bitte noch?" Gerlinde ging ins Büro. Die Schwester sortiert die Schläuche und Kabel, die sich beim Sturz selbständig gemacht haben. Ich helfe ihr. "Vielen Dank, dass sie so schnell helfen konnten. Ich stand im Stau. Der Herr des Hauses hat sich wohl heute morgen überschätzt und so plumpste er aus dem Bett. Ich schon ein schlimmes Schicksal, wenn man so seinen Lebensabend verbringen muss." Ich nicke nur zustimmend. Ich will gehen. "Den Kittel lassen sie bitte hier, vielleicht brauche ich sie heute noch mal."
Wieder im Büro werde ich von Gerlinde mit vielen Küssen begrüßt. Na, na nicht so stürmisch, wir haben uns doch gestern erst gesehen. "Ich weiß, mich überkommt es einfach , dann muß ich dir um den Hals fallen. Jetzt müssen wir aber schnell die liegengebliebene Arbeit angehen.........................
"Ich glaube, du musst heute Nacht in deinem Pyjama schlafen. Angelika würde gleich feststellen, dass da ein anderer Duft zu riehen ist. Willst du nicht doch mein Nachthemd behalten? Sonst muss ich dich ja immer mitnehmen ,wenn ich dich mal darin sehen will." Nein lasse das mal, ich werde mich schon sehr zusammenreißen müssen, wenn Angi mich fragt, wie es mit dir auf meiner ersten Dienstreise war. Gerlinde, du mußt dich bitte etwas mehr zurück halten. Ich bin auch nur ein Mann der im Kleid vor dir steht. Und wenn du denkst, dass es bei mir keine Gefühlsausbrüche gibt, dann hast du dich geirrt. Ich könnte mich sofort in dich verlieben. Ich darf es nicht. Also helfe mir dabei.
"Ist das nicht ein wenig zuviel verlangt? Auch ich habe Gefühle. Wenn du sagst, du könntest dich in mich verlieben, dann sage ich dir, dass ich mich schon am ersten Tag in dich verliebt habe."
Wir beide stehen uns gegenüber. Dann........Ich mache einen Schritt und umarme Gerlinde, küsse sie. Bin ich verrückt oder habe ich mich neu verliebt?
Was ist mit deinem Mann? Frage ich sie. "Was meinst du denn? Wir haben scho seit Ewigkeiten nicht mehr miteinander geschlafen. Auch schon vor seiner Krankheit. Unser Leben war nur Arbeit Arbeit Arbeit, bei ihm hat das Herz dann darauf reagiert und ich viel in ein tiefes Loch. Ich habe die Firma am Hals. Wir leben nicht schlecht davon aber ist das alles, was mein Leben in Zukunft ausmachen soll?"
Zum Glück hatte ich sie noch im Arm. Ich drücke sie. Bemerke kleine Tränen über ihre Wangen kullern. Wie soll ich mich bloß verhalten? Mir scheint als wäre mein Gehirn leer.
"Komm, wir packen unsere Sachen und fahren zurück. Vergiß was ich gesagt habe."
Das kann ich nicht. Du bist jetzt mehr als meine Chefin.
Wieder in Berlin, hat mich Gerlinde gleich zu hause abgesetzt. Angi ist noch arbeiten. Ich sehe in den Kühlschrank. Ist noch gut gefüllt, so dass ich schon das Abendessen vorbereiten kann.
Dann endlich, sie kommt zur Tür herein und umarmt mich als wäre ich einen Monat weg gewesen.
"War es schön?" Das war eine Diestreise mit Terminen. "Ach so, das ist dann icht schön?" Nein mein Spatz. "Du hast schon alles vorbereitet, toll. ich konnte nicht alleine essen."
Wieso nicht? "Hat mir keinen Spaß gemacht allein am Küchentisch zu sitzen." Wo warst du dann speisen?
"In der nächsten Kneipe. Die hatten wenigstens eine Abendbrot Platte mit Brot und Wurst."
Also hast du es dir gut gehen lassen? "Dann muss ich dich beim nächsten Mal wohl mitnehmen.?
"Das wäre wohl das Beste."
Der nächste Morgen im Büro fing sehr hektisch an. Gerlinde kommt aus ihrer Wohnung. "Du mußt mir helfen, mein Mann ist aus dem Bett gefallen. Ich bekomme ihn nicht hoch. Die Krankenschwester ist auch noch nicht da."
Ich stürze hilfsbereit die Treppe hoch. "Halt halt, Michaela du mußt erst einen weißen Kittel anziehen und dir die Hände desinfizieren." Entschuldigung. Vereint mit Gerlinde haben wir ihren Mann wieder ins Bett gelegt. Die Krankenschwester kommt auch gerade. Im Büro klingelt das Telefon. "Bleibst du bitte noch?" Gerlinde ging ins Büro. Die Schwester sortiert die Schläuche und Kabel, die sich beim Sturz selbständig gemacht haben. Ich helfe ihr. "Vielen Dank, dass sie so schnell helfen konnten. Ich stand im Stau. Der Herr des Hauses hat sich wohl heute morgen überschätzt und so plumpste er aus dem Bett. Ich schon ein schlimmes Schicksal, wenn man so seinen Lebensabend verbringen muss." Ich nicke nur zustimmend. Ich will gehen. "Den Kittel lassen sie bitte hier, vielleicht brauche ich sie heute noch mal."
Wieder im Büro werde ich von Gerlinde mit vielen Küssen begrüßt. Na, na nicht so stürmisch, wir haben uns doch gestern erst gesehen. "Ich weiß, mich überkommt es einfach , dann muß ich dir um den Hals fallen. Jetzt müssen wir aber schnell die liegengebliebene Arbeit angehen.........................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...................Einen Tag nach dem Sturz aus dem Bett muss Gerlindes Mann ins Krankenhaus. Irgendwas mit dem Schrittmacher soll nicht in Ordnung sein. Gerlinde ist mitgefahren. Ich bin alleine im Büro. Das Telefon klingelt ab und zu. Einmal muss ich an Gerlindes Schreibtisch, um etwas zu suchen. Da sehe ich eine Zeichnung neben ihrer Schreibunterlage. "Büroneugestaltung" Neugierig betrachte ich mir das Stück Papier. Man, was hat sie denn da vor. Ich sehen einen großen Raum. An einer Seite steht eine Sitzgarnitur, in der Mitte des Raumes zwei gegeneinander gestellte Schreibtische und noch mehr Schränke für Ordner. Sie will mir gegenüber sitzen? Ich bekomme Angst. Ihre zur Zeit sehr anhängliche Art beunruhigt mich. Ich muss nun erst mal abwarten, was das werden soll.
Am Abend erzähle ich Angi davon. Sie ist nachdenklich. "Denkst du auch, was ich vermute?"
Ja, sie will mich in ihrer Nähe haben. Das ist mir ehrlich gesagt auch etwas zu dicht. Ich setze mich zu Angi auf unser Sofa, umarme sie und küsse sie auch.
"Michi, ich habe Angst um dich. Die Frau will dich vereinnahmen." Wenn ich ihr jetzt erzählen würde, was in Bremen passiert ist, schmeißt sie mich sicher raus. Wenn ich kündige, dann geht Gerlinde zu Angi und erzählt sicher alles. Mensch Michaeala, was hast du dir da eingebrockt?
Gerlinde kommt aus dem Krankenhaus. Kommt an meinen Schreibtisch und küsst mich auf meine Wange. Ich reagiere nicht. "Mein Mann muss ein paar Tage drin bleiben." Sie setzt sich an ihren Schreibtisch und fängt an zu arbeiten. Eine Woche ist vergangen. Angi hat Besuch von einer alten Freundin, die ich nicht kenne, bekommen. Sie soll bei uns übernachten. Habe nichts dagegen. Es ist ein lustiger Abend geworden. Besonders weil sie mich kennen gelernt hat. Angi hat ihr die ganze Geschichte erzählt. Aus anfänglichem Staunen wurde Anerkennung. Sie hat auf einmal ganz viele Fragen. Ich fühle mich echt überfordert. Ob ich keine Angst habe, so rumzulaufen und wie ich es mit den Brüsten mache und Angi wird gefragt, wie sie das macht mit mir. Liebt sie mich als Mann oder Frau. "Beides, ich liebe ihn so wie er sich gerade fühlt. Wenn er lieber mal Mann sein will, dann ist das so. Steht er als Michaela vor mir, gefällt mir das auch sehr gut."
Angis Freundin staunt nur über uns. Sie nimmt Angis und meine Hand und sagt, dass sie sich mit uns freut und uns alles Gute für unsere Zukunft wünscht. Dann hat sie uns noch nach München eingeladen, da lebt und arbeitet sie seit einem Jahr. Das haben wir dankend angenommen.
Das Büro ist fertig umgeräumt. Gerlinde hat am Wochenende mehrere Handwerker für etwas Extrageld ihre Idee verwirklichen lassen. Arbeiten können wir noch nicht darin, weil noch Putzarbeiten zu machen sind. Die Zwischenwand, die unsere Räume trennte, ist weg. Malerarbeiten und Schränke rücken ist auch schon erledigt. Nur noch Staub und Restschmutz beseitigen. Hätte ich das gewusst, dann hätte ich frei genommen oder hätte nicht meine Bürokleidung angezogen. Aber Gerlinde wollte mich überraschen. Das ist ihr auch gelungen.
Sie nimmt mich an die Hand und zieht mich in ihr Schlafzimmer. Nein Gerlinde "nicht", ist meine Antwort. "Ich will dich nicht vernaschen, ich suche nur Kleidung für dich heraus."
Hättest du mich angerufen, dann hätte ich mich dementsprechend angezogen.
"Aber dann wäre es keine Überraschung mehr geworden. Komm zieh dich aus."
Ich zog meine Bluse und den Rock aus. So schnell konnte ich nicht reagieren, da hatte sie mich schon im Arm. Sie hält mich ganz fest und küsst mich. Ich bekomme Druck in meiner Miederhose. Sie küsst mich immer noch, so dass mir das Sprechen schwer fällt. Diese Frau ist verrückt. Als sie endlich merkt, dass mir das nicht gefällt, lässt sie los und schaut sofort auf meine Miederhose.
" So schlimm war es wohl doch nicht?" Sie lächelt und holt ein altes Baumwollkleid aus dem Schrank.
"Das ist für mich, sowas zieht ihr jungen Mädchen oder Männchen doch gar nicht mehr an."
Etwas altmodisch sah es schon aus. "Für dich habe ich dieses neckische Teil. Das hat mir mal mein Mann geschenkt. Ich habe es noch nie angehabt und werde es auch nie tragen. Darum schenke ich es dir." Und ich soll das anziehen? Was ist das eigentlich?
"Da hat sich ein Schneider wohl mal einen Spaß erlaubt und einen Rock in der Mitte zusammen genäht, so dass es wie eine übergroße knielange Hose aussieht. Gefällt sie dir?"
Nö, aber zum Putzen wird sie schon gehen. Was hast du denn noch, ich kann doch nicht in Unterwäsche arbeiten. "Meinetwegen schon, so habe ich immer einen schönen Anblick auf deine süße Figur." Sie greift in den Schrank und wirft mir eine Jeans Bluse zu. Danke, dann kann es ja los gehen. Wir wischen und polieren den ganzen Tag. Es wird dunkel draußen. Das Telefon klingelt. Angi ist dran. Gerlinde entschuldigt sich bei Angi, dass sie mich so lange aufgehalten hat. "Angelika, kommen sie doch einfach schnell mal her, dann haben wir bestimmt eine Bewunderin unserer Arbeit. Ich bereite schnell ein kleines Menü vor. So als Einweihung unseres neuen Büros."
Ich komme gerne, bis gleich.
Gerlinde verschwindet in die Küche. Ich erledige noch den Rest der Arbeit. Da klingelt es schon an der Haustür. Angi. "Wie siehst du denn aus? Trägt man jetzt sowas? Aber steht dir."
Hör auf, ist mir jetzt peinlich genug. Ich gehe mich umziehen. Gerlinde kommt mit einem Teller geschmierter Brote ins Büro. "Was habe ich gehört, umziehen? Quatsch, wir essen jetzt, ich verhungere fast. Außerdem habe ich dir diese außerordentlich schick aussehende Hose geschenkt."
Angi fängt an zu lachen. "Das wollte ich damals auch als mir mein Mann die geschenkt hat. Habe das Teil nie angezogen aber heute dachte ich mir, zum Putzen kann sie noch herhalten."
Ich schaue Angi an, sie grinst nur zurück. "Ist nicht Hose, ist nicht Rock, doch genau richtig für dich mein Schatz."
Gerlinde, gib ihr keinen Sekt mehr, wer weiß was für dumme Sprüche sie noch von sich lässt. Leicht angeheitert gehe ich mit Angi nach hause. Weil es kühl war und ich noch den Hosen Rock an hatte, legt mir Gerlinde einen warmen Mantel um die Schulter. Angi, stellt sich vor mir hin und knöpft die vier Knöpfe einfach zu. Meine Arme waren nicht in den Ärmeln. Und Straßenbahn mussten wir auch noch fahren. Peinlich, peinlich.................................
Am Abend erzähle ich Angi davon. Sie ist nachdenklich. "Denkst du auch, was ich vermute?"
Ja, sie will mich in ihrer Nähe haben. Das ist mir ehrlich gesagt auch etwas zu dicht. Ich setze mich zu Angi auf unser Sofa, umarme sie und küsse sie auch.
"Michi, ich habe Angst um dich. Die Frau will dich vereinnahmen." Wenn ich ihr jetzt erzählen würde, was in Bremen passiert ist, schmeißt sie mich sicher raus. Wenn ich kündige, dann geht Gerlinde zu Angi und erzählt sicher alles. Mensch Michaeala, was hast du dir da eingebrockt?
Gerlinde kommt aus dem Krankenhaus. Kommt an meinen Schreibtisch und küsst mich auf meine Wange. Ich reagiere nicht. "Mein Mann muss ein paar Tage drin bleiben." Sie setzt sich an ihren Schreibtisch und fängt an zu arbeiten. Eine Woche ist vergangen. Angi hat Besuch von einer alten Freundin, die ich nicht kenne, bekommen. Sie soll bei uns übernachten. Habe nichts dagegen. Es ist ein lustiger Abend geworden. Besonders weil sie mich kennen gelernt hat. Angi hat ihr die ganze Geschichte erzählt. Aus anfänglichem Staunen wurde Anerkennung. Sie hat auf einmal ganz viele Fragen. Ich fühle mich echt überfordert. Ob ich keine Angst habe, so rumzulaufen und wie ich es mit den Brüsten mache und Angi wird gefragt, wie sie das macht mit mir. Liebt sie mich als Mann oder Frau. "Beides, ich liebe ihn so wie er sich gerade fühlt. Wenn er lieber mal Mann sein will, dann ist das so. Steht er als Michaela vor mir, gefällt mir das auch sehr gut."
Angis Freundin staunt nur über uns. Sie nimmt Angis und meine Hand und sagt, dass sie sich mit uns freut und uns alles Gute für unsere Zukunft wünscht. Dann hat sie uns noch nach München eingeladen, da lebt und arbeitet sie seit einem Jahr. Das haben wir dankend angenommen.
Das Büro ist fertig umgeräumt. Gerlinde hat am Wochenende mehrere Handwerker für etwas Extrageld ihre Idee verwirklichen lassen. Arbeiten können wir noch nicht darin, weil noch Putzarbeiten zu machen sind. Die Zwischenwand, die unsere Räume trennte, ist weg. Malerarbeiten und Schränke rücken ist auch schon erledigt. Nur noch Staub und Restschmutz beseitigen. Hätte ich das gewusst, dann hätte ich frei genommen oder hätte nicht meine Bürokleidung angezogen. Aber Gerlinde wollte mich überraschen. Das ist ihr auch gelungen.
Sie nimmt mich an die Hand und zieht mich in ihr Schlafzimmer. Nein Gerlinde "nicht", ist meine Antwort. "Ich will dich nicht vernaschen, ich suche nur Kleidung für dich heraus."
Hättest du mich angerufen, dann hätte ich mich dementsprechend angezogen.
"Aber dann wäre es keine Überraschung mehr geworden. Komm zieh dich aus."
Ich zog meine Bluse und den Rock aus. So schnell konnte ich nicht reagieren, da hatte sie mich schon im Arm. Sie hält mich ganz fest und küsst mich. Ich bekomme Druck in meiner Miederhose. Sie küsst mich immer noch, so dass mir das Sprechen schwer fällt. Diese Frau ist verrückt. Als sie endlich merkt, dass mir das nicht gefällt, lässt sie los und schaut sofort auf meine Miederhose.
" So schlimm war es wohl doch nicht?" Sie lächelt und holt ein altes Baumwollkleid aus dem Schrank.
"Das ist für mich, sowas zieht ihr jungen Mädchen oder Männchen doch gar nicht mehr an."
Etwas altmodisch sah es schon aus. "Für dich habe ich dieses neckische Teil. Das hat mir mal mein Mann geschenkt. Ich habe es noch nie angehabt und werde es auch nie tragen. Darum schenke ich es dir." Und ich soll das anziehen? Was ist das eigentlich?
"Da hat sich ein Schneider wohl mal einen Spaß erlaubt und einen Rock in der Mitte zusammen genäht, so dass es wie eine übergroße knielange Hose aussieht. Gefällt sie dir?"
Nö, aber zum Putzen wird sie schon gehen. Was hast du denn noch, ich kann doch nicht in Unterwäsche arbeiten. "Meinetwegen schon, so habe ich immer einen schönen Anblick auf deine süße Figur." Sie greift in den Schrank und wirft mir eine Jeans Bluse zu. Danke, dann kann es ja los gehen. Wir wischen und polieren den ganzen Tag. Es wird dunkel draußen. Das Telefon klingelt. Angi ist dran. Gerlinde entschuldigt sich bei Angi, dass sie mich so lange aufgehalten hat. "Angelika, kommen sie doch einfach schnell mal her, dann haben wir bestimmt eine Bewunderin unserer Arbeit. Ich bereite schnell ein kleines Menü vor. So als Einweihung unseres neuen Büros."
Ich komme gerne, bis gleich.
Gerlinde verschwindet in die Küche. Ich erledige noch den Rest der Arbeit. Da klingelt es schon an der Haustür. Angi. "Wie siehst du denn aus? Trägt man jetzt sowas? Aber steht dir."
Hör auf, ist mir jetzt peinlich genug. Ich gehe mich umziehen. Gerlinde kommt mit einem Teller geschmierter Brote ins Büro. "Was habe ich gehört, umziehen? Quatsch, wir essen jetzt, ich verhungere fast. Außerdem habe ich dir diese außerordentlich schick aussehende Hose geschenkt."
Angi fängt an zu lachen. "Das wollte ich damals auch als mir mein Mann die geschenkt hat. Habe das Teil nie angezogen aber heute dachte ich mir, zum Putzen kann sie noch herhalten."
Ich schaue Angi an, sie grinst nur zurück. "Ist nicht Hose, ist nicht Rock, doch genau richtig für dich mein Schatz."
Gerlinde, gib ihr keinen Sekt mehr, wer weiß was für dumme Sprüche sie noch von sich lässt. Leicht angeheitert gehe ich mit Angi nach hause. Weil es kühl war und ich noch den Hosen Rock an hatte, legt mir Gerlinde einen warmen Mantel um die Schulter. Angi, stellt sich vor mir hin und knöpft die vier Knöpfe einfach zu. Meine Arme waren nicht in den Ärmeln. Und Straßenbahn mussten wir auch noch fahren. Peinlich, peinlich.................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.............Aber gut zu hause angekommen sind wir. "Hätte nie gedacht, dass du sowas anziehst, vielleicht kaufe ich dir auch mal so ein Hosen Röckchen." Wehe, oder wir tragen beide einen. Ich muss mich mal im Spiegel betrachten, könnte doch morgen so zur Arbeit gehen. Du hast doch sicher eine schöne Bluse dazu. "Und auch schöne lange Stiefel. Da wird sich Gerlinde aber freuen. Dann kannst du auch den Mantel gleich anziehen. Ich mache ihn dir auch zu."
Du hast wohl heute deinen lustigen Tag oder ist es nur der Sekt?
"Ach ich weiß nicht, ich fühle mich eben wohl. Komm lasse uns schlafen gehen. Ich will noch mit dir kuscheln." Ich gehe ins Bad und mache mich für die Nacht fertig. "Ziehe aber nicht wieder den Pyjama an. Du siehst so langweilig darin aus." Wie langweilig? "Na halt langweilig. Ich habe dir so schöne Nachthemden gegeben." Ich hüpfe nackt zu Angi ins Bett. "Was ist nun los?" Du kannst jetzt anfangen mit kuscheln. "Sag mal, hast du auch zu viel Sekt getrunken?"
Ich bin eigentlich viel zu müde, um mich streicheln zu lassen. Als meine Hand über Angis Körper streichelt merke ich, dass sie schon eingeschlafen ist.
Als dann am Morgen der Wecker klingelt, fragt sie mich, warum ich sie nicht in den Schlaf gestreichelt habe. Erst soll ich keinen Pyjama anziehen und dann schläfst du schon, wie ich ins Bett kam. "Hast wohl noch vor dem Fernseher gesessen?" Mir fallen dazu keine Worte ein.
Ich bin nicht im Hosenrock zur Arbeit gefahren. Gerlinde ist schon da. "Schick siehst du aus. Mein Mantel steht dir gut." Den Hat mir Angelika hingehalten und wir haben vergessen mir einen zweiten für meine Heimfahrt mitzugeben. "Das ist doch kein Problem, bringst du dir eben morgen was mit. Oder noch besser, du tauchst mal in meinen Kleiderschrank, die hängen mindestens 15 Mäntel. Vielleicht gefällt dir einer." Das kann ich nicht annehmen aber danke für deine Freizügigkeit.
Wir verbringen den ganzen Tag im Büro. Gerlindes Haushälterin sorgt dafür, dass wir nicht verhungern. Angi ruft mich an. "Du Schatz, meine Freundin aus München fährt morgen wieder nach hause. Sie fragt, ob ich für ein paar Tage mitkomme. Was meinst du dazu? Mit meiner Chefin habe ich schon gesprochen."
Mache es, ich werde die Zeit mal nutzen und ins Kino gehen. Mal Filme ansehen, die für dich zu gruslig sind. "Dann werde ich ihr sagen, dass ich mitkomme." Sind doch nur 4 Stunden Fahrt. Bei Sehnsucht nach mir bist ja schnell wieder da.
Zum Feierabend, ich räume meinen Schreibtisch auf, kommt Gerlinde und fragt, ob ich nicht doch mal in ihren Kleiderschrank sehen möchte. Möchte schon aber ich habe Angst, dass ich schwach werde. Was wird Angi sagen, wenn ich mit einem anderen Mantel nach hause komme. Eigentlich haben wir, Angi und ich genug Sachen, die wir auch tauschen können.
Als wenn Gerlinde meine Gedanken lesen konnte, sagt sie, dass ich ja mal Angelika fragen kann, ob ich auf ihr Angebot eingehen kann. Das habe ich dann am Abend gemacht. "So dicke haben wir es eigentlich nicht aber auf gebrauchte Sachen sind wir noch nicht angewiesen. Ich möchte das nicht Michi." Das ist doch eine gute Meinung von dir. Ich hätte es auch nicht gewollt. Wir dürfen nur morgen Früh nicht vergessen, dass ich meinen Mantel anziehe und Gerlindes unter dem Arm nehme.
Am nächsten Morgen verabschiede ich mich von Angi und wünsche ihr eine gute Fahrt nach München............................
Du hast wohl heute deinen lustigen Tag oder ist es nur der Sekt?
"Ach ich weiß nicht, ich fühle mich eben wohl. Komm lasse uns schlafen gehen. Ich will noch mit dir kuscheln." Ich gehe ins Bad und mache mich für die Nacht fertig. "Ziehe aber nicht wieder den Pyjama an. Du siehst so langweilig darin aus." Wie langweilig? "Na halt langweilig. Ich habe dir so schöne Nachthemden gegeben." Ich hüpfe nackt zu Angi ins Bett. "Was ist nun los?" Du kannst jetzt anfangen mit kuscheln. "Sag mal, hast du auch zu viel Sekt getrunken?"
Ich bin eigentlich viel zu müde, um mich streicheln zu lassen. Als meine Hand über Angis Körper streichelt merke ich, dass sie schon eingeschlafen ist.
Als dann am Morgen der Wecker klingelt, fragt sie mich, warum ich sie nicht in den Schlaf gestreichelt habe. Erst soll ich keinen Pyjama anziehen und dann schläfst du schon, wie ich ins Bett kam. "Hast wohl noch vor dem Fernseher gesessen?" Mir fallen dazu keine Worte ein.
Ich bin nicht im Hosenrock zur Arbeit gefahren. Gerlinde ist schon da. "Schick siehst du aus. Mein Mantel steht dir gut." Den Hat mir Angelika hingehalten und wir haben vergessen mir einen zweiten für meine Heimfahrt mitzugeben. "Das ist doch kein Problem, bringst du dir eben morgen was mit. Oder noch besser, du tauchst mal in meinen Kleiderschrank, die hängen mindestens 15 Mäntel. Vielleicht gefällt dir einer." Das kann ich nicht annehmen aber danke für deine Freizügigkeit.
Wir verbringen den ganzen Tag im Büro. Gerlindes Haushälterin sorgt dafür, dass wir nicht verhungern. Angi ruft mich an. "Du Schatz, meine Freundin aus München fährt morgen wieder nach hause. Sie fragt, ob ich für ein paar Tage mitkomme. Was meinst du dazu? Mit meiner Chefin habe ich schon gesprochen."
Mache es, ich werde die Zeit mal nutzen und ins Kino gehen. Mal Filme ansehen, die für dich zu gruslig sind. "Dann werde ich ihr sagen, dass ich mitkomme." Sind doch nur 4 Stunden Fahrt. Bei Sehnsucht nach mir bist ja schnell wieder da.
Zum Feierabend, ich räume meinen Schreibtisch auf, kommt Gerlinde und fragt, ob ich nicht doch mal in ihren Kleiderschrank sehen möchte. Möchte schon aber ich habe Angst, dass ich schwach werde. Was wird Angi sagen, wenn ich mit einem anderen Mantel nach hause komme. Eigentlich haben wir, Angi und ich genug Sachen, die wir auch tauschen können.
Als wenn Gerlinde meine Gedanken lesen konnte, sagt sie, dass ich ja mal Angelika fragen kann, ob ich auf ihr Angebot eingehen kann. Das habe ich dann am Abend gemacht. "So dicke haben wir es eigentlich nicht aber auf gebrauchte Sachen sind wir noch nicht angewiesen. Ich möchte das nicht Michi." Das ist doch eine gute Meinung von dir. Ich hätte es auch nicht gewollt. Wir dürfen nur morgen Früh nicht vergessen, dass ich meinen Mantel anziehe und Gerlindes unter dem Arm nehme.
Am nächsten Morgen verabschiede ich mich von Angi und wünsche ihr eine gute Fahrt nach München............................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Entschuldigt bitte, dass ich zur Zeit nichts Privates schreibe. Es passiert zu wenig, um erwähnt zu werden. Doris ist aus dem Krankenhaus raus und wird aber gedrängt eine Reha zu machen. Die Gelenke kann man wohl so am besten behandeln. Sie hat aber keine Lust so lange von zu hause weg zu sein.
Sie sagte, dass sie mit mir nicht mehr so zufrieden sei, weil ich rumlaufe wie ich will.
Das fand ich lustig, sie nicht. Ob die Bäckers Frau mit ihrem Auto noch nicht gemeckert hätte.
Da musste ich Doris aufklären, dass ich immer ordentlich bekleidet unsere oder meine Backwaren kaufe. Das wollte sie mir nicht glauben. Ich muss zugeben, dass ich allein zu hause oft zu faul war und mehr Willi als Narea war. Eigentlich konnte sie ja nicht wissen, denn Kameras haben wir nicht im Haus.
Dann kann es nur unsere Nachbarin gewesen sein. Ob ich mich beschweren soll?
Grüße von Narea
..........................Ich bin vor Gerlinde im Büro. Muss mich erst an den großen Raum gewöhnen.
"Guten Morgen Michaela, hast du Angelika zum Bahnhof gebracht?"
Nein, sie fährt erst heute Mittag los. "Aha, apropos heute Mittag, was wollen wir uns denn in der Küche bestellen?" Lasse doch deine Köchin entscheiden. Ist doch viel spannender nicht zu wissen, womit sie uns überrascht. "Hast recht, so werde ich ihr das sagen."
Gerlinde, du kannst gleich deinen Mantel mitnehmen und vielen Dank noch mal.
Der Tag vergeht sehr schnell, wenn man ständig den Blick auf den Bildschirm des PCs hat. Gerlinde weiß, dass ich alleine zu hause bin.
"Willst du den heutigen Abend allein verbringen?"
Ja, warum nicht, kann ich mal machen was ich will. Schöne Musik hören, die Angelika gar nicht mag. Faulenzen auf der Couch. Warum fragst du?
"Weil ich auch alleine bin und dich einladen möchte. Wenn mein Mann trotz Krankheit da ist, habe ich doch immer jemanden mit dem ich Erzählen kann. Da fühle ich mich nie allein. Aber jetzt komme ich mit der Einsamkeit, auch wenn es nur drei Tage bis jetzt waren, schlecht zurecht.
Gerlinde ich mag dich, ich möchte aber nicht an die Tage in Bremen anknüpfen. ich fühle mich schlecht dabei. Ich möchte Angelika nicht hintergehen. Ich werde sie eines Tages heiraten.
"Das kannst du doch auch, von mir wird sie sicher nie was erfahren."
Das glaube ich dir.
"Ich könnte mir auch so einen Jungen Mann hier her bestellen. Das ist nur nicht mein Stiel. Ich begehre nur Männer, die ich liebe. Wie du weißt gibt es nur zwei davon in meinem Umfeld."
Siehst du, ich ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll, aber du hast eine Ausstrahlung, die mich in ihren Bann genommen hat. Mein Verstand sagt mir, dass ich mich nicht in dich verlieben darf. Das würde mein Leben verändern und eine Unehrlichkeit gegenüber Angelika zur Folge haben. Mein Herz ist da schon weiter, das hätte nichts gegen eine Liebe zu meiner Chefin.
"Wenn ich dir nun sage, dass du auf dein Herz hören sollst." Dann sagt mein Verstand, dass es falsch ist. Ich kann doch auch nichts dafür.
"Dann sie doch einfach Michael und höre auf dein Herz."
Ich glaube das würde dir heute keinen Spaß machen.
"Hat dir Angelika heute morgen extra viel Kleber auf deine Brüste geschmiert?"
So kannst du das nicht sagen. Erstens hat sie den Kleber aufgetragen und zweitens kann ich mich erinnern, dass du mir ein Nachthemd mit viel Platz für schöne Brüste geschenkt hast.
"Ich weiß, du gefällst mir als Michaela auch besser. War nicht so gemeint, bitte verzeih."
Wir diskutieren hier stundenlang über meinen Feierabend und sind noch nicht weiter als über meine Brüste zu reden?
"Tja Michaela, wer hat denn angefangen. Da ich ja nun meine herausgehört zu haben, dass dich ein Abend mit mir vielleicht doch interessieren würde, wenn du deinen Verstand ausschalten könntest, dann zieh dich mal schnell aus, weil ich das Nachthemd hole, um deine Brüste darin zu sehen."
Das glaube ich jetzt nicht, was soll ich machen? Jetzt am Nachmittag?
"Es ist schon 15 Uhr 30 und du ziehst dich jetzt aus."
Gerlinde verschwindet. Holt sie wirklich das Nachthemd? Ja, sie hat es und noch mehr unter ihrem Arm. Ich sehe noch mehr schöne Sachen. Will sie mich verführen?......................................
Sie sagte, dass sie mit mir nicht mehr so zufrieden sei, weil ich rumlaufe wie ich will.
Das fand ich lustig, sie nicht. Ob die Bäckers Frau mit ihrem Auto noch nicht gemeckert hätte.
Da musste ich Doris aufklären, dass ich immer ordentlich bekleidet unsere oder meine Backwaren kaufe. Das wollte sie mir nicht glauben. Ich muss zugeben, dass ich allein zu hause oft zu faul war und mehr Willi als Narea war. Eigentlich konnte sie ja nicht wissen, denn Kameras haben wir nicht im Haus.
Dann kann es nur unsere Nachbarin gewesen sein. Ob ich mich beschweren soll?
Grüße von Narea
..........................Ich bin vor Gerlinde im Büro. Muss mich erst an den großen Raum gewöhnen.
"Guten Morgen Michaela, hast du Angelika zum Bahnhof gebracht?"
Nein, sie fährt erst heute Mittag los. "Aha, apropos heute Mittag, was wollen wir uns denn in der Küche bestellen?" Lasse doch deine Köchin entscheiden. Ist doch viel spannender nicht zu wissen, womit sie uns überrascht. "Hast recht, so werde ich ihr das sagen."
Gerlinde, du kannst gleich deinen Mantel mitnehmen und vielen Dank noch mal.
Der Tag vergeht sehr schnell, wenn man ständig den Blick auf den Bildschirm des PCs hat. Gerlinde weiß, dass ich alleine zu hause bin.
"Willst du den heutigen Abend allein verbringen?"
Ja, warum nicht, kann ich mal machen was ich will. Schöne Musik hören, die Angelika gar nicht mag. Faulenzen auf der Couch. Warum fragst du?
"Weil ich auch alleine bin und dich einladen möchte. Wenn mein Mann trotz Krankheit da ist, habe ich doch immer jemanden mit dem ich Erzählen kann. Da fühle ich mich nie allein. Aber jetzt komme ich mit der Einsamkeit, auch wenn es nur drei Tage bis jetzt waren, schlecht zurecht.
Gerlinde ich mag dich, ich möchte aber nicht an die Tage in Bremen anknüpfen. ich fühle mich schlecht dabei. Ich möchte Angelika nicht hintergehen. Ich werde sie eines Tages heiraten.
"Das kannst du doch auch, von mir wird sie sicher nie was erfahren."
Das glaube ich dir.
"Ich könnte mir auch so einen Jungen Mann hier her bestellen. Das ist nur nicht mein Stiel. Ich begehre nur Männer, die ich liebe. Wie du weißt gibt es nur zwei davon in meinem Umfeld."
Siehst du, ich ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll, aber du hast eine Ausstrahlung, die mich in ihren Bann genommen hat. Mein Verstand sagt mir, dass ich mich nicht in dich verlieben darf. Das würde mein Leben verändern und eine Unehrlichkeit gegenüber Angelika zur Folge haben. Mein Herz ist da schon weiter, das hätte nichts gegen eine Liebe zu meiner Chefin.
"Wenn ich dir nun sage, dass du auf dein Herz hören sollst." Dann sagt mein Verstand, dass es falsch ist. Ich kann doch auch nichts dafür.
"Dann sie doch einfach Michael und höre auf dein Herz."
Ich glaube das würde dir heute keinen Spaß machen.
"Hat dir Angelika heute morgen extra viel Kleber auf deine Brüste geschmiert?"
So kannst du das nicht sagen. Erstens hat sie den Kleber aufgetragen und zweitens kann ich mich erinnern, dass du mir ein Nachthemd mit viel Platz für schöne Brüste geschenkt hast.
"Ich weiß, du gefällst mir als Michaela auch besser. War nicht so gemeint, bitte verzeih."
Wir diskutieren hier stundenlang über meinen Feierabend und sind noch nicht weiter als über meine Brüste zu reden?
"Tja Michaela, wer hat denn angefangen. Da ich ja nun meine herausgehört zu haben, dass dich ein Abend mit mir vielleicht doch interessieren würde, wenn du deinen Verstand ausschalten könntest, dann zieh dich mal schnell aus, weil ich das Nachthemd hole, um deine Brüste darin zu sehen."
Das glaube ich jetzt nicht, was soll ich machen? Jetzt am Nachmittag?
"Es ist schon 15 Uhr 30 und du ziehst dich jetzt aus."
Gerlinde verschwindet. Holt sie wirklich das Nachthemd? Ja, sie hat es und noch mehr unter ihrem Arm. Ich sehe noch mehr schöne Sachen. Will sie mich verführen?......................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............."Sieht es so aus? Ich will dich hübsch machen."
Sie reicht mir halterlose Strümpfe. Die habe ich immer schon gehasst. Hast du keine Strumpfhosen? ich mag solche Strümpfe nicht.
"Natürlich, habe ich auch mitgebracht, sollten aber für mich sein." Na dann ziehe du doch einfach die Strümpfe an. "Gut, das mache ich. Der Rest wird aber angezogen."
Sie reicht mir Slips, BH, ein festes Mieder. Alles in strahlendem weiß. Das Nachthemd zieht sie mir dann über den Kopf. Dann noch ihren Morgenmantel, den sie sehr fest um meine Taille schnürt.
"So, fertig für den Nachmittagstee."
Ich sehe an ihrem Blick, dass ich das machen soll. Sie geht kurz in ihr Schlafzimmer und kommt dann ebenfalls im Morgenmantel an den von mir schon gedeckten Tisch. Bei etwas Gebäck und Tee sitzt Gerlinde ganz dicht neben mir. Ich fühle mich nicht richtig wohl. Sie ist zu letzt sehr bestimmend aufgetreten. Hoffentlich setzt sich das nicht fort. Ich frage sie, ob das ein gemütlicher Tages Ausklang werden soll. "Das liegt ganz bei dir." Das war ihre Antwort. Sie fängt an mit meinen Haaren zu spielen. Streichelt meinen Nacken und beugt sich dann vor. Sie dreht ihren Kopf zu mir und küsst mich. Kein Küsschen. Ich denke, dass sie auch mal wieder aufhören muss. Meine Männlichkeit schwoll an. Aus den Slips kann er aber nicht raus. Gerlindes Hand hat schon kontrolliert, ob sich Erregung bei mir eingestellt hat. Ohne ihre Lippen von meinen zu nehmen, steht sie mit mir auf. Ich umklammere sie, weil ich sonst umgefallen wäre. Wir stehen vor dem Sofa, da hebt Gerlinde meinen Morgenmantel samt Nachthemd hoch, wurschtelt den Soff um den Gürtel des Morgenmantels und streift meinen Slip bis zum Oberschenkel herunter. Dann öffnet sie ihren Bademantel, kommt ganz dicht an mich heran und nimmt mit ihrer Hand mein Glied und führt es in ihre Muschi ein. Sie hat kein Nachthemd an. Es ist nur ein Spitzen Unterhemd.
Ich komme mir benutzt vor, weil es nicht nach meinem Willen geht. Wir machen es also im Stehen. Gerlinde nutzt ihre Dominanz aus. Ich kann mich aus ihrer Umklammerung nicht befreien. Ihre Erregung, ihre Hände sind überall, das macht mich fast wahnsinnig. Sie hat ihren Höhepunkt. Lässt mich aber nicht los. Wir stehen uns gegenüber und sie schaut mir in die Augen.
"Ich bin sehr glücklich. Darauf habe ich mich gefreut. Hat es dir auch Spaß gemacht?"
Was für eine Frage. Ehrlich gesagt Gerlinde, hatte ich einen Orgasmus aber du hast mich so vereinnahmt, dass die Freude in meinem Kopf nicht angekommen ist. Ich wollte dich auch streicheln, dich liebkosen und einen gemeinsamen Höhepunkt mit dir haben. Das ging mir alles zu schnell und war darum nicht das Erlebnis, das ich mir gewünscht habe.
"Das tut mir leid, ich war in einer Art Extase, als hätte mein Verstand ausgesetzt."
Ich weiß nicht was ich gerade denken soll. Auf jeden Fall darf es nicht so weiter gehen. Diese Frau macht mit mir was sie will. Einmal schwach geworden und ich bin in ihrem Bann. Ich will verdrängen, dass es da noch Angi gibt. Ich schäme mich. Ich bin wieder schwach geworden.
Ich möchte nach hause. Das hat Gerlinde ignoriert. "Das geht nicht. Du bist doch da sowieso ganz allein. Außerdem möchte ich dich die paar Tage ganz für mich haben. Ich bin in der Beziehung sehr eigennützig."
Und was wollen wir jetzt machen?
"Wir ziehen uns schick an und gehen Essen. Deine Büro Uniform habe ich schön versteckt. Ich suche dir ein wunderschönes Kleid raus und wir gehen wie zwei Freundinnen aus."
Und wenn ich das nicht will?
"Dann bleiben wir hier und du kochst uns was. Siehst du, ich bin flexibel. Die schönen Sachen, die dich jetzt noch schmücken, musst du aber ausziehen. Du weißt ja wie unsere Köchin immer gekleidet ist."
Meine Gedanken haben schon Purzelbaum geschlagen. Was will sie mit mir machen? Sie hat meine Sachen versteckt. Was soll das? Bin quasi ihr Gefangener. Ich habe nur die Wahl zwischen Restaurant und Küche. Was kommt danach?..........................
Sie reicht mir halterlose Strümpfe. Die habe ich immer schon gehasst. Hast du keine Strumpfhosen? ich mag solche Strümpfe nicht.
"Natürlich, habe ich auch mitgebracht, sollten aber für mich sein." Na dann ziehe du doch einfach die Strümpfe an. "Gut, das mache ich. Der Rest wird aber angezogen."
Sie reicht mir Slips, BH, ein festes Mieder. Alles in strahlendem weiß. Das Nachthemd zieht sie mir dann über den Kopf. Dann noch ihren Morgenmantel, den sie sehr fest um meine Taille schnürt.
"So, fertig für den Nachmittagstee."
Ich sehe an ihrem Blick, dass ich das machen soll. Sie geht kurz in ihr Schlafzimmer und kommt dann ebenfalls im Morgenmantel an den von mir schon gedeckten Tisch. Bei etwas Gebäck und Tee sitzt Gerlinde ganz dicht neben mir. Ich fühle mich nicht richtig wohl. Sie ist zu letzt sehr bestimmend aufgetreten. Hoffentlich setzt sich das nicht fort. Ich frage sie, ob das ein gemütlicher Tages Ausklang werden soll. "Das liegt ganz bei dir." Das war ihre Antwort. Sie fängt an mit meinen Haaren zu spielen. Streichelt meinen Nacken und beugt sich dann vor. Sie dreht ihren Kopf zu mir und küsst mich. Kein Küsschen. Ich denke, dass sie auch mal wieder aufhören muss. Meine Männlichkeit schwoll an. Aus den Slips kann er aber nicht raus. Gerlindes Hand hat schon kontrolliert, ob sich Erregung bei mir eingestellt hat. Ohne ihre Lippen von meinen zu nehmen, steht sie mit mir auf. Ich umklammere sie, weil ich sonst umgefallen wäre. Wir stehen vor dem Sofa, da hebt Gerlinde meinen Morgenmantel samt Nachthemd hoch, wurschtelt den Soff um den Gürtel des Morgenmantels und streift meinen Slip bis zum Oberschenkel herunter. Dann öffnet sie ihren Bademantel, kommt ganz dicht an mich heran und nimmt mit ihrer Hand mein Glied und führt es in ihre Muschi ein. Sie hat kein Nachthemd an. Es ist nur ein Spitzen Unterhemd.
Ich komme mir benutzt vor, weil es nicht nach meinem Willen geht. Wir machen es also im Stehen. Gerlinde nutzt ihre Dominanz aus. Ich kann mich aus ihrer Umklammerung nicht befreien. Ihre Erregung, ihre Hände sind überall, das macht mich fast wahnsinnig. Sie hat ihren Höhepunkt. Lässt mich aber nicht los. Wir stehen uns gegenüber und sie schaut mir in die Augen.
"Ich bin sehr glücklich. Darauf habe ich mich gefreut. Hat es dir auch Spaß gemacht?"
Was für eine Frage. Ehrlich gesagt Gerlinde, hatte ich einen Orgasmus aber du hast mich so vereinnahmt, dass die Freude in meinem Kopf nicht angekommen ist. Ich wollte dich auch streicheln, dich liebkosen und einen gemeinsamen Höhepunkt mit dir haben. Das ging mir alles zu schnell und war darum nicht das Erlebnis, das ich mir gewünscht habe.
"Das tut mir leid, ich war in einer Art Extase, als hätte mein Verstand ausgesetzt."
Ich weiß nicht was ich gerade denken soll. Auf jeden Fall darf es nicht so weiter gehen. Diese Frau macht mit mir was sie will. Einmal schwach geworden und ich bin in ihrem Bann. Ich will verdrängen, dass es da noch Angi gibt. Ich schäme mich. Ich bin wieder schwach geworden.
Ich möchte nach hause. Das hat Gerlinde ignoriert. "Das geht nicht. Du bist doch da sowieso ganz allein. Außerdem möchte ich dich die paar Tage ganz für mich haben. Ich bin in der Beziehung sehr eigennützig."
Und was wollen wir jetzt machen?
"Wir ziehen uns schick an und gehen Essen. Deine Büro Uniform habe ich schön versteckt. Ich suche dir ein wunderschönes Kleid raus und wir gehen wie zwei Freundinnen aus."
Und wenn ich das nicht will?
"Dann bleiben wir hier und du kochst uns was. Siehst du, ich bin flexibel. Die schönen Sachen, die dich jetzt noch schmücken, musst du aber ausziehen. Du weißt ja wie unsere Köchin immer gekleidet ist."
Meine Gedanken haben schon Purzelbaum geschlagen. Was will sie mit mir machen? Sie hat meine Sachen versteckt. Was soll das? Bin quasi ihr Gefangener. Ich habe nur die Wahl zwischen Restaurant und Küche. Was kommt danach?..........................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
....................Ich habe mich entschlossen, trotz mangelnder Kochkünste, in die Küche zu gehen.
Mit großen Augen verfolgt mich Gerlindes Blick. "Ich lege mich noch ein Stündchen hin, kannst mich dann rufen."
Ja, mache ich. Mache ich aber nicht, denn ich habe einen Plan.
Ich gehe im Morgenmantel und Nachthemd mit schöner Unterwäsche in die Küche. Hier durchsuche ich den Schrank der Köchin nach anziehbaren Kleidungsstücken. Ist zwar schwierig, weil sie eben eine Köchin ist und ihr Umfang größer ist als meiner. Egal, ich habe den Plan dieses Haus so schnell wie möglich zu verlassen. Ich werde pfündig, die Köchin hat eigene Kleidung hier zu hängen. Zwar sehr groß aber es muss gehen. Ich ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus. Ein hellgraues Kleid mit langen Ärmeln nehme ich heraus und ziehe es über. Mein Gott, ich finde mich kaum wieder in dem Haufen Stoff. Eine Latzschürze binde ich mir um. Ziehe die Bänder fest zusammen, so dass ich schon schlanker wirke. Gut soweit. Schuhe finde ich keine. Kleine Stiefelchen müssen nun herhalten. So auf die Strasse? Geht nicht. Ich schleiche mich in die Diele. Obwohl Gerlinde meine Sachen versteckt hat, ist ihr wohl entgangen, dass ihr Mantel, den sie mir geborgt hat, noch am Haken hängt. Ich also schnell den Mantel über gezogen und raus aus dem Haus. Es ist ein langer Weg. Ich habe aber kein Geld für ein Taxi. Als ich so 500 Meter von Gelindes Haus entfernt war, hält ein Taxi neben mir. Der Fahrer fragt mich, ob er mich irgendwo hinbringen kann. Ich sage ihm, dass ich kein Geld dabei habe aber in meiner Wohnung habe ich noch Geld. Er bringt mich zu meiner Adresse. Aus einem Versteck, das ich mit Angi angelegt habe, falls wir mal den Wohnungsschlüssel vergessen, hole ich den Schlüssel und bezahle den Taxifahrer. Mensch habe ich ein Glück. Das Taxi ist gerade weg, da hält ein anderes Auto vor der Tür. Gerlinde. Ein Glück, dass ich noch kein Licht angeschaltet habe. Sie klingelt. Ich rühre mich nicht. Sie klingelt ein zweites mal. Ich bin nicht da. hat sie wohl eingesehen und fährt wieder los. Hoffentlich kommt sie nicht wieder. Ich entledige mich der Sachen, die am Körper trage. Rein in die Badewanne. Im Kerzenschein genieße ich das warme Wasser. In einer schönen Relax Phase klingelt das Telefon. Ich denke es ist Gerlind und ignoriere das Gebimmel. Nach dem ich mich bettfein gemacht habe, sehe ich auf das Telefon.
Angis Nummer. Ich rufe sofort zurück.
"He, was ist los bei dir?" Hallo erst mal mein Schatz. Ich war in der Wanne und wäre fast eingeschlafen. "Das kann ich mir gut vorstellen. Was ich eigentlich will. Kannst du nicht morgen Früh hier nach München kommen? Es ist so toll hier."
Gute Idee. Dann sehen wir uns ja bald. "Ich freue mich."
Bevor ich ein Taxi bestelle, packe ich noch alle Sachen aus Gerlindes Haus in einen Karton. Ein Kündigungsschreiben lege ich oben drauf. Das Taxi, das mich zum Bahnhof bringt, soll den Karton danach bei Gerlinde abgeben.
Im Zug überlege ich wie ich Angi das erzähle.
Der Empfang in München ist wie ich es erwartet habe. Als wenn Angi mich vier Wochen nicht gesehen hätte. "Hattest du keine Sehnsucht nach mir?" Klar, aber zum gleich Hinterherreisen hat es noch nicht gereicht. "Du bist gemein."
Ihre Freundin ist nicht dabei. Wir schlendern Hand in Hand in Richtung Rathaus und Viktualienmarkt. Schöne Stadt. Ein Abstecher zu Dallmayr auf eine Tasse Kaffee war auch noch drin.
Ich will die Situation, die sich gerade so gut anfühlt, nicht mit meinem aktuellen Problem belasten.
Wir landen in der Wohnung ihrer Freundin. Ich werde herzlich begrüßt. Sie kennt meine Situation.
Ein schönes Wochenende steht uns bevor. Keine Gedanken an Gerlinde. Ich habe mich in dieser Frau getäuscht. Dachte, dass ich da mein berufliches Glück erlebe. Aber nur über das Bett der Chefin, nein. Es kommt der nahe Zeitpunkt, an dem ich es Angi beichten muss. Alles oder scheibchenweise, das weiß ich noch nicht. Ich habe Angst sie zu verlieren..........................
Mit großen Augen verfolgt mich Gerlindes Blick. "Ich lege mich noch ein Stündchen hin, kannst mich dann rufen."
Ja, mache ich. Mache ich aber nicht, denn ich habe einen Plan.
Ich gehe im Morgenmantel und Nachthemd mit schöner Unterwäsche in die Küche. Hier durchsuche ich den Schrank der Köchin nach anziehbaren Kleidungsstücken. Ist zwar schwierig, weil sie eben eine Köchin ist und ihr Umfang größer ist als meiner. Egal, ich habe den Plan dieses Haus so schnell wie möglich zu verlassen. Ich werde pfündig, die Köchin hat eigene Kleidung hier zu hängen. Zwar sehr groß aber es muss gehen. Ich ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus. Ein hellgraues Kleid mit langen Ärmeln nehme ich heraus und ziehe es über. Mein Gott, ich finde mich kaum wieder in dem Haufen Stoff. Eine Latzschürze binde ich mir um. Ziehe die Bänder fest zusammen, so dass ich schon schlanker wirke. Gut soweit. Schuhe finde ich keine. Kleine Stiefelchen müssen nun herhalten. So auf die Strasse? Geht nicht. Ich schleiche mich in die Diele. Obwohl Gerlinde meine Sachen versteckt hat, ist ihr wohl entgangen, dass ihr Mantel, den sie mir geborgt hat, noch am Haken hängt. Ich also schnell den Mantel über gezogen und raus aus dem Haus. Es ist ein langer Weg. Ich habe aber kein Geld für ein Taxi. Als ich so 500 Meter von Gelindes Haus entfernt war, hält ein Taxi neben mir. Der Fahrer fragt mich, ob er mich irgendwo hinbringen kann. Ich sage ihm, dass ich kein Geld dabei habe aber in meiner Wohnung habe ich noch Geld. Er bringt mich zu meiner Adresse. Aus einem Versteck, das ich mit Angi angelegt habe, falls wir mal den Wohnungsschlüssel vergessen, hole ich den Schlüssel und bezahle den Taxifahrer. Mensch habe ich ein Glück. Das Taxi ist gerade weg, da hält ein anderes Auto vor der Tür. Gerlinde. Ein Glück, dass ich noch kein Licht angeschaltet habe. Sie klingelt. Ich rühre mich nicht. Sie klingelt ein zweites mal. Ich bin nicht da. hat sie wohl eingesehen und fährt wieder los. Hoffentlich kommt sie nicht wieder. Ich entledige mich der Sachen, die am Körper trage. Rein in die Badewanne. Im Kerzenschein genieße ich das warme Wasser. In einer schönen Relax Phase klingelt das Telefon. Ich denke es ist Gerlind und ignoriere das Gebimmel. Nach dem ich mich bettfein gemacht habe, sehe ich auf das Telefon.
Angis Nummer. Ich rufe sofort zurück.
"He, was ist los bei dir?" Hallo erst mal mein Schatz. Ich war in der Wanne und wäre fast eingeschlafen. "Das kann ich mir gut vorstellen. Was ich eigentlich will. Kannst du nicht morgen Früh hier nach München kommen? Es ist so toll hier."
Gute Idee. Dann sehen wir uns ja bald. "Ich freue mich."
Bevor ich ein Taxi bestelle, packe ich noch alle Sachen aus Gerlindes Haus in einen Karton. Ein Kündigungsschreiben lege ich oben drauf. Das Taxi, das mich zum Bahnhof bringt, soll den Karton danach bei Gerlinde abgeben.
Im Zug überlege ich wie ich Angi das erzähle.
Der Empfang in München ist wie ich es erwartet habe. Als wenn Angi mich vier Wochen nicht gesehen hätte. "Hattest du keine Sehnsucht nach mir?" Klar, aber zum gleich Hinterherreisen hat es noch nicht gereicht. "Du bist gemein."
Ihre Freundin ist nicht dabei. Wir schlendern Hand in Hand in Richtung Rathaus und Viktualienmarkt. Schöne Stadt. Ein Abstecher zu Dallmayr auf eine Tasse Kaffee war auch noch drin.
Ich will die Situation, die sich gerade so gut anfühlt, nicht mit meinem aktuellen Problem belasten.
Wir landen in der Wohnung ihrer Freundin. Ich werde herzlich begrüßt. Sie kennt meine Situation.
Ein schönes Wochenende steht uns bevor. Keine Gedanken an Gerlinde. Ich habe mich in dieser Frau getäuscht. Dachte, dass ich da mein berufliches Glück erlebe. Aber nur über das Bett der Chefin, nein. Es kommt der nahe Zeitpunkt, an dem ich es Angi beichten muss. Alles oder scheibchenweise, das weiß ich noch nicht. Ich habe Angst sie zu verlieren..........................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.................Auch die schönsten Tage gehen vorbei. Wir sind wieder gut zu hause angekommen. Ich kann mich mit dem Gedanken noch nicht abfinden, dass ich arbeitslos bin. Angi tröstet mich.
Ich sage ihr, dass ich am nächsten Tag gleich zum Arbeitsamt gehe. Ihre Antwort:"Warte doch mal noch einen Tag ab, ich habe da so eine Idee. Ich will mich mal im Krankenhaus umhören, ob da eine freie Stelle ist, die dir gefallen könnte."
Das ist eine gute Idee. Ich kann nicht wochenlang hier rumsitzen und im Krankenhaus kenne ich mich auch schon etwas aus. Auch wenn es der zweite oder dritte Gehilfe vom Hausmeister ist, ich will arbeiten. "Echt, du würdest auch einen Männer Job annehmen?"
Warum nicht?
"Schau doch mal in deinen Schrank. Wir müssen dann viel neue Wäsche und Oberbekleidung kaufen oder willst du im Umkleideraum in Damenwäsche und Kleidung stehen? Das überlege dir bitte noch mal. Ich werde morgen erst mal nachsehen was überhaupt im Angebot ist."
Angi geht in die Schlafstube und packt die Koffer aus. Die zu waschenden Sachen legt sie in einen Wäschekorb. Kann ich dir helfen? "Ja, die Sachen in den Waschraum bringen. Würde dir gerne zeigen wie die Waschmaschine eingestellt wird. Sollte es wider Erwarten länger dauern mit der Jobsuche, dann beschäftigst du dich mal als Hausfrau."
Ich schaue Angi mit großen Augen an. Haushalt ist ja nun nichts Neues für mich. Wir machen doch immer alles zusammen. Jetzt hört es sich so an als ob ich alleine alles machen soll.
"Sehe mich nicht so komisch an. Ich verlange doch nichts Unmögliches von dir."
Nein, du hast ja recht. Wenn ich hier schon rumhänge, dann kann ich auch sinnvolle Arbeit machen.
"Sage das doch nicht so abfällig, ich meine doch nur." Verstehe dich ja.
Angi kommt am nächsten Tag von der Arbeit. Sie hätte da einen Job. Leider geht die Dame erst in 4 Wochen in Rente. So lange müsste ich noch warten. Wenn es dann sicher ist, dass ich anfangen kann, dann warte ich, sage zu Angi. Sie fällt mir um den Hals. "Schön mein Schatz, dass ich dir helfen konnte. Ich sage gleich morgen Früh im Personalbüro bescheid."
Ich freue mich auch. Jetzt kann ich ganz anders an die Hausarbeit heran gehen. "Wie meinst du das?" Na ich gehe mit der Vorfreude heran, weil ich weiß, dass ich bald wieder arbeiten darf.
"Und wir danach wieder als Team gemeinsam die Arbeiten erledigen werden. Aber die vier Wochen kann ich mich noch auf eine hausarbeitsfreie Zeit freuen, oder?"
Natürlich.
"Was hast du denn heute gemacht, dass dein Rock so komische Flecken aufweist." Ja das war die Tomatensoße, die ich für die Nudeln vorbereitet habe. Wir können in 10 Minuten essen.
Angi nimmt mich an die Hand und geht mit mir in die Küche an den Besenschrank und öffnet ihn.
"Was siehst du da hängen?"
Bitte entschuldige, daran habe ich nicht gedacht. "Ist schon gut aber in Zukunft möchte ich, dass du du dir eine Schürze oder Kittel anziehst. Hier zu hause brauchst du nichts unter ziehen, wenn du Kittel trägst. Bei Schürze ist es besser ein Kleid oder Rock drunter zu tragen. Es könnt sein, dass Flecken dich treffen, die nicht mehr leicht heraus gehen." Danke Frau Lehrerin, habe alles verstanden. Dann nehme ich sie in den Arm und küsse sie. Angi sieht sogar wenn sie sich etwas erregt, noch ganz süß aus.
Ich habe mir keine Schürze genommen, denn der Rock hatte ja schon Flecken. Wir haben gegessen und lassen den Tag vor dem Fernseher ausklingen.
Ich sehne mich meiner neuen Arbeitsstelle entgegen. Die Tage vergehen langsam. Ich kann ja nicht jeden Tag putzen und waschen. Als ich mich für einen Spaziergang mit anschließendem Einkauf aufmachen will, steht Gerlindes Auto vor der Tür. Sie will gerade aussteigen.
"Hallo Michaela, was sollte das, was du mir angetan hast?"
Ich habe dir gar nichts angetan. Du hast mich erniedrigt und ausgenutzt. Der letzte Tag, an dem ich deine Köchin werden sollte, lief bei mir das Fass über. Du kannst auch Angi alles erzählen aber sie weiß es schon.
"Ich will nichts erzählen, ich will, dass du zurück kommst."
Sicher nicht. Mir ist ein Job angeboten worden, den ich annehmen werde.
"Du bekommst auch viel mehr Geld und ein Dienstauto und ich werde dich nie wieder bedrängen mit mir zu schlafen."
Du kannst mir alles versprechen, ich habe mich entschieden. Es werden ja noch mehr gute Mitarbeiter irgendwo rumlaufen, die sich in deiner Branche auskennen. Besser als ich.
"Wenn ich keinen Ersatz für dich finde, dann muss ich die Firma verkaufen."
Gerlinde, erwarte kein Bedauern oder Mitleid. Du kannst doch jetzt schon ohne Arbeit einen schönen Lebensabend verbringen. Bitte lasse mich in Ruhe. Es war eine schöne Zeit zusammen mit dir. Als du meine Liebe wolltest, hast du mich in eine Abhängigkeit gedrängt, aus der ich nicht mehr raus gekommen wäre. Ich wünsche dir alles Gute, ich muss einkaufen gehen.
"Ich kann dich ein Stück mitnehmen."
Nein Danke, ich brauche frische Luft.
Für den Abend will ich was kochen. Nicht pompös, Angi soll sich nicht ans bedient werden gewöhnen. Rock und Bluse habe ich schon an. Da würde eine Latzschürze gut passen. Ich an den Besenschrank und eine Schürze herausgesucht. Ich habe sie mir vorgehalten. Der Latz hat zwei lange Bänder, ich binde mir die Schürze um meine Hüfte. Den Latz lege ich auf meine Brust. So lange Bänder, um im Nacken verknotet zu werden? Ich mag das nicht. So ein Band im Nacken. Schürze wieder abgebunden und in den Schrank gehängt. Einen langen Kittel angezogen. Nun ran an die Arbeit. Und morgen suche ich die Gebrauchsanweisung für die Latzschürze.....................
Ich sage ihr, dass ich am nächsten Tag gleich zum Arbeitsamt gehe. Ihre Antwort:"Warte doch mal noch einen Tag ab, ich habe da so eine Idee. Ich will mich mal im Krankenhaus umhören, ob da eine freie Stelle ist, die dir gefallen könnte."
Das ist eine gute Idee. Ich kann nicht wochenlang hier rumsitzen und im Krankenhaus kenne ich mich auch schon etwas aus. Auch wenn es der zweite oder dritte Gehilfe vom Hausmeister ist, ich will arbeiten. "Echt, du würdest auch einen Männer Job annehmen?"
Warum nicht?
"Schau doch mal in deinen Schrank. Wir müssen dann viel neue Wäsche und Oberbekleidung kaufen oder willst du im Umkleideraum in Damenwäsche und Kleidung stehen? Das überlege dir bitte noch mal. Ich werde morgen erst mal nachsehen was überhaupt im Angebot ist."
Angi geht in die Schlafstube und packt die Koffer aus. Die zu waschenden Sachen legt sie in einen Wäschekorb. Kann ich dir helfen? "Ja, die Sachen in den Waschraum bringen. Würde dir gerne zeigen wie die Waschmaschine eingestellt wird. Sollte es wider Erwarten länger dauern mit der Jobsuche, dann beschäftigst du dich mal als Hausfrau."
Ich schaue Angi mit großen Augen an. Haushalt ist ja nun nichts Neues für mich. Wir machen doch immer alles zusammen. Jetzt hört es sich so an als ob ich alleine alles machen soll.
"Sehe mich nicht so komisch an. Ich verlange doch nichts Unmögliches von dir."
Nein, du hast ja recht. Wenn ich hier schon rumhänge, dann kann ich auch sinnvolle Arbeit machen.
"Sage das doch nicht so abfällig, ich meine doch nur." Verstehe dich ja.
Angi kommt am nächsten Tag von der Arbeit. Sie hätte da einen Job. Leider geht die Dame erst in 4 Wochen in Rente. So lange müsste ich noch warten. Wenn es dann sicher ist, dass ich anfangen kann, dann warte ich, sage zu Angi. Sie fällt mir um den Hals. "Schön mein Schatz, dass ich dir helfen konnte. Ich sage gleich morgen Früh im Personalbüro bescheid."
Ich freue mich auch. Jetzt kann ich ganz anders an die Hausarbeit heran gehen. "Wie meinst du das?" Na ich gehe mit der Vorfreude heran, weil ich weiß, dass ich bald wieder arbeiten darf.
"Und wir danach wieder als Team gemeinsam die Arbeiten erledigen werden. Aber die vier Wochen kann ich mich noch auf eine hausarbeitsfreie Zeit freuen, oder?"
Natürlich.
"Was hast du denn heute gemacht, dass dein Rock so komische Flecken aufweist." Ja das war die Tomatensoße, die ich für die Nudeln vorbereitet habe. Wir können in 10 Minuten essen.
Angi nimmt mich an die Hand und geht mit mir in die Küche an den Besenschrank und öffnet ihn.
"Was siehst du da hängen?"
Bitte entschuldige, daran habe ich nicht gedacht. "Ist schon gut aber in Zukunft möchte ich, dass du du dir eine Schürze oder Kittel anziehst. Hier zu hause brauchst du nichts unter ziehen, wenn du Kittel trägst. Bei Schürze ist es besser ein Kleid oder Rock drunter zu tragen. Es könnt sein, dass Flecken dich treffen, die nicht mehr leicht heraus gehen." Danke Frau Lehrerin, habe alles verstanden. Dann nehme ich sie in den Arm und küsse sie. Angi sieht sogar wenn sie sich etwas erregt, noch ganz süß aus.
Ich habe mir keine Schürze genommen, denn der Rock hatte ja schon Flecken. Wir haben gegessen und lassen den Tag vor dem Fernseher ausklingen.
Ich sehne mich meiner neuen Arbeitsstelle entgegen. Die Tage vergehen langsam. Ich kann ja nicht jeden Tag putzen und waschen. Als ich mich für einen Spaziergang mit anschließendem Einkauf aufmachen will, steht Gerlindes Auto vor der Tür. Sie will gerade aussteigen.
"Hallo Michaela, was sollte das, was du mir angetan hast?"
Ich habe dir gar nichts angetan. Du hast mich erniedrigt und ausgenutzt. Der letzte Tag, an dem ich deine Köchin werden sollte, lief bei mir das Fass über. Du kannst auch Angi alles erzählen aber sie weiß es schon.
"Ich will nichts erzählen, ich will, dass du zurück kommst."
Sicher nicht. Mir ist ein Job angeboten worden, den ich annehmen werde.
"Du bekommst auch viel mehr Geld und ein Dienstauto und ich werde dich nie wieder bedrängen mit mir zu schlafen."
Du kannst mir alles versprechen, ich habe mich entschieden. Es werden ja noch mehr gute Mitarbeiter irgendwo rumlaufen, die sich in deiner Branche auskennen. Besser als ich.
"Wenn ich keinen Ersatz für dich finde, dann muss ich die Firma verkaufen."
Gerlinde, erwarte kein Bedauern oder Mitleid. Du kannst doch jetzt schon ohne Arbeit einen schönen Lebensabend verbringen. Bitte lasse mich in Ruhe. Es war eine schöne Zeit zusammen mit dir. Als du meine Liebe wolltest, hast du mich in eine Abhängigkeit gedrängt, aus der ich nicht mehr raus gekommen wäre. Ich wünsche dir alles Gute, ich muss einkaufen gehen.
"Ich kann dich ein Stück mitnehmen."
Nein Danke, ich brauche frische Luft.
Für den Abend will ich was kochen. Nicht pompös, Angi soll sich nicht ans bedient werden gewöhnen. Rock und Bluse habe ich schon an. Da würde eine Latzschürze gut passen. Ich an den Besenschrank und eine Schürze herausgesucht. Ich habe sie mir vorgehalten. Der Latz hat zwei lange Bänder, ich binde mir die Schürze um meine Hüfte. Den Latz lege ich auf meine Brust. So lange Bänder, um im Nacken verknotet zu werden? Ich mag das nicht. So ein Band im Nacken. Schürze wieder abgebunden und in den Schrank gehängt. Einen langen Kittel angezogen. Nun ran an die Arbeit. Und morgen suche ich die Gebrauchsanweisung für die Latzschürze.....................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, Doris ist immer noch in der Reha Einrichtung. Morgen fahre ich sie wieder besuchen.
Habe mich rund ums Haus beschäftigt, wurde von Nachbarn besucht und habe so die Zeit rumgebracht. Nicht immer in der Kleidung, die Doris mir herausgelegt hätte. Außer zum Bäckerauto, da ist eine Kittelschürze schon Tradition.
Heute will ich doch mal intensiver die Wohnung putzen. Habe mir schon alles hingestellt.
Dann habe ich an die Geschichte mit Michaela gedacht, die auch gerade ein Hausmädchen sein muss.
...............Es ist mir gelungen ein genießbares Essen zu zaubern. Meine Verkostung hat es bestanden. Als Angi nach hause kommt, hat sie schon die Düfte meines Essens in der Diele wahr genommen. "Wenn das so gut schmeckt wie es riecht, dann ist es dir gelungen, mich doch noch zu überraschen. Du behauptest immer, dass du nicht kochen kannst."
Wenn du behauptest, dass Pasta schon zur hohen Kochkunst gehört, dann kann ich kochen.
"Du musst aber noch an dir arbeiten, ein Pasta Koch würde sicher nicht so schmuddelig aussehen."
Ich bin ja auch nur ein Leien Koch.
"Ich habe es nicht böse gemeint, ich freue mich doch, dass du dir so viel Mühe gegeben hast."
Dann darf ich jetzt servieren?
"Gerne, ich hole schnell noch einen schönen Wein dazu."
Brauchst du nicht, der CHIANTI steht schon auf dem Tisch.
"Wenn du nach dem Servieren noch deinen Kittel ablegen würdest, so dass ich eine hübsche Michaela am Tisch zu sitzen habe, dann wird es ein schöner Abend."
Ich fühle mich geschmeichelt. Ihr Blick sagt mir, dass es wohl so bleiben könne. Aber sie hat sich dafür viel zu viel Mühe gemacht, mir einen neuen Job zu besorgen. Und für eine Hausfrau oder Hausmann fühle ich mich noch viel zu jung. Außerdem, warum ich. Auch sie könnte als Hausfrau unser Haus Hüten. Was mache ich mir hier für blöde Gedanken. "An was denkst du?"
Ach an nichts. "Sowas gibt es nicht. Man denkt immer an was."
Ich nicht. Und wenn, dann stelle ich mir vor, das wenn ich von der Arbeit komme du mich so liebevoll empfängst, wie ich dich heute. "Das würde dir gefallen? Dann müsstest du aber viel Geld verdienen." Ich weiß, darum sind es ja keine ernsten Gedanken. Ich nehme mein Glas und stoße auf das hier und jetzt mit Angi an. "Was machen wir am Wochenende? Hast du eine Idee?"
Irgendwo in diesem Berlin wird ja wohl ein Tanzhaus sein. Ich hätte mal wieder Lust tanzen zu gehen. "Michaela, du überrascht mich aber. Ich kann mir aber vorstellen, dass du dann mein Michael sein willst?" Wenn es dich nicht stört, dann würde ich dein Tanzpartner im Anzug sein.
"Warum soll mich das stören, gerne gehe ich mal wieder mit einem, meinen Mann aus. Ich werde dich auch hübsch machen."
Was hat vor????????????????????????????
Habe mich rund ums Haus beschäftigt, wurde von Nachbarn besucht und habe so die Zeit rumgebracht. Nicht immer in der Kleidung, die Doris mir herausgelegt hätte. Außer zum Bäckerauto, da ist eine Kittelschürze schon Tradition.
Heute will ich doch mal intensiver die Wohnung putzen. Habe mir schon alles hingestellt.
Dann habe ich an die Geschichte mit Michaela gedacht, die auch gerade ein Hausmädchen sein muss.
...............Es ist mir gelungen ein genießbares Essen zu zaubern. Meine Verkostung hat es bestanden. Als Angi nach hause kommt, hat sie schon die Düfte meines Essens in der Diele wahr genommen. "Wenn das so gut schmeckt wie es riecht, dann ist es dir gelungen, mich doch noch zu überraschen. Du behauptest immer, dass du nicht kochen kannst."
Wenn du behauptest, dass Pasta schon zur hohen Kochkunst gehört, dann kann ich kochen.
"Du musst aber noch an dir arbeiten, ein Pasta Koch würde sicher nicht so schmuddelig aussehen."
Ich bin ja auch nur ein Leien Koch.
"Ich habe es nicht böse gemeint, ich freue mich doch, dass du dir so viel Mühe gegeben hast."
Dann darf ich jetzt servieren?
"Gerne, ich hole schnell noch einen schönen Wein dazu."
Brauchst du nicht, der CHIANTI steht schon auf dem Tisch.
"Wenn du nach dem Servieren noch deinen Kittel ablegen würdest, so dass ich eine hübsche Michaela am Tisch zu sitzen habe, dann wird es ein schöner Abend."
Ich fühle mich geschmeichelt. Ihr Blick sagt mir, dass es wohl so bleiben könne. Aber sie hat sich dafür viel zu viel Mühe gemacht, mir einen neuen Job zu besorgen. Und für eine Hausfrau oder Hausmann fühle ich mich noch viel zu jung. Außerdem, warum ich. Auch sie könnte als Hausfrau unser Haus Hüten. Was mache ich mir hier für blöde Gedanken. "An was denkst du?"
Ach an nichts. "Sowas gibt es nicht. Man denkt immer an was."
Ich nicht. Und wenn, dann stelle ich mir vor, das wenn ich von der Arbeit komme du mich so liebevoll empfängst, wie ich dich heute. "Das würde dir gefallen? Dann müsstest du aber viel Geld verdienen." Ich weiß, darum sind es ja keine ernsten Gedanken. Ich nehme mein Glas und stoße auf das hier und jetzt mit Angi an. "Was machen wir am Wochenende? Hast du eine Idee?"
Irgendwo in diesem Berlin wird ja wohl ein Tanzhaus sein. Ich hätte mal wieder Lust tanzen zu gehen. "Michaela, du überrascht mich aber. Ich kann mir aber vorstellen, dass du dann mein Michael sein willst?" Wenn es dich nicht stört, dann würde ich dein Tanzpartner im Anzug sein.
"Warum soll mich das stören, gerne gehe ich mal wieder mit einem, meinen Mann aus. Ich werde dich auch hübsch machen."
Was hat vor????????????????????????????
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..................Den nächsten Tag verbringen wir mit Einkaufen und einem kleinen Spaziergang.
"Michi, bist du dir sicher, dass du im Anzug mit mir Tanzen gehen willst?"
Ja, du hast doch gesagt, dass es dich nicht stört.
"Ist schon in Ordnung, ich muss mich nur darauf vorbereiten, denn mit den Haaren kannst du so nicht gehen."
Warum, mir gefallen sie so. "Aber das sieht total fraulich aus, das gefällt mir nicht. Lasse dich mal überraschen. Am Nachmittag fängt Angi an Sachen zusammen zu suchen, die beide anziehen werden.
Ein Anzug erscheint ihr zu overdressed und legt darum eine helle Hose und ein dunkles Jacket heraus. "Michi, du hast gar kein schönes Hemd im Schrank."
Darum habe ich mir ehrlich gesagt, noch nie Sorgen gemacht. Habe mich da immer auf dich verlassen. "Hätte ich das gewusst, dann hätten wir heute noch ein Hemd kaufen können. Jetzt habe ich keine Lust mehr los zu gehen."
Brauchst du ja auch nicht, ich ziehe ein T-Shirt an. "Das kannst du vergessen, dann komme ich nicht mit." Und alleine gehe ich auch nicht.
Angi geht ins Schlafzimmer und holt alle relevanten Blusen aus dem Schrank.
Meinst du, du findest da was für mich? "Klar, musst dann nur dein Jacket anbehalten."
Damit kann ich leben. Angi nimmt eine weiße Bluse und bittet mich meine Arme nach vorne zu strecken. Dann zieht sie die Bluse einfach darüber und wickelt mich darin ein. Sie fummelt hinten herum und sagt, dass es prima passt. Ihr wäre die Bluse zu groß und hätte sie als klassischen Fehlkauf im Schrank hängen lassen. "Gehe mal zum Spiegel, ob es dir gefällt."
Ich sehe eine weiße Bluse mit mittiger Knopfleiste und Rüschen links und rechts daneben.
"Das kann ein Mann auch sehr gut tragen."
Und warum machst du sie hinten zu? "Na weil das Teil so genäht ist, umgekehrt würde es ja blöd aussehen." Ich habe auch schon mal einen Mann mit so einem Hemd gesehen. Gefällt mir, weil die Rüschen nicht um den Hals gehen. "Der kleine Stehkragen passt doch auch ganz gut dazu."
Ja, behalte ich gleich an. "Nein nein, wir müssen noch deine Haare verändern."
Sie zieht mir die Bluse wieder aus. Ran ans Waschbecken und Haare waschen. Halb feucht kämmt sie alles nach hinten und macht mir einen Dutt. "So, nun kann es trocknen und sieht auch noch männlich aus." Muss der so hoch sein? "Klar, ist doch kein Oma Dutt. Hast du noch nie Männer mit Dutt gesehen? Die tragen den immer etwas höher als Frauen."
Wenn du meinst. Du musst mir aber noch die Brüste abnehmen.
"Hast du vor dem Spiegel irgendetwas bemerkt, was da störend was?" Nein, meinst du...
"Ja, ich meine sie haben nicht gestört." Gut, ich ergebe mich. Was kommt denn nun noch? "Nichts wir warten noch etwas. Ich mache uns noch einen Kaffee."
So sitze ich mit meinem Dutt und meiner Zweitbrust und warte auf den Kaffee. Angi kommt mit einem Tablett herein. Sie hat sich eine Kittelschürze angezogen und mir gleich ein mitgebracht.
"Die habe ich für nachher mitgebracht. Ich muss mich noch schminken und dich ein wenig herrichten." Wieso mich, ich gehe heut als Mann. "Und der darf auch etwas gepflegt aussehen. Keine Schminke aber etwas Creme und deine Nackenhaare können auch weg."
Ok, wenn es nicht mehr ist.
Zwei Stunden später stehen wir in der Diele und warten auf unser Taxi. Angi sieht bezaubernd aus. Eigentlich immer aber heute besonders. Küssen darf ich sie nicht, wegen der Schminke. Die Bluse sitzt ganz gut, zeige ich nicht so, sonst muss ich die noch öfter tragen. Mit den Knöpfen auf dem Rücken fühle ich mich total ausgeliefert. Weiß gar nicht, ob es sowas auch für Männer gibt. Den Mode Menschen traue ich sowas aber zu. So, unser Taxi ist da.
Er hat uns an einem Lokal abgesetzt, das auch Tanzmusik macht und jeder der will kann tanzen.
Nach einem leckeren Abendessen füllt sich auch die Tanzfläche. Erst 2,3 Pärchen, dann wurde es immer voller. Im Endeffekt haben fast alle getanzt. Es wurde auch immer lustiger, weil auch der Alkohol nicht zu kurz kam. Gegen Mitternacht habe ich nicht mehr bemerkt, dass ich ohne Jacket getanzt habe. Angi hat mich auch nicht darauf hingewiesen. Hat sicher niemand bemerkt oder war allen egal, wie ich hier herumlaufe. Mir ja auch. Böser Alkohol. Als sich gegen 1Uhr30 die Gesellschaft anfing sich aufzulösen, stehen wir so am Taxistand als mir eine Dame auf die Schulter klopft. "Junger Mann, die Bluse steht ihnen ausgezeichnet." Angi hat das gehört und gleich gesagt, dass sie die ausgesucht hätte.
Schon kommt ein Taxi und die Frau ist weg. Dann kommt unser Taxi und wir sind so gegen halb drei ins Bett gefallen. Es war ein schöner Abend. Nur zu viel Alkohol. Am Morgen des schon neuen Tages. Nein, es ist schon Mittag, schauen wir uns nach dem Aufwachen an. Angi hat zwar ihr Kleid ausgezogen aber der Rest klebte noch an ihrem Körper. Ich habe es geschafft meine Hose und mein Jacket über die Stuhllehne in der Wohnstube zu hängen, meine Bluse habe ich anbehalten. Mit einem Hemd wäre mir das nicht passiert. Am Nachmittag, nach dem der Alkohol sich aufmachte unsere Körper zu verlassen, haben wir uns schön gefreut tanzen gewesen zu sein.................
"Michi, bist du dir sicher, dass du im Anzug mit mir Tanzen gehen willst?"
Ja, du hast doch gesagt, dass es dich nicht stört.
"Ist schon in Ordnung, ich muss mich nur darauf vorbereiten, denn mit den Haaren kannst du so nicht gehen."
Warum, mir gefallen sie so. "Aber das sieht total fraulich aus, das gefällt mir nicht. Lasse dich mal überraschen. Am Nachmittag fängt Angi an Sachen zusammen zu suchen, die beide anziehen werden.
Ein Anzug erscheint ihr zu overdressed und legt darum eine helle Hose und ein dunkles Jacket heraus. "Michi, du hast gar kein schönes Hemd im Schrank."
Darum habe ich mir ehrlich gesagt, noch nie Sorgen gemacht. Habe mich da immer auf dich verlassen. "Hätte ich das gewusst, dann hätten wir heute noch ein Hemd kaufen können. Jetzt habe ich keine Lust mehr los zu gehen."
Brauchst du ja auch nicht, ich ziehe ein T-Shirt an. "Das kannst du vergessen, dann komme ich nicht mit." Und alleine gehe ich auch nicht.
Angi geht ins Schlafzimmer und holt alle relevanten Blusen aus dem Schrank.
Meinst du, du findest da was für mich? "Klar, musst dann nur dein Jacket anbehalten."
Damit kann ich leben. Angi nimmt eine weiße Bluse und bittet mich meine Arme nach vorne zu strecken. Dann zieht sie die Bluse einfach darüber und wickelt mich darin ein. Sie fummelt hinten herum und sagt, dass es prima passt. Ihr wäre die Bluse zu groß und hätte sie als klassischen Fehlkauf im Schrank hängen lassen. "Gehe mal zum Spiegel, ob es dir gefällt."
Ich sehe eine weiße Bluse mit mittiger Knopfleiste und Rüschen links und rechts daneben.
"Das kann ein Mann auch sehr gut tragen."
Und warum machst du sie hinten zu? "Na weil das Teil so genäht ist, umgekehrt würde es ja blöd aussehen." Ich habe auch schon mal einen Mann mit so einem Hemd gesehen. Gefällt mir, weil die Rüschen nicht um den Hals gehen. "Der kleine Stehkragen passt doch auch ganz gut dazu."
Ja, behalte ich gleich an. "Nein nein, wir müssen noch deine Haare verändern."
Sie zieht mir die Bluse wieder aus. Ran ans Waschbecken und Haare waschen. Halb feucht kämmt sie alles nach hinten und macht mir einen Dutt. "So, nun kann es trocknen und sieht auch noch männlich aus." Muss der so hoch sein? "Klar, ist doch kein Oma Dutt. Hast du noch nie Männer mit Dutt gesehen? Die tragen den immer etwas höher als Frauen."
Wenn du meinst. Du musst mir aber noch die Brüste abnehmen.
"Hast du vor dem Spiegel irgendetwas bemerkt, was da störend was?" Nein, meinst du...
"Ja, ich meine sie haben nicht gestört." Gut, ich ergebe mich. Was kommt denn nun noch? "Nichts wir warten noch etwas. Ich mache uns noch einen Kaffee."
So sitze ich mit meinem Dutt und meiner Zweitbrust und warte auf den Kaffee. Angi kommt mit einem Tablett herein. Sie hat sich eine Kittelschürze angezogen und mir gleich ein mitgebracht.
"Die habe ich für nachher mitgebracht. Ich muss mich noch schminken und dich ein wenig herrichten." Wieso mich, ich gehe heut als Mann. "Und der darf auch etwas gepflegt aussehen. Keine Schminke aber etwas Creme und deine Nackenhaare können auch weg."
Ok, wenn es nicht mehr ist.
Zwei Stunden später stehen wir in der Diele und warten auf unser Taxi. Angi sieht bezaubernd aus. Eigentlich immer aber heute besonders. Küssen darf ich sie nicht, wegen der Schminke. Die Bluse sitzt ganz gut, zeige ich nicht so, sonst muss ich die noch öfter tragen. Mit den Knöpfen auf dem Rücken fühle ich mich total ausgeliefert. Weiß gar nicht, ob es sowas auch für Männer gibt. Den Mode Menschen traue ich sowas aber zu. So, unser Taxi ist da.
Er hat uns an einem Lokal abgesetzt, das auch Tanzmusik macht und jeder der will kann tanzen.
Nach einem leckeren Abendessen füllt sich auch die Tanzfläche. Erst 2,3 Pärchen, dann wurde es immer voller. Im Endeffekt haben fast alle getanzt. Es wurde auch immer lustiger, weil auch der Alkohol nicht zu kurz kam. Gegen Mitternacht habe ich nicht mehr bemerkt, dass ich ohne Jacket getanzt habe. Angi hat mich auch nicht darauf hingewiesen. Hat sicher niemand bemerkt oder war allen egal, wie ich hier herumlaufe. Mir ja auch. Böser Alkohol. Als sich gegen 1Uhr30 die Gesellschaft anfing sich aufzulösen, stehen wir so am Taxistand als mir eine Dame auf die Schulter klopft. "Junger Mann, die Bluse steht ihnen ausgezeichnet." Angi hat das gehört und gleich gesagt, dass sie die ausgesucht hätte.
Schon kommt ein Taxi und die Frau ist weg. Dann kommt unser Taxi und wir sind so gegen halb drei ins Bett gefallen. Es war ein schöner Abend. Nur zu viel Alkohol. Am Morgen des schon neuen Tages. Nein, es ist schon Mittag, schauen wir uns nach dem Aufwachen an. Angi hat zwar ihr Kleid ausgezogen aber der Rest klebte noch an ihrem Körper. Ich habe es geschafft meine Hose und mein Jacket über die Stuhllehne in der Wohnstube zu hängen, meine Bluse habe ich anbehalten. Mit einem Hemd wäre mir das nicht passiert. Am Nachmittag, nach dem der Alkohol sich aufmachte unsere Körper zu verlassen, haben wir uns schön gefreut tanzen gewesen zu sein.................