Kind im Nebel.... - # 3
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Céline
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Re: Kind im Nebel....
Guten Morgen Daniela,
Danke für deine Beiträge. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute auf deinem Weg und hoffe noch viel von Dir zu lesen.
Liebe Grüße
Céline
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"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
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DanielaTV
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Re: Kind im Nebel....
424......
Es sind nun exakt 424 Tage seit dem letzten großen Beitrag von mir vergangen ist.
Und ich kann euch sagen in denen ist sooooo viel passiert.
Der Hoffnung entgegen und der Sonne hinterher...*.
So richtig hat es dann sogar schon im Oktober angefangen, indem ich mich an Anne-Mette gewandt hatte, um eventuelle für mich in Frage kommenden Therapeuten, in Erfahrung zu bringen.
Angefragt hatte ich dann direkt bei der "i2transhealth" Studie vom UKE und bei Frau Dr. Güldenring aus dem Westküstenklinikum in Heide.
Bei beiden hieß es erstmal, das ich mit einer Wartezeit zu rechnen hatte, wobei sich das UKE erst gar nicht gemeldet hatte.
Auch in Heide sah es erst schwarz aus.
Nach ca. 3 Wochen bekam ich dann eine E-Mail von Frau Dr. Güldenring zurück und in dieser stand dann das ich mindestens bis März auf ein Erstgespräch warten müsste.
Im Laufe der letzten beiden Monate des Jahres 2020 habe ich dann noch einige male versucht beim UKE eine Reaktion zu erhalten, bis ich dann im Januar urplötzlich einen Termin für den 01.02.2021 zum Erstgespräch bekam.
Daraufhin ging es dann schnurstrax zu meinem Hausarzt für eine Überweisung und dann gut gelaunt zum Erstgespräch.
Das verlief auch sehr positiv und ich bekam nach dem Ausfüllen mehrerer Fragebögen, direkt einen Platz in der Studie.
Und bin auch seitdem dort in der begleitenden Therapie.
Am selben Tag wo ich dann das Erstgespräch im UKE hatte, rief mich auch das Westküstenklinikum an, um einen Termin für das Erstgespräch bei Ihnen abzumachen, doch da war ich ja dann guter Dinge dass es beim UKE was werden wird.
Just let me Go, i'm on my own, a roling stone, and i'm in the Zone don't let me fall, just let me know when we'll make it through....*
Nachdem ich dann direkt an der Studie teilnehmen konnte, ging alles wirklich gut voran.
Es gab allerdings auch wieder einigen Streit und Missverständnisse, die wir aber dennoch gut verarbeiten konnten, da ich mich auch sehr öffnen konnte, was das reden über meine Gefühle anging.
Und ich bin stand heute, wirklich guter Dinge dass wir es tatsächlich hinbekommen können, auch in Zukunft unseren Weg gemeinsam zu bestreiten.
Was mich wirklich sehr freut.
Das Jahr Schritt immer weiter voran und so kam es dann auch, das ich mich bei meinem Arbeitgeber geoutet habe und auch bei einigen meiner Arbeitskollegen inkl. der Damen im Büro.
Diese ganze Outings die zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfanden verliefen durchweg positiv. Es gab wirklich bisher niemanden der wirklich negative Reaktionen oder Äußerungen getätigt hat, wobei ich es von einigen Kollegen allerdings erwartet hatte.
Das lag aber eher daran dass ich ihn nicht einschätzen konnte.
Genauso ging es bei meinen Eltern.
Mein Vater war für mich immer nicht zu lesen. Und da machte ich mir auch sehr viele Gedanken darüber, wie das ganze wohl verlaufen würde.
Doch auch dieses Gespräch mit Ihnen, war total überraschend positiv. Sie sagten das ich das selber entscheiden muss und sie immer hinter mir stehen werden, Hauptsache ich bin glücklich in meinem Leben.
Selbst heute rührt mich das noch zu Tränen, wenn ich das hier niederschreibe.
Im März ging es dann daran einen Logopäden zu finden. Auch hier hatte ich mich dann zuerst an Anne-Mette gewandt, sie konnte mir einen Logopäden aus Schönhagen nennen, doch nach einigem Mailverkehr mit Herrn Wagner kamen wir zu dem Schluss das es Entfernungs-/ und Zeittechnisch einfach nicht möglich sei.
Sie bieten zwar auch Online Stunden an, das aber auch erst für Patienten*innen die schon länger dort behandelt werden.
Ich habe dann noch einen Logopäden in Husum ausfindig gemacht, der zwar sehr freundlich war, aber dann doch eher nicht dazu bereit war und mich an einen Logopäden direkt aus Leck empfohlen hat.
Diese Praxis hatte ich auch vorher schon im Blick gehabt, aber es war nicht auf der Website ersichtlich dass sie auch Therapien für Transfrauen anbieten.
Aber ich bin da nun seit Ende März in Therapie und ich denke dass ich gute Fortschritte mache....
Ich halt mal an der Straße an und frag ey, Mann, wo lang....*
Anfang November war es dann soweit, das ich den ersten Termin bei meiner Endokrinologin hatte und das war ein wirklich schöner Tag für mich. Da wurde mir nochmal stark bewusst das es nun wirklich voran geht.
Das hat anfangs enorm beflügelt doch gab es auch immer wieder Schattenseiten.
Die dysphorie schleicht sich immer wieder heran und das macht mir auch immer noch sehr zu schaffen.
Aber wir wollen ja zuversichtlich in die Zukunft blicken und ich bin gespannt, was noch so auf mich zukommen wird.
Seit 2 Monaten und 2 Wochen darf ich nun also auch Hormone nehmen. Und ich habe bisher auch keine Beschwerden dadurch.
Und nun ist das Jahr auch schon wieder rum. Vielleicht brauche ich das nächste Mal nicht mehr so lange für einen weiteren Beitrag
In diesem Sinne
Ich wünsche euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
LG Ela
Verwendete Textzeilen:
Massendefekt - Der Hoffnung entgegen
Falling in Reverse - Rolling Stone
Ohrbooten - Autobahn
Es sind nun exakt 424 Tage seit dem letzten großen Beitrag von mir vergangen ist.
Und ich kann euch sagen in denen ist sooooo viel passiert.
Der Hoffnung entgegen und der Sonne hinterher...*.
So richtig hat es dann sogar schon im Oktober angefangen, indem ich mich an Anne-Mette gewandt hatte, um eventuelle für mich in Frage kommenden Therapeuten, in Erfahrung zu bringen.
Angefragt hatte ich dann direkt bei der "i2transhealth" Studie vom UKE und bei Frau Dr. Güldenring aus dem Westküstenklinikum in Heide.
Bei beiden hieß es erstmal, das ich mit einer Wartezeit zu rechnen hatte, wobei sich das UKE erst gar nicht gemeldet hatte.
Auch in Heide sah es erst schwarz aus.
Nach ca. 3 Wochen bekam ich dann eine E-Mail von Frau Dr. Güldenring zurück und in dieser stand dann das ich mindestens bis März auf ein Erstgespräch warten müsste.
Im Laufe der letzten beiden Monate des Jahres 2020 habe ich dann noch einige male versucht beim UKE eine Reaktion zu erhalten, bis ich dann im Januar urplötzlich einen Termin für den 01.02.2021 zum Erstgespräch bekam.
Daraufhin ging es dann schnurstrax zu meinem Hausarzt für eine Überweisung und dann gut gelaunt zum Erstgespräch.
Das verlief auch sehr positiv und ich bekam nach dem Ausfüllen mehrerer Fragebögen, direkt einen Platz in der Studie.
Und bin auch seitdem dort in der begleitenden Therapie.
Am selben Tag wo ich dann das Erstgespräch im UKE hatte, rief mich auch das Westküstenklinikum an, um einen Termin für das Erstgespräch bei Ihnen abzumachen, doch da war ich ja dann guter Dinge dass es beim UKE was werden wird.
Just let me Go, i'm on my own, a roling stone, and i'm in the Zone don't let me fall, just let me know when we'll make it through....*
Nachdem ich dann direkt an der Studie teilnehmen konnte, ging alles wirklich gut voran.
Es gab allerdings auch wieder einigen Streit und Missverständnisse, die wir aber dennoch gut verarbeiten konnten, da ich mich auch sehr öffnen konnte, was das reden über meine Gefühle anging.
Und ich bin stand heute, wirklich guter Dinge dass wir es tatsächlich hinbekommen können, auch in Zukunft unseren Weg gemeinsam zu bestreiten.
Was mich wirklich sehr freut.
Das Jahr Schritt immer weiter voran und so kam es dann auch, das ich mich bei meinem Arbeitgeber geoutet habe und auch bei einigen meiner Arbeitskollegen inkl. der Damen im Büro.
Diese ganze Outings die zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfanden verliefen durchweg positiv. Es gab wirklich bisher niemanden der wirklich negative Reaktionen oder Äußerungen getätigt hat, wobei ich es von einigen Kollegen allerdings erwartet hatte.
Das lag aber eher daran dass ich ihn nicht einschätzen konnte.
Genauso ging es bei meinen Eltern.
Mein Vater war für mich immer nicht zu lesen. Und da machte ich mir auch sehr viele Gedanken darüber, wie das ganze wohl verlaufen würde.
Doch auch dieses Gespräch mit Ihnen, war total überraschend positiv. Sie sagten das ich das selber entscheiden muss und sie immer hinter mir stehen werden, Hauptsache ich bin glücklich in meinem Leben.
Selbst heute rührt mich das noch zu Tränen, wenn ich das hier niederschreibe.
Im März ging es dann daran einen Logopäden zu finden. Auch hier hatte ich mich dann zuerst an Anne-Mette gewandt, sie konnte mir einen Logopäden aus Schönhagen nennen, doch nach einigem Mailverkehr mit Herrn Wagner kamen wir zu dem Schluss das es Entfernungs-/ und Zeittechnisch einfach nicht möglich sei.
Sie bieten zwar auch Online Stunden an, das aber auch erst für Patienten*innen die schon länger dort behandelt werden.
Ich habe dann noch einen Logopäden in Husum ausfindig gemacht, der zwar sehr freundlich war, aber dann doch eher nicht dazu bereit war und mich an einen Logopäden direkt aus Leck empfohlen hat.
Diese Praxis hatte ich auch vorher schon im Blick gehabt, aber es war nicht auf der Website ersichtlich dass sie auch Therapien für Transfrauen anbieten.
Aber ich bin da nun seit Ende März in Therapie und ich denke dass ich gute Fortschritte mache....
Ich halt mal an der Straße an und frag ey, Mann, wo lang....*
Anfang November war es dann soweit, das ich den ersten Termin bei meiner Endokrinologin hatte und das war ein wirklich schöner Tag für mich. Da wurde mir nochmal stark bewusst das es nun wirklich voran geht.
Das hat anfangs enorm beflügelt doch gab es auch immer wieder Schattenseiten.
Die dysphorie schleicht sich immer wieder heran und das macht mir auch immer noch sehr zu schaffen.
Aber wir wollen ja zuversichtlich in die Zukunft blicken und ich bin gespannt, was noch so auf mich zukommen wird.
Seit 2 Monaten und 2 Wochen darf ich nun also auch Hormone nehmen. Und ich habe bisher auch keine Beschwerden dadurch.
Und nun ist das Jahr auch schon wieder rum. Vielleicht brauche ich das nächste Mal nicht mehr so lange für einen weiteren Beitrag
In diesem Sinne
Ich wünsche euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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DanielaTV
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Re: Kind im Nebel....
Hallo liebe Froumsgemeinde 
ich habe da einige Gedanken die ich gerne einmal niederschreiben, bzw. für mich irgendwie verarbeiten möchte und da es sich Hauptsächlich ja um meinen Weg geht ebenfalls, so schreibe ich es einfach mal hier hinein und eröffnen keinen neuen Thread zu dem Thema.
Wie ich ja bereits geschrieben hatte, befinde ich mich seit Anfang Februar in der Transition und ich bin auch absolut froh darüber dies endlich geschafft zu haben, dieser Weg allein war schon sehr steinig, umso glücklicher bin ich das diese Hürde nun aber hinter mir liegt.
Allerdings beschäftigt mich seitdem ein Thema wirklich immens und zwar ist es so das ich eine sehr empfindliche Haut zu haben scheine. Das war schon immer so und ist auch wirklich sehr unangenehm, denn sobald ich mich rasiere ist die Haut ultra stark gereizt und ich bekomme rote pusteln im Gesicht. Ich hab schon einiges versucht um den ggf. entgegen zu wirken, allerdings habe ich bisher nichts finden können was irgendwie abhilfe geschaffen hatte. Weder Rasierschaum, noch Gel noch "nur" Seife oder Nassrasieren, oder Trockenrasieren scheint zu helfen. Auch die Haut durch Feuchtigkeitscremes zu unterstützen hat zu keinem Erfolg verholfen.
Und das stört mich wirklich sehr, denn der Bart ist leider sehr präsent im Gesicht selbst nach dem frisch rasieren kann man ihn bei mir noch erkennen.
Das ist dann auch mein allergrößtes Problem, denn ich lasse den Bart halt aus diesem Grund auch gerne mal 1-4 Tage stehen, so das ich sicher sein kann so wenig Hautirritationen zu bekommen, wie nur eben möglich.
Aus diesem Grund werde ich dann natürlich auch von den Kunden als Herr angesprochen.... Und das trifft mich sehr, zugleich stelle ich das aber auch nicht richtig, da mir das mit Bart im Gesicht einfach nicht gelingen will. Es passt in dem Moment einfach selbst nicht für mich zu sagen, das es Frau ...
Der Bart hemmt mich tatsächlich sehr und ich weiß nicht wie ich dem entgegen gehen kann zumindest zum derzeitigen Zeitpunkt.
Ich weiß es gibt da ja die Möglichkeit mit der Laserbehandlung und co, die Anfrage auf Kostenübernahme wird auch sofort im neuen Jahr rausgeschickt, dennoch dauert dies ja dann sicher noch eine Weile bis das über die Bühne geht.
Und so lange sitze ich eben weiter hier und versuche irgendwie damit klar zu kommen. Mit diesem Bart.
So das wollte ich nur einmal los werden und versuchen dies, wo ich es nun aufgeschrieben habe besser für mich verarbeiten zu können.
LG
Ela
ich habe da einige Gedanken die ich gerne einmal niederschreiben, bzw. für mich irgendwie verarbeiten möchte und da es sich Hauptsächlich ja um meinen Weg geht ebenfalls, so schreibe ich es einfach mal hier hinein und eröffnen keinen neuen Thread zu dem Thema.
Wie ich ja bereits geschrieben hatte, befinde ich mich seit Anfang Februar in der Transition und ich bin auch absolut froh darüber dies endlich geschafft zu haben, dieser Weg allein war schon sehr steinig, umso glücklicher bin ich das diese Hürde nun aber hinter mir liegt.
Allerdings beschäftigt mich seitdem ein Thema wirklich immens und zwar ist es so das ich eine sehr empfindliche Haut zu haben scheine. Das war schon immer so und ist auch wirklich sehr unangenehm, denn sobald ich mich rasiere ist die Haut ultra stark gereizt und ich bekomme rote pusteln im Gesicht. Ich hab schon einiges versucht um den ggf. entgegen zu wirken, allerdings habe ich bisher nichts finden können was irgendwie abhilfe geschaffen hatte. Weder Rasierschaum, noch Gel noch "nur" Seife oder Nassrasieren, oder Trockenrasieren scheint zu helfen. Auch die Haut durch Feuchtigkeitscremes zu unterstützen hat zu keinem Erfolg verholfen.
Und das stört mich wirklich sehr, denn der Bart ist leider sehr präsent im Gesicht selbst nach dem frisch rasieren kann man ihn bei mir noch erkennen.
Das ist dann auch mein allergrößtes Problem, denn ich lasse den Bart halt aus diesem Grund auch gerne mal 1-4 Tage stehen, so das ich sicher sein kann so wenig Hautirritationen zu bekommen, wie nur eben möglich.
Aus diesem Grund werde ich dann natürlich auch von den Kunden als Herr angesprochen.... Und das trifft mich sehr, zugleich stelle ich das aber auch nicht richtig, da mir das mit Bart im Gesicht einfach nicht gelingen will. Es passt in dem Moment einfach selbst nicht für mich zu sagen, das es Frau ...
Der Bart hemmt mich tatsächlich sehr und ich weiß nicht wie ich dem entgegen gehen kann zumindest zum derzeitigen Zeitpunkt.
Ich weiß es gibt da ja die Möglichkeit mit der Laserbehandlung und co, die Anfrage auf Kostenübernahme wird auch sofort im neuen Jahr rausgeschickt, dennoch dauert dies ja dann sicher noch eine Weile bis das über die Bühne geht.
Und so lange sitze ich eben weiter hier und versuche irgendwie damit klar zu kommen. Mit diesem Bart.
So das wollte ich nur einmal los werden und versuchen dies, wo ich es nun aufgeschrieben habe besser für mich verarbeiten zu können.
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Marit
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Re: Kind im Nebel....
Hallo Daniela,
auf deine Geschichte bin ich erst jetzt durch Zufall gestoßen und habe versucht, sie von Anfang an zu verstehen, was nicht so leicht ist. Vielleicht bringe ich auch mal was durcheinander, sieh es mir bitte nach.
Da hast du wirklich eine lange und schwierige Irrfahrt hinter dir und ich habe mich so gefreut, dass ihr beide wohl nun euren Weg gefunden habt. Meine Geschichte ist - wie jede hier - anders und doch ähnlich. Deswegen möchte ich hier eine Kurzfassung geben, damit du weißt warum ich mich hier melde.
Die Phase des Streits hatten wir zum Glück nicht. Ich weiß bis heute nicht, wie meine Liebste das mit sich abgemacht hat, doch werde ich sie irgendwann darauf ansprechen. Nachdem ich etwas über das Gefühlschaos bei deiner Partnerin gelesen habe, bin ich sicher, dass das auch mit meiner mehr gemacht hat als ich jetzt nur vermuten kann. Aus dem Grund interessieren mich gerade besonders die Geschichten, bei denen es auch um Partnerschaft geht. Die Phase Teilzeitfrau hatte ich auch nicht, dafür habe ich meine weibliche Seite als Mann in androgyner oder leicht weiblicher Kleidung ausgelebt - sozusagen als Mann im Rock seit einigen Jahren. Leider hat mir da immer die Wahrnehmung durch andere als weiblich gefehlt und ich wusste es nicht mal.
Das ging irgendwann nicht mehr gut und über eine SHG ist mir dann auch der Gedanke gelegt worden, wie es wäre, als Frau zu leben. Das war Anfang 2020 und ab da gleichen sich unsere Wege. Coming-Out in der Firma, Suche nach Psychologen, Namensänderung im April 2021, Hormone seit Mai 2021 usw.
Ich benutze einen Philips-Rasierer und trage vorher eine Spur Babyöl auf die Haut auf, das erleichtert das Rasieren sehr. Allerdings muss ich das Teil dann auch jede Woche zerlegen und reinigen.
Am Ende hilft nur Laser- bzw. Elektroepilation, das ist bei mir zum Glück schon in Arbeit. Für die Kostenübernahme wünsche ich dir viel Glück, hoffentlich sind deine Unterlagen überzeugend genug.
Damit lasse ich es mal gut sein. Vielleicht hast du Lust, dich hier mit mir auszutauschen oder auch privat - ich bin gerne bereit, Erfahrungen zu teilen.
Liebe Grüße von Marit
auf deine Geschichte bin ich erst jetzt durch Zufall gestoßen und habe versucht, sie von Anfang an zu verstehen, was nicht so leicht ist. Vielleicht bringe ich auch mal was durcheinander, sieh es mir bitte nach.
Da hast du wirklich eine lange und schwierige Irrfahrt hinter dir und ich habe mich so gefreut, dass ihr beide wohl nun euren Weg gefunden habt. Meine Geschichte ist - wie jede hier - anders und doch ähnlich. Deswegen möchte ich hier eine Kurzfassung geben, damit du weißt warum ich mich hier melde.
Die Phase des Streits hatten wir zum Glück nicht. Ich weiß bis heute nicht, wie meine Liebste das mit sich abgemacht hat, doch werde ich sie irgendwann darauf ansprechen. Nachdem ich etwas über das Gefühlschaos bei deiner Partnerin gelesen habe, bin ich sicher, dass das auch mit meiner mehr gemacht hat als ich jetzt nur vermuten kann. Aus dem Grund interessieren mich gerade besonders die Geschichten, bei denen es auch um Partnerschaft geht. Die Phase Teilzeitfrau hatte ich auch nicht, dafür habe ich meine weibliche Seite als Mann in androgyner oder leicht weiblicher Kleidung ausgelebt - sozusagen als Mann im Rock seit einigen Jahren. Leider hat mir da immer die Wahrnehmung durch andere als weiblich gefehlt und ich wusste es nicht mal.
Das ging irgendwann nicht mehr gut und über eine SHG ist mir dann auch der Gedanke gelegt worden, wie es wäre, als Frau zu leben. Das war Anfang 2020 und ab da gleichen sich unsere Wege. Coming-Out in der Firma, Suche nach Psychologen, Namensänderung im April 2021, Hormone seit Mai 2021 usw.
Mit der Stimmtherapie bin ich noch nicht so glücklich, daher würde mich interessieren, an was du deine Fortschritte erkennst. Allerdings läuft das bei mir auch erst gut zwei Monate, ich bin noch am Anfang.Aber ich bin da nun seit Ende März in Therapie und ich denke dass ich gute Fortschritte mache....
Das Bartproblem ist wirklich eines der größten und du hast wirklich Pech, dass es bei dir so schwierig ist. Mir macht schon die Stimme am Telefon zu schaffen, doch wenn du dazu noch face to face als 'Herr' angeredet wirst...Weder Rasierschaum, noch Gel noch "nur" Seife oder Nassrasieren, oder Trockenrasieren scheint zu helfen. Auch die Haut durch Feuchtigkeitscremes zu unterstützen hat zu keinem Erfolg verholfen.
Ich benutze einen Philips-Rasierer und trage vorher eine Spur Babyöl auf die Haut auf, das erleichtert das Rasieren sehr. Allerdings muss ich das Teil dann auch jede Woche zerlegen und reinigen.
Am Ende hilft nur Laser- bzw. Elektroepilation, das ist bei mir zum Glück schon in Arbeit. Für die Kostenübernahme wünsche ich dir viel Glück, hoffentlich sind deine Unterlagen überzeugend genug.
Damit lasse ich es mal gut sein. Vielleicht hast du Lust, dich hier mit mir auszutauschen oder auch privat - ich bin gerne bereit, Erfahrungen zu teilen.
Liebe Grüße von Marit
Nichts ist für immer.
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DanielaTV
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Re: Kind im Nebel....
Hallo Marit,
erstmal Verzeihung das ich erst so spät hier antworte....
Aber fangen wir mal gleich mit den ersten Dingen an
Ich bin da derzeit auch bei das alles durchzubringen und schreibe auch schon fleißig meinen Translebenslauf. Habe aber nun auch schon 2 andere Transfrauen kennengelernt die den Weg über das PSG gegangen sind und die Namens-/ Personenstandsänderung innerhalb von 3 Wochen durch hatten. Und die kosten dafür sind natürlich auch sehr viel weniger.
Mein Therapeut sagt mir auch das ich den Weg gehen könne, aber es wohl irgendwie nachvollziehbar ist, das man eben das PSG genutzt hat, anstelle des TSG und man dann eventuell Probleme mit der Kasse bekommen kann, da man ja durch den Weg sehen könne das man eben keine Dysphorie habe.
Das ist wirklich noch etwas was mich ein wenig überlegen lässt.
Zufrieden bin ich aber auch noch lange nicht, denn sie klingt teilweise immer noch sehr übertrieben hoch, ja fast piepsig, aber ich bin da sehr zuversichtlich das sich das legen wird je mehr ich übe.
Dazu kommt das ich mich auch nicht mehr sonderlich darauf konzentrieren muss hoch zu sprechen. Ich spreche einfach ganz normal los und es passiert automatisch das ich hoch spreche, was ich auch eher als Fortschritt sehe, denn anfangs war es mir nicht so möglich.
Das andere war dann gestern, als ich bei einem Kunden war und die ganze Zeit hoch gesprochen habe, obwohl ich halt wieder Bartstoppeln habe stehen lassen müssen, aufgrund meiner Haut, kam irgendwann eine abfällige Bemerkung seitens eines Leiharbeiters, zumindest bin ich der Meinung das er einer war
, der dann meinte das es hier auf der Baustelle auch Maskuline Frauen gäbe.
Ob die Aussage direkt an mich Gerichtet war, kann ich nicht sagen, denn er versuchte das ganze dann eher auf die beiden Damen der Malerfirma zu ziehen, aber irgendwie hab ich mich innerlich gefreut. Auch wenn es nun seltsam klingt

Aber das mit dem Babyöl, oder direkter AloeVera Creme wir mir eine Freundin riet, kann ich ja doch nochmal ausprobieren, zumal der Bart ja nach einer Sitzung nicht verschwunden sein wird.
LG Ela
erstmal Verzeihung das ich erst so spät hier antworte....
Aber fangen wir mal gleich mit den ersten Dingen an
Wie hast du die Namensänderung durchgebracht? Hast du das PSG genutzt, oder hast du doch den Weg über ein Amtsgericht mit dem TSG genommen?uferlos hat geschrieben:Namensänderung im April 2021
Ich bin da derzeit auch bei das alles durchzubringen und schreibe auch schon fleißig meinen Translebenslauf. Habe aber nun auch schon 2 andere Transfrauen kennengelernt die den Weg über das PSG gegangen sind und die Namens-/ Personenstandsänderung innerhalb von 3 Wochen durch hatten. Und die kosten dafür sind natürlich auch sehr viel weniger.
Mein Therapeut sagt mir auch das ich den Weg gehen könne, aber es wohl irgendwie nachvollziehbar ist, das man eben das PSG genutzt hat, anstelle des TSG und man dann eventuell Probleme mit der Kasse bekommen kann, da man ja durch den Weg sehen könne das man eben keine Dysphorie habe.
Das ist wirklich noch etwas was mich ein wenig überlegen lässt.
Also meine Fortschritte erkenne ich daran, das ich in Sprachnachrichten z.B. in WhatsApp eine wesentlich höhere Stimme habe als es meine alte Stimme jemals war und auch aufbringen konnte.uferlos hat geschrieben:Mit der Stimmtherapie bin ich noch nicht so glücklich, daher würde mich interessieren, an was du deine Fortschritte erkennst. Allerdings läuft das bei mir auch erst gut zwei Monate, ich bin noch am Anfang.
Zufrieden bin ich aber auch noch lange nicht, denn sie klingt teilweise immer noch sehr übertrieben hoch, ja fast piepsig, aber ich bin da sehr zuversichtlich das sich das legen wird je mehr ich übe.
Dazu kommt das ich mich auch nicht mehr sonderlich darauf konzentrieren muss hoch zu sprechen. Ich spreche einfach ganz normal los und es passiert automatisch das ich hoch spreche, was ich auch eher als Fortschritt sehe, denn anfangs war es mir nicht so möglich.
Das andere war dann gestern, als ich bei einem Kunden war und die ganze Zeit hoch gesprochen habe, obwohl ich halt wieder Bartstoppeln habe stehen lassen müssen, aufgrund meiner Haut, kam irgendwann eine abfällige Bemerkung seitens eines Leiharbeiters, zumindest bin ich der Meinung das er einer war
Ob die Aussage direkt an mich Gerichtet war, kann ich nicht sagen, denn er versuchte das ganze dann eher auf die beiden Damen der Malerfirma zu ziehen, aber irgendwie hab ich mich innerlich gefreut. Auch wenn es nun seltsam klingt
Hier habe ich gestern den Antrag zur Kostenübernahme an die Krankenkasse rausgeschickt, bin gespannt wie das ausfallen wird und wann ich denn Antwort von der Kasse bekomme. ToiToiToiDas Bartproblem........
Aber das mit dem Babyöl, oder direkter AloeVera Creme wir mir eine Freundin riet, kann ich ja doch nochmal ausprobieren, zumal der Bart ja nach einer Sitzung nicht verschwunden sein wird.
LG Ela
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Re: Kind im Nebel....
Hallo Daniela,DanielaTV hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 11:25 Hallo Marit,
erstmal Verzeihung das ich erst so spät hier antworte....![]()
das war genau zur richtigen Zeit, denn ich bin gerade in einem Stimmungstief
Ursprünglich wollte ich es auch schnell und günstig über das PSG erledigen, doch gerade während der Vorbereitung kamen Meldungen, dass man in Bayern beginnt, solche Entscheidungen zu überprüfen.DanielaTV hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 11:25 Wie hast du die Namensänderung durchgebracht? Hast du das PSG genutzt, oder hast du doch den Weg über ein Amtsgericht mit dem TSG genommen?
Ich bin da derzeit auch bei das alles durchzubringen und schreibe auch schon fleißig meinen Translebenslauf.
Eigentlich ist ja die Änderung des PSG für intergeschlechtliche Personen gedacht, die also wirklich eine körperliche Uneindeutigkeit ausweisen. Das hat man nur nicht so formuliert und so haben es auch schon einige Trans-Personen benutzt. Der Haken ist, dass der Arzt 'eine Variante der Geschlechtsentwicklung' bescheinigen muss und Ärger bekommen kann, wenn das nachgeprüft wird. Mein Urologe wollte mir beispielsweise die Bescheinigung nicht geben.
Also habe ich mich für den sicheren Weg über das TSG entschieden und hatte nach 4 Monaten und mit knapp 1.500€ Kosten die korrekten Papiere. Der Vorteil ist, du hast einen Gerichtsbeschluss, den du überall vorzeigen kannst, wenn es um die Korrektur des Namen in anderen Dokumenten geht. Zum Beispiel hat dem Grundbuchamt der Perso nicht gereicht, sondern wollte ein Dokument, aus dem der alte und der neue Name hervorgeht. Wahrscheinlich geht auch ein Auszug aus dem Geburtsregister, dort steht das im Endergebnis über PSG auch drin.
Bei der Auseinandersetzung mit dem MdK wegen der Bartentfernung habe ich die Gutachten mit eingereicht - die habe ich ja bezahlt und kann sie überall nutzen. Die Genehmigung lief dann problemlos. Vielleicht geht es auch nur mit dem Indikationsschreiben vom Psychotherapeuten und der Diagnose F64.0, doch je mehr Material du hast, desto besser.
Für den Weg übers PSG brauchst du keinen Trans-Lebenslauf. Ganz im Gegenteil, von Transidentität soll das Standesamt ja nicht erfahren, sondern muss annehmen, du seist intergeschlechtlich. Sonst schicken sie dich gleich zum Amtsgericht.
Insgesamt fand ich den Weg übers TSG auch nicht so schwierig und hatte doch dein einen oder anderen Vorteil davon.
Genau deshalb hat mich mein Logopäde davor gewarnt, zu früh zu hoch sprechen zu wollen. Er meint, es muss erstmal die männlich Stimme ihren vollen Umfang bekommen und nicht nur zwischen den Zähnen hindurchgequetscht werden, dann könnte ich mit einer Verschiebung in den androgynen Bereich beginnen.DanielaTV hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 11:25 Also meine Fortschritte erkenne ich daran, das ich in Sprachnachrichten z.B. in WhatsApp eine wesentlich höhere Stimme habe als es meine alte Stimme jemals war und auch aufbringen konnte.
Zufrieden bin ich aber auch noch lange nicht, denn sie klingt teilweise immer noch sehr übertrieben hoch, ja fast piepsig,
Naja, eine leichte Anhebung hatte ich auch schon eingebaut, doch in den letzten Tagen ist das wieder weg - vermutlich auch weil es mir gerade nicht so gut geht. Doch wenn sich die neue Stimme bei dir schon automatisch einstellt, ist das ein gutes Zeichen.
Da drücke ich dir die Daumen. Die Prozedur ist langwierig, nach 4 Monaten Lasern sind zumindest die dunklen Haare ganz gut weg, doch rasieren muss ich mich jeden Tag. Aloe Vera ist auch gut, doch ich weiß nicht, wie der Rasierer das klebrige Zeug verträgt. Das ist vielleicht eher etwas zum Beruhigen der Haut nach der Rasur. Ich denke, da hilft nur Rumprobieren.DanielaTV hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 11:25 Hier habe ich gestern den Antrag zur Kostenübernahme an die Krankenkasse rausgeschickt
Liebe Grüße von Marit
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Re: Kind im Nebel....
DanielaTV hat geschrieben: Sa 8. Jan 2022, 11:25 Also meine Fortschritte erkenne ich daran, das ich in Sprachnachrichten z.B. in WhatsApp eine wesentlich höhere Stimme habe als es meine alte Stimme jemals war und auch aufbringen konnte.
Zufrieden bin ich aber auch noch lange nicht, denn sie klingt teilweise immer noch sehr übertrieben hoch, ja fast piepsig, aber ich bin da sehr zuversichtlich das sich das legen wird je mehr ich übe.
Hallo ihr 2,uferlos hat geschrieben: So 9. Jan 2022, 08:31 Genau deshalb hat mich mein Logopäde davor gewarnt, zu früh zu hoch sprechen zu wollen. Er meint, es muss erstmal die männlich Stimme ihren vollen Umfang bekommen und nicht nur zwischen den Zähnen hindurchgequetscht werden, dann könnte ich mit einer Verschiebung in den androgynen Bereich beginnen.
Naja, eine leichte Anhebung hatte ich auch schon eingebaut, doch in den letzten Tagen ist das wieder weg - vermutlich auch weil es mir gerade nicht so gut geht.
liebe Daniela..
bitte nicht zu sehr hochpitchen, auf Dauer ist das nicht gut denn der Stimmapparat braucht seine Erholung..
das mit den Sprachnachrichten ist eine gute Idee-aber da stösst die Eigenwahrnehmung auch an ihre Grenzen,
die Spontanstimme weicht mit Sicherheit ab.
Hör dir die Nachrichten auch nicht nur über "Lautsprecher" an, sondern nimm das mobile auch mal ans
Ohr-da klingt es nochmal ganz anders, wegen Störgeräuschen und so weiter...
liebe Marit..
ja, es ist normal, das die Stimme in bedrückenden Situationen dumpfer, behauchter wird-das ist bei allen
Menschen aber so..da würde ich mir keine Gedanken machen.
Wenn deine Stimme vorher, nimm mir das nicht übel, recht monoton war, ist das der absolut richtige Weg
den dein Logo vorschlägt-er hat ja deinen Stimmumfang gehört. Ich sage immer, Singen ist die beste Medizin,
um den Umfang zu erweitern..
Alles Liebe Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Re: Kind im Nebel....
Oh man nun habe ich hier nen Beitrag schon fertig geschrieben und dann kommt Server Error beim Abschicken, Arrghh 
Wie dem auch sei, probieren wir es nochmal
Was ich aber mit Sicherheit merke, ist das die Stimme auf keinen Fall den ganzen Tag Dauerreden übersteht, denn am Freitag, wo ich eine Einweisung in die Technische Funktion der Anlage, mit einem Kunden durchsprechen musste, fiel die Stimme je mehr ich sprechen musste, immer weiter in die Dunkle Stimmlage zurück. Das hat mich sehr genervt und egal was ich versuchte, ich bekam sie nicht mehr in die Spur.
Habe dann auch auf der Autofahrt nicht mehr gesungen.
Seit gestern habe ich aber auch wieder diesen "Klos" im Hals. Der kommt immer, wenn ich wohl zu viel von meiner Stimme verlangt habe. Ich kriege das auch immer nur sehr schwer weg, das wirkt im Hals dann immer eine Blockade und wenn ich versuche dann zu sprechen, versagt mir nach einer Weile alles und wenn ich dann atme, fange ich an zu "schnarchen" obwohl ich wach bin. Wenn ich schlucke kriege ich es für ein paar Sekunden weg, aber es kommt auf jeden Fall wieder.
Habe auch schon mit meiner Logopädin gesprochen, sie meinte das ich dann Lax-Vox machen soll, aber ohne Töne einfach nur zum entspannen. Oder lange das "R" rollen soll.
Mal gucken, was noch so kommen wird. Ich bin auf jeden Fall noch nicht zufrieden mit der Stimme und möchte weiter dran arbeiten.
Und zu dem anhören. Ich höre mir meine Stimme auch über die Kopfhörer am Rechner an, aber ich nehme sie am Rechner nicht auf. Ich hatte schon mal überlegt dauerhaft meine Stimme mit zu hören um für all das ein besseres Feingefühl zu bekommen. Habe das aber bisher nicht umgesetzt.
LG Ela
Wie dem auch sei, probieren wir es nochmal
Ich versuche auf jeden Fall die Stimme nicht zu hoch kommen zu lassen. Doch kann ich das manchmal nicht steuern, ich hoffe das kann man nachvollziehen.... Irgendwie....?EmmiMarie hat geschrieben: So 9. Jan 2022, 16:02 liebe Daniela..
bitte nicht zu sehr hochpitchen, auf Dauer ist das nicht gut denn der Stimmapparat braucht seine Erholung..
das mit den Sprachnachrichten ist eine gute Idee-aber da stösst die Eigenwahrnehmung auch an ihre Grenzen,
die Spontanstimme weicht mit Sicherheit ab.
Hör dir die Nachrichten auch nicht nur über "Lautsprecher" an, sondern nimm das mobile auch mal ans
Ohr-da klingt es nochmal ganz anders, wegen Störgeräuschen und so weiter...
Was ich aber mit Sicherheit merke, ist das die Stimme auf keinen Fall den ganzen Tag Dauerreden übersteht, denn am Freitag, wo ich eine Einweisung in die Technische Funktion der Anlage, mit einem Kunden durchsprechen musste, fiel die Stimme je mehr ich sprechen musste, immer weiter in die Dunkle Stimmlage zurück. Das hat mich sehr genervt und egal was ich versuchte, ich bekam sie nicht mehr in die Spur.
Habe dann auch auf der Autofahrt nicht mehr gesungen.
Seit gestern habe ich aber auch wieder diesen "Klos" im Hals. Der kommt immer, wenn ich wohl zu viel von meiner Stimme verlangt habe. Ich kriege das auch immer nur sehr schwer weg, das wirkt im Hals dann immer eine Blockade und wenn ich versuche dann zu sprechen, versagt mir nach einer Weile alles und wenn ich dann atme, fange ich an zu "schnarchen" obwohl ich wach bin. Wenn ich schlucke kriege ich es für ein paar Sekunden weg, aber es kommt auf jeden Fall wieder.
Habe auch schon mit meiner Logopädin gesprochen, sie meinte das ich dann Lax-Vox machen soll, aber ohne Töne einfach nur zum entspannen. Oder lange das "R" rollen soll.
Mal gucken, was noch so kommen wird. Ich bin auf jeden Fall noch nicht zufrieden mit der Stimme und möchte weiter dran arbeiten.
Und zu dem anhören. Ich höre mir meine Stimme auch über die Kopfhörer am Rechner an, aber ich nehme sie am Rechner nicht auf. Ich hatte schon mal überlegt dauerhaft meine Stimme mit zu hören um für all das ein besseres Feingefühl zu bekommen. Habe das aber bisher nicht umgesetzt.
LG Ela
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Lavendellöwin
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Re: Kind im Nebel....
Hallo Daniela,DanielaTV hat geschrieben: So 9. Jan 2022, 19:08 Habe auch schon mit meiner Logopädin gesprochen, sie meinte das ich dann Lax-Vox machen soll, aber ohne Töne einfach nur zum entspannen. Oder lange das "R" rollen soll.
grundsätzlich ja-ist aber schwer umzusetzen wenn du unterwegs und in einer Arbeitssituation bist...
Das Lange "R" rollen ist gut..
hat sie dir was zur Stimmhygiene gesagt? Frag sie vielleicht mal..
naja, wenn die Stimme wirklich überlastet ist ist es fast schon zu spät-dann braucht sie Ruhe
und das ist der Klos den du jetzt im Hals hast. Bitte keine Stimmbandentzündung provozieren.
Wenn ich es richtig verstanden habe schwankst du zwischen sehr hoch oder absacken. Richtig?
Bei wieviel Hertz ist denn dein sehr hoch?
Je höher umso mehr schwingen die Stimmlippen, daher ermüden sie auch...
vielleicht helfen dir schon kleine Dinge...
für unterwegs ist es vielleicht gut wenn du dir Isla Lutschbonbons kaufst..
mir haben früher die cassis ganz gut gefallen, inzwischen benutze ich aber wenn ich mal
eins brauche die Isla med voice, die sind mit Kirschgeschmack und sehr effektiv bei
Stimmbeschwerden und Heiserkeit..
wir wollen ja aber, das du die erst gar nicht brauchst.
Wenn du viel reden musst, solltest du trinken, am besten Wasser (keinen Kaffee, der legt
sich ölig auf die Stimmlippen und macht sie schwerer-das ist später kein Problem mehr,
am Anfang aber schon) und wenn du Wasser trinkst, in kleinen Schlucken, mehr verteilt
und am Besten warmes Wasser. Das hat mir immer sehr geholfen...
Wenn du deine Höhe verlierst, such dir ein Wort, das du mit Sicherheit immer hoch triffst.
Also quasi einen Anker, den du nutzen kannst.
Wenn du eins hast, vielleicht ein ganz unauffälliges was man eh oft sagt, verwende das im Satz
dann findest du leichter in die hohe Stimmlage zurück.
Hab ihr schon über den vorverlagerten Stimmsitz gesprochen?
Das ist die Vorstellung, das der Ton ausserhalb des Mundes produziert wird..
klingt schräg, funktioniert aber.
Du wirst es auch merken wenn das klappt, wenn du magst erklär ich dir das auch genauer...
noch eine Sache (aus meiner Sicht), höre auf zu sagen, ich übe, sage, das ist meine Stimme
jetzt und in dem Moment-denn anders als bei anderen Themen ist es bei der Stimme so,
das du sie immer brauchst, da gibt es kein üben und nicht üben, sondern nur Entwicklung.
Stimme ist in Fleisch und Blut-ganz im Gegensatz zu irgendwelchen Äusserlichkeiten.
Alles Liebe Marie
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Re: Kind im Nebel....
Okay dann ist das ja schon mal gar nicht so schlecht^^. Das mit der Stimmhygiene werde ich sie mal fragen.EmmiMarie hat geschrieben: Mo 10. Jan 2022, 12:38 Hallo Daniela,
grundsätzlich ja-ist aber schwer umzusetzen wenn du unterwegs und in einer Arbeitssituation bist...
Das Lange "R" rollen ist gut..
hat sie dir was zur Stimmhygiene gesagt? Frag sie vielleicht mal..
Nein eine Entzündung möchte ich definitiv nicht provozieren.naja, wenn die Stimme wirklich überlastet ist ist es fast schon zu spät-dann braucht sie Ruhe
und das ist der Klos den du jetzt im Hals hast. Bitte keine Stimmbandentzündung provozieren.
Wenn ich es richtig verstanden habe schwankst du zwischen sehr hoch oder absacken. Richtig?
Bei wieviel Hertz ist denn dein sehr hoch?
Je höher umso mehr schwingen die Stimmlippen, daher ermüden sie auch...
Heute ist der Klos auch schon nicht mehr da
Es gibt schon einen Mittelbereich den ich gut erreichen kann mit meiner Stimme, ich erreiche ohne Lax-Vox vorher zu machen 150-180Hz und wenn ich Lax-Vox vorher mache dann 165-220Hz. (Ist aber nur mit einer App getestet. Was Professionelleres habe ich nicht hier).
Was meine alte Stimmlage angeht, liegt sie bei 125-150Hz.
Ja Lutschbonbons sind eine gute Idee. Und auch Wasser ist immer dabei. Nur bei dem langen Gespräch mit dem Kunden nun, hatte ich leider keines von beidem bei mir.für unterwegs ist es vielleicht gut wenn du dir Isla Lutschbonbons kaufst..
mir haben früher die cassis ganz gut gefallen, inzwischen benutze ich aber wenn ich mal
eins brauche die Isla med voice, die sind mit Kirschgeschmack und sehr effektiv bei
Stimmbeschwerden und Heiserkeit..
wir wollen ja aber, das du die erst gar nicht brauchst.
Wenn du viel reden musst, solltest du trinken, am besten Wasser (keinen Kaffee, der legt
sich ölig auf die Stimmlippen und macht sie schwerer-das ist später kein Problem mehr,
am Anfang aber schon) und wenn du Wasser trinkst, in kleinen Schlucken, mehr verteilt
und am Besten warmes Wasser. Das hat mir immer sehr geholfen...
Tatsächlich ist mir der Begriff neu. Ich werde sie mal darauf ansprechen. Wäre aber auch offen für Erklärungen hier.Wenn du deine Höhe verlierst, such dir ein Wort, das du mit Sicherheit immer hoch triffst.
Also quasi einen Anker, den du nutzen kannst.
Wenn du eins hast, vielleicht ein ganz unauffälliges was man eh oft sagt, verwende das im Satz
dann findest du leichter in die hohe Stimmlage zurück.
Hab ihr schon über den vorverlagerten Stimmsitz gesprochen?
Das ist die Vorstellung, das der Ton ausserhalb des Mundes produziert wird..
klingt schräg, funktioniert aber.
Du wirst es auch merken wenn das klappt, wenn du magst erklär ich dir das auch genauer...
Was das angeht versuche ich immer das bestmögliche, damit meine Stimme sich zum besseren Entwickelt.
Okay klar ist das meine Stimme, aber ich brauche naja.... auch Training und nutze Übungen um die alte Stimme endlich loszuwerden, da ich mich einfach nicht mit Ihr identifizieren kann und mir selbst fremd vorkomme.noch eine Sache (aus meiner Sicht), höre auf zu sagen, ich übe, sage, das ist meine Stimme
jetzt und in dem Moment-denn anders als bei anderen Themen ist es bei der Stimme so,
das du sie immer brauchst, da gibt es kein üben und nicht üben, sondern nur Entwicklung.
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Das meine Stimme durch die Übungen die ich ausübe, sich in die richtige Richtung entwickelt, finde ich daher um so schöner.
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Re: Kind im Nebel....
Quelle: https://media.discordapp.net/attachment ... schied.jpg6 Monate nun Hormone. Bin grad super Happy.
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Re: Kind im Nebel....
Glückwunsch! Da hat sich viel getan 

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Re: Kind im Nebel....
Ich grüße dich liebe Daniela
Es gab Zeiten in der Vergangenheit, da konnte ich nicht all zu viel Kraft ins Forum stecken. Aktuell ist es mir eine gewollte und willkommene Ablenkung für mich.
So kam es dazu, dass ich seit einer gefühlten Ewigkeit dich mal wieder intensiver lesen konnte. Dich und Newbie nochmals am Stück so zu lesen, wirft die Frage in mir auf, wie es ihr und dir so geht? Und ich möchte hinzufügen, ich habe auch Newbie's letzten Post im Forum registriert und angehört. Sie kommuniziert durch dieses Lied?
Weswegen ich auch schreibe.. Ich las deine Erzählungen bzgl der Hauptprobleme. Jaaaa, klar ich kann null zum Thema Rasur beitragen.
Aber ich kann erzählen, dass ich in meiner Pubertät massivst mit Hautirritationen kämpfen musste. Jetzt, wo ich viel viel älter bin, ploppte dieses Thema für mich wieder auf
. Meine Hautärztin hat mir Tabletten empfohlen, die frei verkäuflich sind und ich habe nur gute Erfahrungen damit gemacht. Meine Kinder begleiten diese Tabletten auch durch die Pubertät, mit hervorragender Wirkung. Wie gut dir Zinkorotat-POS helfen kann, weiß ich leider nicht. Trotzdem ist es mir wert dir davon zu erzählen
Ich wünsche dir ehrlich alles alles Gute und das nicht nur bzgl des Themas Rasur.
Namaste
Es gab Zeiten in der Vergangenheit, da konnte ich nicht all zu viel Kraft ins Forum stecken. Aktuell ist es mir eine gewollte und willkommene Ablenkung für mich.
So kam es dazu, dass ich seit einer gefühlten Ewigkeit dich mal wieder intensiver lesen konnte. Dich und Newbie nochmals am Stück so zu lesen, wirft die Frage in mir auf, wie es ihr und dir so geht? Und ich möchte hinzufügen, ich habe auch Newbie's letzten Post im Forum registriert und angehört. Sie kommuniziert durch dieses Lied?
Weswegen ich auch schreibe.. Ich las deine Erzählungen bzgl der Hauptprobleme. Jaaaa, klar ich kann null zum Thema Rasur beitragen.
Aber ich kann erzählen, dass ich in meiner Pubertät massivst mit Hautirritationen kämpfen musste. Jetzt, wo ich viel viel älter bin, ploppte dieses Thema für mich wieder auf
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•Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst. Mahatma Gandhi
•Irgendwo ist Jemand glücklich mit weniger als du hast!
*Wer mag, ich bin gerne da mit 💖,👂und📝*
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Re: Kind im Nebel....
Ja geht mir ähnlich. Ich gucke immer wieder mal hier rein, lese ein wenig und dann muss ich auch schon meist zum nächsten KundenFrieda hat geschrieben: Do 7. Apr 2022, 11:12 Ich grüße dich liebe Daniela
Es gab Zeiten in der Vergangenheit, da konnte ich nicht all zu viel Kraft ins Forum stecken. Aktuell ist es mir eine gewollte und willkommene Ablenkung für mich.
Tatsächlich geht ins uns mittlerweile wirklich gut. Die ganzen Streitereien und das alles konnten wir bewältigen und hinter uns lassen. Derzeit haben wir wirklich eine Harmonische Zeit miteinander. Klar gibt es auch zwar immer noch ein wenig Zwist. Es ist aber bei weitem nicht mehr so heftig wie noch vor ein paar Monaten/Jahren.So kam es dazu, dass ich seit einer gefühlten Ewigkeit dich mal wieder intensiver lesen konnte. Dich und Newbie nochmals am Stück so zu lesen, wirft die Frage in mir auf, wie es ihr und dir so geht?
Ja Ich denke das sie das getan hat. Wir kommunizieren oft durch Musikstücke und naja manchmal treffen sie einfach auch den Nagel auf den Kopf. Ob sie jetzt gerade allerdings auch dieses Lied anstimmen würde weiß ich nicht. Der Post ist ja schon eine Weile her.Und ich möchte hinzufügen, ich habe auch Newbie's letzten Post im Forum registriert und angehört. Sie kommuniziert durch dieses Lied?
Vielen Dank für diese Info. Ich werde mich diesbezüglich Mal erkundigen. Kann ja eigentlich nicht schaden und wäre wirklich hilfreich.Weswegen ich auch schreibe.. Ich las deine Erzählungen bzgl der Hauptprobleme. Jaaaa, klar ich kann null zum Thema Rasur beitragen.
Aber ich kann erzählen, dass ich in meiner Pubertät massivst mit Hautirritationen kämpfen musste. Jetzt, wo ich viel viel älter bin, ploppte dieses Thema für mich wieder auf. Meine Hautärztin hat mir Tabletten empfohlen, die frei verkäuflich sind und ich habe nur gute Erfahrungen damit gemacht. Meine Kinder begleiten diese Tabletten auch durch die Pubertät, mit hervorragender Wirkung. Wie gut dir Zinkorotat-POS helfen kann, weiß ich leider nicht. Trotzdem ist es mir wert dir davon zu erzählen
Ich wünsche dir ehrlich alles alles Gute und das nicht nur bzgl des Themas Rasur.
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Der Bartwuchs macht halt leider so viel kaputt.
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Re: Kind im Nebel....
Hallo Daniela,DanielaTV hat geschrieben: Do 7. Apr 2022, 12:17
Tatsächlich geht ins uns mittlerweile wirklich gut. Die ganzen Streitereien und das alles konnten wir bewältigen und hinter uns lassen. Derzeit haben wir wirklich eine Harmonische Zeit miteinander. Klar gibt es auch zwar immer noch ein wenig Zwist. Es ist aber bei weitem nicht mehr so heftig wie noch vor ein paar Monaten/Jahren.
vor einiger Zeit hatte ich mich auch hier beteiligt und freue mich, dass es dir so richtig gut geht.
Du schreibst, dass die Schwierigkeiten mit deiner Partnerin Vergangenheit angehören. Obwohl meine Liebste anfänglich keine Probleme zu haben schien, kam dann nach zwei Jahren Transition heraus, dass sie sich zurückgelassen fühlt, während ich durchstarte, mich weiter entwickle und auch neue Bekanntschaften knüpfe. Da spielt Eifersucht mit rein und auch Enttäuschung über ihre eigene Entwicklung, die aus anderen Gründen stagniert.
Das ist alles berechtigt und ich versuche inzwischen, sie einzubeziehen so gut es möglich ist, doch die Probleme sind damit nicht aus der Welt.
Lange Einleitung, nun die Frage, ob ihr das Thema in ähnlicher Form auch hattet und wenn ja, wie ihr damit umgegangen seid.
Liebe Grüße von Marit
Nichts ist für immer.