Amazon-Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado-Warnung verweigert
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Anne-Mette
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Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Moin,
dabei stand mal in den alten Schulbüchern, dass die Sklaverei abgeschafft wurde.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... 04cdc0d493
Eines Tages werden die Profiteure der "modernen Sklaverei" hoffentlich die Erfahrung machen, dass man Geld und Profit nicht essen kann.
dabei stand mal in den alten Schulbüchern, dass die Sklaverei abgeschafft wurde.
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Blossom
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
wieder ein Grund mehr, warum ich bei dieser "Krake" nichts kaufe. Es bislang nicht getan habe und auch in Zukunft unterlassen werde.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Annette
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Guten Abend,
es dürfte hinreichend bekannt sein, dass sich Amazon sehr wenig um die, selbst einfachsten, Belange seiner Mitarbeiter schert. Diese müssen 1000% Leistung erbringen bei 0,001% Lohn. Und es ist ja auch kein Geheimnis dass sich die europäische Unternehmenszentrale und Verwaltungssitz in Luxemburg befinden. Da hat sich unser Fiskus ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert, aber was soll's, der Mammon blüht auf, der Rubel rollt, die Milliarden fliessen. Und der enorme Verschleiss von Human-Ressourcen ist nichts weiter als eine hintergründige und annehmbare Lapalie. Schämt euch,... aber da sollte ich mich auch mal selbst schämen, denn nicht oft, aber manchmal bestelle ich doch mal was bei denen. Doch zumindest sehe ich zu, dass der Lieferant ein fettes Trinkgeld abbekommt.
Annette
es dürfte hinreichend bekannt sein, dass sich Amazon sehr wenig um die, selbst einfachsten, Belange seiner Mitarbeiter schert. Diese müssen 1000% Leistung erbringen bei 0,001% Lohn. Und es ist ja auch kein Geheimnis dass sich die europäische Unternehmenszentrale und Verwaltungssitz in Luxemburg befinden. Da hat sich unser Fiskus ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert, aber was soll's, der Mammon blüht auf, der Rubel rollt, die Milliarden fliessen. Und der enorme Verschleiss von Human-Ressourcen ist nichts weiter als eine hintergründige und annehmbare Lapalie. Schämt euch,... aber da sollte ich mich auch mal selbst schämen, denn nicht oft, aber manchmal bestelle ich doch mal was bei denen. Doch zumindest sehe ich zu, dass der Lieferant ein fettes Trinkgeld abbekommt.
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Jasmine
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Leider muß ich gestehen, das ich auch das ein oder andere dort gekauft habe. Grundsätzlich ist aber bei den Exzessen des Turbo-Kapitalismus der Staat gefragt hier die notwendigen Leitlinien zu ziehen. Bei solch eklatanten Sicherheitsverstößen muß außerdem die Justiz tätig werden. Wenn ich lese:
Zitat: ............während der Tornadokatastrophe in den USA in der vergangenen Woche ohnehin in der Kritik: Sechs Menschen starben in dem Verteilzentrum, fraglich ist, ob der Konzern angemessen auf die Bedrohung reagiert hatte..............
Die Täter müssen hier bestraft werden, dann ändert sich bestimmt was.
Liebe Grüße Jasmine
Zitat: ............während der Tornadokatastrophe in den USA in der vergangenen Woche ohnehin in der Kritik: Sechs Menschen starben in dem Verteilzentrum, fraglich ist, ob der Konzern angemessen auf die Bedrohung reagiert hatte..............
Die Täter müssen hier bestraft werden, dann ändert sich bestimmt was.
Liebe Grüße Jasmine
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TanjaTV
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Dieses vorgehen ist Planmäßig angelegt um noch mehr Geld zuverdienen.
Amazon sollte sich schämen die Mitarbeiter so zu behandeln. Sklaverei trifft es aber ganz gut.
Ich finde die Moderne Sklaverei ist viel schlimmer wie in den frühere Jahrhunderten.
Man sollte auch bedenken es gab nach Schätzungen von Wissenschaftlern noch nie soviel Sklaverei wie zurzeit.
Leider wird hierrüber nur wenig berichtet was in Asien und in Afrika so vor sich geht. Katar ist ja so ein Beispiel.
Es reicht ja auch was schon hier in Deutschland los ist im Prostitutionsgewerbe.
Bei Amazon habe daher alle Einkäufe vor Jahren schon stark reduziert. Wenn ich etwas kaufe nur Produkte von fremd Anbietern die Amazon als Handelsplattform nutzen und keinen eigenen Shop besitzen über den ich kaufen kann.
Am liebsten würde ich da gar nichts kaufen.
Amazon sollte sich schämen die Mitarbeiter so zu behandeln. Sklaverei trifft es aber ganz gut.
Ich finde die Moderne Sklaverei ist viel schlimmer wie in den frühere Jahrhunderten.
Man sollte auch bedenken es gab nach Schätzungen von Wissenschaftlern noch nie soviel Sklaverei wie zurzeit.
Leider wird hierrüber nur wenig berichtet was in Asien und in Afrika so vor sich geht. Katar ist ja so ein Beispiel.
Es reicht ja auch was schon hier in Deutschland los ist im Prostitutionsgewerbe.
Bei Amazon habe daher alle Einkäufe vor Jahren schon stark reduziert. Wenn ich etwas kaufe nur Produkte von fremd Anbietern die Amazon als Handelsplattform nutzen und keinen eigenen Shop besitzen über den ich kaufen kann.
Am liebsten würde ich da gar nichts kaufen.
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Mary
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Ich will ja nicht sagen,das Amazon toll und der beste Betrieb von allen ist ... Aber: die steigen mit einem Stundenlohn von 12,67€ ein und bezahlen auch sonst ganz gut. Zumindest hier in Deutschland. Die Fahrer sind in aller Regel Angestellte von Sub- oder Sub-Sub-Unternehmen. Die bezahlen grottig. Und Amazon muss sich vorwerfen lassen, dass die es zulassen.
Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
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Jasmine
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Das Problem ist das der Staat dies zulässt. Die Unternehmen nutzen die Möglichkeiten die ihnen das Gesetz vorgibt. Genauso schlimm finde ich die Jobs in der Fleisch-Industrie. Was ist denn nach den Skandalen bei Tönnies passiert?Mary hat geschrieben: So 19. Dez 2021, 21:09 I........... Die Fahrer sind in aller Regel Angestellte von Sub- oder Sub-Sub-Unternehmen. Die bezahlen grottig. Und Amazon muss sich vorwerfen lassen, dass die es zulassen.
Nachdenkliche Grüße Jasmine
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Mary
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Es ist halt eine Ereigniskette. Und was auf legalem Weg gemacht werden kann, wird auch gemacht. Die Frage ist natürlich auch, inwieweit wir einen reglementierenden Staat wollen. Kaum passiert aus der Richtung was, ist es ja vielen Gruppen auch wieder nicht recht.
Viele Grüße
Mary
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Anne-Mette
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Das Kinderlied sollte endlich umgesetzt werden

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Inga
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Hi,
Da teht am Ende des Artikels "...Man sei froh, dass die Fahrerin den Tornado sicher überstanden habe, und nutze die Lehren aus dem Vorfall, um die Vorschriften für die Lieferdienstpartner und deren Fahrer zu verbessern, so die Amazon-Sprecherin weiter. Unter keinen Umständen hätte der Vorgesetzte der Fahrerin mit dem Verlust des Jobs drohen dürfen. Man untersuche den Vorfall und werde gegebenenfalls Konsequenzen ziehen...."
Ich finde, Amazon sollte die Konsequenz ziehen, Verantwortung nicht mehr auszulagern (auch wenn das viele für furchtbar schicke Betriebsführung halten), sondern das Subunternehertum abzuschaffen und alle Auslieferdienste und Fahrer als feste Mitarbeiter im eigenen Unternehmen zu beschäftigen, wenigstens zum Mindestlohn, solange sie keinen Tarifvertrag mit verdi abgeschlossen haben. Funktionstüchtige Betriebsräte könnten da enorm behilflich sein.
Als Verbraucher kann persönlich die Konsequenz gezogen werden, um Amazon einen Bogen zu machen und auf andere etwas weniger große Dienste auszuweichen.
Liebe Grüße
Inga
Da teht am Ende des Artikels "...Man sei froh, dass die Fahrerin den Tornado sicher überstanden habe, und nutze die Lehren aus dem Vorfall, um die Vorschriften für die Lieferdienstpartner und deren Fahrer zu verbessern, so die Amazon-Sprecherin weiter. Unter keinen Umständen hätte der Vorgesetzte der Fahrerin mit dem Verlust des Jobs drohen dürfen. Man untersuche den Vorfall und werde gegebenenfalls Konsequenzen ziehen...."
Ich finde, Amazon sollte die Konsequenz ziehen, Verantwortung nicht mehr auszulagern (auch wenn das viele für furchtbar schicke Betriebsführung halten), sondern das Subunternehertum abzuschaffen und alle Auslieferdienste und Fahrer als feste Mitarbeiter im eigenen Unternehmen zu beschäftigen, wenigstens zum Mindestlohn, solange sie keinen Tarifvertrag mit verdi abgeschlossen haben. Funktionstüchtige Betriebsräte könnten da enorm behilflich sein.
Als Verbraucher kann persönlich die Konsequenz gezogen werden, um Amazon einen Bogen zu machen und auf andere etwas weniger große Dienste auszuweichen.
Liebe Grüße
Inga
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Claudia-67
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Hallo,
Online bestelle ich notgedrungen schon, aber dann lieber bei kleineren Händlern.
LG
Claudia
die sind nicht besser oder schlechter als die anderen Billig-Paketdienste. Die Klientel, die bei Amazon fährt und deren Benehmen muss ich mir nicht antun. Wenn ich dagegen sehe, wie oft das Amazon-Auto in der Nachbarschaft auftaucht, ist das schon extrem. Bisher habe ich dort nur einmal etwas bestellt, was anderweitig absolut nicht zu bekommen war, bzw. nur zu einem merkwürdig hohen Preis.Mary hat geschrieben: So 19. Dez 2021, 21:09 Ich will ja nicht sagen,das Amazon toll und der beste Betrieb von allen ist ... Aber: die steigen mit einem Stundenlohn von 12,67€ ein und bezahlen auch sonst ganz gut. Zumindest hier in Deutschland. Die Fahrer sind in aller Regel Angestellte von Sub- oder Sub-Sub-Unternehmen. Die bezahlen grottig. Und Amazon muss sich vorwerfen lassen, dass die es zulassen.
Online bestelle ich notgedrungen schon, aber dann lieber bei kleineren Händlern.
LG
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Anne-Mette
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Guten Tag,
... gut finde ich das trotzdem nicht.
(ohne das nun als Zugehörigkeit zu einer gewissen Klientel zu bewerten)
Gruß
Anne-Mette
Dabei fällt mir wiederholt auf, dass du eine in meinen Augen befremdliche Einstellung zu einigen Berufsgruppen hast.Claudia-67 hat geschrieben: Mo 20. Dez 2021, 02:15 Die Klientel, die bei Amazon fährt und deren Benehmen muss ich mir nicht antun.
Aus Erfahrung kann das dann wohl nicht entstanden sein...
... gut finde ich das trotzdem nicht.
(ohne das nun als Zugehörigkeit zu einer gewissen Klientel zu bewerten)
Gruß
Anne-Mette
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Blossom
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Das dürfte recht problematisch sein. Wie sollte das auch gehen? Jedem müsste bewusst sein, ein endloses Wachsen und Ausdehnen ist nicht möglich. So langsam frisst der Kapitalismus seine Kinder ... Kaufverhalten von Menschen ist nicht unmittelbar durch die Politik steuerbar. Allerdings könnte man rechtlich eingreifen, wenn es um Nachhaltigkeit bei Produkten geht oder Steuern eines Betriebes in dem Land einfordern, in dem sie anfallen. Doch muss man dann auch damit rechnen, dass Firmen - Beispiel Shell in Holland - darauf mit Verlagerung ihrer Zentrale reagieren - im Beispiel nach England.Jasmine hat geschrieben: So 19. Dez 2021, 20:40 Grundsätzlich ist aber bei den Exzessen des Turbo-Kapitalismus der Staat gefragt hier die notwendigen Leitlinien zu ziehen.
Kann ich nicht bestätigen - nehme häufiger mal etwas für die Nachbarschaft an. Der Umgang ist höflich und korrekt, auch wenn die Auslieferer immer ein wenig gehetzt wirken.Claudia-67 hat geschrieben: Mo 20. Dez 2021, 02:15 Die Klientel, die bei Amazon fährt und deren Benehmen muss ich mir nicht antun.
Ganz allgemein: Wer sich entscheidet, bei Amazon einzukaufen, sollte sich zuvor die diversen Dokumentationen über Jeff Bezos und sein Unternehmen anschauen und seine Kaufentscheidung überdenken.
Als Autorin habe ich zudem noch eine sehr viel weitreichendere Meinung zum Thema Amazon - und die fällt absolut negativ aus!
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Mary
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Es ist hier sicher nicht der geeignete Ort dem Arbeitgeber Amazon, die Frage von Subunternehmertum in Deutschland und die Möglichkeiten des Eingreifens unserer Politik zu diskutieren. Auch die Fahrer von Hermes und Konsorten werden sicher nicht durchgängig besser bezahlt und behandelt als der gemeine Amazon Auslieferungsfahrer. Ich habe mit allen schon gute und schlechte Erfahrungen gemacht. Und das Reaktion von Amazon selbst war in dem Fall doch nicht zu bemängeln. Von der Frage, ob man ein Unternehmen verpflichten kann, seine Auslieferungen in eigener Regie zu regeln oder immer Fremdfirmen zu beauftragen (deren Arbeitsweise man im Übrigen auch nicht kennt) mal abgesehen.
Ich sehe arbeitsbedingt relativ viele Abrechnungen von Menschen, die bei Amazon arbeiten und kann da nur feststellen, dass die in Bereich der Ungelernten und Angelernten häufig wesentlich höher ausfallen, als bei anderen Arbeitgebern. Dies trifft jedoch nur auf einen direkten Arbeitgeber Amazon zu.
Inwiefern man bei Amazon oder anderen Internethändlern bestellt, in welchem Umfang und in welcher Priorisierung muss doch jeder für sich selbst entscheiden.
Es grüßt
Mary
Ich sehe arbeitsbedingt relativ viele Abrechnungen von Menschen, die bei Amazon arbeiten und kann da nur feststellen, dass die in Bereich der Ungelernten und Angelernten häufig wesentlich höher ausfallen, als bei anderen Arbeitgebern. Dies trifft jedoch nur auf einen direkten Arbeitgeber Amazon zu.
Inwiefern man bei Amazon oder anderen Internethändlern bestellt, in welchem Umfang und in welcher Priorisierung muss doch jeder für sich selbst entscheiden.
Es grüßt
Mary
Zuletzt geändert von Mary am Mo 20. Dez 2021, 12:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Mary
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Re: Amazon„Fahrerin wurde Rückkehr trotz Tornado„Warnung verweigert
Du bestellst da 1x und weißt das?! Das ist bemerkenswert. Woran machst du fest, dass du von einem Fahrer auf alle schließen kannst?Claudia-67 hat geschrieben: Mo 20. Dez 2021, 02:15 Hallo,
die sind nicht besser oder schlechter als die anderen Billig-Paketdienste. Die Klientel, die bei Amazon fährt und deren Benehmen muss ich mir nicht antun. Wenn ich dagegen sehe, wie oft das Amazon-Auto in der Nachbarschaft auftaucht, ist das schon extrem. Bisher habe ich dort nur einmal etwas bestellt, was anderweitig absolut nicht zu bekommen war, bzw. nur zu einem merkwürdig hohen Preis.
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Claudia
Und was ist verwerflich daran, dass deine Nachbarschaft dort bestellt und dies häufiger tut? Ich habe z.B. eine Freundin, die aus diversen Gründen nicht "normal" einkaufen kann. Da fahren Paketdienste, auch die von Amazon, ebenfalls häufiger vor....
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