Transgender und das -«Selbstbestimmungsgesetz-»: Kindeswohl geht vor jeder Ideologie
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Anne-Mette
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Transgender und das «Selbstbestimmungsgesetz»: Kindeswohl geht vor jeder Ideologie
Moin,
die Neue Zürcher Zeitung (Gastkommentar): https://www.nzz.ch/meinung/selbstbestim ... ld.1659264
Gruß
Anne-Mette
die Neue Zürcher Zeitung (Gastkommentar): https://www.nzz.ch/meinung/selbstbestim ... ld.1659264
Gruß
Anne-Mette
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ExuserIn-2022-03-18
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Re: Transgender und das «Selbstbestimmungsgesetz»: Kindeswohl geht vor jeder Ideologie
Hallo,
Irgendwie find ich den Artikel bisschen seltsam.
Liest sich für mich so, dass Minderjährige am besten kein Recht auf Selbstbstimmung haben sollten
Und das Wort "Transgenderideologie" gefällt mir auch nicht. Das hat doch nichtsmit Ideologie zu tun, wenn man sich mit seinem Körper nicht wohlfühlt!!! So ein Schmarrn!
LG, Alexandra
Irgendwie find ich den Artikel bisschen seltsam.
Liest sich für mich so, dass Minderjährige am besten kein Recht auf Selbstbstimmung haben sollten
Und das Wort "Transgenderideologie" gefällt mir auch nicht. Das hat doch nichtsmit Ideologie zu tun, wenn man sich mit seinem Körper nicht wohlfühlt!!! So ein Schmarrn!
LG, Alexandra
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Anne-Mette
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Re: Transgender und das «Selbstbestimmungsgesetz»: Kindeswohl geht vor jeder Ideologie
Moin,
Die Selbstbestimmung über Namen und Geschlechtseintrag sollte kein Problem sein.
Allerdings sehe ich medizinische Maßnahmen, die ja davon getrennt zu behandeln sind, als "mit äußerster Vorsicht zu behandeln".
Gruß
Anne-Mette
die Frage ist nur, wo Grenzen gesetzt werden sollen - ja, sogar müssen, um sich nicht schuldig zu machen als Eltern, Beraterinnen und Berater und Behandelnde.-Alexandra- hat geschrieben: Mo 13. Dez 2021, 18:27 Liest sich für mich so, dass Minderjährige am besten kein Recht auf Selbstbstimmung haben sollten
Die Selbstbestimmung über Namen und Geschlechtseintrag sollte kein Problem sein.
Allerdings sehe ich medizinische Maßnahmen, die ja davon getrennt zu behandeln sind, als "mit äußerster Vorsicht zu behandeln".
Gruß
Anne-Mette
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Michi
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Re: Transgender und das «Selbstbestimmungsgesetz»: Kindeswohl geht vor jeder Ideologie
Natürlich kommt sowas üblicherweise als Gastkommentar.
So kann man versuchen, den Anschein von Seriösität und Weltoffenheit zu wahren, auch wenn im Grunde doch klar sein sollte, wo die NZZ "steht".
Das Wording in der Überschrift ist meiner Meinung nach eine direkte Kampfansage gegen die Selbstbestimmung. Und weil man ja schwerlich für Freiheit sein kann, wenn man offen gegen die Selbstbestimmung von Erwachsenen wettert, geht man eben den Umweg über die Kinder, und labelt Selbstbestimmung auf diesem kleinen Umweg als Ideologie. Das versteht jeder, der etwas gegen eine selbstbestimmte Geschlechtsidentität hat.
Ach so: Ganz "nebenbei" wird auch noch gegen die Einschränkungen sogenannter Konversionsbehandlungen gewettert, indem man diese Einschränkungen vor dem Hintergrund Hintergrund des geplanten Selbstbestimmungsgesetzes betrauert .. jedoch nicht, ohne Pädophilie wenigstens im Zusammenhang mit Homosexualität zu erwähnen .. wird schon unausgesprochen hängen bleiben, dass man Menschen nicht heteronormativem Empfinden auch gerne mal Kindesmissbrauch unterstellt.
So kann man versuchen, den Anschein von Seriösität und Weltoffenheit zu wahren, auch wenn im Grunde doch klar sein sollte, wo die NZZ "steht".
Das Wording in der Überschrift ist meiner Meinung nach eine direkte Kampfansage gegen die Selbstbestimmung. Und weil man ja schwerlich für Freiheit sein kann, wenn man offen gegen die Selbstbestimmung von Erwachsenen wettert, geht man eben den Umweg über die Kinder, und labelt Selbstbestimmung auf diesem kleinen Umweg als Ideologie. Das versteht jeder, der etwas gegen eine selbstbestimmte Geschlechtsidentität hat.
Ach so: Ganz "nebenbei" wird auch noch gegen die Einschränkungen sogenannter Konversionsbehandlungen gewettert, indem man diese Einschränkungen vor dem Hintergrund Hintergrund des geplanten Selbstbestimmungsgesetzes betrauert .. jedoch nicht, ohne Pädophilie wenigstens im Zusammenhang mit Homosexualität zu erwähnen .. wird schon unausgesprochen hängen bleiben, dass man Menschen nicht heteronormativem Empfinden auch gerne mal Kindesmissbrauch unterstellt.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Michi
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Re: Transgender und das «Selbstbestimmungsgesetz»: Kindeswohl geht vor jeder Ideologie
Die Grenzen sollen doch gesetzt werden. Doch diesen Punkt hat der Artikelschreiber unterschlagen, als er schrieb, dass im Gesetzentwurf vorgesehen ist, dass Kindern ab vierzehn Jahren ihren amtlichen Geschlechtseintrag auch ohne Zustimmung der Eltern ändern können sollen. Eine Zustimmungsbedürftigkeit soll nicht einfach unter den Tisch fallen, sondern die der Eltern im Konfliktfall durch die Entscheidung eines Gerichts ersetzt werden können, selbstverständlich nach einer entsprechenden Prüfung des Begehrens der Jugendlichen.Anne-Mette hat geschrieben: Mo 13. Dez 2021, 18:59 die Frage ist nur, wo Grenzen gesetzt werden sollen - ja, sogar müssen, um sich nicht schuldig zu machen als Eltern, Beraterinnen und Berater und Behandelnde.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
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