Meine Freundin die Hexe
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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ponygirl
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Meine Freundin die Hexe

Post 1 im Thema

Beitrag von ponygirl »

Ich möchte jetzt auch mal versuchen eine etwas sehr fantasievolle Geschichte zu erzählen. Bin zwar glaube ich nicht so talentiert dafür aber ich probier es mal. Es ist absolut reine Fantasie.

Meine Freundin die Hexe,

Sarah und ich lebten jetzt seit ca 1 Jahr zusammen, wir studierten beide ( sie Maschinenbau ) und ich Medizin. Ich lernte Sie hier an der Uni kennen. Wir verstanden uns sehr gut und waren auch noch sehr frisch verliebt miteinander. Hatten auch ähnliche Interessen, Sport und gerne Filme schauen
Ich liebte Sie auch jeden Tag immer etwas mehr, sie war ein tolles , hübsches Mädchen. Was sie aber von mir nicht wußte war das ich schon seit meiner frühen Kindheit immer mal wieder gerne weibliche Kleidung trug. Ich hatte auch hier in unserer gemeinsamen Wohnung eine Tasche versteckt in der ein paar weibliche Kleidungstücke waren. Manchmal wenn Sie nicht da war machte ich mich ein wenig zurecht und zog dann ein Kleid oder einen Rock an. Manchmal macht ich auch Spaziergänge ( natürlich etwas weiter Weg von der Wohnung) als Frau. Da ich auch lange Haare hatte und ein doch etwas feminines Gesicht hatte war es kein Problem nicht als Mann erkannt zu werden. Mir macht das ungeheuren Spaß so spazieren und auch shoppen zu gehen.
Dann aber kam ein für mich tragischer Tag ( ein Sonntag), der eigentlich sehr entspannt begann mit einem gemeinsamen Frühstück, dann noch etwas Kuscheln auf der Couch.
Sarah verabschiedete sich dann, sie wollte ihre Mutter besuchen und erst am Abend wieder zurückkommen. Für mich also ein Tag um mich ganz entspannt zu Hause wieder als Mädchen zu stylen. Also sie so 1 Stunde weg war , fing ich an mich umzuziehen. Ich zog mein Lieblingssommerkleid an mit den dünnen Spagettiträgern. Ich flocht mein langes Haar wie fast immer zu 2 Zöpfen . Damit sah ich noch etwas Mädchenhafter aus wie ich fand und auch noch etwas jünger ( fast wie ein Teenagermädchen)
Ich machte es mir dann gemütlich auf dem Sofa und schaute mir einen schönen Liebesfilm an.
Als ich ganz versunken war in dem Film, hörte ich auf einmal wie unsere Wohnungstür aufgeschlossen wurde. Mir blieb fast das Herz stehen. Die Wohnzimmertür ging auf und Sarah stand auf einmal vor mir. Und dann stand sie da mindestens 2 Minuten mit offenem Mund. Sie sagte erst mal nichts und ging dann in die Küche. Nach einer Weile ging ich zu Ihr .
Ich kanns nicht fassen sagte sie, ich glaub es einfach nicht. Ich versuchte zu erklären, aber sie ließ mich nicht zu Worte kommen.

Ok. Sagte sie kurz, du willst also ein kleines hübsches Mädchen sein. Das kannst du gerne haben. Sie nahm auf einmal ein Kleines Sprayfläschchen aus ihrer Tasche und sprühte mir einen feinen feuchten Nebel ins Gesicht. Kurz dachte ich, ich erblinde.
Und dann schrie sie , was ich dir verheimlicht habe ist das ich in Wirklichkeit eine Hexe bin. Und ich habe dich jetzt verzaubert. Du wirst in den nächsten Monaten immer jünger werden bis zum Säugling und du wirst auch dein Geschlecht wechseln. Und ich werde dich dann als deine Mutter so erziehen wie ich das möchte. Danach lachte sie hämisch, halt wie eine Hexe. Über diese Worte war ich erstmal geschockt und auch erschrocken. Mußte dann aber doch lachen und hielt es für einen absoluten Witz.
Und sagte Sarah dann ich werde natürlich bei Dir bleiben und Deine Verwandlung genießen. Du darfst natürlich weiter jetzt Mädchenkleidung tragen wenn du möchtest.
Den restlichen Tag verbrachten wir doch ziemlich stillschweigend miteinander ( ich hatte aber dann doch wieder meine männliche Kleidung angezogen, mit der Hoffnung das es sich so wieder etwas normalisiert und Sarah das ganz wieder vergaß) In den nächsten 3 Wochen war dann auch alles wieder gut, und die Ereignisse vor 3 Wochen waren wohl endgültig wieder vergessen,. Und das was Sarah gesagt hat um mich zu erschrecken damit ich keine Mädchenkleidung mehr tragen sollte. Aber das Verlangen in mir wuchs natürlich mit der Zeit wieder etwas mehr.
Aber seitdem war sie zu meiner Überraschung auch wieder etwas anhänglicher, sie gab mir immer wieder mal auch einen innigen Kuß. Ok dachte ich das wird ja schon wieder.
Aber ich stellte bei mir leichte Veränderungen fest
Wenn ich bei meinen Vorlesungen war, konnte ich diesen nicht so richtig konzentriert folgen .Ich fing immer öfter während den Vorlesungen einfach zu kichern an, weil ich es einfach alles lustig fand. Mir wurde nahegelegt das bitte zu unterlassen .
In der Bibliothek lieh ich auch keine Lehrbücher mehr aus sondern einfache Jugendromane und verschlung sie zu Hause regelrecht Mir fiel auch auf das meine Kleider etwas zu groß wurden. Meine Hosen rutschten und auch die Shirts waren viel zu groß. Sarah hatte das schon gemerkt und gegrinst.
Ich hab dir ein paar frische Sachen gekauft sagte sie. Sie liegen auf deinem Bett. Als ich die Sachen sah wurde mir mulmig.Ein Shirt mit Blumenmotiven und auch ein rosaner Volantrock lagen auf dem Bett. Aber doch ohne Groß darüber nachzudenken zog ich die Sachen einfach an.
Als ich so zu Sarah ging lachte sie und meinte freudig, hübsch siehst du aus meine Liebe, ich werde dir jetzt noch deine Haare flechten, das magst du ja so gerne. Widerstandslos ließ ich Sie machen.
Ich rannt dann sofort zum Spiegel und freute mich wie ich aussah, obwohl ich irgendwie das auch nicht wollte. Es war alles irgendwie komisch und merkwürdig.
Abends lag ich im Bett und laß in meinen Büchern.
Inzwischen ging ich dann auch zu keinen Vorlesungen mehr. Ich hatte das Interesse verloren. Ich wartete zu Hause einfach immer auf Sarah, bis sie dann mit mir was unternahm.
Ein paar Wochen später war meine Kleidung wieder etwas zu groß geworden. Sarah bemerkte dies natürlich auch wieder und machte dabei ein zufriedenes Gesicht. Mir fiel auch auf das ich nicht mehr an den Schrank mit den Gläsern in der Küche kam. Ich mußte mir einen Stuhl hinschieben oder Sarah danach fragen. Einmal beim draufsteigen rutschte ich ab und fiel auf den Boden. Ich fing sofort an zu weinen. Sarah kam sofort angerannt und tröstete mich. Sie nahm mich in den Arm und sagte , alles gut meine Kleine. Mir gefiel es das sie mich so tröstete. Ich merkte zwar auch das ich immer kleiner wurde, aber meine Haare dagegen immer länger.
Als ich Abends zu Bett ging lag auf meiner Bettseite ein Teddy. Ich freute mich darüber und nahm in den Arm. Sarah kam und fragte mich ob sie mir noch etwas vorlesen sollte. Zuerst dacht ich so ein Quatsch aber dann antwortete ich ihr automatisch ja gerne. Ich lag dann im Bett und hörte ihrer schönen weichen Stimme zu, ich mußte dann auch automatisch eingeschlafen sein.
Morgens weckte mich Sarah mit einem Kuß. Sie kuschelte sich neben mich. Ich schmiegte mich an Sie, und wollte Sie auch sofort küssen. Meine alten Bedürfnisse waren also zum Glück doch noch vorhanden. Ich merkte auch das mein jetzt doch sehr kleiner Penis hart wurde. Als Sarah das merkte lachte sie aber nur und meinte, das lassen wir aber lieber sein meine Kleine.
Du ziehst dich jetzt an und dann gehen wir heute in den Zoo. Ich hab dir auch frische Kleider ins Bad gelegt. Ich gehorchte instinktiv und ging ins Bad. Dort lag ein hübsches Rosa Trägerkleidchen mit Einhornmotiven. Oh das gefiel mir. Als ich es angezogen hatte rannt ich zu Sarah damit sie mir Zöpfe flechten sollte.
Dann waren wir im Zoo, es war wirklich schön. Nach 2 Stunden hatte ich das Verlangen nach Eis, obwohl ich doch eigentlich kein Eis mochte ( auch merkwürdig) Sarah ich will ein Eis quengelte ich. Nach langem Flehen bekam ich dann auch ein Eis in der Tüte. Nach ein paar Schritten flog mir das Eis leider aus der Hand. Ich weinte bitterlich, denn das Eis verkleckerte auch mein Kleid. Sarah reichte es jetzt und ging mit mir nach Hause. Ich schmollte den Rest des Tages. Zum Glück las mir Sarah am Abend noch was vor.
Wieder ein paar Wochen später war ich noch etwas kleiner geworden, ich konnte mit Sarah kaum noch Schritt halten wenn mir unterwegs waren. Die Füsse taten mir schon nach einigen Metern ziemlich weh. Aber mein Jammern überhörte Sarah einfach. In einem Kaufhaus sah ich eine wunderschöne Puppe , ich wollte sie unbedingt haben.
Als ich sie dann am Abend auf der Couch in der Hand hielt kam ich mir aber dann doch wieder ziemlich bescheuert vor. Was machte ich hier mit der Puppe im Arm ? Dann verschwammen aber wieder meine Gedanken und ich nahm einen Kamm und kämmte die Haare der Puppe.
Inzwischen musste ich auch in einem eigenen Bett schlafen, ein Kinderbettchen damit ich nicht rausfiel. Aber es war hübsch mit einem Rosa Himmel.
Sarah kam mir immer riesiger vor, auch die anderen Menschen auf der Straße. Das Laufen fiel mir auch immer schwerer. Immer wieder stolperte ich vor mich hin. Und Sarah lachte mich dabei auch noch aus. Ich konnte dabei aber nicht lachen, und weinte dann meistens. Auf einmal steckte mir Sarah einen Schnuller in den Mund das ich ruhig sein sollte. Oh das war ein schönes Gefühl, genüßlich nuckelte ich daran. Daran könnte ich mich gewöhnen dachte ich. Wir gingen zusammen in ein Babygeschäft. Sarah kaufte einen Kinderwagen. War der für mich ? Ja war er. Aber ich war froh beim Nachhausegehen nicht mehr laufen zu müssen. Ich genoß die Heimfahrt im Kinderwagen. Sarah gab mir wieder den Schnuller und ruck zuck schlief ich ein.
Als ich aufwachte lag ich in meinem Kinderbettchen, als ich aber niemand sah fing ich gleich an zu weinen. Ich merkte auch das meine Hose naß war. Oh nein ich hatte in die Hose gemacht. Jetzt schrie ich jämmerlich, das war kein gutes Gefühl. Sarah kam dann aber rein und merkt gleich was loß war. Oh meine kleine hat zum erstenmal in die Hosen gemacht. Wie schön, dann kann ich dir auch Deine Windeln anziehen. Zum Glück hab ich die gleich mitgekauft. Sie nahm mich aus dem Bett und legt mich auf ein Tischchen und zog mir eine Windel an. Es war ein gutes Gefühl wieder trocken zu sein. Zufrieden lag ich auf dem Tisch mit meinem Schnuller im Mund. Jetzt hatte ich aber Hunger und wollte was zu Essen. Sarah gab mir eine Brezel . Merkwürdig war nur ich konnte nicht mehr richtig beißen. Also lutschte ich mehr an der Brezel. Sarah setzte mich ab und ich wollte dann durch die Wohnung laufen. Ging aber irgendwie auch nicht mehr richtig. Ständig fiel ich hin. Ja und Sarah lachte halt, sie fand es absolut lustig. Also krabbelte ich mehr dann durch die Wohnung, das war sicherer. Auch das Reden fiel mir immer schwerer. Ich wollte was sagen aber es kamen nur komische Laute dabei raus.
Sarah nahm mich dann auf ihren Schoß und spielte mit mir . Ich hatte Spaß dabei und lachte und jauchzte vor mich hin. Oh Gott kam mir dann wieder ein Gedanke, was ist mit mir eigentlich los.
Dabei merkte ich das ich wieder in die Hose gemacht hatte, und sogar Groß. Nach einer Weile roch es Sarah und wickelte mich gleich wieder. Dann nahm sie mich und legt mich ins Bett. Ich schlief auch gleich ein. Aber als ich aufwachte schrie ich gleich wieder nach Sarah. Mit müden Augen stand sie dann vor mir. Sie gab mir den Schnuller und ich schlief auch wieder ein.
Und so ging es in den nächsten Nächten auch weiter. Meine Gedanken verschwommen aber immer mehr. Ich schrie im Bett, Sarah holte mich raus und stillte mich. Die Milch schmeckte mir sehr gut so das ich ständig wieder Hunger hatte.
Irgendwie bekam ich jetzt gar nicht mehr so viel mit um mich rum. Wenn ich beim Spazieren im Kinderwagen lag schauten ab und zu fremde Menschen mich an und machten komische Grimassen, ab und zu lachte ich zurück, das freute dann die fremden Menschen.
Ich bekam auch immer mehr Bauchschmerzen, ich mußte dann fürchterlich schreien. Sarah steckte mir dann meist nur den Schnuller in den Mund. Aber mein Bauch schmerzte weiter. Zum Glück hob mich dann Sarah ab und zu hoch und streichelte meinen Bauch. Das tat dann doch ganz gut
Dann irgendwann etwas später merkte ich das alles dunkel war um mich rum, aber es fühlte sich wohlig warm an. Ab und zu spürte ich Bewegungen und hörte ferne Stimmen. Ich fühlte mich irgendwie wohl und geborgen"¦"¦"¦"¦"¦"¦.
__Anna__
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Re: Meine Freundin die Hexe

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Beitrag von __Anna__ »

Hallo Nina,
Eine fantasievolle Kurzgeschichte...vielen Dank.
Alles Liebe
Anna
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