Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 150
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, ich möchte mich erst mal bei Euch allen entschuldigen. Meine Abwesenheit hatte einen Grund.
Mein langjähriger Mitarbeiter und Freund ist gestorben. Wir hatten auch familiäre Beziehungen.
Wir haben förmlich einen Schock bekommen.
Darum konnte ich mich nicht melden. 70 ist kein Alter zum Sterben. Bitte entschuldigt mir das.
..........................Michaela und Frau Ebert setzen ihre Arbeit fort. Der Bio-Hof läuft gut. Der Besitzer der Anlage hat sich angemeldet.
Marina, weißt du was er will? "Nein, das kommt für mich auch sehr überraschend. Hoffentlich will er dich nicht abwerben."
Wie kommst du denn darauf? Mir wird ganz mulmig im Magen. Weg von hier, von Berlin vielleicht? Dann kündige ich lieber.
"Warte erst mal ab, er kommt doch erst in vier Tagen. Meine Bekannte aus dem Miederwaren Geschäft hat angerufen, wir sollen vorbei kommen."
Hoffentlich hat sich der Aufwand gelohnt, denke ich so bei mir. Was wird Angi sagen?
Noch habe ich diesen Wunder BH noch nicht.
"Michaela, kommst du noch mit in das kleine Cafe, vor dem der Bus anhält?"
Ja, wenn du einen Kaffee ausgibst. "Das mache ich."
Marina und Michaela genießen ihren Kaffee und Martinas Hände wandern an Michaelas Oberschenkel hoch. "Kommst du noch mit zu mir?"
Bitte, ein anderes Mal, Meine Freundin wartet sicher schon auf mich. Sie ist sehr eifersüchtig musst du wissen. "Schade"
Vier Tage später steht der Besitzer des Bio-Hofes vor dem Schreibtisch von Michaela.
"Einen wunderschönen Tag wünsche ich ihnen Frau Michaela."
Ebenfalls, ich freue mich sie zu sehen. Was verschafft uns die Ehre ihres Besuches? Frau Ebert erwartet sie schon.
"Das ist schön, kommen sie bitte auch gleich mit hinein."
Ich ging hinterher, erwartete irgendwie nichts Gutes. Nach zwei Tassen Kaffee und Geplänkel kam der Boss mit der Sprache heraus.
"Liebe Frau Ebert, ich habe vor Frau Michaela zu unserem Hauptsitz zu entführen. Ich brauche jede Kraft für die Umstrukturierung des Unternehmens in unsere Zentrale."
"Und was mache ich?"
"Sie holen sich Monika, die den Betrieb damals geleitet hat, die wird das auch können. Probieren sie es wenigstens erst mal. Und sie Frau Michaela, machen sich mit dem Gedanken vertraut, in Hamburg ihre Tätigkeit fortzusetzen."
Das kommt aber sehr plötzlich. Ich habe erst kürzlich eine Wohnung mit meiner Partnerin in Berlin bezogen. "Das macht gar nichts. An den Wochenenden sind sie doch immer wieder zu hause.
Berlin - Hamburg ist doch keine Entfernung."
Das muss ich erst mit noch klären, bevor ich zustimme.
"Warten sie nicht zu lange, sonst ist der Job in Hamburg weg und dieser hier sicher auch."
Marina verzog ihr Gesicht. "Das können sie doch nicht machen." "Doch, das kann ich."..............
Mein langjähriger Mitarbeiter und Freund ist gestorben. Wir hatten auch familiäre Beziehungen.
Wir haben förmlich einen Schock bekommen.
Darum konnte ich mich nicht melden. 70 ist kein Alter zum Sterben. Bitte entschuldigt mir das.
..........................Michaela und Frau Ebert setzen ihre Arbeit fort. Der Bio-Hof läuft gut. Der Besitzer der Anlage hat sich angemeldet.
Marina, weißt du was er will? "Nein, das kommt für mich auch sehr überraschend. Hoffentlich will er dich nicht abwerben."
Wie kommst du denn darauf? Mir wird ganz mulmig im Magen. Weg von hier, von Berlin vielleicht? Dann kündige ich lieber.
"Warte erst mal ab, er kommt doch erst in vier Tagen. Meine Bekannte aus dem Miederwaren Geschäft hat angerufen, wir sollen vorbei kommen."
Hoffentlich hat sich der Aufwand gelohnt, denke ich so bei mir. Was wird Angi sagen?
Noch habe ich diesen Wunder BH noch nicht.
"Michaela, kommst du noch mit in das kleine Cafe, vor dem der Bus anhält?"
Ja, wenn du einen Kaffee ausgibst. "Das mache ich."
Marina und Michaela genießen ihren Kaffee und Martinas Hände wandern an Michaelas Oberschenkel hoch. "Kommst du noch mit zu mir?"
Bitte, ein anderes Mal, Meine Freundin wartet sicher schon auf mich. Sie ist sehr eifersüchtig musst du wissen. "Schade"
Vier Tage später steht der Besitzer des Bio-Hofes vor dem Schreibtisch von Michaela.
"Einen wunderschönen Tag wünsche ich ihnen Frau Michaela."
Ebenfalls, ich freue mich sie zu sehen. Was verschafft uns die Ehre ihres Besuches? Frau Ebert erwartet sie schon.
"Das ist schön, kommen sie bitte auch gleich mit hinein."
Ich ging hinterher, erwartete irgendwie nichts Gutes. Nach zwei Tassen Kaffee und Geplänkel kam der Boss mit der Sprache heraus.
"Liebe Frau Ebert, ich habe vor Frau Michaela zu unserem Hauptsitz zu entführen. Ich brauche jede Kraft für die Umstrukturierung des Unternehmens in unsere Zentrale."
"Und was mache ich?"
"Sie holen sich Monika, die den Betrieb damals geleitet hat, die wird das auch können. Probieren sie es wenigstens erst mal. Und sie Frau Michaela, machen sich mit dem Gedanken vertraut, in Hamburg ihre Tätigkeit fortzusetzen."
Das kommt aber sehr plötzlich. Ich habe erst kürzlich eine Wohnung mit meiner Partnerin in Berlin bezogen. "Das macht gar nichts. An den Wochenenden sind sie doch immer wieder zu hause.
Berlin - Hamburg ist doch keine Entfernung."
Das muss ich erst mit noch klären, bevor ich zustimme.
"Warten sie nicht zu lange, sonst ist der Job in Hamburg weg und dieser hier sicher auch."
Marina verzog ihr Gesicht. "Das können sie doch nicht machen." "Doch, das kann ich."..............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..........................Ich fahre betroffen nach hause. Das hat sich nach Erpressung angehört. Ich habe alles Angi erzählt. Sie tröstete mich, kann mir aber nicht helfen. Ich rufe Ilona an und schildere die Situation. "Das ist ja ein Ding und ich dachte immer, dass es auf dem Bio-Hof mal zu einer ehrlichen Betriebsführung kommt."
Es sah ja auch alles so aus bis gestern als der neue Besitzer mit der Idee mit Hamburg kam. Ich will nicht weg aus Berlin.
"Schatz, das musst du auch nicht. Ich habe mehrere Jobs im Angebot." Auch für Männer?
"Siehst du aus wie ein Mann? Michaela, du hast dich so toll entwickelt und verändert, da nimmt dir doch das Mannsein keiner ab." Meinst du? "Ja, das meine ich. Du brauchst doch nur in den Spiegel zu sehen. Was du durchgemacht hast, um in Berlin Fuß zufassen, das war enorm. Leider konnte ich dir keinen Job in einem Männer Beruf vermitteln. Die Not hat nun aus dir ein hübsches Mädchen gemacht. Du spielst deine Rolle perfekt. Sogar deine Körperform hat sich schon etwas dem Weiblichen angepasst. Du hast die Gestik einer Frau verinnerlicht. Aber wenn du darauf bestehst, dann suche ich dir auch einen Job für Männer. Berede das mit Angelika, ich mache alles, so wie du es willst."
Du bist eine wahre Freundin Ilona. "Danke, dafür sind Freunde da."
Ich versuche noch mal mit Angelika zu reden. Sie kommt zu mir, setzt sich auf meinen Schoss, umarmt mich, schaut mich an. "Was Ilona dir gesagt hat ist sehr vernünftig. Sie hilft dir, du musst aber wissen was du willst." Wenn ich das wüsste. Ich bin jedenfalls den Job los, wenn ich nicht nach Hamburg gehe. Eine Nachfolgerin hat der Bos ja auch schon für mich. Das ist sicher die Strafe für mein Ungehorsam. Weist du, ich fahre morgen früh zum Hof und hole meine Sachen, dann treffe ich mich mit Ilona und wir suchen eine neue Arbeit für mich.
"Das ist doch eine gute Idee, du musst dich nicht fügen wie ein Sklave. Wir schaffen das schon."
Davor habe ich auch keine Angst. Vielleicht hat sie ja wieder einen Putzfrauen Job.
"Oh nein, da musst du immer so früh aufstehen. Sicher hat sie noch irgendwo einen Bürojob. Warte einfach ab."
Am nächsten Morgen werde ich von Monika freudig begrüsst. Sie denkt ich gehe nach Hamburg. Ich begebe mich in das Büro von Marina.
"Guten Morgen Michaela, schade dass unsere Zusammenarbeit so kurz war."
Ja leider. Sie kommt auf mich zu und umarmt mich. Dann küsst sie mich. Lange und intensiv.
"Schade, dass du jetzt weg musst aber vielleicht sieht man sich doch noch mal."
Das glaube ich nicht. Ich verlasse die Firma und suche mir was Neues ohne Erpressungsversuche. Ich hole nur noch meine Sachen. Marina wurde blass. "Das ist ja schade. Mehr fällt mir jetzt nicht ein. Ich werde dich vermissen." Ich umarme Marina kurz und verabschiede mich.
Im Vorzimmer sitzt schon Monika. Ich erzähle ihr, dass ich den Betrieb verlassen muss, weil ich nicht nach Hamburg will. Ich sage ihr, dass ich mich melden werde und mit ihr und Kati und Eva eine Abschied feiern werde. Auch Monika umarmt mich, gibt mir einen Kuss auf die Wange.
"Machs gut und viel Glück bei der Jobsuche."
Ein paar Tränen rollen über ihre Wangen. Das war es für mich.............................
Es sah ja auch alles so aus bis gestern als der neue Besitzer mit der Idee mit Hamburg kam. Ich will nicht weg aus Berlin.
"Schatz, das musst du auch nicht. Ich habe mehrere Jobs im Angebot." Auch für Männer?
"Siehst du aus wie ein Mann? Michaela, du hast dich so toll entwickelt und verändert, da nimmt dir doch das Mannsein keiner ab." Meinst du? "Ja, das meine ich. Du brauchst doch nur in den Spiegel zu sehen. Was du durchgemacht hast, um in Berlin Fuß zufassen, das war enorm. Leider konnte ich dir keinen Job in einem Männer Beruf vermitteln. Die Not hat nun aus dir ein hübsches Mädchen gemacht. Du spielst deine Rolle perfekt. Sogar deine Körperform hat sich schon etwas dem Weiblichen angepasst. Du hast die Gestik einer Frau verinnerlicht. Aber wenn du darauf bestehst, dann suche ich dir auch einen Job für Männer. Berede das mit Angelika, ich mache alles, so wie du es willst."
Du bist eine wahre Freundin Ilona. "Danke, dafür sind Freunde da."
Ich versuche noch mal mit Angelika zu reden. Sie kommt zu mir, setzt sich auf meinen Schoss, umarmt mich, schaut mich an. "Was Ilona dir gesagt hat ist sehr vernünftig. Sie hilft dir, du musst aber wissen was du willst." Wenn ich das wüsste. Ich bin jedenfalls den Job los, wenn ich nicht nach Hamburg gehe. Eine Nachfolgerin hat der Bos ja auch schon für mich. Das ist sicher die Strafe für mein Ungehorsam. Weist du, ich fahre morgen früh zum Hof und hole meine Sachen, dann treffe ich mich mit Ilona und wir suchen eine neue Arbeit für mich.
"Das ist doch eine gute Idee, du musst dich nicht fügen wie ein Sklave. Wir schaffen das schon."
Davor habe ich auch keine Angst. Vielleicht hat sie ja wieder einen Putzfrauen Job.
"Oh nein, da musst du immer so früh aufstehen. Sicher hat sie noch irgendwo einen Bürojob. Warte einfach ab."
Am nächsten Morgen werde ich von Monika freudig begrüsst. Sie denkt ich gehe nach Hamburg. Ich begebe mich in das Büro von Marina.
"Guten Morgen Michaela, schade dass unsere Zusammenarbeit so kurz war."
Ja leider. Sie kommt auf mich zu und umarmt mich. Dann küsst sie mich. Lange und intensiv.
"Schade, dass du jetzt weg musst aber vielleicht sieht man sich doch noch mal."
Das glaube ich nicht. Ich verlasse die Firma und suche mir was Neues ohne Erpressungsversuche. Ich hole nur noch meine Sachen. Marina wurde blass. "Das ist ja schade. Mehr fällt mir jetzt nicht ein. Ich werde dich vermissen." Ich umarme Marina kurz und verabschiede mich.
Im Vorzimmer sitzt schon Monika. Ich erzähle ihr, dass ich den Betrieb verlassen muss, weil ich nicht nach Hamburg will. Ich sage ihr, dass ich mich melden werde und mit ihr und Kati und Eva eine Abschied feiern werde. Auch Monika umarmt mich, gibt mir einen Kuss auf die Wange.
"Machs gut und viel Glück bei der Jobsuche."
Ein paar Tränen rollen über ihre Wangen. Das war es für mich.............................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Vielen Dank an Euch, es macht immer noch Spaß hier zu schreiben und zu wissen, dass es Euch auch Freude macht.
Ich werde am Ball bleiben. Auch wenn es mal längere Pausen gibt.
Gruß Eure Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........................Am nächsten Morgen treffe ich mich mit Ilona. Sie freut sich mich wieder zu sehen.
"Ich habe was für dich. Am Stadtrand wohnt eine Dame mit ihrem Mann, beide so zwischen 60 und 70. Er ist sehr krank und liegt nur im Bett. Wird von einem Sozialdienst betreut. Die Frau ist noch sehr fidel, hat ihr Leben noch keine Arbeit annehmen brauchen. Nun ist plötzlich ihre Privatsekretärin krank geworden und sie sucht zuverlässigen Ersatz. Da fahren wir jetzt hin."
Das glaube ich jetzt nicht. Wie kommst du an solche Adressen?
"Das ist mein Geheimnis."
Kann ich so mitkommen? Ich habe mich nicht gerade fein gemacht.
"Siehst doch super aus. Ich glaube das in dem Haus eher Kleider getragen werden als Hosen aber du kannst dich ja darauf einstellen, wenn du den Job hast."
Beide fahren zu dem Haus am Stadtrand.
Die Hausherrin führt Michaela und Ilona in einen Raum der sehr stilvoll eingerichtet ist. Ein großer Schreibtisch steht fast in der Mitte des Zimmers. Davor mehrere Sitzmöbel, dahinter eine Wand mit Büchern und Ordnern. Ilona eröffnet das Gespräch. "Liebe Frau Zippel, ich möchte ihnen gerne eine langjährige Freundin von mir vorstellen. Ich habe das Gefühl, dass sie für die Aufgabe als ihre Sekretärin gut geeignet sein könnte. Vorerfahrungen sind vorhanden. Dann fängt Frau Zippel an mich auszufragen. Ist ja auch ihr Recht. Woher ich komme, was ich vorher gemacht habe. Zum Abschluss hat sie nicht gesagt, dass sie es sich noch mal durch den Kopf gehen lassen will. Sie fragt mich nur wann ich anfangen kann. Ich sage morgen früh. Ein Lächeln von ihr zeigt mir, dass ich den Job habe.
"Ich zeige ihnen mal schnell meine Küche, da können sie uns gleich einen Kaffee machen."
Sie erklärt mit den Gebrauch des modernen Kaffee Automaten. Wir trinken den Kaffee und verabschieden uns. Zu Ilona sagt sie noch, so das ich es nicht hören konnte, dass ich ihr sehr gut gefallen habe und das sie nichts gegen ein wenig mehr Weiblichkeit hätte. Aber das hat mir Ilona schon prophezeit.
Ich habe mich am nächsten morgen für einem Rock, knielang, und eine Bluse entschieden. Einen Sommermantel drüber und den Bus genommen. Nach dreimaligem Umsteigen stehe ich vor der Villa. Frau Zippel öffnet mir. " Guten Morgen Frau Michaela, ihren Mantel können sie gleich hier aufhängen. Ich möchte ihnen erst mal das Haus zeigen. Da gibt es eine kleine Vorschrift, die sie und auch ich beachten müssen. Wenn wir in den ersten Stock gehen, dort wo mein Mann liegt, müssen wir weiße Kittel und Mundschutz tragen."
Sie zeigt mir die unteren Räume, die wie sie mir sagt, von einer Reinigungskraft alle 3 Tage geputzt werden. Neben der Treppe zum 1. Stock hängen schon die Kittel. Wir helfen uns gegenseitig sie anzuziehen. Wir gehen in das Zimmer, in dem ihr Mann liegt. Der begrüßt mich freundlich mit Hallo. Dann erzählt sie mir seine Krankheitsgeschichte.
Wir gehen wieder nach Unten und trinken Kaffee. Den ich dem Automaten entlocken durfte. Wir unterhalten uns und so erfahre ich, dass Frau Zippel gerne kocht. War ich auch froh drüber. Dann zeigt sie mir meinen Arbeitsplatz. Auf dem alten Monstrum von einem Schreibtisch stand modernste Technik. Ein PC der neuesten Bauart und ein riesiger Bildschirm. Sie weiht mich in die Akten ein, die mich in Zukunft beschäftigen werden. "Worum ich sie noch bitten würde. Wenn wir gemeinsam zu Mittag essen, dann möchte ich das sie sich eine Kittelschürze anziehen. Ich hoffe es ist ihnen recht."
Natürlich, sage ich sofort, in meiner vorigen Arbeitsstelle habe ich nur im Kittel arbeiten müssen.
"Wenn sie wollen, dann können wir auch mal zusammen was kochen."
Gerne, zu Hause bin ich nur Abwäscher. (Oh,hoffentlich habe ich mich nicht verplappert).
"Na dann fangen wir doch heute gleich an damit. Ich schlage mal vor, dass sie ihre hübsche Bluse lieber ausziehen."
Frau Zippel holt schnell einen Kittel aus einem Schrank. " So, Arme nach vorne und hinein. Diese Dinger finde ich sehr praktisch. Ich mache ihn schnell zu. Steht ihnen gut. Leider etwas kurz."
Wird schon gehen Frau Zippel. Wir kochen gemeinsam unser Mittagessen. Diese Frau sieht in der Küche nicht aus als würde sie ein Unternehmen verwalten. Sie und Ihr Mann haben Immobilien, die sie selbst verwalten. Aber so in ihrem Kittel und Schürze drüber könnte sie auch die Köchin des Hauses sein. Ich bin Ilona richtig dankbar. Als wir so am Tisch sitzen schaut mich Frau Zippel lange an. Ich glaube ich werde rot. "Sagen sie mal.........................
"Ich habe was für dich. Am Stadtrand wohnt eine Dame mit ihrem Mann, beide so zwischen 60 und 70. Er ist sehr krank und liegt nur im Bett. Wird von einem Sozialdienst betreut. Die Frau ist noch sehr fidel, hat ihr Leben noch keine Arbeit annehmen brauchen. Nun ist plötzlich ihre Privatsekretärin krank geworden und sie sucht zuverlässigen Ersatz. Da fahren wir jetzt hin."
Das glaube ich jetzt nicht. Wie kommst du an solche Adressen?
"Das ist mein Geheimnis."
Kann ich so mitkommen? Ich habe mich nicht gerade fein gemacht.
"Siehst doch super aus. Ich glaube das in dem Haus eher Kleider getragen werden als Hosen aber du kannst dich ja darauf einstellen, wenn du den Job hast."
Beide fahren zu dem Haus am Stadtrand.
Die Hausherrin führt Michaela und Ilona in einen Raum der sehr stilvoll eingerichtet ist. Ein großer Schreibtisch steht fast in der Mitte des Zimmers. Davor mehrere Sitzmöbel, dahinter eine Wand mit Büchern und Ordnern. Ilona eröffnet das Gespräch. "Liebe Frau Zippel, ich möchte ihnen gerne eine langjährige Freundin von mir vorstellen. Ich habe das Gefühl, dass sie für die Aufgabe als ihre Sekretärin gut geeignet sein könnte. Vorerfahrungen sind vorhanden. Dann fängt Frau Zippel an mich auszufragen. Ist ja auch ihr Recht. Woher ich komme, was ich vorher gemacht habe. Zum Abschluss hat sie nicht gesagt, dass sie es sich noch mal durch den Kopf gehen lassen will. Sie fragt mich nur wann ich anfangen kann. Ich sage morgen früh. Ein Lächeln von ihr zeigt mir, dass ich den Job habe.
"Ich zeige ihnen mal schnell meine Küche, da können sie uns gleich einen Kaffee machen."
Sie erklärt mit den Gebrauch des modernen Kaffee Automaten. Wir trinken den Kaffee und verabschieden uns. Zu Ilona sagt sie noch, so das ich es nicht hören konnte, dass ich ihr sehr gut gefallen habe und das sie nichts gegen ein wenig mehr Weiblichkeit hätte. Aber das hat mir Ilona schon prophezeit.
Ich habe mich am nächsten morgen für einem Rock, knielang, und eine Bluse entschieden. Einen Sommermantel drüber und den Bus genommen. Nach dreimaligem Umsteigen stehe ich vor der Villa. Frau Zippel öffnet mir. " Guten Morgen Frau Michaela, ihren Mantel können sie gleich hier aufhängen. Ich möchte ihnen erst mal das Haus zeigen. Da gibt es eine kleine Vorschrift, die sie und auch ich beachten müssen. Wenn wir in den ersten Stock gehen, dort wo mein Mann liegt, müssen wir weiße Kittel und Mundschutz tragen."
Sie zeigt mir die unteren Räume, die wie sie mir sagt, von einer Reinigungskraft alle 3 Tage geputzt werden. Neben der Treppe zum 1. Stock hängen schon die Kittel. Wir helfen uns gegenseitig sie anzuziehen. Wir gehen in das Zimmer, in dem ihr Mann liegt. Der begrüßt mich freundlich mit Hallo. Dann erzählt sie mir seine Krankheitsgeschichte.
Wir gehen wieder nach Unten und trinken Kaffee. Den ich dem Automaten entlocken durfte. Wir unterhalten uns und so erfahre ich, dass Frau Zippel gerne kocht. War ich auch froh drüber. Dann zeigt sie mir meinen Arbeitsplatz. Auf dem alten Monstrum von einem Schreibtisch stand modernste Technik. Ein PC der neuesten Bauart und ein riesiger Bildschirm. Sie weiht mich in die Akten ein, die mich in Zukunft beschäftigen werden. "Worum ich sie noch bitten würde. Wenn wir gemeinsam zu Mittag essen, dann möchte ich das sie sich eine Kittelschürze anziehen. Ich hoffe es ist ihnen recht."
Natürlich, sage ich sofort, in meiner vorigen Arbeitsstelle habe ich nur im Kittel arbeiten müssen.
"Wenn sie wollen, dann können wir auch mal zusammen was kochen."
Gerne, zu Hause bin ich nur Abwäscher. (Oh,hoffentlich habe ich mich nicht verplappert).
"Na dann fangen wir doch heute gleich an damit. Ich schlage mal vor, dass sie ihre hübsche Bluse lieber ausziehen."
Frau Zippel holt schnell einen Kittel aus einem Schrank. " So, Arme nach vorne und hinein. Diese Dinger finde ich sehr praktisch. Ich mache ihn schnell zu. Steht ihnen gut. Leider etwas kurz."
Wird schon gehen Frau Zippel. Wir kochen gemeinsam unser Mittagessen. Diese Frau sieht in der Küche nicht aus als würde sie ein Unternehmen verwalten. Sie und Ihr Mann haben Immobilien, die sie selbst verwalten. Aber so in ihrem Kittel und Schürze drüber könnte sie auch die Köchin des Hauses sein. Ich bin Ilona richtig dankbar. Als wir so am Tisch sitzen schaut mich Frau Zippel lange an. Ich glaube ich werde rot. "Sagen sie mal.........................
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Engelchen
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ein Dankeschön für die neuen Teile, freu mich immer drüber
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...................., haben sie ein Geheimnis zu verbergen?"
Ich traue mich nicht meinen Kopf zu heben. Bitte lassen sie mich das zu erklären. Ich bin eigentlich ein Mann. Eine sehr dumme Situation hat mich vor 5 Jahren in diese Lage gebracht. Ich möchte es ihnen gern erzählen aber es ist eine lange Geschichte.
Auf keinen Fall dürfen sie annehmen, dass ich mich bei ihnen mit bösen Absichten eingeschlichen habe.
"Da muss ich ihnen erst mal ein Kompliment machen. Sie verkaufen sich sehr gut als Frau. Das muss doch schwer sein."
Ist es auch. Nur meine damalige Notlage hat mich dazu gezwungen. Das werde ich ihnen alles erzählen.
"Na da bin ich aber gespannt. Dann werden wir morgen mal ein Plauderstündchen machen. Ilona, eine alte Freundin von mir, wollte nicht so mit der Sprache heraus. Ich habe ihr aber vertraut und sie eingestellt. Sie bürgt für sie. Das reicht mir. Sie sagte mir auch, dass sie mir alles erzählen werden, weil sie immer ehrlich zu anderen Menschen sind. Den Zeitpunkt sollen sie bestimmen. Aber meine Neugierde kann ich nicht unterdrücken."
Das verstehe ich, sie wollen ja auch wissen was für einen Vogel Ilona ihnen ins Haus geschickt hat.
"Das ist gut gesagt. Lassen sie uns jetzt wieder an die Arbeit gehen. Sie räumen den Spüler ein und ich mache die Arbeitsplatte sauber. Dann gehen wir ins Büro und ich zeige ihnen ihren Arbeitsbereich."
Nach dem Aufräumen nahm sie mich an die Hand und wir setzen uns vor den PC.
"Sehen sie Michaela, so schnell vergeht die Zeit. Es ist schon Feierabend. Ich habe von unserem ersten Tag eine gute Vorahnung für die Zukunft. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.
Und noch was. Ich würde mich freuen wenn sie am Sonntag mit ihrer Freundin zum Kaffee kommen würden. Ich mag es, wenn ich auch die Partner meiner Angestellten kennen lerne. Ist ihnen das recht?"
Ich überlege nicht lange und sage gleich zu. Mal sehen, was Angi dazu meint.
Als ich meine Jacke aus dem Schrank nehmen will, fragt Frau Zippel ob ich nicht besser ihren Kittel ausziehen möchte. Ich habe immer noch den Kittel an. Sie befreite mit aus dem Rsk. sie hat übrigens auch ihre Latzschürze den ganzen Tag getragen. Sie sagt nichts, lächelt mich aber freundlich an.
Zu Hause erzähle ich alles Angelika. Die schüttelt nur den Kopf. Aber am Sonntag kommt sie mit. Sie will diese Frau mal kennen lernen. "Wirst du ihr alles erzählen?"
Ja Angi, sie weiß schon zuviel von Ilona, da kann ich nicht anders. Außerdem ist es ja nichts Kriminelles, was ich mache. Und dich hätte ich auch nicht kennen gelernt. Sehe es mal so. Das Leben als Mädchen oder Frau war und ist schwierig. Aber ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich schwer in mein altes Leben zurück kommen kann.
"Das ist deine neue Erkenntnis? Du weißt, dass ich dir nicht im Wege stehe, wenn du deine Männlichkeit wieder haben möchtest."
Das weiß ich doch. Aber die Situationen, die immer wieder auf mich einstürzen, gehen immer in Richtung Weiblichkeit. Frau Zippel, die ich erst als strenge Hausherrin eingeschätzt habe, würde sicher keinen Mann einstellen. Jetzt hat sie zwar einen aber im Herrenanzug will sie mich sicher nicht sehen. Ich kann ja mal fragen.
"Das kannst du ja morgen herausfinden, wenn sie deine Geschichte hören will. Bin mal gespannt."
Guten Morgen Frau Zippel.
"Ebenfalls Guten Morgen. Sie können sich schon mal am PC einige Seiten ansehen, ich komme gleich nach." Ich ziehe meinen Mantel aus und ein schlichtes Kleid kommt zum Vorschein. Als Frau Zippel es sieht kann sie sich nicht halten und fragen, ob ich oder meine Freundin es ausgesucht haben. "Es ist so als ob man genau weiß, was im Büro getragen werden kann."
So ist es, meine Freundin arbeitet auch im Büro. "Da kann ich ihnen ja nur gratulieren, so eine Freundin zu haben."
Frau Zippel schmunzelt und sitzt wenige Minuten später neben mir am PC. Wir gehen gemeinsam Kontenlisten durch, die in Zukunft allein bearbeiten muss. Der Vormittag ist stressig gewesen. Wir lassen uns ein Mittagesen aus einem Restaurant bringen. Nach dem Essen machen wir eine lange Pause, die dazu nutzen muss, Frau Zippel eine Abriß meines Lebenslaufes zu erzählen.
Ich lebte in einem kleinen Dorf in einer 1 Zimmer Wohnung. Ich arbeitete bei einem Bauern und Gastwirt als Knecht oder Hofangestelter. Er war frisch verheiratet mit einer sehr schönen Frau. Diese wollte ihn aber nicht. Gezwungen von ihren Eltern wurde die Ehe zusammen gebracht. Weil hier Geld und Geld zusammen kommen, hatte sie keine Wahl. Weil ich nicht viel Geld verdiente, war ich höchstens auf 1 Bier abens in dem Lokal. Mit mir nur junge Bauernsöhne, alle ledig, und protzten mit ihren Höfen und Traktoren und Autos.
Immer wenn die Frau des Bauern/Gastwirtes mal im Lokal erschien, hatte sie verweinte Augen. Sie wurde von ihrem Mann immer nur schroff angefahren und sollte in die Küche verschwinden.
Diese Frau tat mir leid. Wenn wir uns am Tage mal trafen, so bei dwer Arbeit im Haus, die mir ihr Mann aufgetragen hat, wollte sie immer was sagen aber sie traute sich nicht. Ihr Mann wurde mistrauisch, wenn ich mit ihr zusammen stand und sie mir einen Kaffee gemacht hatte.
Eines abends in der Gastwirtschaft, einige Jungbauern waren auch da, alle ziemlich angetrunken, stichtle der Gastwirt, ob ich überhaupt eine Penis habe und schon griffen mich die betrunkenen Männer und zerrten mich auf einen Tisch und fingen an mich auszuziehen. Mit Müh und Not welzte ich mich vom Tisch und rannte so schnell ich konnte auf die Strasse. Ein paar Männer hinter mir her. Da sah ich ein Licht hinter mir. Ich winkte, das Auto hielt an. Am Steuer ein Frau. Sie erkannte die Situation, ein nakter Mann verfolgt von mehren Männern, und ließ mich schnell einsteigen und fuhr sehr schnell wieder los. Das war meine Rettung. In der Gaststätte blieben meine Sachen und meine Papiere.
"Entschuldigen sie, warum sind sie nicht zur Polizei gegangen?"
Wiel ich gegen die Kerle nie eine Chance gehabt hätte. Meine Aussage gegen 5-6 Männern?
Die Frau hieß Greta und nahm mich erst mal mit in ihre Wohnung. Da begann meine Verkleidung. Sie hatte keine passenden Hosen, nur Röcke und Kleider. Am nächsten Tag rief sie Ilona an, eine ihrer besten Freundinnen, die mich gleich nach Berlin holte. In den Sachen von Greta schien es so als ob Ilona eine Idee hatte. Sie fragte mich, ob mich traue als Frau eine Arbeit zu beginnen. Ich schaute sie nur an und zuckte mit den Schultern. Also ja. Sie vermittelte mich sofort zu einer Reinigungsfirma. Als Putzfrau verkleidet arbeitete ich dort ein paar Wochen. Unerkannt aber immer ängstlich, erkannt zu werden.
"Ich glaube, ich höre jetzt auf sie zu quälen. Das waren schlimme Erfahrungen. Sie tun mir richtig leid. Ich hoffe, sie fühlen sich hier wohl, an mir soll es nicht liegen........................................
Ich traue mich nicht meinen Kopf zu heben. Bitte lassen sie mich das zu erklären. Ich bin eigentlich ein Mann. Eine sehr dumme Situation hat mich vor 5 Jahren in diese Lage gebracht. Ich möchte es ihnen gern erzählen aber es ist eine lange Geschichte.
Auf keinen Fall dürfen sie annehmen, dass ich mich bei ihnen mit bösen Absichten eingeschlichen habe.
"Da muss ich ihnen erst mal ein Kompliment machen. Sie verkaufen sich sehr gut als Frau. Das muss doch schwer sein."
Ist es auch. Nur meine damalige Notlage hat mich dazu gezwungen. Das werde ich ihnen alles erzählen.
"Na da bin ich aber gespannt. Dann werden wir morgen mal ein Plauderstündchen machen. Ilona, eine alte Freundin von mir, wollte nicht so mit der Sprache heraus. Ich habe ihr aber vertraut und sie eingestellt. Sie bürgt für sie. Das reicht mir. Sie sagte mir auch, dass sie mir alles erzählen werden, weil sie immer ehrlich zu anderen Menschen sind. Den Zeitpunkt sollen sie bestimmen. Aber meine Neugierde kann ich nicht unterdrücken."
Das verstehe ich, sie wollen ja auch wissen was für einen Vogel Ilona ihnen ins Haus geschickt hat.
"Das ist gut gesagt. Lassen sie uns jetzt wieder an die Arbeit gehen. Sie räumen den Spüler ein und ich mache die Arbeitsplatte sauber. Dann gehen wir ins Büro und ich zeige ihnen ihren Arbeitsbereich."
Nach dem Aufräumen nahm sie mich an die Hand und wir setzen uns vor den PC.
"Sehen sie Michaela, so schnell vergeht die Zeit. Es ist schon Feierabend. Ich habe von unserem ersten Tag eine gute Vorahnung für die Zukunft. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.
Und noch was. Ich würde mich freuen wenn sie am Sonntag mit ihrer Freundin zum Kaffee kommen würden. Ich mag es, wenn ich auch die Partner meiner Angestellten kennen lerne. Ist ihnen das recht?"
Ich überlege nicht lange und sage gleich zu. Mal sehen, was Angi dazu meint.
Als ich meine Jacke aus dem Schrank nehmen will, fragt Frau Zippel ob ich nicht besser ihren Kittel ausziehen möchte. Ich habe immer noch den Kittel an. Sie befreite mit aus dem Rsk. sie hat übrigens auch ihre Latzschürze den ganzen Tag getragen. Sie sagt nichts, lächelt mich aber freundlich an.
Zu Hause erzähle ich alles Angelika. Die schüttelt nur den Kopf. Aber am Sonntag kommt sie mit. Sie will diese Frau mal kennen lernen. "Wirst du ihr alles erzählen?"
Ja Angi, sie weiß schon zuviel von Ilona, da kann ich nicht anders. Außerdem ist es ja nichts Kriminelles, was ich mache. Und dich hätte ich auch nicht kennen gelernt. Sehe es mal so. Das Leben als Mädchen oder Frau war und ist schwierig. Aber ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich schwer in mein altes Leben zurück kommen kann.
"Das ist deine neue Erkenntnis? Du weißt, dass ich dir nicht im Wege stehe, wenn du deine Männlichkeit wieder haben möchtest."
Das weiß ich doch. Aber die Situationen, die immer wieder auf mich einstürzen, gehen immer in Richtung Weiblichkeit. Frau Zippel, die ich erst als strenge Hausherrin eingeschätzt habe, würde sicher keinen Mann einstellen. Jetzt hat sie zwar einen aber im Herrenanzug will sie mich sicher nicht sehen. Ich kann ja mal fragen.
"Das kannst du ja morgen herausfinden, wenn sie deine Geschichte hören will. Bin mal gespannt."
Guten Morgen Frau Zippel.
"Ebenfalls Guten Morgen. Sie können sich schon mal am PC einige Seiten ansehen, ich komme gleich nach." Ich ziehe meinen Mantel aus und ein schlichtes Kleid kommt zum Vorschein. Als Frau Zippel es sieht kann sie sich nicht halten und fragen, ob ich oder meine Freundin es ausgesucht haben. "Es ist so als ob man genau weiß, was im Büro getragen werden kann."
So ist es, meine Freundin arbeitet auch im Büro. "Da kann ich ihnen ja nur gratulieren, so eine Freundin zu haben."
Frau Zippel schmunzelt und sitzt wenige Minuten später neben mir am PC. Wir gehen gemeinsam Kontenlisten durch, die in Zukunft allein bearbeiten muss. Der Vormittag ist stressig gewesen. Wir lassen uns ein Mittagesen aus einem Restaurant bringen. Nach dem Essen machen wir eine lange Pause, die dazu nutzen muss, Frau Zippel eine Abriß meines Lebenslaufes zu erzählen.
Ich lebte in einem kleinen Dorf in einer 1 Zimmer Wohnung. Ich arbeitete bei einem Bauern und Gastwirt als Knecht oder Hofangestelter. Er war frisch verheiratet mit einer sehr schönen Frau. Diese wollte ihn aber nicht. Gezwungen von ihren Eltern wurde die Ehe zusammen gebracht. Weil hier Geld und Geld zusammen kommen, hatte sie keine Wahl. Weil ich nicht viel Geld verdiente, war ich höchstens auf 1 Bier abens in dem Lokal. Mit mir nur junge Bauernsöhne, alle ledig, und protzten mit ihren Höfen und Traktoren und Autos.
Immer wenn die Frau des Bauern/Gastwirtes mal im Lokal erschien, hatte sie verweinte Augen. Sie wurde von ihrem Mann immer nur schroff angefahren und sollte in die Küche verschwinden.
Diese Frau tat mir leid. Wenn wir uns am Tage mal trafen, so bei dwer Arbeit im Haus, die mir ihr Mann aufgetragen hat, wollte sie immer was sagen aber sie traute sich nicht. Ihr Mann wurde mistrauisch, wenn ich mit ihr zusammen stand und sie mir einen Kaffee gemacht hatte.
Eines abends in der Gastwirtschaft, einige Jungbauern waren auch da, alle ziemlich angetrunken, stichtle der Gastwirt, ob ich überhaupt eine Penis habe und schon griffen mich die betrunkenen Männer und zerrten mich auf einen Tisch und fingen an mich auszuziehen. Mit Müh und Not welzte ich mich vom Tisch und rannte so schnell ich konnte auf die Strasse. Ein paar Männer hinter mir her. Da sah ich ein Licht hinter mir. Ich winkte, das Auto hielt an. Am Steuer ein Frau. Sie erkannte die Situation, ein nakter Mann verfolgt von mehren Männern, und ließ mich schnell einsteigen und fuhr sehr schnell wieder los. Das war meine Rettung. In der Gaststätte blieben meine Sachen und meine Papiere.
"Entschuldigen sie, warum sind sie nicht zur Polizei gegangen?"
Wiel ich gegen die Kerle nie eine Chance gehabt hätte. Meine Aussage gegen 5-6 Männern?
Die Frau hieß Greta und nahm mich erst mal mit in ihre Wohnung. Da begann meine Verkleidung. Sie hatte keine passenden Hosen, nur Röcke und Kleider. Am nächsten Tag rief sie Ilona an, eine ihrer besten Freundinnen, die mich gleich nach Berlin holte. In den Sachen von Greta schien es so als ob Ilona eine Idee hatte. Sie fragte mich, ob mich traue als Frau eine Arbeit zu beginnen. Ich schaute sie nur an und zuckte mit den Schultern. Also ja. Sie vermittelte mich sofort zu einer Reinigungsfirma. Als Putzfrau verkleidet arbeitete ich dort ein paar Wochen. Unerkannt aber immer ängstlich, erkannt zu werden.
"Ich glaube, ich höre jetzt auf sie zu quälen. Das waren schlimme Erfahrungen. Sie tun mir richtig leid. Ich hoffe, sie fühlen sich hier wohl, an mir soll es nicht liegen........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke, danke an alle die hier lesen. Ihr seid mein Antriebsmotor. Mit Freuden Eure Narea.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...................Was sagt denn ihre Freundin zu dieser Geschichte?"
Ich habe sie kennengelernt, das war im Krankenhaus, sie arbeitete im Büro und ist für die Materialienbestellung zuständig. Ich habe in der Wäscheausgabe gearbeitet. Auch nur durch die Vermittlung von Ilona. Angelika hat mich dann in ihr Büro geholt, um von dort aus den Ablauf im Lager zu organisieren. Sie hat auch gleich gesehen, dass ich was Anderes bin als eine Frau. Sie hat sich in mich verliebt und ich in sie. Aber meine Verkleidung mußte ich beibehalten, weil Ilona mich der Personalchefin als Transgender geschildert hat, der auf dem Weg zur Frau ist. Angelika hätte auch nichts dagegen, wenn ich wieder als Mann arbeiten würde. Aber bei meiner Statur hat das Arbeitsamt Probleme gehabt mich unterzubringen. Handwerker werden gesucht. So sah ich nicht aus.
Frau Zippel, es klingt vielleicht komisch aber ich habe die Rolle einer Frau schon verinnerlicht, so dass ich mich jetzt ganz wohl fühle. Bin auch in anderen Betrieben als Frau aktzeptiert worden. Durch die Benutzung der weiblichen Kosmetika hat sich meine Haut schon so verändert, dass das Männliche schon wieder weiblich aussieht. Medikamente nehme ich aber keine.
"Und das hier vorne?"
Das ist nur Atrappe. Ohne Brust würden mir manche Damensachen nicht passen und ich fühle mich sicherer in meiner Haut.
"Michaela, ich danke ihnen für ihre Offenheit. Ich freue mich so eine nette Bürokraft gefunden zu haben. Was ich sonst nie mache, ich möchte ihnen das DU anbieten."
Ich schaue sie an, sie schaut mich an. Gerne, ich bin nur sehr überrascht.
"Das müssen sie nicht, ich weiß was ich tue. Ich habe mich schon auf diesen Moment vorbereitet und mit keinem Nein gerechnet."
Sie ging an den Aktenschrank und öffnet das Barfach. Sie entkorgt sehr schnell eine Flasche Sekt, füllt zwei Gläser und kommt zu mir zurück. "Na dann auf gute Zusammenarbeit und auf das DU."
Sie hat mit mir angestoßen und mich danach ganz fest umarmt. Ein Küßchen auf meine Wange hat dann alles besiegelt. " Ein wenig müssen wir noch arbeiten. Wir können dabei ja unsere Gläser austrinken. Ach Michaela, du bleibst doch noch eine Weile Michaela? Oder muß ich mit Michael auch noch das DU begießen?"
Nein nein, alles bleibt erst mal so.
Am Abend hat Michaela alles Angi erzählt. "Das ist ja an Toleranz nicht mehr zu toppen. Da hast ja richtig Glück gehabt." Ich bin trotzdem gespannt, was sie am Sonntag alles von dir wissen will.
"Da mache ich mir keine Sorgen, ich sage nur die Wahrheit. Weißt du, ich werde dich ganz schick machen." Lieber nicht, sonst muß ich so dann noch ins Büro kommen.
Am Samstag fahren beide an einen Badesee. Nicht mehr viel los. Es ist eben nicht mehr Badewetter.
Trotzdem will Angelika ins Wasser. " Komm zieh dich aus, wir gehen das letzte Mal ins Wasser."
Bist du verrückt, ich hole mir den Tod. Angi kramt in ihrer Badetasche und zieht einen schicken Beanzug heraus. Ich kann doch nur mit Badehose hier ins Wasser gehen. Ich sehe keinen Menschen.
" Ach Michi, ich habe den extra für dich gekauft. Der hat sogar kleine Taschen für deine Brüste. Und hier unten ist ein kleines Stoffband angenäht. Das soll hübsch aussehen und verdeckt sogar noch deine Beule da unten." Angi, das glaube ich jetzt nicht wie du mich bemutterst. "Du hättest doch sowas nie gekauft." Natürlich nicht. "Na siehst du, darum ziehst du dich jetzt um und wir schwimmen ein wenig." Ach Angi. Da hatte sie mich schon umarmt und geküßt. Nebenbei noch mein Shirt versucht auszuziehen. Das Wasser war saukalt. Kneifen will ich nicht. Dafür hat das Abtrocknen wieder mehr Spaß gemacht. Wir liegen noch eine Weile auf unserer Decke und küssen uns, streicheln uns und denken an den Sonntag bei Frau Zippel. "Wie heißt denn Frau Zippel eigentlich?"
Gerlinde. "Gerlinde, ok." ----------------------
Ich habe sie kennengelernt, das war im Krankenhaus, sie arbeitete im Büro und ist für die Materialienbestellung zuständig. Ich habe in der Wäscheausgabe gearbeitet. Auch nur durch die Vermittlung von Ilona. Angelika hat mich dann in ihr Büro geholt, um von dort aus den Ablauf im Lager zu organisieren. Sie hat auch gleich gesehen, dass ich was Anderes bin als eine Frau. Sie hat sich in mich verliebt und ich in sie. Aber meine Verkleidung mußte ich beibehalten, weil Ilona mich der Personalchefin als Transgender geschildert hat, der auf dem Weg zur Frau ist. Angelika hätte auch nichts dagegen, wenn ich wieder als Mann arbeiten würde. Aber bei meiner Statur hat das Arbeitsamt Probleme gehabt mich unterzubringen. Handwerker werden gesucht. So sah ich nicht aus.
Frau Zippel, es klingt vielleicht komisch aber ich habe die Rolle einer Frau schon verinnerlicht, so dass ich mich jetzt ganz wohl fühle. Bin auch in anderen Betrieben als Frau aktzeptiert worden. Durch die Benutzung der weiblichen Kosmetika hat sich meine Haut schon so verändert, dass das Männliche schon wieder weiblich aussieht. Medikamente nehme ich aber keine.
"Und das hier vorne?"
Das ist nur Atrappe. Ohne Brust würden mir manche Damensachen nicht passen und ich fühle mich sicherer in meiner Haut.
"Michaela, ich danke ihnen für ihre Offenheit. Ich freue mich so eine nette Bürokraft gefunden zu haben. Was ich sonst nie mache, ich möchte ihnen das DU anbieten."
Ich schaue sie an, sie schaut mich an. Gerne, ich bin nur sehr überrascht.
"Das müssen sie nicht, ich weiß was ich tue. Ich habe mich schon auf diesen Moment vorbereitet und mit keinem Nein gerechnet."
Sie ging an den Aktenschrank und öffnet das Barfach. Sie entkorgt sehr schnell eine Flasche Sekt, füllt zwei Gläser und kommt zu mir zurück. "Na dann auf gute Zusammenarbeit und auf das DU."
Sie hat mit mir angestoßen und mich danach ganz fest umarmt. Ein Küßchen auf meine Wange hat dann alles besiegelt. " Ein wenig müssen wir noch arbeiten. Wir können dabei ja unsere Gläser austrinken. Ach Michaela, du bleibst doch noch eine Weile Michaela? Oder muß ich mit Michael auch noch das DU begießen?"
Nein nein, alles bleibt erst mal so.
Am Abend hat Michaela alles Angi erzählt. "Das ist ja an Toleranz nicht mehr zu toppen. Da hast ja richtig Glück gehabt." Ich bin trotzdem gespannt, was sie am Sonntag alles von dir wissen will.
"Da mache ich mir keine Sorgen, ich sage nur die Wahrheit. Weißt du, ich werde dich ganz schick machen." Lieber nicht, sonst muß ich so dann noch ins Büro kommen.
Am Samstag fahren beide an einen Badesee. Nicht mehr viel los. Es ist eben nicht mehr Badewetter.
Trotzdem will Angelika ins Wasser. " Komm zieh dich aus, wir gehen das letzte Mal ins Wasser."
Bist du verrückt, ich hole mir den Tod. Angi kramt in ihrer Badetasche und zieht einen schicken Beanzug heraus. Ich kann doch nur mit Badehose hier ins Wasser gehen. Ich sehe keinen Menschen.
" Ach Michi, ich habe den extra für dich gekauft. Der hat sogar kleine Taschen für deine Brüste. Und hier unten ist ein kleines Stoffband angenäht. Das soll hübsch aussehen und verdeckt sogar noch deine Beule da unten." Angi, das glaube ich jetzt nicht wie du mich bemutterst. "Du hättest doch sowas nie gekauft." Natürlich nicht. "Na siehst du, darum ziehst du dich jetzt um und wir schwimmen ein wenig." Ach Angi. Da hatte sie mich schon umarmt und geküßt. Nebenbei noch mein Shirt versucht auszuziehen. Das Wasser war saukalt. Kneifen will ich nicht. Dafür hat das Abtrocknen wieder mehr Spaß gemacht. Wir liegen noch eine Weile auf unserer Decke und küssen uns, streicheln uns und denken an den Sonntag bei Frau Zippel. "Wie heißt denn Frau Zippel eigentlich?"
Gerlinde. "Gerlinde, ok." ----------------------
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich muß das jetzt einfach mal fragen: gibt es einen Grund, warum du nur in diesen Thread schreibst und man dich sonst im Forum nirgendswo antrifft...?
Jennifer
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Jennifer, gute Frage aber schwer zu beantworten.
Als ich vor 10 Jahren hier angefangen habe zu schreiben war mein Gedanke Euch einfach mal meinen Lebensweg zu schildern. Wie bin ich aufgewachsen? Mir war so als bin ich hier erst mal richtig.
Das Aufwachsen, nur von der Mutter erzogen werden, kannt ich nicht anders. Ich habe mich nicht als Mädchen gefühlt. Das meine Mutter meine Hilfe brauchte stand außer Frage. Das ich dazu ihre Arbeitssachen getragen habe, war mir damals egal.
Dann kam Doris, die mich in den Sachen meiner Mutter kennen lernte. Sie hatte Spaß daran mich so zu sehen. Weiß nicht was es war. Ob es ihr egal war oder Toleranz? Es war einfach so.
Durch das Schreiben und der Zuspruch der Leser, habe ich ehrlich gesagt nicht nach links und rechts geschaut. Tut mir leid. Ich habe nur an mich gedacht.
Als ich dann anfing die Geschichten zu schreiben, merkte ich an den Besuchen, dass es den Lesern Spaß macht. So bin ich auf dem Weg geblieben.
Warum ich mich nicht an Diskusionen in den Foren beteiligt habe liegt daran, dass ich mich nie so richtig dazu gehörig empfand. Ich bin leidenschaftlicher Crossdresser. Aber nur weil es mir gefallen hat in den Sachen der Frauen herumzulaufen. Damals eher ängstlich. Meiner Frau hat irgendwann gemerkt, dass ich gerne mal Röcke und Kleider anziehe. Erst natürlich nur zu hause. Ich habe ihr meine Ängste mitgeteilt. Sie hat mich nie bedrängt. Trotdem machte ich es immer wieder und wurde sicherer.
Aber mit meinen Lesern wollte ich nicht darüber reden. Obwohl das sicher richtiger geweswn wäre.
Jennifer, wenn ich dein Foto sehe, dann sage ich Glückwunsch. So würde ich mich auch in der Öffentlichkeit zeigen.
Mein Leben hier auf dem Lande ist bescheidener. So soll es auch bleiben.
Wenn das Deine Frage nicht richtig beantworte, dann melde Dich ruhig noch mal.
Ich war und bin ein Hobby Crossdresser.
Das Schreiben macht mir Spaß, besonsers bei dem Zuspruch. Ich kann mich gar nicht genug bei den Stammleser/inen bedanken. Wer weiß wie lange noch?
Lieben Gruß
Narea
Als ich vor 10 Jahren hier angefangen habe zu schreiben war mein Gedanke Euch einfach mal meinen Lebensweg zu schildern. Wie bin ich aufgewachsen? Mir war so als bin ich hier erst mal richtig.
Das Aufwachsen, nur von der Mutter erzogen werden, kannt ich nicht anders. Ich habe mich nicht als Mädchen gefühlt. Das meine Mutter meine Hilfe brauchte stand außer Frage. Das ich dazu ihre Arbeitssachen getragen habe, war mir damals egal.
Dann kam Doris, die mich in den Sachen meiner Mutter kennen lernte. Sie hatte Spaß daran mich so zu sehen. Weiß nicht was es war. Ob es ihr egal war oder Toleranz? Es war einfach so.
Durch das Schreiben und der Zuspruch der Leser, habe ich ehrlich gesagt nicht nach links und rechts geschaut. Tut mir leid. Ich habe nur an mich gedacht.
Als ich dann anfing die Geschichten zu schreiben, merkte ich an den Besuchen, dass es den Lesern Spaß macht. So bin ich auf dem Weg geblieben.
Warum ich mich nicht an Diskusionen in den Foren beteiligt habe liegt daran, dass ich mich nie so richtig dazu gehörig empfand. Ich bin leidenschaftlicher Crossdresser. Aber nur weil es mir gefallen hat in den Sachen der Frauen herumzulaufen. Damals eher ängstlich. Meiner Frau hat irgendwann gemerkt, dass ich gerne mal Röcke und Kleider anziehe. Erst natürlich nur zu hause. Ich habe ihr meine Ängste mitgeteilt. Sie hat mich nie bedrängt. Trotdem machte ich es immer wieder und wurde sicherer.
Aber mit meinen Lesern wollte ich nicht darüber reden. Obwohl das sicher richtiger geweswn wäre.
Jennifer, wenn ich dein Foto sehe, dann sage ich Glückwunsch. So würde ich mich auch in der Öffentlichkeit zeigen.
Mein Leben hier auf dem Lande ist bescheidener. So soll es auch bleiben.
Wenn das Deine Frage nicht richtig beantworte, dann melde Dich ruhig noch mal.
Ich war und bin ein Hobby Crossdresser.
Das Schreiben macht mir Spaß, besonsers bei dem Zuspruch. Ich kann mich gar nicht genug bei den Stammleser/inen bedanken. Wer weiß wie lange noch?
Lieben Gruß
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...........................Sonntag.
Michela und Angi fahren zu der Villa von Frau Zippel und ihrem Mann.
Nach dem Klingeln am Hoftor öffnet es sich. Frau Zippel steht schon an der Haustür. Wir begrüßen uns und werden herein gebeten. "Ich freue mich, dass ich sie auch kennen lernen darf." Sagt Frau Zippel zu Angelika. Wir gehen im einen Solon und plaudern erst mal über Gott und die Welt. Frau Zippel bringt ihre Hochachtung gegenüber Angelika zum Ausdruck, dass sie mich mit einer großen Toleranz zum Lebenspartner gewählt hat. Das ist zwar sehr privat aber ich fühle mich auch angesprochen. Ja, Angi ist schon was Besonderes. Angi: "Frau Zippel, ich finde es sehr gut, dass Michaela bei ihnen eine neue Arbeit gefunden hat. Ich kenne ihn/sie ja auch von der Arbeit damals im Krankenhaus. Es hat sofort Spaß gemacht." "So ging es mir auch, ihre Vorgängerin war so ähnlich, sie ist nun in Rente gegangen. Das ich jetzt wieder Jemanden gefunden habe, der auch Freude an der Arbeit hat, das freut mich ganz besonders. Darum hab ich sie beide eingeladen. Als Arbeitgeberin ist es mir wichtig, gerade mit diesen Zahlen und Auswertungen verantwortungsvoll umzugehen."
Wir gehen dann in ein anderes Zimmer, wo schon die Kaffee Tafel gedeckt wurde. Danach verabschieden wir uns und machen noch einen Kinobesuch.
Am Abend klingelt mein Handy. Marina vom BIO Hof ist dran. "Hallo, hier ist Marina. Ich soll dir sagen, dass du deine BH's aus dem Miederwaren Geschäft abholen kannst. Würde mich auch mal interessieren, wie die aussehen. Uns so, wie fühlst du dich?" Ganz toll. Eine neue Arbeit habe ich auch schon. "Das ist ja super. Der Boss hier hat deinen Abgang schon bereut und mich gebeten mal die Lage zu peilen. Das habe sofort abgelehnt, das soll er bitte selber machen. Also wundere dich nicht, wenn der Alte anruft." Dann bekommt er die passende Antwort. "Genau, sowas braucht er, hat den Laden hier ja auch total durcheinander gebracht. Na dann viel Spaß in deinem neuen Job und alles Gute, Gruß an Angi. Tschüß."
Ich hatte das Handy auf Laut gestellt und Angi hat alles mitgehört. "Was für BH's hast du bestellt?" Na ganz bequeme. Marina hatte die Idee und schleppte mich in einen Miederwaren Laden in der Altstadt. Eine ältere Dame nahm Maß und nun werde ich sie morgen nach der Arbeit abholen.
"Kannst du mich nicht mitnehmen?" Klar, dann warte ich bis du kommst. "Warum kommt Marina auf die Idee, dass du einen neuen BH brauchst?" Weil sie sicher den Frauenblick hat und genau wie Frau Zippel visuell meinen Körper gescannt hat und bermerkt hat, dass da was nicht stimmt.
"Was soll bei dir nicht stimmen?"
Weiß ich doch nicht. Morgen Nachmittag werden wir es wissen. Du kannst ja vorher mal ein Foto machen mit dem neuen BH dann auch. Sollte sicher was zu sehen sein.
"Na da bin ich aber mal gespannt."
Angi und ich gehen nach Feierabend zum Miederwaren Laden. Die BH's liegen schon bereit.
"Bitte mal die Oberbekleidung ablegen," sagt die Dame, die die Inhaberin des Geschäftes zu sein scheint. Ich entblöße meinen Oberkörper. Die Dame sieht die Silikonbrüste im abgelegten BH. Sie legt mir den 1. BH an. Der ist anders als mein Jetzigen. Was anders ist kann ich nicht sagen. Angi sieht es jetzt auch. Die Dame sagt, dass ich die Brustprothesen nicht mehr brauche, der BH ist so gefertigt, dass er die Prothesen überflüssig macht. Der neue BH sitzt perfekt und täuscht eine Busen Cup C vor. "Sind sie mit dem BH zufrieden?"
Ich bin sehr zufrieden, was haben sie denn anders gemacht?
"Bei Männern sitzt die Brust meistens, wie auch bei ihnen, etwas höher. Das habe ich mit etwas mehr Stoff im unteren Teil des BH's ausgeglichen. Das sieht besser aus und wie ich bemerke gefällt es ihnen auch. Was sagt ihre Partnerin dazu?" Sie schaut zu Angelika.
"Ich muß sagen, es gefällt mir ganz gut. Es sieht wirklich besser aus, wenn die Brust etwas tiefer hervor steht." Die Dame weist noch darauf hin, dass der BH so wie immer gewaschen werden kann. "Der 2. ist genau so. Ich habe mir erlaubt ihn in schwarz zu nähen. Wenn es ihnen nicht gefällt, dann mache ich auf meine Kosten einen Neuen."
Nein nein, alles gut so. Beide gefallen mir. Was meinst du Angi?
"Steht dir sehr gut. Kanst du gleich umbehalten."
Etwas größer kommt mir meine neue Brust schon vor. Als wir den Laden verlassen sagt Angi zu mir, dass kein Foto machen brauch, man sieht den Unterschied schon jetzt. Ich werde etwas unsicher. Sieht die Brust jetzt zu groß aus? "Nein, sie paßt besser zu dir. Kannst dich bei Martina bedanken, dass ihr das aufgefallen ist." Das werde ich machen. Neue Sachen brauche ich doch jetzt nicht? Oder? "Nein, so grvierend hat der BH dich nicht verändert."
Mal sehen, ob Frau Zippel morgen was merkt.
In der Wohnung wird noch etwas herumgeschmust, bevor wir Beide ins Bett gehen. Angi streichelt meine flache Brust. "Ich liebe dich," flüstert sie in mein Ohr. Ich drücke sie fester an mich heran.
Wie lange wollen wir so weiter leben?
"So lange du willst meine kleine Lady."
Und wenn ich dich heiraten will?
"Dann sage ich sofort ja."
Wen willst du dann heiraten, mich Michaela oder doch lieber Michael?
"Beide, welche Frau hat schon dieses Glück." ...................................................
Michela und Angi fahren zu der Villa von Frau Zippel und ihrem Mann.
Nach dem Klingeln am Hoftor öffnet es sich. Frau Zippel steht schon an der Haustür. Wir begrüßen uns und werden herein gebeten. "Ich freue mich, dass ich sie auch kennen lernen darf." Sagt Frau Zippel zu Angelika. Wir gehen im einen Solon und plaudern erst mal über Gott und die Welt. Frau Zippel bringt ihre Hochachtung gegenüber Angelika zum Ausdruck, dass sie mich mit einer großen Toleranz zum Lebenspartner gewählt hat. Das ist zwar sehr privat aber ich fühle mich auch angesprochen. Ja, Angi ist schon was Besonderes. Angi: "Frau Zippel, ich finde es sehr gut, dass Michaela bei ihnen eine neue Arbeit gefunden hat. Ich kenne ihn/sie ja auch von der Arbeit damals im Krankenhaus. Es hat sofort Spaß gemacht." "So ging es mir auch, ihre Vorgängerin war so ähnlich, sie ist nun in Rente gegangen. Das ich jetzt wieder Jemanden gefunden habe, der auch Freude an der Arbeit hat, das freut mich ganz besonders. Darum hab ich sie beide eingeladen. Als Arbeitgeberin ist es mir wichtig, gerade mit diesen Zahlen und Auswertungen verantwortungsvoll umzugehen."
Wir gehen dann in ein anderes Zimmer, wo schon die Kaffee Tafel gedeckt wurde. Danach verabschieden wir uns und machen noch einen Kinobesuch.
Am Abend klingelt mein Handy. Marina vom BIO Hof ist dran. "Hallo, hier ist Marina. Ich soll dir sagen, dass du deine BH's aus dem Miederwaren Geschäft abholen kannst. Würde mich auch mal interessieren, wie die aussehen. Uns so, wie fühlst du dich?" Ganz toll. Eine neue Arbeit habe ich auch schon. "Das ist ja super. Der Boss hier hat deinen Abgang schon bereut und mich gebeten mal die Lage zu peilen. Das habe sofort abgelehnt, das soll er bitte selber machen. Also wundere dich nicht, wenn der Alte anruft." Dann bekommt er die passende Antwort. "Genau, sowas braucht er, hat den Laden hier ja auch total durcheinander gebracht. Na dann viel Spaß in deinem neuen Job und alles Gute, Gruß an Angi. Tschüß."
Ich hatte das Handy auf Laut gestellt und Angi hat alles mitgehört. "Was für BH's hast du bestellt?" Na ganz bequeme. Marina hatte die Idee und schleppte mich in einen Miederwaren Laden in der Altstadt. Eine ältere Dame nahm Maß und nun werde ich sie morgen nach der Arbeit abholen.
"Kannst du mich nicht mitnehmen?" Klar, dann warte ich bis du kommst. "Warum kommt Marina auf die Idee, dass du einen neuen BH brauchst?" Weil sie sicher den Frauenblick hat und genau wie Frau Zippel visuell meinen Körper gescannt hat und bermerkt hat, dass da was nicht stimmt.
"Was soll bei dir nicht stimmen?"
Weiß ich doch nicht. Morgen Nachmittag werden wir es wissen. Du kannst ja vorher mal ein Foto machen mit dem neuen BH dann auch. Sollte sicher was zu sehen sein.
"Na da bin ich aber mal gespannt."
Angi und ich gehen nach Feierabend zum Miederwaren Laden. Die BH's liegen schon bereit.
"Bitte mal die Oberbekleidung ablegen," sagt die Dame, die die Inhaberin des Geschäftes zu sein scheint. Ich entblöße meinen Oberkörper. Die Dame sieht die Silikonbrüste im abgelegten BH. Sie legt mir den 1. BH an. Der ist anders als mein Jetzigen. Was anders ist kann ich nicht sagen. Angi sieht es jetzt auch. Die Dame sagt, dass ich die Brustprothesen nicht mehr brauche, der BH ist so gefertigt, dass er die Prothesen überflüssig macht. Der neue BH sitzt perfekt und täuscht eine Busen Cup C vor. "Sind sie mit dem BH zufrieden?"
Ich bin sehr zufrieden, was haben sie denn anders gemacht?
"Bei Männern sitzt die Brust meistens, wie auch bei ihnen, etwas höher. Das habe ich mit etwas mehr Stoff im unteren Teil des BH's ausgeglichen. Das sieht besser aus und wie ich bemerke gefällt es ihnen auch. Was sagt ihre Partnerin dazu?" Sie schaut zu Angelika.
"Ich muß sagen, es gefällt mir ganz gut. Es sieht wirklich besser aus, wenn die Brust etwas tiefer hervor steht." Die Dame weist noch darauf hin, dass der BH so wie immer gewaschen werden kann. "Der 2. ist genau so. Ich habe mir erlaubt ihn in schwarz zu nähen. Wenn es ihnen nicht gefällt, dann mache ich auf meine Kosten einen Neuen."
Nein nein, alles gut so. Beide gefallen mir. Was meinst du Angi?
"Steht dir sehr gut. Kanst du gleich umbehalten."
Etwas größer kommt mir meine neue Brust schon vor. Als wir den Laden verlassen sagt Angi zu mir, dass kein Foto machen brauch, man sieht den Unterschied schon jetzt. Ich werde etwas unsicher. Sieht die Brust jetzt zu groß aus? "Nein, sie paßt besser zu dir. Kannst dich bei Martina bedanken, dass ihr das aufgefallen ist." Das werde ich machen. Neue Sachen brauche ich doch jetzt nicht? Oder? "Nein, so grvierend hat der BH dich nicht verändert."
Mal sehen, ob Frau Zippel morgen was merkt.
In der Wohnung wird noch etwas herumgeschmust, bevor wir Beide ins Bett gehen. Angi streichelt meine flache Brust. "Ich liebe dich," flüstert sie in mein Ohr. Ich drücke sie fester an mich heran.
Wie lange wollen wir so weiter leben?
"So lange du willst meine kleine Lady."
Und wenn ich dich heiraten will?
"Dann sage ich sofort ja."
Wen willst du dann heiraten, mich Michaela oder doch lieber Michael?
"Beide, welche Frau hat schon dieses Glück." ...................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo an Euch, besonders die Stammleser, die sich zahlreich bei mir bedanken. Danke danke danke!
Heute mal wieder was von uns, denn mein Titel mit der Frau an meiner Seite ist ganz schön kurz gekommen. Sicher auch weil unser Leben so dahin plätschert. In gegenseitiger Liebe, Achtung und Verständnis. Das heißt auch, dass Doris großen Anteil daran hat, was ich anziehe. Ihr wisst ja, dass mein Veto zu einigen Kleidungsstücken zwar angehört wird aber dann mit fraulichen Argumenten abgeschmettert wird. Es gibt Tage, da mag ich kein Kleid anziehen. Doris zeigt mir dann den übervollen Kleiderschrank und meint, ob sie das alles wegschmeißen soll. Das will ich ja auch nicht aber ich möchte einfach an diesem Tag kein Kleid anziehen. Kurze Reaktion: "Dann mach doch was du willst." Das gibt es bei uns in letzter Zeit öfter aber ich muss ja auch mal meinen Willen durchsetzen.
Darum sitze ich heute auch in einem Shirt und einem knielangem Jeans Rock hier am PC. Mein Alter hält mich nicht davon ab Jeans Röcke zu tragen. Doris hat sich angewöhnt meine Berichte auch zu lesen. Zu diesem Thema hätte sie sicher den Kommentar: "Jeans Kleider sehen auch gut aus und davon hängen auch einige Im Schrank."
Ja, es ist alles nicht so einfach.
In unserm Dorf Club gibt es eine Neuerung. Der Frauen Kittel Club wurde aufgelöst. Die Zeit und auch Corona hat den Verein etwas schrumpfen lassen. Die restlichen Damen, Olaf und ich haben nun versucht was Neues anzufangen. Wir wollen uns weiterhin treffen und fröhlich sein. Aber anders.
Diesmal kamen die Ideen von den Frauen.
Da in unserem Dörfchen sowieso nicht viel los ist, wir aber ein schönes Vereinshaus haben, sind die Frauen auf die Idee gekommen in Zukunft unsere Treffen auch mit ihren Ehemännern zu veranstalten. Es wurde ein neuer Vorstand gewählt und ich war raus aus jeglicher Verantwortung. Olaf schaute mich an und ich ihn.
Da kam schon der erste und einzige Punkt der Satzung:
-Es ist und wird ein Frauen Club bleiben. Wir machen einen Vorschlag, der abgestimmt wird. Die Mehrheit stimmt über den folgenden Punkt ab-
Zu allen Veranstaltungen wird von uns Frauen gefordert, dass sich unsere Männer unserer Kleider Ordnung unterwerfen. Das heißt, dass nicht nur wir Röcke und Kleider tragen, sondern auch unsere Herren Ehemänner. (dass das mit einem Jubel der Frauen quittiert wurde überraschte Olaf und mich nicht) Da wir wissen, dass das in Einzelfällen schwierig ist, erwarten wir von unseren Mitgliedern Kreativität. Kurz gesagt, ran an die Nähmaschinen. Es ist immer noch ein Frauen Club.
Ich bitte zur Abstimmung. Wer ist dafür? Wie zu erwarten, keine Gegenstimme.
Marie, unsere neue Vorsitzende, hat gleich zu unserem ersten Treffen eingeladen.
"Ich hoffe, wir haben dann ein volles Haus."
Das waren die Schlussworte und wir saßen noch gemütlich beisammen.
Spaß muss sein und gemeinsame Treffen unter solchen Vorzeichen können doch nur Spaß machen.
Heute mal wieder was von uns, denn mein Titel mit der Frau an meiner Seite ist ganz schön kurz gekommen. Sicher auch weil unser Leben so dahin plätschert. In gegenseitiger Liebe, Achtung und Verständnis. Das heißt auch, dass Doris großen Anteil daran hat, was ich anziehe. Ihr wisst ja, dass mein Veto zu einigen Kleidungsstücken zwar angehört wird aber dann mit fraulichen Argumenten abgeschmettert wird. Es gibt Tage, da mag ich kein Kleid anziehen. Doris zeigt mir dann den übervollen Kleiderschrank und meint, ob sie das alles wegschmeißen soll. Das will ich ja auch nicht aber ich möchte einfach an diesem Tag kein Kleid anziehen. Kurze Reaktion: "Dann mach doch was du willst." Das gibt es bei uns in letzter Zeit öfter aber ich muss ja auch mal meinen Willen durchsetzen.
Darum sitze ich heute auch in einem Shirt und einem knielangem Jeans Rock hier am PC. Mein Alter hält mich nicht davon ab Jeans Röcke zu tragen. Doris hat sich angewöhnt meine Berichte auch zu lesen. Zu diesem Thema hätte sie sicher den Kommentar: "Jeans Kleider sehen auch gut aus und davon hängen auch einige Im Schrank."
Ja, es ist alles nicht so einfach.
In unserm Dorf Club gibt es eine Neuerung. Der Frauen Kittel Club wurde aufgelöst. Die Zeit und auch Corona hat den Verein etwas schrumpfen lassen. Die restlichen Damen, Olaf und ich haben nun versucht was Neues anzufangen. Wir wollen uns weiterhin treffen und fröhlich sein. Aber anders.
Diesmal kamen die Ideen von den Frauen.
Da in unserem Dörfchen sowieso nicht viel los ist, wir aber ein schönes Vereinshaus haben, sind die Frauen auf die Idee gekommen in Zukunft unsere Treffen auch mit ihren Ehemännern zu veranstalten. Es wurde ein neuer Vorstand gewählt und ich war raus aus jeglicher Verantwortung. Olaf schaute mich an und ich ihn.
Da kam schon der erste und einzige Punkt der Satzung:
-Es ist und wird ein Frauen Club bleiben. Wir machen einen Vorschlag, der abgestimmt wird. Die Mehrheit stimmt über den folgenden Punkt ab-
Zu allen Veranstaltungen wird von uns Frauen gefordert, dass sich unsere Männer unserer Kleider Ordnung unterwerfen. Das heißt, dass nicht nur wir Röcke und Kleider tragen, sondern auch unsere Herren Ehemänner. (dass das mit einem Jubel der Frauen quittiert wurde überraschte Olaf und mich nicht) Da wir wissen, dass das in Einzelfällen schwierig ist, erwarten wir von unseren Mitgliedern Kreativität. Kurz gesagt, ran an die Nähmaschinen. Es ist immer noch ein Frauen Club.
Ich bitte zur Abstimmung. Wer ist dafür? Wie zu erwarten, keine Gegenstimme.
Marie, unsere neue Vorsitzende, hat gleich zu unserem ersten Treffen eingeladen.
"Ich hoffe, wir haben dann ein volles Haus."
Das waren die Schlussworte und wir saßen noch gemütlich beisammen.
Spaß muss sein und gemeinsame Treffen unter solchen Vorzeichen können doch nur Spaß machen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
............................Der nächste Morgen beginnt sonnig. Ich wälze mich aus dem Bett und greife ein Stück Stoff. Ich mache das Frühstück für uns. Mein Handy lärmt. Frau Zippel ist dran, sie bittet mich zu einem Treffpunkt in der Innenstadt. Ok.
Angelika kommt in die Küche. Sie trägt mein Nachthemd. Sie kommt und umarmt mich.
"Na mein Schatz, war es noch zu dunkel heute morgen? Oder willst gerne was von mir anziehen?"
Jetzt merke ich es auch, ich habe ihr Nachthemd gegriffen.
"Wenn du willst, dann darfst du ein Hemdchen von mir anziehen. Das kann sich dann an deinen neuen BH schmiegen."
Ich tue so als ob ich es überhöre. Wir frühstücken und ich erzähle von Frau Zippels Anruf.
Als ich später aus dem Bad komme, liegt wirklich ein Hemdchen auf meinem Bett. Ich ziehe es natürlich an. Die Sonne scheint und ich kleide mich heute in Rock und Bluse. Meine Schuhe wähle ich mit kleinem Absatz. Wer weiß wo Frau Zippel mich hin führt. Als wir uns treffen nimmt sie mich an der Hand und führt mich zu einem Hochhaus Komplex. Wie zwei Freundinnen hält sie mich an der Hand. Ich lasse es geschehen. Sie zeigt mir ein Hochhaus, welches sie und ihr Mann finanziert haben.
"Das ist ein Haus, das mir und meinem Mann gehört. Es ist das erste dieser Art und macht auch viel Arbeit. Hier sind Büros und Wohnungen drin. Teils privat und teils zur Miete. Ich will dir das zeigen, weil hier aufgepasst werden muss, weil die Mieter oft selbst weiter vermieten. Was nicht gestattet ist. Bei der Mietzahlung kommt es oft zu Unstimmigkeiten, dann musst schnell reagieren, sonst sind die Mieter weg. Aber das lernst du noch. Jetzt gehen wir einen Kaffee trinken."
Gerlinde Zippel hakt sich bei mir ein und wieder sehen wir aus wie zwei beste Freundinnen.
Wieder in der Firma setze ich mich gleich an den PC und überprüfe die Ein-und Ausgänge des letzten Arbeitstages. Gerlinde muss wohl in ihrer Wohnung sein um nach ihrem Mann zu sehen.
Greta, Ilonas beste Freundin, hat sich meine Telefonnummer besorgt.
"Hallo Michaela, wollen wir uns heute noch der Arbeit kurz treffen? Ich habe ein Problem mit meinem neuen Freund. Ich habe Eintrittskarten für ein kleines Theater und möchte mit dir und Angi da hin gehen. Da gibt es aber eine Bedingung aber das erzähle ich dir nachher. Hast du Zeit?"
Klar, für dich immer. Dann bis 17 Uhr. Angi kurz angerufen, damit sie sich keine Sorgen macht, wenn ich später nach hause komme.
In einem Strassen Kaffee treffen wir uns. "Hallo Michaela, danke, dass du gekommen bist. Es ist kein richtiges Problem aber ich brauche deinen Rat. Ich habe dir von der Theater Aufführung erzählt. Eine gute Freundin von mir hat mir 4 Karten besorgt, weil die sehr begehrt sind."
Was ist das für ein Theater? "Ein Kabarett, das sehr kritisch mit bestimmten Gruppierungen der Gesellschaft umgeht. Diesmal sind Männer dran, die aufs Korn genommen werden. Frauen waren vor einem halben Jahr dran. Da stand auf den Eintrittskarten "Frauen nicht erwünscht" Das reizte die Frauen erst recht und sie verkleideten sich als Männer. Das war eine Gaudi. Ich war damals mit Ilona da. Jetzt steht auf der Karte "Männer nicht erwünscht". Jetzt ist das Spiel umgekehrt. Bei dir und Angi kein Problem aber mein Freund sträubt sich noch und ich habe keine Lösung. Ohne ihn will ich da auch nicht hin." Das ist ja schon nächste Woche! Ich komme am Wochenende zu euch und versuche deinen Freund zu überreden. "Das wäre ja super. Hoffentlich macht er mit." Lass mich mal machen, ich habe da schon eine Idee. "Danke Michaela."
Hast mit deinem Freund schon mal über mich gesprochen? "Ich glaube nicht." Dann musst du mich mit Michael ansprechen, sonst geht das nicht. "Ich mache das. Bringe doch Angi mit."
Ja, die werde ich noch einweihen, vielleicht hilft das.
Zu Hause erzähle ich alles meiner Angi, die schaut mich nur komisch an.
"Es ist ja schön Greta mal wieder zu sehen aber was soll ich dabei?"
Du sollst mich unterstützen als wenn wir sowas auch schon mal gemacht hätten, so dass Gretas Freund die Scheu davor verliert als Frau verkleidet ins Theater zu gehen. Verstehst du das?
"Klar verstehe ich das. Was ist denn das für ein Feigling?"
Sage das nicht. Jeder mag das nicht. Wenn ich unter normalen Umständen auf dem Lande geblieben wäre, dann hätte ich bis heute noch kein Rock angehabt.
"Das soll ich dir glauben? Nur weil du nackig von Greta eingefangen wurdest und sie keine Männersachen hatte, hast du dich in dieses Abenteuer gestürzt?"
Nein ich wurde gestoßen. Kein Geld, keine Männerkleidung und keinen Job. Ich habe genommen was ich kriegen konnte. Und ich habe ein paar Tage später schon gearbeitet. Zwar illegal und in Kittelschürze und Kopftuch aber ich hatte etwas Geld. "Und warum hast du dir keine Sachen von dem Geld gekauft?"
Weil ich nicht so viel bekommen habe, so dass es für Kleidung und Essen und Unterkunft gereicht hätte. Um Geld konnte weder Greta noch Ilona anpumpen. Das waren fremde Menschen für mich.
Lassen wir das Thema bitte. Wie machen wir das nun am Sonntag?
"Ganz einfach.".................
Angelika kommt in die Küche. Sie trägt mein Nachthemd. Sie kommt und umarmt mich.
"Na mein Schatz, war es noch zu dunkel heute morgen? Oder willst gerne was von mir anziehen?"
Jetzt merke ich es auch, ich habe ihr Nachthemd gegriffen.
"Wenn du willst, dann darfst du ein Hemdchen von mir anziehen. Das kann sich dann an deinen neuen BH schmiegen."
Ich tue so als ob ich es überhöre. Wir frühstücken und ich erzähle von Frau Zippels Anruf.
Als ich später aus dem Bad komme, liegt wirklich ein Hemdchen auf meinem Bett. Ich ziehe es natürlich an. Die Sonne scheint und ich kleide mich heute in Rock und Bluse. Meine Schuhe wähle ich mit kleinem Absatz. Wer weiß wo Frau Zippel mich hin führt. Als wir uns treffen nimmt sie mich an der Hand und führt mich zu einem Hochhaus Komplex. Wie zwei Freundinnen hält sie mich an der Hand. Ich lasse es geschehen. Sie zeigt mir ein Hochhaus, welches sie und ihr Mann finanziert haben.
"Das ist ein Haus, das mir und meinem Mann gehört. Es ist das erste dieser Art und macht auch viel Arbeit. Hier sind Büros und Wohnungen drin. Teils privat und teils zur Miete. Ich will dir das zeigen, weil hier aufgepasst werden muss, weil die Mieter oft selbst weiter vermieten. Was nicht gestattet ist. Bei der Mietzahlung kommt es oft zu Unstimmigkeiten, dann musst schnell reagieren, sonst sind die Mieter weg. Aber das lernst du noch. Jetzt gehen wir einen Kaffee trinken."
Gerlinde Zippel hakt sich bei mir ein und wieder sehen wir aus wie zwei beste Freundinnen.
Wieder in der Firma setze ich mich gleich an den PC und überprüfe die Ein-und Ausgänge des letzten Arbeitstages. Gerlinde muss wohl in ihrer Wohnung sein um nach ihrem Mann zu sehen.
Greta, Ilonas beste Freundin, hat sich meine Telefonnummer besorgt.
"Hallo Michaela, wollen wir uns heute noch der Arbeit kurz treffen? Ich habe ein Problem mit meinem neuen Freund. Ich habe Eintrittskarten für ein kleines Theater und möchte mit dir und Angi da hin gehen. Da gibt es aber eine Bedingung aber das erzähle ich dir nachher. Hast du Zeit?"
Klar, für dich immer. Dann bis 17 Uhr. Angi kurz angerufen, damit sie sich keine Sorgen macht, wenn ich später nach hause komme.
In einem Strassen Kaffee treffen wir uns. "Hallo Michaela, danke, dass du gekommen bist. Es ist kein richtiges Problem aber ich brauche deinen Rat. Ich habe dir von der Theater Aufführung erzählt. Eine gute Freundin von mir hat mir 4 Karten besorgt, weil die sehr begehrt sind."
Was ist das für ein Theater? "Ein Kabarett, das sehr kritisch mit bestimmten Gruppierungen der Gesellschaft umgeht. Diesmal sind Männer dran, die aufs Korn genommen werden. Frauen waren vor einem halben Jahr dran. Da stand auf den Eintrittskarten "Frauen nicht erwünscht" Das reizte die Frauen erst recht und sie verkleideten sich als Männer. Das war eine Gaudi. Ich war damals mit Ilona da. Jetzt steht auf der Karte "Männer nicht erwünscht". Jetzt ist das Spiel umgekehrt. Bei dir und Angi kein Problem aber mein Freund sträubt sich noch und ich habe keine Lösung. Ohne ihn will ich da auch nicht hin." Das ist ja schon nächste Woche! Ich komme am Wochenende zu euch und versuche deinen Freund zu überreden. "Das wäre ja super. Hoffentlich macht er mit." Lass mich mal machen, ich habe da schon eine Idee. "Danke Michaela."
Hast mit deinem Freund schon mal über mich gesprochen? "Ich glaube nicht." Dann musst du mich mit Michael ansprechen, sonst geht das nicht. "Ich mache das. Bringe doch Angi mit."
Ja, die werde ich noch einweihen, vielleicht hilft das.
Zu Hause erzähle ich alles meiner Angi, die schaut mich nur komisch an.
"Es ist ja schön Greta mal wieder zu sehen aber was soll ich dabei?"
Du sollst mich unterstützen als wenn wir sowas auch schon mal gemacht hätten, so dass Gretas Freund die Scheu davor verliert als Frau verkleidet ins Theater zu gehen. Verstehst du das?
"Klar verstehe ich das. Was ist denn das für ein Feigling?"
Sage das nicht. Jeder mag das nicht. Wenn ich unter normalen Umständen auf dem Lande geblieben wäre, dann hätte ich bis heute noch kein Rock angehabt.
"Das soll ich dir glauben? Nur weil du nackig von Greta eingefangen wurdest und sie keine Männersachen hatte, hast du dich in dieses Abenteuer gestürzt?"
Nein ich wurde gestoßen. Kein Geld, keine Männerkleidung und keinen Job. Ich habe genommen was ich kriegen konnte. Und ich habe ein paar Tage später schon gearbeitet. Zwar illegal und in Kittelschürze und Kopftuch aber ich hatte etwas Geld. "Und warum hast du dir keine Sachen von dem Geld gekauft?"
Weil ich nicht so viel bekommen habe, so dass es für Kleidung und Essen und Unterkunft gereicht hätte. Um Geld konnte weder Greta noch Ilona anpumpen. Das waren fremde Menschen für mich.
Lassen wir das Thema bitte. Wie machen wir das nun am Sonntag?
"Ganz einfach.".................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...........................Wir machen ein paar Bilder von mir, die mich bei der Anprobe von Röcken und Kleidern zeigen. Das soll dann Karsten, Gretas Freund, ermutigen es auch mal zu probieren. Weil wir ja auch mitgehen zu dieser Veranstaltung, hat er etwas Halt. Was meinst du?
"Gut, wenn meinst machen wir das so."
Es war schon etwas schwierig, weil sich meine Figur doch schon etwas verändert hat und ich sehr gut als Frau durchgehe. Angi hat das auch bemerkt und nicht so viel Wert auf Kleinigkeiten gelegt. Nicht so viel Schminke auch nicht so auf perfekt sitzende Kleidung gelegt. Meinen neuen BH soll ich auch zu hause lassen. Wir haben die Bilder mit unserem Tablett gemacht, so kann Karsten entscheiden, ob er das mitmacht. Ich also ganz der Mann. Na ganz so perfekt geht nicht mehr. Die Damenkleidung hat meinen Körper schon etwas gezeichnet. Straffe Mieder haben mir die Hüfte etwas schlanker gemacht. Ich hatte Jeans von Angi an und einen legeren Pulli angezogen. Ohne Schminke sehe ich einem Mann dann doch noch ganz ähnlich.
Wir treffen bei Greta ein. Karsten öffnet uns die Tür. Angi gleich:" Hi Karsten, wir sind Gretas Freunde Michael und Angelika." "Hallo, ich begrüße euch, bitte geht doch gleich mal durch in die Stube. Greta bastelt noch an ihrem Kuchen."
Ich freue mich über die Lockerheit von Gretas Freund. Angi geht zu Greta in die Küche. Ich gehe mit Karsten in die Stube. Weil wir uns nicht kennen, beschnuppern wir uns erst mal. Nach einer halben Stunde und eine Flasche Bier sind wir Freunde. Die Damen haben wir die Zeit über nicht gesehen. Die sind im Schlafzimmer von Greta und sortieren Kleidung, die Karsten eventuell tragen könnte.
Karsten und ich widmeten und der eigentlichen Aufgabe, Überzeugungsarbeit meinerseits zu leisten, ihm es schmackhaft zu machen mit uns als Frau verkleidet einen Theaterabend durchzustehen.
Ich zeige ihm unsere Bilder. Er schaut immer zwei mal hin, um mich zu erkennen. "Sowas schaffe ich nie." Das glaube ich dir nicht. Hast du du sowas schon mal gemacht? "Nein nie, nicht mal als Kind."
Hast du nie deiner Mutter in der Küche geholfen und eine Schürze von ihr bekommen?
"Klar doch und nicht nur einmal. Aber sowas zählt doch nicht. Da hat mich ja niemand gesehen."
Siehst du und so ist es auch jetzt. Du ziehst einfach einen Rock oder Kleid an, wirst geschminkt und setzt eine Perücke auf und dich erkennt keiner mehr. "Das traue ich mich nicht, das habe ich auch Greta erzählt. Aber diese Frau ist so hartnäckig. Darum hat sie ja auch euch eingeladen."
Darum bist du ihr aber nicht böse oder? "Natürlich nicht, ich habe mich in sie verliebt bis über beide Ohren. Aber wenn sie jetzt sowas von mir verlangt, dann bin ich hilflos."
Karsten, ich habe bei Greta meinen ersten Rock angezogen bekommen. Lass dir die Geschichte mal erzählen. Sie würde dich jetzt nicht zwingen als Frau ins Theater zu gehen, dafür kenne ich sie schon zu lange aber versuchen solltest du es. Einfach probieren und dann deine Meinung sagen. Wenn du ein schlechtes Gefühl hast, dann sage es ehrlich heraus. Angi und ich sind auch noch da. Wir gehen zusammen da hin. Ich auch im Kleid oder Rock. Wenn dir davor bange ist, versuche es in einer Hose. Muss aber eine Frauen Hose sein.Dann nur noch eine Bluse mit ausgestopften BH und eine Jacke. Das Anprobieren ist doch immer der beste Spaß. Lass uns mal hoch gehen, die Frauen haben sicher schon was vorbereitet.
Das haben sie. Sie haben aber auch auf der Treppe gestanden und unser Gespräch gelauscht.
Als wir in der Schlafstube ankommen liegen da schon viele Sachen. Greta hat nun nur noch Angst, dass sie nicht passen werden. Karsten ist nicht ganz so voluminös wie Greta. Deshalb hat sie auch nicht ihre aktuellste Kollektion herausgesucht. Aber in einer Kabarett Veranstaltung schaut keiner auf die Kleidung des Anderen. (denke ich mir so) Dafür ist Karsten klein füßig und passt in Gretas Schuhe. Das hat Greta uns verraten, nicht aber wie sie es geschafft hat.
Angi und ich gehen zurück in die Stube. Hier soll sich Karsten dann vorstellen.
Wir warten. Nach zehn Minuten.
"Was machen die da oben?"
Weißt du nicht wie lange es bei Frauen dauert?
"Ja, ihr seid aber keine Frauen." Ruf von Greta: "Wir kommen gleich."
Wenn ich mich alleine anmalen müsste, dann würde es noch länger dauern.
"Ach, anmalen nennst du das."
Ist das nicht ein verhübschtes Wort von Schminken?
"Reize mich nicht, sonst kannst du dich in Zukunft alleine anmalen." 30 Minuten sin vorbei.
Greta soll doch nur Vorschläge machen und ihn nicht schon gleich mit Straps und BH runterschicken.
"Du kennst Greta wohl nicht?"
Du hast ja recht, es muss immer alles perfekt sein.
"Siehst du, so sind Frauen." Sie schaut mich an. "Und die wie Frauen aussehen wollen."
Endlich. Die Treppe knarrt.
Greta kommt herunter und entschuldigt sich vielmals für die Wartezeit. "Kannst kommen."
So wie von Angi uns Michael erwartet sehen sie Pomps, schwarz, helle Strümpfe und eine schwarze Rocksaum.......................................................
"Gut, wenn meinst machen wir das so."
Es war schon etwas schwierig, weil sich meine Figur doch schon etwas verändert hat und ich sehr gut als Frau durchgehe. Angi hat das auch bemerkt und nicht so viel Wert auf Kleinigkeiten gelegt. Nicht so viel Schminke auch nicht so auf perfekt sitzende Kleidung gelegt. Meinen neuen BH soll ich auch zu hause lassen. Wir haben die Bilder mit unserem Tablett gemacht, so kann Karsten entscheiden, ob er das mitmacht. Ich also ganz der Mann. Na ganz so perfekt geht nicht mehr. Die Damenkleidung hat meinen Körper schon etwas gezeichnet. Straffe Mieder haben mir die Hüfte etwas schlanker gemacht. Ich hatte Jeans von Angi an und einen legeren Pulli angezogen. Ohne Schminke sehe ich einem Mann dann doch noch ganz ähnlich.
Wir treffen bei Greta ein. Karsten öffnet uns die Tür. Angi gleich:" Hi Karsten, wir sind Gretas Freunde Michael und Angelika." "Hallo, ich begrüße euch, bitte geht doch gleich mal durch in die Stube. Greta bastelt noch an ihrem Kuchen."
Ich freue mich über die Lockerheit von Gretas Freund. Angi geht zu Greta in die Küche. Ich gehe mit Karsten in die Stube. Weil wir uns nicht kennen, beschnuppern wir uns erst mal. Nach einer halben Stunde und eine Flasche Bier sind wir Freunde. Die Damen haben wir die Zeit über nicht gesehen. Die sind im Schlafzimmer von Greta und sortieren Kleidung, die Karsten eventuell tragen könnte.
Karsten und ich widmeten und der eigentlichen Aufgabe, Überzeugungsarbeit meinerseits zu leisten, ihm es schmackhaft zu machen mit uns als Frau verkleidet einen Theaterabend durchzustehen.
Ich zeige ihm unsere Bilder. Er schaut immer zwei mal hin, um mich zu erkennen. "Sowas schaffe ich nie." Das glaube ich dir nicht. Hast du du sowas schon mal gemacht? "Nein nie, nicht mal als Kind."
Hast du nie deiner Mutter in der Küche geholfen und eine Schürze von ihr bekommen?
"Klar doch und nicht nur einmal. Aber sowas zählt doch nicht. Da hat mich ja niemand gesehen."
Siehst du und so ist es auch jetzt. Du ziehst einfach einen Rock oder Kleid an, wirst geschminkt und setzt eine Perücke auf und dich erkennt keiner mehr. "Das traue ich mich nicht, das habe ich auch Greta erzählt. Aber diese Frau ist so hartnäckig. Darum hat sie ja auch euch eingeladen."
Darum bist du ihr aber nicht böse oder? "Natürlich nicht, ich habe mich in sie verliebt bis über beide Ohren. Aber wenn sie jetzt sowas von mir verlangt, dann bin ich hilflos."
Karsten, ich habe bei Greta meinen ersten Rock angezogen bekommen. Lass dir die Geschichte mal erzählen. Sie würde dich jetzt nicht zwingen als Frau ins Theater zu gehen, dafür kenne ich sie schon zu lange aber versuchen solltest du es. Einfach probieren und dann deine Meinung sagen. Wenn du ein schlechtes Gefühl hast, dann sage es ehrlich heraus. Angi und ich sind auch noch da. Wir gehen zusammen da hin. Ich auch im Kleid oder Rock. Wenn dir davor bange ist, versuche es in einer Hose. Muss aber eine Frauen Hose sein.Dann nur noch eine Bluse mit ausgestopften BH und eine Jacke. Das Anprobieren ist doch immer der beste Spaß. Lass uns mal hoch gehen, die Frauen haben sicher schon was vorbereitet.
Das haben sie. Sie haben aber auch auf der Treppe gestanden und unser Gespräch gelauscht.
Als wir in der Schlafstube ankommen liegen da schon viele Sachen. Greta hat nun nur noch Angst, dass sie nicht passen werden. Karsten ist nicht ganz so voluminös wie Greta. Deshalb hat sie auch nicht ihre aktuellste Kollektion herausgesucht. Aber in einer Kabarett Veranstaltung schaut keiner auf die Kleidung des Anderen. (denke ich mir so) Dafür ist Karsten klein füßig und passt in Gretas Schuhe. Das hat Greta uns verraten, nicht aber wie sie es geschafft hat.
Angi und ich gehen zurück in die Stube. Hier soll sich Karsten dann vorstellen.
Wir warten. Nach zehn Minuten.
"Was machen die da oben?"
Weißt du nicht wie lange es bei Frauen dauert?
"Ja, ihr seid aber keine Frauen." Ruf von Greta: "Wir kommen gleich."
Wenn ich mich alleine anmalen müsste, dann würde es noch länger dauern.
"Ach, anmalen nennst du das."
Ist das nicht ein verhübschtes Wort von Schminken?
"Reize mich nicht, sonst kannst du dich in Zukunft alleine anmalen." 30 Minuten sin vorbei.
Greta soll doch nur Vorschläge machen und ihn nicht schon gleich mit Straps und BH runterschicken.
"Du kennst Greta wohl nicht?"
Du hast ja recht, es muss immer alles perfekt sein.
"Siehst du, so sind Frauen." Sie schaut mich an. "Und die wie Frauen aussehen wollen."
Endlich. Die Treppe knarrt.
Greta kommt herunter und entschuldigt sich vielmals für die Wartezeit. "Kannst kommen."
So wie von Angi uns Michael erwartet sehen sie Pomps, schwarz, helle Strümpfe und eine schwarze Rocksaum.......................................................
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Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Wieder eine wunderschön geschriebene Fortsetzung, Narea.
Ich liebe diese Geschichte.
Liebe Grüsse
Lotte
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Liebe Grüsse
Lotte
"Het leven begint op het moment waarop je je niets meer aantrekt van wat andere mensen over je denken"
(Godfried Bomans)
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