Und noch eine Neue - und viele Fragen -
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Ninadieflocke
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Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Ein für mich erstes Hallo an alle Forumsmitglieder. Unbemerkt von Euch lese ich, Ü60, schon seit Jahren regelmäßig die mir zugänglichen Seiten mit, seit eineinhalb Jahren auch als registriertes Mitglied ohne besondere Rechte. Da bisher keine Bilder von mir als Nina existieren, gibt es noch kein Avatarbild von mir. Zwar weiß — nur - meine Liebste grundsätzlich von meinem heimlichen Hobby, allein, ich lebe es bisher nur selten und dann im Verborgenen aus. Ein Highlight sind allerdings schon die von ihr akzeptierten unwiderstehlichen Nachthemden, die ich inzwischen regelmäßig nachts trage — und der Klarlack auf meinen Nägeln, der sie so wunderbar glänzen lässt.
Hier nun meine Frage: Wieviele von uns haben wohl das erste Mal den Reiz von Damenwäsche in der Pubertät entdeckt, wieviele jenseits des fünfzigsten Lebensjahres? Oder haben sich erst dann wieder verstärkt diesem Bedürfnis gewidmet? Sind nicht dies auch die Zeiten natürlicher hormoneller Instabilität? Und hat in den Jahren dazwischen der Wunsch zum Crossdressing einfach nicht so ausgeprägt bestanden oder hatte frau einfach keine Gelegenheit dazu und muss erst jetzt keine Rücksichten mehr nehmen? Fragen über Fragen, die nach Antworten suchen.
Meine bewusste Erinnerung geht zurück zu einem Bericht in der "Praline" o.ä., in der ich als etwa 14 Jähriger erstmals einen Bericht über eine in London durchgeführte Geschlechtsumwandlung las, was ich als Möglichkeit toll fand und was mich unheimlich faszinierte. Seither hat mich das Thema tatsächlich nicht mehr losgelassen, wenn auch mit unterschiedlicher Intensität, wie offenbar bei Vielen hier. Erst im Ruhestand traue ich mich zunehmend zu kleinen Schritten in Sachen Ausleben meiner Neigung, allerdings nur im privaten Umfeld und allein. Jedes Mal freue ich mich wieder darauf, wenn auch nur für kurze Zeit,in meine spärlichen gesammelten Kleider zu schlüpfen"¦
Ninadieflocke
Hier nun meine Frage: Wieviele von uns haben wohl das erste Mal den Reiz von Damenwäsche in der Pubertät entdeckt, wieviele jenseits des fünfzigsten Lebensjahres? Oder haben sich erst dann wieder verstärkt diesem Bedürfnis gewidmet? Sind nicht dies auch die Zeiten natürlicher hormoneller Instabilität? Und hat in den Jahren dazwischen der Wunsch zum Crossdressing einfach nicht so ausgeprägt bestanden oder hatte frau einfach keine Gelegenheit dazu und muss erst jetzt keine Rücksichten mehr nehmen? Fragen über Fragen, die nach Antworten suchen.
Meine bewusste Erinnerung geht zurück zu einem Bericht in der "Praline" o.ä., in der ich als etwa 14 Jähriger erstmals einen Bericht über eine in London durchgeführte Geschlechtsumwandlung las, was ich als Möglichkeit toll fand und was mich unheimlich faszinierte. Seither hat mich das Thema tatsächlich nicht mehr losgelassen, wenn auch mit unterschiedlicher Intensität, wie offenbar bei Vielen hier. Erst im Ruhestand traue ich mich zunehmend zu kleinen Schritten in Sachen Ausleben meiner Neigung, allerdings nur im privaten Umfeld und allein. Jedes Mal freue ich mich wieder darauf, wenn auch nur für kurze Zeit,in meine spärlichen gesammelten Kleider zu schlüpfen"¦
Ninadieflocke
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Engelchen
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo Nina,
Herzlich willkommen in diesem schönen Forum
Liebe Grüße Lisa
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Liebe geben und offen sein für Neues
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michaela66
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hi Nina,
schòn dass du dich nun aktiv hier meldest.
Bemerkenswert wie sich so mancher Werdegang gleicht.
Bei mir war es mit 14J wo ich ein Bericht, ùber ein Transgendermà del in der Bravo gelesen habe.
Das beschà ftigte mich auch ne Weile, konnte much damalas aber leider nicht richtig einordnen.
LG Michaela
schòn dass du dich nun aktiv hier meldest.
Bemerkenswert wie sich so mancher Werdegang gleicht.
Bei mir war es mit 14J wo ich ein Bericht, ùber ein Transgendermà del in der Bravo gelesen habe.
Das beschà ftigte mich auch ne Weile, konnte much damalas aber leider nicht richtig einordnen.
LG Michaela
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Lea Michele
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo Nina,
ein liebes Willkommen hier bei uns Mädels!
Bei mir hat es mit dem Elternheft angefangen, habe mit 7 Jahren bloß noch nicht begriffen warum mich das so gefesselt hat.
GLG Lea Michele

ein liebes Willkommen hier bei uns Mädels!
Bei mir hat es mit dem Elternheft angefangen, habe mit 7 Jahren bloß noch nicht begriffen warum mich das so gefesselt hat.
GLG Lea Michele
Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
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Dali
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo und Willkommen.
Bei mir ist dieser "Drang", seitdem ich denken kann.
Zwar in unterschiedlichen Stärken, trotzdem war es immer ein Thema bei mir.
LG
Dali
Bei mir ist dieser "Drang", seitdem ich denken kann.
Zwar in unterschiedlichen Stärken, trotzdem war es immer ein Thema bei mir.
LG
Dali
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vanessa34
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo Nina,
Herzlich Willkommen!
Meine ersten Erinnerungen sind irgendwo im Alter zwischen 7 und 9. Also noch vor der Pubertät.
LG Vanessa
Herzlich Willkommen!
Meine ersten Erinnerungen sind irgendwo im Alter zwischen 7 und 9. Also noch vor der Pubertät.
LG Vanessa
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Geli
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo Nina,
herzlich willkommen hier im Forum als aktives Mitglied.
Bei mir war es ein Bild in einer Illustrierten die eine Frau in Strümpfen mit Strapsgürtel zeigte und das mich sofort fasziniert hat und nicht mehr aus den Kopf zu bekommen war. Meine ersten femininen Stücke waren deshalb - traaraaaa wer hätte es gedacht - Straps und Strümpfe.
Wünsche dir viel Spaß beim Lesen und freue mich auf weitere Beiträge.
Liebe Grüße
Geli
herzlich willkommen hier im Forum als aktives Mitglied.
Bei mir war es ein Bild in einer Illustrierten die eine Frau in Strümpfen mit Strapsgürtel zeigte und das mich sofort fasziniert hat und nicht mehr aus den Kopf zu bekommen war. Meine ersten femininen Stücke waren deshalb - traaraaaa wer hätte es gedacht - Straps und Strümpfe.
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Geli
Freue Dich über jeden Tag an dem Du machen kannst was Dir Freude macht.
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Ulrike-Marisa
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo Nina,
..herzlich willkommen hier im Forum, wo es doch viel zu entdecken gibt, für jede/n etwas...
Mich beschäftigt die Fragestellung seit dem Kindergarten, wo ich gemerkt habe, dass bei mir etwas anders ist; letztlich ist es dann im Alter so gekommen, wie es ist.
Beste Grüße, Ulrike-Marisa
...ich bin das, was ich bin und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben...
..herzlich willkommen hier im Forum, wo es doch viel zu entdecken gibt, für jede/n etwas...
Mich beschäftigt die Fragestellung seit dem Kindergarten, wo ich gemerkt habe, dass bei mir etwas anders ist; letztlich ist es dann im Alter so gekommen, wie es ist.
Beste Grüße, Ulrike-Marisa
...ich bin das, was ich bin und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben...
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Momo58
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo Nina,
Herzlichen willkommen im Forum. Mein Weg war wie bei vielen hier ähnlich. Ich konnte durch eine tiefenpsychologische Behandlung im Alter von 25 Jahren erkennen, dass ich bereits im Mutterleib anders war. Nach meiner Geburt fühlte ich mich nicht willkommen in meiner Familie. Im Alter von 5 Jahren fühlte ich zum ersten Mal, wie gut ich mich in Frauenkleidern fühlte. Das war bei den in diesem Alter üblichen Verkleidungsspielen. Im Kinderhort spielte ich lieber mit Mädchen. In der Pubertät war ich hin und her gerissen. Warum konnte ich mich nicht männlich fühlen, warum interessierten mich die Mädchen nur weil ich wissen wollte, wie sie reden, was sie anziehen usw.
Ich wollte mich zwingen, ein ganzer Kerl zu werden, heiratete und dann begann das Gefühls-Chaos ausser Kontrolle zu geraten.
Damals gab es noch nicht einmal das Transsexuellengesetz.
Ich dachte viele Jahre, ich wäre ein Crossdresser, aber letztlich war ich doch transident. Ich konnte es nicht mehr verheimlichen und die Frau in mir war eine Kämpferin, die sich aus ihrem lebenslangen Gefängnis in meinem Körper befreien wollte. Das war ein sehr langer Prozess. Erst heimlich Strumpfhosen, dann Unterwäsche, dann zuhause mit Kleidetn und Röcken, dann Therapie und der lange Weg durch das Transsexuellengesetz.
Nun aber wird es total irre. Ich war Mann, bin heute eine transidente Frau. Meine Ehefrau war irgendwann Queergender und ist heute mein Mann. Da wir beide transident sind und Transidentität vererbt werden kann, ist unsere Tochter ebenfalls transident. Die Kontakte zu unseren Familien sind abgebrochen. Zu groß war die Kluft durch die Transphobie. Heute befinden wir uns auf einer gemeinsamen Reise auf der längsten Straße der Welt, auf dem Weg zu uns selbst.
Liebe Grüße
Manuela
Herzlichen willkommen im Forum. Mein Weg war wie bei vielen hier ähnlich. Ich konnte durch eine tiefenpsychologische Behandlung im Alter von 25 Jahren erkennen, dass ich bereits im Mutterleib anders war. Nach meiner Geburt fühlte ich mich nicht willkommen in meiner Familie. Im Alter von 5 Jahren fühlte ich zum ersten Mal, wie gut ich mich in Frauenkleidern fühlte. Das war bei den in diesem Alter üblichen Verkleidungsspielen. Im Kinderhort spielte ich lieber mit Mädchen. In der Pubertät war ich hin und her gerissen. Warum konnte ich mich nicht männlich fühlen, warum interessierten mich die Mädchen nur weil ich wissen wollte, wie sie reden, was sie anziehen usw.
Ich wollte mich zwingen, ein ganzer Kerl zu werden, heiratete und dann begann das Gefühls-Chaos ausser Kontrolle zu geraten.
Damals gab es noch nicht einmal das Transsexuellengesetz.
Ich dachte viele Jahre, ich wäre ein Crossdresser, aber letztlich war ich doch transident. Ich konnte es nicht mehr verheimlichen und die Frau in mir war eine Kämpferin, die sich aus ihrem lebenslangen Gefängnis in meinem Körper befreien wollte. Das war ein sehr langer Prozess. Erst heimlich Strumpfhosen, dann Unterwäsche, dann zuhause mit Kleidetn und Röcken, dann Therapie und der lange Weg durch das Transsexuellengesetz.
Nun aber wird es total irre. Ich war Mann, bin heute eine transidente Frau. Meine Ehefrau war irgendwann Queergender und ist heute mein Mann. Da wir beide transident sind und Transidentität vererbt werden kann, ist unsere Tochter ebenfalls transident. Die Kontakte zu unseren Familien sind abgebrochen. Zu groß war die Kluft durch die Transphobie. Heute befinden wir uns auf einer gemeinsamen Reise auf der längsten Straße der Welt, auf dem Weg zu uns selbst.
Liebe Grüße
Manuela
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Michi
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo Nina,
herzlich willkommen hier in diesem schönen Forum.
Bei mir reichen die bewussten Erinnerungen bis in die Vorschulzeit zurück, die Zeit zwischen meinem 4. und 5. Geburtstag. Schon damals hatte ich den innigen Wunsch, auch so schöne Sachen zu tragen. Aber mir war auch von Anfang an klar, dass das irgendwie nicht "normal" ist, und dass ich mit niemanden darüber sprechen kann. Über die ganzen Jahre war dieser Wunsch immer da, und ich habe ihn mal mehr, mal weniger ausgelebt, aber nie verdrängt.
Liebe Grüße
Michi
herzlich willkommen hier in diesem schönen Forum.
Bei mir reichen die bewussten Erinnerungen bis in die Vorschulzeit zurück, die Zeit zwischen meinem 4. und 5. Geburtstag. Schon damals hatte ich den innigen Wunsch, auch so schöne Sachen zu tragen. Aber mir war auch von Anfang an klar, dass das irgendwie nicht "normal" ist, und dass ich mit niemanden darüber sprechen kann. Über die ganzen Jahre war dieser Wunsch immer da, und ich habe ihn mal mehr, mal weniger ausgelebt, aber nie verdrängt.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Plisseedreher70
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Mein erstes weibliche Kleidungsstück erwarb ich 1965 nach dem Bund, es war ein feinplissiertes rosé Negligee, das ich dann, wenn es irgendwie ging, nachts immer trug.
Öfters hatte ich während des Schlafens einen Samenerguss verbunden mit heißen Träumen.
Schon mit ungefähr Fünfzehn Interessierten mich vergoldete Panzerkettchen, um den Hals und den Armen. Ich trug diese versteckt, da es niemand sehen sollte (Schamgefühl)
Hier sieht im Gegensatz zu früher heute die Welt ziemlich anders aus.
Viele Grüße aus dem Schwarzwald,
PLISSI
PLISSI heute in einem Satin Godetrock im Garten
Öfters hatte ich während des Schlafens einen Samenerguss verbunden mit heißen Träumen.
Schon mit ungefähr Fünfzehn Interessierten mich vergoldete Panzerkettchen, um den Hals und den Armen. Ich trug diese versteckt, da es niemand sehen sollte (Schamgefühl)
Hier sieht im Gegensatz zu früher heute die Welt ziemlich anders aus.
Viele Grüße aus dem Schwarzwald,
PLISSI
PLISSI heute in einem Satin Godetrock im Garten
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Bin Mann, bleibe Mann, aber festliche Glanzkleider überziehen ist für mich berauschend!
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Helga
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo Nina,
Herzlich Willkommen im Forum,
zu der Frage ga es mal ein ganzes Thema: viewtopic.php?p=53324#p53324
Liebe Grüße
Helga
Herzlich Willkommen im Forum,
zu der Frage ga es mal ein ganzes Thema: viewtopic.php?p=53324#p53324
Liebe Grüße
Helga
Was bin ich?- Zunächst einmal bin ich ein Mensch!
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
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Ninadieflocke
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Herzlichen Dank an alle für die freundliche Aufnahme und Eure netten Beiträge. Welch ein gesammelter Erfahrungsschatz in Euren Anworten liegt!
@ Helga: Danke Dir herzlich für den Hinweis auf den früheren Threat. Er hat mir viele Denkanstöße vermittelt und Erinnerungen geweckt. Aber- wo sind all die Schreiberinnen geblieben, die so viele gute Beiträge geleistet haben? Sind sie alle noch dabei, zumindest als stille Leserinnen? Den Ausdruck "Stubentranse" habe ich mir übrigens gemerkt.
Wie sich Lebensläufe doch ähneln. Jetzt erinnere ich, wie eine Freundin der Familie bei uns, in meinem Zimmer, übernachtete und ihre damals vermutlich Stockings, vielleicht aber auch eine Strumpfhose - gab es die in den frühen Sechzigern eigentlich schon? - irgendwie vor meinem Bett abgelegt hatte. Welch ein merkwürdiges Gefühl in meinen kleinen (fünfjährigen?)Händen"¦.
Typischen Männerfreundschaften, als Alternative oder Parallelveranstaltung zur Beziehung zu meiner Liebsten oder früheren Freundinnen, habe ich eigentlich nie etwas abgewinnen können. Sie erstaunen mich noch heute bei Anderen!
Der Wunsch, zumindest zeitweise ein Mädchen zu sein, hat auch mich immer begleitet. Gern wäre ich in die weibliche Gefühlswelt eingetaucht, einschließlich des gesamten körperlichen Empfindens. Vermutlich dient auch die weibliche Kleidung als ein Vehikel, diesem Gefühl näher zu kommen?
Wie habe ich als Kind einen älteren Freund der Familie beneidet, der sich zur Freude aller zum Karneval als Frau verkleidet hatte! Hätte ich auch gern getan! Doch dann auf der anderen Seite das traurige Bild eines ähnlichen Karnevals-CD, wie sie im Kleid mit schlechtem Passing traurig im Vereinslokal am Tisch saß. Es hat mich nachhaltig abgeschreckt, selbst einmal in dieser Art aufzutreten.
Hut ab vor all denen, die den Mut haben, auch außerhalb der eigenen vier Wände en femme zu leben!
Bisher-nur-manchmal-Nina
@ Helga: Danke Dir herzlich für den Hinweis auf den früheren Threat. Er hat mir viele Denkanstöße vermittelt und Erinnerungen geweckt. Aber- wo sind all die Schreiberinnen geblieben, die so viele gute Beiträge geleistet haben? Sind sie alle noch dabei, zumindest als stille Leserinnen? Den Ausdruck "Stubentranse" habe ich mir übrigens gemerkt.
Wie sich Lebensläufe doch ähneln. Jetzt erinnere ich, wie eine Freundin der Familie bei uns, in meinem Zimmer, übernachtete und ihre damals vermutlich Stockings, vielleicht aber auch eine Strumpfhose - gab es die in den frühen Sechzigern eigentlich schon? - irgendwie vor meinem Bett abgelegt hatte. Welch ein merkwürdiges Gefühl in meinen kleinen (fünfjährigen?)Händen"¦.
Typischen Männerfreundschaften, als Alternative oder Parallelveranstaltung zur Beziehung zu meiner Liebsten oder früheren Freundinnen, habe ich eigentlich nie etwas abgewinnen können. Sie erstaunen mich noch heute bei Anderen!
Der Wunsch, zumindest zeitweise ein Mädchen zu sein, hat auch mich immer begleitet. Gern wäre ich in die weibliche Gefühlswelt eingetaucht, einschließlich des gesamten körperlichen Empfindens. Vermutlich dient auch die weibliche Kleidung als ein Vehikel, diesem Gefühl näher zu kommen?
Wie habe ich als Kind einen älteren Freund der Familie beneidet, der sich zur Freude aller zum Karneval als Frau verkleidet hatte! Hätte ich auch gern getan! Doch dann auf der anderen Seite das traurige Bild eines ähnlichen Karnevals-CD, wie sie im Kleid mit schlechtem Passing traurig im Vereinslokal am Tisch saß. Es hat mich nachhaltig abgeschreckt, selbst einmal in dieser Art aufzutreten.
Hut ab vor all denen, die den Mut haben, auch außerhalb der eigenen vier Wände en femme zu leben!
Bisher-nur-manchmal-Nina
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Michelle_22
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Re: Und noch eine Neue - und viele Fragen -
Hallo,
auch ich trage gerne Nachthemden, natürlich mit meinen geliebten Brüsten darunter. Michelle wurde auch erst im gesetzteren Alter "geboren". Ich muss es nicht mehr vor meiner Frau verheimlichen, würde es aber gerne viel mehr auch öffentlich ausleben. Ich bin schon einige Zeit hier im Forum registriert, bin aber leider nicht sehr aktiv gewesen. Hoffe, das ändert sich!
Liebe Grüße Michelle
auch ich trage gerne Nachthemden, natürlich mit meinen geliebten Brüsten darunter. Michelle wurde auch erst im gesetzteren Alter "geboren". Ich muss es nicht mehr vor meiner Frau verheimlichen, würde es aber gerne viel mehr auch öffentlich ausleben. Ich bin schon einige Zeit hier im Forum registriert, bin aber leider nicht sehr aktiv gewesen. Hoffe, das ändert sich!
Liebe Grüße Michelle