Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 25
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte:
...Uwe sah nur Gummimäntel und Stiefel. Monis Mutter konnte nichts wegwerfen. " Hier findest du bestimmt was für dich. Muttis Stiefel passen dir bestimmt. Komm zieh mal den Mantel an. Der hat sogar eine Kaputze. Da kannst du schön wegen des Windes da draußen ein Kopftuch umbinden." Gerade gesagt, hatte Moni schon ein Tuch aus einem Regalfach geangelt und Uwe um den Kopf gebunden. " Das sieht doch gut aus. Ich mache die Tuchenden noch im Nacken fest, dann stört dich nichts unter dem Kinn. Die lange Gummischürze mußt du noch umbinden, denn der Mantel ist nicht so lang." " Moni was machst du aus mir. Ich sehe aus wie ein Hochseefischer bei Sturmflut." " Du siehst für diese Arbeit gut aus." Dann gab sie ihm noch einen Kuß auf den Mund und zog die Bänder der Kaputze unter seinem Kinn fest. Uwe stapfte los und war 1 Stunde mit Autowaschen beschäftigt. Kurz bevor er den letzte Meter Schlauch aufgerollt hatte, hörte er ein lautes Rufen. " Hallo Uwe, hallo." Wie ein Uwe sah er zwar nicht aus mit seinen Damenstiefelchen und Regenmantel aber jemand muß es wohl besser wissen. Es war Renate, die sich erkundigen wollte, ob er am nächsten Wochenende zur Feier kommen wird. " Sabine wollte ich hier nicht laut rufen, mein lieber Uwe. Dir stehen ja alle Klamotten. Hast du heute Waschtag? Dann kann ich dir auch mein Auto gleich herbringen." " Nein, nur eine Gefälligkeit meinen Schwiegereltern gegenüber. Was die Feier angeht, bin ich mir noch nicht sicher. Dieses Verkleidungsspiel fängt an mich zu nerven." "Davon sehe ich hier aber nicht viel." " Das ist doch nur, weil es im Haus keine anderen Regesachen gab. Ich neine es ernst. Vieleicht werde ich bald damit aufhören. Ich muß mir nur was ordentliches für meinen Abgang ausdenken." " Dafür habe ich dir immer beigestanden, habe dich verteidigt und dir geholfen deinen neuen Job zu bekommen." " Was, du steckst dahinter? Das wußte ich nicht. Warum hast du das gemacht?"
" Weil ich dich mag. Mal wie eine Freundin, mal wie eine Schwester und manchmal wie meine Geliebte."
Das war hart für Uwe. Erwürde sich jetzt gerne hinsetzen aber um in die Wohnung zu kommen, hätte er sich noch umziehen müssen. Uwes verwirrter Blick, der Hilflosigkeit erahnen ließ, blieb Renate nicht verborgen. Sie verabschiedete sich schnell und versprach, daß das letzte Wort noch nicht gesprochen sei. Ratlos stand Uwe auf dem Platz vor der Garage. Er hatte durch seine Kaputze und dem langen Mantel etwas Ähnlichkeit mit einem Gartenzwerg, der für die Reinigungsarbeiten zuständig war......................
...Uwe sah nur Gummimäntel und Stiefel. Monis Mutter konnte nichts wegwerfen. " Hier findest du bestimmt was für dich. Muttis Stiefel passen dir bestimmt. Komm zieh mal den Mantel an. Der hat sogar eine Kaputze. Da kannst du schön wegen des Windes da draußen ein Kopftuch umbinden." Gerade gesagt, hatte Moni schon ein Tuch aus einem Regalfach geangelt und Uwe um den Kopf gebunden. " Das sieht doch gut aus. Ich mache die Tuchenden noch im Nacken fest, dann stört dich nichts unter dem Kinn. Die lange Gummischürze mußt du noch umbinden, denn der Mantel ist nicht so lang." " Moni was machst du aus mir. Ich sehe aus wie ein Hochseefischer bei Sturmflut." " Du siehst für diese Arbeit gut aus." Dann gab sie ihm noch einen Kuß auf den Mund und zog die Bänder der Kaputze unter seinem Kinn fest. Uwe stapfte los und war 1 Stunde mit Autowaschen beschäftigt. Kurz bevor er den letzte Meter Schlauch aufgerollt hatte, hörte er ein lautes Rufen. " Hallo Uwe, hallo." Wie ein Uwe sah er zwar nicht aus mit seinen Damenstiefelchen und Regenmantel aber jemand muß es wohl besser wissen. Es war Renate, die sich erkundigen wollte, ob er am nächsten Wochenende zur Feier kommen wird. " Sabine wollte ich hier nicht laut rufen, mein lieber Uwe. Dir stehen ja alle Klamotten. Hast du heute Waschtag? Dann kann ich dir auch mein Auto gleich herbringen." " Nein, nur eine Gefälligkeit meinen Schwiegereltern gegenüber. Was die Feier angeht, bin ich mir noch nicht sicher. Dieses Verkleidungsspiel fängt an mich zu nerven." "Davon sehe ich hier aber nicht viel." " Das ist doch nur, weil es im Haus keine anderen Regesachen gab. Ich neine es ernst. Vieleicht werde ich bald damit aufhören. Ich muß mir nur was ordentliches für meinen Abgang ausdenken." " Dafür habe ich dir immer beigestanden, habe dich verteidigt und dir geholfen deinen neuen Job zu bekommen." " Was, du steckst dahinter? Das wußte ich nicht. Warum hast du das gemacht?"
" Weil ich dich mag. Mal wie eine Freundin, mal wie eine Schwester und manchmal wie meine Geliebte."
Das war hart für Uwe. Erwürde sich jetzt gerne hinsetzen aber um in die Wohnung zu kommen, hätte er sich noch umziehen müssen. Uwes verwirrter Blick, der Hilflosigkeit erahnen ließ, blieb Renate nicht verborgen. Sie verabschiedete sich schnell und versprach, daß das letzte Wort noch nicht gesprochen sei. Ratlos stand Uwe auf dem Platz vor der Garage. Er hatte durch seine Kaputze und dem langen Mantel etwas Ähnlichkeit mit einem Gartenzwerg, der für die Reinigungsarbeiten zuständig war......................
-
Catharinchen
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Lieber Willfried,
ich habe noch nie einen Thread von vorne bis hinten durchgelesen...bis auf diesen!
Deine Geschichte hat mich jetzt eine Woche lang gefesselt und ich freue mich sehr auf die Fortsetzungen! Du hast ein Talent wirklich spannend zu schreiben, aber lustigerweise habe ich während des Lesens manchmal gedacht es wäre eine wahre Geschichte aus deinem Leben und die Sachen die du über die Realität geschrieben hast sind manchmal mit denen in der Geschichte verschwommen
Was mir am Anfang nicht so sehr gefallen hat, war das Moni so aufdringlich und dominant war und ihn nahezu gezwungen hat sich Frauenkleider anzuziehen, aber gegen Ende wurde sie einsichtiger und sanfter
Das fand ich gut, denn so konnte ich mich zu 100% mit Moni identifizieren und hab mir die ganze Zeit gewünscht an ihrer Stelle zu sein und irgendwann auch mal jemanden wie Uwe finden
Des Weiteren beglückwünsche ich dich zu deinem immernoch anhaltenden Glück mit deiner Frau und deinen Mut dein Leben so zu leben wie du es für richtig hälst! Man hat nur dieses eine und es ist völlig egal was andere Leute sagen...denn diese Leute die tuscheln oder lachen haben ein trauriges, langweiliges Leben! Denk da immer dran...und auch alle anderen die das jetzt lesen
Ganz liebe Grüße
Cati
ich habe noch nie einen Thread von vorne bis hinten durchgelesen...bis auf diesen!
Was mir am Anfang nicht so sehr gefallen hat, war das Moni so aufdringlich und dominant war und ihn nahezu gezwungen hat sich Frauenkleider anzuziehen, aber gegen Ende wurde sie einsichtiger und sanfter
Des Weiteren beglückwünsche ich dich zu deinem immernoch anhaltenden Glück mit deiner Frau und deinen Mut dein Leben so zu leben wie du es für richtig hälst! Man hat nur dieses eine und es ist völlig egal was andere Leute sagen...denn diese Leute die tuscheln oder lachen haben ein trauriges, langweiliges Leben! Denk da immer dran...und auch alle anderen die das jetzt lesen
Ganz liebe Grüße
Cati
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Catharinchen!
Vielen Dank für Deinen Text. Habe mich sehr gefreut, zumal Du noch recht jung bist, daß Dich meine Geschichte interessiert. Du hast recht, wenn Du bemerkst, daß Geschichte und Realität sich verwischen. War nicht so von mir gewollt. Hat sich so ergeben, weil ich in Gedanken viel mehr mein Crossdressing ausleben kann, wie im realen Leben. Hier muß man leider immer darauf achten, was man gerade anzieht und wo man hingeht. Ich wohne in einem Dorf inder Nähe einer Kleinststadt. Hier ist alles noch etwas schwieriger. Da ich im nächsten Jahr 60 werde, versuche ich mit Hilfe meiner Frau auch diesen Typ Frau zu entsprechen. Alles andere wäre Quatsch. Ich gehe fast nie alleine weg. Ich brauche die Sicherherheit, sprich den Arm, meiner Frau. Kann nichts dagegen machen. Öffentlich bloßgestellt zu werden wäre für mich die größte Entäuschung meiner Vorliebe. Ich wüßte nicht, ob ich dann je wieder auf die Straße gehen würde. Bis jetzt hatte ich keine Probleme.
Was Du zur Geschichte schreibst, finde ich gut. Das mit Moni und Uwe mußte sich so entwickeln. Er hätte bestimmt ohne Moni das Handtuch geworfen.
Ich freue mich über Deine abschließenden Sätze. Wir werden nächstes Jahr Silberne Hochzeit feiern. Das sagt doch alles. Und wenn ich 85 Jahre alt bin ist schon die Goldene dran.
Vieleicht habe ich dann noch das Glück auch von Dir noch ein paar Zeilen zu lesen. So lange brauchst Du aber nicht zu warten, ich freue mich über jeden Hinweis und jede Frage, die natürlich beantwortet wird.
Viele Grüße an Dich, Tschüß auf ein nächstes Mal, Willfried
Vielen Dank für Deinen Text. Habe mich sehr gefreut, zumal Du noch recht jung bist, daß Dich meine Geschichte interessiert. Du hast recht, wenn Du bemerkst, daß Geschichte und Realität sich verwischen. War nicht so von mir gewollt. Hat sich so ergeben, weil ich in Gedanken viel mehr mein Crossdressing ausleben kann, wie im realen Leben. Hier muß man leider immer darauf achten, was man gerade anzieht und wo man hingeht. Ich wohne in einem Dorf inder Nähe einer Kleinststadt. Hier ist alles noch etwas schwieriger. Da ich im nächsten Jahr 60 werde, versuche ich mit Hilfe meiner Frau auch diesen Typ Frau zu entsprechen. Alles andere wäre Quatsch. Ich gehe fast nie alleine weg. Ich brauche die Sicherherheit, sprich den Arm, meiner Frau. Kann nichts dagegen machen. Öffentlich bloßgestellt zu werden wäre für mich die größte Entäuschung meiner Vorliebe. Ich wüßte nicht, ob ich dann je wieder auf die Straße gehen würde. Bis jetzt hatte ich keine Probleme.
Was Du zur Geschichte schreibst, finde ich gut. Das mit Moni und Uwe mußte sich so entwickeln. Er hätte bestimmt ohne Moni das Handtuch geworfen.
Ich freue mich über Deine abschließenden Sätze. Wir werden nächstes Jahr Silberne Hochzeit feiern. Das sagt doch alles. Und wenn ich 85 Jahre alt bin ist schon die Goldene dran.
Vieleicht habe ich dann noch das Glück auch von Dir noch ein paar Zeilen zu lesen. So lange brauchst Du aber nicht zu warten, ich freue mich über jeden Hinweis und jede Frage, die natürlich beantwortet wird.
Viele Grüße an Dich, Tschüß auf ein nächstes Mal, Willfried
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte.
..Uwe ging zurück in den Keller und entledigte sich all der Gummisachen. Er ging in die Wohnung und erzählte Moni von Renates überraschenden Besuch.
" Mir kommt es so vor, besser gesagt, Renate hat eben angedeutet, daß sie mich in die Position gebracht hat, in der ich jetzt arbeite. Warum macht sie das?"
" Sicher ist das noch nicht das Ende, Uwe. Wenn du einige Posten durchlaufen bist, dann will sie dich sicher mit ihren Beziehungen in die Chefetage bringen."
" Warum sollte ich das wollen?"
" Du nicht aber Renate. Sieh mal, Renate ist schon zu alt für solche Posten. Du aber noch jung. Darum braucht sie jemanden, der macht was sie will. Der ihre Interessen durchsetzt. Sie will später sicher mit einer sehr guten Rente ihren Lebensabend verbringen. Dafür sind vieleicht noch ein paar Gehaltserhöhungen vällig. Und wenn sie immer an entsprechender Stelle für ihre gute Arbeit gelobt wird, hat das auch einen finanziellen Vorteil. Hast du doch bei dir gesehen."
" Das muß ich erst mal verdauen. Darum soll ich auch unbedingt auf das Fest, weil da sicher jemand vom Vorstand ist. Vieleicht soll ich mir auch mal über mein Bein streicheln lassen? Mensch Moni, das icht doch alles Mist. Ich will das nicht. Was kann mir denn schon passieren? Ich kündige und suche mir einen richtigen Männerjob."
" Meinst du, daß es so schnell geht? Alles kannst du auch nicht machen. Schau dich mal an, mit deinen 68 kg fallen schon einige Berufe weg. In deinem Beruf kannst du hier in der Stadt nur erst mal Hilfskoch werden. Oder auf einem Kreutzfahrtschiff anheuern und 37 er Koch in der 4. Schicht werden."
" Willst du mir das wieder ausreden?"
" Nein, ich will dir nur die Realität aufzeigen."
" Ich habe neulich an eurem Kaufhaus ein Schild gelesen, daß Reinigungskräfte gesucht werden. Wäre eine Möglichkeit zur Überbrückung. Zum Arbeitsamt will ich nicht."
" Ja, wir suchen Reinigungspersonal für unseren neuen Gastronomiekomplex."
" Was habt ihr? Warum sagst du mir davon nichts? Die brauchen doch sicher einen Koch?"
" Nein mein Schatz, brauchen sie nicht. Wird alles von einer Cateringfirma gemacht. Und das Reinigungspersonal wird wohl aus weiblichen Angestellten bestehen. Und da bist du wieder wo du nun auch bist, in einem Frauenjob, nur schlechter bezahlt."
" Aber...."
" Willst du den ganzen Tag in Kittelschürze und Kopftuch rumlaufen? Ich habe soviel Verständnis für dich und helfe dir wo ich kann, aber das kannst du mir nicht antun."
Moni streichelte Uwe über seinen Po, denn er stand immer noch im T-Shirt und Strumpfhosen in der Küche.
" Du kannst dich jetzt nützlich machen und mir helfen das Mittag zu kochen. Meine Eltern kommen mit Lena doch schon früher zurück. Nehme dir einen neuen kittel aus dem Schrank und zeige was du gelernt hast."
Uwe ging ins Schlafzimmer......................
..Uwe ging zurück in den Keller und entledigte sich all der Gummisachen. Er ging in die Wohnung und erzählte Moni von Renates überraschenden Besuch.
" Mir kommt es so vor, besser gesagt, Renate hat eben angedeutet, daß sie mich in die Position gebracht hat, in der ich jetzt arbeite. Warum macht sie das?"
" Sicher ist das noch nicht das Ende, Uwe. Wenn du einige Posten durchlaufen bist, dann will sie dich sicher mit ihren Beziehungen in die Chefetage bringen."
" Warum sollte ich das wollen?"
" Du nicht aber Renate. Sieh mal, Renate ist schon zu alt für solche Posten. Du aber noch jung. Darum braucht sie jemanden, der macht was sie will. Der ihre Interessen durchsetzt. Sie will später sicher mit einer sehr guten Rente ihren Lebensabend verbringen. Dafür sind vieleicht noch ein paar Gehaltserhöhungen vällig. Und wenn sie immer an entsprechender Stelle für ihre gute Arbeit gelobt wird, hat das auch einen finanziellen Vorteil. Hast du doch bei dir gesehen."
" Das muß ich erst mal verdauen. Darum soll ich auch unbedingt auf das Fest, weil da sicher jemand vom Vorstand ist. Vieleicht soll ich mir auch mal über mein Bein streicheln lassen? Mensch Moni, das icht doch alles Mist. Ich will das nicht. Was kann mir denn schon passieren? Ich kündige und suche mir einen richtigen Männerjob."
" Meinst du, daß es so schnell geht? Alles kannst du auch nicht machen. Schau dich mal an, mit deinen 68 kg fallen schon einige Berufe weg. In deinem Beruf kannst du hier in der Stadt nur erst mal Hilfskoch werden. Oder auf einem Kreutzfahrtschiff anheuern und 37 er Koch in der 4. Schicht werden."
" Willst du mir das wieder ausreden?"
" Nein, ich will dir nur die Realität aufzeigen."
" Ich habe neulich an eurem Kaufhaus ein Schild gelesen, daß Reinigungskräfte gesucht werden. Wäre eine Möglichkeit zur Überbrückung. Zum Arbeitsamt will ich nicht."
" Ja, wir suchen Reinigungspersonal für unseren neuen Gastronomiekomplex."
" Was habt ihr? Warum sagst du mir davon nichts? Die brauchen doch sicher einen Koch?"
" Nein mein Schatz, brauchen sie nicht. Wird alles von einer Cateringfirma gemacht. Und das Reinigungspersonal wird wohl aus weiblichen Angestellten bestehen. Und da bist du wieder wo du nun auch bist, in einem Frauenjob, nur schlechter bezahlt."
" Aber...."
" Willst du den ganzen Tag in Kittelschürze und Kopftuch rumlaufen? Ich habe soviel Verständnis für dich und helfe dir wo ich kann, aber das kannst du mir nicht antun."
Moni streichelte Uwe über seinen Po, denn er stand immer noch im T-Shirt und Strumpfhosen in der Küche.
" Du kannst dich jetzt nützlich machen und mir helfen das Mittag zu kochen. Meine Eltern kommen mit Lena doch schon früher zurück. Nehme dir einen neuen kittel aus dem Schrank und zeige was du gelernt hast."
Uwe ging ins Schlafzimmer......................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
.....Vor dem Kleiderschrank überlegte er, ob Hosen oder Rock. Da rief Moni schon aus der Küche, daß sie es schön fände, wenn er mal wieder ein Kleid anziehen würde. " Was sollich machen? Ein Kleid? Warum das?" " Weil ich dich im Kleid immer so süß finde. Nehme doch bitte das neue Jeanskleid mit den kurzen Ärmeln. Dazu paßt am Besten ein hellblauer ärmellosen Kittel."
" Hier ist nur ein hellblauer Kittel. Meinst du den mit den Taschen auf dem Rücken?"
" Ja, genau den meine ich. Komm bloß her, sonst ziehst du den wirklich noch falsch rum an." Uwe nahm den Kittel, nach dem er sich das Kleid angezogen hatte und ging zu Moni.
" Wieso muß ich denn gerade diesen Kittel anziehen? Da komme ich doch nicht mehr raus."
" Erstens paßt der sehr gut zum Kleid und zweitens steht er dir perfekt. Vor meinen Eltern brauchst du nun wirklich keine Angst mehr zu haben und Lena versteht es noch nicht."
So unwohl fühlt er sich nun auch nicht in den Sachen. Uwe grübelt zu viel über seine Einstellung zu den Damensachen. Mal mag er es, mal will er aufhören. Aber so einfach wird das nicht. Er hat nicht mal gezögert als Moni ihn bat ein Kleid anzuziehen. Er liebt sie, und will daß sie glücklich ist. Daß sie ihn im Kleid süß findet, hat sie heute zum ersten Mal gesagt. Uwe wurde aus seinen Gedanken gerissen als Moni mit den Kartoffeln kam, die noch gaschält werden mußten...............
" Hier ist nur ein hellblauer Kittel. Meinst du den mit den Taschen auf dem Rücken?"
" Ja, genau den meine ich. Komm bloß her, sonst ziehst du den wirklich noch falsch rum an." Uwe nahm den Kittel, nach dem er sich das Kleid angezogen hatte und ging zu Moni.
" Wieso muß ich denn gerade diesen Kittel anziehen? Da komme ich doch nicht mehr raus."
" Erstens paßt der sehr gut zum Kleid und zweitens steht er dir perfekt. Vor meinen Eltern brauchst du nun wirklich keine Angst mehr zu haben und Lena versteht es noch nicht."
So unwohl fühlt er sich nun auch nicht in den Sachen. Uwe grübelt zu viel über seine Einstellung zu den Damensachen. Mal mag er es, mal will er aufhören. Aber so einfach wird das nicht. Er hat nicht mal gezögert als Moni ihn bat ein Kleid anzuziehen. Er liebt sie, und will daß sie glücklich ist. Daß sie ihn im Kleid süß findet, hat sie heute zum ersten Mal gesagt. Uwe wurde aus seinen Gedanken gerissen als Moni mit den Kartoffeln kam, die noch gaschält werden mußten...............
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Beide machten das Essen und Uwe deckte dann noch den Tisch. Er bemerkte garnicht, daß Monis Mutter ihne beobachtete. " Der Kittel steht dir auch gut, habe ich noch nie an dir gesehen." " Ich weiß auch nicht wo der her ist, ich sollte ihn anziehen, weil er angeblich gut zum Kleid paßt. Als ob das bei Schürzen eine Rolle spielt." " Sag das nicht, Frauen denken da anders als Männer." " Weißt du Gabi, ich bin schon den ganzen Tag am überlegen, ob ich nicht aufhöre so rumzulaufen? Ich könnte mir eine andere Arbeit suchen, wieder als Koch. Mit Moni habe ich es auch schon besprochen. Sie unterstützt mich, egal wie meine neuer Weg aussieht."
" Aber so richtig kannst du es nicht lassen?"
" Scheinbar nicht, wir haben das Kleid irgendwann mal gekauft und Moni gefällte es so gut, daß sie mich noch mal darin sehen wollte. Glaube ich jedenfalls."
" Ihr seid mir schon zwei."
" Mensch Uwe, du hast dich aber flott gemacht für uns." Monis Vater kam mit Lena auf dem Arm ins Zimmer.
" Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann übt Uwe gerade den Abschied von seiner weiblichen Mode." kam es von Gabi. " Hast du einen neuen Job?" wollte Schwiegervater wissen.
" Nein noch nicht aber ich spiele mit dem Gedanken. Mir ist auch klar, daß ich dann sicher erst mal weniger verdiene. Das wäre mir egal. Wieder ganz normal als Mann arbeiten gehen, das wäre schön."
" Weiß schon jemand von deinem Vorhaben?" fragte Gabi.
" Nein, ich will erst mal die Fühler ausfahren und sehen, wo sich eine Arbeitsstelle findet. ich kann ja so tun als suchte ich etwas für meinen Bruder." " Das ist ja eine tolle Idee." warf Moni ein, die nur die Reste des Gespräches mitbekommen hat........................
" Aber so richtig kannst du es nicht lassen?"
" Scheinbar nicht, wir haben das Kleid irgendwann mal gekauft und Moni gefällte es so gut, daß sie mich noch mal darin sehen wollte. Glaube ich jedenfalls."
" Ihr seid mir schon zwei."
" Mensch Uwe, du hast dich aber flott gemacht für uns." Monis Vater kam mit Lena auf dem Arm ins Zimmer.
" Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann übt Uwe gerade den Abschied von seiner weiblichen Mode." kam es von Gabi. " Hast du einen neuen Job?" wollte Schwiegervater wissen.
" Nein noch nicht aber ich spiele mit dem Gedanken. Mir ist auch klar, daß ich dann sicher erst mal weniger verdiene. Das wäre mir egal. Wieder ganz normal als Mann arbeiten gehen, das wäre schön."
" Weiß schon jemand von deinem Vorhaben?" fragte Gabi.
" Nein, ich will erst mal die Fühler ausfahren und sehen, wo sich eine Arbeitsstelle findet. ich kann ja so tun als suchte ich etwas für meinen Bruder." " Das ist ja eine tolle Idee." warf Moni ein, die nur die Reste des Gespräches mitbekommen hat........................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Nach dem Essen, Monis Eltern waren gegangen, Lena machte Mittagsschlaf, der Abwasch war erledigt, da nahm Moni ihren Uwe in den Arm und küßte ihn sehr lange.
" Na mein Schatz, soll ich aus deinem Kittel befreien?"
" Wenn wir mit unserer Arbeit fertig sind, dann mache es."
Moni drehte sich Uwe zurecht und knöpfte den Kittel auf. Er drehte sich um und machte das Gleiche bei Moni, nur daß er ihren kittel von vorne öffnete und sie dabei küßte.
" Möchtest du das Kleid noch anbehalten?"
" Wenn wir uns noch ein wenig ausruhen, bevor wir spazieren gehen, dann ja."
Sie setzten sich auf ihr Sofa und dösten vir sich hin. Uwe gingen dabei tausend Gedanken durch den Kopf. Moni dachte auch über Vieles nach. Keiner wollte aber über seine Gedanken mit dem Anderen reden.
Lena wurde wach und forderte ein, daß man sich mit ihr beschäftigte. Uwe ging ins Schlafzimmer und zug sich um. Als er so vor dem Spiegel stand, nur in Strupfhosen und BH, konnte nicht verhelen, daß er eine gute Figur hatte. Ob dieses Miederkorselett schon Wirkung zeigt? Eigentlich wollte er sich doch für den Spaziergang fertigmachen.
" Na, gefällst du dir?" stand plötzlich Moni hinter ihm.
" Ich hätte nie gedacht, daß ich in meinen Gefühlen so schwankend bin. Wann fallen denn die Brüste mal wieder ab?"
" Eigentlich sollten sie nur eine Woche halten, mir ist vieleicht zu viel Kleber raufgeraten. Soll ich das Lösungsmittel holen?"
" Nein laß mal, das juckt immer so furchtbar und außerdem muß ich morgen Früh wieder los."
Er nahm sich eine Jeans und einen Pulli aus dem Schrank. Seine Brüste wurden dadurch sehr betont. Im Flur zog er sich Stiefel mit kleinem Absatz über seine bestrumpften Füße, die man unter den Jeans kaum sah. " Wie ich sehe, möchtest du heute etwas männlicher erscheinen. Laß mich deine Haare zu einem Pferdeschwanz binden. Aber deinen kleinen Vorbau kannst nicht mit deiner Jacke verstecken. Nimm lieber eine von mir." Uwe probierte zwei Jacken von Moni an und gab ihr recht.......
" Na mein Schatz, soll ich aus deinem Kittel befreien?"
" Wenn wir mit unserer Arbeit fertig sind, dann mache es."
Moni drehte sich Uwe zurecht und knöpfte den Kittel auf. Er drehte sich um und machte das Gleiche bei Moni, nur daß er ihren kittel von vorne öffnete und sie dabei küßte.
" Möchtest du das Kleid noch anbehalten?"
" Wenn wir uns noch ein wenig ausruhen, bevor wir spazieren gehen, dann ja."
Sie setzten sich auf ihr Sofa und dösten vir sich hin. Uwe gingen dabei tausend Gedanken durch den Kopf. Moni dachte auch über Vieles nach. Keiner wollte aber über seine Gedanken mit dem Anderen reden.
Lena wurde wach und forderte ein, daß man sich mit ihr beschäftigte. Uwe ging ins Schlafzimmer und zug sich um. Als er so vor dem Spiegel stand, nur in Strupfhosen und BH, konnte nicht verhelen, daß er eine gute Figur hatte. Ob dieses Miederkorselett schon Wirkung zeigt? Eigentlich wollte er sich doch für den Spaziergang fertigmachen.
" Na, gefällst du dir?" stand plötzlich Moni hinter ihm.
" Ich hätte nie gedacht, daß ich in meinen Gefühlen so schwankend bin. Wann fallen denn die Brüste mal wieder ab?"
" Eigentlich sollten sie nur eine Woche halten, mir ist vieleicht zu viel Kleber raufgeraten. Soll ich das Lösungsmittel holen?"
" Nein laß mal, das juckt immer so furchtbar und außerdem muß ich morgen Früh wieder los."
Er nahm sich eine Jeans und einen Pulli aus dem Schrank. Seine Brüste wurden dadurch sehr betont. Im Flur zog er sich Stiefel mit kleinem Absatz über seine bestrumpften Füße, die man unter den Jeans kaum sah. " Wie ich sehe, möchtest du heute etwas männlicher erscheinen. Laß mich deine Haare zu einem Pferdeschwanz binden. Aber deinen kleinen Vorbau kannst nicht mit deiner Jacke verstecken. Nimm lieber eine von mir." Uwe probierte zwei Jacken von Moni an und gab ihr recht.......
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Am Abend setzte sich Uwe hin und schrieb seine Kündigung.
Er wußte, daß er noch 14 arbeiten mußte. Er fuhr wieder sehr früh los. Er nahm sich das örtliche Telefonbuch mit, um abends einige Restaurants und Hotels anzurufen, ob irgendwo ein Koch gesucht wird.
Als sein Handy klingelte, sah er daß es Renate war. Sie wollte noch mal versuchen ihn zu der am Wochenende anstehenden Feier zu überreden. Uwe lehnte aber ganz energisch ab. Er erzählte ihr auch, daß er seine Kündigung abgeschickt hat. Erst war Renate ganz still und dann fing sie an ihn zu beschimpfen. Ihre Pläne würden sich nun zerschlagen. Eigentlich stand Uwe in keinem Abhängigkeitsverhältnis mehr zu Renate, so daß er einfach das Handy auf -aus- drückte.
Er war stolz auf sich.
Renate hatte sich erkundigt, in welchem Heim Uwe heute kontrolliert und hat ihn dort auf dem Festnetztelefon angerufen. " Ich werde dafür sorgen, daß deine Kündigung nicht angenommen wird."
" Und was willst du damit erreichen?"
" Ich werde dafür sorgen, daß du eine schlechte Beurteilung bekommst und daß du dich als Frau in diesen Job geschmuggelt hast."
" Davor habe ich keine Angst. Meine Angst besteht darin, daß ich aus der ganzen Sache nicht mehr rauskomme und wer weiß lange in diesen Frauenklamotten meine Arbeit machen muß."
Ganz kurz und bündig beendete Renate das Gespräch: " Darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen."..................................
Er wußte, daß er noch 14 arbeiten mußte. Er fuhr wieder sehr früh los. Er nahm sich das örtliche Telefonbuch mit, um abends einige Restaurants und Hotels anzurufen, ob irgendwo ein Koch gesucht wird.
Als sein Handy klingelte, sah er daß es Renate war. Sie wollte noch mal versuchen ihn zu der am Wochenende anstehenden Feier zu überreden. Uwe lehnte aber ganz energisch ab. Er erzählte ihr auch, daß er seine Kündigung abgeschickt hat. Erst war Renate ganz still und dann fing sie an ihn zu beschimpfen. Ihre Pläne würden sich nun zerschlagen. Eigentlich stand Uwe in keinem Abhängigkeitsverhältnis mehr zu Renate, so daß er einfach das Handy auf -aus- drückte.
Er war stolz auf sich.
Renate hatte sich erkundigt, in welchem Heim Uwe heute kontrolliert und hat ihn dort auf dem Festnetztelefon angerufen. " Ich werde dafür sorgen, daß deine Kündigung nicht angenommen wird."
" Und was willst du damit erreichen?"
" Ich werde dafür sorgen, daß du eine schlechte Beurteilung bekommst und daß du dich als Frau in diesen Job geschmuggelt hast."
" Davor habe ich keine Angst. Meine Angst besteht darin, daß ich aus der ganzen Sache nicht mehr rauskomme und wer weiß lange in diesen Frauenklamotten meine Arbeit machen muß."
Ganz kurz und bündig beendete Renate das Gespräch: " Darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen."..................................
-
Catharinchen
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Immer wieder spannend!!!
) Und danke für deine lange Antwort!
Kann dir in allen Punkten nur zustimmen! Lg
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Catharinchen, ob ich immer mit alle recht habe, weiß ich nicht. Ich habe eine Meinung und die ich einfach sage. Im Grunde halte ich mich an die Realität. Was ist machbar, was nicht. Wenn ich jung wär, dann hätte Mode noch eine andere Bedeutung für mich. Nun muß man sich anpassen, wie es alle Bio-Frauen auch machen.
So wie eben, ich haben uns einen Weihnachtsbaum gekauft. Recht groß, denn Platz haben wir genug. Ich wollte nicht, daß der Baum in so ein Netz gepreßt wird und bat den Verkäufer ihn einfach stehen zu lassen, ich komme gleich wieder und hole den Baum ab. So geschehen. Ich zu meinem Auto und meinen blauen Nylonkittel femininer Bauart mit langem Arm, übergezogen und den Baum zu meinem Auto gebracht. Ob jemand geschaut hat weiß ich nicht, wäre mir auch egal. Dann habe ich das Teil aufs Autodach (Kombi) gewuchtet. Kittel anbehalten und ab nach Hause. Inzwischen hat es angefangen zu regnen. Ob ihr es glaubt oder nicht, ich wurde von meiner Frau beobachtet, wie ich den Baum abknotete. Da kam sie mit einer Regenhaube für meinen Kopf und einen Mantel und wickelte mich ein. Ist das nicht schön?
Sie wunderte sich nur, daß ich den Kittel anhatte. Als ich erzählte, daß ich den zum Aufladen des Baumes angezogen habe, machte sie nur ein erstauntes Gesicht. Denn ich bin noch nie im Kittel weit weg von zu Hause unterwegs gewesen.
So wie eben, ich haben uns einen Weihnachtsbaum gekauft. Recht groß, denn Platz haben wir genug. Ich wollte nicht, daß der Baum in so ein Netz gepreßt wird und bat den Verkäufer ihn einfach stehen zu lassen, ich komme gleich wieder und hole den Baum ab. So geschehen. Ich zu meinem Auto und meinen blauen Nylonkittel femininer Bauart mit langem Arm, übergezogen und den Baum zu meinem Auto gebracht. Ob jemand geschaut hat weiß ich nicht, wäre mir auch egal. Dann habe ich das Teil aufs Autodach (Kombi) gewuchtet. Kittel anbehalten und ab nach Hause. Inzwischen hat es angefangen zu regnen. Ob ihr es glaubt oder nicht, ich wurde von meiner Frau beobachtet, wie ich den Baum abknotete. Da kam sie mit einer Regenhaube für meinen Kopf und einen Mantel und wickelte mich ein. Ist das nicht schön?
Sie wunderte sich nur, daß ich den Kittel anhatte. Als ich erzählte, daß ich den zum Aufladen des Baumes angezogen habe, machte sie nur ein erstauntes Gesicht. Denn ich bin noch nie im Kittel weit weg von zu Hause unterwegs gewesen.
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...................Nach zwei Tagen bekam Uwe einen Anruf, daß er sich bei senem Vorgesetzten melden soll. Er konnte es nur drei Tage später einrichten. Hoffentlich ging es nur um die Kündigung und nicht um irgendwelche Einwände, die Renate inziniert hat.
Vor dem Schreibtisch seine Chefs sitzend, mußte er sich viele Fragen anhören. Ob er nicht zufrieden ist mit deiner Arbeit, oder ob man noch was verbessenn kann, oder ob es mit seiner Situation als Mann, der zu einer Frau wurde, zusammenhing. Uwe, der immer wieder als Frau Weber angesprochen wurde, wußt nicht was er zuerst beantworten sollte. Locken oder besser Überzeugen wollte man ihn mit den Worten, daß man noch viel mit ihm vor hatte. Mal wolle ihm alle Wünsche erfüllen und am Geld soll es auch nicht liegen. Sein Chef hat ihn förmlich besoffen geredet.
Um dem Allen zu entkommen, wollte er es sich noch mal überlegen. Er verabschiedete sich und sein Chef schien optimistisch zu sein.
Draußen im Auto mußte er erst mal tief Luft holen. Eigentlich wollte er energischer auftreten. Aber irgentwie fehlten ihm die Worte. Er fuhr jetzt einfach nach hause zu Moni. Den Termin am nächsten Tag sagte er ab und dann ist sowieso Wochenende.
" Na mein Schatz, hat dein Chef begriffen, daß du nicht weiter machen willst?"
" Ich glaube nicht, er hat die ganze Zeit das Wort geführt und ich konnte nicht so richtig aus mir heraus. Aber Bedenkzeit hat er mir gegeben, weil er denkt mit mehr Geld und wer weiß was für Vegünstigungen kann er mich kaufen."
" Komm, nehm erst mal ein heißes Bad. Ich lasse schnell Wasser ein."
" Danke, mich aber am Meisten freuen, wenn du mit rein kommst." " Gerne, mach ich das. Ist ja auch schon wieder eine Weile her."
Moni half Uwe beim Ausziehen. Seine Notbrüste hatten sich auch schon gelöst und wurden nur noch vom BH gehalten. Beide stiegen in das warme Wasser. Uwe zuerst, dann Moni, die sich vor Uwe setzte, so daß er ihren Körper vor sich hatte und sie mit Streicheleinheiten verwöhnte. " Bist du glücklich?" fragte Uwe seine Moni. " Natürlich, auch wenn ich in letzter Zeit viel allein bin." " Das will ich ja ändern. Ich habe 7 Lokale und Hotels in der Gegend angerufen, von 2 zweien steht die Antwort noch aus. Einen Koch brauchte keiner aber vieleicht wird ja mal einer krank und ich kann zeigen was ich kann." " Na dann wünsche ich dir viel Glück. Was soll ich denn nachher für dich herauslegen? Das mit dem Mannsein geht doch bestimmt nicht so schnell, oder?"..........................................
Vor dem Schreibtisch seine Chefs sitzend, mußte er sich viele Fragen anhören. Ob er nicht zufrieden ist mit deiner Arbeit, oder ob man noch was verbessenn kann, oder ob es mit seiner Situation als Mann, der zu einer Frau wurde, zusammenhing. Uwe, der immer wieder als Frau Weber angesprochen wurde, wußt nicht was er zuerst beantworten sollte. Locken oder besser Überzeugen wollte man ihn mit den Worten, daß man noch viel mit ihm vor hatte. Mal wolle ihm alle Wünsche erfüllen und am Geld soll es auch nicht liegen. Sein Chef hat ihn förmlich besoffen geredet.
Um dem Allen zu entkommen, wollte er es sich noch mal überlegen. Er verabschiedete sich und sein Chef schien optimistisch zu sein.
Draußen im Auto mußte er erst mal tief Luft holen. Eigentlich wollte er energischer auftreten. Aber irgentwie fehlten ihm die Worte. Er fuhr jetzt einfach nach hause zu Moni. Den Termin am nächsten Tag sagte er ab und dann ist sowieso Wochenende.
" Na mein Schatz, hat dein Chef begriffen, daß du nicht weiter machen willst?"
" Ich glaube nicht, er hat die ganze Zeit das Wort geführt und ich konnte nicht so richtig aus mir heraus. Aber Bedenkzeit hat er mir gegeben, weil er denkt mit mehr Geld und wer weiß was für Vegünstigungen kann er mich kaufen."
" Komm, nehm erst mal ein heißes Bad. Ich lasse schnell Wasser ein."
" Danke, mich aber am Meisten freuen, wenn du mit rein kommst." " Gerne, mach ich das. Ist ja auch schon wieder eine Weile her."
Moni half Uwe beim Ausziehen. Seine Notbrüste hatten sich auch schon gelöst und wurden nur noch vom BH gehalten. Beide stiegen in das warme Wasser. Uwe zuerst, dann Moni, die sich vor Uwe setzte, so daß er ihren Körper vor sich hatte und sie mit Streicheleinheiten verwöhnte. " Bist du glücklich?" fragte Uwe seine Moni. " Natürlich, auch wenn ich in letzter Zeit viel allein bin." " Das will ich ja ändern. Ich habe 7 Lokale und Hotels in der Gegend angerufen, von 2 zweien steht die Antwort noch aus. Einen Koch brauchte keiner aber vieleicht wird ja mal einer krank und ich kann zeigen was ich kann." " Na dann wünsche ich dir viel Glück. Was soll ich denn nachher für dich herauslegen? Das mit dem Mannsein geht doch bestimmt nicht so schnell, oder?"..........................................
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
War gerade in der Gegend um meinen Wohnort unterwegs und habe die Gelegenheit genutzt Feierabend zu machen.
Habe mich sofort umgezogen und sitze nun in Kittelschürze und Strickjacke vor dem PC. Ach ja, ich habe noch Stiefel an, so erst mal als Wohnungsstiefel mit 10 cm Absatz. Muß erst mal das Laufen darauf lernen. Darum kann ich nicht viel schreiben, weil sonst das Laufen zu kurz kommt. Komische Erfindung, was sich die Frauen da haben einfallen lassen. Warum muß man so unbequem laufen wollen? Ich tue mir das nur an, weil ich meiner Frau beweisen will, daß Männer sowas auch können, wenn sie lange genug üben. Ihr könnt ja mal in 6 Monaten nachfragen, ob ich es schon kann.
Nun wieder zu Uwe und Moni.
....." Wie hättest du es denn gern?" Uwe nahm seine Hände und strich über Monis Bauch bis er ihre Brüste in den Händen hatte. Sie atmete ganz tief. " So wie du jetzt bist." " Was soll das heißen?" " Na so lieb und zärtlich, was soll ich mir mehr wünschen? Natürlich mag ich es wenn du in toller Wäsche vor mir stehst. Du hast so eine tolle Figur zu der einfach keine Feinrippwäsche paßt. Wenn du ehrlich bist, dann gibst du mir recht. Deine schmale Tallie schreit doch förmlich nach Miedern, Strumpfhosen und auch nach dem BH, der doch alles abrundet. Geb mir doch mal recht!"
" Ist doch klar, daß ich das etwas anders sehen muß. Klar gefällt es mir, wenn ich die schönen Sachen anhabe. Bestimmt habe ich ein paar weibliche Gene mehr als andere Männer, aber du warst der Auslöser, der meine weibliche Seite in mir geweckt hat. Jetzt haben wir diese Seite aber auch auf den Höhepunkt getrieben und ich bekomme Angst. Es wird mir zu anstrengend immer die perfekte Frau spielen zu müssen. Früher war das anders. Bei Maria in ihrer kleinen Küche als Köchin zu arbeiten hat Spaß gemacht. Auch mal als Kellnerin in ihrem Lokal zu agieren, war toll. Schon weil mich keiner erkannt hat. Aber alles was danach kam, artete in Streß aus. Und das ist ungesund."
Uwe stand in der Wanne auf und setzte sich wieder hin, so daß er Moni gegenüber saß.
" Weißt du Kleines, für dich kann ich den ganzen Tag all die schönen Sachen tragen, die wir gekauft haben, aber beruflich habe ich keinen Spaß mehr daran. Wäre ich in der Küche geblieben, bei Maria und all den Kolleginnen, wäre das toll gewesen. Aber der neue Job macht mir keinen Spaß. Es ist der Umstand, zu sehr immer professionelle Frau zu sein. Das strengt an. Ich bin mir sicher, daß Männer, die gerne Frauen werden wollen, sich über so einen Job freuen würden, weil man hier so richtig zeigen kann, daß man ebenbürtig ist. Ich habe nur meinen Job gemacht, dabei immer an auch an dich gedacht, nie den Hintergedanken, das ewig machen zu wollen. Ich will auch viel mehr mit dir zusammen sein. Außerdem haben wir noch Elternpflichten."........................................
Mir tun schon die Füße weh, ohne daß ich einen Meter gelaufen bin. Muß die Dinger erst mal ausziehen.
Habe mich sofort umgezogen und sitze nun in Kittelschürze und Strickjacke vor dem PC. Ach ja, ich habe noch Stiefel an, so erst mal als Wohnungsstiefel mit 10 cm Absatz. Muß erst mal das Laufen darauf lernen. Darum kann ich nicht viel schreiben, weil sonst das Laufen zu kurz kommt. Komische Erfindung, was sich die Frauen da haben einfallen lassen. Warum muß man so unbequem laufen wollen? Ich tue mir das nur an, weil ich meiner Frau beweisen will, daß Männer sowas auch können, wenn sie lange genug üben. Ihr könnt ja mal in 6 Monaten nachfragen, ob ich es schon kann.
Nun wieder zu Uwe und Moni.
....." Wie hättest du es denn gern?" Uwe nahm seine Hände und strich über Monis Bauch bis er ihre Brüste in den Händen hatte. Sie atmete ganz tief. " So wie du jetzt bist." " Was soll das heißen?" " Na so lieb und zärtlich, was soll ich mir mehr wünschen? Natürlich mag ich es wenn du in toller Wäsche vor mir stehst. Du hast so eine tolle Figur zu der einfach keine Feinrippwäsche paßt. Wenn du ehrlich bist, dann gibst du mir recht. Deine schmale Tallie schreit doch förmlich nach Miedern, Strumpfhosen und auch nach dem BH, der doch alles abrundet. Geb mir doch mal recht!"
" Ist doch klar, daß ich das etwas anders sehen muß. Klar gefällt es mir, wenn ich die schönen Sachen anhabe. Bestimmt habe ich ein paar weibliche Gene mehr als andere Männer, aber du warst der Auslöser, der meine weibliche Seite in mir geweckt hat. Jetzt haben wir diese Seite aber auch auf den Höhepunkt getrieben und ich bekomme Angst. Es wird mir zu anstrengend immer die perfekte Frau spielen zu müssen. Früher war das anders. Bei Maria in ihrer kleinen Küche als Köchin zu arbeiten hat Spaß gemacht. Auch mal als Kellnerin in ihrem Lokal zu agieren, war toll. Schon weil mich keiner erkannt hat. Aber alles was danach kam, artete in Streß aus. Und das ist ungesund."
Uwe stand in der Wanne auf und setzte sich wieder hin, so daß er Moni gegenüber saß.
" Weißt du Kleines, für dich kann ich den ganzen Tag all die schönen Sachen tragen, die wir gekauft haben, aber beruflich habe ich keinen Spaß mehr daran. Wäre ich in der Küche geblieben, bei Maria und all den Kolleginnen, wäre das toll gewesen. Aber der neue Job macht mir keinen Spaß. Es ist der Umstand, zu sehr immer professionelle Frau zu sein. Das strengt an. Ich bin mir sicher, daß Männer, die gerne Frauen werden wollen, sich über so einen Job freuen würden, weil man hier so richtig zeigen kann, daß man ebenbürtig ist. Ich habe nur meinen Job gemacht, dabei immer an auch an dich gedacht, nie den Hintergedanken, das ewig machen zu wollen. Ich will auch viel mehr mit dir zusammen sein. Außerdem haben wir noch Elternpflichten."........................................
Mir tun schon die Füße weh, ohne daß ich einen Meter gelaufen bin. Muß die Dinger erst mal ausziehen.
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..........Nach mehrmaligen Zulauf von warmen Wasser, stiegen beide aus der Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Moni lächelte Uwe an und zeigte ihm einen neuen Satin-Pyjama. " Habe ich für dich gekauft. So Schöne gab es in der Herrenabteilung nicht. Magst du ihn anziehen? Zu Hause wolltest du doch ......"
Sie reichte ihm den Pyjama und Uwe schlüpfte sofort rein. Moni hatte sich den Gleichen gekauft. Da standen sie nun im Bad wie Zwillinge, nur daß Uwes Haare länger waren. Die wurden von Moni schnell geföhnt und als Hochsteckfrisur hergerichtet. Ein Kuß von Uwe sollte ihr zeigen, daß er sehr zufrieden war.
Da sie die Zeit in der Wanne total vergessen hatten, sollte das Abendessen trotzdem nicht nicht ausfallen.
" Wollen wir uns einfach ein paar Schnitten schmieren und im Wohnzimmer essen? fragte Uwe.
" Super Idee, fang schon mal an, ich hole sicherheitshalber noch zwei Kittel, denn es wäre schade, wenn unsere neuen Pyjamas Flecken bekommen würden."
" Aber nicht den Hellblauen von gestern, ich habe Angst du vergißt nachher wie er wieder geöffnet wird, denn ich hätte gern einen Wein zum Abendbrot."
" Keine Angst mein Schatz, du wirst gar nicht merken und sehen, daß du einen Kittel trägst. Ich habe mich gut auf diese Situation vorbereitet."
" Wie meist du das?"
" Ich dachte mir, daß wir in Zukunft mehr Partnerlook tragen sollten. Heute probiere ich es erst mal. Gleiche Pyjamas, gleiche Kittel. Wenn es dir gefällt, können wir es ausbauen."
Uwe war einmal mehr von seiner Moni überrascht. Positiv natürlich........................................
Sie reichte ihm den Pyjama und Uwe schlüpfte sofort rein. Moni hatte sich den Gleichen gekauft. Da standen sie nun im Bad wie Zwillinge, nur daß Uwes Haare länger waren. Die wurden von Moni schnell geföhnt und als Hochsteckfrisur hergerichtet. Ein Kuß von Uwe sollte ihr zeigen, daß er sehr zufrieden war.
Da sie die Zeit in der Wanne total vergessen hatten, sollte das Abendessen trotzdem nicht nicht ausfallen.
" Wollen wir uns einfach ein paar Schnitten schmieren und im Wohnzimmer essen? fragte Uwe.
" Super Idee, fang schon mal an, ich hole sicherheitshalber noch zwei Kittel, denn es wäre schade, wenn unsere neuen Pyjamas Flecken bekommen würden."
" Aber nicht den Hellblauen von gestern, ich habe Angst du vergißt nachher wie er wieder geöffnet wird, denn ich hätte gern einen Wein zum Abendbrot."
" Keine Angst mein Schatz, du wirst gar nicht merken und sehen, daß du einen Kittel trägst. Ich habe mich gut auf diese Situation vorbereitet."
" Wie meist du das?"
" Ich dachte mir, daß wir in Zukunft mehr Partnerlook tragen sollten. Heute probiere ich es erst mal. Gleiche Pyjamas, gleiche Kittel. Wenn es dir gefällt, können wir es ausbauen."
Uwe war einmal mehr von seiner Moni überrascht. Positiv natürlich........................................
-
Bianca D.
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3048
- Registriert: Fr 1. Mai 2009, 18:02
- Geschlecht: weibl.
- Pronomen:
- Wohnort (Name): Schacht Audorf
- Hat sich bedankt: 6 Mal
- Danksagung erhalten: 8 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,
Es ist doch immer wieder schön zu lesen,welch überraschende Wendungen in der Story ablaufen.Weiter so!!
Gruß Bianca
Es ist doch immer wieder schön zu lesen,welch überraschende Wendungen in der Story ablaufen.Weiter so!!
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
-
NAREA
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1645
- Registriert: Sa 14. Aug 2010, 18:15
- Geschlecht: männlich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 2 Mal
- Danksagung erhalten: 87 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Siehst Du Bianca, das macht den Spaß am Schreiben aus. Wenn es Euch gefällt, werde ich weiter machen.
Ich bitte aber auch darum, negative Kritik zu äußern. Dafür bin ich lange genug im Forum, um das zu verarbeiten.
Allen ein schönes regenreiches Wochenende, damit man sich beim Spazierengehen so schön einmummeln kann. Das mache am Liebsten.
Gruß Willfried
Ich bitte aber auch darum, negative Kritik zu äußern. Dafür bin ich lange genug im Forum, um das zu verarbeiten.
Allen ein schönes regenreiches Wochenende, damit man sich beim Spazierengehen so schön einmummeln kann. Das mache am Liebsten.
Gruß Willfried