Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 24
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Fortsetzungder Geschichte .
Bevor Uwe am Morgen los furhr, mußte Moni seine Brüste wieder ankleben. Halten ja nicht ewig. Seine Sachen hatte sie beide schon am Vorabend gepackt. " Vieleicht ist das Kleid am Wochenende schon da, dann machen wir Modenschau. Ich werde dich noch bei meiner Frisöse und meiner Kosmetikerin anmelden. Du sollst doch schön aussehen."
" So ein Theater mag ich nicht."
" Das ist mir egal, ich möchte dich ganz schick neben mir sehen."
Dann stieg er ins Auto und fuhr ab. Beim Fahren kreisten seine Gedanken immer wieder um diese Feier, an der lieber nicht teilgenommen hätte. Als er vor dem Heim vorfuhr, in dem er heute arbeiten soll, bekam er schon einen Schreck. Es sah eher nach Schloß als nach Heim aus. In der riesigen Empfangshalle wurde er schon erwartet. Aber was war das, er war einer/ eine von 2 Frauen. 7 Männer standen ihnen gegenüber. Kurze Konversation und alle streiften ihre mitgebrachten Kittel über und begannen ihre Kontrolltätigkeit. Die andere Frau, die sich immer in ihrer/seiner Nähe hielt, war sehr jung und auf den ersten Blick sehr sympatisch. Die Männer waren zwischen 25 und 45 Jahre. So richtige Schönheiten waren nicht dabei. Uwe hatte ja sowieso keinen Bedarf. Aber die junge Dame neben Uwe, fragte immer ganz leise, wie Sabine wohl den oder den findet. Schwierig als Mann andere Männer zu taxieren. Beim Mittagessen bekam Uwe von der jungen Dame und einen der Herren Komplimente für seinen schicken Kittel. Es war der, den ihm seine Schwiegermutter geschenkt hat. Er trug ihn sehr gern, weil er sehr bequem war. Am späten Nachmittag wurden die Ergebnisse der Kontrolle ausgewertet und danach war für diesen Tag schluß. Sie suchten alle ihre Hotels auf und wollten sich aber alle noch mal treffen. Das war uwe nicht so recht, weil hier so viele Männer bei waren. Er sagte aber doch zu. Sie trafen sich in einem Restaurant in der Stadtmitte, so hatten alle den gleichen Weg. Nach gutem Essen kamen gute Getränke.
Bevor Uwe am Morgen los furhr, mußte Moni seine Brüste wieder ankleben. Halten ja nicht ewig. Seine Sachen hatte sie beide schon am Vorabend gepackt. " Vieleicht ist das Kleid am Wochenende schon da, dann machen wir Modenschau. Ich werde dich noch bei meiner Frisöse und meiner Kosmetikerin anmelden. Du sollst doch schön aussehen."
" So ein Theater mag ich nicht."
" Das ist mir egal, ich möchte dich ganz schick neben mir sehen."
Dann stieg er ins Auto und fuhr ab. Beim Fahren kreisten seine Gedanken immer wieder um diese Feier, an der lieber nicht teilgenommen hätte. Als er vor dem Heim vorfuhr, in dem er heute arbeiten soll, bekam er schon einen Schreck. Es sah eher nach Schloß als nach Heim aus. In der riesigen Empfangshalle wurde er schon erwartet. Aber was war das, er war einer/ eine von 2 Frauen. 7 Männer standen ihnen gegenüber. Kurze Konversation und alle streiften ihre mitgebrachten Kittel über und begannen ihre Kontrolltätigkeit. Die andere Frau, die sich immer in ihrer/seiner Nähe hielt, war sehr jung und auf den ersten Blick sehr sympatisch. Die Männer waren zwischen 25 und 45 Jahre. So richtige Schönheiten waren nicht dabei. Uwe hatte ja sowieso keinen Bedarf. Aber die junge Dame neben Uwe, fragte immer ganz leise, wie Sabine wohl den oder den findet. Schwierig als Mann andere Männer zu taxieren. Beim Mittagessen bekam Uwe von der jungen Dame und einen der Herren Komplimente für seinen schicken Kittel. Es war der, den ihm seine Schwiegermutter geschenkt hat. Er trug ihn sehr gern, weil er sehr bequem war. Am späten Nachmittag wurden die Ergebnisse der Kontrolle ausgewertet und danach war für diesen Tag schluß. Sie suchten alle ihre Hotels auf und wollten sich aber alle noch mal treffen. Das war uwe nicht so recht, weil hier so viele Männer bei waren. Er sagte aber doch zu. Sie trafen sich in einem Restaurant in der Stadtmitte, so hatten alle den gleichen Weg. Nach gutem Essen kamen gute Getränke.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Nach etwas fortgeschrittener Zeit, saß die junge Frau der Gruppe schon auf dem Schoß einer der Herren. Uwe, der extra für diesen Abend keinen Rock angezogen hat, mußte schon mehrmals die grabschende Hand seines Tischnachbarn von seinen Oberschenkeln stoßen. Das reizte den natürlich noch viel mehr. Noch ein Schluck Wein, auch mal einen Sekt und es kam, daß auch Uwe dem Alkohol erlegen war. Das was er nicht wollte, passiert nun mit ihm. Er wurde "abgeschleppt". Es war irgendein Hotel in dem sie landeten. Der Herr hielt Uwe ganz fest im Arm. Uwe ließ alles geschehen. In dem Hotelzimmer gab es gleich wieder was zu trinken. Sein Begleiter war ebenfalls sehr betrunken.
" Komm Kleine, wir gehen ins Bett." Er fing an sich auszuziehen, was sehr schwer viel. Als er nur noch im Slip vor Uwe stand, mußte dieser etwas schmunzeln, weil der Mann von oben bis unten sehr behaart war. Der sah das aber nicht und fing an Uwe die Jacke und die Bluse auszuziehen. Die Hose zog sich Uwe selbst aus. Den Rest bis auf Slip und BH machte sein Begleiter. Beide fielen ins Bett. Nach einigen gegeseitigen Streicheleinheiten und vergeblichen Versuchen sich zu küssen, schliefen sie auch schon ein.
Am nächsten Morgen lag Uwe abgedeckt auf dem Bett. Sein neuer Freund saß auf einem Sessel und betrachtete ihn.
" Weißt du, als ich dich heute morgen so im Bett liegen sah, habe ich mich geschähmt. Wie konnte ich nicht erkennen, daß du ein Mann bist. Ich schiebe es mal auf den Alkohol. Warum bist du mitgekommen?"
" Genau aus dem Grund, den du gerade gesagt hast. Nüchtern wäre ich in mein Hotel gegangen. Es tut mir auch leid."
" Wir müssen ja niemanden erzählen, daß wir keine schöne Nacht hatten. Ich kann dir nicht mal sagen, wie ich reagiert hätte, wenn ich es gemerkt hätte. Jedenfalls bist du die schönste Frau, die kenne. So wie du gestern aufgetreten bist, lebst du sicher schon lange nicht mehr deine männliche Seite aus."
Uwe konnte nichts sagen. Er wußte auch nicht, was er sagen sollte. Er nahm seine Sachen und ging ins Bad. Als er wieder heraus kam, hielt ihm der Herr seinen Arm hin und ging mit ihm in den Frühstücksraum. Hier unterhielten sie sich noch eine Zeit, so daß sie fast den Beginn der nächsten Kontrolle verpaßten.
Hier hatte Uwe noch mal Glück gehabt. Es hätte auch schlimmer enden können. Hier war der Alkohol noch mal der Retter in der Not. Er muß einfach besser aufpassen. Die Komplimente der Herren freuten ihn. Er sah sich nicht so toll.
" Komm Kleine, wir gehen ins Bett." Er fing an sich auszuziehen, was sehr schwer viel. Als er nur noch im Slip vor Uwe stand, mußte dieser etwas schmunzeln, weil der Mann von oben bis unten sehr behaart war. Der sah das aber nicht und fing an Uwe die Jacke und die Bluse auszuziehen. Die Hose zog sich Uwe selbst aus. Den Rest bis auf Slip und BH machte sein Begleiter. Beide fielen ins Bett. Nach einigen gegeseitigen Streicheleinheiten und vergeblichen Versuchen sich zu küssen, schliefen sie auch schon ein.
Am nächsten Morgen lag Uwe abgedeckt auf dem Bett. Sein neuer Freund saß auf einem Sessel und betrachtete ihn.
" Weißt du, als ich dich heute morgen so im Bett liegen sah, habe ich mich geschähmt. Wie konnte ich nicht erkennen, daß du ein Mann bist. Ich schiebe es mal auf den Alkohol. Warum bist du mitgekommen?"
" Genau aus dem Grund, den du gerade gesagt hast. Nüchtern wäre ich in mein Hotel gegangen. Es tut mir auch leid."
" Wir müssen ja niemanden erzählen, daß wir keine schöne Nacht hatten. Ich kann dir nicht mal sagen, wie ich reagiert hätte, wenn ich es gemerkt hätte. Jedenfalls bist du die schönste Frau, die kenne. So wie du gestern aufgetreten bist, lebst du sicher schon lange nicht mehr deine männliche Seite aus."
Uwe konnte nichts sagen. Er wußte auch nicht, was er sagen sollte. Er nahm seine Sachen und ging ins Bad. Als er wieder heraus kam, hielt ihm der Herr seinen Arm hin und ging mit ihm in den Frühstücksraum. Hier unterhielten sie sich noch eine Zeit, so daß sie fast den Beginn der nächsten Kontrolle verpaßten.
Hier hatte Uwe noch mal Glück gehabt. Es hätte auch schlimmer enden können. Hier war der Alkohol noch mal der Retter in der Not. Er muß einfach besser aufpassen. Die Komplimente der Herren freuten ihn. Er sah sich nicht so toll.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Wenn diese Situation in nüchteren Zustand passiert wäre, hätte Uwe jetzt bestimmt ein paar blaue Flecken.
Er hat mal in einem Buch gelesen, wie ein junger Mann, der sich als Frau zurechtgemacht hat und spät in der Nacht durch eine unbeleuchtete Straße ging, von mehren Jugentlichen angehalten wurde. Sie sahen nicht gleich den Mann in ihm und fingen an ihm unter den Rock zu fassen........................................
Er hat mal in einem Buch gelesen, wie ein junger Mann, der sich als Frau zurechtgemacht hat und spät in der Nacht durch eine unbeleuchtete Straße ging, von mehren Jugentlichen angehalten wurde. Sie sahen nicht gleich den Mann in ihm und fingen an ihm unter den Rock zu fassen........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
----Es waren 4 Jungen im Alter von 17-19 Jahren. Als der 1. ertastet hatte, daß er kein Mädel vor sich hatte, flammte bei ihm der Frust auf. Er animierte die anderen dazu diesem Jungen zu zeigen, wie es ist vergewaltigt zu werden. Sie schleppten ihn in eine nahegelegene Garage. Sein wehren war total zwecklos. Schreihen konnte er auch nicht, weil einer der Jungen seinen Schal um den Kopf des Jungen gewickelt hatte. So konnte er nicht mehr sehen wohin er verschleppt wurde. In der Garage wurde er auf die Kühlerhaube eines Autos gelegt. 2 der Jungen banden seine Arme mit irgendwelchen Schnüren an die Rückspiegel. Er konnte immer noch nichts sehen. Jetzt spreizten sie seine Beine und fesselten sie an die Stoßstangenecken. Er schrie in den Schal, vegebens, er sollte eine Lektion erhalten.
Wollt ihr wissen wie es weitergeht?
Uwe hatte sich von diesen Gedanken getrennt, weil er sich das nicht vorstellen wollte.
Seine Tage bis zum Wochenende verliefen ruhiger. Moni erzählte er nichts von diesem Ausrutscher. Wie sollter er auch sowas rechtfertigen. Was sie nicht weis, macht sie nicht heiß.
Als er nach der Woche nach Hause kam, hing sein neues Kleid schon am Schrank. Es war so schön, daß auch Uwe als Mann nur staunen konnte. " Das ist für den Anlaß viel zu schön Moni." " Dieser Anlaß ist ein Theaterbesuch. Auch wenn dort heute schon Menschen mit Jeans und Pulli hingehen, wir ziehen uns der Situation entsprechend an." Beide aßen erst mal Abendbrot und plauderten über die vergangenen Tage. Auch Moni hat so ihre Erlebnisse im Kaufhaus und mit Lena. Uwe saß noch als Sabine in der Küche als Monis Eltern nur kurz zur Begrüßung auftauchten. Sie wollten die beiden zum Mittagessen am nächsten Tag einladen. Monis Mutter mußte auch gleich erzählen, daß ihr Mann die Aufgabe des Kochs übernommen hat. Dafür schon einen Kittel und eine Schürze verschmutzt hat. Da die Vorbereitungsarbeiten noch nicht fertig waren, kam Monis Vater natürlich mit einer Schürze.
Wollt ihr wissen wie es weitergeht?
Uwe hatte sich von diesen Gedanken getrennt, weil er sich das nicht vorstellen wollte.
Seine Tage bis zum Wochenende verliefen ruhiger. Moni erzählte er nichts von diesem Ausrutscher. Wie sollter er auch sowas rechtfertigen. Was sie nicht weis, macht sie nicht heiß.
Als er nach der Woche nach Hause kam, hing sein neues Kleid schon am Schrank. Es war so schön, daß auch Uwe als Mann nur staunen konnte. " Das ist für den Anlaß viel zu schön Moni." " Dieser Anlaß ist ein Theaterbesuch. Auch wenn dort heute schon Menschen mit Jeans und Pulli hingehen, wir ziehen uns der Situation entsprechend an." Beide aßen erst mal Abendbrot und plauderten über die vergangenen Tage. Auch Moni hat so ihre Erlebnisse im Kaufhaus und mit Lena. Uwe saß noch als Sabine in der Küche als Monis Eltern nur kurz zur Begrüßung auftauchten. Sie wollten die beiden zum Mittagessen am nächsten Tag einladen. Monis Mutter mußte auch gleich erzählen, daß ihr Mann die Aufgabe des Kochs übernommen hat. Dafür schon einen Kittel und eine Schürze verschmutzt hat. Da die Vorbereitungsarbeiten noch nicht fertig waren, kam Monis Vater natürlich mit einer Schürze.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
" Na mein Schatz, wollen wir das Kleid mal probieren?"
" Nein Moni, ich habe diese Woche keine Lust mehr auf Frauensachen."
" Tja Uwe, dann mußt du heute nackig ins Bett gehen. Du hast keine männliche Nachtwäsche mehr."
" Und wenn ich mal ins Krankenhaus muß?"
" Dann bringe ich dir mein schönstes Nachthemd, das ich im Schrank habe."
" Das würdest du nicht machen."
" An deiner Stelle würde ich darauf keine Wette eingen."
" So gemein kannst du sein?"
" Was heißt hier gemein? Wenn du bei mir bist, passiert dir nichts. Wenn du unterwegs bist und hättest mal einen Unfall, dann hättest du auch weibliche Sachen und Unterwäsche an. Warum soll ich so tun als ob ich das nicht wüßte? Sollen sich doch die Krankenhausangestellten ihre miesen Gedanken machen."
" Das ist ja ein Grund ab morgen zu Hause zu bleiben."
" Schön, daß du dir solche Gedanken machst. Ich weiß auch nicht, wie ich mit solcher Situation umgehen würde. Aber so verwerflich ist es doch auch nicht, daß ein Mann mal in Frauenkleidung im Krankenhaus landet. Du wärst sicher nicht der Erste.
Natürlich würde ich dir nicht mein Nachthemd bringen................Ich würde einen meiner Pyjamas nehemen."
" Danke, das beruhigt mich ungemein."
" Nein Moni, ich habe diese Woche keine Lust mehr auf Frauensachen."
" Tja Uwe, dann mußt du heute nackig ins Bett gehen. Du hast keine männliche Nachtwäsche mehr."
" Und wenn ich mal ins Krankenhaus muß?"
" Dann bringe ich dir mein schönstes Nachthemd, das ich im Schrank habe."
" Das würdest du nicht machen."
" An deiner Stelle würde ich darauf keine Wette eingen."
" So gemein kannst du sein?"
" Was heißt hier gemein? Wenn du bei mir bist, passiert dir nichts. Wenn du unterwegs bist und hättest mal einen Unfall, dann hättest du auch weibliche Sachen und Unterwäsche an. Warum soll ich so tun als ob ich das nicht wüßte? Sollen sich doch die Krankenhausangestellten ihre miesen Gedanken machen."
" Das ist ja ein Grund ab morgen zu Hause zu bleiben."
" Schön, daß du dir solche Gedanken machst. Ich weiß auch nicht, wie ich mit solcher Situation umgehen würde. Aber so verwerflich ist es doch auch nicht, daß ein Mann mal in Frauenkleidung im Krankenhaus landet. Du wärst sicher nicht der Erste.
Natürlich würde ich dir nicht mein Nachthemd bringen................Ich würde einen meiner Pyjamas nehemen."
" Danke, das beruhigt mich ungemein."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Am nächsten Morgen sollte Uwe gar nicht erst versuchen sich anzuziehen. Moni gab noch am Abend entsprechende Anweisungen.
" Wir wollen doch heute noch dein Kleid anprobieren. Passen wird es sowieso nicht gleich. Vieleicht müssen wir es noch ändern lassenß"
" Ich habe keine Lust den ganzen hier zu probieren."
" Bleibmal ganz ruhig, ich mache das auch nicht nur für mich. mein Interesse daran ist, daß du gut aussehen sollst." Uwe hielt den Mund. Er wußte was Moni nun von ihm erwartete. Also kam er gemiedert und mit BH ins Schlafzimmer. Moni rang sich ein Lächeln ab. Uwe stieg in das Kleid. Moni hatte Größe 38 bestellt, weil ihr Uwe ein schmaler Hans war. Er zog es sich bis zu den Schultern. Mehr ging nicht. Moni kam von hinten und versuchte den Reißverschluß zu schließen. Es klappte. Aber was nun, Schreck, Schock.....................................
" Wir wollen doch heute noch dein Kleid anprobieren. Passen wird es sowieso nicht gleich. Vieleicht müssen wir es noch ändern lassenß"
" Ich habe keine Lust den ganzen hier zu probieren."
" Bleibmal ganz ruhig, ich mache das auch nicht nur für mich. mein Interesse daran ist, daß du gut aussehen sollst." Uwe hielt den Mund. Er wußte was Moni nun von ihm erwartete. Also kam er gemiedert und mit BH ins Schlafzimmer. Moni rang sich ein Lächeln ab. Uwe stieg in das Kleid. Moni hatte Größe 38 bestellt, weil ihr Uwe ein schmaler Hans war. Er zog es sich bis zu den Schultern. Mehr ging nicht. Moni kam von hinten und versuchte den Reißverschluß zu schließen. Es klappte. Aber was nun, Schreck, Schock.....................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, mein Pc ist defekt, deshalb kann ich momentan nicht schreiben.
Sitze bei Bekannten, um Euch das mitzuteilen.
Entschuldigung.
Willfried
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Entschuldigung.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
wollte mich nur schnell mal melden. Sitze in einem Internet-Cafe. Hoffe, daß ich diese Woche noch meinen PC aus der Werkstatt holen kann. Möchte gerne die Geschichte weiter schreiben.
Wir hatten am Wochenende einen Kumpel im Haus, der zwei Zimmer neu gemalert hat. Gestern und heute habe ich den Schmutz beseitigt. Meine Frau mußte früh weg und kam erst um 18 Uhr zurück.
Ich bin mit ihr aufgestanden und hatte so den Tag vor mir. Sie konnte aber nicht zur Arbeit gehen ohne mir noch tolle Ratschläge zu geben. Ich solle doch beim fegen und saugen lieber eine Staubmaske vor den Mund und Nase machen. Schön und zweckmäßig wäre auch ein Kopftuch umzubinden. Und vor allem den Kittel nicht vergessen. Das hat mich genervt. Ich zog Jeans und T-shirt an und begann mit der Arbeit. Aber ich merkte, daß meine Hosen schnell schmutzig geworden sind. Nun lohnte auch kein Kittel mehr.
Als sie abends nach Hause kam und mich noch putzen sah, gab es ein fürchterliches Donnerwetter. Sie schichte mich sofort in die Badewanne und schmiß meine Sachen alle in die Waschmaschine. Dafür hatten wir sie eigentlich mal gekauft, daß sie schmutzige Wäsche sauber macht. Den Rest des Abends konnte ich im Pyjama und Bademantel verbringen.
Heute morgen hat sie mir gleich gesagt, daß sie meine Sachen aussucht und ich gar nicht meckern brauche, denn so viel Schmutzwäsche an einem Tag zu erzeugen wäre unverantwortlich. So habe ich das nicht gesehen. Hauptsache meine Arbeit war fertig. Heute stand nur noch aufwischen und einräumen auf dem Plan.
Hosen hat sie mir heute nicht zugestanden. Dicke Strumpfhosen und dünne Bluse durfte ich anziehen. Dann kam der von mir gehaßte RSK, den sie gekonnt auf dem Rücken mit dem daran befestigten Bindegürtel verknotete. Weil ich ihren Rat mit dem Kopftuch nicht gefolgt bin, mußte ich das heute nachholen, obwohl kein Staub mehr da war. Strafe muß sein, meinte sie. Sie stellte sich vor mir hin und legte das Tuch um meinen Kopf und verknotete die Enden in meinem Nacken. Sehr fest. Sie schaute mir in die Augen und sagte, daß ich mir nicht einfallen lassen soll, daß Tuch abzunehmen, sie würde es doch merken. Dann ging sie zur Arbeit.
Kein schöner Tag heute. Tschüß Leute, schönen Abend noch.
wollte mich nur schnell mal melden. Sitze in einem Internet-Cafe. Hoffe, daß ich diese Woche noch meinen PC aus der Werkstatt holen kann. Möchte gerne die Geschichte weiter schreiben.
Wir hatten am Wochenende einen Kumpel im Haus, der zwei Zimmer neu gemalert hat. Gestern und heute habe ich den Schmutz beseitigt. Meine Frau mußte früh weg und kam erst um 18 Uhr zurück.
Ich bin mit ihr aufgestanden und hatte so den Tag vor mir. Sie konnte aber nicht zur Arbeit gehen ohne mir noch tolle Ratschläge zu geben. Ich solle doch beim fegen und saugen lieber eine Staubmaske vor den Mund und Nase machen. Schön und zweckmäßig wäre auch ein Kopftuch umzubinden. Und vor allem den Kittel nicht vergessen. Das hat mich genervt. Ich zog Jeans und T-shirt an und begann mit der Arbeit. Aber ich merkte, daß meine Hosen schnell schmutzig geworden sind. Nun lohnte auch kein Kittel mehr.
Als sie abends nach Hause kam und mich noch putzen sah, gab es ein fürchterliches Donnerwetter. Sie schichte mich sofort in die Badewanne und schmiß meine Sachen alle in die Waschmaschine. Dafür hatten wir sie eigentlich mal gekauft, daß sie schmutzige Wäsche sauber macht. Den Rest des Abends konnte ich im Pyjama und Bademantel verbringen.
Heute morgen hat sie mir gleich gesagt, daß sie meine Sachen aussucht und ich gar nicht meckern brauche, denn so viel Schmutzwäsche an einem Tag zu erzeugen wäre unverantwortlich. So habe ich das nicht gesehen. Hauptsache meine Arbeit war fertig. Heute stand nur noch aufwischen und einräumen auf dem Plan.
Hosen hat sie mir heute nicht zugestanden. Dicke Strumpfhosen und dünne Bluse durfte ich anziehen. Dann kam der von mir gehaßte RSK, den sie gekonnt auf dem Rücken mit dem daran befestigten Bindegürtel verknotete. Weil ich ihren Rat mit dem Kopftuch nicht gefolgt bin, mußte ich das heute nachholen, obwohl kein Staub mehr da war. Strafe muß sein, meinte sie. Sie stellte sich vor mir hin und legte das Tuch um meinen Kopf und verknotete die Enden in meinem Nacken. Sehr fest. Sie schaute mir in die Augen und sagte, daß ich mir nicht einfallen lassen soll, daß Tuch abzunehmen, sie würde es doch merken. Dann ging sie zur Arbeit.
Kein schöner Tag heute. Tschüß Leute, schönen Abend noch.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit der Geschichte.
..." Uwe hier sind Schlaufen für einen Gürtel. Hast du ihn irgendwo gesehen? "
" Nein, du hast doch das Kleid ausgepackt."
Moni suchte noch mal in dem Päckchen des Versenders. Nichts, kein Gürtel oder Ähnliches. Sie wollte gleich bei dem Versandhandel anrufen. Aber es war nur die Telefonzentrale, die die Leute beruhigen soll, weil sie, wie in diesem Fall, auf den nachsten Montag vertröstet werden mußte. Aber um das Kleid anzuprobieren, reichte erst mal ein anderer Gürtel. Uwe schaute noch mal in den Katalog, um zu sehen, was für ein Gürtel das Kleid eigentlich hätte haben müssen. Es war ein goldfarbene.
" Moni schau mal, so sollte der Gürtel aussehen."
" Ja ich weiß. Gefällt er dir nicht? Wir können auch einen anderen nehmen. Dann spare ich mir den Anruf am Montag."
Sie ging zum Schrank und kramte alle ihre Gürtel raus. Uwe wurde schon ungeduldig. Ganz schlimm wurde es erst als Moni anfing jeden passenden Gürtel um Uwes Hüften zu legen. Bis endlich der Richtige gefunden wurde, vergingen 24 Minuten. Das Kleid paßte besser als Moni gedacht hätte. Nur der Busen müßte sein, so daß keine Falte mehr den Anblick stört.
" Das kommt gar nicht in Frage. Kein größere Brust."
" Dann muß ich das Kleid ändern lassen, das sieht nicht gut aus, wenn da so Fälchen zu sehen sind."
" Mach doch was du willst, mir paßt das Ganze sowieso nicht."
" Was ist den los mit dir mein Schatz?"
" Ach ich weiß nicht ob ich das hier alles noch will. Aus einer Notlösung heraus hat sich ' Sabine ' entwickelt und jetzt schon total verselbstständigt. Ich bin nur zu Hause Uwe Weber. Eigentlich mag ich nicht mehr und auf das Fest will ich auch nicht gehen. Ich weiß im Moment gar nicht was ich will."
Moni sagte kein Wort. Sie half Uwe aus dem Kleid, legte es auf einen Stuhl und nahm Uwe in den Arm.
" Du mußt nichts machen, was du nicht willst. Bisher wolltest du es immer. Du hast mir nie erzählt, daß du Probleme damit hast. Du meldest dich einfach krank und wir überlegen uns wie es weitergeht."
..." Uwe hier sind Schlaufen für einen Gürtel. Hast du ihn irgendwo gesehen? "
" Nein, du hast doch das Kleid ausgepackt."
Moni suchte noch mal in dem Päckchen des Versenders. Nichts, kein Gürtel oder Ähnliches. Sie wollte gleich bei dem Versandhandel anrufen. Aber es war nur die Telefonzentrale, die die Leute beruhigen soll, weil sie, wie in diesem Fall, auf den nachsten Montag vertröstet werden mußte. Aber um das Kleid anzuprobieren, reichte erst mal ein anderer Gürtel. Uwe schaute noch mal in den Katalog, um zu sehen, was für ein Gürtel das Kleid eigentlich hätte haben müssen. Es war ein goldfarbene.
" Moni schau mal, so sollte der Gürtel aussehen."
" Ja ich weiß. Gefällt er dir nicht? Wir können auch einen anderen nehmen. Dann spare ich mir den Anruf am Montag."
Sie ging zum Schrank und kramte alle ihre Gürtel raus. Uwe wurde schon ungeduldig. Ganz schlimm wurde es erst als Moni anfing jeden passenden Gürtel um Uwes Hüften zu legen. Bis endlich der Richtige gefunden wurde, vergingen 24 Minuten. Das Kleid paßte besser als Moni gedacht hätte. Nur der Busen müßte sein, so daß keine Falte mehr den Anblick stört.
" Das kommt gar nicht in Frage. Kein größere Brust."
" Dann muß ich das Kleid ändern lassen, das sieht nicht gut aus, wenn da so Fälchen zu sehen sind."
" Mach doch was du willst, mir paßt das Ganze sowieso nicht."
" Was ist den los mit dir mein Schatz?"
" Ach ich weiß nicht ob ich das hier alles noch will. Aus einer Notlösung heraus hat sich ' Sabine ' entwickelt und jetzt schon total verselbstständigt. Ich bin nur zu Hause Uwe Weber. Eigentlich mag ich nicht mehr und auf das Fest will ich auch nicht gehen. Ich weiß im Moment gar nicht was ich will."
Moni sagte kein Wort. Sie half Uwe aus dem Kleid, legte es auf einen Stuhl und nahm Uwe in den Arm.
" Du mußt nichts machen, was du nicht willst. Bisher wolltest du es immer. Du hast mir nie erzählt, daß du Probleme damit hast. Du meldest dich einfach krank und wir überlegen uns wie es weitergeht."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
" Jetzt haben wir soviel Zeit vertrödelt, daß wir uns gleich ans Kochen des Mittags machen müssen. Gut daß Lena mit meinen Eltern unterwegs ist. Du kannst dich ja noch schnell umziehen, ich schäle schon mal die Kartoffeln."
Moni ging in die Küche, ohne abzuwarten was Uwe jetzt machen würde. Der ging an den gemeinsamen Kleiderschrank und nahm sich eine karierte Bluse und einen knielangen Jeansrock heraus und zug es an. Um Moni zu überraschen, band er sich eine ihrer Latzschürzen um. Das sah alles ganz nett aus. Nur Moni konnte es nicht verstehen als er so in der Küche auftauchte.
" Jetzt überrascht du mich wirklich. Ich denke, du weißt nicht, ob du so weiter leben willst?"
" Weiß ich auch nicht. Aber als ich die Schranktür geöffnet habe, schwankten meine gefühle und das ist das Resultat."
" Na dann fange mal an unser Essen zu kochen. Aber ohne zu schwanken, was es denn geben soll. Ich wünsche mir Fisch." Nach dem Essen band Moni ihre und dann Uwes Schürze ab. Sie nahm ihn an die Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Hier fing sie an seinen Rock zu öffnen, die Bluse aufzuknöpfen, den BH abzustreifen und Mieder samt Strumpfhose nach unten zu ziehen. Uwe machte es bei ihr genau so. Sie verbrachten einige Stunden in voller Liebe. Sie lagen noch lange eng umschlungen im Bett. Keiner sagte was. Aber jeder grübelte, wie man jetzt weitermacht. Jeder für sich.................................................................
Moni ging in die Küche, ohne abzuwarten was Uwe jetzt machen würde. Der ging an den gemeinsamen Kleiderschrank und nahm sich eine karierte Bluse und einen knielangen Jeansrock heraus und zug es an. Um Moni zu überraschen, band er sich eine ihrer Latzschürzen um. Das sah alles ganz nett aus. Nur Moni konnte es nicht verstehen als er so in der Küche auftauchte.
" Jetzt überrascht du mich wirklich. Ich denke, du weißt nicht, ob du so weiter leben willst?"
" Weiß ich auch nicht. Aber als ich die Schranktür geöffnet habe, schwankten meine gefühle und das ist das Resultat."
" Na dann fange mal an unser Essen zu kochen. Aber ohne zu schwanken, was es denn geben soll. Ich wünsche mir Fisch." Nach dem Essen band Moni ihre und dann Uwes Schürze ab. Sie nahm ihn an die Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Hier fing sie an seinen Rock zu öffnen, die Bluse aufzuknöpfen, den BH abzustreifen und Mieder samt Strumpfhose nach unten zu ziehen. Uwe machte es bei ihr genau so. Sie verbrachten einige Stunden in voller Liebe. Sie lagen noch lange eng umschlungen im Bett. Keiner sagte was. Aber jeder grübelte, wie man jetzt weitermacht. Jeder für sich.................................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Dann stand Moni auf und holte ein kleines rotes Seidentuch. Sie schob es ganz vorsichtig unter Uwes Säckchen und machte dann oben eine schöne Schleife. " Nie sollst du einen Gedanken fassen, der mich das vermissen läßt." Sie küßte seinen Penis, der sofort eine Reaktion zeigte. " Auf so einen Gedanken würde ich nie kommen. Mach dir keine Sorgen Moni." Sie fing an mit ihren Händen deinen bauch zu streicheln und schob sie weiter in Richtung Uwes Brust. Hier klebten noch die Protesen ganz fest. Sie streichelte um die Ränder herum und bemerkte kleine Zuckungen in Uwes Brust. " Tut mir leid Schatz, die hätte ich gesten noch ablösen können." " Kein Problem Moni, ich brauche sie doch morgen wieder. Ich habe mich an die Dinger schon so gewöhnt, daß nich auch nicht auf die Idee kam sie gestern zu entfernen." Es klang alles so, als hätte sich Uwe erst mal mit der Situation abgefunden. " Ich mache jetzt ein tolles Frühstück für uns." sagte Moni. " Nein, das mache ich." " Kommt gar nicht in Frage. Du hast frei." Moni zog ihre Pyjamajacke unter dem Kopfkissen hervor und wickelte sie Uwe um den Kopf. Dann nahm sie die Hosen des Pyjamas und fesselte mit den Hosenbeinen Uwes Hände. " So, nun wartest du hier bis ich wieder Komme." " Das werde ich nicht tun, ich komme gleich nach, sobald du aus dem Zimmer bist." Moni stand ganz leise auf und holte einen Gürtel aus dem Schrank. Noch bevor Uwe sich aus dem Bett welzen konnte, hatte sie schon seine Füße gefesselt. " Du kannst aber gemein sein." " Wer nicht hören will, muß fühlen." Uwe zerrte an den Handfesseln. Es waren doch nur Hosen, warum konnte er sich nicht befreien? Moni freute sich und sah noch kurz Uwes Befreiungsversuche zu, bevor sie in die Küche ging. Sie machte ein fürstliches Frühstück. Warum eigentlich? Ihrer beider Problem über die Zukunft von Uwes Arbeit war noch nicht geklärt. Nur verschoben.
Sie ging ins Schlafzimmer und befreite ihren Uwe. Sie setzte sich auf seine Oberschenkel, entknotete die Pyjamajacke und die Handfesseln. Die Jacke zog sie ihm gleich über den Kopf. Die Hosen mußte er sich alleine anziehen. Nun stand er in Monis Pyjama vor dem Bett. Sie mußte ja noch den Gürtel abmachen. Als sie sich wieder erhob, hatte Uwe sie schon in den Arm genommen und geküßt. " Du bist mir ein verrücktes Weib." Moni hatte noch den Gürtel in der Hand, nahm ihn und legte ihn um Uwes Tallie. Nun hatte er einen Pyjama mit Gürtel an. Der paßte sogar farblich ganz gut. Die gingen eng umschlungen in die Küche und frühstückten in aller Ruhe. Bis es an der Tür klingelte.
Sie ging ins Schlafzimmer und befreite ihren Uwe. Sie setzte sich auf seine Oberschenkel, entknotete die Pyjamajacke und die Handfesseln. Die Jacke zog sie ihm gleich über den Kopf. Die Hosen mußte er sich alleine anziehen. Nun stand er in Monis Pyjama vor dem Bett. Sie mußte ja noch den Gürtel abmachen. Als sie sich wieder erhob, hatte Uwe sie schon in den Arm genommen und geküßt. " Du bist mir ein verrücktes Weib." Moni hatte noch den Gürtel in der Hand, nahm ihn und legte ihn um Uwes Tallie. Nun hatte er einen Pyjama mit Gürtel an. Der paßte sogar farblich ganz gut. Die gingen eng umschlungen in die Küche und frühstückten in aller Ruhe. Bis es an der Tür klingelte.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Wollte mich nur kurz melden. Hatte heute ein komisches Erlebnis.
Der Sohn einer Tante von mir, den wir alle Jubeljahre mal sehen, hat uns heute spontan besucht. Er war auf der Durchreise und hatte wohl Hunger. Als es klingelte, ging Doris zur Tür. Ich stand in der Küche und tätigte den Abwasch, denn es war schon 12.30 Uhr. Ich hatte einen hellblauen Kittel mit Latzschürze davor an. Darunter Jeans und eine karierte Bluse, die Doris so gut gefällt. Die Geräusche aus der Diele kamen immer näher und standen auf einmal neben mir. Wie ich denn ausehe war der Begrüßungssatz meines Cousins. Ich antwortete nicht darauf. Mit einem schnippischen Unterton meinte er nur, daß er mich schon für die Hausfrau gehalten hätte, wenn diese nicht gerade die Tür geöffnet hätte. Solche Leute mag ich. Weil wir schon satt waren und er samt Frau Hunger hatte, beschlossen wir auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Als ich dann meine kniehohen Lederstiefel anzog, schaute er wieder ganz komisch. Aber als ich schwarzen Nylonwintermantel aus dem Schrank nahm, konnte er sich einer dummen Bemerkung nicht enthalten. Noll Tolleranz, sicher ein echter Macho. Seine Frau besänftigte die Situation, indem sie versuchte Verständnis zu zeigen. Wie gut mir doch die Sachen stehen u.s.w. Hätten die beiden gar nichts gesagt, wären sie vieleicht noch sympatisch geworden. Als sie am späten Nachmittag endlich wieder weiter gefahren sind, kam Doris zu mir und nahm mich in den Arm. So blöd hat mich ja schon seit Jahren keiner angemacht, meinte sie.
Sie hätte mir am Liebsten noch ein Kopftuch umgebunden, dann hätte er sicher den Mund nicht mehr zu bekommen.
Aber nun ist alles vorbei. Er wird auch sicher nicht mehr kommen. Wir kuscheln jetzt auf dem Sofa und lassen den Tag ausklingen.
Einen schönen Abend noch Euch allen. Gruß Willfried
Der Sohn einer Tante von mir, den wir alle Jubeljahre mal sehen, hat uns heute spontan besucht. Er war auf der Durchreise und hatte wohl Hunger. Als es klingelte, ging Doris zur Tür. Ich stand in der Küche und tätigte den Abwasch, denn es war schon 12.30 Uhr. Ich hatte einen hellblauen Kittel mit Latzschürze davor an. Darunter Jeans und eine karierte Bluse, die Doris so gut gefällt. Die Geräusche aus der Diele kamen immer näher und standen auf einmal neben mir. Wie ich denn ausehe war der Begrüßungssatz meines Cousins. Ich antwortete nicht darauf. Mit einem schnippischen Unterton meinte er nur, daß er mich schon für die Hausfrau gehalten hätte, wenn diese nicht gerade die Tür geöffnet hätte. Solche Leute mag ich. Weil wir schon satt waren und er samt Frau Hunger hatte, beschlossen wir auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Als ich dann meine kniehohen Lederstiefel anzog, schaute er wieder ganz komisch. Aber als ich schwarzen Nylonwintermantel aus dem Schrank nahm, konnte er sich einer dummen Bemerkung nicht enthalten. Noll Tolleranz, sicher ein echter Macho. Seine Frau besänftigte die Situation, indem sie versuchte Verständnis zu zeigen. Wie gut mir doch die Sachen stehen u.s.w. Hätten die beiden gar nichts gesagt, wären sie vieleicht noch sympatisch geworden. Als sie am späten Nachmittag endlich wieder weiter gefahren sind, kam Doris zu mir und nahm mich in den Arm. So blöd hat mich ja schon seit Jahren keiner angemacht, meinte sie.
Sie hätte mir am Liebsten noch ein Kopftuch umgebunden, dann hätte er sicher den Mund nicht mehr zu bekommen.
Aber nun ist alles vorbei. Er wird auch sicher nicht mehr kommen. Wir kuscheln jetzt auf dem Sofa und lassen den Tag ausklingen.
Einen schönen Abend noch Euch allen. Gruß Willfried
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
smile...
sei froh das er weg is...
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Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte:
Uwe sprang auf und lief zur Tür. Ohne darüber nachzudenken, daß er nur den Pyjama anhatte. Aber mit Gürtel. Vor der Tür stand Monis Mutter, die nur Bescheid sagen wollte, daß sie mit Lena in den Schrebergarten wollten, um mal wieder Ordnung zu schaffen. " Was ich noch fragen wollte, könntest du heute Vormittag unser Auto waschen? Vater hat so Schwerzen in der Hüfte." " Na klar, mach ich doch gerne." antwortete Uwe. Sicher auch, weil er dann nicht mehr an die Anprobe des Kleides erinnert wird. Eigentlich hat er die Feier schon abgehagt. Schade um das Kleid. War ja nicht billig. Aber sein derzeitiger Gemütszustand hatte was gegen Feiern als Frau. " Ist das nicht unpraktisch, wenn man so einen Gürtel nachts im Bett trägt?" " Das war deine Tochter, die mir das Ding umgeschnallt hat. Weiß auch nicht warum."
Sie wünschte den beiden noch einen schönen Tag und ging wieder. Uwe schloß die Tür und ging zurück an den Frühstückstisch. " Deine Mutter merkt auch alles." " Was meinst du?" " Na, daß mein Pyjama einen Gürtel hat." " Kanst mal sehen, Frauen haben für manche Dinge eben den besonderen Blick." Uwe erzählte Moni, daß er den Wagen ihrer Eltern waschen will, weil sich ihr Vater nicht so gut bücken kann. " Zieh dich warm an, draußen ist es windig." " Werde ich machen. Sag mal, wollen wir nicht meine Brüste mal abmontieren?" " Nein Uwe, dann muß ich sie morgen früh wieder ankleben, das lohnt doch nicht." " Die stehen aber so vor und sind hinderlich beim Autowaschen." " Soll ich dir zeigen, wie man als Frau ein Auto wäscht?" " Ist ja schon gut." " Komm, du kannst dir ja einen Pulli unter deinen Arbeitskittel ziehen." " Was für einen Kittel, ich wasche ein Auto mit Wassen und Bürste, da nehme ich die große Gummischürze." " Und, die ziehst du doch nicht über deine Unterwäsche. Du nimmst den Kittel mit und am Besten bindest du dir noch ein Tuch um. Soll ich dir helfen, mein Schatz?" " Nein danke, ich wasche das Auto in Mitteleuropa und nicht in Sibirien." Er ging runter auf den Hof. Hier merkte er, daß der Wind ganz ordentlich pustete und ihm schon so schnell kalt wurde. Er ging also wieder hoch in die Wohnung und holte doch noch ein paar warme Sachen. " Habe ich dir doch gleich gesagt." schallte es noch auf der Treppe. Es war das erste Mal, daß er gebeten wurde das Auto von Monis Eltern zu waschen. In der Garage hingen zwar Regensachen aber damit konnte nichts anfangen. Viel zu groß. Er suchte noch weiter aber fand nichts, was er anziehen könnte. Er ging wieder nach oben zu Moni und bat um Unterstützung. Die ging mit ihm in den Keller und öffnete einen alten Schrank. Da bekam Uwe große Augen..................
Uwe sprang auf und lief zur Tür. Ohne darüber nachzudenken, daß er nur den Pyjama anhatte. Aber mit Gürtel. Vor der Tür stand Monis Mutter, die nur Bescheid sagen wollte, daß sie mit Lena in den Schrebergarten wollten, um mal wieder Ordnung zu schaffen. " Was ich noch fragen wollte, könntest du heute Vormittag unser Auto waschen? Vater hat so Schwerzen in der Hüfte." " Na klar, mach ich doch gerne." antwortete Uwe. Sicher auch, weil er dann nicht mehr an die Anprobe des Kleides erinnert wird. Eigentlich hat er die Feier schon abgehagt. Schade um das Kleid. War ja nicht billig. Aber sein derzeitiger Gemütszustand hatte was gegen Feiern als Frau. " Ist das nicht unpraktisch, wenn man so einen Gürtel nachts im Bett trägt?" " Das war deine Tochter, die mir das Ding umgeschnallt hat. Weiß auch nicht warum."
Sie wünschte den beiden noch einen schönen Tag und ging wieder. Uwe schloß die Tür und ging zurück an den Frühstückstisch. " Deine Mutter merkt auch alles." " Was meinst du?" " Na, daß mein Pyjama einen Gürtel hat." " Kanst mal sehen, Frauen haben für manche Dinge eben den besonderen Blick." Uwe erzählte Moni, daß er den Wagen ihrer Eltern waschen will, weil sich ihr Vater nicht so gut bücken kann. " Zieh dich warm an, draußen ist es windig." " Werde ich machen. Sag mal, wollen wir nicht meine Brüste mal abmontieren?" " Nein Uwe, dann muß ich sie morgen früh wieder ankleben, das lohnt doch nicht." " Die stehen aber so vor und sind hinderlich beim Autowaschen." " Soll ich dir zeigen, wie man als Frau ein Auto wäscht?" " Ist ja schon gut." " Komm, du kannst dir ja einen Pulli unter deinen Arbeitskittel ziehen." " Was für einen Kittel, ich wasche ein Auto mit Wassen und Bürste, da nehme ich die große Gummischürze." " Und, die ziehst du doch nicht über deine Unterwäsche. Du nimmst den Kittel mit und am Besten bindest du dir noch ein Tuch um. Soll ich dir helfen, mein Schatz?" " Nein danke, ich wasche das Auto in Mitteleuropa und nicht in Sibirien." Er ging runter auf den Hof. Hier merkte er, daß der Wind ganz ordentlich pustete und ihm schon so schnell kalt wurde. Er ging also wieder hoch in die Wohnung und holte doch noch ein paar warme Sachen. " Habe ich dir doch gleich gesagt." schallte es noch auf der Treppe. Es war das erste Mal, daß er gebeten wurde das Auto von Monis Eltern zu waschen. In der Garage hingen zwar Regensachen aber damit konnte nichts anfangen. Viel zu groß. Er suchte noch weiter aber fand nichts, was er anziehen könnte. Er ging wieder nach oben zu Moni und bat um Unterstützung. Die ging mit ihm in den Keller und öffnete einen alten Schrank. Da bekam Uwe große Augen..................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Joe95,
Du hast recht, seine Verwandschaft kann man sich nicht aussuchen. Ich hätte in einem ähnlichen Fall sicher anders reagiert. Jeder soll leben wie es mag. Wir sind sowieso viel zu kurz auf dieser Welt, denke ich mir so. Es gibt Situationen, mit denen rechnet man nicht und wundert sich hinterher nur.
Schönen Abend noch, Willfried
Du hast recht, seine Verwandschaft kann man sich nicht aussuchen. Ich hätte in einem ähnlichen Fall sicher anders reagiert. Jeder soll leben wie es mag. Wir sind sowieso viel zu kurz auf dieser Welt, denke ich mir so. Es gibt Situationen, mit denen rechnet man nicht und wundert sich hinterher nur.
Schönen Abend noch, Willfried