Spiegel-Online: Frankreich Bildungsminister verbietet geschlechtergerechte Sprache an Schulen
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Anne-Mette
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Aria
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Re: Spiegel„Online: Frankreich Bildungsminister verbietet geschlechtergerechte Sprache an Schulen
Ich frage mich bei der ganzen Diskussion manchmal, warum diese oder jene Weise jemandem aufgezwungen werden muss. Es sollte jedem freistehen, wie er/sie es ausspricht. Alles andere führt doch nur dazu, dass Hass aus der Angst vor Benachteiligung entsteht. Und, sind wir mal ehrlich, Politiker sind mit solchen Aktionen doch nur daran interessiert, Wähler für die nächste Wahl auf ihre Seite zu bringen.
¡no lamento nada!
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Annette
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Re: Spiegel„Online: Frankreich Bildungsminister verbietet geschlechtergerechte Sprache an Schulen
Oh mon Dieu,
die mit ihrer allerheiligsten, unantastbaren und weltbesten Sprache... Ich kenne das zur Genüge, bin ich doch (auch) mit der französischen Sprache aufgewachsen. Um es vorweg zu nehmen, französisch, so finde ich, ist eine sehr schön klingende Sprache, gerade in der Literatur, aber im allgemeinen Gebrauch doch nichts weiter als ein banales Verständigungsmittel, wie alle anderen Sprachen auch. Doch dieses engstirnige Verhalten ist typisch für die Grande Nation, lieber beharrt man auf alten, gallischen Traditionen als sich dem Fortschritt anzupassen. Das gilt ganz besonders für den Sprachgebrauch.
Und ich will dem französischen Bildungsminister nicht mal Sexismus oder Chauvinismus unterstellen, es ist einfach nur so, dass ihre Sprache zu den Weltwundern gehört und es schickt sich nicht, diese in einen verballhornisierten Kauderwelsch der Moderne umzuwandeln. Fortschrittliche Ideen wie korrektes Gendern müssen dann eben auf der Strecke bleiben
Frankreich ist übrigens das einzige Land, in dem ich bereits mehrmals darauf hingewiesen wurde, dass ich ihre Sprache nicht korrekt beherrschen würde (germanischer Akzent und so...), und das obwohl ich diese Sprache fast genauso fließend beherrsche wie die deutsche oder englische Sprache. Vive la France...
Ich möchte aber noch anmerken, dass ich das Französische an sich sehr mag und dieses Land mitsamt ihren linguistischen Sturköpfen nach wie vor sehr gerne besuche, sind ja nur einige km von hier.
en tant qu'amant de la france
je vous souhaite mes meilleurs voeux
Annette
die mit ihrer allerheiligsten, unantastbaren und weltbesten Sprache... Ich kenne das zur Genüge, bin ich doch (auch) mit der französischen Sprache aufgewachsen. Um es vorweg zu nehmen, französisch, so finde ich, ist eine sehr schön klingende Sprache, gerade in der Literatur, aber im allgemeinen Gebrauch doch nichts weiter als ein banales Verständigungsmittel, wie alle anderen Sprachen auch. Doch dieses engstirnige Verhalten ist typisch für die Grande Nation, lieber beharrt man auf alten, gallischen Traditionen als sich dem Fortschritt anzupassen. Das gilt ganz besonders für den Sprachgebrauch.
Und ich will dem französischen Bildungsminister nicht mal Sexismus oder Chauvinismus unterstellen, es ist einfach nur so, dass ihre Sprache zu den Weltwundern gehört und es schickt sich nicht, diese in einen verballhornisierten Kauderwelsch der Moderne umzuwandeln. Fortschrittliche Ideen wie korrektes Gendern müssen dann eben auf der Strecke bleiben
Frankreich ist übrigens das einzige Land, in dem ich bereits mehrmals darauf hingewiesen wurde, dass ich ihre Sprache nicht korrekt beherrschen würde (germanischer Akzent und so...), und das obwohl ich diese Sprache fast genauso fließend beherrsche wie die deutsche oder englische Sprache. Vive la France...
Ich möchte aber noch anmerken, dass ich das Französische an sich sehr mag und dieses Land mitsamt ihren linguistischen Sturköpfen nach wie vor sehr gerne besuche, sind ja nur einige km von hier.
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Annette