Hallo Monique,
ich habe mir die Zeit genommen, darauf einzugehen, nachdem hier wohl (vorerst) nichts mehr zum Thema kommt.
Das ist ja grundsätzlich ein guter Ansatz. Nur das, was dabei herausgekommen ist .. da stellt sich mir ehrlich gesagt die Frage: War das vielleicht Absicht?
Kannst du mir erklären, warum du diesen Satz von mir willkürlich aus dem Kontext reißt, fälschlich in Bezug zum Thema stellst, um dir deinen Strohmann zu basteln ...Monique CD hat geschrieben: Mi 21. Apr 2021, 12:52 Es geht mir in erster Linie gar nicht um das Thema an sich, vielmehr es ist das Unverständnis für Äußerungen, welche ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.
In der Reportage geht es um das Anprangern antidemokratischer Lehrmethoden und die damit einhergehende Weitergabe intoleranter Einstellungen und Sichtweisen. Es geht um den Verstoß gegen elementare Grundrecht und um den Einfluss und die Verantwortung, die Bildungsträger mit ihrer Meinungsbildung auf und gegenüber unseren Kindern haben, denn damit beeinflussen sie gleichzeitig die Qualität unseres Gesellschaftsgefüges.MichiWell hat geschrieben: Fr 16. Apr 2021, 06:26 Hallo Yvette,
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Das ist im Grunde nicht anders, als das, was wir drzeit bei den ganzen Corona-Leugnern/Zweiflern/Skeptikern selbsternannten "Freiheits"-kämpfern, Verschwörungs-Schwurblern etc. erleben.
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... den du im nächsten Schritt zerreißen willst? Das sieht mir doch sehr nach Absicht aus.Monique CD hat geschrieben: Mi 21. Apr 2021, 12:52 Warum werden die Umsetzer katastrophaler Lehrmethoden mit Menschen verglichen, die aktuell auf die Straßen gehen, um ihr demokratisches Recht auf Meinungsäußerung wahrzunehmen?
Mit dem Konstrukt versuchst du (für mich offensichtlich), jegliche Auseinandersetzung mit dem Thema unmöglich zu machen!Monique CD hat geschrieben: Mi 21. Apr 2021, 12:52 Wir kennen den einzelnen Menschen auf der Demonstration nicht. Wir kennen seine Beweggründe und auch seine Weltanschauung nicht. Wer sind wir, dass wir alle in eine vorgefertigt abwertende Schublade stecken, ganz ohne Nachfrage, Meinungsaustausch oder argumentativ unterlegte objektive Diskussion. Wir sind natürlich gegen jegliche demokratiefeindlichen Vorgänge, dürfen gerade aufgrund unseres Hintergrundes aber auf keine Fall pauschal vorverurteilen.
Tatsächlich muss ich mich aber nicht mit JEDEM EINZELNEN MENSCHEN auseinandersetzen, der auf diesen Demonstrationen mitläuft .. mal abgesehen davon, dass Mitläufer zu sein, das Tun keineswegs besser macht. Wer sich opportunistisch und kritiklos mit beliebigen Gruppierungen gemein macht, mit denen er zufällig oder auch nur vermeintlich in irgendwelchen Partikularinteressen übereinstimmt, der hat es ehrlich gesagt auch nicht besser verdient, als mit ihnen in einen Topf geworfen zu werden. Ich erlaube mir, in diesem Falle, mich in erster Linie mit den Akteuren auseinanderzusetzen, anstatt mich mit JEDEM EINZELNEN MITLÄUFER .. wer von wem auch immer. Und die Akteure halte ich für hoch problematisch. Davon abgesehen habe ich aber auch persönlich Kontakt zu Menschen, die ich deutlich als Mitläufer wahrnehme.
In diesem einen Punkt stimme ich dir sogar zu. Eine Krise ist immer eine Chance zur Entwicklung. Sie zeigt allerdings auch dramatisch auf, wer nicht bereit ist, sich zu entwickeln. Das sieht man z.B. darin, dass mit der Absehbarkeit des Endes der Corona-Krise ein Teil der Betreffenden bereits zum nächsten Thema (Umweltzerstörung) weitergezogen ist, um dort ihr "weiter so", weil: "kann man eh nichts ändern", zu proklamieren. Doch ein "weiter so wie bisher" wird künftigen Generationen zweifellos verbrannte Erde hinterlassen, ob man das nun wahrhaben will, oder nicht.Monique CD hat geschrieben: Mi 21. Apr 2021, 12:52 Gesellschaftlich gesehen, wird diese Corona- "Pandemie" einen irreparablen Riss hinterlassen, deren Folgen wir heute noch gar nicht abschätzen können.
Hier noch mal zur Klarstellung für andere meine vollständige Aussage:
MichiWell hat geschrieben: Fr 16. Apr 2021, 06:26 ich bin ganz bei dir. Allerdings sehe ich bei deiner Aussage: "aber mehr als ein Glaube sollte und darf er nicht sein" den Konflikt, denn genau das ist Religion zumeist. Sie ist eben nicht nur ein warmes Gefühl, ist keine reine Leitlinie für ausschließlich menschlich wertschätzendes Verhalten, sondern (oft von frühester Kindheit an) tief in die Persönlichkeit eingewobene Ideologie. Deswegen haben die Betreffenden auch kein Unrechtsbewusstsein für ihr Handeln. Sie fühlen sich ganz im Gegenteil völlig im Recht, und von anderen in ihrem Weltbild bedroht. Das ist im Grunde nicht anders, als das, was wir drzeit bei den ganzen Corona-Leugnern/Zweiflern/Skeptikern selbsternannten "Freiheits"-kämpfern, Verschwörungs-Schwurblern etc. erleben.
Beste Grüße
Michi