Mein Weg - # 10
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
wieder möchte ich etwas von meinen Erlebnissen berichten.
Schnell ist ein Monat wieder vergangen. Und es ist Stammtischzeit. Und dieses Mal gab es eine neuen Grund zum Stammtisch zu gehen. Meine Freundin Gina, mit der ich in diesem Jahr im Bayrischen Wald meinen Urlaub verbrachte, kam aus dem Hessischen vorbei. Sie war schon ein zwei Tage hier. Doch wir trafen uns erst zum Stammtisch, da ich ja noch nebenbei arbeiten musste. Umso schöner war für mich das Wiedersehen zum Stammtisch. Und dieses Mal war wir im Vergleich zu den letzten Mal unser Stammtisch gut besucht. Auch konnte an diesem Abend länger bleiben. Denn ich brauchte am Sonnabend nicht arbeiten, wie an den vorangegangenen Stammtischtagen. Nein ich hatte frei. Und wenn ich kein frei hätte, hätte ich Urlaub genommen. Meine Freundin war extra angereist. Und am Sonnabend wollte ich gemeinsam mit Jessica Gina einen schönen Tag bereiten.
Am Sonnabend musste ich aber erst noch meine Eltern versorgen, wir frühstückten gemeinsam. Nun noch alles für den Pflegedienst vorbereiten. Dann war ich soweit mich für den Ausflug mit meinen Freundinnen vorzubereiten. Da dieser Tag kühl und regnerisch sich einstellte, wählte ich ein längeres Kleid und darüber meinen langen Wintermantel. Passend dazu meine Stiefeletten, und fertig war ich angezogen. So machte ich mich auf den Weg in die Garage um mein Auto zu starten. Ein Blick auf meine Tankanzeige reichte. Ich muss noch schnell tanken, wenn ich nicht mit meinen Freundinnen unterwegs stehen bleiben will. Auf dem Weg nach Meißen, von wo ich Gina und Jessica abholte sind zum Glück einige Tankstellen. Dann traf ich bei Jessica ein. Da ich sie von unterwegs anrief, mein Auto besitzt den Luxus einer Freisprecheinrichtung, stand Jessica schon vor ihrem Haus. Sie wusste in welcher Pension Gina gebucht hat. Es war nicht weit von Jessicas Wohnung entfernt. Dann konnte unser Ausflug beginnen.
Unser Ziel ist Freiberg gewesen. Nach einer Stunde Fahrt über einige kleine Umwege, die wegen einer Umleitung, zustande kamen, ging es durch die ersten kleinen verträumten Dörfer des Erzgebirges. Bis ich in Freiberg auf dem Untermarkt eine Parkplatz für das Auto fand. Und da steht auch schon die erste Sehenswürdigkeit, der Freiberger Dom.
Um den Dom zu besichtigen benötigten wir eine Eintrittskarte. Wo gab es die Eintrittskarten? Ein Schild an einer der Türe wies uns zum Domladen. Da es stark regnete, war jede von und mit einem entsprechenden Schirm unterwegs. Beim Betreten des Domladens war nun aber Maskenpflicht. Jetzt in der einen Hand der Schirm. Mit der anderen Hand die Maske in der Handtasche heraus kramen. Und die Maske aufsetzen. Es war eine etwas umständliche Übung. die Dame in dem Laden wollte wissen ob wir an einer Führung interessiert sind. Da die Führung aber erst in über einer Stunde beginnen sollte, entschieden wir uns ohne Führung den Dom zu besichtigen. Was auch ganz gut war. So hatten wir den Dom fast für uns alleine. Die Dame des Domladens gab uns unsere Eintrittskarten und schloss und das Tor zum Kreuzgang auf. hier brauchten wir dann nur noch der Ausschilderung folgen. Durch das Goldene Tor gelangten wir jetzt in den Dom. Berühmt ist der Dom auch für die Silbermann-Orgel. Immer wieder finden hier Orgelkonzerte statt. Silbermann war ein begnadeter Orgelbaumeister, der sehr viel Orgeln hier im Erzgebirge und in Sachsen der Nachwelt hinterlassen hat.
Nach dem wir den Dom wieder verließen, besuchten wir die Freudenburg, dem eigentlichen Ziel unseres Ausfluges. In der Freudenstein ist mit der Terra mineralia eine umfangreiche Mineraliensammlung zu erkunden. Die Sammlung ist eine Dauerleihgabe an die Bergakademie Freiberg. Corona machte sich auch hier bemerkbar. Gleich bei der Kasse fragte die Dame uns, ob wir angemeldet sein. Gut dies waren wir nicht. Doch konnte wir in wenigen Minuten in die Ausstellungsräume. Vorher nur die Schirme und die Mäntel im Schließfach verstauen und mal für kleine Mädchen gehen. Über mehrere Etagen führte uns die Ausstellung zu den verschiedenen Fund- und Abbaustellen aus der ganzen Welt der hier gezeigten Exponate. Immer wieder waren wir beeindruckt wie bizarr die Formen und Farben der Mineralien sind. Die Ausstellung ist nach Kontinenten eingeteilt.
Nach dem wir alles gesehen hatten, war es Zeit für eine kleine Stärkung. Nicht weit ist das Schlosscafé. Nach einem Kaffee und einem Stück Torte ging es gestärkt weiter mit einem kleinen Rundgang durch Freiberg. Jessica bemerkte wie wir von der einen oder anderen Person beobachtet wurden. Es kann durchaus daran liegen, dass wir die einzigen Damen waren, welche im Rock oder Kleid unterwegs gewesen sind. Der Großteil der Damen lief in Jeans umher. Doch wir schmissen uns ja für den Besuch von Gina in Schale.
Irgendwann kam die Zeit des Aufbruchs für die Rückfahrt. Das Navi wählte dazu eine andere Strecke. So sahen wir unterwegs am Waldrand Rehe stehen. Zum Glück blieben sie da und liefen nicht auf die Straße.
Dann kamen wir wieder in Meißen an. Und wie lässt Frau so eine schönen Tag trotz Regens ausklingen, mir einem gemeinsamen Abendessen. Doch auch andere hatten diese Idee und sich einen Tisch rechtzeitig reserviert. Nur eben wir nicht. Zuerst probierten wir es bei einem Griechen. Keine Chance! Also weiter auf zum Ratskeller war unser nächstes Lokal, bei dem wir glaubten, wir bekommen da einen Tisch. Fehlanzeige! Aber auf dem Marktplatz gab es dann den letzten in Meißen verfügbaren Tisch für uns in einem Lokal am Marktplatz. Ja viel zu schnell ist dann dieser schöne Tag zu Ende gegangen. Ich brachte Gina und Jessica noch zu ihrer Pension beziehungsweise bis vor die Haustür, ehe auch ich mich auf den Heimweg machte.
Viele liebe Grüße Magdalen
wieder möchte ich etwas von meinen Erlebnissen berichten.
Schnell ist ein Monat wieder vergangen. Und es ist Stammtischzeit. Und dieses Mal gab es eine neuen Grund zum Stammtisch zu gehen. Meine Freundin Gina, mit der ich in diesem Jahr im Bayrischen Wald meinen Urlaub verbrachte, kam aus dem Hessischen vorbei. Sie war schon ein zwei Tage hier. Doch wir trafen uns erst zum Stammtisch, da ich ja noch nebenbei arbeiten musste. Umso schöner war für mich das Wiedersehen zum Stammtisch. Und dieses Mal war wir im Vergleich zu den letzten Mal unser Stammtisch gut besucht. Auch konnte an diesem Abend länger bleiben. Denn ich brauchte am Sonnabend nicht arbeiten, wie an den vorangegangenen Stammtischtagen. Nein ich hatte frei. Und wenn ich kein frei hätte, hätte ich Urlaub genommen. Meine Freundin war extra angereist. Und am Sonnabend wollte ich gemeinsam mit Jessica Gina einen schönen Tag bereiten.
Am Sonnabend musste ich aber erst noch meine Eltern versorgen, wir frühstückten gemeinsam. Nun noch alles für den Pflegedienst vorbereiten. Dann war ich soweit mich für den Ausflug mit meinen Freundinnen vorzubereiten. Da dieser Tag kühl und regnerisch sich einstellte, wählte ich ein längeres Kleid und darüber meinen langen Wintermantel. Passend dazu meine Stiefeletten, und fertig war ich angezogen. So machte ich mich auf den Weg in die Garage um mein Auto zu starten. Ein Blick auf meine Tankanzeige reichte. Ich muss noch schnell tanken, wenn ich nicht mit meinen Freundinnen unterwegs stehen bleiben will. Auf dem Weg nach Meißen, von wo ich Gina und Jessica abholte sind zum Glück einige Tankstellen. Dann traf ich bei Jessica ein. Da ich sie von unterwegs anrief, mein Auto besitzt den Luxus einer Freisprecheinrichtung, stand Jessica schon vor ihrem Haus. Sie wusste in welcher Pension Gina gebucht hat. Es war nicht weit von Jessicas Wohnung entfernt. Dann konnte unser Ausflug beginnen.
Unser Ziel ist Freiberg gewesen. Nach einer Stunde Fahrt über einige kleine Umwege, die wegen einer Umleitung, zustande kamen, ging es durch die ersten kleinen verträumten Dörfer des Erzgebirges. Bis ich in Freiberg auf dem Untermarkt eine Parkplatz für das Auto fand. Und da steht auch schon die erste Sehenswürdigkeit, der Freiberger Dom.
Um den Dom zu besichtigen benötigten wir eine Eintrittskarte. Wo gab es die Eintrittskarten? Ein Schild an einer der Türe wies uns zum Domladen. Da es stark regnete, war jede von und mit einem entsprechenden Schirm unterwegs. Beim Betreten des Domladens war nun aber Maskenpflicht. Jetzt in der einen Hand der Schirm. Mit der anderen Hand die Maske in der Handtasche heraus kramen. Und die Maske aufsetzen. Es war eine etwas umständliche Übung. die Dame in dem Laden wollte wissen ob wir an einer Führung interessiert sind. Da die Führung aber erst in über einer Stunde beginnen sollte, entschieden wir uns ohne Führung den Dom zu besichtigen. Was auch ganz gut war. So hatten wir den Dom fast für uns alleine. Die Dame des Domladens gab uns unsere Eintrittskarten und schloss und das Tor zum Kreuzgang auf. hier brauchten wir dann nur noch der Ausschilderung folgen. Durch das Goldene Tor gelangten wir jetzt in den Dom. Berühmt ist der Dom auch für die Silbermann-Orgel. Immer wieder finden hier Orgelkonzerte statt. Silbermann war ein begnadeter Orgelbaumeister, der sehr viel Orgeln hier im Erzgebirge und in Sachsen der Nachwelt hinterlassen hat.
Nach dem wir den Dom wieder verließen, besuchten wir die Freudenburg, dem eigentlichen Ziel unseres Ausfluges. In der Freudenstein ist mit der Terra mineralia eine umfangreiche Mineraliensammlung zu erkunden. Die Sammlung ist eine Dauerleihgabe an die Bergakademie Freiberg. Corona machte sich auch hier bemerkbar. Gleich bei der Kasse fragte die Dame uns, ob wir angemeldet sein. Gut dies waren wir nicht. Doch konnte wir in wenigen Minuten in die Ausstellungsräume. Vorher nur die Schirme und die Mäntel im Schließfach verstauen und mal für kleine Mädchen gehen. Über mehrere Etagen führte uns die Ausstellung zu den verschiedenen Fund- und Abbaustellen aus der ganzen Welt der hier gezeigten Exponate. Immer wieder waren wir beeindruckt wie bizarr die Formen und Farben der Mineralien sind. Die Ausstellung ist nach Kontinenten eingeteilt.
Nach dem wir alles gesehen hatten, war es Zeit für eine kleine Stärkung. Nicht weit ist das Schlosscafé. Nach einem Kaffee und einem Stück Torte ging es gestärkt weiter mit einem kleinen Rundgang durch Freiberg. Jessica bemerkte wie wir von der einen oder anderen Person beobachtet wurden. Es kann durchaus daran liegen, dass wir die einzigen Damen waren, welche im Rock oder Kleid unterwegs gewesen sind. Der Großteil der Damen lief in Jeans umher. Doch wir schmissen uns ja für den Besuch von Gina in Schale.
Irgendwann kam die Zeit des Aufbruchs für die Rückfahrt. Das Navi wählte dazu eine andere Strecke. So sahen wir unterwegs am Waldrand Rehe stehen. Zum Glück blieben sie da und liefen nicht auf die Straße.
Dann kamen wir wieder in Meißen an. Und wie lässt Frau so eine schönen Tag trotz Regens ausklingen, mir einem gemeinsamen Abendessen. Doch auch andere hatten diese Idee und sich einen Tisch rechtzeitig reserviert. Nur eben wir nicht. Zuerst probierten wir es bei einem Griechen. Keine Chance! Also weiter auf zum Ratskeller war unser nächstes Lokal, bei dem wir glaubten, wir bekommen da einen Tisch. Fehlanzeige! Aber auf dem Marktplatz gab es dann den letzten in Meißen verfügbaren Tisch für uns in einem Lokal am Marktplatz. Ja viel zu schnell ist dann dieser schöne Tag zu Ende gegangen. Ich brachte Gina und Jessica noch zu ihrer Pension beziehungsweise bis vor die Haustür, ehe auch ich mich auf den Heimweg machte.
Viele liebe Grüße Magdalen
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
das Jahr 2020 ist Vergangenheit. Zeit zurück und nach vorn zu blicken. Ich möchte wenig über Corona schreiben. Auch wenn Corona einen erheblichen Anteil im vergangenen Jahr hatte. Zurückblickend für mich, kann ich sagen, es hätte schlechter sein können. Oder ich hatte Glück gehabt.
Es begann im Januar, als sich abzeichnete, es gibt Veränderungen auf meiner Arbeitsstelle. Noch herrschte eine große Unsicherheit. Bisher berichtete nur der Buschfunk. Von Stellenabbau und Kürzungen der Stundenzahl war die Rede, gar von Teilzeitverträgen. Angst machte sich bei mir und meinen Kolleginnen und Kollegen breit. Intensiver durchforstete ich die Stellenangebote. Es kam auch zu Vorstellungsgesprächen. Aber mehr auch nicht. Dann die mit Spannung erwartete Versammlung. Vieles kam auf dem Tisch. Es wurden Angebote unterbreitet, an anderer Stelle im Unternehmen eingesetzt zu werden. Ich ließ mich darauf ein, eine andere Aufgabe zu übernehmen. Heute kann ich sagen, es war die richtige Entscheidung. Die Stellen, auf welche ich mich bewarb, waren am stärksten von den Einschränkungen im öffentlichen Leben betroffen. Schwein gehabt!
Im März fand in Dresden der Tuntenball statt. Alle meine Freundinnen traf ich hier wieder und es wurde ein gelungener Abend. Noch ahnte keine von uns, dass es auf lange Sicht die letzte große Veranstaltung sein sollte. Auch der Stammtischbesuch war vom Winde verweht worden. Doch dann kam langsam ein Stück öffentliches Leben zurück. Und ich freute mich, alle gesund wiederzusehen.
Nur der geplante Urlaub hing noch an einem seidenen Faden. Ständig war ich mit meiner Freundin Gina in schriftlicher und telefonischer Verbindung. Die Erlösung, Hotels durften wieder öffnen, und Reisen konnten mit Einschränkungen durchgeführt werden. Mit meiner Freundin Gina ging es in den Bayrischen Wald. Und wir haben einiges unternommen. Auch eine Fahrt mit einem Schiff auf der Donau war möglich. Viel zu schnell war dieser schöne Urlaub zu Ende. Doch aus den dabei gemachten Bildern sind zwei Kalender entstanden, welche mich an den Urlaub dieses Jahr erinnern.
Im Sommer und Herbst waren kleine Ausflüge auch mit meiner Freundin Jessica eine schönes Erlebnis. Wir besichtigten die Albrechtsburg in Meißen und den Dom. Ja und gerade noch rechtzeitig besuchte uns Gina. Gemeinsam ging es nach Freiberg. Der Freiberger Dom mit der Silbermannorgel und die Mineralienausstellung besichtigten wir. Auch ein gemeinsames Essen mit lieben Kolleginnen, welche auch Magdalena kennen, konnte ich durchführen, zwar nicht als Magdalena, dass haben wir uns für ein anderes Mal aufgehoben. Leider ist in den letzten Monaten des alten Jahres daraus nichts geworden.
Da bin ich auch schon bei meinen Ausblicken auf dieses Jahr. Natürlich möchte ich diesen beiden lieben Kolleginnen Magdalena live präsentieren. Auf Bildern und auch meinen TV-Auftritt sahen sie Magdalena schon. Ob dieses Jahr ein Ball stattfindet, bleibt abzuwarten. Auch ein gemeinsamer Urlaub ist geplant. Sicherheitshalber ist es ein Ziel im Inland, für welches wir uns entscheiden werden.
Viele liebe Grüße Magdalena
das Jahr 2020 ist Vergangenheit. Zeit zurück und nach vorn zu blicken. Ich möchte wenig über Corona schreiben. Auch wenn Corona einen erheblichen Anteil im vergangenen Jahr hatte. Zurückblickend für mich, kann ich sagen, es hätte schlechter sein können. Oder ich hatte Glück gehabt.
Es begann im Januar, als sich abzeichnete, es gibt Veränderungen auf meiner Arbeitsstelle. Noch herrschte eine große Unsicherheit. Bisher berichtete nur der Buschfunk. Von Stellenabbau und Kürzungen der Stundenzahl war die Rede, gar von Teilzeitverträgen. Angst machte sich bei mir und meinen Kolleginnen und Kollegen breit. Intensiver durchforstete ich die Stellenangebote. Es kam auch zu Vorstellungsgesprächen. Aber mehr auch nicht. Dann die mit Spannung erwartete Versammlung. Vieles kam auf dem Tisch. Es wurden Angebote unterbreitet, an anderer Stelle im Unternehmen eingesetzt zu werden. Ich ließ mich darauf ein, eine andere Aufgabe zu übernehmen. Heute kann ich sagen, es war die richtige Entscheidung. Die Stellen, auf welche ich mich bewarb, waren am stärksten von den Einschränkungen im öffentlichen Leben betroffen. Schwein gehabt!
Im März fand in Dresden der Tuntenball statt. Alle meine Freundinnen traf ich hier wieder und es wurde ein gelungener Abend. Noch ahnte keine von uns, dass es auf lange Sicht die letzte große Veranstaltung sein sollte. Auch der Stammtischbesuch war vom Winde verweht worden. Doch dann kam langsam ein Stück öffentliches Leben zurück. Und ich freute mich, alle gesund wiederzusehen.
Nur der geplante Urlaub hing noch an einem seidenen Faden. Ständig war ich mit meiner Freundin Gina in schriftlicher und telefonischer Verbindung. Die Erlösung, Hotels durften wieder öffnen, und Reisen konnten mit Einschränkungen durchgeführt werden. Mit meiner Freundin Gina ging es in den Bayrischen Wald. Und wir haben einiges unternommen. Auch eine Fahrt mit einem Schiff auf der Donau war möglich. Viel zu schnell war dieser schöne Urlaub zu Ende. Doch aus den dabei gemachten Bildern sind zwei Kalender entstanden, welche mich an den Urlaub dieses Jahr erinnern.
Im Sommer und Herbst waren kleine Ausflüge auch mit meiner Freundin Jessica eine schönes Erlebnis. Wir besichtigten die Albrechtsburg in Meißen und den Dom. Ja und gerade noch rechtzeitig besuchte uns Gina. Gemeinsam ging es nach Freiberg. Der Freiberger Dom mit der Silbermannorgel und die Mineralienausstellung besichtigten wir. Auch ein gemeinsames Essen mit lieben Kolleginnen, welche auch Magdalena kennen, konnte ich durchführen, zwar nicht als Magdalena, dass haben wir uns für ein anderes Mal aufgehoben. Leider ist in den letzten Monaten des alten Jahres daraus nichts geworden.
Da bin ich auch schon bei meinen Ausblicken auf dieses Jahr. Natürlich möchte ich diesen beiden lieben Kolleginnen Magdalena live präsentieren. Auf Bildern und auch meinen TV-Auftritt sahen sie Magdalena schon. Ob dieses Jahr ein Ball stattfindet, bleibt abzuwarten. Auch ein gemeinsamer Urlaub ist geplant. Sicherheitshalber ist es ein Ziel im Inland, für welches wir uns entscheiden werden.
Viele liebe Grüße Magdalena
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
mal ein kleiner Beitrag von mir.
Dieses Jahr fängt so an, wie das vorherige Jahr geendet hatte. Noch immer sind keine Besuche und große Ausflüge möglich. Doch nur immer in den eigenen vier Wänden rumsitzen ist auch keine Lösung. So unternahm ich diese Woche mal wieder einen kleinen Spaziergang. An die Elbe soll es gehen. Da das Wetter es gerade auch nicht gerade zu luftiger Kleidung einlädt, ging es diesmal in Hosen und meinem Wintermantel auf Tour. Unterwegs ein Schreck, ein Ohrring ist weg. Zum Schillerplatz möchte ich mit dem Bus fahren. Also nur mit Maske in den Bus einsteigen. Da erst merkte ich den Verlust. Ich suchte noch im Umkreis. Nichts! Der Ohrring war weg. Ich fühlte mich Nackt an den Ohren. Am Schillerplatz ist ein Rossmann, ein Drogeriemarkt. Der führt auch Modeschmuck. So kaufte ich mir ein paar einfache Ohrstecker. So ging es zum Elberadweg. Die Beschränkungen zeigten Wirkung. Es waren fast nur Spaziergänger wie ich unterwegs und keine Radfahrer. Vor dem Blauen Wunder, einer Brücke, machte ich einige Fotos. Die Brücke überspannt die Elbe ohne Pfeiler, und ist eine Stahlkonstruktion. Zur Zeit der Entstehung hielten es die Menschen für ein Wunder. Da die Brücke mit blauer Farbe gestrichen war, erhielt sie den Namen "Blaues Wunder".
Den Ohrring fand ich dann bei mir zu Hause auf dem Teppich.
Viele liebe Grüße Magdalena
mal ein kleiner Beitrag von mir.
Dieses Jahr fängt so an, wie das vorherige Jahr geendet hatte. Noch immer sind keine Besuche und große Ausflüge möglich. Doch nur immer in den eigenen vier Wänden rumsitzen ist auch keine Lösung. So unternahm ich diese Woche mal wieder einen kleinen Spaziergang. An die Elbe soll es gehen. Da das Wetter es gerade auch nicht gerade zu luftiger Kleidung einlädt, ging es diesmal in Hosen und meinem Wintermantel auf Tour. Unterwegs ein Schreck, ein Ohrring ist weg. Zum Schillerplatz möchte ich mit dem Bus fahren. Also nur mit Maske in den Bus einsteigen. Da erst merkte ich den Verlust. Ich suchte noch im Umkreis. Nichts! Der Ohrring war weg. Ich fühlte mich Nackt an den Ohren. Am Schillerplatz ist ein Rossmann, ein Drogeriemarkt. Der führt auch Modeschmuck. So kaufte ich mir ein paar einfache Ohrstecker. So ging es zum Elberadweg. Die Beschränkungen zeigten Wirkung. Es waren fast nur Spaziergänger wie ich unterwegs und keine Radfahrer. Vor dem Blauen Wunder, einer Brücke, machte ich einige Fotos. Die Brücke überspannt die Elbe ohne Pfeiler, und ist eine Stahlkonstruktion. Zur Zeit der Entstehung hielten es die Menschen für ein Wunder. Da die Brücke mit blauer Farbe gestrichen war, erhielt sie den Namen "Blaues Wunder".
Den Ohrring fand ich dann bei mir zu Hause auf dem Teppich.
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JuLa67
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Re: Mein Weg
Hallo Magdalena,
gut siehst du aus.
Der Ohrring ist vielleicht beim hantieren mit dem MNS verloren gegangen. Ich habe auch immer das Problem, dass sich Haare zwischen Ohr und MNS mogeln.Irgendwie ziept es dann immer
Liebe Grüße
Larissa
gut siehst du aus.
Der Ohrring ist vielleicht beim hantieren mit dem MNS verloren gegangen. Ich habe auch immer das Problem, dass sich Haare zwischen Ohr und MNS mogeln.Irgendwie ziept es dann immer
Liebe Grüße
Larissa
Nach den Wolken kommt die Sonne - Alain de Lille
Glück ist, nicht mehr zu wollen als man kann, und nicht zu müssen, was man nicht will - Judy Parker
Wenn du schnell gehen willst, gehe alleine. Wenn du weit gehen willst, gehe mit anderen. -aus Afrika
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
der letzte Tag im Januar war brachte reichlich Sonne und der Winter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Und wie so viele in diesen Tagen, zog es mich hinaus. Aber ehe wieder einige den Zeigefinger heben. Ich bewegte mich innerhalb meines Umfeldes. Nur wenige Stationen mit der Straßenbahn, und ich war am Ziel des Tages angekommen. Der Große Garten mitten in Dresden. Und um mit Goethe zu antworten,
" Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt"™s im Revier
Sie nimmt geputzte Menschen dafür."
Nur ist noch nicht Ostern , sondern Januar und Winter. Sehr viele Dresdnerinnen und Dresdner zog in den Großen Garten. Ein wenig der Enge der Wohnung entfliehen, dachten viele.
Inzwischen ist wieder Schmuddelwetter und der Schnee Geschichte von gestern.
Einige Bilder von meinem Spaziergang möchte ich Euch nicht vorenthalten.
Viele liebe Grüße Magdalena
der letzte Tag im Januar war brachte reichlich Sonne und der Winter zeigte sich von seiner schönsten Seite. Und wie so viele in diesen Tagen, zog es mich hinaus. Aber ehe wieder einige den Zeigefinger heben. Ich bewegte mich innerhalb meines Umfeldes. Nur wenige Stationen mit der Straßenbahn, und ich war am Ziel des Tages angekommen. Der Große Garten mitten in Dresden. Und um mit Goethe zu antworten,
" Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt"™s im Revier
Sie nimmt geputzte Menschen dafür."
Nur ist noch nicht Ostern , sondern Januar und Winter. Sehr viele Dresdnerinnen und Dresdner zog in den Großen Garten. Ein wenig der Enge der Wohnung entfliehen, dachten viele.
Inzwischen ist wieder Schmuddelwetter und der Schnee Geschichte von gestern.
Einige Bilder von meinem Spaziergang möchte ich Euch nicht vorenthalten.
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Re: Mein Weg
Hallo liebe Mädels,
heute möchte ich Euch von meinem gestrigen Tag berichten.
Wie vielleicht Einige wissen, muss ich auch für meine Eltern sorgen. Durch die Medikamente, die leider notwendig sind, suchen nun meine Eltern öfter mal das Stille Örtchen auf. Was so Einfluss auf den Verbrauch von Toilettenpapier hat. Er ist deutlich höher als bei Gesunden. Nun war es an mir ausreichend Toilettenpapier einzukaufen.
So fand ich mich also gestern im örtlichen Drogeriemarkt wieder. Mehrere Packung dieses für mich und besonders meinen Eltern wichtige Papier füllte meinen Einkaufswagen. Da kam Einer, der sich scheinbar äußerst Intelligent hielt. Er meinte, so dass es mehrere in der Nähe mitbekommen haben mussten, "Ist schon wieder Lockdown!" Das Kind an seiner Seite verstand nicht, was sein Vater meinte. Worauf er auf meinen Einkauf hindeutete. Mir juckte es schon unter den Fingernägeln. Zu gerne hätte ich ihm meinen Einkaufswagen hingeschoben, und gesagt, "Er könne gerne das Toilettenpapier bekommen. Er müsse nur noch meine Eltern pflegen." Doch habe ich es nötig, mich mit so einem Exemplar der Schöpfung meine kostbare Zeit zu vergeuden. Am Ende bekomme ich noch graue Haare und schreckliche Falten im Gesicht. Wer bezahlt mir dann das Botox? So ließ ich also den Schlaumeier seinen Auftritt genießen. Vielleicht brauchte er es für sein Selbstwertgefühl, damit sein Sohn noch zu ihm aufschauen kann.
Viele liebe grüße Magdalena
heute möchte ich Euch von meinem gestrigen Tag berichten.
Wie vielleicht Einige wissen, muss ich auch für meine Eltern sorgen. Durch die Medikamente, die leider notwendig sind, suchen nun meine Eltern öfter mal das Stille Örtchen auf. Was so Einfluss auf den Verbrauch von Toilettenpapier hat. Er ist deutlich höher als bei Gesunden. Nun war es an mir ausreichend Toilettenpapier einzukaufen.
So fand ich mich also gestern im örtlichen Drogeriemarkt wieder. Mehrere Packung dieses für mich und besonders meinen Eltern wichtige Papier füllte meinen Einkaufswagen. Da kam Einer, der sich scheinbar äußerst Intelligent hielt. Er meinte, so dass es mehrere in der Nähe mitbekommen haben mussten, "Ist schon wieder Lockdown!" Das Kind an seiner Seite verstand nicht, was sein Vater meinte. Worauf er auf meinen Einkauf hindeutete. Mir juckte es schon unter den Fingernägeln. Zu gerne hätte ich ihm meinen Einkaufswagen hingeschoben, und gesagt, "Er könne gerne das Toilettenpapier bekommen. Er müsse nur noch meine Eltern pflegen." Doch habe ich es nötig, mich mit so einem Exemplar der Schöpfung meine kostbare Zeit zu vergeuden. Am Ende bekomme ich noch graue Haare und schreckliche Falten im Gesicht. Wer bezahlt mir dann das Botox? So ließ ich also den Schlaumeier seinen Auftritt genießen. Vielleicht brauchte er es für sein Selbstwertgefühl, damit sein Sohn noch zu ihm aufschauen kann.
Viele liebe grüße Magdalena
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Violetta Arden
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Re: Mein Weg
Hallo Magdalena,Magdalena hat geschrieben: So 21. Mär 2021, 18:17 Hallo liebe Mädels,
heute möchte ich Euch von meinem gestrigen Tag berichten.
Da kann ich Dich verstehen - da hätte auch etwas in mir hochgekocht - ABER - es bringt ja nichts und hin und wieder ist es einfach besser- auch für die eigenen Nerven - nur mal in Gedanken den Kopf zu schütteln. Auf der anderen Seite - wie hätte er wissen sollen, dass Du wirklich soviel Papier brauchst?
Aber reg'Dich nicht weiter auf - das hast Du, wie Du schreibst nicht nötig.
Dir alles Gute und Liebe
Gerda
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.
Mein Blog:
https://violettaarden9.blogspot.com/
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Liebe Gerda,
aufregen, deswegen, nein. Ich sehe es ganz locker. Wissen kann er nicht wieso ich diese Menge benötige. Doch manche müssen dennoch zu allem ihren Kommentar abgeben. Und sie genießen diesen Moment des Auftritt's. Gerda vielen Dank für Deinen Kommentar.
Viele liebe Grüße von Magdalena
aufregen, deswegen, nein. Ich sehe es ganz locker. Wissen kann er nicht wieso ich diese Menge benötige. Doch manche müssen dennoch zu allem ihren Kommentar abgeben. Und sie genießen diesen Moment des Auftritt's. Gerda vielen Dank für Deinen Kommentar.
Viele liebe Grüße von Magdalena
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Ida2
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Re: Mein Weg
Hallo Magdalena,
über solche Leute sollte man sich eigentlich nicht aufregen, aber man tut es trotzdem. Ich sage mir in solchen Situationen immer: Jeder blamiert selbst so gut wie er kann... und er hat sich ordentlich blamiert.
LG
Ida
über solche Leute sollte man sich eigentlich nicht aufregen, aber man tut es trotzdem. Ich sage mir in solchen Situationen immer: Jeder blamiert selbst so gut wie er kann... und er hat sich ordentlich blamiert.
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Ida
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Re: Mein Weg
Hallo,
mein Osterspaziergang.
Es ist Ostersonntag, Zeit für meinen Osterspaziergang. Nach dem ich gemeinsam mit meinen Eltern zu Mittag gegessen habe, bereite ich mich für einen kleinen Ausflug zu den Dresdner Elbschlössern vor. noch ist es recht frisch. Die Sonne erwärmt die kühle Luft nur langsam. Was also anziehen? Gern möchte ich ein leichtes Kleid tragen. Darüber dann aber doch den etwas dickeren Mantel. Flache Schuhe, denn die Wege sind kein ebener Laufsteg. Um mich unabhängig von meinem fahrbaren Untersatz zu bewegen, die lästige Parkplatzsuche fällt damit weg, nehme ich die öffentlichen Verkehrsmittel. Eine Fahrkarte möchte ich an einem der Fahrkartenautomaten lösen. Durch die Sonne ist die Anzeige auf dem Display schwer zu entziffern. Wenn ich mich seitlich stelle ist zwar das Display abgedunkelt, aber auch nicht unbedingt erkennbar. Nach einigen Versuchen bekam ich was ich wollte. Und die Straßenbahn war inzwischen auch eingetroffen. Nur wenige Haltestellen und ich musste Umsteigen. Weiter ging es mit dem Bus in Richtung Elbhänge. Noch einmal hieß es umsteigen. An der Haltestelle Mordgrundbrücke, war mein Fahrziel erreicht. hier suchte ich nun den Zugang zu den weitläufigen Parkanlagen der Elbschösser.
Das Schloss Eckberg ist heute ein Hotel, und nur für Hotelgäste zugänglich. Gleich daneben ist das Lingnerschloss. Erbaut 1850/53 für die preußische Adelsfamilie von Stockhausen. Der Dresdner Ehrenbürger Karl August Lingner wohnte hier von 1908 bis 1916 in dem Schloss. Karl August Lingner entwickelte das Odol-Mundwasser und auf ihn geht auch das Hygienemuseum in Dresden zurück.
Zunächst starte ich meinen Rundgang vom Lingnerschloss. Noch lässt das Grün auf sich warten. Was mir einen weiten Blick über den Park ermöglicht. So gelange am Schloss vorbei auf die große Terrasse. Die dem schönen Wetter genieße ich den Blick über das Elbtal. Dresden liegt mir zu Füßen. Ganz hinten am Horizont lässt sich das Böhmische Mittelgebirge erahnen. Die Gastronomen nutzen ihre Möglichkeiten um zumindest einige Speisen und Getränke an ihren Gästen anzubieten. Leider aber mussten sie alle Sitzgelegenheiten absperren. Da ich aber erst noch zu Hause gegessen hatte, störte es mich nicht. Einige Fotos konnte ich hier aber machen. Weiter führte mich der Weg zum Schloss Albrechtsberg. Ich kannte es noch aus meiner Kinderzeit als Pionierpalast. es bot damals ein vielfältiges Freizeitangebot. Auch der DEFA-Film "Der kleine Muck" ist in einigen Teilen des Schlosse gedreht worden. Vorbei an der "Saloppe", einem bekannten Dresdner Lokal gelangte ich an das Ufer der Elbe. Hier waren an diesem Tag sehr viel Menschen unterwegs. auf der letzten freien Bank machte ich in der Sonne eine kleine Pause. Ein älteres Ehepaar setzte sich zu mir.
Der letzte Abschnitt meines Osterspaziergangs ging nun auf dem Elberadweg unter der Walschlösschenbrücke, welche Dresden den Weltkulturerbetitel kostete, bis zum Rosengarten. Jetzt aber ist von der Pracht der Rosen noch nichts zu sehen. Zu Hause wartete noch ein Eis im Frostschrank. So nahm ich vom Rosengarten die nächste Straßenbahn für die Heimfahrt. Und meine Osterspaziergang nahm sein Ende.
Viele liebe Grüße Magdalena
mein Osterspaziergang.
Es ist Ostersonntag, Zeit für meinen Osterspaziergang. Nach dem ich gemeinsam mit meinen Eltern zu Mittag gegessen habe, bereite ich mich für einen kleinen Ausflug zu den Dresdner Elbschlössern vor. noch ist es recht frisch. Die Sonne erwärmt die kühle Luft nur langsam. Was also anziehen? Gern möchte ich ein leichtes Kleid tragen. Darüber dann aber doch den etwas dickeren Mantel. Flache Schuhe, denn die Wege sind kein ebener Laufsteg. Um mich unabhängig von meinem fahrbaren Untersatz zu bewegen, die lästige Parkplatzsuche fällt damit weg, nehme ich die öffentlichen Verkehrsmittel. Eine Fahrkarte möchte ich an einem der Fahrkartenautomaten lösen. Durch die Sonne ist die Anzeige auf dem Display schwer zu entziffern. Wenn ich mich seitlich stelle ist zwar das Display abgedunkelt, aber auch nicht unbedingt erkennbar. Nach einigen Versuchen bekam ich was ich wollte. Und die Straßenbahn war inzwischen auch eingetroffen. Nur wenige Haltestellen und ich musste Umsteigen. Weiter ging es mit dem Bus in Richtung Elbhänge. Noch einmal hieß es umsteigen. An der Haltestelle Mordgrundbrücke, war mein Fahrziel erreicht. hier suchte ich nun den Zugang zu den weitläufigen Parkanlagen der Elbschösser.
Das Schloss Eckberg ist heute ein Hotel, und nur für Hotelgäste zugänglich. Gleich daneben ist das Lingnerschloss. Erbaut 1850/53 für die preußische Adelsfamilie von Stockhausen. Der Dresdner Ehrenbürger Karl August Lingner wohnte hier von 1908 bis 1916 in dem Schloss. Karl August Lingner entwickelte das Odol-Mundwasser und auf ihn geht auch das Hygienemuseum in Dresden zurück.
Zunächst starte ich meinen Rundgang vom Lingnerschloss. Noch lässt das Grün auf sich warten. Was mir einen weiten Blick über den Park ermöglicht. So gelange am Schloss vorbei auf die große Terrasse. Die dem schönen Wetter genieße ich den Blick über das Elbtal. Dresden liegt mir zu Füßen. Ganz hinten am Horizont lässt sich das Böhmische Mittelgebirge erahnen. Die Gastronomen nutzen ihre Möglichkeiten um zumindest einige Speisen und Getränke an ihren Gästen anzubieten. Leider aber mussten sie alle Sitzgelegenheiten absperren. Da ich aber erst noch zu Hause gegessen hatte, störte es mich nicht. Einige Fotos konnte ich hier aber machen. Weiter führte mich der Weg zum Schloss Albrechtsberg. Ich kannte es noch aus meiner Kinderzeit als Pionierpalast. es bot damals ein vielfältiges Freizeitangebot. Auch der DEFA-Film "Der kleine Muck" ist in einigen Teilen des Schlosse gedreht worden. Vorbei an der "Saloppe", einem bekannten Dresdner Lokal gelangte ich an das Ufer der Elbe. Hier waren an diesem Tag sehr viel Menschen unterwegs. auf der letzten freien Bank machte ich in der Sonne eine kleine Pause. Ein älteres Ehepaar setzte sich zu mir.
Der letzte Abschnitt meines Osterspaziergangs ging nun auf dem Elberadweg unter der Walschlösschenbrücke, welche Dresden den Weltkulturerbetitel kostete, bis zum Rosengarten. Jetzt aber ist von der Pracht der Rosen noch nichts zu sehen. Zu Hause wartete noch ein Eis im Frostschrank. So nahm ich vom Rosengarten die nächste Straßenbahn für die Heimfahrt. Und meine Osterspaziergang nahm sein Ende.
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Lebe jeden Tag.
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
ich möchte noch einige Bilder nachreichen.
Viele liebe Grüße Magdalena
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Lea Michele
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Re: Mein Weg
Hallo Magdalena,
wieder ein paar tolle Bilder, danke.
GLG Lea Michele

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Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
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Violetta Arden
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Re: Mein Weg
Hallo Magdalena,Magdalena hat geschrieben: Mo 5. Apr 2021, 14:34 Hallo,
ich möchte noch einige Bilder nachreichen.
I
Viele liebe Grüße Magdalena
Schön, dass Du einen Osterspaziergang machen konntest und uns schöne Bilder geliefert hast. Dein Outfit - nicht auffällig - eben dem Anlass angemessen - eine Frau beim Spazierengehen eben.
Alles Liebe und eine schöne Zeit
Gerda
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.
Mein Blog:
https://violettaarden9.blogspot.com/
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
es gibt Hoffnung, das Leben kehrt zurück, wenn auch nur in kleinen Schritten.
Endlich konnte ich mal wieder einen Shoppingtag erleben. Lange vorbereitet und geplant war dieser Tag. Click und meet, heißt das Zauberwort. Aber nur wenn Frau auch negativ für einen Tag ist. so vereinbarte ich mit meinem Frauenbaumarkt einen Termin. Nun noch für diesen Tag bei meiner Apotheke das negative Testergebnis einfordern. Ein unschönes Gefühl, wenn einer mit einem Stab bewaffnet in der Naser herumfuchtelt. Aber Frau weiß ja warum sie sich das antut. Dann halte ich triumphierend meine Eintrittskarte für die Shoppingtempel in der Hand. Nun nach Hause hübsch machen für den Ausflug. Noch sind die Temperaturen so la la. Also war ein Pullover gegen einer leichten Bluse meine erste Wahl. Dazu ein Plisseerock und darüber nochmal der Mantel. aber nicht der schwere dicke für den Winter. Und nun hinein ins Getümmel. Na ja, von Getümmel kann keine Rede sein. Es war recht übersichtlich. Nicht alle Geschäfte nutzten diese Möglichkeit endlich wieder zu öffnen. Es ist schon ein komisches Gefühl, sich am Geschäft erst anzumelden, um dann Einlass zu bekommen. Direkt am Eingang war extra ein Tresen aufgebaut. Die freundliche Dame registrierte mein Erscheinen. Nach dem ich meine stolz am Morgen erworbene Eintrittskarte präsentierte durfte ich die heiligen Raume betreten. Ich fand mich gar nicht mehr zurecht. Die Waren konnte ich anfassen und nicht nur anklicken. Wahnsinn!!! Eine aufmerksame Verkäuferin merkte wohl mein Unverständnis. Habe ich shoppen verlernt? Zur Not hatte ich mir aufgeschrieben, was ich brauchte. Ich ahnte wohl sowas. Durch die Hilfe der Dame füllte sich mein kleines Einkaufskörbchen. An der Kasse entleerte sich dafür dann mein Portemonnaie. Doch glücklich, endlich wieder eine gefüllte Tüte mit mir herumzutragen ging es weiter zu einem der Kaufhäuser.
Zwar hatte ich hier mir keinen Termin gesichert, doch die beiden Männer von der Sicherheit überzeugte wohl meine Eintrittskarte und ließen mich eintreten. Und Frau braucht ja eigentlich nichts, oder. Mal wieder an den Warenträgern entlang schlendern, die Stoffe fühlen. Wie sehr hatte mir so etwas gefehlt. Kein Onlineshop kann so etwas bieten. Ich verließ das Kaufhaus ohne etwas zu kaufen. dann die nächste Versuchung. Ein Einkaufszentrum mit vielen kleinen und größeren Geschäften. Und wieder erwies sich meine Eintrittskarte als "Sesam öffne Dich". Und da bin ich schwach geworden. Ein langer leichter Rock mit passender Bluse und eine Strickjacke hatten es mir angetan. Und als dann die Verkäuferin was von Rabatten erzähle, war ich verloren. Dann bat ich die Verkäuferin noch eine Foto zu machen. Ich wollte den Moment für die Ewigkeit festhalten. Ich war am Ende. Rettung nahte in Form eines Cafés. Hier genoss ich den ersten Cappuccino
und den ersten Eisbecher des Jahres an einem Tisch in der Sonne. Warum habe ich es nicht schon eher gemacht? Einfach schön so ein Tag.
Viele liebe Grüße Magdalena
es gibt Hoffnung, das Leben kehrt zurück, wenn auch nur in kleinen Schritten.
Endlich konnte ich mal wieder einen Shoppingtag erleben. Lange vorbereitet und geplant war dieser Tag. Click und meet, heißt das Zauberwort. Aber nur wenn Frau auch negativ für einen Tag ist. so vereinbarte ich mit meinem Frauenbaumarkt einen Termin. Nun noch für diesen Tag bei meiner Apotheke das negative Testergebnis einfordern. Ein unschönes Gefühl, wenn einer mit einem Stab bewaffnet in der Naser herumfuchtelt. Aber Frau weiß ja warum sie sich das antut. Dann halte ich triumphierend meine Eintrittskarte für die Shoppingtempel in der Hand. Nun nach Hause hübsch machen für den Ausflug. Noch sind die Temperaturen so la la. Also war ein Pullover gegen einer leichten Bluse meine erste Wahl. Dazu ein Plisseerock und darüber nochmal der Mantel. aber nicht der schwere dicke für den Winter. Und nun hinein ins Getümmel. Na ja, von Getümmel kann keine Rede sein. Es war recht übersichtlich. Nicht alle Geschäfte nutzten diese Möglichkeit endlich wieder zu öffnen. Es ist schon ein komisches Gefühl, sich am Geschäft erst anzumelden, um dann Einlass zu bekommen. Direkt am Eingang war extra ein Tresen aufgebaut. Die freundliche Dame registrierte mein Erscheinen. Nach dem ich meine stolz am Morgen erworbene Eintrittskarte präsentierte durfte ich die heiligen Raume betreten. Ich fand mich gar nicht mehr zurecht. Die Waren konnte ich anfassen und nicht nur anklicken. Wahnsinn!!! Eine aufmerksame Verkäuferin merkte wohl mein Unverständnis. Habe ich shoppen verlernt? Zur Not hatte ich mir aufgeschrieben, was ich brauchte. Ich ahnte wohl sowas. Durch die Hilfe der Dame füllte sich mein kleines Einkaufskörbchen. An der Kasse entleerte sich dafür dann mein Portemonnaie. Doch glücklich, endlich wieder eine gefüllte Tüte mit mir herumzutragen ging es weiter zu einem der Kaufhäuser.
Zwar hatte ich hier mir keinen Termin gesichert, doch die beiden Männer von der Sicherheit überzeugte wohl meine Eintrittskarte und ließen mich eintreten. Und Frau braucht ja eigentlich nichts, oder. Mal wieder an den Warenträgern entlang schlendern, die Stoffe fühlen. Wie sehr hatte mir so etwas gefehlt. Kein Onlineshop kann so etwas bieten. Ich verließ das Kaufhaus ohne etwas zu kaufen. dann die nächste Versuchung. Ein Einkaufszentrum mit vielen kleinen und größeren Geschäften. Und wieder erwies sich meine Eintrittskarte als "Sesam öffne Dich". Und da bin ich schwach geworden. Ein langer leichter Rock mit passender Bluse und eine Strickjacke hatten es mir angetan. Und als dann die Verkäuferin was von Rabatten erzähle, war ich verloren. Dann bat ich die Verkäuferin noch eine Foto zu machen. Ich wollte den Moment für die Ewigkeit festhalten. Ich war am Ende. Rettung nahte in Form eines Cafés. Hier genoss ich den ersten Cappuccino
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Engelchen
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Re: Mein Weg
Hast du gut getan - so geht shoppen in seiner schönsten Form.
Steht dir
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Lisa
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Liebe geben und offen sein für Neues