Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
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Michi
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Hallo,
ich bin nicht in einer ähnlichen Lage, kann mich aber doch recht gut in die Situation hineindenken.
Zuerst einmal:
Ich finde es großartig, dass du so viel Einsatz zeigst, und möchte gleich zu Anfang auf deine Frage antworten: Du solltest ihm gegenüber ehrlich sein, auf ihn zugehen und sagen, was du vorgefunden hast.
Warum?
Nun, ich habe nicht genau verstanden, was genau eure Absprache war, den einerseits schreibst du, dass das, was du gemacht hast, in der Vergangenheit okay war, andererseits schreibst du, die Entdeckung verbotenerweise gemacht zu haben. Aber im Grunde ist das auch egal, denn entweder hast du eine Grenze überschritten, und solltest dich dafür entschuldigen, oder aber er hat dich ins offene Messer laufen lassen. So oder so hilft da miteinander zu reden. Ansonsten wird es zu unnötigen Spannungen kommen, und so wie ich dich verstanden habe, habt ihr eigentlich ein gutes Verhältnis. Sonst wärt ihr nicht beste Freunde, wie du eingangs schreibst.
Dass du unsicher bist, wie du damit umgehen und auf ihn zugehen sollst, dafür habe ich Verständnis. Das ist ja doch eine völlig neue Situation für dich. Es wäre ratsam, andere Worte zu finden, etwa statt "schockiert" ihm zu sagen, dass du überrascht bist, und im Bezug auf die homophoben Kraftausdrücke, dass es dir leud tut, und du nicht nachgedacht und einfach mit den Wölfen gheult hast.
Bedenke, dass ihm das Thema vielleicht auch noch unangenehm ist, und dein bester Freund sich bisher vielleicht noch niemand weiter anvertraut hat. Bedränge ihn nicht gleich in irgendeiner Weise, etwa, dass er als Frau mit dir zusammen ausgehen soll. Das wäre eine Option für später. Aber zeige deine Bereitschaft, ihm zuzuhören, ihn zu akzeptieren und nicht zu verurteilen, und ihn verstehen zu wollen. Das könnte eure Freundschaft sehr stärken.
Die Frage, warum dein Freund "eigentlich immer ziemlich homophob war" ...
Das resultiert wohl zumeist aus der Unsicherheit, was mit uns los ist, und der damit verbundenen Angst, wie unsere Mitmenschen auf uns reagieren. Man möchte bloß keinen Verdacht erregen, und versucht sich darum so zu verhalten, wie man die anderen wahrnimmt. Weil man die Äußerungen, die man als verletzend empfindet, viel intensiver wahrnimmt, sehe ich die Gefahr, dass man dazu neigt, sich noch extremer al die anderen zu verhalten.
Wenn du noch Fragen hast, dann immer her damit.
Liebe Grüße
Michi
ich bin nicht in einer ähnlichen Lage, kann mich aber doch recht gut in die Situation hineindenken.
Zuerst einmal:
Ich finde es großartig, dass du so viel Einsatz zeigst, und möchte gleich zu Anfang auf deine Frage antworten: Du solltest ihm gegenüber ehrlich sein, auf ihn zugehen und sagen, was du vorgefunden hast.
Warum?
Nun, ich habe nicht genau verstanden, was genau eure Absprache war, den einerseits schreibst du, dass das, was du gemacht hast, in der Vergangenheit okay war, andererseits schreibst du, die Entdeckung verbotenerweise gemacht zu haben. Aber im Grunde ist das auch egal, denn entweder hast du eine Grenze überschritten, und solltest dich dafür entschuldigen, oder aber er hat dich ins offene Messer laufen lassen. So oder so hilft da miteinander zu reden. Ansonsten wird es zu unnötigen Spannungen kommen, und so wie ich dich verstanden habe, habt ihr eigentlich ein gutes Verhältnis. Sonst wärt ihr nicht beste Freunde, wie du eingangs schreibst.
Dass du unsicher bist, wie du damit umgehen und auf ihn zugehen sollst, dafür habe ich Verständnis. Das ist ja doch eine völlig neue Situation für dich. Es wäre ratsam, andere Worte zu finden, etwa statt "schockiert" ihm zu sagen, dass du überrascht bist, und im Bezug auf die homophoben Kraftausdrücke, dass es dir leud tut, und du nicht nachgedacht und einfach mit den Wölfen gheult hast.
Bedenke, dass ihm das Thema vielleicht auch noch unangenehm ist, und dein bester Freund sich bisher vielleicht noch niemand weiter anvertraut hat. Bedränge ihn nicht gleich in irgendeiner Weise, etwa, dass er als Frau mit dir zusammen ausgehen soll. Das wäre eine Option für später. Aber zeige deine Bereitschaft, ihm zuzuhören, ihn zu akzeptieren und nicht zu verurteilen, und ihn verstehen zu wollen. Das könnte eure Freundschaft sehr stärken.
Die Frage, warum dein Freund "eigentlich immer ziemlich homophob war" ...
Das resultiert wohl zumeist aus der Unsicherheit, was mit uns los ist, und der damit verbundenen Angst, wie unsere Mitmenschen auf uns reagieren. Man möchte bloß keinen Verdacht erregen, und versucht sich darum so zu verhalten, wie man die anderen wahrnimmt. Weil man die Äußerungen, die man als verletzend empfindet, viel intensiver wahrnimmt, sehe ich die Gefahr, dass man dazu neigt, sich noch extremer al die anderen zu verhalten.
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Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Alex_andra
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Also, wenn da nicht mal deine eigene Phantasie auf dem passenden Gefährt mit dir durchgeht. Wer sagt dir denn, dass dein Mitbewohner Crossdresser ist? Eventuell mag er es ja auch, wenn andere das für ihn anziehen, oder wenn wenn er gar andere dazu zwingen kann, solche Sachen zu tragen. Ach der Vorstellungskraft und deren Umsetzung sind hierbei wenig Grenzen gesetzt.
Was gehen dich seine erotischen Vorstellungen denn an und woher glaubst du zu wissen, welche das sind?
Klar kann ich verstehen, dass du dir Rat wünschst. Der einzig richtige wäre, dass du dich erst mal entspannen solltest.
Wenn das geschafft ist, wäre es ratsam an den eigenen Vorurteilen zu arbeiten und sie abzuarbeiten, indem du dich darüber informierst, was dich eigentlich dazu bringt, in diesem Fund ein Problem zu sehen.
Ein Problem scheint ja in den Ritualen enthalten zu sein, wie ihr eure Maskulinität vor euch selbst und mit anderen zusammen inszeniert.
Lass das einfach, fühle dich nicht besser, weil du andere schlecht machst, nimm es hin und finde heraus, was deine inneren Bilder sind, die deine eigene erotische Vorstellung vom Bereich der reinen, unbefleckten ach so langweiligen Sexualität abhebt. Denn die gibt es nicht wirklich. Sex macht Dreck und viele Flecken.
Das soll verdammt nochmal Spaß machen, erregend sein, vielfältig, ereignisreich, lustvoll, nicht konventionell, am besten ohne Druck, frei, unehrlich ehrlich, inszeniert, direkt oder über Umwege ...
Moralische Vorstellungen sind da eher fehl am Platz (die üblichen verletzenden Eigenheiten gegen den Willen der Partner_in sind davon ausgenommem).
Das beste wäre, wenn du dich deiner eigene Homo- oder Transphobie entledigen könntest und so das Problem aus der Welt schaffen würdest. Im besten Fall merkt dein Nachbar das und wird selbst entspannter und das Thema spielt nur dann zwischen euch eine Rolle, wenn ihr euch beide dazu entscheidet in welcher Rolle auch immer sich dieser Dinge anzunehmen.
Viel Spaß
Was gehen dich seine erotischen Vorstellungen denn an und woher glaubst du zu wissen, welche das sind?
Klar kann ich verstehen, dass du dir Rat wünschst. Der einzig richtige wäre, dass du dich erst mal entspannen solltest.
Wenn das geschafft ist, wäre es ratsam an den eigenen Vorurteilen zu arbeiten und sie abzuarbeiten, indem du dich darüber informierst, was dich eigentlich dazu bringt, in diesem Fund ein Problem zu sehen.
Ein Problem scheint ja in den Ritualen enthalten zu sein, wie ihr eure Maskulinität vor euch selbst und mit anderen zusammen inszeniert.
Lass das einfach, fühle dich nicht besser, weil du andere schlecht machst, nimm es hin und finde heraus, was deine inneren Bilder sind, die deine eigene erotische Vorstellung vom Bereich der reinen, unbefleckten ach so langweiligen Sexualität abhebt. Denn die gibt es nicht wirklich. Sex macht Dreck und viele Flecken.
Das soll verdammt nochmal Spaß machen, erregend sein, vielfältig, ereignisreich, lustvoll, nicht konventionell, am besten ohne Druck, frei, unehrlich ehrlich, inszeniert, direkt oder über Umwege ...
Moralische Vorstellungen sind da eher fehl am Platz (die üblichen verletzenden Eigenheiten gegen den Willen der Partner_in sind davon ausgenommem).
Das beste wäre, wenn du dich deiner eigene Homo- oder Transphobie entledigen könntest und so das Problem aus der Welt schaffen würdest. Im besten Fall merkt dein Nachbar das und wird selbst entspannter und das Thema spielt nur dann zwischen euch eine Rolle, wenn ihr euch beide dazu entscheidet in welcher Rolle auch immer sich dieser Dinge anzunehmen.
Viel Spaß
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tabea80
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Du weißt ja nicht wie's zusammen hängt, vielleicht gehören sie Sachen einer Freundin, oder eben ein fetisch oder er wär gern weiblich.
Das Tragen von Frauenkleidung hat erstmal nichts nit Homosexualität zu tun.
Viele stehen nur auf Frauen.
Waete mal ab wie es sich weiterentwickelt, vieleich jommst mal unerwartet nach Hause und erwischt ihn im Frauenmodus.
Das Tragen von Frauenkleidung hat erstmal nichts nit Homosexualität zu tun.
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Geli
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Hallo Eistee88,
nur aus der Tatsache heraus, dass du bei deinem Mitbewohner Frauenkleider usw. gefunden hast, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass dein Mitbewohner ein Crossdresser ist, ist schon sehr spekulativ. Es kann auch andere Gründe geben, dass er diese Sachen bei sich lagert. Wenn du aber mit der Ungewissheit nicht klarkommst, dann musst du ihn darauf ansprechen und ehrlich zugeben, was du zufällig gefunden hast. Aber gib ihm die Möglichkeit das Thema zu beenden, wenn er (noch) nicht bereit ist darüber zu sprechen. Für ihn kommt das Thema genauso überraschend wie für dich das Finden der Sachen.
Ehrlich gesagt fände ich es wichtiger, dass ihr diese homophobe Kraftmeierei abstellt. Wenn ihr eure Kräfte messen wollt, dann macht das auf andere Arten zum Beispiel beim sportlichen Wettkampf aber nicht auf Kosten anderer. Erst wenn eine vorurteilsfreie Atmosphäre geschaffen ist, wird auch eine offene Diskussion unter besten Freunden möglich.
Versuche dich in deinen Mitbewohner hineinzuversetzen und überlege dir wie du dich an seiner Stelle fühlen würdest, dann findest du sicher die richtige Vorgehensweise. Du kennst deinen Mitbewohner besser als wir hier im Forum.
Ich hoffe meine Sichtweise hilft dir etwas weiter. Alles Gute.
Liebe Grüße
Geli
nur aus der Tatsache heraus, dass du bei deinem Mitbewohner Frauenkleider usw. gefunden hast, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass dein Mitbewohner ein Crossdresser ist, ist schon sehr spekulativ. Es kann auch andere Gründe geben, dass er diese Sachen bei sich lagert. Wenn du aber mit der Ungewissheit nicht klarkommst, dann musst du ihn darauf ansprechen und ehrlich zugeben, was du zufällig gefunden hast. Aber gib ihm die Möglichkeit das Thema zu beenden, wenn er (noch) nicht bereit ist darüber zu sprechen. Für ihn kommt das Thema genauso überraschend wie für dich das Finden der Sachen.
Ehrlich gesagt fände ich es wichtiger, dass ihr diese homophobe Kraftmeierei abstellt. Wenn ihr eure Kräfte messen wollt, dann macht das auf andere Arten zum Beispiel beim sportlichen Wettkampf aber nicht auf Kosten anderer. Erst wenn eine vorurteilsfreie Atmosphäre geschaffen ist, wird auch eine offene Diskussion unter besten Freunden möglich.
Versuche dich in deinen Mitbewohner hineinzuversetzen und überlege dir wie du dich an seiner Stelle fühlen würdest, dann findest du sicher die richtige Vorgehensweise. Du kennst deinen Mitbewohner besser als wir hier im Forum.
Ich hoffe meine Sichtweise hilft dir etwas weiter. Alles Gute.
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Freue Dich über jeden Tag an dem Du machen kannst was Dir Freude macht.
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Wally
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Erst mal: Crossdressing und Homosexualität sind zwei ganz verschiedene, voneinander unabhängige Dinge. Sehr viele Männer, die gerne Frauenkleider anziehen, stehen trotzdem sexuell ausschließlich auf Frauen und sind dann deswegen oft auch wirklich ein bißchen "homophob". Die entsprechenden Sprüche von ihm können also durchaus echt sein und eine tiefsitzende Angst vor der sexuellen Energie Homosexueller spiegeln. Und Du selber hast aus demselben Grund jetzt auch nicht unbedingt Anlass, ihm gegenüber homophob zu reagieren: mit mindestens 50% Wahrscheinlichkeit will er von Dir genauso wenig wie du von ihm, und die Sprüche sind bloß eine Methode, sich dessen gerade angesichts der räumlichen Nähe gegenseitig zu versichern.
Ich würde da jetzt nicht auf Teufel komm raus eine Klärung oder Aussprache anstreben. Stell Dir vor, Du sprichst ihn darauf an, und er geniert sich so, dass er die Sache ableugnet und sich in Ausreden flüchtet, obwohl er tatsächlich Crossdresser ist - dann wird's für beide Seiten erst richtig verkrampft und schwierig! Für Entspannung kannst Du eher dadurch sorgen, dass Du bei passender Gelegenheit mal ganz allgemein ins Gespräch einfließen läßt, dass Du nix gegen Crossdresser hast - "solange sie mir nicht an die Wäsche wollen" darfst Du ruhig dazu sagen
Es ist nicht gleich Homophobie, wenn man seine persönlichen Präferenzen klarstellt.
Herzliche Grüße
Wally
Ich würde da jetzt nicht auf Teufel komm raus eine Klärung oder Aussprache anstreben. Stell Dir vor, Du sprichst ihn darauf an, und er geniert sich so, dass er die Sache ableugnet und sich in Ausreden flüchtet, obwohl er tatsächlich Crossdresser ist - dann wird's für beide Seiten erst richtig verkrampft und schwierig! Für Entspannung kannst Du eher dadurch sorgen, dass Du bei passender Gelegenheit mal ganz allgemein ins Gespräch einfließen läßt, dass Du nix gegen Crossdresser hast - "solange sie mir nicht an die Wäsche wollen" darfst Du ruhig dazu sagen
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heike65
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
sofern der TE kein Fake ist, dann halte dich einfach bedeckt, dein Mitbewohner wird schon auf dich zukommen wenn er darüber reden möchte (sofern deine Vermutungen zutreffen). sei einfach du selbst, und wenn du keine transphoben Sprüche raushaust, oder solche in deinem Umfeld zurückweist ist schon eine Menge gewonnen
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scheue_Sarah
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Eines solltest Du aber immer im Kopf behalten:
Dein Freund ist immer noch Dein Freund!
Der Fund der Sachen ändert daran nichts und auch eine mögliche Neigung hin zum Crossdressing ändert nichts!
Der Mensch ist derselbe...
Sarah (Crossdresser*in, stehe auf Frauen)
Dein Freund ist immer noch Dein Freund!
Der Fund der Sachen ändert daran nichts und auch eine mögliche Neigung hin zum Crossdressing ändert nichts!
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"Don't dream it, be it!"
aus der Rocky Horror Picture Show
"Es braucht einen echten Mann, um sich mit seiner weiblichen Seite wohlzufühlen..."
Backstreet Boy AJ McLean aus Solidarität zu Harry Styles' Foto im Kleid auf der Vogue
aus der Rocky Horror Picture Show
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Karla
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Ob der TE jetzt ein Fake ist oder nicht:
Ein Versteckspiel in der eigenen Wohnung ist extrem belastend.
Er könnte entweder zugeben, daß er ein Teppichmesser gesucht hat oder bei der nächsten homophoben Bemerkung fragen, ob man(n) sich da nicht verrannt hat, da jeder lieben darf, wen er will und jeder irgendwo tief drinnen mehr oder weniger große Anteile hat, die gemeinhin dem Gegengeschlecht zugeschrieben werden.
Noch eine Brücke: Wie findest Du DragQueens? - Ich habe gehört, daß nicht alle davon schwul sind. -und selbst wenn: schwule Oberbürgermeister und Minister haben nicht zum Untergang Deutschlands geführt!
Ein Versteckspiel in der eigenen Wohnung ist extrem belastend.
Er könnte entweder zugeben, daß er ein Teppichmesser gesucht hat oder bei der nächsten homophoben Bemerkung fragen, ob man(n) sich da nicht verrannt hat, da jeder lieben darf, wen er will und jeder irgendwo tief drinnen mehr oder weniger große Anteile hat, die gemeinhin dem Gegengeschlecht zugeschrieben werden.
Noch eine Brücke: Wie findest Du DragQueens? - Ich habe gehört, daß nicht alle davon schwul sind. -und selbst wenn: schwule Oberbürgermeister und Minister haben nicht zum Untergang Deutschlands geführt!
LG EllyEistee88 hat geschrieben: Do 18. Mär 2021, 12:47 Ich wende mich an euch, weil ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll. Ich möchte ihn aus denkbaren Gründen nicht darauf ansprechen, da ich es ja praktisch verbotenerweise entdeckt habe. Ich fürchte jedoch, dass ich mit der Situation nicht umgehen kann und mich evtl. komisch und distanziert verhalten könnte. Was mich auch wundert ist, dass mein Freund eigentlich immer recht homophob war. Auch ärgere ich mich jetzt auch über einige Aussagen in der Vergangenheit, da der grundsätzliche Umgangston von meinen Freunden und mir, sei es beim Zocken oder beim gemeinsam trinken, doch teilweise recht viele homophobe Kraftausdrücke enthält. Das ist ja (leider) in unserer Generation "normal"
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Momo58
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Hallo eistee88,
erst mal möchte ich dir danken für deinen Mut, offen zu sein. Was ich nicht so gut finde, ist dass hier einige Forenmitglieder versuchen, den Fund von Frauenkleidern zu relativieren. Für dich war es ja erst mal ein Schock. Frauenkleider im Schrank eines Mannes haben immer eine Bedeutung und die Sexspielzeuge ebenfalls. Du kannst versuchen, mit deinem Freund zu reden. Entweder er sagt dir die Wahrheit, oder er versucht, sich mit Ausreden aus der Affäre zu ziehen. Ich rede jetzt mal aus meiner eigenen Vergangenheit. Ich hatte so wie dein Freund Frauenkleider im Schrank. Ich gab mir keine Mühe das zu verstecken. Ich wollte unbewusst, dass meine Verlobe es entdeckt. So konnte ich ihr gegenüber mein erstes coming out durchführen. Ich entschied mich, keine Lügen aufzutischen und sagte, was wirklich Sache ist.
Mach ihm doch mal den Vorschlag, eine kleine Modenschau für dich zu veranstalten. So könnt ihr beide spielerisch versuchen, mit der neuen Situation anders umzugehen.
Liebe Grüße
Manuela
erst mal möchte ich dir danken für deinen Mut, offen zu sein. Was ich nicht so gut finde, ist dass hier einige Forenmitglieder versuchen, den Fund von Frauenkleidern zu relativieren. Für dich war es ja erst mal ein Schock. Frauenkleider im Schrank eines Mannes haben immer eine Bedeutung und die Sexspielzeuge ebenfalls. Du kannst versuchen, mit deinem Freund zu reden. Entweder er sagt dir die Wahrheit, oder er versucht, sich mit Ausreden aus der Affäre zu ziehen. Ich rede jetzt mal aus meiner eigenen Vergangenheit. Ich hatte so wie dein Freund Frauenkleider im Schrank. Ich gab mir keine Mühe das zu verstecken. Ich wollte unbewusst, dass meine Verlobe es entdeckt. So konnte ich ihr gegenüber mein erstes coming out durchführen. Ich entschied mich, keine Lügen aufzutischen und sagte, was wirklich Sache ist.
Mach ihm doch mal den Vorschlag, eine kleine Modenschau für dich zu veranstalten. So könnt ihr beide spielerisch versuchen, mit der neuen Situation anders umzugehen.
Liebe Grüße
Manuela
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Alex_andra
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Quatsch relativieren, wie oft wird hier geschrieben, dass es normal sein sollte, so zu leben wie mensch möchte.Momo58 hat geschrieben: Fr 19. Mär 2021, 13:49 Was ich nicht so gut finde, ist dass hier einige Forenmitglieder versuchen, den Fund von Frauenkleidern zu relativieren. Für dich war es ja erst mal ein Schock.
Es sollte ein eventuell nicht besonders gelungener Hinweis auf die eigene eingeschränkte Sichtweise sein und das Problem bzw. die Lösung dessen in die Richtung verschieben, aus der es zu kommen scheint. Es handelt sich hierbei um einen Wohnungsmitbewohner, in dessen Intimraum eingedrungen wurde. Die beiden haben keine Liebesbeziehung, sind also nicht direkt von den heimlichen erotischen Fantasien des anderen betroffen.
Deshalb sehe ich eigentlich keine Veranlassung das aufgedeckte Geheimnis zu thematisieren, es sei denn, die immer noch geäußerten homo- und transphoben Äußerungen wären unerträglich und sollten so nicht mehr getätigt werden. Das wäre ein lohnendes Thema. Und nur in diesem Zusammenhang ist es sinnvoll oder lohnenswert das Thema anzuschneiden und auf die Widersprüche des Geäußerten und dem gelüfteten Geheimnis zu sprechen zu kommen.
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Karla
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Auch in einer WG ist so ein Geheimnis belastend für beide Seiten!
Ich wollte nicht, daß ein Mitbewohner/Freund/??? so etwas alleine mit sich rumschleppen muß, Diskretion sollte mann aber zusichern und einhalten.
Jedes Herziehen über andere, Minderheiten,... dürfte eigentlich heute von keinem Menschen mehr toleriert werden!
Solidarität muß ohne Ausgrenzung anderer möglich sein!
Ich wollte nicht, daß ein Mitbewohner/Freund/??? so etwas alleine mit sich rumschleppen muß, Diskretion sollte mann aber zusichern und einhalten.
Jedes Herziehen über andere, Minderheiten,... dürfte eigentlich heute von keinem Menschen mehr toleriert werden!
Solidarität muß ohne Ausgrenzung anderer möglich sein!
LG EllyAlex_andra hat geschrieben: Fr 19. Mär 2021, 14:42 Deshalb sehe ich eigentlich keine Veranlassung das aufgedeckte Geheimnis zu thematisieren, es sei denn, die immer noch geäußerten homo- und transphoben Äußerungen wären unerträglich und sollten so nicht mehr getätigt werden. Das wäre ein lohnendes Thema. Und nur in diesem Zusammenhang ist es sinnvoll oder lohnenswert das Thema anzuschneiden und auf die Widersprüche des Geäußerten und dem gelüfteten Geheimnis zu sprechen zu kommen.
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Alex_andra
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Hey, ich glaube wir schreiben gerade für uns selbst, dennoch ist es das Thema wert, genauer betrachtet zu werden.
Ich möchte mich erst einmal für meinen bisherigen Ton entschuldigen. Mich haben die Bemerkungen zu homophober Sprache getriggert und meine Art zu schreiben war dann dem geschuldet. Ich habe nämlich keine Lust Opfer der Phantasie anderer zu sein, ob ich nun crossdresse oder nicht, ob ich mich als weiblich, nonbinär oder cis, trans, fluid, als dominant, schwul, hetero, Männer oder Frauen begehrend, pansexuell oder was auch immer begreife.
Ich weiß, ich werfe gerade Adjektive, die getrennt voneinander betrachtet werden sollten, zusammen, aber ich tue das mit Absicht, denn was auch immer der Grund für andere ist, mir einen negativ konotierten Marker anzuhängen, ICH MÖCHTE NICHT DAS OPFER DIESER VORSTELLUNG SEIN und ich wünsche mir sehnlichst eine Welt, die einen entspannteren Umgang mit all dem pflegt, was unsere Phantasie, unser Innerstes, unsere Wünsche und Lüste ausmachen. Die sind vielfältig und in dem meisten Fällen vollkommen unproblematisch, aber eben anders, als uns medial als richtig oder normal vermittelt wird. Unter der Oberfläche des Bürgertums sieht es oft ganz anders aus als behauptet oder die verschlossenen Zimmertür vermuten lässt.
So dann wären wir aber bei der dennoch berechtigten Bitte um Rat.
Ich bleibe immer noch bei dem Rat, die Lösung in der eigenen Haltung zu suchen und entspannter mit diesem Thema umzugehen. Ja, so etwas gibt es auf der Welt, die wenigsten würden aber frei von Scham dazu stehen. Das dauert bzw. können viele das niemals wirklich zulassen.
Die Situation ist verfahren, da es eigentlich keine Lösung gibt, in der keine Opfer erbracht werden müssen. Es gibt eben kein zurück mehr in die Zeit der Unschuld.
Wenn du offen zu ihm bist, kann es sein, dass er dir diese Offenheit nicht honoriert und alles abstreitet. Du würdest also nichts gewinnen und die Freundschaft wäre belastet.
Genau so wäre es, wenn du schweigst und dieses Schweigen dein Verhältnis zu ihm immer negativ beeinflussen würde.
Die alte Verbrüderung ist dahin, es kommt keine Leichtigkeit mehr auf, die Gegenseitige Bestätigung, wie toll es sei, eben nicht schwul oder pervers zu sein, befriedigt nicht mehr.
Wenn du schon so sprachsensibel bist, dass dir die von dir beschriebene Art des Umgangs unangenehm ist, du schriebst, dass du dich über diesen Ton ärgerst, dann versuche doch genau auf dieser Ebene deinen Umgang mit dem Thema und die Rituale euerer Freundschaft zu ändern.
Im besten Fall werdet ihr so offen, dass das gelüftete Geheimnis keine Rolle mehr spielt.
Wenn dich das Thema aber unsicher macht und das Schweigen quält, wenn dir der Spagat zwischen dem, was du über deinen Freund weißt und dem, wie du ihn im Alltag erlebst, zu groß wird, dann musst du alles riskieren und mit ihm über den Fund reden.
Danach kann sich alles ändern, zum Guten aber auch zum Schlechten bzw. kann das euere Freundschaft stärken oder es kann zum Bruch kommen. Aber das würde in diesem Fall ohne dass du darüber sprichst auch passieren.
Wie geschrieben, egal was du machst, die Zeit der Unschuld ist vorbei und es gibt kein Zurück in die alte Zeit der oberflächlichen Sicherheit. Die Zimmertür war offen und du hast, ob gewollt oder nicht, einen Blick unter die Oberfläche der bürgerlichen Vorstellung von Normalität werfen dürfen. Damit geht die Vertreibung aus dem vorherigen Paradies der naiven Sicht auf die Welt einher.
Ich würde mich freuen, wenn du bei Gelegenheit berichtest, wie du dich entschieden hast und wie euer Zusammenleben und euere Freundschaft sich entwickelt hat.
Lieben Gruß
Ich möchte mich erst einmal für meinen bisherigen Ton entschuldigen. Mich haben die Bemerkungen zu homophober Sprache getriggert und meine Art zu schreiben war dann dem geschuldet. Ich habe nämlich keine Lust Opfer der Phantasie anderer zu sein, ob ich nun crossdresse oder nicht, ob ich mich als weiblich, nonbinär oder cis, trans, fluid, als dominant, schwul, hetero, Männer oder Frauen begehrend, pansexuell oder was auch immer begreife.
Ich weiß, ich werfe gerade Adjektive, die getrennt voneinander betrachtet werden sollten, zusammen, aber ich tue das mit Absicht, denn was auch immer der Grund für andere ist, mir einen negativ konotierten Marker anzuhängen, ICH MÖCHTE NICHT DAS OPFER DIESER VORSTELLUNG SEIN und ich wünsche mir sehnlichst eine Welt, die einen entspannteren Umgang mit all dem pflegt, was unsere Phantasie, unser Innerstes, unsere Wünsche und Lüste ausmachen. Die sind vielfältig und in dem meisten Fällen vollkommen unproblematisch, aber eben anders, als uns medial als richtig oder normal vermittelt wird. Unter der Oberfläche des Bürgertums sieht es oft ganz anders aus als behauptet oder die verschlossenen Zimmertür vermuten lässt.
So dann wären wir aber bei der dennoch berechtigten Bitte um Rat.
Ich bleibe immer noch bei dem Rat, die Lösung in der eigenen Haltung zu suchen und entspannter mit diesem Thema umzugehen. Ja, so etwas gibt es auf der Welt, die wenigsten würden aber frei von Scham dazu stehen. Das dauert bzw. können viele das niemals wirklich zulassen.
Die Situation ist verfahren, da es eigentlich keine Lösung gibt, in der keine Opfer erbracht werden müssen. Es gibt eben kein zurück mehr in die Zeit der Unschuld.
Wenn du offen zu ihm bist, kann es sein, dass er dir diese Offenheit nicht honoriert und alles abstreitet. Du würdest also nichts gewinnen und die Freundschaft wäre belastet.
Genau so wäre es, wenn du schweigst und dieses Schweigen dein Verhältnis zu ihm immer negativ beeinflussen würde.
Die alte Verbrüderung ist dahin, es kommt keine Leichtigkeit mehr auf, die Gegenseitige Bestätigung, wie toll es sei, eben nicht schwul oder pervers zu sein, befriedigt nicht mehr.
Wenn du schon so sprachsensibel bist, dass dir die von dir beschriebene Art des Umgangs unangenehm ist, du schriebst, dass du dich über diesen Ton ärgerst, dann versuche doch genau auf dieser Ebene deinen Umgang mit dem Thema und die Rituale euerer Freundschaft zu ändern.
Im besten Fall werdet ihr so offen, dass das gelüftete Geheimnis keine Rolle mehr spielt.
Wenn dich das Thema aber unsicher macht und das Schweigen quält, wenn dir der Spagat zwischen dem, was du über deinen Freund weißt und dem, wie du ihn im Alltag erlebst, zu groß wird, dann musst du alles riskieren und mit ihm über den Fund reden.
Danach kann sich alles ändern, zum Guten aber auch zum Schlechten bzw. kann das euere Freundschaft stärken oder es kann zum Bruch kommen. Aber das würde in diesem Fall ohne dass du darüber sprichst auch passieren.
Wie geschrieben, egal was du machst, die Zeit der Unschuld ist vorbei und es gibt kein Zurück in die alte Zeit der oberflächlichen Sicherheit. Die Zimmertür war offen und du hast, ob gewollt oder nicht, einen Blick unter die Oberfläche der bürgerlichen Vorstellung von Normalität werfen dürfen. Damit geht die Vertreibung aus dem vorherigen Paradies der naiven Sicht auf die Welt einher.
Ich würde mich freuen, wenn du bei Gelegenheit berichtest, wie du dich entschieden hast und wie euer Zusammenleben und euere Freundschaft sich entwickelt hat.
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Zuletzt geändert von Alex_andra am Fr 19. Mär 2021, 17:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Anne-Mette
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Guten Tag,
wir sollten dem Themenstarter etwas Luft geben, die bisheringen Beiträge zu verarbeiten.
Falls er sich noch einmal meldet, könnte es weitere Hinweise geben, die eine weiterführende Diskussion ermöglichen.
Bis dahin bleibt alles sehr im Ungewissen.
Erst wollte ich auch denken "Teppichmesser gesucht - Frauensachen gefunden - wie kann das angehen?"
Dann ist mir das eine Forum-Thema eingefallen: "Wo versteckt ihr eure Sachen?" Da kamen auch Werkzeugkisten u.ä. vor.
Gruß
Anne-Mette
wir sollten dem Themenstarter etwas Luft geben, die bisheringen Beiträge zu verarbeiten.
Falls er sich noch einmal meldet, könnte es weitere Hinweise geben, die eine weiterführende Diskussion ermöglichen.
Bis dahin bleibt alles sehr im Ungewissen.
Erst wollte ich auch denken "Teppichmesser gesucht - Frauensachen gefunden - wie kann das angehen?"
Dann ist mir das eine Forum-Thema eingefallen: "Wo versteckt ihr eure Sachen?" Da kamen auch Werkzeugkisten u.ä. vor.
Gruß
Anne-Mette
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Alex_andra
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Zur richtigen Zeit auch bei uns die Bitte um Geduld und Gelassenheit in eigener Sache.Anne-Mette hat geschrieben: Fr 19. Mär 2021, 17:07 wir sollten dem Themenstarter etwas Luft geben, die bisheringen Beiträge zu verarbeiten.
Danke für den Einwurf.
Lieb Grüße an alle
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conny
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Re: Mein bester Freund/Mitbewohner ist ein Crossdresser
Bei einem besten Freund Damensachen statt ein Teppichmesser gefunden und einen Tag später ein passendes Forum für die sich daraus ergebenden Fragen.
Gratuliere!
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