Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig? - # 3
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Leona
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Hallo liebe Jennifer
Was dir passiert ist ist widerlich und durch nichts zu entschuldigen. Ich selber hatte bisher Gück und bin noch nie körperlich angefasst worden. Üble Anmache Beleidigungen und Beschimpfungen habe ich schon erlebt.
Noch ein paar Worte dazu. Pfefferspray ist eine zweischneidige Sache. Ich habe vor Jahren schon mal in einem anderen Zusammenhang schlechte Erfahrungen gemacht. Wer im Umgang damit nicht geübt ist lässt besser die Finger davon. Die möglichen juristischen Folgen sind ja schon erwähnt worden.
Ein Patentrezept für die richtige bReaktion gibt es nicht. Das ist sehr situationsabhängig. Wichtig ist es eine Eskalation oder gar einen offenen Kampf möglichst zu vermeiden um mit möglichst wenigen körperlichen und seelischen Blessuren da raus zu kommen. Leider sind die Angreifer meist körperlich überlegen.
Laut werden egal ob mit der eigenen Stimme oder durch Hilfsmittel ist wirksam und kann nicht gegen dich verwendet werden. Das gleiche gilt fürs Weglaufen. Präventiv empfehle ich einen zu intensiven Blickkontakt zu vermeiden oder ggf. auch mal die Straßenseite zu wechseln.
Ob der Kleidungsstil als Provokation empfunden wird ist leider sehr subjektiv. Ich trage auch gerne körperbetonte Sachen und fühle mich dabei gut. Schade finde ich wenn ich mein Outfit der "Gefahrenlage" anpassen muss um ungestört Spaß haben zu können.
LG Leona
Was dir passiert ist ist widerlich und durch nichts zu entschuldigen. Ich selber hatte bisher Gück und bin noch nie körperlich angefasst worden. Üble Anmache Beleidigungen und Beschimpfungen habe ich schon erlebt.
Noch ein paar Worte dazu. Pfefferspray ist eine zweischneidige Sache. Ich habe vor Jahren schon mal in einem anderen Zusammenhang schlechte Erfahrungen gemacht. Wer im Umgang damit nicht geübt ist lässt besser die Finger davon. Die möglichen juristischen Folgen sind ja schon erwähnt worden.
Ein Patentrezept für die richtige bReaktion gibt es nicht. Das ist sehr situationsabhängig. Wichtig ist es eine Eskalation oder gar einen offenen Kampf möglichst zu vermeiden um mit möglichst wenigen körperlichen und seelischen Blessuren da raus zu kommen. Leider sind die Angreifer meist körperlich überlegen.
Laut werden egal ob mit der eigenen Stimme oder durch Hilfsmittel ist wirksam und kann nicht gegen dich verwendet werden. Das gleiche gilt fürs Weglaufen. Präventiv empfehle ich einen zu intensiven Blickkontakt zu vermeiden oder ggf. auch mal die Straßenseite zu wechseln.
Ob der Kleidungsstil als Provokation empfunden wird ist leider sehr subjektiv. Ich trage auch gerne körperbetonte Sachen und fühle mich dabei gut. Schade finde ich wenn ich mein Outfit der "Gefahrenlage" anpassen muss um ungestört Spaß haben zu können.
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Michi
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Das habe ich aber ganz andere Erfahrungen gemacht. Pöbeleien, laute anzügliche Bemerkungen, merkwürdige Geräusche und Laute kamen nahezu immer aus Gruppen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (Alter ca. 13 .. 30). Kann natürlich auch daran liegen, dass ich nicht wie ihre Mutter aussehe.Aria hat geschrieben: Do 4. Mär 2021, 18:55 So unterscheiden sich die Erwartungen und Erfahrungen.....
Mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund - den ich auch habe - habe ich noch keine solchen Erfahrungen gemacht. Die waren bis jetzt immer ehrfürchtig und anständig![]()
Einmal entkam ich nur knapp einer Bedrohung durch zwei junge Bübchen aus solch einer Gruppe, die sich offenbar unter den Augen der Älteren ihre Sporen verdienen wollten.
Übrigens unterscheiden sich deutsche Jugendliche von denen mit Migrationshintergrund auch nicht großartig. Sie pöbeln und beleidigen nur eher aus fahrenden Autos heraus.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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heike65
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
wie bist du denn drauf ?Sahara65 hat geschrieben: Mi 3. Mär 2021, 12:23 vorweg: es gehören immer zwei dazu.
wenn du ihm falsche signale vermittelst kann man damit rechnen.
selbst wenn die TE nackig unterwegs ist hat sowas zu unterbleiben.
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Karla
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Ja, natürlich ist der Täter schuld und nicht das Opfer!
...nur hilft diese Überlegung nicht aus der Opferrolle raus!
Unter Schock besteht immer die Gefahr, daß das Opfer durch Schockstarre oder Flucht in die falsche Richtung die eigene Situation verschlimmert.
Im Rhetorik-Seminar hab ich mal gehört: Schlagfertigkeit ist, was einem hinterher einfällt! (Prof. Fey)
Wenn uns vorher klar ist, daß wir in die Opferrolle kommen könnten, können wir rechtzeitig den Plan B entwickeln.
(Klar: hinterher ist man immer schlauer!)
Simones Flucht führt daher beim nächsten mal (ich wünsche ihr, daß es kein nächstes mal gibt) hoffentlich in die Öffentlichkeit, zum Busfahrer, Foto machen + sofort senden, im Bus Verfolger fragen: wo wollen Sie hin?... statt in eine einsame Gegend oder die Tiefgarage.
Wenn ich mich in dem Bewußtsein bewege, daß ich angefaßt werden KÖNNTE, dann gibt es in der 1. Sekunde einen lauten Anruf: FINGER WEG!
Dann kommt der von der Schulter gar nicht mehr bis zum BH-Verschluß!
Trotz Kampfsporterfahrung (schadet keiner, sollte ich auch wieder auffrischen) tendiere ich am ehesten zum Taschenalarm.
Natürlich wäre es schön, wenn alle Frauen (ob cis oder trans) sich darüber keine Gedanken machen müßten...
Leider dauert dies wohl noch eine Weile!
LG Elly
...nur hilft diese Überlegung nicht aus der Opferrolle raus!
Unter Schock besteht immer die Gefahr, daß das Opfer durch Schockstarre oder Flucht in die falsche Richtung die eigene Situation verschlimmert.
Im Rhetorik-Seminar hab ich mal gehört: Schlagfertigkeit ist, was einem hinterher einfällt! (Prof. Fey)
Wenn uns vorher klar ist, daß wir in die Opferrolle kommen könnten, können wir rechtzeitig den Plan B entwickeln.
(Klar: hinterher ist man immer schlauer!)
Simones Flucht führt daher beim nächsten mal (ich wünsche ihr, daß es kein nächstes mal gibt) hoffentlich in die Öffentlichkeit, zum Busfahrer, Foto machen + sofort senden, im Bus Verfolger fragen: wo wollen Sie hin?... statt in eine einsame Gegend oder die Tiefgarage.
Wenn ich mich in dem Bewußtsein bewege, daß ich angefaßt werden KÖNNTE, dann gibt es in der 1. Sekunde einen lauten Anruf: FINGER WEG!
Dann kommt der von der Schulter gar nicht mehr bis zum BH-Verschluß!
Trotz Kampfsporterfahrung (schadet keiner, sollte ich auch wieder auffrischen) tendiere ich am ehesten zum Taschenalarm.
Natürlich wäre es schön, wenn alle Frauen (ob cis oder trans) sich darüber keine Gedanken machen müßten...
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LG Elly
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Aria
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Würde von mir auch nicht wirklich behaupten wie die Mutter von denen auszusehenMichiWell hat geschrieben: Fr 5. Mär 2021, 01:01 Kann natürlich auch daran liegen, dass ich nicht wie ihre Mutter aussehe.![]()
Keine Ahnung woran das sonst liegt. Ich denke aber man kann so oder so Pech haben.
¡no lamento nada!
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Cybill
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Ich empfehle jeder Person, die etwas über das richtige Verhalten bei körperlichen Übergriffen lernen will, sich in die Hände der Profis zu begeben und ein Seminar beim Präventionsteam ihres Vertrauens zu besuchen.
Diese Seminare laufen meist unter dem Titel:
"Gewalt im öffentlichen Raum"
Das findet man auf der Homepage der jeweiligen Landespolizei.
Eure
Polizessin
Cybill
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Aus zeitlichen Gründen war ich die letzten Tage nicht im Forum. Als ich mich gerade eingeloggt habe, bin ich positiv überrascht wurden wie viel Resonanz ich auf mein Titelthema erhalten habe. Deshalb möchte ich mich bei euch für eure bisherigen Kommentare ganz herzlich bedanken! Ich werde mir natürlich die Zeit nehmen und jeden einzelnen eurer Beiträge lesen und wenn einer davon eine Antwort verlangt, werde ich ganz sicher darauf eingehen. Gebt mir jedoch BITTE etwas Zeit dafür.
Nun sind seit diesem Erlebnis einige Tage vergangen und ich konnte noch mal darüber nachdenken - naja, ich hab das so und so nicht aus dem Kopf bekommen. Dieser Vorfall lässt mich ein wenig an meiner Menschenkentnnis zweifeln, von der ich bisher dachte die Menschen gut einschätzen zu können - soll sich das geändert haben??? Ich werde sicher nicht meinen Glauben an das Gute in jedem Menschen verlieren, dennoch mit etwas Sekpsis fremden Leuten begegnen - vor allem wohl den Männern.
Ich gebe zu, daß ich nach wie vor etwas geschockt bin, meine Mama allerdings hat wohl mehr Sorgen um mich, als ich selbst - sogar das Thema "nehm dich vor Vergewaltigern in Acht..!!!" habe ich zu hören bekommen, jedoch ist mir kein solcher Fall in meiner Region bekannt. Zudem wird mich dieses Erlebnis auch nicht dazu verleiten von nun an Angst zu haben, wenn ich meine Wohnung verlasse!
Wir in Plauen haben seit einigen Monaten mit dem Lockdown eine sehr schwierige Zeit. Freunde treffen geht in Gruppen gar nicht - was bleibt ist, daß man sich zumindest allein in der Wohnung treffen kann. So kann keine richtige Gruppen-Diskussion entstehen und irgendwie fühlt man sich von seinen Freunden und Verwandten komplett abgeschnitten. Auch was die Hobbys oder Freizeitaktivitäten anbelangt geht derzeit absolut nichts - wenn man wie ich sich sportlich/tänzerisch engagiert tut einem das besonders weh. Was bleibt sind berufliche Termine oder Behördengänge was derzeit nur eingeschränkt möglich ist.
Seit dem Vorkommnis hatte ich schon wieder diverse Termine wahrzunehmen und die Leute sind mir freundlich begegnet und die damit verbundenen amtlichen Zusammenarbeiten liefen wie gewohnt reibungslos!
Trotzdem fehlt mir gerade in dieser Zeit sehr viel der ansonsten vertrauten Normalität. Für mich sind die letzten Monate sehr schwierig gewesen, da ich es sehr vermisse sich spontan mit Freunden/innen einfach mal in der Gruppe treffen zu können, oder sich beim Hobbys auszupowern.
Jennifer
Nun sind seit diesem Erlebnis einige Tage vergangen und ich konnte noch mal darüber nachdenken - naja, ich hab das so und so nicht aus dem Kopf bekommen. Dieser Vorfall lässt mich ein wenig an meiner Menschenkentnnis zweifeln, von der ich bisher dachte die Menschen gut einschätzen zu können - soll sich das geändert haben??? Ich werde sicher nicht meinen Glauben an das Gute in jedem Menschen verlieren, dennoch mit etwas Sekpsis fremden Leuten begegnen - vor allem wohl den Männern.
Ich gebe zu, daß ich nach wie vor etwas geschockt bin, meine Mama allerdings hat wohl mehr Sorgen um mich, als ich selbst - sogar das Thema "nehm dich vor Vergewaltigern in Acht..!!!" habe ich zu hören bekommen, jedoch ist mir kein solcher Fall in meiner Region bekannt. Zudem wird mich dieses Erlebnis auch nicht dazu verleiten von nun an Angst zu haben, wenn ich meine Wohnung verlasse!
Wir in Plauen haben seit einigen Monaten mit dem Lockdown eine sehr schwierige Zeit. Freunde treffen geht in Gruppen gar nicht - was bleibt ist, daß man sich zumindest allein in der Wohnung treffen kann. So kann keine richtige Gruppen-Diskussion entstehen und irgendwie fühlt man sich von seinen Freunden und Verwandten komplett abgeschnitten. Auch was die Hobbys oder Freizeitaktivitäten anbelangt geht derzeit absolut nichts - wenn man wie ich sich sportlich/tänzerisch engagiert tut einem das besonders weh. Was bleibt sind berufliche Termine oder Behördengänge was derzeit nur eingeschränkt möglich ist.
Seit dem Vorkommnis hatte ich schon wieder diverse Termine wahrzunehmen und die Leute sind mir freundlich begegnet und die damit verbundenen amtlichen Zusammenarbeiten liefen wie gewohnt reibungslos!
Trotzdem fehlt mir gerade in dieser Zeit sehr viel der ansonsten vertrauten Normalität. Für mich sind die letzten Monate sehr schwierig gewesen, da ich es sehr vermisse sich spontan mit Freunden/innen einfach mal in der Gruppe treffen zu können, oder sich beim Hobbys auszupowern.
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Hallo Simone,Simone 65 hat geschrieben: Mi 3. Mär 2021, 13:07 Jennifer, es gibt keine falschen Signale.
Ich wurde vor 2 Jahren mal von einem Mann verfolgt. Ich sass auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Er hat mich angesprochen. Ich bin dann zum Bahnhof. Im Zug nach Reichenbach sass er auch. In Reichenbach im Bus habe ich ihn dann auch gesehen. Als ich dann ausstieg, bin ich vorsichtshalber durch die Tiefgarage. Die Einfahrt ist etwas weg. Mit einmal steht er hinter mir. Ich konnte nur einen Nachbar rufen, der gerade da war und gemeinsam ihn rausschmeißen.
So etwas brauche ich nicht, niemand.
das hört sich sehr verstörend an - hattest sicher einige Ängste auszustehen?!? Ein verfolgt werden ist ja noch eine Spur härter als mein Erlebnis, da bekommt man dann richtig Panik. Aber, daß du eine Tiefgarage genutzt hast finde ich sehr gewagt - dort ist es doch "dunkel" und man ist völlig abgeschieden, der richtige Ort für einen Angriff. War das denn der einzige Fluchtweg für dich?
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Magdalena
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Hallo,
ich komme erst jetzt dazu, hier etwas zu schreiben. Was Jennifer hier widerfahren ist, passiert leider nicht zum ersten Mal. Und Jennifer wird sicher auch nicht die Letzte sein, der so etwas passiert. Jetzt kennen wir nur das Ergebnis der verurteilungswürdigen Tat.
Und liebe Jennifer es war ganz richtig eine Person Deines Vertrauens, hier Deine liebe Mutter, von dem Ereignis zu berichten.
Was ich jetzt anmerke, ist mir erst durch eine Schulung meines Arbeitgebers ins Bewusstsein gerückt. Da wir auch viel mit Menschen unterschiedlichster Herkunft bei meiner Arbeit zu tun haben, hielt es also mein Arbeitgeber für sinnvoll diese Schulung anzubieten. Der Dozent war viele Jahre im Dienst der Polizei und hat auch Einsätze beim SEK durchgeführt. Und er war für die Sicherheit seiner Kollegen verantwortlich. Selbstschutz spielt da eine durchaus größerer Rolle als für die Mehrzahl der Bevölkerung.
Hier ist nun der Ansatzpunkt den Vorteil der Täter so gering wie möglich zu gestalten. Der Täter hat gegenüber dem Opfer immer einen Vorteil, weil er etwas begehen möchte, von dem das Opfer noch nichts ahnt. Und der Täter möchte natürlich ohne großen Widerstand die Tat durchführen und möglichst unerkannt entkommen. So sucht er sich in Frage kommende Personen als Opfer aus.
Und hier kommst Du Jennifer ins Spiel. Unbewusst hast Du Deinem Täter Signale gesendet, hier könnte ich Erfolg haben. Deine Reaktion findet ja erst statt, als der Täter dabei ist seine Handlung an Dir zu begehen. Die Vorbereitung der Tat beginnt aber schon viel früher.
Bei der von mir angesprochenen Schulung brachte der Dozent das Ergebnis einer Studie aus Amerika mit. In der Studie wurden verurteilten Mördern Verhaltensmustern von Menschen vorgespielt. Die Darstellung erfolgte als Strichmännchen. So konnte weder auf das Geschlecht , Alter, Hautfarbe oder Nationalität Rückschlüsse gezogen werden. Die Frage bei dieser Studie war, " Wenn würdet ihr von den vorgestellten Personen ermorden?" Das Ergebnis war erstaunlich. Achtzig Prozent der Mörder wählten die gleiche Person aus. Der Grund, sie erwarteten wenig Gegenwehr und konnte so leicht zum Erfolg kommen.
Die Studie ging weiter. Was zeichnete diese eine Person aus, die sie so zum Opfer werden ließ. Körperhaltung, mit was ist die Person beschäftigt, und sie ist damit abgelenkt. Und wie kann es Tätern erschwert werden als Opfer in Frage zu kommen. Das war dann der nächste Schritt. Wie können wir es dann in unseren Alltag integrieren. Was dann auch ein Ziel der Schulung durch den Arbeitgeber war.
Und da ist auch das Angebot, wie es Cybill vorschlägt sicher hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen Magdalena
ich komme erst jetzt dazu, hier etwas zu schreiben. Was Jennifer hier widerfahren ist, passiert leider nicht zum ersten Mal. Und Jennifer wird sicher auch nicht die Letzte sein, der so etwas passiert. Jetzt kennen wir nur das Ergebnis der verurteilungswürdigen Tat.
Und liebe Jennifer es war ganz richtig eine Person Deines Vertrauens, hier Deine liebe Mutter, von dem Ereignis zu berichten.
Was ich jetzt anmerke, ist mir erst durch eine Schulung meines Arbeitgebers ins Bewusstsein gerückt. Da wir auch viel mit Menschen unterschiedlichster Herkunft bei meiner Arbeit zu tun haben, hielt es also mein Arbeitgeber für sinnvoll diese Schulung anzubieten. Der Dozent war viele Jahre im Dienst der Polizei und hat auch Einsätze beim SEK durchgeführt. Und er war für die Sicherheit seiner Kollegen verantwortlich. Selbstschutz spielt da eine durchaus größerer Rolle als für die Mehrzahl der Bevölkerung.
Hier ist nun der Ansatzpunkt den Vorteil der Täter so gering wie möglich zu gestalten. Der Täter hat gegenüber dem Opfer immer einen Vorteil, weil er etwas begehen möchte, von dem das Opfer noch nichts ahnt. Und der Täter möchte natürlich ohne großen Widerstand die Tat durchführen und möglichst unerkannt entkommen. So sucht er sich in Frage kommende Personen als Opfer aus.
Und hier kommst Du Jennifer ins Spiel. Unbewusst hast Du Deinem Täter Signale gesendet, hier könnte ich Erfolg haben. Deine Reaktion findet ja erst statt, als der Täter dabei ist seine Handlung an Dir zu begehen. Die Vorbereitung der Tat beginnt aber schon viel früher.
Bei der von mir angesprochenen Schulung brachte der Dozent das Ergebnis einer Studie aus Amerika mit. In der Studie wurden verurteilten Mördern Verhaltensmustern von Menschen vorgespielt. Die Darstellung erfolgte als Strichmännchen. So konnte weder auf das Geschlecht , Alter, Hautfarbe oder Nationalität Rückschlüsse gezogen werden. Die Frage bei dieser Studie war, " Wenn würdet ihr von den vorgestellten Personen ermorden?" Das Ergebnis war erstaunlich. Achtzig Prozent der Mörder wählten die gleiche Person aus. Der Grund, sie erwarteten wenig Gegenwehr und konnte so leicht zum Erfolg kommen.
Die Studie ging weiter. Was zeichnete diese eine Person aus, die sie so zum Opfer werden ließ. Körperhaltung, mit was ist die Person beschäftigt, und sie ist damit abgelenkt. Und wie kann es Tätern erschwert werden als Opfer in Frage zu kommen. Das war dann der nächste Schritt. Wie können wir es dann in unseren Alltag integrieren. Was dann auch ein Ziel der Schulung durch den Arbeitgeber war.
Und da ist auch das Angebot, wie es Cybill vorschlägt sicher hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Hallo Annett,Annett hat geschrieben: Mi 3. Mär 2021, 13:22 Erst einmal möchte ich betonen, dass es mir leid tut, wie du da angemacht wurdest. Und ja, genau das ist mir auch schon passiert. Allerdings ist das viele Jahre her und auch lange vor meinem Outing als Frau. Ich wurde damals per Anhalter von zwei fragwürdigen Typen mitgenommen, und plötzlich legte einer von beiden seine Hand auf meine Beine und fing an mich zu streicheln. Dann sagte er, ich könne viel Spass mit ihnen haben... Entweder war das ganze ein schlechter Witz, oder der stand wirklich auf junge, nicht so ganz männlich aussehende Kerle. Jedenfalls hatte ich richtig Bammel, und sobald das Fahrzeug an der nächsten Ampel hielt, sprang ich aus dem Wagen, sagte "fickt euch selbst" und war weg,... in Sicherheit.
ok, per Anhalter unterwegs zu sein, käme für mich nie in Frage - dabei verliert man die eigene Kontrolle und ist solchen Situationen wie bsw. deiner schutzlos ausgeliefert. Im Übrigen liest sich das für mich wie der reinste Alptraum!
SCHRECKLICH!!!Annett hat geschrieben: Mi 3. Mär 2021, 13:22 So richtig überfallen wurde ich auch schon, von Skinheads in einer dunklen Gasse. Die haben mir all mein Geld abgenommen, und weg waren sie...
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Liebe Jasmine,Jasmine hat geschrieben: Mi 3. Mär 2021, 13:32 Liebe Jennifer, es tut mir leid was dir da passiert ist. Es gibt keine Rechtfertigung für sowas. Ich versuche immer im Vorfeld zu erkennen, was Personen in meiner Nähe vorhaben. Sobald ich merke das etwas zu weit geht, bzw. übergriffig wird teile ich der Person mit einem klaren Stop mit, das ich dies nicht wünsche. Dann entferne ich mich. Durch mein selbstsicheres Auftreten und da ich meist mit meiner Menalee unterwegs bin, hoffe ich nicht noch einmal in eine bedrohliche Situation zu kommen.
ich selbst sehe mich auch als eine selbstbewußte Person/Frau die ihren normalen Alltag problemlos handelt. Vor einer Situation die in einem die pure Angst aufkommen lässt, stand ich bisher nicht und damit den richtigen Umgang finden ist völliges Neuland für mich. Wenn es noch zu dringlicher geworden wäre denke ich, daß ich unter solchen Umständen wahrscheinlich völlig hilflos wäre. Ich weiß selbst von mir, daß ich, wenn ich persönlich angegriffen werde sensibel und ängstlich reagiere und schnell die Defensive suche. Unter solchen Punkten hat es ein Angreifer ziemlich leicht mit mir. Deshalb hoffe ich natürlich, nie in solche Umstände zu geraden.
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Hallo Manuela,Momo58 hat geschrieben: Mi 3. Mär 2021, 14:25 ...fotografieren ist ein absolutes no go. Fotografieren gegen deinen Willen, ohne schriftliche Einverständniserklärung, ohne Modelvertrag ist ebenfalls ein Straftatbestand, denn du hast das Recht auf's eigene Bild.
da stimme ich dir zu! Allerdings bekommt man das heutzutage überhaupt nicht mehr mit, ob man unterwegs fotografiert wird. Jeder der ein Handy in der Hand hält, kann unbemerkt ein Foto machen. Kann man dagegen etwas tun? Ich denke nicht und ich gebe ehrlich zu, daß ich unterwegs auch nicht darauf achte, ob mich jemand im Fokus hat. Was wäre dann das Resultat: sollte man die Person daraufhin ansprechen? Wozu würde das führen - zu einer hitzigen Diskussion oder sogar einem Angriff?
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Liebe Jennifer,
auch wenn ich mir jetzt nen Shitstorm einfange, versuche ich Dir hier eine Brücke zu bauen, auf der Du aus der Situation mental besser rauskommst:
Ja, der Mann hatte eindeutig Interesse an Dir, als Erwachsener sollte man es anders machen! Übergriffig? -ja! Echte Bedrohung? - möglicherweise/eher: wahrscheinlich: nein!
Ein Baby ohne Körperkontakt stirbt!
Ein Kleinkind macht "eiei", ohne zu überlegen.
Toxische Männlichkeit erlaubt kaum mal eine Umarmung, solange der -§175 nicht auch aus den Köpfen und nicht nur aus dem Gesetzbuch raus ist.
-> entsprechend "verhungert" sind die Kerle, aber nicht jeder wird deshalb gleich vergewaltigen!
In der Swingerszene ist so ein vorsichtiges Streicheln die Kontaktanfrage, ein Wegschieben der Hand heißt "Nein!" - auch bei lautester Musik!
Wenn wir die "Waffen der Frau" einsetzen, sollten wir auch die Stimme nicht vernachlässigen: gerade das Wort "nein" ist ein wichtiges! Wenn es uns gelingt, dabei auf verbale Tiefschläge zu verzichten (ist leider auch bei manchen cis-Mädels in Vergessenheit geraten), dann deeskaliert die Situation.
Ich hab zur Risikoabschätzung mal die Vergewaltigungsrate rausgesucht:
https://de.statista.com/statistik/daten ... noetigung/
2019 gab es 8,5 Mio. männliche Singles in Deutschland. Worst case wird einer von 1000 Singles zum Täter, in Wirklichkeit ist die Rate wohl noch weit geringer, weil ein beträchtlicher Teil in Beziehungen passiert.
Ich selbst habe in der Fußgängerzone ein "eindeutiges Angebot" bekommen:
Liebe machen?
-aus uns wird nichts!
Blasen?
-Laß mich jetzt in Ruhe! (ob du oder sie weiß ich nicht mehr genau, deutlich und "jetzt" betont) und weitergegangen
Beim 1. Wiedersehen hat er die Straßenseite gewechselt
Beim 2. Wiedersehen Tage später habe ich ihn angesprochen und auch sein Namensschild gelesen, bevor er es verdecken konnte.
Er hat gelernt und nach meinem Alter gefragt. Habe erst geantwortet, daß man eine Dame nicht nach dem Alter fragt, dann Klartext: Daß sein Verhalten unmöglich war und ich nahe daran war, ihn zumindest bei seiner Zentrale zu melden. Er war einsichtig und nannte mein Verhalten korrekt.
Normalerweise will ich ja auch niemandem Angst einjagen, aber DER hat ein bißchen davon verdient.
Alles gut, der hat wohl gelernt, wovon unsere cis-Kolleginnen auch profitieren.
Aus dieser Geschichte bin ich als Siegerin rausgegangen, auch Cybill meinte auf Rückfrage, frau könne ihn so davonkommen lassen.
Euch allen wünsche ich dies für die Zukunft auch! (Daß gar nix passiert, ist wohl Illusion)
LG Elly
auch wenn ich mir jetzt nen Shitstorm einfange, versuche ich Dir hier eine Brücke zu bauen, auf der Du aus der Situation mental besser rauskommst:
Ja, der Mann hatte eindeutig Interesse an Dir, als Erwachsener sollte man es anders machen! Übergriffig? -ja! Echte Bedrohung? - möglicherweise/eher: wahrscheinlich: nein!
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Toxische Männlichkeit erlaubt kaum mal eine Umarmung, solange der -§175 nicht auch aus den Köpfen und nicht nur aus dem Gesetzbuch raus ist.
-> entsprechend "verhungert" sind die Kerle, aber nicht jeder wird deshalb gleich vergewaltigen!
In der Swingerszene ist so ein vorsichtiges Streicheln die Kontaktanfrage, ein Wegschieben der Hand heißt "Nein!" - auch bei lautester Musik!
Wenn wir die "Waffen der Frau" einsetzen, sollten wir auch die Stimme nicht vernachlässigen: gerade das Wort "nein" ist ein wichtiges! Wenn es uns gelingt, dabei auf verbale Tiefschläge zu verzichten (ist leider auch bei manchen cis-Mädels in Vergessenheit geraten), dann deeskaliert die Situation.
Ich hab zur Risikoabschätzung mal die Vergewaltigungsrate rausgesucht:
https://de.statista.com/statistik/daten ... noetigung/
2019 gab es 8,5 Mio. männliche Singles in Deutschland. Worst case wird einer von 1000 Singles zum Täter, in Wirklichkeit ist die Rate wohl noch weit geringer, weil ein beträchtlicher Teil in Beziehungen passiert.
Ich selbst habe in der Fußgängerzone ein "eindeutiges Angebot" bekommen:
Liebe machen?
-aus uns wird nichts!
Blasen?
-Laß mich jetzt in Ruhe! (ob du oder sie weiß ich nicht mehr genau, deutlich und "jetzt" betont) und weitergegangen
Beim 1. Wiedersehen hat er die Straßenseite gewechselt
Beim 2. Wiedersehen Tage später habe ich ihn angesprochen und auch sein Namensschild gelesen, bevor er es verdecken konnte.
Er hat gelernt und nach meinem Alter gefragt. Habe erst geantwortet, daß man eine Dame nicht nach dem Alter fragt, dann Klartext: Daß sein Verhalten unmöglich war und ich nahe daran war, ihn zumindest bei seiner Zentrale zu melden. Er war einsichtig und nannte mein Verhalten korrekt.
Normalerweise will ich ja auch niemandem Angst einjagen, aber DER hat ein bißchen davon verdient.
Alles gut, der hat wohl gelernt, wovon unsere cis-Kolleginnen auch profitieren.
Aus dieser Geschichte bin ich als Siegerin rausgegangen, auch Cybill meinte auf Rückfrage, frau könne ihn so davonkommen lassen.
Euch allen wünsche ich dies für die Zukunft auch! (Daß gar nix passiert, ist wohl Illusion)
LG Elly
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Hallo Aria,
danke für deine ausführlichen Eindrücke!
Schon diese Meldungen schrecken mich ab, Abends noch aus dem Haus zu gehen. Natürlich lässt sich das nicht gänzlich vermeiden, bsw. wenn man zu Besuch bei Freunden ist. Aber da parkt mein Auto meist direkt vor dem Haus, sodaß der Weg nicht allzu weit ist.
Jennifer
danke für deine ausführlichen Eindrücke!
Das habe ich definitiv bisher auch vermieden. Abends gehe ich nur sehr selten aus und wenn es in Plauen schon tagsüber recht leer in der Innenstadt ist, dann könnt ihr euch ausmalen, wen man zu später Stunde in der Stadt trifft - niemanden oder Jugendliche die die Nacht zum Tag machen. In der Tagespresse lese ich auch immer wieder, das viele Übergriffe/Überfälle am Abend, bzw. in der Nacht bei uns in Plauen stattfinden - das kommt öfters die Woche vor!!! Und das in unserer Provinzstadt.Aria hat geschrieben: Mi 3. Mär 2021, 19:42 Des Weiteren meide ich dunkle, abseits gelegene Strassen und Plätze und fahre zu oder von Abendveranstaltungen generell mit dem Taxi, wenn ich alleine bin.
Schon diese Meldungen schrecken mich ab, Abends noch aus dem Haus zu gehen. Natürlich lässt sich das nicht gänzlich vermeiden, bsw. wenn man zu Besuch bei Freunden ist. Aber da parkt mein Auto meist direkt vor dem Haus, sodaß der Weg nicht allzu weit ist.
Jennifer
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!
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Re: Antatschen, Angrabschen und Belästigungen in der Öffentlichkeit - wie reagiert man richtig?
Hallo Rika,rika hat geschrieben: Mi 3. Mär 2021, 21:23 Du schreibst davon, dass Du Dich schon dutzende Male fotografieren ließt. Da klingt ein wenig der Narziss durch und auch das Spiel mit dem Feuer. Ja, ich bin auch eitel und freue mich über die Komplimente an rika, aber ich denke, dass die Grenze zwischen selbstdarstellender Sensation und gleichzeitigem Selbstschutz ganz schön schmal sein kann. Sie zu überschreiten, so fürchte ich, führt zu unguten Erfahrungen.
naja, die Frage "könnten Sie bitte mal ein Foto von mir machen" fällt ja nicht schwer und das Gegenüber kann darauf mit "ja" oder "nein" antworten - von daher sehe ich keine potenzielle Gefahr ausgehen. Ich würde mich selbst als offene Person beschreiben die gerne auf die Menschen zu geht und auch das Gespräch sucht - bisher auch ohne Komplikationen. Es überrascht mich eher, daß ich bisher keine negativen Erfahrungen diesbezüglich gemacht habe - so wie sie hier andere Mädels beschrieben haben. Das hat sicher auch mein Vertrauen in den Menschen gestärkt, wobei ich keinen Grund sah sie nicht anzusprechen.
Jennifer
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