Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein? - # 69
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Momo58
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Corona heute mal kulinarisch
der geimpfte Coronavirus-Berliner
https://photos.google.com/photo/AF1QipP ... elJgc8zBH6
der geimpfte Coronavirus-Berliner
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Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Anne-Mette
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Nächtliche Ausgangssperre und Kontaktverbot in Flensburg kommen: ab Samstag dürfen in Flensburg keine Personen außerhalb des eigenen Hausstandes getroffen werden.
Dabei habe ich mich nun schon so oft selbst getroffen in Ermangelung anderer Möglichkeiten

Dabei habe ich mich nun schon so oft selbst getroffen in Ermangelung anderer Möglichkeiten
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Engelchen
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hast du dich wenigstens kennen gelernt?
Liebe Grüße
Lisa
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Anne-Mette
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Ja, aber ich würde auch gern mal wieder in andere Augen schauen, eine andere Hand ergreifen...
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Engelchen
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Das ist es was mir ebenso extrem fehlt..., etwas was mich auch krank macht. Ich habe das Glück hier in München die Mädls zu ihren Op's zu begeliten und somit immer wieder mal ein paar Stunden Gesellschaft zu leisten und selber dabei zu haben.
Da sie alle eben einen Corona-Test schon hatten und ich auch ein sehr überschaubares Risiko für alle, da ich mich sonst auch nur zuhause aufhalte.
Das tut richtig gut.
Liebe Grüße
Lisa
Da sie alle eben einen Corona-Test schon hatten und ich auch ein sehr überschaubares Risiko für alle, da ich mich sonst auch nur zuhause aufhalte.
Das tut richtig gut.
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Christiane
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Liebe Anne-Mette, liebes Engelchen.
Wir würden auch gerne wieder mal die Schwiegereltern, unsere Freundinnen in Kiel, oder meine Schwestern sehen.
Keine Ahnung, wann das wohl wieder gehen wird. Ich persönlich rechne mit meinem Impftermin im August, oder später.
Meine Frau ist zwar als akut gefährdet eingestuft, versucht aber nun schon seit 3 Wochen vergeblich einen Termin zu bekommen.
Um den muss man sich ja selbst kümmern.
Wenn ich dann erlebe, welche jungen und gesunden Menschen nun schon geimpft sind - muss ich hier ganz offen von Bestechung sprechen.
Aber, mich wundert das hier unten eigentlich gar nicht mehr.
Ich würde Euch, die Ihr alleine Zuhause seid gerne drücken.
Obwohl wir zu zweit sind, fühlen wir uns mittlerweile auch einsam.
Hoffen wir, dass wir das Alle ohne Knacks überstehen.
Ich drück Euch noch mal.
Ganz liebe Grüße
Christiane
Wir würden auch gerne wieder mal die Schwiegereltern, unsere Freundinnen in Kiel, oder meine Schwestern sehen.
Keine Ahnung, wann das wohl wieder gehen wird. Ich persönlich rechne mit meinem Impftermin im August, oder später.
Meine Frau ist zwar als akut gefährdet eingestuft, versucht aber nun schon seit 3 Wochen vergeblich einen Termin zu bekommen.
Um den muss man sich ja selbst kümmern.
Wenn ich dann erlebe, welche jungen und gesunden Menschen nun schon geimpft sind - muss ich hier ganz offen von Bestechung sprechen.
Aber, mich wundert das hier unten eigentlich gar nicht mehr.
Ich würde Euch, die Ihr alleine Zuhause seid gerne drücken.
Obwohl wir zu zweit sind, fühlen wir uns mittlerweile auch einsam.
Hoffen wir, dass wir das Alle ohne Knacks überstehen.
Ich drück Euch noch mal.
Ganz liebe Grüße
Christiane
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Mirjam
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Wenn ich so etwas lese frage ich mich, denken die dafür Verantwortlichen denn auch an Menschen, die psychische Probleme haben und alleine leben? Die dann also abgesehen vom Einkaufen keinerlei Kontakte mehr haben? Und so wirklich als Kontakte würde ich das nicht einmal zählen wollen. Sie werden dann zwar wohl weniger wahrscheinlich an Corona erkranken, aber dafür vielleicht chronische Depressionen entwickeln. Und die bleiben denen dann ...Anne-Mette hat geschrieben: Mi 17. Feb 2021, 18:31 Nächtliche Ausgangssperre und Kontaktverbot in Flensburg kommen: ab Samstag dürfen in Flensburg keine Personen außerhalb des eigenen Hausstandes getroffen werden.
Ich mag mir das für mich gar nicht vorstellen. Und dabei habe ich jetzt schon sehr wenige Kontakte, vielleicht im Durchschnitt einen in der Woche. Aber nicht mal mehr mit einer Freundin spazierengehen dürfen? Ja, ich habe da echt Angst davor ...
Mirjam
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christine44
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Es ist einfach nur noch deprimierend. Bei mir ist es inzwischen soweit das selbst treffen mit Freunden keinen aufbauenden Effekt mehr haben. Eigentlich gammele ich nur noch, Tag für Tag und Woche für Woche, vor mich hin und kann mich für nix mehr motivieren.Mirjam hat geschrieben: Mi 17. Feb 2021, 20:15Wenn ich so etwas lese frage ich mich, denken die dafür Verantwortlichen denn auch an Menschen, die psychische Probleme haben und alleine leben? Die dann also abgesehen vom Einkaufen keinerlei Kontakte mehr haben? Und so wirklich als Kontakte würde ich das nicht einmal zählen wollen. Sie werden dann zwar wohl weniger wahrscheinlich an Corona erkranken, aber dafür vielleicht chronische Depressionen entwickeln. Und die bleiben denen dann ...Anne-Mette hat geschrieben: Mi 17. Feb 2021, 18:31 Nächtliche Ausgangssperre und Kontaktverbot in Flensburg kommen: ab Samstag dürfen in Flensburg keine Personen außerhalb des eigenen Hausstandes getroffen werden.
Ich mag mir das für mich gar nicht vorstellen. Und dabei habe ich jetzt schon sehr wenige Kontakte, vielleicht im Durchschnitt einen in der Woche. Aber nicht mal mehr mit einer Freundin spazierengehen dürfen? Ja, ich habe da echt Angst davor ...
Mirjam
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Diana.65
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hallo Anne-Mette, Hallo an alle.
.
Ich würde ja auch gerne mal wieder jemanden so richtig real in den Arm nehmen und knuddeln. Aber auch bei uns in Thüringen gehen die Beschränkungen noch ewig weiter.
Heute wurden die Maßnahmen, per Verordnung, schon mal bis zum 15.03. verlängert. Immerhin darf ja noch eine Person zu Besuch in einen anderen Hauhalt.
Die Ladenschließungen zeigen hier auch schon langsam Wirkung.
Ich habe in den letzten Tagen schon die ersten gesehen, wo scheinbar das ENDE erreicht ist und der Laden ausgeräumt wird. Da kann man nur noch hoffen, dass möglichst viele diese Zeit überleben.
Ich hoffw dass wir alle diese besch.... Zeit recht schnell hinter uns haben und endlich wieder ein bisschen mehr Normalität in unser Leben zurück kehrt.
Hoffnungsvolle Grüße,
Diana.
Erst einmal für dich und alle, die Verlangen danach haben ein virtuellesAnne-Mette hat geschrieben: Mi 17. Feb 2021, 18:31 Nächtliche Ausgangssperre und Kontaktverbot in Flensburg kommen: ab Samstag dürfen in Flensburg keine Personen außerhalb des eigenen Hausstandes getroffen werden.
Dabei habe ich mich nun schon so oft selbst getroffen in Ermangelung anderer Möglichkeiten![]()
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Ich würde ja auch gerne mal wieder jemanden so richtig real in den Arm nehmen und knuddeln. Aber auch bei uns in Thüringen gehen die Beschränkungen noch ewig weiter.
Die Ladenschließungen zeigen hier auch schon langsam Wirkung.
Ich hoffw dass wir alle diese besch.... Zeit recht schnell hinter uns haben und endlich wieder ein bisschen mehr Normalität in unser Leben zurück kehrt.
Hoffnungsvolle Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Marlene K.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Ja, es ist eine besch... Zeit. Anders kann ich das auch nicht mehr sagen. ...und manchmal kommt es immer noch schlimmer.
Am 28.01. informierte mich ein Freund, der mich am 24.01. für eine halbe Stunde besucht hatte, dass erpositiv getestet sei. Am 30.01. hatte ich ein entsprechendes Schreiben des zuständigen Bezirksamtes im Kasten. Natürlich hatte ich schon vorher alle Menschen informiert und alle Termine vorsorglich abgesagt.
Am 01.02. habe ich dann einen PCR-Test gemacht, der zu meiner Erleichterung negativ ausfiel. Glücklicherweise blieb ich trotzdem zuhause, bis auf einen Psychotherapietermin wegen meiner Depression.
Denn am 07.02. bemerkte ich, dass ich nach leichtem Schnupfen am Vortag auf einmal nichts mehr roch oder schmeckte. Eine sehr skurile Erfahrung, die mich dazu brachte am 08.02. erneut einen PCR-Test zu machen. Der war dann positiv. So blieb ich natürlich weiter allein zuhause, informierte wieder alle Menschen. Eine Nachbarin unterstützte mich in dem sie einige Sachen einkaufte.
Am 12.02. schrieb ich, da ich noch kein Schreiben des Gesundheitsamtes in Berlin-Köpenick erhalten hatte, eine Email an dieses Amt. viewtopic.php?f=75&t=21182&p=296999&hil ... ck#p296999
Am 16.02. erhielt ich dann einen Anruf vom Gesundheitsamt, wo der Mitarbeiter mir mitteilte, er sehe auf einem Aktendeckel nur vernerkt, dass ich wohl einen Termin für einen PCR-Test habe am 22.02. und er den Eindruck habe, dass ich die richtigen Entscheidungen getroffen hätte. Ich solle die amtliche Verfügung abwarten.
Nachdem ich bis zum 10.02. fast keine Sympthome außer leichter Erkältung und dem Sinnesverlust hatte folgte ein Abend, der mich in Todesangst versetzte. Ich bekam starke Kopfschmerzen und meine Sicht fing an sich einzuschränken wie bei meinem Schlaganfall im März 2020. Ich maß meinen Blutdruck und kam noch mehr in Panik. Drei Telefonate und starker Selbstmedikamentation auf Anraten des Arztes bei der Coronahotline später war der Blutdruck wieder im erträglichen Bereich.
Die folgenden Tage wechselten sich verschiedene Symptome wie Ohrenschmerzen, Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen und Halsschmerzen ab. Fieber oder noch einmal Bluthochdruck hatte ich nicht.
Heute Morgen endlich fand ich ein Schreiben des Gesundheitsamtes im Briefkasten, dass eine strikte Quaranräne bis einschließlich gestern anordnet.
Da ich immer noch Erkältungssymptome habe stimmte meine Arztpraxis einem erneuten PCR-Test am Montag Morgen zu, so dass ich am Dienstag weiß, ob ich noch andere gefährden kann oder, auch für meine Gesundheit, aus der direkten Gefahrenzone bin.
Ich bin wütend, einsam, habe Angst und depressive Schübe. Aber ich bleibe zuhause, schütze andere und versuche, nicht überzureagieren.
P.S. Gestern habe ich erfahren, dass mein Papa wohl endgültig seine verbliebene Niere verliert und ins Heim muss.
Am 28.01. informierte mich ein Freund, der mich am 24.01. für eine halbe Stunde besucht hatte, dass erpositiv getestet sei. Am 30.01. hatte ich ein entsprechendes Schreiben des zuständigen Bezirksamtes im Kasten. Natürlich hatte ich schon vorher alle Menschen informiert und alle Termine vorsorglich abgesagt.
Am 01.02. habe ich dann einen PCR-Test gemacht, der zu meiner Erleichterung negativ ausfiel. Glücklicherweise blieb ich trotzdem zuhause, bis auf einen Psychotherapietermin wegen meiner Depression.
Denn am 07.02. bemerkte ich, dass ich nach leichtem Schnupfen am Vortag auf einmal nichts mehr roch oder schmeckte. Eine sehr skurile Erfahrung, die mich dazu brachte am 08.02. erneut einen PCR-Test zu machen. Der war dann positiv. So blieb ich natürlich weiter allein zuhause, informierte wieder alle Menschen. Eine Nachbarin unterstützte mich in dem sie einige Sachen einkaufte.
Am 12.02. schrieb ich, da ich noch kein Schreiben des Gesundheitsamtes in Berlin-Köpenick erhalten hatte, eine Email an dieses Amt. viewtopic.php?f=75&t=21182&p=296999&hil ... ck#p296999
Am 16.02. erhielt ich dann einen Anruf vom Gesundheitsamt, wo der Mitarbeiter mir mitteilte, er sehe auf einem Aktendeckel nur vernerkt, dass ich wohl einen Termin für einen PCR-Test habe am 22.02. und er den Eindruck habe, dass ich die richtigen Entscheidungen getroffen hätte. Ich solle die amtliche Verfügung abwarten.
Nachdem ich bis zum 10.02. fast keine Sympthome außer leichter Erkältung und dem Sinnesverlust hatte folgte ein Abend, der mich in Todesangst versetzte. Ich bekam starke Kopfschmerzen und meine Sicht fing an sich einzuschränken wie bei meinem Schlaganfall im März 2020. Ich maß meinen Blutdruck und kam noch mehr in Panik. Drei Telefonate und starker Selbstmedikamentation auf Anraten des Arztes bei der Coronahotline später war der Blutdruck wieder im erträglichen Bereich.
Die folgenden Tage wechselten sich verschiedene Symptome wie Ohrenschmerzen, Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen und Halsschmerzen ab. Fieber oder noch einmal Bluthochdruck hatte ich nicht.
Heute Morgen endlich fand ich ein Schreiben des Gesundheitsamtes im Briefkasten, dass eine strikte Quaranräne bis einschließlich gestern anordnet.
Da ich immer noch Erkältungssymptome habe stimmte meine Arztpraxis einem erneuten PCR-Test am Montag Morgen zu, so dass ich am Dienstag weiß, ob ich noch andere gefährden kann oder, auch für meine Gesundheit, aus der direkten Gefahrenzone bin.
Ich bin wütend, einsam, habe Angst und depressive Schübe. Aber ich bleibe zuhause, schütze andere und versuche, nicht überzureagieren.
P.S. Gestern habe ich erfahren, dass mein Papa wohl endgültig seine verbliebene Niere verliert und ins Heim muss.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Simone 65
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Ich wünsche dir alles Gute und werde wieder gesund.
Ganz liebe Grüße Simone.
Ganz liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
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Simone 65
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Wir in BaWü hatten die letzten Wochen eine Ausgangsperre. Ich hatte von der Arbeit ein Schreiben, wenn ich kontrolliert werden sollte, wegen meiner Schichtarbeit. Aber ich und auch alle meine Kollegen wurden nie kontrolliert. Nachts um 23 Uhr oder früh um 5 Uhr. Einige meiner Kollegen wohnen mitten in Stuttgart.Anne-Mette hat geschrieben: Mi 17. Feb 2021, 18:31 Nächtliche Ausgangssperre und Kontaktverbot in Flensburg kommen: ab Samstag dürfen in Flensburg keine Personen außerhalb des eigenen Hausstandes getroffen werden.
Dabei habe ich mich nun schon so oft selbst getroffen in Ermangelung anderer Möglichkeiten![]()
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Diese Ausgangsperre ist doof, aber da kommen auch die Norddeutschen durch.
Ganz liebe Grüße Simone.
Mich wundert warum Flensburg so viel hat.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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scheue_Sarah
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- Pronomen: ich eben...
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Liebe Marlene,
ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass alles gut verläuft.
Mein Vater ist letztes Jahr während des Lockdowns verstorben (nicht an Corona), dem entsprechend "steril" war die Beisetzung. Anfang März wird mein Onkel zu Grabe getragen (auch kein Corona), auch das wird trotz großer Familie wieder eine unpersönliche Angelegenheit. Beide konnten wir nicht mehr besuchen.
Es leiden ja nicht nur die Corona-Opfer und deren Familien.
Hoffentlich geht dieser Horror trotz aller Mutationen irgendwann vorbei...
Sarah
ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass alles gut verläuft.
Mein Vater ist letztes Jahr während des Lockdowns verstorben (nicht an Corona), dem entsprechend "steril" war die Beisetzung. Anfang März wird mein Onkel zu Grabe getragen (auch kein Corona), auch das wird trotz großer Familie wieder eine unpersönliche Angelegenheit. Beide konnten wir nicht mehr besuchen.
Es leiden ja nicht nur die Corona-Opfer und deren Familien.
Hoffentlich geht dieser Horror trotz aller Mutationen irgendwann vorbei...
Sarah
"Don't dream it, be it!"
aus der Rocky Horror Picture Show
"Es braucht einen echten Mann, um sich mit seiner weiblichen Seite wohlzufühlen..."
Backstreet Boy AJ McLean aus Solidarität zu Harry Styles' Foto im Kleid auf der Vogue
aus der Rocky Horror Picture Show
"Es braucht einen echten Mann, um sich mit seiner weiblichen Seite wohlzufühlen..."
Backstreet Boy AJ McLean aus Solidarität zu Harry Styles' Foto im Kleid auf der Vogue
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Diana.65
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Ich wünsche dir dass du die Infektion bald überstanden hast und du ohne weitere Folgen wieder raus kannst.Ralf-Marlene hat geschrieben: Fr 19. Feb 2021, 10:33 Ich bin wütend, einsam, habe Angst und depressive Schübe. Aber ich bleibe zuhause, schütze andere und versuche, nicht überzureagieren.
Liebe Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Bea Magdalena
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Liebe Marlene,
Dir und Deinem Vater von ganzem Herzen alles Gute!!
Liebe Grüße
Bea
Dir und Deinem Vater von ganzem Herzen alles Gute!!
Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!