Karneval, und dann?
Karneval, und dann? - # 3

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Georgia
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Re: Karneval, und dann?

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Beitrag von Georgia »

Hallo liebes Forum

da ich nicht weiß wie ich die nächsten Tage zum Schreiben komme, hier jetzt schon

Kapitel 18

Dann war es soweit: Sie trafen sich bei Jan und Christina um sich für den Abend umzuziehen und entsprechend zurechtzumachen. Carina und Christina hatten sich jeweils schwarze Anzüge, mit weißem Hemd, Weste und Krawatte ausgeliehen. Ihre langen Haare hatten sie dabei hatten sie dabei hochgesteckt und dazu einen Hut aufgezogen. Auf Schminke wurde verzichtet. Da beide Mädels schon recht großzügig obenrum bestückt waren, war es schon recht schwierig dieses zu verstecken, was aber doch einigermaßen gelang. Da die Anzüge so ungefähr eine Nummer zu groß waren, fiel es nicht unbedingt weiter auf. Mit einem Kajalstift malten die 2 Mädels sich noch Bärte auf die Oberlippen, ob noch ein wenig echter als Mann auszusehen.
Als nächstes wurde Jan als Janina zurecht gemacht. Er bekam einen kurzen Leder Mini an, dazu eine Netzstrumpfhose, Overkneestiefel die bis hoch zu den Oberschenkeln gingen sowie eine eng sitzende kurze Lederjacke. Darunter trug er eine eng sitzende taillierte schwarze Satinbluse mit angeschnittenen Ärmeln. Der Hammer war aber ein schwarzes Halbkorsett, was er darüber gezogen hatte und so seine Taille absolut toll zur Geltung brachte. Durch Carina wurde er noch entsprechend geschminkt, so dass der Vamp für den Abend komplett war.
Aber auch Klaus war entsprechend aufgedonnert. Er hatte sich ganz für Lack entschieden, getreu nach dem Motto auffallen um jeden Preis. Als Frau mit kurzem Lackminirock, Lackjacke in kurz, Lackpumps mit 10cm Absatz und dazu Strümpfe mit Naht. Auch er sah absolut hammergeil aus.
Sie machten noch ein paar Spielregeln für den Abend aus, falls da doch was gehen sollte, gerade weil sie ja den Rollentausch vollzogen hatten.
Sie riefen sich ein Taxi und dann ging es los in Szene. Als erstes war mal wieder eine Discothek dran. Da dort alle irgendwie verkleidet waren, fielen die 4 gar nicht so auf, was ihnen eigentlich nicht gefiel, da sie ja gerade um aufzufallen draußen waren.
Also hatte Klaus die zündende Idee, mal eine Schwulen- und Lesben-Bar aufzusuchen, da er noch nie in so einer war und heute genau der richtige Tag dafür wäre. Da die Bar nur wenige Gehminuten von der Discothek entfernt war, liefen sie kurzer Hand dort hin, was Klaus auf Grund der Ungeübtheit des Gehens mit den hohen Absätzen gar nicht gefiel. Als die Vier dort angekommen waren, mussten sie sich natürlich umstellen, was also bedeutete, dass Jan und Klaus als Frauen beieinander standen sowie Carina und Christina als Männer.
Bei Carina und Christina hatte es dann so manch Mädel dann doch recht schnell rausbekommen, dass sie Frauen waren und sie wurden dann auch dementsprechend angebaggert. Bei Klaus hielt sich die Szene offenbar zurück, weil man ihn offensichtlich nicht genau einschätzen konnte. Während Klaus aber mal so durch die Reihen schlenderte einfach mal um zu sehen was hier so los war, blieb Jan an seinem Platz um erst einmal zu beobachten was hier so vor sich ging und was für Leute hier wären. Kaum hatte Klaus sich ein paar Schritte von Jan entfernt, wurde Jan auch gleich von einem hübschen Mädel in einem schon sehr kurzen Minirock regelrecht angemacht. Es ging dann los so nach dem Motto sie hätte noch nie so ein süßes Mädel hier gesehen, wo sie denn herkäme, ob sie denn alleine hier wäre und natürlich auch, wie sie den weiteren Abend geplant hätte. Jan war natürlich ganz fasziniert wie er angebaggert wurde, weil er ja so etwas noch nie erlebt hatte. Als Mann wäre ihm so ein Erlebnis sicherlich nicht gegönnt gewesen, was ihm hier und jetzt als Frau passierte. So ging er natürlich sofort darauf ein. Dadurch, dass in der Bar natürlich auch laute Musik war, fiel auch weiter gar nicht auf, dass Jans Stimme vielleicht ein wenig tiefer war. Als das süße Mädel dann anfing ihm ein wenig näher zu rücken, wurde ihm dann doch etwas mulmig zu Mute. Was würde sie wohl sagen, wenn sie herausbekäme, dass er gar keine Frau sondern ein Mann wäre? Jan bekam eigentlich gar keine Zeit zu überlegen, weil das Mädel mittlerweile die Initiative ergriffen hatte und ein Bein zwischen Jans Beine schob und ihm richtig nahe kam. Jan versuchte sich ein wenig von ihr zu lösen und meinte zu ihr:" Du, wart mal, ich muss dir etwas sagen." "Was denn du schnuckeliger, süßer Fratz? Etwa dass du ein Mann bist? Meinst du das habe ich nicht gemerkt? Du bist zwar extrem super zurecht gemacht, aber eine klitzekleine Kleinigkeit am Hals hast du leider nicht verstecken können. Aber so süß wie du bist, macht das gar nichts, ich wollte schon immer mal einen Mann der als Frau unterwegs ist näher kennen lernen. Aber ich muss zugeben, es hat sehr lange gedauert, bis ich es entdeckt habe. Umso schärfer bin ich aber geworden und umso mehr macht es mich an!" Jan war sichtlich perplex. So etwas war ihm in seinem ganzen Leben noch nicht passiert. Vor etwas mehr als 2 Wochen noch als junger Mann ohne irgendwelche Hintergedanken unterwegs und jetzt als Frau in einer Schwulen- und Lesben-Bar und auch noch von einer Lesbe angemacht. "Das Mädel ergriff jetzt die Initiative und schob Jan in eine dunkle Ecke. Ehe er sich versah hatte sie ihre Hand in seinen Slip geschoben und forderte ihn auf, das gleiche zu tun. Jan war anfangs noch zögerlich, als sie jedoch mit sanftem Druck nachhalf, waren seine Finger mit Freude dabei sich an und in ihrer Vagina auszutoben die auch gleich richtig schön feucht wurde, während sie sein Glied ebenfalls drückte und massierte. Es dauerte auch gar nicht lange, da war von ihr ein deutliches Stöhnen zu hören und kurz danach hatte Jan ebenfalls seinen Orgasmus. Die Beiden küssten sich jetzt noch eine Weile sehr lang und intensiv.


Viele Grüße!
Georgia
Joe95
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Re: Karneval, und dann?

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Beitrag von Joe95 »

tja, mädels unter sich...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Georgia
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Re: Karneval, und dann?

Post 33 im Thema

Beitrag von Georgia »

Zeit für das nächste Kapitel!

Hier ist für euch zum Wochenende

Kapitel 19

Zwischenzeitlich waren die Anderen auf die Suche nach Janina gegangen. Carina war die erste, die Jan mit dem Mädel entdeckt hatte und hielt die Anderen etwas zurück um die Beiden weiter zu beobachten. Christina war sichtlich beeindruckt von ihrer Janina, sagte aber nur zu Klaus und Carina, dass sie eigentlich stolz auf sich wäre, weil es ihr gelungen ist, Jan so toll als Frau zurechtzumachen, dass selbst eine Lesbe auf ihn fliegt. Als sie jedoch sah wie die Beiden sich gegenseitig befummelten, schaute sie gar nicht mehr so glücklich aus und meinte nur:" Na warte nur ab mein Fräulein, zu Hause kannst du was erleben!" Sie sahen dann noch, wie das Mädel Jan noch etwas ins Ohr flüsterte und dann in Richtung Toilette verschwand und Jan gleich hinterher. Beide waren aber innerhalb kürzester Zeit wieder zurück, was Christina wiederum als beruhigend empfand. Jan und seine neue Freundin konnten aber wohl doch noch nicht so ganz voneinander lassen, jedenfalls waren beide auf einmal wild am knutschen und die Hände der Beiden waren auch nicht ganz untätig.
Das war für Christina das Signal hier einzugreifen. Forschen Schrittes ging sie auf die Beiden zu. Jan sah sie schon im Augenwinkel kommen und ahnte nichts Gutes. Aber statt ihm eine Szene zu machen, ging sie auf seine neue Freundin zu und flüsterte ihr was ins Ohr. Diese wiederrum meinte nur zu Jan es wäre ja schön mit ihm gewesen, aber sie müsste jetzt gehen und verschwand mit Christina und ließ den sichtlich verdutzten Jan einfach stehen.
Zwischenzeitlich war Klaus zu Jan hinzugestoßen und meinte nur zu ihm, dass er ganz schön betröpfelt drein schauen würde. Jan erzählte ihm kurz die Geschichte wobei Klaus nur zu ihm meinte, dass er ja fast schon selber Schuld wäre. Da aber heute eh alles nicht so ernst zu nehmen wäre, solle er sich nichts draus machen. Carina wäre mittlerweile auch auf der Pirsch und er sowieso. Er schlug jetzt vor, dass sie jetzt auch mal versuchen sollten, ein paar Mädels aufzureißen. Jan war aber dann doch die Lust vergangen. Er wollte sich lieber noch ein wenig umsehen und einfach mal so rumschauen. Wie das aber so ist in solch einer Bar, blieb Jan natürlich nicht lange unentdeckt und somit nicht lange allein. Er stand an einen Pfosten gelehnt mit einem doch stark alkoholhaltigen Cocktail in der Hand, als sich auf einmal ein Mädel zu ihm gesellte. Erst nahm er sie überhaupt nicht richtig war, da sie sich auch sehr schüchtern verhielt. Jan war sich auch unsicher nach den Erfahrungen der letzten Stunde ob er die Initiative ergreifen sollte. So standen sie bestimmt 5 Minuten schweigend nebeneinander, bis Jan sich doch ein Herz fasste und sie ansprach. Er verzichtete dabei aber auf eine plumpe Anmache und fragte sie nur:" Na, was hast du denn da interessantes zu Trinken?" wobei sie tatsächlich einen sehr interessant aussehenden Cocktail in ihrem Glas hatte. Sie erklärte ihm kurz was es wäre und er durfte dann auch gleich einmal probieren und ließ sie dann an seinem Cocktail ebenfalls probieren. So kamen die Beiden so nach und nach ins Gespräch, wobei auch die Frage zum Thema Partner an diesem Abend nicht ausblieb. Jans Bekanntschaft war ihrer Aussage nach eindeutig Single wobei Jan ihr wahrheitsgemäß erklärte, dass er mit seiner Freundin hier wäre und sie aber für heute Abend klare Spielregeln hätten bzw. den Abend somit doch relativ offen und freizügig gestalten wollten. Er erwähnte aber dabei nicht, dass er eigentlich ein Mann sei. Es lag ihm auf der Zunge, aber irgendwie wollte es dann doch nicht über seine Lippen kommen. Da Christina immer noch mit ihrer oder seiner, was jetzt nicht mehr so ganz klar war, neuen Freundin verschwunden war, nutzte er die Gelegenheit um seine neue Freundin näher kennenzulernen. Wie das dann so ist, wenn man durch den Alkohol ein wenig aufgeputscht ist, gab es erste versteckte kleine Berührungen, dann verweilte ihr Hand ein wenig länger auf Jans Arm, man neckte sich ein wenig, sie war wieder ein wenig ungeschickt und fiel in Jans Arm, wobei Jan doch ungeplant dabei ihre Brüste berührte. Das veranlasste aber wiederum das Mädel Jan zu fragen, ob ihm denn das gefallen hätte, was er da eben in der Hand hatte. Jan wurde leicht verlegen und sagte nur, dass es sich schon schön angefühlt hätte. Sie sagte nur zu Jan als Janina, dass sie sie irgendwie süß fände und sich gerne mal an sie kuscheln würde, weil sie schon so lange Single sei und gar nicht mehr wüsste, wie das so ist. Jan, der schon immer ein großes Herz vor allem für einsame Mädels hatte, zog sie an sich und nahm sie erst einmal in den Arm und drückte sie an sich und hielt sie ganz fest, wobei sie sich auch gleich richtig fest an Jan kuschelte und ihn umarmte. Jan fand das sehr angenehm, weil sie nicht so forsch ran ging wie seine letzte Bekanntschaft und so standen die Beiden eine Weile aneinander gekuschelt beieinander. So kam es aber dann wie es kommen musste, die Lippen der Beiden fanden sich und plötzlich standen sie eine ganze Zeit küssend beieinander. Jan wurde mutiger und ließ seine Hand unter Bluse seiner neuen Freundin gleiten und forschend höher gehen. Zärtlich spielten seine Finger mit ihren Knospen, die daraufhin ganz steif wurden. Sie ließ ihn gewähren blieb aber dabei absolut untätig, was Jan doch etwas verwunderte. Als Jan dann zärtlich über ihre Beine streichelte, die in einer wie er fand supersüßen gemusterten Strumpfhose steckten und seine Hand höher gleiten ließ, flüsterte sie ihm ins Ohr, er solle doch bitte weiter machen, aber sich nicht wundern, wenn er etwas entdecken würde, womit er so nicht unbedingt rechnen würde. Jan dachte sich nichts dabei und ließ seine Hand weiter höher wandern bis zum Schritt. Was seine Hände dort ertasteten war auf alle Fälle nichts was zu einem Mädchen gehörte, denn er fühlte auf einmal dort einen zwar nicht sehr großen, aber doch vorhandenen Penis. Er zog seine Hand erst einmal wieder zurück, wobei sie ihm ins Ohr säuselte, dass er ruhig weiter machen könne. Jan flüsterte zurück und sagte dann zu ihr, "du, so was habe ich auch". Es war auf einmal als würden alle Schleusen geöffnet, die Tränen flossen bei ihr ohne Unterlass. Jan nahm sie jetzt zärtlich in den Arm fragte was denn los sei. Es sprudelte nur so aus ihr heraus. Sie sei eigentlich ein Junge gewesen aber hatte schon seit der Pubertät das Gefühl im falschen Körper geboren zu sein und würde schon jahrelang Frauensachen tragen, zuerst heimlich, später dann auch öffentlich und sie hätte sich seit ein einem guten halben Jahr entschlossen jetzt den letzten Schritt zur Frau zu machen und würde zur Zeit auch in entsprechender Behandlung sein und auch schon Hormone nehmen, die ihr mittlerweile auch zu ihren Brüsten verholfen hatten. Sie schluchzte noch, dass sie so erleichtert sei Jan getroffen zu haben und dass dies ihr erstes Mal sei, wo sie so etwas mache und er bitte auch nicht böse sein sollte.

Viel Spaß beim Lesen!

Georgia
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Re: Karneval, und dann?

Post 34 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hätte hier die Fortsetzung mit

Kapitel 20

Jan war sichtlich tief berührt von ihren Aussagen, so etwas hatte er noch nie erlebt und auch noch nie so jemanden kennen gelernt. Er hielt sie dabei weiter im Arm und streichelte ihr dabei über das Gesicht. Sie kuschelte und schmiegte sich dabei immer mehr an Jan und fing an sein Streicheln zu erwidern. Jan war sichtlich beeindruckt von ihr und überhaupt von der ganzen Thematik. Sie küssten und streichelten sich noch eine ganze Weile ohne dabei aber noch weiter zu gehen. Sie flüsterte ihm jetzt zu, ob er nicht Lust hätte, sie kurz nach Hause zu bringen, denn es wäre schon spät und überhaupt wäre sie völlig fertig weil sie der ganze Abend irgendwie total fertig gemacht hätte. Auch hier ließ sich Jan natürlich erweichen und wollte sie gerne nach Hause bringen. Er fing noch kurz Klaus ab um es ihm zu sagen, wobei Klaus mal wieder völlig perplex war, dass Jan schon wieder ein Mädel abschleppte und er immer noch nichts gefunden hatte. Klaus konnte ja nicht ahnen, unter welchen Umständen es zu der Bekanntschaft gekommen ist und was das für ein Mädel war. Barbara, so hieß seine neueste Bekanntschaft, hakte sich bei ihm ein und drückte sich dabei ganz fest an Jan, wobei sie dann kichernd zu ihm meinte, dass sie jetzt ein lesbisches Paar seien und dass sie das so lieb von ihm fände, dass er sie nach Hause bringt. Unterwegs hielten sie aber immer wieder an, um leidenschaftliche Küsse auszutauschen. Sie konnte sich von Jan gar nicht losreißen und sagte ihm immer wieder wie froh sie sei Jan getroffen zu haben. Sie war dann auch ganz traurig, als sie vor der Haustüre waren und Jan sich verabschieden wollte und bat ihn, sie doch noch kurz nach oben zu bringen. Jan, der ja wie gesagt ein großes Herz hatte, machte dies auch gern. Oben angekommen, kam natürlich auch gleich die Frage, ob er nicht doch noch kurz mit reinkommen wolle. Auch hierzu konnte Jan nicht Nein sagen, da er sie doch sehr faszinierend fand und unbedingt mehr von ihr erfahren wollte, wie es zu der Thematik insgesamt gekommen ist und wie das mit Hormonen funktioniert und überhaupt war er von ihrer ganzen Art absolut angetan. Das einzige wo er noch ein wenig am Zweifeln war, war das da noch etwas zwischen den Beinen war, wo er sich nicht sicher war, ob er da lieber etwas Anderes vorfinden wollte. Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile, als Barbara anfing die Initiative zu ergreifen. Sie setzte sich kurzer Hand rittlings auf ihn drauf und fing an ihn leidenschaftlich zu küssen. Jan erwiderte die Küsse und merkte dann aber auch, dass die Küsse bei ihm Wirkung zeigten, was wohl auch Barbara nicht verborgen blieb, denn sie schob ihre Hand zielgerichtet dahin, wo die Beule unter Jans Rock deutlich zu spüren war. Nun wollte Jan nicht untätig bleiben, obwohl er dabei noch etwas unsicher war, und schob nun seine Hand in dieselbe Region bei Barbara. Auch er merkte sofort, dass sich in Barbaras Slip eine deutliche Beule abzeichnete, die von ihm gestreichelt werden wollte. Barbara flüsterte ihm ins Ohr, dass es doch auf dem Bett viel Gemütlicher sei, nahm ihn an die Hand und führte ihn ins Schlafzimmer, wobei dann die Hände der beiden gleichzeitig ihre Körper erforschten. Beide fingen jetzt an sich gegenseitig auszuziehen, wobei die Hände natürlich nicht untätig blieben. Dadurch dass Barbara einen relativ kleinen Penis hatte, im Gegensatz zu Klaus Penis den er ja auch schon einmal erleben durfte, war es ihm doch sehr angenehm den Penis von Barbara zu streicheln und mit ihm zu spielen, zumal die ganze Region drum herum auch schön glatt rasiert war. Barbara ihrerseits blieb auch nicht untätig und massierte seinen Penis ebenfalls mit Hochgenuss. So ging eine ganze Weile mit Küssen Streicheln weiter, bis Barbara sich umgekehrt auf ihn legte und seinen Penis in den Mund nahm und an ihm leckte und saugte, dass Jan auf Wolke Sieben schwebte. Er manövrierte Barbara jetzt in so eine Lage, dass er auch an ihren Penis herankam und nahm ihn ebenfalls in den Mund und ließ seine Zunge und seinen Mund nicht eher stillstehen, bis Beide fast gemeinsam zum Orgasmus kamen und auch gierig alles in sich aufnahmen. Barbara drehte sich jetzt um und kuschelte sich noch einmal ganz fest an Jan, der jetzt auch völlig fertig war. Zwei solche Erlebnisse an einem Abend waren doch eindeutig zu viel. Er war tieftraurig, dass er jetzt gehen musste, die Anderen würden ihn wahrscheinlich schon vermissen, zog sich dann aber schweren Herzens wieder an. Die Beiden verabschiedeten sich voneinander, natürlich nicht ohne vorher Handynummern usw. auszutauschen und zu versichern, dass sie sich auf alle Fälle wiedersehen wollen.

Viel Spaß damit!

Liebe Grüße
Georgia
Marlene
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Re: Karneval, und dann?

Post 35 im Thema

Beitrag von Marlene »

Ja, bitte weiter... )))(:

L.G. Marlene
Georgia
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Re: Karneval, und dann?

Post 36 im Thema

Beitrag von Georgia »

So, jetzt geht's weiter mit

Kapitel 21

Gedankenverloren machte er sich auf den Weg zurück zur Bar. Was für ein Tag, was für eine Nacht! So etwas hatte er noch nie erlebt. Barbara ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er fand sie absolut süß, genau sein Geschmack. Lange naturblonde Haare, süße Figur mit zauberhaften Brüsten, die nicht zu groß und auch nicht zu klein waren. Barbara hatte ungefähr seine Größe, vielleicht 2 cm kleiner und war mit Sicherheit auf keinen Fall schwerer als er, eher sogar noch ein wenig leichter. Aber das Ding zwischen ihren Beinen machte ihm noch etwas Kopfzerbrechen. Außerdem war da ja noch Christina, mit der er ja nun auch schon über ein Jahr zusammen war und die ihn schließlich erst auf die Sache mit der Frauenbekleidung gebracht hatte. Er wusste nicht so recht was er machen, sollte, ging aber jetzt erst einmal zu den anderen zurück, die schon ungeduldig auf ihn warteten. Vor allem Christina wollte natürlich sofort wissen, was das los gewesen ist. Er erzählte auch wahrheitsgemäß seine Geschichte von dem netten Mädel, was er kennen gelernt hat und auch nach Hause begleitet hat. Er erzählte dann noch, dass sie einen Kaffee zusammen getrunken hätten, ließ aber dann den Rest weg, da er sich nicht sicher war, wie es Christina aufnehmen würde. Er erzählte auch nicht, dass seine Barbara ja noch nicht so ganz ein Mädchen ist, war ihm irgendwie peinlich. Außerdem wollte er nicht, dass die Anderen mit bekommen, dass er sich eigentlich hoffnungslos in sie verknallt hat. Gewiss, seine Christina war ein absolut heißer Feger, die jedes Männerherz höher schlagen ließ, aber seine Barbara war halt so in ihrer ganzen Art einfach so ein liebenswertes Geschöpf, dass sie ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. Als er seine Ausführungen beendet hatte, meldete sich natürlich gleich Klaus zu Wort. Er wollte genau wissen, wie er das nun erst mit dem ersten Mädel und dann mit dem zweiten Mädel angestellt hätte. Ihm wäre es nicht gelungen, an diesem Abend auch nur eine Bekanntschaft zu machen. Jan erwiderte nur kurz und knapp:" Ich habe einfach nur da gestanden, der Rest ging von selbst." "Ey Alter, bist du aber schlecht drauf" entgegnete Klaus. Christina mischte sich jetzt ein sagte nur:" Wir werden den Abend hier und jetzt beenden. Ich habe mit der jungen Dame dort noch etwas zu besprechen. Das möchte ich in Ruhe mit ihr zu Hause klären." Sie nahmen sich noch ein Taxi und fuhren dann nach Hause. Im Taxi zischte dann Christina zu Jan:" mein liebes Fräulein, was hast du eigentlich den ganzen Abend da veranstaltet? Wolltest du unbedingt ausprobieren wie du auf Lesben wirkst oder was? Ich werde dir schon noch beibringen, was eine Frau so alles noch auf sich nehmen muss, damit sie eine richtige Frau ist. Aber mal davon abgesehen, deine erste Bekanntschaft, die war richtig geil. Man, so was Scharfes habe ich lange nicht erlebt. Was die mit ihrer Zunge so alles angestellt hat in meiner Muschi, da kannst du dir noch eine Scheibe von abschneiden! War eine gute Idee von mir, sie von dir weg zu locken!" Jan war das irgendwie relativ egal. Er fragte Christina nur:" Was hast du eigentlich zu ihr gesagt, sie ist von einer Sekunde auf die andere mit dir weg?" "Ich habe ihr gesagt, dass wenn sie mal wieder richtig scharfen Lesbensex erleben will, sie es lieber mit mir machen soll, da nachgemachte Frauen es nie so bringen würden wie richtige. Außerdem habe ich ihr erklärt, dass meine Zunge unbedingt mal ihre Muschi erforschen muss, da ich sie sonst quälen müsste. Sie wollte daraufhin lieber von mir gequält werden. Den Wunsch konnte ich ihr dann auch problemlos erfüllen. Ihr Muschi habe ich aber trotzdem erforscht." Jan war daraufhin etwas schockiert über die Offenheit von Christina. Mehr als "Ach so" brachte er nicht mehr heraus. Seine Gedanken waren die ganze Zeit über nur bei seiner süßen Barbara.

Viel Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße
Georgia
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Re: Karneval, und dann?

Post 37 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hier ist schon das nächste Kapitel, nämlich

Kapitel 22

Zu Hause angekommen wollte Jan eigentlich nur noch ins Bett, so geschafft war er von dem Abend. Er sagte zu Christina, dass er müde sei, sich noch kurz duschen wolle und dann ins Bett gehe. Ach je, da hatte er was gesagt! Christina wurde auf einmal fuchsteufelswild und fuhr in an. "Was bildest du dir eigentlich ein? Den ganzen Abend rumhuren und jetzt den Schwanz einziehen? Meinst du nicht, dass ich auch noch etwas von dir haben will? Warte es nur ab, dir werde ich schon beibringen was es heißt mit anderen Mädels rumzumachen!" Sie hatte die Worte kaum ausgesprochen, da hatte sie ein Paar Handschellen in der Hand und fesselte Jan damit die Hände auf den Rücken. "Jetzt wirst du dein blaues Wunder erleben" sagte Christina in einem scharfen Ton zu ihm. Ruck Zuck hatte sie ihm noch eine Halsmanschette angelegt, die aber im Gegensatz zu der letzten die er bei seiner Selbstfesselung getragen hatte, deutlich höher war und so eng von Christina gezogen wurde, dass er den Kopf überhaupt nicht mehr bewegen konnte. Jan ließ alles willenlos mit sich geschehen. So richtig Spaß hatte er zwar gerade nicht daran, aber je länger es dauerte, desto mehr kamen auch seine Lebensgeister wieder und auch sein kleiner Freund machte sich auch wieder bemerkbar. "Ach, sie einer an, Fräulein wird geil, geht also doch!" war Christinas Kommentar dazu. Christina legte Jan jetzt noch an jeden Fuß Fußmanschette an und er musste jetzt auf Christinas Geheiß die Beine weiter spreizen. Zwischen die Beine kam jetzt noch eine Stange, so dass er jetzt breitbeinig da stand und weder vor noch zurück konnte. "so, und weiter geht"™s" sprach Christina und machte an einer Öse der Halsmanschette eine Kette fest. Diese Kette nahm sie in die Hand und zog daran, so dass Jan seinen Oberkörper immer weiter nach vorne beugen musste, so dass er zusätzlich noch in einer gebeugten Haltung war. Die Kette wurde jetzt von Christina noch an der Stange befestigt. Gemeiner Weise nahm sie jetzt zusätzlich noch die mit den Handschellen gefesselten Handschellen und zog sie so weit rauf Richtung Kopf, dass Jan fast schon aufschrie, weil es ihm so weh tat. Auch die Handschellen wurden jetzt noch an der Halsmanschette befestigt und dabei so weit hochgezogen, dass er auch in diesem Bereich völlig bewegungsunfähig war. "Damit du nicht hier rum schreist bei dem was ich jetzt mit dir mache, werde ich dir noch einen schönen Knebel anlegen" war Christinas Kommentar dazu. Sie hatte es kaum ausgesprochen, da hatte Jan schon einen Knebel im Mund. Es war diesmal ein besonderer Knebel, das bekam er aber erst mit, als er ihn schon im Mund drin hatte. Er wunderte sich zunächst, dass der Knebel doch nicht ganz so groß war. Christina steckte jedoch auf einmal einen Schlauch oder so was in der Art vorne auf den Knebel drauf. Kurz darauf wusste er was es war: es war eine kleine Pumpe, die den Knebel in seinem Mund dicker und dicker werden ließ, bis er seinen Mund komplett ausfüllte. "Na, sag was, gefällt dir das? Du bist so still? Ich höre gar nichts? Was ist denn los mit dir?" waren die hämischen Kommentare von Christina dazu. Der Knebel saß wirklich so fest und füllte seinen Mund so komplett aus, dass er keine Chance hatte, auch nur einen einzigen Ton rauszubringen. Zu guter Letzt bekam er noch eine Augenklappe umgelegt, so dass es mit dem Sehen nun auch vorbei war. Er spürte jetzt, wie Christina ihm den Rock hochhob und seine Strumpfhose und den Slip runter zog, so dass sein Hinterteil völlig frei war. Er spürte auch, dass es an seiner Anus etwas feuchter oder glitschiger wurde, dachte sich aber nichts dabei. Als ihn aber in dieser Region ein leichter Schmerz durchfuhr, wusste er auf einmal was Christina tat. "Mein lieber Schatz, es ist nun an der Zeit, dass du einmal weißt, wie es einer Frau ergeht, wenn sie genommen wird. Ich werde es dir jetzt in aller Ausführlichkeit demonstrieren" waren die strafenden Worte von Christina." Zunächst erfuhr er wieder eine leichte Entspannung, die dann aber wieder in einen etwas größeren Schmerz übergehen sollte. Jan wollte schreien und sich beschweren, was ihm aber auf Grund des überaus dick aufgepumpten Knebels nicht möglich war. Willenlos ließe er alles über sich ergehen, wobei es ihm zwischendurch auch gelegentlich nicht unangenehm war. So ging es eine ganze Zeit lang weiter, immer wieder Entspannung, dann etwas Schmerz. Er war sich absolut unsicher, ob er es jetzt geil finden sollte oder ob er es einfach nur unangenehm fand. Sein Schwanz war nach bereits zweier Orgasmen an diesem Abend nicht mehr unbedingt in Hochform, was auch Christina nicht verborgen blieb. "Soso, bei anderen Frauen geht es, bei mir nicht" waren Christinas Anmerkungen dazu. "Nun, lass mich überlegen was wir da machen? Strafe muss da schon sein. Ich habe da auch schon eine Idee." Christina hatte kaum die Worte ausgesprochen, da fing sie an Jan zu befreien. Aber das wäre ja nicht Christina, wenn sie da nicht noch eine Gemeinheit auf Lager hätte. Jan bekam zwar die Stange zwischen den Beinen raus genommen und auch die Fußmanschetten entfernt, jedoch nur um den Rock, Strumpfhose und die Stiefel auszuziehen. Er spürte dann wieder, wie sich Christina an seiner Anus zu schaffen zu machte und ihn ein kurzer aber heftiger Schmerz durchfuhr. "So, dieses Ding wirst du heute Nacht tragen damit du da hinten endlich mal etwas weiter wirst. Da ist ja unerträglich wie eng das bei dir ist." war der einzige Kommentar von ihr dazu. Dann schmiss sie ihn aufs Bett, holte ein paar Seile und fing an ihn wie ein Paket zu verschnüren. Zu guter Letzt konnte er sich kaum noch rühren, so war er verschnürt. Um Jan das Atmen etwas zu erleichtern, tauschte sie noch den Knebel zum Aufpumpen gegen einen normalen Ballonknebel aus. "So, schlaf schön mein Schatz und träum was Schönes", waren noch die hämischen Worte von Christina, worauf aber Jan nichts mehr entgegnete.


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Re: Karneval, und dann?

Post 38 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hallo ihr Lieben

das nächste Kapitel für euch als Wochenendlektüre!

Kapitel 23

Da Jan ziemlich fertig von dem vorangegangenen Abend war, schlief er trotz der Verschnürung relativ bald ein, hatte aber trotzdem eine unruhige Nacht, kein Wunder wenn man sich nicht bewegen kann und das Ding in seinem Hintern doch ziemlich stark drückte. Irgendwann in der Nacht, so schätzungsweise nach 4 — 5 Stunden hatte Christina dann anscheinend doch Mitleid mit ihm und befreite ihn aus seiner misslichen Lage. Alle Stricke wurden gelöst, der Knebel aus seinem Mund entfernt und auch den Plug den er die ganze Nacht tragen musste wurde entfernt. Der einzige Kommentar von Christina dazu war:" So mein Fräulein, jetzt weißt da mal, was eine Frau so alles ertragen muss. Ich hoffe, dass du das nächste Mal früher darüber nachdenkst, wenn du der Meinung bist, hier fremde Mädels anzubaggern und dich auf meine Kosten zu amüsieren. Machst du es noch einmal, wird die Strafe noch viel härter ausfallen, merk dir das!" Das waren harte Worte für Jan, zumal er ja eigentlich nicht so viel dafür konnte. Beim ersten Mädel ging es so schnell, dass er eigentlich kaum eine Chance hatte nein zu sagen. Und Barbara war einfach eine glückliche Fügung, so etwas Süßes trifft man nicht oft, dachte er so bei sich. Jan war natürlich jetzt absolut im Zwiespalt der Gefühle. Auf der einen Seite hatte er solche Sehnsucht nach seiner Barbara, auf der anderen Seite wollte er sich es mit Christina natürlich auch nicht verscherzen. Diese eine Nacht hat ihm eigentlich schon gereicht. Gewiss, es war schon ein geiles Gefühl so verschnürt dazu liegen, aber er hätte es gerne auch so genossen, dass er etwas davon hat und nicht mehr oder weniger dazu gezwungen oder überrumpelt wird. Jan hauchte jetzt nur noch ein "Ja Schatz, ich weiß Bescheid, ich werde es mir merken," was Christina nur veranlasste zu ihm zu sagen:" Geht das auch lauter? Ich versteh dich so schlecht!" Jan wiederholte mit einer stoischen Ruhe noch einmal was er eben gesagt hatte, was Christina nur noch wütender machte. "Pass auf was du sprichst" schrie sie förmlich Jan an. "Ich mache das nicht zum Spaß mit dir, irgendwann mal willst du bestimmt eine junge Dame sein, da muss ich dir vorher beibringen wie man sich benimmt, vor allem seiner Gebieterin gegenüber!" Oha, was war denn das? Was waren das für Worte aus Christinas Mund? Jan fing langsam an sich Gedanken zu machen. War das noch die Christina, die er damals kenngelernt hatte? Jan versuchte irgendwie an Christina heranzukommen. "Du hör mal" fing er an, "Ich mag das nicht mehr, so wie du mit mir redest. Mir gefällt das Frau sein ja richtig gut und ich möchte es nicht mehr missen, aber der Rest auch das was du heute Nacht mit mir gemacht hast, das fand ich nicht sehr angenehm. Anfangs hat es mir ja noch Spaß gemacht und war auch geil, aber mittlerweile ist es mir doch zu heftig geworden. Können wir es nicht wieder so wie am Anfang machen?" "Das hättest du dir früher überlegen müssen" war die einzige Antwort von Christina zu diesem Thema. "Du hast dich dazu entschlossen, das Spiel mitzuspielen, also geht es hier nach meinen Regeln. Entweder du akzeptierst diese oder du musst dann mit den Konsequenzen leben. Ich gebe dir 24h, dann will ich von dir eine Antwort bzw. eine klare Aussage, ob du meine Regeln akzeptierst oder ob du zurück in dein altes Leben willst." Puh, das war starker Tobak für Jan. Aber er hatte ja 24h Bedenkzeit und sagte auch zu Christina, dass er gerne diese 24h nutzen wollte. "Also gut das habe ich mir schon gedacht. Du hast die 24h, nutze sie gut und überlege reiflich. Ich werde dich hier und jetzt erst einmal alleine lassen. Morgen um die gleiche Zeit bin ich wieder zurück. Falls du es dir früher überlegst, schicke mir eine SMS." Sie sagte es zu Jan, zog sich eine Jacke über, nahm eine gepackte Tasche und verschwand. Für Jan war es erst einmal eine Erleichterung. Bevor er überhaupt jetzt irgendetwas machen wollte, holte er sein Handy raus und rief erst einmal seine Barbara an. Diese war vor Freude schier aus dem Häuschen, dass ihr Jan anrief. Jan sagt ihr, dass sie sich umgehend sehen müssten, da er vor einer wichtigen Entscheidung stünde. Da Barbara sowieso zu Hause war, machte sich Jan nur schnell frisch, zog sich was Nettes an, wobei er natürlich da er ja frei hatte als Janina auflief, schminkte sich und machte sich dann auf den Weg.

Viel Spaß damit!
Georgia
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Re: Karneval, und dann?

Post 39 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hallo ihr Lieben

komme leider momentan nicht so zum Schreiben, wie ich gerne würde.
Deshalb mit etwas Verzögerung jetzt

Kapitel 24

Jan hatte noch kurz überlegt, was er anziehen sollte, ob brav oder sexy, hatte sich dann aber für bravere Variante entschieden mit Jeansrock, blickdichte Strumpfhose, Stiefel, schwarze taillierte Bluse sowie die schwarze Steppjacke, die Christina dankenswerter Weise da gelassen hatte. Jan machte es mittlerweile auch nichts mehr aus, draußen als Frau rumzulaufen, nach den Erfahrungen der letzten Tage. Im Gegenteil, eigentlich würde er viel lieber nur noch als Frau unterwegs sein, so sehr war er mittlerweile davon überzeugt. Das Herz klopfte ihm bis zum Hals, als er bei Barbara ankam. Er war sich auf einmal total unsicher, wie sie ihn empfangen würde. Gewiss an dem Abend waren beide sehr aufeinander abgefahren, aber heute war heller Tag. Seine Hände zitterten, als er die Klingel betätigte. Es erschien ihm wie eine Ewigkeit, bis der Summer ertönte. Mit jedem Schritt den er die Treppe hochging klopfte sein Herz stärker. Er war aufgeregt wie ein kleines Schulmädchen am ersten Schultag. Oben erwartete ihn schon Barbara an der Tür und zog ihn schnell in die Wohnung. Kaum hatte sie die Tür geschlossen, umarmte, drückte und küsste sie ihn wie eine Ertrinkende. Jan fiel ein dicker Stein vom Herzen, er hatte sich umsonst Gedanken gemacht. Er nahm Barbara in den Arm und wollte sie gar nicht mehr loslassen. So standen ein paar Minuten da, dicht aneinander gekuschelt und küssten sich so als ob es kein morgen mehr gäbe. Jan flüsterte ihr nur als ins Ohr, dass er sie so dermaßen vermisst hätte und er sie so wahnsinnig lieben würde, was von Barbara in aller Deutlichkeit bestätigt wurde. Jan war jetzt der erste der die Initiative ergriff. Er setzte sich bei Barbara auf die Couch und fing an zu erzählen. Barbara kuschelte sich dabei richtig fest an ihn und legte ihren Kopf dabei auf seine Schultern. Jan empfand das als sehr angenehm und nahm Barbara dabei in den Arm. Er erzählte dabei Barbara in aller Ausführlichkeit seine Geschichte, wobei er wirklich nichts ausließ, auch nicht die letzte Nacht. Er endete dann damit, dass er Barbara erzählte, dass ihn Christina vor die Wahl gestellt hat und er ihr bis morgen seine Entscheidung mitteilen soll. "Und jetzt brauche ich deinen Rat, ich weiß absolut nicht was ich machen soll. Sage ich ja, weiß ich nicht was noch alles kommt und was sie noch alles mit mir anstellen wird. Ich liebe dich, aber Christina habe ich auch geliebt, das Problem ist nur, dass sie mir auf einmal so fremd geworden ist. Gebe ich mit ihr alles auf, weiß ich nicht wie es weiter gehen soll!" "Oh meine Süße, das ist wirklich ein schwieriges Thema. Aber weißt du, ich meine, also hmmh, wir kennen uns ja erst so kurz, aber ich habe das Gefühl als ob wir uns schon ganz lange kennen würden und, ich weiß gar nicht wie ich sagen soll und ich will dich auch nicht überfallen, wenn du dich zumindest erst einmal eine kurze Zeit von ihr trennen würdest und ich meine, meine Wohnung ist ja wirklich groß genug für zwei. Ich weiß halt nicht, ob du dir das vorstellen könntest?" Sie kuschelte sich dabei noch enger an Jan und fing an, ihn dabei zärtlich über sein rechtes Bein zu streicheln. "Also ich weiß nicht ob ich das annehmen kann, es wäre natürlich eine Möglichkeit" war die Antwort von Jan. "Ich will dir aber auch nicht zur Last fallen. Und wie sage ich es Christina?" "Ja, da müssten wir uns natürlich eine Strategie ausdenken" entgegnete Barbara und machte aber dabei mit dem Streicheln weiter bis unter den Rock, was bei Jan dazu führte, dass sich sein Glied deutlich bemerkbar machte, was auch Barbara nicht verborgen blieb. Sie ließ ihre Hand höher wandern und bearbeitete erst einmal die Beule unter Jans Rock von außen und fing an Jan zärtlich zu küssen. Jan erwiderte Barbaras Küsse und fing ebenfalls an sich mit Barbara zu beschäftigen. Er öffnete ihre Bluse und ließ seine Hände zärtlich über ihre Brustwarzen streicheln, die auch gleich ganz hart wurden. Sie ließen sich eine ganze Weile so treiben und machten mit dem Streicheln weiter. Jan ließ seine Hand jetzt auch unter Barbaras Rock gleiten und fing ebenfalls an ihr Glied zu streicheln. Barbara ergriff als Erstes die Initiative und fing an Jan auszuziehen. Jan machte dann auch gleich bei Barbara weiter und liebkoste ihre Brüste und leckte und sog an ihren Brustwarzen. Als beide nackt waren, nahm Barbara Jan an die Hand und führte ihn ins Schlafzimmer, wo sie auf dem Bett mit ihren Streicheleinheiten weiter machten. Sie waren wirklich wie zwei frisch Verliebte und küssten und streichelten sich am ganzen Körper. Zärtlich streichelten sie sich dabei auch über ihre Schwänze, die beide prall und hart standen. Barbara hörte auf einmal mit streicheln auf, umarmte Jan ganz fest und flüstere ihm ins Ohr:" Ich möchte von dir wie eine Frau genommen werden, ich möchte deinen süßen Schwanz in mir spüren, das ist mein allergrößter Wunsch." "Ich habe es noch nie so gemacht "flüsterte Jan zurück" aber wenn du mir dabei hilfst möchte ich dir diesen Wunsch sehr gerne erfüllen." Barbara küsste Jan noch einmal leidenschaftlich und holte dann eine Gleitcreme aus einer Schublade und fing an Jans Glied genussvoll damit einzureiben, der dieses sichtlich genoss. "Leg dich auf den Rücken, dann kann ich mich auf dich drauf setzen und so dein Eindringen besser steuern" hauchte sie ihm zärtlich ins Ohr und fuhr dabei fort, Jans Glied sorgfältig mit der Gleitcreme einzureiben. "Du musst jetzt bitte mein Poloch auch schön eincremen" waren die nächsten zärtlichen Worte von Barbara und nahm dabei seine Hand und drückte ihm eine Portion Gleitcreme auf die Fingerkuppen. Jan wollte sich gleich für die angenehme Massage beim Eincremen bedanken und ließ seine eingecremten Finger zärtlich um Barbaras Anus kreisen. Vorsichtig versuchte er dabei seinen Mittelfinger in ihr Poloch einzuführen um es etwas vorzudehnen, was ihm letztendlich auch gelang. Barbaras Stöhnen wurde mit jedem Male wo er den Finger in ihre Anus gleiten ließ lauter. Sie setzte sich dann auf Jan rittlings drauf um sein Glied in sich aufzunehmen. Vorsichtig und sehr langsam steuerte sie das Eindringen von Jans Glied in ihre Anus um es schließlich mit rhythmischen Bewegungen soweit zu bringen, dass es vollständig aufgenommen wurde. Sie machte immer weiter und genoss es Jans Glied in ihr auf- und abgleiten zu lassen. Jan blieb zwischenzeitlich ebenfalls nicht untätig und massierte dabei zärtlich Barbaras Schwanz. Es dauerte nur wenige Minuten da explodierten beide in einem Wahnsinns Orgasmus. Völlig erschöpft ließ sich jetzt Barbara neben Jan fallen, knabberte zärtlich an seinen Ohrläppchen und flüsterte ihm zu, dass das das Geilste und Schönste gewesen sei, was sie je in ihrem Leben erlebt hat und das Jan der Erste gewesen ist mit dem sie das gemacht hätte und er sie sozusagen damit entjungfert hätte. Jan zog sie daraufhin ganz fest an sich und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich möchte dich am liebsten gar nicht mehr loslassen du süßes Schwanzmädchen, so sehr liebe ich dich."


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Georgia
Joe95
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Re: Karneval, und dann?

Post 40 im Thema

Beitrag von Joe95 »

gibt es eine passendere beschreibung als "geil" für diese geschichte?

nö... ich glaub nich...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Re: Karneval, und dann?

Post 41 im Thema

Beitrag von Georgia »

War ein wenig im Ausland die letzten Tage, daher jetzt erst

Kapitel 25

Jan fing aber jetzt wieder mit dem Thema an, wie es weiter gehen soll. Hier stand ja jetzt erst einmal im Raum, wo er die Nacht verbringen würde. Für Barbara gab es da überhaupt keine Frage, dass Jan die Nacht bei ihr verbringen sollte. Jan gab zu bedenken, dass er ja überhaupt nichts für die Nacht dabei hätte. Barbara ließ sich jetzt auf ihn gleiten und sagte nur zu ihm: Was brauchst du für die Nacht? Wir haben doch uns! Anziehen brauchst du heute Nacht nichts, falls du unbedingt was benötigst bekommst du es von mir. Wasser und Duschzeug habe ich auch genügend da und ich denke mal, dass dir ein Slip von mir auch ganz gut stehen würde. Von der Größe her sollte es ebenfalls kein Problem sein. Und dann können wir auch in Ruhe besprechen wie es weiter gehen soll." Jan war sofort begeistert und stimmte ihr zu. "So, und jetzt will ich erst einmal duschen, kommst du mit? wurde Jan von Barbara gefragt. Das war für Jan überhaupt keine Frage, ein Duschen mit diesem zarten, süßen Geschöpf wollte er sich nicht entgehen lassen. Barbara, die eine sehr geräumige Wohnung hatte mit einem ebenfalls sehr großzügig ausgestatteten Bad, zog ihn jetzt in selbiges und stellte die Dusche an. Was zu einem Duschen natürlich dazu gehört, war das gegenseitige einschäumen. Beide genossen es sichtlich und ließen dabei natürlich ihre Schwänze nicht aus, die auch gleich wieder in voller Pracht da standen. Jan ergriff jetzt die Initiative und manövrierte Barbara in eine Ecke der Dusche und fing an ihre Brustwarzen zu küssen und daran zu saugen um sich dann küssend am Körper weiter runter vorzuarbeiten. Zärtlich nahm er Barbaras Glied in den Mund und ließ seinen Mund und seine Zunge daran spielen. Barbara stöhnte immer lauter bis sie sich schließlich in Jans Mund entlud. Wild küssend machten die Beiden jetzt weiter, wobei Barbara nun die Initiative übernahm, um sich bei Jan zu revanchieren. Auch sie knabberte zärtlich an Jans Brustwarzen, die auch gleich ganz hart wurden. Auch sie ließ sich weiter runter gleiten, um Jan dann nach allen Regeln der Kunst mit ihrem Mund zu verwöhnen. Immer wieder ließ sie die Eichel von Jans Glied über ihre Lippen gleiten, ihre Zunge spielte mit seiner Eichel, dass ihm hören und sehen verging. Sie ließ auch immer wieder Jans Glied tief in ihren Mund hinein gleiten, um dann aber gleich wieder mit ihren Lippen seine Eichel zu umschließen, dabei legte sie immer wieder kleine Pausen ein, um Jans Erregung weiter aufrecht zu erhalten. Schließlich war es dann so weit, Jan entlud seine ganze Ladung komplett in ihren Mund, der auch dankend alles in sich aufnahm. Sie küssten sich noch eine Weile zärtlich, um dann ihre Duschsession zu beenden.
Jan bekam jetzt von Barbara noch frische Unterwäsche geliehen. Beide zogen sich dann an, Jan natürlich ebenfalls wieder als Frau. und wollten dann etwas essen gehen. Einige wenige Meter von Barbaras Wohnung entfernt, fanden sie auch gleich einen gemütlichen Italiener, bei dem sie sich nieder ließen zum Essen. Beim Essen ging es natürlich wieder um das Thema wie soll es weiter gehen. Jan war sich eigentlich jetzt recht sicher, dass er bei seiner Barbara bleiben wollte und sich dafür seine Liaison mit Christina beenden würde. Er hatte aber noch sehr große Bedenken, wie es Christina aufnehmen würde. Außerdem war es sich auch noch nicht so 100%tig sicher, wie es mit ihm als Frau weiter gehen solle. Klar, er hatte schon einen gewissen Grundstock an Klamotten, konnte sich aber immer reichlich aus Christinas Kleiderschrank bedienen. Außerdem war er ja immer noch ein Mann, der auch einen Arbeitsplatz hatte, bei dem er als Mann erscheinen musste. Momentan hatte er ja Urlaub, aber auch der war irgendwann vorbei. Barbara schlug vor, dass er erst einmal das Thema Christina klären sollte. Die Frage nach dem Wohnen stellte für sie überhaupt kein Problem dar. Barbaras Wohnung war mit 3 großzügigen Zimmern mehr als ausreichend. Da sie eigentlich nur Home Office macht und auch nur maximal 3 Tage die Woche, gab es da von ihrer Seite her überhaupt keine Probleme. Klamottentechnisch war Barbaras Kleiderschrank mehr als gut gefüllt und da sie die gleiche Kleidergröße hatte wie Jan, sollte dies ihrer Ansicht nach also auch kein Problem dar stellen. Eine Großtante von ihr war letztes Jahr gestorben und hatte ihr diese Wohnung sowie ein beträchtliches Vermögen hinterlassen, so dass sie eigentlich auch gar nicht mehr zu Arbeiten brauchte, was ihr aber zu langweilig war. In Anbetracht dieser Tatsachen bzw. auch der Hinterlassenschaft, hatte sie sich dann auch dazu entschlossen ihr bisheriges Leben aufzugeben und nur noch als Frau zu leben inklusive der entsprechenden Hormontherapie und was da auch alles noch dazu gehört. Ihr Arzt bestätigte ihr noch, dass in ihr wohl sehr gute weibliche Erbanlagen schlummerten und deshalb die Hormontherapie auch relativ kurzfristig entsprechende Erfolge erzielte, worüber sie natürlich überglücklich war. Das Problem "Mann" ließ Jan jedoch nicht los. Er hatte einfach Angst, dass ihn Barbara nicht als Mann mögen oder auch akzeptieren würde. Das Problem für Jan war, dass er es zwar liebte sich als Frau zu kleiden, aber ob er auch hier bereit war so weit wie Barbara zu gehen, darüber war er sich überhaupt nicht im Klaren, dafür war das Alles auch noch viel zu frisch und auch zu kurzfristig. Nach dem Essen gingen die Beiden noch kurz in Stadt um für Jan ein wenig Unterwäsche zu kaufen. Barbara war dann auch noch der Meinung, dass Jan unbedingt so ein süßes kurzes Negligé für die Nacht benötigte, da er ja Bedenken hatte, weil er nichts für die Nacht dabei hatte. Barbara ließ sich noch von Jan beraten und gönnte sich dann noch einen kurzen schwarz — rot karierten kurzen leicht ausgestellten Rock mit Kellerfalten und dazu einen schwarzen Rolli. Jan meinte zu den Sachen nur, dass Barbara darin so süß aussehen würde, dass er sie am liebsten auf der Stelle vernaschen würde. Barbara bremste ihn aber hier ein wenig weil sie leichte Bedenken hatte, da die Beiden ja im Prinzip dann als lesbisches Päärchen unterwegs waren. Nach ihrem Stadtbummel schlenderten sie dann langsam in Barbaras Wohnung zurück, wobei sich Barbara dann aber doch wieder bei Jan einhakte, und machten es sich auf der Couch mit einer Flasche Wein gemütlich.

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Re: Karneval, und dann?

Post 42 im Thema

Beitrag von Georgia »

Hallo liebes Forum

bin leider die letzten Tage nicht so zum Schreiben gekommen, wie ich es wollte.
Aber hier hoffentlich noch rechtzeitig zum trüben Sonntag:

Kapitel 26

Je später der Abend wurde und je leerer die Flasche Wein wurde, desto ausgelassener wurden die Beiden. Die Beiden neckten sich und turtelten wirklich wie zwei frisch Verliebte, was sie ja letztendlich auch waren. Barbara hatte jetzt die zündende Idee eine Modenschau zu veranstalten. Sie wollte einfach mal Jan bzw. wenn Jan als Frau unterwegs war wurde er von ihr nur Janina genannt was ihm so auch gut gefiel, in verschiedenen Outfits sehen. Da ihr Kleiderschrank ja auch sehr gut gefüllt war, war dieses auch kein großes Problem so etwas zu veranstalten. Jan durfte sich jetzt aus ihrem Fundus bedienen. Er zog so nach und nach verschiedene Hosen und Röcke gemixt mit diversen Oberteilen und Schuhen an und wurde dann auch dementsprechend von Barbara bewertet. Barbara ging dabei um ihn herum und begutachtete ihn von allen Seiten. Anschließend wurde er mit einem zärtlichen Klaps auf den Po zurück geschickt, um ein neues Outfit vorzuführen. Als eines der letzten Outfits zog er Hot Pants mit einer eng sitzenden taillierten Bluse darüber sowie schwarze Velourlederpumps mit Plateausohle und 10 cm hohen Absätzen mit einer blickdichten 60den Strumpfhose darunter an. Dieses Outfit hatte es aber Barbara besonders angetan. Sie konnte sich von seinem Anblick gar nicht losreißen. "Mein süßer Schnuckelhase, weißt du eigentlich dass du so richtig heiß darin aussiehst?" waren ihre Worte. "Jetzt könnte ich dich auf der Stelle mal vernaschen." Sie hatte es kaum ausgesprochen, da hing sie schon an Jans Lippen und fing an ihn leidenschaftlich zu küssen. Ihre Hände blieben dabei auch nicht untätig und eine nestelte auch schon am Reißverschluss von Jans Hot Pants rum. Jan drückte ihre Hand jetzt mit sanftem Druck bei Seite, umarmte sie und hielt sie so richtig fest, so dass hier nicht mehr weiter machen konnte. Jan säuselte ihr jetzt ins Ohr, dass er ihren Teil der Modenschau ebenfalls erst noch erleben wolle und sie danach aber herzlich gerne weiter machen könne. Barbara war sofort damit einverstanden, gab ihm noch einen leidenschaftlichen Kuss um sich dann in die ersten Outfits zu stürzen.
Die ersten Outfits wurden dann von Barbara auch bewusst brav gewählt und rissen Jan nicht unbedingt zu Begeisterungsstürmen hin. Aber so nach und nach wurden die Röcke kürzer und die Oberteile deutlich enger. Als letztes Outfit hatte sie ihren neuen schwarz-rot karierten Karo-Rock gewählt, weil sie ja schon wusste, dass Jan darauf abgefahren ist, hatte jedoch statt des Rollis eine sehr eng sitzende schwarze Satinbluse mit angeschnittenen Ärmeln gewählt. Sie kokettierte natürlich auch gleich vor Jan rum, machte ein paar Posen und wurde dann aber von Jan sofort geschnappt und mit Küssen und Komplimenten wie süß sie einfach sei, überhäuft. Sie befreite sich jetzt aber aus Jans Umklammerung und fing an ihre Bluse zu öffnen. Was darunter zum Vorschein kam, ließ Jans Herz höher schlagen. Sie hatte eine schwarze Corsage an, die im Muster teilweise mit rot abgesetzt war. Was ihm jetzt erst auffiel war, sie trug dazu schwarze Strümpfe mit Naht , die an der Corsage mit Strapsen befestigt waren. Als sie jetzt auch noch den Rock fallen ließ, sah er dass sie dazu auch einen schwarzen String trug. Das Bild rundeten ein paar schwarze Lack-Pumps mit einem 11 cm hohen Absatz ab. Jan war hin und weg und konnte sich kaum noch beherrschen. Jetzt aber übernahm Barbara die Initiative. Barbara stellte sich hinter Jan, der auf einem Stuhl saß um Barbaras Show besser sehen zu können, und fing an seine Bluse zu öffnen. Zärtlich schob die ihre Hände in seinen BH und fing an, ihm die die Brustwarzen zu streicheln. Seine Brustwarzen wurden von Barbaras Daumen und Zeigefinger mit sanftem Druck ein wenig zusammengedrückt und zwischendurch immer wieder zärtlich gestreichelt. Das bleib natürlich nicht ohne Einfluss auf seine unteren Regionen, dass sich durch sein steifes Glied deutlich bemerkbar machte. Durch die ziemlich eng sitzende Hot Pants war jedenfalls eine deutliche Beule zu sehen. Barbara ließ eine Hand tiefer wandern und fing an den Knopf und den Reißverschluss von Jans Hot Pants zu öffnen. Sie ging jetzt um den Stuhl herum um sich dann rittlings auf Jan zu setzen und fing an dabei sich mit der Beule in seiner Hot Pants zu beschäftigen. Jan revanchierte sich dafür, in dem er seine Hand in den String von Barbara wandern ließ und sich dabei mit ihrem Glied beschäftigte. Das Ganze geschah natürlich unter leidenschaftlichen Küssen. Eh sich Barbara versah, war Jan aufgestanden und trug sie so wie sie rittlings auf ihm saß ins Schlafzimmer. Er legte Barbara vorsichtig auf dem Bett ab, legte sich auf Sie und flüsterte ihr zärtlich ins Ohr "Süße, holst du mal die Gleitcreme raus? Ich möchte das was wir heute Morgen gemacht haben gerne noch einmal machen." "Du kleine süße Genießerin, das mache ich doch gerne für dich, aber wollen wir es nicht einmal anders herum machen? Ich möchte dir auch gerne einmal zeigen, wie schön das sein kann, wenn man es vorsichtig und sachte macht." "Ich weiß nicht, "war Jans Antwort, "ich habe dir ja erzählt, was ich zuletzt für Erfahrungen damit gemacht habe, deshalb habe ich was das angeht etwas Angst." Barbara nutzte das Zögern von Jan jetzt aus, und drehte sich zusammen mit Jan um, so dass sie jetzt oben lag und sich wieder mit Jans Ohrläppchen beschäftigte. Sie säuselte ihm ins Ohr:" Ich mache das ganz, ganz vorsichtig. Du wirst schon sehen wie schön das ist." Sie hatte es kaum ausgesprochen, da drehte sie sich von Jan weg und fischte die Gleitcreme aus ihrer Schublade. "Du musst mich jetzt damit eincremen und ich creme dann dich damit ein und überlässt mir die Initiative" hauchte sie ihm zu und hatte auch schnell sich etwas Creme an die Finger gemacht und drückte Jan ebenfalls etwas in die Handfläche. Jan war zwar noch etwas zögerlich, fing aber dann Jan Barbaras Penis einzucremen, was dieses auch gleich anschwellen ließ. Sie drehte Jan jetzt etwas auf die Seite und fing vorsichtig an sich mit Jans Anus zu beschäftigen. Vorsichtig und mit kreisenden Bewegungen ging sie mit einem Finger immer wieder über seine Pforte und ließ dann dabei den Finger immer ein kleines Stück tiefer eindringen. Das ging eine ganze Weile so weiter bis sie Jan ins Ohr flüsterte:" Ich glaube, du bist jetzt soweit, ich probiere es jetzt". Jan hauchte seinerseits nur ein kurzes "Ja, bis jetzt war es wirklich sehr angenehm." Jan blieb jetzt auf der Seite liegen, während Barbara sich unmittelbar hinter ihn legte und vorsichtig anfing in ihn einzudringen. Sie ging dabei sehr behutsam vor. Stückchen für Stückchen ließ sie ihren Penis tiefer eindringen, bis sie den entsprechenden Rhythmus gefunden hatte. Als ihr Hand nach vorne zu Jans Glied wanderte, merkt sie natürlich sofort, dass es Jan auch gefiel, denn sein Glied stand in voller Pracht. Sie passte jetzt ihren Rhythmus dem Rhythmus ihrer Hand die sich mit Jans Glied beschäftigte, an. Sie legte zwischenzeitlich immer wieder kleinere Pausen ein und so gelang es ihr, dass beide fast gleichzeitig kamen. Sie kuschelte sich jetzt ganz fest an Jan und fragte ihn ganz leise" und, war es sehr schlimm für dich?" "Oh du Süße aller Süßesten, es war so wunderschön. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass es so schön werden wird." Sagte Jan indem er sich aus ihrer Umklammerung befreite und sie seinerseits nachdem er sich umgedreht hatte wieder in die Arme nahm.

Viel Spaß beim Lesen!
Georgia (na)
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Re: Karneval, und dann?

Post 43 im Thema

Beitrag von Georgia »

Mit etwas Verzögerung hier jetzt

Kapitel 27

Am nächsten Morgen war es dann so weit, Jan wollte jetzt endlich klare Verhältnisse mit Christina schaffen. Er und Barbara hatten sich noch lange über dieses Thema unterhalten. Beide waren dann übereinstimmend zu dem Entschluss gekommen, dass Jan seine Beziehung zu Christina beenden sollte, wozu Jan jetzt auch bereit war, da er sich momentan ein Leben ohne Barbara gar nicht mehr vorstellen konnte. Er war felsenfest der Überzeugung, dass er mit Barbara die Richtige erwischt hatte. Dass Barbara noch keine richtige Frau war, machte ihm nichts aus, im Gegenteil, je mehr er darüber nachdachte, desto besser gefiel ihm das. Irgendwie machte ihn das richtig scharf, dass Barbara oben rum wie eine Frau aussah mit ihrem wirklich hübschen Gesicht und den süßen Brüsten und der kleine Penis zwischen ihren Beinen war einfach zu niedlich und so angenehm, als dass man ihn ignorieren konnte. Jan war dann noch kurz am überlegen was er anziehen sollte, was sich aber dann recht schnell erledigt hatte, da er ja sowieso nur Frauensachen dabei hatte und Barbara ebenfalls nur Frauensachen im Schrank hatte. Es war ihm aber auch gar nicht unrecht, da wenn er als Mann aufgelaufen wäre, es sowieso gleich Stress mit Christina geben würde. Außerdem war es sich auch gar nicht sicher, ob er überhaupt jemals wieder Männersachen anziehen wollte. Gewiss, da war das noch mit seinem Job, wo er dann noch auf irgendeine Art und Weise eine Regelung oder Klärung herbeiführen müsste, aber er war sich da relativ sicher, dass ihm das mit Barbaras Hilfe gelingen würde. Er klärte noch kurz mit Barbara ab, ob sie mitkommen wolle. Jan war zwar eigentlich erst dagegen, ließ sich dann aber durch Barbara überreden und so fuhren die zwei Mädels dann zusammen zu Jans bzw. Christinas Wohnung. Als die Beiden die Wohnung betraten, war Jan sofort klar, dass hier irgendwas anders war als vorher. Schon im Flur stolperte er über 2 Reisetaschen, wo in der Einen einiges an Klamotten war und in der Anderen wohl noch ein paar Gegenstände. Die Jacken die im Flur an der Garderobe hingen, kannte er nicht oder hatte diese noch nie an Christina gesehen. Seine Jacken hingegen waren verschwunden. Weitere offensichtliche Veränderungen konnte er momentan nicht wahrnehmen, aber das was er schon gesehen hatte, war schon seltsam. Er deutete Barbara an, dass hier irgendwas nicht stimmte. Er flüsterte ihr noch zu "Schatz, irgendwas stimmt hier nicht, die Taschen im Flur, die Jacken an der Garderobe. Ich weiß noch nicht, was hier los ist." Barbara schaute auch schon ganz ängstlich drein, da ihr vor der Begegnung mit Christina schon ein wenig mulmig war. Und jetzt auch noch das. Sie flüsterte zurück "wollen wir nicht lieber gehen, ich bekomme Angst, wenn du das so sagst." Jan aber war fest entschlossen, das durchzuziehen. Er nahm Barbara an die Hand und ging jetzt mit ihr ins Wohnzimmer. Eigentlich war hier alles so wie es vorher war, keinerlei Veränderung. Er wollte gerade wieder zurück Richtung Schlafzimmer gehen, da tauchte wie aus dem Nichts Christina vor den Beiden auf. Christina war aber nicht allein, sie hatte ihre neue Freundin aus der Bar im Schlepptau. "Oh, hallo Christina, ich habe dich gar nicht kommen hören" stammelte Jan. "Wie ich sehe, hast du dich anscheinend schon entschieden" war die Antwort von Christina. "Wie du siehst, habe ich mich ebenfalls entschieden und meine neueste Eroberung gleich hier einziehen lassen." Waren ihre weiteren Worte. Christina wurde jetzt von ihrer neuen Freundin bei Seite gezogen und bekam von ihr etwas ins Ohr geflüstert, worauf Christina nur anfing zu grinsen. Sie sagte daraufhin zu ihr, dass das eine sehr gute Idee sei, die man auch gleich in die Tat umsetzen sollte. Während Christinas Freundin ins Schlafzimmer verschwand, fragte Christina ganz freundlich Jan nach seiner neuen Errungenschaft, wollte ihren Namen wissen und ob er sich das auch wirklich gut überlegt hätte, dass er hier alles aufgeben will. Ja sagte ihr, dass es ihm wirklich ernst sei und sie ihm bitte nicht böse sein sollte. Christina tat sehr verständnisvoll und ging dann eigentlich auch weiter gar nicht groß darauf ein. Jan hatte aber bis eben auch Christina noch nichts davon erzählt, dass Barbara eigentlich noch keine richtige Frau ist, als Christinas Freundin zur Tür rein schaute und Christina andeutete kurz mal raus zu kommen. Jan sagte noch zu Barbara "na siehst du, war doch alles gar nicht so schlimm", als Christina nebst Freundin wieder zur Tür reinkamen, Christina sich Barbara schnappte und ihr die Hände auf den Rücken drehte und mit Handschellen zusammenkettete und Christinas Freundin dies mit Jan machte. Die Beiden wollten noch protestieren, doch da hatten sie bereits Beide einen Knebel im Mund. "Na warte es ab, dir und deiner sauberen Freundin oder was auch immer das sein mag, werde ich eine Lektion erteilen. So etwas lasse ich mir von dir nicht gefallen. Dir werde ich lernen, wie man mit mir umzugehen hat. Meine süße kleine Freundin hier wird mich dabei unterstützen." Jan und Barbara bekamen jetzt jeweils noch eine Halsmanschette angelegt, an der eine Kette befestigt wurde. Zusätzlich bekamen beide noch eine Spreizstange zwischen die Beine, an der die Kette der Halsmanschette befestigt wurde, so dass Beide in gebückter Position da standen, unfähig sich zu rühren. Jan kam das irgendwie bekannt vor und er ahnte schon was ihn bevor stand. Das hatte nichts mehr mit dem zu tun, was er mit seiner süßen Barbara gemacht hat und er fasste auch in diesem Moment den Entschluss, sich endgültig von Christina zu trennen und sich nur noch mit seiner süßen Barbara zu beschäftigen. So kam es dann auch wie es kommen musste, Jan und Barbara wurden durch Christina und ihre Freundin von hinten penetriert und zwar auf eine Art und Weise, dass es nur noch schmerzhaft war. Nachdem die Penetration beendet war, vergnügten sich Christina und ihre neue Freundin noch vor den Augen von Jan und Barbara, wobei sie aber auch nichts ausließen und sich in allen Positionen leckten und sich mit Vibratoren und Umschnall- Dildos vergnügten. Jan und Barbara mussten dabei tatenlos zusehen und in ihrer Position verharren. Die Beiden waren dabei auch so positioniert, dass sie auch keine Chance hatten, sich durch Blicke oder Gesten, soweit das natürlich in dieser Position und Lage möglich war, zu verständigen. Die ganze Aktion dauerte über zwei Stunden, zwei Stunden in denen Barbara und Jan in einer absolut unangenehmen Position und Lage verbringen mussten. Endlich hatten Christina und ihre Freundin ein Einsehen und fingen an die Beiden aus ihrer Lage zu befreien. Ohne jeden weiteren Kommentar wurden sie in den Flur zur Eingangstüre geführt. Das Einzige was Christina zu Jan noch sagte war: "die zwei Taschen gehören dir. Nimm deine persönlichen Habseligkeiten und verschwinde. Deine Männersachen musst du dir bei der nächsten Altkleidersammelstelle abholen. Dafür hatte ich keine Verwendung mehr. Und jetzt wünsche ich dir viel Vergnügen mit deiner neuen Freundin oder was auch immer es sein mag." Jan wollte noch etwas sagen, aber ehe er sich versah wurden er und Barbara einfach zur Türe herausgedrückt.

Liebe Grüße
Georgia
Bianca D.
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Re: Karneval, und dann?

Post 44 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Hallöchen,

Ziemlich heftiger Abgang....aber man trifft sich immer zweimal im Leben,wäre wohl meine Devise...
Bin gespannt,wie das weiter geht.

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
Georgia
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Re: Karneval, und dann?

Post 45 im Thema

Beitrag von Georgia »

Jaja, gebe zu dass die Wendung überraschend kam, habe aber noch ein paar andere Ideen was Jan und Barbara so anstellen könnten. Nciht nur mit sich sondern vielleicht auch mit anderen...
Aber dazu einige Kapitel später mehr!
Hier ist erst einmal

Kapitel 28

Barbara und Jan sahen sich nur kurz an, raunten sich ein "nichts wie weg hier" zu und rannten fast schon die Treppe runter ins Freie. Da sich beide richtig schmutzig vorkamen, wollten sie nur noch Hause um zu duschen. Beide sahen auch irgendwie zerzaust aus und fuhren dann auch gleich ohne Umwege in Barbaras Wohnung. Unterwegs meinte Barbara mit Tränen in den Augen nur zu Jan, dass es schlimmste war, was sie je erlebt hätte und dass sie jetzt verstehen würde, warum sich Jan von Christina trennen wollte. Sie waren kaum bei Barbara angekommen und hatten die Wohnungstüre hinter sich verschlossen, da fiel Barbara Jan schluchzend in die Arme und wiederholte noch einmal, dass so schrecklich für sie gewesen, sie sich so erniedrigt vorgekommen wäre und sich bis heute gar nicht hätte vorstellen können, dass ihr einmal so etwas passieren würde. Zitternd wie Espenlaub hing sie in Jans Armen. Jan streichelte ihr Gesicht und schlug vor, dass sie jetzt erst einmal duschen sollten, damit sie erst einmal sauber in allen Belagen würden. Immer noch schluchzend stimmte Barbara dem zu, aber natürlich nur unter der Bedingung, dass sie zusammen duschen würden, weil sie jetzt einfach Jans Nähe brauchte. Da Barbara sowieso schon am zittern war, drehte Jan die Heizung in Bad, Wohn- und Schlafzimmer gleich mal richtig hoch, damit sie es sich anschließend gemütlich machen könnten. Beide zogen sich jetzt in Windeseile aus und schmissen die Sachen die sie anhatten nur schnell in die Wäschetruhe. Barbara schlüpfte als erstes ins Bad und sprang auch gleich unter die Dusche. Jan folgte ihr nur ein paar Sekunden später. Da Barbara eine recht große und komfortable Dusche hatte, war es kein Problem dass beide gleichzeitig unter die Dusche gingen. Barbara hatte natürlich noch einen kleinen Flash von dem Erlebnis und musste sich unter der Dusche gleich erst noch einmal an Jan kuscheln. Dieser konnte sie dann auch recht schnell beruhigen, in dem er sie in den Arm nahm und anfing sie zu streicheln. Das wurde von Barbara auch gleich mit einem leidenschaftlichen Kuss honoriert. Nachdem Barbara sich wieder halbwegs beruhigt hatte, fingen sie an sich gegenseitig einzuseifen, was bei Beiden auch eine entsprechende Reaktion hervorrief. Jan machte jetzt an Barbaras Brüsten weiter und seifte diese ordentlich ein und massierte sie ein wenig dabei. Ihre Brustwarzen wurden dabei natürlich besonders intensiv bearbeitet, was diese auch gleich richtig schön hart werden ließ. Diese Behandlung der Brustwarzen von Barbara durch Jan, blieb natürlich nicht ohne Einfluss auf die unteren Regionen. Jan machte sich gleich noch einmal eine ordentliche Portion Duschzeug auf die Hand und fing an Barbaras Glied und die ganze Region drum herum ordentlich einzuseifen. Ihr Glied war schon so richtig schön steif geworden und Barbara genoss es sichtlich. Jans Hand machte immer weiter. Er ließ seine Hand immer wieder zärtlich an Barbaras Glied auf und abgleiten während Barbara ihn dabei leidenschaftlich küsste. Jan machte immer weiter, spielte dabei mit ihrer Eichel und ließ immer wieder vorsichtig die Vorhaut auf und abgleiten und es dauerte auch gar nicht lange, da kam Barbara und tat dieses durch ein lautes und intensives Stöhnen kund. Sie bedankte sich mit einem leidenschaftlichen Kuss bei Jan und fing nun ihrerseits an Jan einzuseifen. Auch sie ließ ihre Finger zärtlich Jans Glied umspielen. Die ordentliche Portion Duschzeug die sie dabei genommen hatte, machten die Sache so richtig schön angenehm und ihre Hand glitt wie von selbst über Jans Glied. Auch sie ließ ihre Finger spielen in dem sie mal langsamer und mal schneller wurde und es dauerte auch gar nicht lange, da hatte auch Jan seinen Orgasmus. Glücklich umarmten und küssten sich die Beiden noch einmal, um sich dann fertig zu duschen. Als es ans abtrocknen ging, stellte Barbara fest, dass sie nur ein Handtuch hatten, das dafür aber schon recht groß war und es keine Probleme geben sollte, dass sich beide damit abtrocknen konnten. Wie das aber nun einmal mit verliebten Paaren so ist, neckten sich die Beiden dabei ordentlich und zankten sich spielerisch um das Handtuch, was damit endete, dass sie sich Beide gemeinsam darin einwickelten. So eingewickelt wie sie waren, hangelten sie sich dann ins Schlafzimmer und ließen sich dann in diesem Zustand aufs Bett fallen, was mit einer wilden Knutscherei endete. Barbara fing jetzt an sich aus dem Handtuch auszuwickeln und war der Meinung, Jan einfach einmal ein wenig necken zu müssen. Sie rutschte jetzt auf Jan drauf, so dass sie ein Bein von Jan zwischen ihren Schenkeln hatte, um noch genügend Spielraum für ihre Neckereien zu haben. Sie spielte ein wenig an den Brustwarzen von Jan rum und ließ dann ihre Hand deutlich weiter runter wandern, um sich mit Jans Glied beschäftigen. Spielerisch strich sich drüber, zog es ein wenig hoch um dann Jan ins Ohr zu säuseln "na mein süßer Spatz, meinst du denn da geht noch einmal was oder hast du dein Pulver schon verschossen?? Die Antwort erübrigte sich eigentlich, da Jans Glied durch Barbaras Beschäftigungstherapie schon wieder in voller Pracht stand. "Bei mir schon" war Jans Antwort "aber wollen doch mal sehen ob da bei dir noch was geht." Sprach es und ließ auch seine Hand runter in Richtung Barbaras Glied wandern. Doch Barbara neckte ihn weiter und klemmte ihr Glied zwischen den Beinen ein, damit Jan es auch recht schwer hatte, dran zu kommen. Jan war aber auch nicht dumm und fing an Barbara zu kitzeln, so dass kurzer Hand Barbaras Glück wieder frei lag, weil sich Barbara vor Lachen nicht mehr halten konnte. Jan drehte Barbara jetzt auf den Rücken, natürlich spielerisch, was sie sich auch gern gefallen ließ und hielt ihre Arme fest. Dabei ließ er sich weiter runter gleiten und fing an Barbaras Brüste zu liebkosen und an ihren Brustwarzen zu knabbern. Während er so knabberte, ließ er natürlich eine Hand weiter runter wandern, um mal zu sehen, was sich denn in den unteren Regionen so tat. "Na siehst du" flüsterte ihm Barbara ins Ohr, bei mir geht auch noch was." "Na dann will ich mich mal näher damit beschäftigen" war die Antwort von Jan, der anfing sich weiter runter Richtung Bauchnabel zu küssen. Den Bauchnabel von Barbara bearbeitete er mit voller Intensität, was Barbara nur zu einem keuchenden "mach weiter" veranlasste. Langsam ließ er seinen Mund weiter Richtung untere Regionen küssen, bis zu den Schenkeln von Barbara. Die Innenseiten der Schenkel liebkoste er mit einer Wonne, dass Barbara schon richtig ungeduldig wurde, weil sie mehr wollte. Jan ließ sich aber Zeit und küsste erst einmal ausgiebig die Region um Barbaras Glied, ohne dieses auch nur zu berühren, was Barbara was wahnsinnig vor Geilheit machte. Vorsichtig gab er ihr einen ersten kleinen zärtlichen Kuss auf die Penisspitze, was Barbara zu einem wollüstigen Stöhnen veranlasste. Fordernd streckt sie ihm ihr Glied entgegen. Jan machte weiter mit den vorsichtigen Küssen, was Barbara fast wahnsinnig machte. Sie stöhnte und wand sich ohne Unterlass. Jan ließ aber außerordentlich viel Zeit. Immer wieder kleine Küsse, eine zärtliche Berührung oder ein Streicheln. Barbara stöhnte jetzt immer lauter, endlich nahm Jan ihr Glied ganz in den Mund, zog zärtlich die Vorhaut zurück und ließ seine Lippen über die Eichel von Barbaras Glied gleiten. Er brauchte nur wenige Male seine Lippen über Barbaras Eichel gleiten zu lassen, da ergoss sich Barbaras Ladung schon in Jans Mund, der aber gerne alles in sich aufnahm. Küssend arbeitete sich Jan wieder nach oben und bekam von Barbara erst einmal einen leidenschaftlichen Kuss und wurde von ihr mit Armen und Beinen umklammert, während sie ihm ins Ohr hauchte "oh mein süßer Schnuckelhase, du warst so lieb, so zärtlich und so vorsichtig, dass du mich fast wahnsinnig gemacht hast vor Geilheit, das kann man gar nicht beschreiben. Ich möchte dich am liebsten gar nicht mehr loslassen."

Viel Spaß beim Lesen!
Georgia
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