Kerstin
Kerstin - # 3

Wer möchte, kann sich vorstellen: bitte kurz fassen
und längere Diskussionen in den dafür vorgesehenen
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Kerstin65
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Re: Kerstin

Post 31 im Thema

Beitrag von Kerstin65 »

Heute möchte ich Euch von meinem Ausflug nach Kempten vergangenen Donnerstag berichten.

Wie ich Euch bereits an anderer Stelle mitteilte, bin ich Rechtsanwältin (offiziell Rechtsanwalt). In 2019 bekam ich den Auftrag, für eine Mandantin eine Forderung gegen eine Gesellschaft aus dem Bodenseeraum geltend zu machen. Zuständig war das Landgericht in Kempten und Kempten ist die Stadt, wo ich 2018 das erste Mal tagsüber enfemme unterwegs war. Es bot sich die Gelegenheit, diese schöne Erlebnis zu wiederholen.

Als ich 2018 enfemme in Kempten unterwegs war, waren meine Haare noch relativ kurz und ich entschloss mich, da ich keine Perücke habe, mir die Haare wachsen zu lassen. Ich ließ mir die Haare nur kurz nachschneiden, damit ich ein gepflegtes Äußeres habe. Sie sind jetzt schulterlang.

Aufgrund des Lockdowns verzögerte sich das Verfahren beim Landgericht und es kam erst Anfang Dezember zur mündlichen Verhandlung. Schon Tsge davor machte ich mir viele Gedanken, was werde ich anziehen, es ist kalt und ich habe nur Pumps. Ich entschied, mir Stiefeletten zu kaufen. Bevor ich nach Kempten fuhr kaufte ich mir schöne Stiefeletten für 35 €.
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Nachdem ich die neuen Schuhe hatte und den Mietwagen bei Europcar abgeholt hatte, zog ich mich in meinen VW Bus T4 um, schminkte mich und lud meine Sachen ins den Mietwagen. So fuhr ich enfemme los. Es hat Spaß gemacht, insbesondere die Pause auf der Fahrt auf einem Autobahnparkplatz. Selbst der Gang zur Toilette war unproblematisch.

Als ich dann in Kempten ankam, zog ich mich für den Gerichtstermin umgezogen, um "standesgemäß" vor Gericht auftreten zu können und fuhr mit dem Auto ins Parkhaus von Galeria Kaufhof. Der Gerichtstermin dauert nicht lange und so hatte ich noch den ganzen Nachmittag für mich.

Aber da,kamen die Zweifel. Der Mut verließ mich und ich traute mich nicht, enfemme in die Stadr zu gehen. Ich blieb in MM und kaufte guten Allgäuer Käse und eine Bratwurstsemmel. Als ich dann zum Auto zurück ging und ich vor den Kaufhof stand, kam die Neugier und der Mut zurück. Ich wollte doch noch enfemme unterwegs sein, und wenn nur vom Auto zum Kassenautomat.

Ich zog mich im Auto im Parkhaus um, schminkte mich und ging los. Nicht nur zum Kassenautomat sondern durch die Fußgängerzone, in den Deichmann, Schuhe anprobieren, in die Damenabteilung beim Kaufhof und probierte ein schönes Kleid an. Die Verkäuferin wollte mich auch beraten, doch das lehnte ich dankend ab. So weit reichte der Mut bei doch noch nicht.
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Danach ging ich zum Auto und machte mich auf die Heimfahrt. Ich legte noch einen Stopp vor Ulm bei einem Bekannten großen Möbelhaus ein. Ich wollte noch mal unter die Leute gehen.
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Von dort ginge dann nach Hsuse. Es war ein in allen Dingen ein schöner Tag.
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Liebe Grüße aus Franken
Kerstin
gelbesquadrat
schau
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Re: Kerstin

Post 32 im Thema

Beitrag von gelbesquadrat »

Hallo Kerstin,
Grüße von der hessischen Bergstraße aus Bensheim Auerbach am Nikolaustag.

Jenny
Helga
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Re: Kerstin

Post 33 im Thema

Beitrag von Helga »

Kerstin65 hat geschrieben: So 6. Dez 2020, 21:01 Es war ein in allen Dingen ein schöner Tag.
Hallo Kerstin,
toll schaust du aus.
Hast du den Prozess gewonnen?
Liebe Grüße
Helga
Was bin ich?- Zunächst einmal bin ich ein Mensch!
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
ChristinaF
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Re: Kerstin

Post 34 im Thema

Beitrag von ChristinaF »

Liebe Kerstin,
danke für deinen Bericht. Ich finde, dass du auf all deinen Bilderen (auch Avatar) richtig klasse aussiehst. Sicher ists für die eine oder andere noch schwer, den Mut aufzubringen als Frau in der Öffentlichkeit aufzutreten. Nur irgendwann wirds so oder so kommen, und wenns dann soweit ist, mach dir bitte keine großen Gedanken. Sei so natürlich wie's irgend geht und genieße es einfach.
LG Christina
Momo58
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Re: Kerstin

Post 35 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Haal Kerstin,

Gratulation, tolle Stiefeletten, super Outfit. Du kommst als elegante Dame rüber. Ich glaube, dass dich Passanten auf der Straße genau so sehen. Der Mut kommt mit der Zeit.

LG Manuela
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Leonie67
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Re: Kerstin

Post 36 im Thema

Beitrag von Leonie67 »

"Aber da,kamen die Zweifel. Der Mut verließ mich und ich traute mich nicht, enfemme in die Stadr zu gehen. Ich blieb in MM und kaufte guten Allgäuer Käse und eine Bratwurstsemmel. Als ich dann zum Auto zurück ging und ich vor den Kaufhof stand, kam die Neugier und der Mut zurück. Ich wollte doch noch enfemme unterwegs sein, und wenn nur vom Auto zum Kassenautomat."

Hi Kerstin,

Zweifel dürfen absolut sein, geht mir selbst auch manchmal so. Dann gehe ich auch zu verkopft an die Sache heran, fühle mich nicht perfekt vorbereitet. Da kann auch schon mal ein leicht verschmierter Nagellack der Auslöser sein - irgendwie komisch, so Kleinigkeiten halt.

Wichtig ist aber, Dein Herz hat schließlich gewonnen und Du hast es doch getan - Gratulation.

Es wird für Dich immer selbstverständlicher werden, je mehr Du es einfach tust (und Dir nicht unnötige Gedanken darüber machst was alles passieren könnte). Welcome to the new normal !

Ganz liebe Grüße von Christiane
Ich bin eine Frau ohne Menstruationshintergrund - aber mit ganz viel Herzblut, in der Regel.
Kerstin65
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Re: Kerstin

Post 37 im Thema

Beitrag von Kerstin65 »

Seit meiner Geschäftsreiae nach Kempten hatte ich keine Gelegenheit, mehr als Frau in die Öffentlichkeit zu gehen. Auch zuhause kann ich mich nicht feminin kleiden. Meine Frau, die es anfangs duldete, wenn die Kinder nicht zuhause waren, duldet es nicht mehr, wenn ich einen Rock oder sogar nur eine Legging anziehe. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.

Meine Gedanken kreisen fast ständig über dieses Thema. Ich kann aber weder mit meiner Frau noch sonst mit jemanden darüber reden.

Was ist mit mir los, dass mich das Thema so beschäftigt ? Ist es mehr als nur der Winsch nach Crossdressing ?
Liebe Grüße aus Franken
Kerstin
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Re: Kerstin

Post 38 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Hallo Kerstin,

Ob du nur Crossdresser bist, oder ob eine Geschlechtsinkongruenz vorliegt, kannst nur du selbst bestimmen. Bei mir fing es mit Crossdressing an, als ich ein Pubertier war. Dann wollte ich wieder ein ganzer Kerl sein und wurde dabei immer unglücklicher und aggressiver. Viele Jahre mit vielen ungelösten Fragen folgten, bis ich Kontakt zu einer Psychologin und zu einer Selbsthilfegruppe aufnahm. Dann ging alles sehr schnell. Heute bin ich eine transidente Frau. Es war eine Erleichterung in meinem Leben, als ich endlich den rechtskräftigen Beschluss des Gerichts in den Händen hatte. Manchmal muss man aber etwas aufgeben, vor allem im familiären Umfeld. Mein Bruder z.B. ist ein total transphober Volltrottel.

Liebe Grüße
Manuela
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Re: Kerstin

Post 39 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Kerstin65 hat geschrieben: So 27. Dez 2020, 16:00Was ist mit mir los, dass mich das Thema so beschäftigt ? Ist es mehr als nur der Winsch nach Crossdressing ?
Es kann auch einfach sein, dass Crossdressing ein bestimmtes Bedürfnis deckt. EIn kleiner Eskapismus, eine Flucht, ein Rückzugsort. Das Bedürfnis ist nicht null, aber wenn es gedeckelt wird, baut es immer mehr Druck auf.

Lösung 1: Gib ihm einen Druckausgleich irgendwo, wo es mit minimalem Schaden ausdampfen kann.
Lösung 2: Warte, bis dir der ganze Kessel um die Ohren fliegt.

Das ist vereinfacht das Erfahrungsschema. Ob es deiner Frau nun gefällt oder nicht.
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Re: Kerstin

Post 40 im Thema

Beitrag von Die Heidi! »

Jaddy hat geschrieben: So 27. Dez 2020, 16:40 Lösung 1: Gib ihm einen Druckausgleich irgendwo, wo es mit minimalem Schaden ausdampfen kann.
Lösung 2: Warte, bis dir der ganze Kessel um die Ohren fliegt.
Sehr schön!

Lösung 2 hab ich mehrfach ausprobiert (wie wahrscheinlich einige hier), das haut gut hin, das Kessel"”um-die-Ohren-fliegen. Der Flurschaden ist beachtlich, nachhaltig und wenig förderlich, in jeder Hinsicht...

Lösung 1 klappt hervorragend, das hat allerdings was mit Selbstakzeptanz zu tun, dauert eine Weile und ist auch nicht immer einfach. Anders geht"™s aber eben nicht. Also für Lösung eins gibt es einen klaren Daumen hoch! 👍🏻

Liebe Grüße

Heidi
Zuletzt geändert von Die Heidi! am So 27. Dez 2020, 17:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kerstin

Post 41 im Thema

Beitrag von Kerstin65 »

Nach.dem schönen Tag enfemme in Kempten reicht es mir nur nicht mehr, mal kurz für ein oder zwei Stunden enfemme in die Stadt zu gehen, wobei auch das zur Zeit sehr schwierig bis gar nicht möglich ist. Es ist zum Verzweifeln
Liebe Grüße aus Franken
Kerstin
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Re: Kerstin

Post 42 im Thema

Beitrag von Christiane »

Kerstin65 hat geschrieben: So 27. Dez 2020, 16:00 ....... Meine Frau, die es anfangs duldete, wenn die Kinder nicht zuhause waren, duldet es nicht mehr, wenn ich einen Rock oder sogar nur eine Legging anziehe. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.
.....
Hallo Kerstin, entschuldige wenn ich hier nur diesen Satz rausgreife. Ist denn bei Euch etwas vorgefallen, weswegen Deine Frau plötzlich so absolut ablehnend auf Kerstin reagiert?
Oder, hast Du (vielleicht unbewusst) Grenzen überschritten?
Meine Frau hat bislang immer nur so auf mich reagiert, wenn ich irgend etwas Blödes gemacht, oder sie in irgend einer Form "überfahren" habe. :roll:
Frag doch einfach mal direkt, was jetzt nicht gut ist.

Liebe Grüsse
Christiane
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Re: Kerstin

Post 43 im Thema

Beitrag von Kerstin65 »

Hallo Christiane,

so wie ich meine Frau kenne und so, wie wir in der Vergangenheit über dieses Thema gesprochen haben, scheidet ein Überschreiten von Grenzen aus. Wenn das der Fall gewesen wäre, hätte es mir meine Frau gleich gesagt.

Die Ablehnung ist auch nicht plötzlich. Ich merkte schon länger, dass meine Frau kein Verständnis für mich hat und mich nicht als Kerstin sehen möchte. Ich bin für sie ein Mann und soll mich auch so kleiden. Damit ist das Thema für sie beendet.

Für mich bedeutet das dann jedes mal, dass ich trotz meines Outings gegenüber meiner Frau, wenn sich die Gelegenheit bietet, heimlich enfemme in die Öffentlichkeit gehe. Dazu kommt dann das schlechte Gewissen, dass ich meiner Frau etwas verheimliche. Das wiederum nimmt mir die Freude.
Liebe Grüße aus Franken
Kerstin
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Re: Kerstin

Post 44 im Thema

Beitrag von Diana.65 »

Kerstin65 hat geschrieben: So 27. Dez 2020, 16:00 Seit meiner Geschäftsreiae nach Kempten hatte ich keine Gelegenheit, mehr als Frau in die Öffentlichkeit zu gehen. Auch zuhause kann ich mich nicht feminin kleiden. Meine Frau, die es anfangs duldete, wenn die Kinder nicht zuhause waren, duldet es nicht mehr, wenn ich einen Rock oder sogar nur eine Legging anziehe. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.

Meine Gedanken kreisen fast ständig über dieses Thema. Ich kann aber weder mit meiner Frau noch sonst mit jemanden darüber reden.

Was ist mit mir los, dass mich das Thema so beschäftigt ? Ist es mehr als nur der Winsch nach Crossdressing ?
Hallo Kerstin.

Die Beschränkungen in den Möglichkeiten zum Ausleben der weiblichen Seite machen nicht nur dir zu schaffen. Das geht sicherlich noch vielen mehr so, mir auch.
Dass dich dann das Thema immer mehr beschäftigt, hat, meiner Meinung nach, auch damit zu tun. Ob da mehr als nur Crossdressing dahinter steckt, kannst du nur selbst heraus finden. Vielleicht kann dir da auch der Kontakt zu einer SHG dabei helfen.
Das deine Frau bei dem Thema mehr Ablehnung zeigt, kann möglicherweise auch damit zu tun haben, dass sie mehr Verlustängste entwickelt und daher dich möglichst männlich sehen will. Vielleicht kannst du mit ihr darüber mal reden und eventuell auch gewisse Zeiten ausmachen, in denen du deine weibliche Seite ausleben kannst.
Bei Jaddys "Vorschlägen", sehe ich auch nur, dass Variante 1 funktioniert, bei Variante 2 führt es über Kurz oder Lang wahrscheinlich zur Katastrophe.
Ich wünsche dir, dass du eine gute Möglichkeit findest.

Liebe Grüße, Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
Christiane
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Re: Kerstin

Post 45 im Thema

Beitrag von Christiane »

Hallo Kerstin,

das ist natürlich ein ganz blöder Spagat in den Du da jedes Mal gehst. Ich drück Dich mal. (dr)
So ging es mir am Anfang, als ich das erste mal zum Stammi nach Mühlacker gefahren bin und mich von Aubergine schminken habe lassen.
Ich hatte damals auch ein tierisch schlechtes Gewissen gegenüber meiner Frau, obwohl sie ja wusste, was ich da oben treibe.
Wir hatten ja seitdem auch sehr viele Höhen und Tiefen - irgendwie hat sie im Lauf der Zeit gemerkt, dass ich sie immer lieben werde, egal was ich gerade anhabe. (Mal flapsig ausgedrückt)

Habt ihr schon mal richtig über das Thema gesprochen? Oder schwelt da was im Untergrund? Kennst Du die Ängste, die Deine Frau umtreiben? Sag ihr doch, in welch eine Zwickmühle sie Dich durch ihr Verhalten drängt.

Viele Fragen - hier kommen noch mehr.

Liebst Du sie noch? Zeigst Du ihr das auch oft genug? Liebt Sie Dich noch?

Auch dies sind ziemlich essenzielle Fragen, die Du Dir, bzw. Ihr Euch stellen müsst. Wir sind auf dieser "unteren", aber wichtigsten Ebene nur angekommen, weil uns unsere Therapeutin damals da "hingetreten" hat.
Und von da ging es dann langsam aufwärts - gemeinsam.

Eventuell ein Ansatz für Euch Beide? Als Rechtsanwältin kannst Du Dir das bestimmt leisten - die Adresse geb ich gerne her. :wink:

Schade, dass ich nicht mehr im fränkischen Bermudadreieck wohne, ich währe gerne mal mit Kerstin durch die Stadt flaniert.

Liebe Grüße aus dem Off.
Christiane
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