Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 22
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
" So jetzt wieder zurück ins Bett." Uwe stand auf und Elvira nutzte gleich die Gelegenheit ihm einen Zungenkuß zu geben. Uwe wandt sich hin und her. Das gefiehl ihr aber nicht. Sie führte Uwe wieder zu ihrem Bett. Er hatte noch ihr Nachthemd an. Sie löste die Fesseln einzeln, so daß Uwe nicht weglaufen konnte auch wenn er sich das Tuch von den Augen gerissen hätte. Sie nahm ein Ende der Beinfessel und band es um seine Hoden. So machte sie es auch mit dem anderen Tuch. Seine Beine waren an den Hodensack gebunden. Er konnte keine Schritte machen, ohne daß es schmerzte. Vieleicht hätte er in der Hocke weglaufen können. Durch Freiheit seiner Arme konnte Elvira ihm das Nachthemd ausziehen. Seine Silikonbrüste, die Moni perfekt platziert hatte, hatten es Elvira angetan. Uwes Hände wurden hinter dem Rücken zusammengebunden. Sie fing an Uwes Brüste zu streicheln, sie küßte die Übergänge von Haut und falscher Brust. Uwe hätte nie gedacht, wie erregt man davon werden kann. Sein Penis stellte sich auf. Es tat aber sehr weh, weil Hoden straff nach unten gehalten werden. Auf einmal war Ruhe. Elvira löste die Beinfesseln. Wieder Ruhe. Laufen wollte er nicht, er sah ja nicht wohin. Dann kam Elvira wieder zu ihm. Sie war nackt. Ihr Körper verschlag förmlich Uwes kleine Gestalt. Und immer wieder küßte sie ihn. Ihre Hände hielten aber seinen Kopf so fest, daß ihn nicht bewegen konnte. Sie nahm sein Glied in die Hand und ließ es in ihre Spalte gleiten. Es waren nicht viele Bewegungen ihrerseits nötig, um bei Uwe einen Orgasmus auszulösen. Sie wollte aber auch spaß haben. Sie brachte Uwe wieder zum Bett, ließ ihn reinfallen und band seine Füße wieder am Bett fest. " So mein Kleiner, jetzt bin ich dran, ich werde dafür sorgen, daß du nicht mehr so schnell fertig bist." Sie holte ein Tuch und einen ihrer Vibratoren. Sie ließ ihn noch ein paar Minuten so liegen. Dann fing sie an mit dem Vibrator Uwes Poloch zu bearbeiten. Das hat ihm nicht gefallen. Regungen zeigte er trotzdem. Sie nahm das Tuch, das sie bereitgelegt hat, nahm die Enden in die Hand und strich nun mit dem Stoff immer um seinen Penis herum. Das machte ihn so heiß, daß Elvira mit Leichtigkeit seine Hoden und den Penis abbinden konnte. Nun setzte sie sich wieder auf seine Oberschenkel und vergrub sein bestes Stück in ihrer Scheide. Sie ritt herum als gäbe es kein Morgen. Uwe hatte Schmerzen, das Tuch war sehr fest gebunden. Er schrie laut los. Elvira nahm ihm schnell das Tuch von den Augen und stopfte es in seinen Mund. Sie wollte jestzt ihre orgasmen voll auskosten. Aus Uwes Augen kamen schon Tränen. Er wandt sich vergebens. Als Elvira endlich genug hatte, ließ sie neben ihn ins Bett fallen. Befreit hat sie ihn nicht. Der Schmerz hat ein wenig nachgelassen, da bohrte Elvira wieder mit dem Vibrator in seinem Poloch. Er wollte schreien aber das Tuch verhinderte es. Sie ließ das Teil drin und ging ins Bad. Uwe quälte sich mit den Schmerzen, denn sowas kannte er nicht. Was soll das hier nur noch werden, dachte er sich. Er hatte Termin am nächsten Tag. Das wußte Elvira auch und darum hat sie eine kleine Gemeinheit vorbereitet........................
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen Willfried,
Dramatische Ereignisse,wo der arme Uwe da durch muß.Hoffentlich wird dem Miststück bald das Handwerk gelegt.
Gruß Bianca
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Bianca,
Uwes Leidensweg ist noch nicht zu Ende. Was Elvira betrifft, heißt es doch so schön, man trifft sich immer zweimal im Leben. Nur diese Frau wird er berufsbedingngt sicher öfter treffen.
Mir macht es richtig Spaß hier zu schreiben, weil ich die Anklickquoten sehe. Das spornt mich an.
Liebe Grüße Willfried
Uwes Leidensweg ist noch nicht zu Ende. Was Elvira betrifft, heißt es doch so schön, man trifft sich immer zweimal im Leben. Nur diese Frau wird er berufsbedingngt sicher öfter treffen.
Mir macht es richtig Spaß hier zu schreiben, weil ich die Anklickquoten sehe. Das spornt mich an.
Liebe Grüße Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich habe gerade nachgedacht ob ich das Nachfolgende schreiben soll. Aber vieleicht liest es Jemand.
Im Urlaub war ich an der Ostsee und auch in Dresden. Was mir hier aufgefallen ist möchte ich hier gerne schildern.
Meine Frau und ich waren im Zentrum von Dresden und auch in der Frauenkirche. Hier haben wir uns in eine Bankreihe gesetzt und die Stimmung der Kirche auf uns wirken lassen.
Da viel mir eine Person so schräg von mir auf.
Sehr schick als Frau gekleidet. Schöne schwarze Haare. Ein sehr braungebranntes Gesicht mit sehr männlichen Zügen. Meine Frau schaute die Kirche an und mich interessierte diese Person. Ich beobachtete sie sehr intensiv. Meine Überzeugung, es war ein Mann. Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf.
Ich finde es so mutig und selbstbewußt, wenn jemand sich der Öffentlichkeit stellt. Er hat sicher nicht gemerkt, daß er beobachtet wurde. Mir stellte sich die Frage, ob ich das drauf hätte an seiner Stelle hier zu sitzen? Konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht beantworten. Würde ich sicher sehr gern. Aber zwischen wollen und tun liegen Welten.
Als er und die Frau neben ihm aufstanden und gingen, sah man leider den, sicher schwer abzulegenden männlichenGang.
Er /sie war sehr modern gekleidet. Was mich schon immer beeindruckt hat, wenn Frauen und wie in diesem Fall auch der Partner der Frau (denke ich mir so) Rock und schöne Stiefel dazu tragen.
Fazit: Ich war einfach nur NEIDISCH.
Willfried ---- das wollte ich mal los werden
Im Urlaub war ich an der Ostsee und auch in Dresden. Was mir hier aufgefallen ist möchte ich hier gerne schildern.
Meine Frau und ich waren im Zentrum von Dresden und auch in der Frauenkirche. Hier haben wir uns in eine Bankreihe gesetzt und die Stimmung der Kirche auf uns wirken lassen.
Da viel mir eine Person so schräg von mir auf.
Sehr schick als Frau gekleidet. Schöne schwarze Haare. Ein sehr braungebranntes Gesicht mit sehr männlichen Zügen. Meine Frau schaute die Kirche an und mich interessierte diese Person. Ich beobachtete sie sehr intensiv. Meine Überzeugung, es war ein Mann. Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf.
Ich finde es so mutig und selbstbewußt, wenn jemand sich der Öffentlichkeit stellt. Er hat sicher nicht gemerkt, daß er beobachtet wurde. Mir stellte sich die Frage, ob ich das drauf hätte an seiner Stelle hier zu sitzen? Konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht beantworten. Würde ich sicher sehr gern. Aber zwischen wollen und tun liegen Welten.
Als er und die Frau neben ihm aufstanden und gingen, sah man leider den, sicher schwer abzulegenden männlichenGang.
Er /sie war sehr modern gekleidet. Was mich schon immer beeindruckt hat, wenn Frauen und wie in diesem Fall auch der Partner der Frau (denke ich mir so) Rock und schöne Stiefel dazu tragen.
Fazit: Ich war einfach nur NEIDISCH.
Willfried ---- das wollte ich mal los werden
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,
Schön,daß du uns an deinen Erlebnissen teilhaben läßt.
Schön,daß du uns an deinen Erlebnissen teilhaben läßt.
LG BiancaFazit: Ich war einfach nur NEIDISCH. Kann ich gut nachvollziehen,es ging mir schließlich auch mal so!
Willfried ---- das wollte ich mal los werden. Ja klar doch,dafür gibt es doch dieses Forum
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........." So Sabinchen, so nennst du dich doch, ich werde dich für heute in Ruhe lassen."
Sie nahm das Tuch aus Uwes Mund und befreite sein Glied von den Fesseln. Dann befreite sie ein Bein vom Bett.
" Wie soll ich so schlafen, mit den Händen üuf dem Rücken?"
" Paß mal auf Kleiner, du hast hier gar nichts zu wollen, am Wenigsten Bequemlichkeit. Nutze die Zeit bis zum Aufstehen zum Schlafen."
Uwe mußte versuchen ein wenig Ruhe zu bekommen. Er hatte am nächsten Tag wieder Kontrollen durchzufühen.
Am nächsten Morgen, Uwe hatte sehr wenig geschlafen, überfiel ihn Elvira gleich mit Iher Überraschung.
" Ich abe in deinem Kalender gesehen, daß du in der Gegend hier bleibst, da kannst du ja am Donnerstag noch mal herkommen. Und das dir das eine Freude sein wird, werde ich dir jetzt dieses Vorhängeschloß um deine Eier schließen. Wenn du es los werden willst, weißt du ja wo ich wohne."
" Nein bitte, bitte nicht, damit kann man ja nicht laufen." " Mit ein wenig Überwindung geht das schon. Ich habe dir auch einen Rock aus deiner Reisetasche geholt, dann drückt es nicht ganz so schlimm. Auf jeden Fall wirst du an mich denken. Und jetzt hab dich nicht so, dreh dich auf den Rücken."
Sie nahm sein Säckchen, zog es es etwas lang und ließ das Schloß einrasten. Nun löste sie alle Fesseln und ließ Uwe ins Bad gehen. " Dein Korselett behalte ich hier. Solltest du nicht wiederkommen, dann mache ich ein Bild davon und schicke es an alle Heime, so daß sie sehen, woher deine webliche Figur kommt. Außerdem habe ich ein Bild von dir gemacht als du die Augenbinde umhattest. So schön in meinem Nachthemd vor meinem Bett. Versuche erst gar nicht am Donnerstag nicht zu erscheinen."
Uwe war geschockt. Er kam aus dem Bad, zog seine Slips, den Rock und die Bluse an. Einen BH hatte er ja nicht. Er sagte kein Wort. Eigentlich hätte er schreien können. Enmal wegen der Schmerzen, welche das Schloß verursachten und zum Anderen wegen dieser verfahrenen Situatiun, in der er geraten ist.
Sie nahm das Tuch aus Uwes Mund und befreite sein Glied von den Fesseln. Dann befreite sie ein Bein vom Bett.
" Wie soll ich so schlafen, mit den Händen üuf dem Rücken?"
" Paß mal auf Kleiner, du hast hier gar nichts zu wollen, am Wenigsten Bequemlichkeit. Nutze die Zeit bis zum Aufstehen zum Schlafen."
Uwe mußte versuchen ein wenig Ruhe zu bekommen. Er hatte am nächsten Tag wieder Kontrollen durchzufühen.
Am nächsten Morgen, Uwe hatte sehr wenig geschlafen, überfiel ihn Elvira gleich mit Iher Überraschung.
" Ich abe in deinem Kalender gesehen, daß du in der Gegend hier bleibst, da kannst du ja am Donnerstag noch mal herkommen. Und das dir das eine Freude sein wird, werde ich dir jetzt dieses Vorhängeschloß um deine Eier schließen. Wenn du es los werden willst, weißt du ja wo ich wohne."
" Nein bitte, bitte nicht, damit kann man ja nicht laufen." " Mit ein wenig Überwindung geht das schon. Ich habe dir auch einen Rock aus deiner Reisetasche geholt, dann drückt es nicht ganz so schlimm. Auf jeden Fall wirst du an mich denken. Und jetzt hab dich nicht so, dreh dich auf den Rücken."
Sie nahm sein Säckchen, zog es es etwas lang und ließ das Schloß einrasten. Nun löste sie alle Fesseln und ließ Uwe ins Bad gehen. " Dein Korselett behalte ich hier. Solltest du nicht wiederkommen, dann mache ich ein Bild davon und schicke es an alle Heime, so daß sie sehen, woher deine webliche Figur kommt. Außerdem habe ich ein Bild von dir gemacht als du die Augenbinde umhattest. So schön in meinem Nachthemd vor meinem Bett. Versuche erst gar nicht am Donnerstag nicht zu erscheinen."
Uwe war geschockt. Er kam aus dem Bad, zog seine Slips, den Rock und die Bluse an. Einen BH hatte er ja nicht. Er sagte kein Wort. Eigentlich hätte er schreien können. Enmal wegen der Schmerzen, welche das Schloß verursachten und zum Anderen wegen dieser verfahrenen Situatiun, in der er geraten ist.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Uwe ging zu seinem Auto. Jeder Schritt tat weh. Hosen hätte er nun nicht tragen können. Er fuhr zu seinem Termin. Der gute Zustand der Küche und Nebenräume beschleunigten sein Arbeit. Ohne viele Worte verließ er das Heim und wollte nur noch in ein Hotel. Er überlegte wen er anrufen soll. Zurück zu Elvira wollt er nicht. Moni, oder doch besser Renate? Moni sollte von dieser Sache nichts erfahren. Also rief er Renate an und schilderte den Vorfall oder besser das Kidnapping. Sie wollte natürlich helfen und machte sich gleich auf den Weg zu Uwe. Da sie dafür aber durch halb Deutschland mußte. Kam sie spät abends bei Uwe an. Uwe hatte Tränen in den Augen als er Renate sah. Er war total fertig. Als Renate die Bescherung an Uwes Glied sah, mußte sie sich ein Schmunzeln verkneifen.
" Ja Uwe, zum Schlosser können wir damit nicht gehen. Ich habe mal vorsichtshalber eine Eisensäge mitgebracht."
" Was hast du?"
" Na eine Säge für Eisen eingepackt. Kann etwas blutig werden aber vieleicht schaffe ich es."
" Kommt gar nicht in Frage, dann gehe ich zur Polizei und zeige Elvira an."
" Na toll, wie willst du das alles erkären, wie du zu dem Schloß gekommen bist?"
" Laß mich mal machen, ich hol mal die Säge aus dem Auto." Renate stand auf und ging zu ihrem Auto. Uwe stie eine gwisse Blässe ins Gesicht. Als Renate wiederkam hatte sie einen Bolzenschneider in der Hand.
" Ich habe meinen Mann gefragt, welches Werkzeug ich nehmen kann, weil eine Kollegin ihren Schlüssel vom Umkleideschrank verloren hat und nun nicht an ihre Sachen kommt. Da hat er mit dieses Ding geholt und gesagt, daß man fast alle Schlösser damit knacken kann."
" Hast du mich mit der Eisensäge veralbert?"
" He Biene, sei mir nicht böse, manchmal habe ich einen komischen Humor."
Renate nahm den Bolzenschneider und setzte ihn an. Uwe paßte auf, daß er nicht zu dicht an die Haut kommt. Renate schaffte es nicht die Hebel zusammen zudrücken. " Gib mir mal und paß auf meine Haut auf."
Uwe drückte mit aller Kraft die Hebelstangen des Scheiders zusammen. Auf einmal machte es "Krach" und das Schloß war offen. " Danke Renate, daß du mir geholfen hast."
" Ich würde dir gerne die Nacht versüßen Sabine, aber es ist nicht der richtige Zeitpunkt. Erhole dich von den Schmerze. Wie wollen wir nun an die Bilder und dein Korselett kommen?"
" Wir erwarten sie an ihrer Haustür und holen uns die Sachen. Vorher fahren wir noch in einen Laden, in dem wir einen Elektroschocker kaufen können. Diese Frau können wir beide nicht überwältigen. Gesagt, getan.......................
" Ja Uwe, zum Schlosser können wir damit nicht gehen. Ich habe mal vorsichtshalber eine Eisensäge mitgebracht."
" Was hast du?"
" Na eine Säge für Eisen eingepackt. Kann etwas blutig werden aber vieleicht schaffe ich es."
" Kommt gar nicht in Frage, dann gehe ich zur Polizei und zeige Elvira an."
" Na toll, wie willst du das alles erkären, wie du zu dem Schloß gekommen bist?"
" Laß mich mal machen, ich hol mal die Säge aus dem Auto." Renate stand auf und ging zu ihrem Auto. Uwe stie eine gwisse Blässe ins Gesicht. Als Renate wiederkam hatte sie einen Bolzenschneider in der Hand.
" Ich habe meinen Mann gefragt, welches Werkzeug ich nehmen kann, weil eine Kollegin ihren Schlüssel vom Umkleideschrank verloren hat und nun nicht an ihre Sachen kommt. Da hat er mit dieses Ding geholt und gesagt, daß man fast alle Schlösser damit knacken kann."
" Hast du mich mit der Eisensäge veralbert?"
" He Biene, sei mir nicht böse, manchmal habe ich einen komischen Humor."
Renate nahm den Bolzenschneider und setzte ihn an. Uwe paßte auf, daß er nicht zu dicht an die Haut kommt. Renate schaffte es nicht die Hebel zusammen zudrücken. " Gib mir mal und paß auf meine Haut auf."
Uwe drückte mit aller Kraft die Hebelstangen des Scheiders zusammen. Auf einmal machte es "Krach" und das Schloß war offen. " Danke Renate, daß du mir geholfen hast."
" Ich würde dir gerne die Nacht versüßen Sabine, aber es ist nicht der richtige Zeitpunkt. Erhole dich von den Schmerze. Wie wollen wir nun an die Bilder und dein Korselett kommen?"
" Wir erwarten sie an ihrer Haustür und holen uns die Sachen. Vorher fahren wir noch in einen Laden, in dem wir einen Elektroschocker kaufen können. Diese Frau können wir beide nicht überwältigen. Gesagt, getan.......................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, werde morgen mit der Geschichte fortfahren.
Kurz nur mein verkorkstes Wochenende. Wir hatte vor Wochen für dieses Wochenende unseren Rollentausch vereinbart. Macht ja Spaß, ich war auch einverstanden.
der Samstag ging vorbei, wir gingen schlafen als plötzlich um 0 Uhr 01 das Licht anging. "So mein Schatz, ab jetzt darfst du 2 Tage ich sein." Mir ist sofort klar geworden, daß sie den Feiertag am 31.11. nicht durchmachen wollte, weil da immer die Kinder vor der Tür stehen und Süßigkeiten wollen. Sie hat mich voll ausgetrickst.
Sie zog ihren Pyjama aus, ich mein Nachthemd. Am Morgen rein in ihren Morgenrock und Frühstück gemacht. " Na, das ist mir doch gelungen Willfried? Du kannst ja heute das Türaufmachen schon mal üben." Sie legte mir die Sachen für den Tag auf mein Bett. Ganz normal. Ich durfte sogar Hosen tragen. Weiße Jeans mit bunter Bluse. Darüber eine unisex Strickjacke. Wir wollten nähmlich Essen gehen. Wenn ich hätte kochen sollen, bekäme ich sicher zwei Kittel an. Hat aber alles gut geklappt. Bin nicht aufgefallen obwohl ich in ihrem Mantel gekommen und wieder gegangen bin. Hat hat doch jeder mit sich zu tun.
Der Montag muß noch warten, den muß ich erst noch verdauen.
Auf bald
Kurz nur mein verkorkstes Wochenende. Wir hatte vor Wochen für dieses Wochenende unseren Rollentausch vereinbart. Macht ja Spaß, ich war auch einverstanden.
der Samstag ging vorbei, wir gingen schlafen als plötzlich um 0 Uhr 01 das Licht anging. "So mein Schatz, ab jetzt darfst du 2 Tage ich sein." Mir ist sofort klar geworden, daß sie den Feiertag am 31.11. nicht durchmachen wollte, weil da immer die Kinder vor der Tür stehen und Süßigkeiten wollen. Sie hat mich voll ausgetrickst.
Sie zog ihren Pyjama aus, ich mein Nachthemd. Am Morgen rein in ihren Morgenrock und Frühstück gemacht. " Na, das ist mir doch gelungen Willfried? Du kannst ja heute das Türaufmachen schon mal üben." Sie legte mir die Sachen für den Tag auf mein Bett. Ganz normal. Ich durfte sogar Hosen tragen. Weiße Jeans mit bunter Bluse. Darüber eine unisex Strickjacke. Wir wollten nähmlich Essen gehen. Wenn ich hätte kochen sollen, bekäme ich sicher zwei Kittel an. Hat aber alles gut geklappt. Bin nicht aufgefallen obwohl ich in ihrem Mantel gekommen und wieder gegangen bin. Hat hat doch jeder mit sich zu tun.
Der Montag muß noch warten, den muß ich erst noch verdauen.
Auf bald
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........Uwe und Renate warteten vor Elviras Haustür. Als sie kam, warteten sie noch bis sie in ihrer Wohnung war. Dann gingen sie hinterher und klingelten. " Wer ist da?" kam es aus der Wohnung. " Ich, Sabine Weber, ich wollte dir dein Schloß wiederbringen." Elvira öffnete die Tür und wurde gleich von Renate mit Elektroschocker ins Schlafzimmer getrieben. Elvira wußte wie schmerzhaft das sein kann. " Was wollt ihr?" " Hast du noch mehr so blöde Fragen, wir wollen den Schlüssel für Uwes Schloß, das Korselett und die Kamera mit den Bildern." Elvira antwortete nicht. " Na dann werden wir mal das Ding ausprobieren, ob es wirklich so weh tut und dann werden wir deine Bude hier auf den Kopf stellen." " Was ihr sucht werdet ihr nicht finden."
" Mach dir mal keine Sorgen, wir haben auf dem Bahnhof 4 mittellose, mit nicht ganz so gepflegten Äußeren und heiß auf ein paar Euros, getroffen. Wenn die finden was wir suchen, dann haben wir ihnen versprochen, daß eine nette Dame sich ihrer annehmen wird. Geld gibt es noch uberdrein." Jetzt kam eine Blässe in Elvieras Gesicht. Veraten hat sie aber noch nichts. " Uwe, ich glaube wir müssen ihr mal beweisen, daß die Herren heiß auf sie sind. Hol doch mal Alten, der nur noch einen Zahn hat herein und laß dir im Bad seinen Schlüpfer geben. Elvira soll schon mal einen Vorgeschmack bekommen." Elvira war wütend geworden und ging auf Renate los. Sie hatte wohl vergessen, daß die den Schocker in der Tasche hatte. Plums, es zischte kurz und Elvira schrie auf. Renate hatte große Mühe den Körper von Elvira in Richtung Bett fallen zu lassen. Da lag sie und rührte sich nicht. " Was ist mit ihr?" wollte uwe wissen. " Nur ein ein wenig ohnmächtig....
" Mach dir mal keine Sorgen, wir haben auf dem Bahnhof 4 mittellose, mit nicht ganz so gepflegten Äußeren und heiß auf ein paar Euros, getroffen. Wenn die finden was wir suchen, dann haben wir ihnen versprochen, daß eine nette Dame sich ihrer annehmen wird. Geld gibt es noch uberdrein." Jetzt kam eine Blässe in Elvieras Gesicht. Veraten hat sie aber noch nichts. " Uwe, ich glaube wir müssen ihr mal beweisen, daß die Herren heiß auf sie sind. Hol doch mal Alten, der nur noch einen Zahn hat herein und laß dir im Bad seinen Schlüpfer geben. Elvira soll schon mal einen Vorgeschmack bekommen." Elvira war wütend geworden und ging auf Renate los. Sie hatte wohl vergessen, daß die den Schocker in der Tasche hatte. Plums, es zischte kurz und Elvira schrie auf. Renate hatte große Mühe den Körper von Elvira in Richtung Bett fallen zu lassen. Da lag sie und rührte sich nicht. " Was ist mit ihr?" wollte uwe wissen. " Nur ein ein wenig ohnmächtig....
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
....." Aber sie wird gleich wieder zu sich kommen. Wir müssen sie etwas verschnüren, sie soll ruhig merken wie das ist." Uwe suchte in den Schubladen nach Fesselmaterial. Er fand Strümpfe, die sich gut eignen können und gab Renate einen Haufen davon.
" Wie kommst du auf die 4 Männer vom Bahnhof?"
" Na da sitzen immer Obdachlose, die die Leute anbetteln. Elvira kennt sie auch, sonst wäre sie nicht so wütend geworden. Sie wird es nicht drauf ankommen lassen, jemand von denen zu begegenen."
" Hoffentlich hast du recht."
Beide fingen an die Wohnung zu durchsuchen. Renate hatte keine Hemmungen und leerte alle Schubfächer auf dem Boden aus. Uwe durchsuchte den Schrank und fand zwischen Elviras Unterwäsche sein Korselett.
Als Elvira wieder zu sich kam, war sie noch wütender. Renate nahm einfach ein Tuch und verband ihr die Augen.
" Du mußt ja nicht sehen, wie wir deine Wohnung verwüsten, weil du deinen Mund nicht aufbekommst. Uwe ich würde sagen, wir binden ihre Beine etwas gespreizt ans Bett, dann haben es die Herren nacher nicht so schwer diesen Körper zu besteigen."
" Wenn ihr das macht, dann zeige ich euch an."
Aud der Küche kam ein Jubelschrei. Uwe hatte den Schlüssel gefunden, den er ja nicht mehr brauchte. Das wußte Elvira aber nicht. " Uwe faß ihn nicht an ohne Plastikfolie und dann leg ihn zum Schloß. Das ist unser Beweismittel für unsere Anzeige wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung."............
" Wie kommst du auf die 4 Männer vom Bahnhof?"
" Na da sitzen immer Obdachlose, die die Leute anbetteln. Elvira kennt sie auch, sonst wäre sie nicht so wütend geworden. Sie wird es nicht drauf ankommen lassen, jemand von denen zu begegenen."
" Hoffentlich hast du recht."
Beide fingen an die Wohnung zu durchsuchen. Renate hatte keine Hemmungen und leerte alle Schubfächer auf dem Boden aus. Uwe durchsuchte den Schrank und fand zwischen Elviras Unterwäsche sein Korselett.
Als Elvira wieder zu sich kam, war sie noch wütender. Renate nahm einfach ein Tuch und verband ihr die Augen.
" Du mußt ja nicht sehen, wie wir deine Wohnung verwüsten, weil du deinen Mund nicht aufbekommst. Uwe ich würde sagen, wir binden ihre Beine etwas gespreizt ans Bett, dann haben es die Herren nacher nicht so schwer diesen Körper zu besteigen."
" Wenn ihr das macht, dann zeige ich euch an."
Aud der Küche kam ein Jubelschrei. Uwe hatte den Schlüssel gefunden, den er ja nicht mehr brauchte. Das wußte Elvira aber nicht. " Uwe faß ihn nicht an ohne Plastikfolie und dann leg ihn zum Schloß. Das ist unser Beweismittel für unsere Anzeige wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung."............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........." So nun brauchen wir nur noch die Kamera. Ich schau mal in der Wohnstube nach und du in der Diele. So groß ist ja die Hütte hier nicht." Aus dem Schlafzimmer kamen immer noch wüste Beschimpfungen. Elvira war sich der Situation nicht so bewußt oder hatte eine Egalstimmung. Jedenfalls fand Renate die Kamera und ging zu Elvira. " Die bekommst du wieder, wenn deine Kündingung auf dem Tisch deines Heimleiters liegt. Wir haben alles was wir wollen. Für uns ist der Fall hier erledigt. Und solltest du noch einmal deine schmutzigen Finger nach Uwe ausstrecken, dann machen wir aus deiner Wohnung einen Puff für Minderbemittelte, das versprechen wir dir. Ich nehme den Wohnunsschlüssel mit und gebe ihn am Bahnhof ab, schließlich habe ich den Jungs doch eine schöne Nacht im Warmen mit weiblicher Umgebung versprochen."
" Und denk dran, wir haben das Schloß und die Kamera, alles mit deinen Fingerabdrücken. Sowas wird von vielen Richtern als sehr pervers angesehen. Wenn du nicht zu einem Phychater willst, benehme dich in Zukunft. Den Spaß mit den netten Freiern gönne ich dir noch."
" Das könnt ihr nicht macheeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnn........................."
Beim Hinausgehen klingelten sie noch beim Hausmeister und sagten, daß aus einer Wohnung im 2. Stock so komische Geräusche kamen, er solle doch mal nachsehen.
Dann verschwanden Uwe und Renate ganz schnell............................
" Und denk dran, wir haben das Schloß und die Kamera, alles mit deinen Fingerabdrücken. Sowas wird von vielen Richtern als sehr pervers angesehen. Wenn du nicht zu einem Phychater willst, benehme dich in Zukunft. Den Spaß mit den netten Freiern gönne ich dir noch."
" Das könnt ihr nicht macheeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnn........................."
Beim Hinausgehen klingelten sie noch beim Hausmeister und sagten, daß aus einer Wohnung im 2. Stock so komische Geräusche kamen, er solle doch mal nachsehen.
Dann verschwanden Uwe und Renate ganz schnell............................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Heute mal keine Geschichte. Meine Frau ist bei ihrer Freundin und ich allein. Habe schon das Abendbrot vorbereitet. Natürlich mit Schürze. Heute nur eine Latzschürze. Außer beim Orangenpressen habe ich mir noch eine gummierte Schürze umgebunden. Dabei muß ich immer aufpassen, weil ich keine Schleife auf dem Rücken binden kann. Meistens werden es Knoten und ich muß befreit werden. Wenn meine Frau nicht da ist, behalte ich die Schürze eben an.
Hatte heute einen relaxen Tag. Habe mir einen BH angezogen und meine Damenstiefel. War beides nicht auffällig, so daß ich nächste Woche mutiger werde. Doris hat mir einen Steppmantel bestellt. Sehr gerade geschnitten, so daß auch ich ihn tragen kann. Der Hammer werden aber die neuen Stiefel sein. Ich stelle dann gleich ein Bild ein, wenn sie da sind.
Ansonsten bin ich oft hier im Forum und schaue mir eure Bilder an. Ich kann nicht verhehlen, daß mich oft der Neid packt. Hätte ich auch so eine schöne Figur wie die meisten von Euch, würde ich mich sicher mehr trauen. Aber was nicht ist, ist nicht. Dafür habe ich eine liebe Frau.
Einen schönen Abend noch für Euch.
Hatte heute einen relaxen Tag. Habe mir einen BH angezogen und meine Damenstiefel. War beides nicht auffällig, so daß ich nächste Woche mutiger werde. Doris hat mir einen Steppmantel bestellt. Sehr gerade geschnitten, so daß auch ich ihn tragen kann. Der Hammer werden aber die neuen Stiefel sein. Ich stelle dann gleich ein Bild ein, wenn sie da sind.
Ansonsten bin ich oft hier im Forum und schaue mir eure Bilder an. Ich kann nicht verhehlen, daß mich oft der Neid packt. Hätte ich auch so eine schöne Figur wie die meisten von Euch, würde ich mich sicher mehr trauen. Aber was nicht ist, ist nicht. Dafür habe ich eine liebe Frau.
Einen schönen Abend noch für Euch.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, Euch allen.
Möchte heute keine Geschichte mehr schreiben.
Ich möchte Euch allen nur ein sonniges, schönes Wochenende wünschen.
Mit meiner Geschichte werde ich erst am Dienstag weitermachen können. Leider stehe ich noch im Arbeitsverhältnis und das noch 5 Jahre.
Also freut Euch des Lebens wie ich und denkt nur POSITIV. Willfried
Ich möchte mich auch noch recht herzlich bei Euch bedanken, daß Ihr so zahlreich meiner Geschichte folgt. Darüber freue ich besonders.
Möchte heute keine Geschichte mehr schreiben.
Ich möchte Euch allen nur ein sonniges, schönes Wochenende wünschen.
Mit meiner Geschichte werde ich erst am Dienstag weitermachen können. Leider stehe ich noch im Arbeitsverhältnis und das noch 5 Jahre.
Also freut Euch des Lebens wie ich und denkt nur POSITIV. Willfried
Ich möchte mich auch noch recht herzlich bei Euch bedanken, daß Ihr so zahlreich meiner Geschichte folgt. Darüber freue ich besonders.
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen Willfried,
Freu mich auf die Fortsetzung und daß es dieser Zicke mal ordentlich gegeben wurde im letzten Teil.Dir auch ein schönes Wochenende.
Gruß Bianca
Freu mich auf die Fortsetzung und daß es dieser Zicke mal ordentlich gegeben wurde im letzten Teil.Dir auch ein schönes Wochenende.
Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
grins... bianca wird brutal...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!
Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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