Flensburg: Mahnwache zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
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Anne-Mette
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Flensburg: Mahnwache zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Mahnwache zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
25.11.2020 — 18-19 Uhr — Große Straße
An diesem Gedenk- und Aktionstag versammeln wir uns in Form einer Kette die Große Straße entlang , um der Opfer frauenfeindlicher Gewalt jeder Art zu gedenken und für eine Gleichstellung der Geschlechter zu kämpfen.
Am 25.11.1960 wurden die drei dominikanischen Schwestern Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal ermordet, weil sie der Widerstandsbewegung gegen den Diktator Trujillo angehörten. Sie wurden als "Hermanas Mirabal" (Schwestern Mirabal) oder "Las Mariposas" (Die Schmetterlinge) bekannt und als Symbol für den Widerstand gefeiert. 1981 riefen lateinamerikanische Feministinnen den 25. November zum Gedenktag für die Opfer von frauenfeindlicher Gewalt aus und die Vereinten Nationen griffen den Tag ab 1999 ebenfalls auf.
Die Gewalt, die Frauen, Lesben, inter*, nichtbinäre und trans* Personen (kurz: FLINT*) erleben, hat viele Ausprägungen: Ob Femizide, "Häusliche" Gewalt, sexualisierte Gewalt, digitale Gewalt oder Einschränkungen der körperlichen Selbstbestimmung in Recht und Medizin (etwa in Bezug auf Schwangerschaftsabbrüche oder Geschlechtsangleichung)- lasst uns gemeinsam auf das Thema aufmerksam machen und dabei sensibel sein für Überschneidungen von Diskriminierungen etwa aufgrund von Rassismus, Behindertenfeindlichkeit, Trans- und Queerfeindlichkeit und Klassismus.
Wir rufen also auf: Gestaltet ein Schild oder Banner und schließt euch unserer Kette an! Gerne könnt ihr auch Kerzen oder LED-Lichter mitbringen. Auf jeden Fall braucht ihr — na klar — eine Mund-Nasen-Bedeckung. Um größere Menschenansammlungen zu verhindern bitten wir euch, von der Rathausstraße her die Große Straße runterzugehen. Dann kommt ihr direkt auf die entstehende Kette zu und ein*e Ordner*in zeigt euch, wo ihr euch hinstellen könnt. Alle Teilnehmenden (auch aus gleichen Haushalten) halten einen Abstand von 1,5-2 m ein und tragen durchgehend ihre Mund-Nasen-Bedeckung. Die Versammlung hat den Charakter einer Mahnwache, aufgrund des räumlichen Abstandes wird es keine Musik und keine Redebeiträge geben. Achtet auch unbedingt darauf, dass Passant*innen problemlos den Abstand zu euch einhalten können und befolgt entsprechende Hinweise von den Ordner*innen.
25.11.2020 — 18-19 Uhr — Große Straße
An diesem Gedenk- und Aktionstag versammeln wir uns in Form einer Kette die Große Straße entlang , um der Opfer frauenfeindlicher Gewalt jeder Art zu gedenken und für eine Gleichstellung der Geschlechter zu kämpfen.
Am 25.11.1960 wurden die drei dominikanischen Schwestern Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal ermordet, weil sie der Widerstandsbewegung gegen den Diktator Trujillo angehörten. Sie wurden als "Hermanas Mirabal" (Schwestern Mirabal) oder "Las Mariposas" (Die Schmetterlinge) bekannt und als Symbol für den Widerstand gefeiert. 1981 riefen lateinamerikanische Feministinnen den 25. November zum Gedenktag für die Opfer von frauenfeindlicher Gewalt aus und die Vereinten Nationen griffen den Tag ab 1999 ebenfalls auf.
Die Gewalt, die Frauen, Lesben, inter*, nichtbinäre und trans* Personen (kurz: FLINT*) erleben, hat viele Ausprägungen: Ob Femizide, "Häusliche" Gewalt, sexualisierte Gewalt, digitale Gewalt oder Einschränkungen der körperlichen Selbstbestimmung in Recht und Medizin (etwa in Bezug auf Schwangerschaftsabbrüche oder Geschlechtsangleichung)- lasst uns gemeinsam auf das Thema aufmerksam machen und dabei sensibel sein für Überschneidungen von Diskriminierungen etwa aufgrund von Rassismus, Behindertenfeindlichkeit, Trans- und Queerfeindlichkeit und Klassismus.
Wir rufen also auf: Gestaltet ein Schild oder Banner und schließt euch unserer Kette an! Gerne könnt ihr auch Kerzen oder LED-Lichter mitbringen. Auf jeden Fall braucht ihr — na klar — eine Mund-Nasen-Bedeckung. Um größere Menschenansammlungen zu verhindern bitten wir euch, von der Rathausstraße her die Große Straße runterzugehen. Dann kommt ihr direkt auf die entstehende Kette zu und ein*e Ordner*in zeigt euch, wo ihr euch hinstellen könnt. Alle Teilnehmenden (auch aus gleichen Haushalten) halten einen Abstand von 1,5-2 m ein und tragen durchgehend ihre Mund-Nasen-Bedeckung. Die Versammlung hat den Charakter einer Mahnwache, aufgrund des räumlichen Abstandes wird es keine Musik und keine Redebeiträge geben. Achtet auch unbedingt darauf, dass Passant*innen problemlos den Abstand zu euch einhalten können und befolgt entsprechende Hinweise von den Ordner*innen.
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Karla
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Re: Flensburg: Mahnwache zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Wichtige Sache - find ich gut! Flensburg is mir hier von Stuttgart aus aber halt doch ein büschen weit wech!
Abstand auch zwischen Mitgliedern eines Haushalts halte ich aber für übertrieben - Schild: wir sind ein Haushalt! wäre m.E. ausreichend.
Das ist fast so blöd wie die - inzwischen gekippte - Vorschrift, daß sich in München niemand auf eine Parkbank setzen durfte - ein mutiger Mensch ist dafür in den Knast gegangen.
Ich begrüße fast alles, was die Ausbreitung von Corona eindämmt, aber ein paar vertretbare Ausnahmen müssen zum Erhalt eines Rests an Lebensqualität auch sein!
Die Ansteckungsgefahr beim Tisch-/Tennis Einzel beispielsweise halte ich für vernachlässigbar.
Kleine Cluster - 2-3 Spielkameraden z.B - müssen möglich bleiben, damit die sonst drohenden psychischen Schäden nicht mehr anrichten als Corona.
LG Elly (Diagnosen neben F64.0G u.a. auch Depression)
Abstand auch zwischen Mitgliedern eines Haushalts halte ich aber für übertrieben - Schild: wir sind ein Haushalt! wäre m.E. ausreichend.
Das ist fast so blöd wie die - inzwischen gekippte - Vorschrift, daß sich in München niemand auf eine Parkbank setzen durfte - ein mutiger Mensch ist dafür in den Knast gegangen.
Ich begrüße fast alles, was die Ausbreitung von Corona eindämmt, aber ein paar vertretbare Ausnahmen müssen zum Erhalt eines Rests an Lebensqualität auch sein!
Die Ansteckungsgefahr beim Tisch-/Tennis Einzel beispielsweise halte ich für vernachlässigbar.
Kleine Cluster - 2-3 Spielkameraden z.B - müssen möglich bleiben, damit die sonst drohenden psychischen Schäden nicht mehr anrichten als Corona.
LG Elly (Diagnosen neben F64.0G u.a. auch Depression)
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Re: Flensburg: Mahnwache zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Update: die angemeldete Veranstaltung findet auf dem Südermarkt statt
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Re: Flensburg: Mahnwache zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Das war eine schöne Aktion
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