Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein? - # 64
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Bea Magdalena
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hallo zusammen,
"Wer jetzt lockert riskiert Weihnachten", laut Markus Söder .
Mich erinnert das viel zu sehr an Drohungen aus meiner Kindheit, wenn du nicht brav bist, kommt kein Christkind.
Ich bin kein Corona Leugner, aber solche Aussagen gehen mir gegen den Strich, genauso wie die Alleingänge unserer Regierung. Wozu haben wir einen Bundestag und eine Demokratie?
An den Maßnahmen würde sich vermutlich nicht so viel ändern, aber es würde transparenter und leichter akzeptierbar für viele, meine Meinung.
Wünsche allen, gesund zu bleiben
L.G.
Bea
"Wer jetzt lockert riskiert Weihnachten", laut Markus Söder .
Mich erinnert das viel zu sehr an Drohungen aus meiner Kindheit, wenn du nicht brav bist, kommt kein Christkind.
Ich bin kein Corona Leugner, aber solche Aussagen gehen mir gegen den Strich, genauso wie die Alleingänge unserer Regierung. Wozu haben wir einen Bundestag und eine Demokratie?
An den Maßnahmen würde sich vermutlich nicht so viel ändern, aber es würde transparenter und leichter akzeptierbar für viele, meine Meinung.
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ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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ExuserIn-2023-06-22
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Mich stört diese Politik schon länger. Auch ich bin der Meinung, das in einem Fall wie diesem wo ein tödliches Virus eine tödliche Bedrohung darstellt, Transparenz sehr wichtig wäre. Aber auch heute wird Frau Merkel ihre Forderungen den Innenministern unterbreiten. https://www.n-tv.de/politik/Diese-Coron ... 70843.htmlBea Magdalena hat geschrieben: Mo 16. Nov 2020, 06:21 An den Maßnahmen würde sich vermutlich nicht so viel ändern, aber es würde transparenter und leichter akzeptierbar für viele, meine Meinung.
Wünsche allen, gesund zu bleiben
L.G.
Bea
Wie oft war Herr Söder während des ersten Lockdown in Presse und Fernsehen. Aber jetzt im zweiten Lockdown ? Ich habe das Gefühl, da wird wieder was ausgehandelt, mir vor den Kopf geknallt und mit Sanktionen gedroht.
Ich habe das Gefühl, wir büßen jetzt die Lockerungen nach dem ersten Lockdown. Wenn keine Medikamente und kein Impfstoff in Sicht, sehe ich die Lockerungen kritisch. Hier hätte die Politik mehr Weitsicht beweisen müssen. Warum werde ich das Gefühl nicht los, das die Politik nur immer reagiert statt vorausschauend zu agieren.
Menalee
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Kathi87
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Ich habe mich lange hier raus gehalten.
Natürlich schränkt uns diese Situation ein, aber wenn wir den lockdown eins und zwei vergleichen, haben wir dieses mal viel mehr Freiheiten.
Der Witz ist, wenn die Regierung vorausschauende Maßnahmen beschließt, z.B. schließen von Restaurants, Kneipen usw. Wird rum gemeckert die Maßnahmen schränken ein, wie lange hat es gedauert bis die maskenpflicht kam und das aus Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Bürger, in meinen Augen viel zu spät.
Es ist für alle eine schwierige Zeit, die Wirtschaft gerade bei den kleinen betrieben, lokalen usw. Trifft es sehr hart. Aber das Leben ist mehr Wert als ein Betrieb und viele denken ja um und hätte auch schon einiges vorbereiten können, den der lockdown zwei kommt ja nun wirklich nicht überraschend.
Ich schaue mir gerade eine Doku an, der Titel passt perfekt: Feindselige Erde, Anpassen oder Sterben und so sehe ich das auch, wir müssen uns alle an diese neue Gegebenheiten anpassen. Ich fühle mich nicht wirklich eingeschränkt, ich lebe mein Leben weiter und für mich zählt die Gesundheit mehr als feiern gehen oder hundert Menschen besuchen.
Wir müssen uns halt andere Wege suchen für Sozialkontakte und das ist heute weitaus einfacher mit den ganzen digitalen Medien.
Liebe Grüße
Katharina
Natürlich schränkt uns diese Situation ein, aber wenn wir den lockdown eins und zwei vergleichen, haben wir dieses mal viel mehr Freiheiten.
Der Witz ist, wenn die Regierung vorausschauende Maßnahmen beschließt, z.B. schließen von Restaurants, Kneipen usw. Wird rum gemeckert die Maßnahmen schränken ein, wie lange hat es gedauert bis die maskenpflicht kam und das aus Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Bürger, in meinen Augen viel zu spät.
Es ist für alle eine schwierige Zeit, die Wirtschaft gerade bei den kleinen betrieben, lokalen usw. Trifft es sehr hart. Aber das Leben ist mehr Wert als ein Betrieb und viele denken ja um und hätte auch schon einiges vorbereiten können, den der lockdown zwei kommt ja nun wirklich nicht überraschend.
Ich schaue mir gerade eine Doku an, der Titel passt perfekt: Feindselige Erde, Anpassen oder Sterben und so sehe ich das auch, wir müssen uns alle an diese neue Gegebenheiten anpassen. Ich fühle mich nicht wirklich eingeschränkt, ich lebe mein Leben weiter und für mich zählt die Gesundheit mehr als feiern gehen oder hundert Menschen besuchen.
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Es ist besser, für das was man ist, gehasst,
Als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.
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Kerstin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Erzähl das jenen welche wegen dieser scheiße im Dreck landen und das werden nicht nur ein paar Gastwirte sein.Kathi87 hat geschrieben: Mo 16. Nov 2020, 09:14
Es ist für alle eine schwierige Zeit, die Wirtschaft gerade bei den kleinen betrieben, lokalen usw. Trifft es sehr hart. Aber das Leben ist mehr Wert als ein Betrieb und...
Aber wer selbst nichts auf die Reihe bekommt kann natürlich große Töne spucken.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Kathi87
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Das erläutere gerne ein wenig näher, denn ich verstehe nicht in welchem Bezug du das meinst.Kerstin hat geschrieben: Mo 16. Nov 2020, 10:31
Aber wer selbst nichts auf die Reihe bekommt kann natürlich große Töne spucken.
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Kerstin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Ihr beiden Versager beweist eueren Unfähigkeit im textverständniss.
Tatjana hat mich zitiert und direkt angesprochen.
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Kerstin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Soviel zu dem Thema angesprochen bzw gemeint. Aber im verdrehen von Tatsachen besteht eueren größte Kompetenz.Tatjana_59 hat geschrieben: So 15. Nov 2020, 18:58Du fühlst dich angesprochen, interessant!Kerstin hat geschrieben: So 15. Nov 2020, 13:06Danke für die Beleidigungen und Pöbelein. Geht's vielleicht auch mal ohne?Whoopy Highfly hat geschrieben: So 15. Nov 2020, 10:49 ...... . Gegen die Covid-Idioten und Fake-News-Gläubige ist kein Kraut gewachsen.
Mit diesen Leuten diskutiere ich nicht mehr und meide deren Umgebung.......
Ich lese in Whoopys Posting deinen Namen nicht.
Allerdings kenne ich ja deine Einstellung
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Anne-Mette
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
MUSS das wieder sein?Kerstin hat geschrieben: Mo 16. Nov 2020, 10:38 Ihr beiden Versager beweist eueren Unfähigkeit im textverständniss.
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Angelique
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Nein!
Das muß wirklich nicht sein!
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Ich trage Frauenkleider - Na und! 50% der Menschheit tut das.
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Kerstin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Augenscheinlich ja. Wenn diese beiden nur Tatsachen verdrehen können muss man es ihnen halt entsprechend zurecht stoßen.
Und zu Tatjana hätte ich noch was ganz anderes zu sagen.
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Anne-Mette
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Besser nicht. Zickenkrieg kann bitte an anderer Stelle ausgetragen werden, aber nicht andauernd hier im Forum!Kerstin hat geschrieben: Mo 16. Nov 2020, 10:50 Und zu Tatjana hätte ich noch was ganz anderes zu sagen.
ES NERVT!!!
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Kerstin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Dem stimme ich gerne zu. Nur siehe es mir bitte nach, wenn ich von Ihrer verlogen heit die Schnauze voll habe.
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Anne-Mette
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Da habe ich mehrere Lösungsvorschläge auf Lager.Kerstin hat geschrieben: Mo 16. Nov 2020, 11:14 Nur siehe es mir bitte nach, wenn ich von Ihrer verlogen heit die Schnauze voll habe.
Einer wäre, sich selbst ein Pause zu gönnen und sich zurückzuhalten.
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Jaddy
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Auf der einen Seite verstehe ich vermutlich deinen Frust. Geht mir ja auch so, auch wenn ich versuche, mich davon nicht runterziehen zu lassen.Menalee hat geschrieben: Mo 16. Nov 2020, 08:53Auch ich bin der Meinung, das in einem Fall wie diesem wo ein tödliches Virus eine tödliche Bedrohung darstellt, Transparenz sehr wichtig wäre.[...] Ich habe das Gefühl, da wird wieder was ausgehandelt, mir vor den Kopf geknallt und mit Sanktionen gedroht.[...] Warum werde ich das Gefühl nicht los, das die Politik nur immer reagiert statt vorausschauend zu agieren.
Andererseits hat sich eigentlich nichts geändert seit der ersten Welle. Das Virus ist das gleiche, die möglichen Gegenmassnahmen auch, dehalb auch die Vorsichtsmassnahmen und Appelle: Abstand, Schutzmasnahmen, Kontakte minimieren. Bloss dass sich zu viele nicht mehr dran gehalten haben. Dann kam der Übergang von der Draussen- zur Drinnenzeit, der Wiederbeginn von Schule, Uni, Firmen nach dem Urlaub und damit die erwartete und angekündigte zweite Welle. Die Verbreitung ist klar, die Dynamik ist klar, das Virus tickt berechenbar und verlässlich wie die Schwerkraft.
Für mich ist da nichts unerwartet, nichts mystisch, und ich wüsste auch nicht, was von der Seite der Politik jetzt anderes gesagt werden könnte oder sollte. Es gibt keine anderen Massnahmen, bis aus der Forschung sichere, allgemein verträgliche Impfstoffe kommen - oder neue Medikamente zur spezifischen Behandlung.
Es könnten also die gleichen Statements der gleichen Leute immer wieder abgespielt werden. Welche anderen Informationen würden bewirken, dass Menschen statt zu lamentieren und zu protestieren, sich einfach an die naturwissenschaftlich gebotenen Regeln halten?
Ich stimme dir zu, dass mehr reagiert wird. Aber welche anderen Massnahmen wären denn denkbar? OK, Luftwäscher überall da, wo Menschen zwangsweise zusammenkommen. Bin ich für. Dämpft die Zahlen, ändert aber nicht grundsätzlich die Dynamik, d.h. wir müssten imme rnoch massiv Kontakte minimieren. Und dann? Mehr öffnen - mehr Probleme. Mehr schliessen - mehr Proteste (und Schäden anderer Art).
"Die Politik" hat auf Eigenverantwortung und Solidarität gesetzt. Schützt euch und andere, dann kommen wir da durch. Funktioniert sogar zu großen Teilen. Bei uns besser als in den Ländern um uns herum. Weniger Tote, weniger Langzeitgeschädigte, keine Triage, kein Unfallopfer wird im KH abgewiesen, weil alles belegt ist, usw. Aber funktioniert eben nicht gut genug unter den jahreszeitlich wechselnden Bedingungen. Die 15% total Unzufriedenen einerseits, die vielleicht auch noch vorsätzlich sich und andere in Gefahr bringen, rein aus Protesthaltung - was das Virus so gar nicht interessiert, aber auch die 85%, die eigentlich OK sind mit den Massnahmen, aber dann doch ab und zu einmal zu viel riskieren. Doch den Geburtstag besuchen, das Treffen mit 5-10 Haushalten, wo es dann wieder überspringt. Die leider besonders betroffenen frontline worker im Einzelhandel oder körpernahen Dienstleistungen, die entweder selbst nachlässig werden oder auf nachlässige Kundys treffen.
All das plus die verständliche Pandemie-Müdigkeit führt doch zu mehr Infektionen. Was soll "die Politik" denn groß anderes machen? Klar sind so Schliessungen eine absolute Notmassnahme. Einigen scheint nicht klar zu sein, was sonst passiert. Vielleicht fehlen die drastischen Bilder aus anderen Ländern oder die Fälle im direkten Bekanntenkreis, die wir in D glücklicherweise bisher vermieden haben. Leergestorbene Seniorenheime in Schweden, Massengräber in New York und Italien, Schwerstkranke auf Fluren in Belgien, abgewiesene und zuhause gestorbene in Spanien - und dazu eine Menge nicht-Covid19-Kranke, die ihre Therapie auch nicht mehr bekommen konnten. Was dann erst in Wirtschaft und öffentlichen Protesten los sein mag.
Ich habe es oben beschrieben. Es gibt Kipppunkte. Sobald die Zahl der gleichzeitig Infizierten steigt, lässt sich ausrechnen, wann es soweit sein wird. Sobald die Betten voll und die arbeitsfähigen Pflegekräfte am Limit sind, ist es vorbei. Wenn du dann Hilfe brauchst, egal ob Covid19 oder was anderes, kriegst du einfach nix mehr. Dann kannst du würfeln, ob du es überstehst. Exponenzielles Wachstum bedeutet, letzte Woche 75% freie Kapazität, diese Woche 50%, nächste Woche 0%. Und Covid19 hat 2 Wochen Nachlauf. Was heute auf die Intensiv kommt, hat sich vor dem Shutdown infiziert - zum Beispiel bei einer "letzten Party vor dem Lockdown". Was soll "die Politik" anderes tun?
Aktuell geht es nach meinem Eindruck rein um Katastrophenvermeidung mit möglichst geringen Beschränkungen. Da hat doch auch kein Mensch Interesse an rigorosen Einschränkungen, weil das unglaublich viel Arbeit nach sich zieht, Personal aus anderen Bereichen bindet, alles in Aufruhr bringt.
Also vorausschauend regieren: Ich hatte alle Infos. Sie waren und sind für mich verständlich, sinnvoll, nachvollziehbar. Ich sehe aus anderen Ländern, dass die Vorgaben funktionieren, wenn sich alle dran halten - Asien, Afrika - und nicht, wenn zu viele Menschen sie ignorieren - Europa, USA. Dann gehen die Zahlen hoch und die Kipppunkte kommen näher und "die Politik" muss "auf Sicht" reagieren.
Meine Frage also: Was hätte "die Politik" vorausschauenderweise anders machen sollen?
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Whoopy Highfly
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Wir diskutieren über einen Virus, den wir nicht beeinflussen können. Leider liegen bei allen die Nerven blank, was ich durchaus verstehen kann.
Es hängen Existenten an der gesamten Situation.
Leider ist es so, das diejenigen die am lautesten schreien, die Hilfe zuerst ankommt.
Mich kotzt es an, das viele auf hohem Niveau jammern. Ich denke vor allem an die Automobilindustrie. Selbst ich habe viel für diese Industrie gearbeitet.
Das Gastgewerbe und der Verkauf sind leider am liebsten betroffen, deshalb unterstützt meine Familie beide Wirtschaftszweige.
Ich sehe mit befremden, das wir hier im Forum, uns selbst das Leben in diesem Thema schwer machen.
Also lassen wir das und diskutieren sachlich und objektiv. Denn nur so kommen wir auf einen Nenner.
Es hängen Existenten an der gesamten Situation.
Leider ist es so, das diejenigen die am lautesten schreien, die Hilfe zuerst ankommt.
Mich kotzt es an, das viele auf hohem Niveau jammern. Ich denke vor allem an die Automobilindustrie. Selbst ich habe viel für diese Industrie gearbeitet.
Das Gastgewerbe und der Verkauf sind leider am liebsten betroffen, deshalb unterstützt meine Familie beide Wirtschaftszweige.
Ich sehe mit befremden, das wir hier im Forum, uns selbst das Leben in diesem Thema schwer machen.
Also lassen wir das und diskutieren sachlich und objektiv. Denn nur so kommen wir auf einen Nenner.
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.
Bye
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