weil ich grade grob an einer Sache arbeite, nein Miri du darfst nichts sagen,
wollt ich euch mal fragen, wie ihr mit dem Konzept hier klar kommt oder
viel mehr wie ihr das findet...
Rote-Linsen-Suppe mit Spinat
für 4 Portionen
1 Zwiebel und 2 Knoblauchzehen schälen, in feine Würfel schneiden
und in 2 EL Öl andünsten. Mit 1 EL Currypulver bestäuben und anbraten.
100 g rote Linsen und 1/2 l Gemüsesaft dazugeben, 3 TL Gemüsebrühe
einrühren und mit 800 ml Wasser aufkochen. Bei schwacher Hitze 10 Minuten köcheln lassen.
Inzwischen 100 g jungen (an besten frischen) Blattspinat verlesen, waschen und trocken
schütteln, sowie die Stiele entfernen. 100 g Linsen- oder Kichererbsennudeln in die Suppe
geben, mit Salz und Pfeffer würzen und weiter köcheln lassen bis die Nudeln
bissfest sind. Den Spinat zur Suppe geben und zusammenfallen lassen.
Mir geht es darum, Rezepte mit wenig Zutaten einfach fliessen zu lassen und nicht klassisch
mit 1 Ei, 2 das 3 davon zu schreiben.
Ganz neu ist das Konzept auch nicht, aber noch wenig verbreitet und warum soll ein gutes
Gericht keine gute Geschichte sein?
Alles Liebe Marie