...ja, der Tod ist ein Teil des Lebens, als das wir ihn auch immer akzeptieren müssen. Er führt uns zurück auf das, was wir auf der Erde sind, ein vergänglicher Teil von ihr unabhängig von dem, an was wir glauben oder meinen tun zu müssen. Das Leben, unser Leben hier und jetzt sind wir gehalten zu gestalten, möglichst in einer Weise, die uns persönliches glück und Zufriedenheit schenken kann. Das wird nicht immer möglich sein, aber wir können daran arbeiten, verträgliche Lebenskompromisse zu schließen mit unseren uns umgebenden Menschen und letztlich mit uns selbst, indem wir unser sein für uns selbst akzeptieren und für unser Leben zulassen. Alles andere ist Beiwerk, nice to have. Wir die Betroffenen müssen zuallererst mit uns selbst zurechtkommen, dann ist schon ein wesentliches Stück des Weges geschafft. Die Freude über das eigene Sein,kann sich dann auch auf andere übertragen.
Die Gedanken sind frei...
Geh aus mein Herz und suche Freud...
Grüße, Ulrike-Marisa