Ihr Pech, mein Glück
Ihr Pech, mein Glück

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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tanjape

Ihr Pech, mein Glück

Post 1 im Thema

Beitrag von tanjape »

Mein Name ist Ralf, ich bin 18 Jahre alt und wohne mit meiner Familie in einem kleinen Ort bei Köln. Ich habe noch eine Zwillingsschwester, Petra ist 5 Minuten älter als ich und außer dem Unterschied zwischen den Beinen und des Busen sehen wir gleich aus. Das hat dazu geführt, dass wir als Kinder manchmal die Rollen getauscht haben und wir unseren Spaß hatten.
Petra möchte Sprachen studieren und hat für die Ferien eine Gastfamilie in England gefunden. Ihr Gepäck hat mein Vater heute Abend zum Kölner Flughafen gebracht um es schon mal ein zu checken. Petra ist schon so nervös, dass sie wie ein wildes Huhn durch das Haus rast. Auf einmal gibt es einen lauten Bums und ein folgendes Jammern. Wir laufen alle in den Flur und sehen Petra auf dem Boden liegen. Ihr Bein ist ganz verdreht. Sie ist die Treppe hinunter gefallen. Schnell ruft mein Vater den Notarzt. Dieser stellt einen Beinbruch fest. Was nun? Petra muss ins Krankenhaus. Als mein Vater gegen 21:00 Uhr wiederkommt, ist er alleine, denn Petra musste im Krankenhaus bleiben. Was wird nun aus der Studienfahrt, es ist eingecheckt, die Reise ist bezahlt und ein umbuchen nicht mehr möglich. Mutter sieht mich an und meint, ihr habt doch früher schon mal die Rollen getauscht, wie wäre es, wenn du für Petra fährst. Aber sie ist doch gemeldet und ihre Sachen sind auch schon weg. Na, dann musst du halt als Petra auf Reise gehen. Wenn wir deine Haare noch etwas verändern, das ja bei deinen langen Haaren nicht so schwer ist, kannst du als Petra durchkommen. Nach kurzen zögern stimmte ich zu und freute mich auf 3 Wochen England. Meine Mutter fing an mir die Haare zu verändern und meinte, dass sie diese auch wie die von Petra färben würde. Eine Stunde später sah ich Kopf mäßig genau wie meine Schwester aus. Wenn also die Passkontrolle auf das Bild schaut, wird sie keinen Unterschied sehen. Nun ging es an die Körperbehaarung, welche nicht sehr stark ausgeprägt ist. Mutter nahm Wachsstreifen und entfernte mir die Harre an den Beinen und den Armen. Auf der Brust und am Rücken waren noch keine. Ich schaute nun noch in Petras Zimmer nach, was sie sich so alles zurechtgelegt hatte und wo die Reisedokumente liegen. Schnell war alles gefunden und ich ging erst mal ins Bett. Bis 6:00 Uhr konnte ich schlafen, wenn auch sehr unruhig, da ich doch sehr gespannt war. So lange und so offensichtlich hatte ich mit Petra auch noch nie getauscht. Das letzte Mal war auch so mit 12 Jahren. Nun war Petra doch schon eine junge Frau. Nach dem Duschen ging ich in die Küche zu Frühstücken. Meine Eltern waren schon da. Danach ging Mutter mit mir in Petras Zimmer und wollte mir beim Anziehen helfen. Sie gab mir die Unterwäsche von Petra. Ich zog sie an und sie schaute es sich nachdenklich an. Da müssen wir noch etwas besorgen, damit es nicht auffallen kann, meinte sie. Wir haben ja bis zum Abflug noch Zeit, sodass wir noch nach Köln rein fahren können. Sie stopfte erst mal etwas Watte in die BH-Körbchen und gab mir ein schönes Sommerkleid und eine Feinstrumpfhose. Ich zog beides an. Nun die Schuhe, es waren noch die da, die Petra anziehen wollte. Sie hatten etwa 6 cm Absatz. Ich zog sie an und machte einige Schritte. Es ging recht gut. Mutter korrigierte noch etwas die Gangart und meinte dann ich würde so nicht auffallen. Nun noch das Schminken. Mutter zeigte mir für was alles ist und fing an mich zu schminken. Ich schaute ihr dabei zu, damit ich es auch dann selber konnte. Nach einiger Zeit schaute mich aus dem Spiegel ein sehr hübsches Mädchen an. Ich war richtig stolz. Mein Vater kam und meinte, wenn wir noch nach Köln wollen müssen wir nun los. Es ging zum Auto und ab nach Köln. Mutter wusste schon wohin. Vater blieb bei einem Beate Uhse Laden stehen und Mutter ging mit mir da hinein. Mir war es doch etwas komisch zu mute. Sie ging zu einer Verkäuferin und sprach kurz mit ihr. Diese schaute mich an und ging nach hinten. Sie kam wieder und meinte ich solle mal mitkommen, hinten gäbe es Umkleidekabinen. Ich ging mit und betrat eine Kabine. Sie meinte ich solle mein Kleid und den BH ausziehen. Ich tat es und sie kam mit zwei Silikonbrüsten in die Kabine. Ich klebe sie ihnen nun fest, sodass sie etwa bis zu 4 Wochen halten werden. Erst wurde meine Brust mit einer Flüssigkeit gereinigt und dann die Brüste angeklebt. Es war erst mal sehr kalt. Nach einigen Minuten ließ sie die Brüste los und ich merkte das Gewicht der Brüste an mir. Es war ein neues Gefühl. So junge Frau, meinte die Verkäuferin, jetzt noch den kleinen Unterschied zwischen den Beinen. Ich schaute ganz erstaunt, was nun kommen sollte. Sie nahm ein Latexhöschen, welches eine Vulva hatte. Über der Vulva war ein kleiner Streifen Haare zu sehen. Sie erklärte mir, was es mit dem Höschen auf sich habe. Sie zeigte mir, wo mein Penis nun rein kam und meinte ich bräuchte es auch nicht beim Urinlassen auszuziehen, da dieses im Sitzen wie bei einer echten Frau gehen würde. Nur fürs große Geschäft müsse ich es Ausziehen. Ich zog den Vagina-String nun an. Es war ein eigenartiges Gefühl. Sie sagte mir, dass ich mich nun wieder komplett anziehen könne. An der Kasse wartete meine Mutter auf mich. Sie meinte, dass es so doch natürlicher aussehen würde. Die Verkäuferin hatte noch einen 2. Vagina-String dazu gelegt, da er ja täglich gewaschen werden musste. Das Zubehör legte sie auch dabei. Im Auto kam alles in mein Handgepäck. Als mein Vater uns kommen sah, staunte er nicht schlecht. Mein Busen sah natürlich aus und ging beim Gehen auch richtig mit. Für mich noch ein sehr ungewohntes Vergnügen. Nun ab zum Flughafen, es wurde Zeit. Angekommen ging es zur Abfertigung. Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und ging zur Kontrolle. Mein Pass wurde gescheckt und mir wiedergegeben. Das hatte schon mal gut geklappt. Die Körperkontrolle, von einer Frau durchgeführt machte auch kein Problem. Nun ging"™s in Flugzeug und ab nach London.
Jetzt, da ich zur Ruhe kam, wurde mir erst mal bewusst, was ich hier eigentlich machte. Ich war als junge Frau nach England unterwegs und nach Möglichkeit sollte auch niemand merken, dass ich für meine Schwester da bin. Das bedeutete für mich, dass ich noch sehr auf mich achten musste, damit ich mich auch immer wie eine Frau benahm. Mit der Stimme war es nicht so tragisch, da ich eine sehr ausgeglichene Tonlage habe, die auch ohne weiteres von einer Frau stammen konnte. Mein Bartwuchs war auch sehr mager und hell, so dass es mit vorsichtigem rasieren und mit Schminken auch kein Problem geben dürfte. Durch den Busen und den Vagina-String war es auch von außen nicht erkennbar das etwas nicht so richtig war. Also musste ich nur noch auf mich selber achten. Da ich aber schon immer mal gerne als Frau gelebt hätte und eigentlich gar nicht so froh darüber war, das ich als Zwilling ein Junge und nicht ein Mädchen wie meine Schwester geworden war, ging ich das Ganze mit viel Freude und Neugierde an. Es wird schon schief gehen.
In London angekommen ging bei der Kontrolle auch alles super. Ich fand auch den Koffer von Petra sehr schnell. Ich ging nun nach vorne zum Ausgang und suchte meine Gastfamilie, welche Petra abholen wollte. Da sie ein Foto von Petra hatten, war es ganz gut, dass ich genauso aussah. Hallo Petra, hörte ich rufen. Ich wendete mich zu dem Rufer hin und sah einen Mann so um die 50 Jahre, modisch gekleidet und sehr freundlich schauend, winken. Ich ging auf ihn zu. Hallo Petra ich bin John und möchte dich recht herzlich hier begrüßen. Er nahm meinen Koffer und wir gingen zu seinem Auto. Unterwegs erzählte er mir, dass seine Frau, Tochter und Sohn schon ganz gespannt zu Hause warten würden. Wir fuhren noch ca. 1,5 Stunden bis wir an einem schönen Landhaus ankamen. Er fuhr auf den Hof und hupte. Sofort kamen drei Personen aus dem Haus. Es gab eine große Begrüßung und ich erfuhr das meine Gastmutter Lies gerufen wurde. Die Tochter etwa 16 Jahre hieß Anne und der Sohn etwa 18 Jahre Piet. Wir gingen ist Haus und mir wurde mein Zimmer gezeigt. Es war im ersten Stock. Es war sehr gemütlich eingerichtet und lag zwischen den Zimmern von Piet und Anne. Das Badezimmer war genau gegenüber. Nun wurde erst mal Tee getrunken und etwas erzählt. Es gab auch einen Plan für mich, da ich ja auch zum Lernen da war. Ich hatte an jedem Wochentag 3 Stunden, also von 8:30 bis 11:30 Uhr Unterricht in der Schule, danach hatte ich frei. Ich bedankte mich für alles und ging nun erst mal auf mein Zimmer den Koffer auspacken und mich umziehen. Ich war gespannt was Petra so alles mitgenommen hatte. Sie war eigentlich sehr feminin und trug fast nur Röcke und Kleider. Hosen mochte sie nicht so gerne.
So war es dann auch. Es gab einige Röcke, auch Kurze und Kleider. Eine Hose war aber auch dabei. Sehr schöne Wäsche, die ganz neu aussah, hatte Mutter wohl alles neu beschafft. Sogar ein Strumpfgürtel und Strümpfe waren dabei. Einen Bikini und einen Badeanzug sowie einen Trainingsanzug. Alles im allen also recht schön und ganz nach meinem Geschmack. Ich nahm mir einen Rock und ein Shirt und zog mich um. Ich ging wieder nach unten zur Familie, die schon gespannt auf mich wartete. Zum Glück war mein Englisch ganz gut, so dass es gar nicht auffiel, dass ich zum Sprachstudium hier war. Wir verbrachten den Tag noch mit viel erzählen. So gegen 23:00 Uhr verabschiedete ich mich und ging in mein Zimmer. Ich nahm mir ein langes Seidennachthemd aus dem Schrank und zog es an. Dann stieg ich aus dem Vagina-String ging ins Bad und reinigte ihn erst mal. Das mit dem Pinkeln hatte sehr gut geklappt, aber nun musste es ja auch alles wieder sauber sein. Ich puderte den String nun nach dem Trocknen ein und brachte ihn in mein Zimmer. Dort legte ich ihn dann in den Schrank ganz nach hinten, damit ihn keiner ausversehen finden konnte. Das wäre doch sehr peinlich gewesen.
Ich schlief gut ein und fühlte mich in dem Nachthemd recht wohl. Gegen 6:00 Uhr klopfte es an der Türe und Anne rief mir zu, dass ich mich fertig machen müsste, da ich um 8:00 Uhr den Bus nehmen müsse. Ich stand auf, zog mir einen Bademantel an und ging ins Bad. Dort machte ich mich fertig, ging wieder ins Zimmer und zog mich an. Das Schminken ging auch recht gut. Nun zum Frühstücken und ab zum Bus in die Schule. Der erste Tag war mit der Vorstellung und dem Lehrplan dann schon gelaufen und ich fuhr mit dem Bus zurück. Angekommen wurde erst mal Mittag gegessen und dann wollte Anne mir die Kleinstadt zeigen. Wir fuhren mit dem Bus rein und gingen durch die Straßen und schauten uns Mode an. Ich fühlte mich als Mädchen so richtig wohl. So ging es dann den Rest der Woche weiter, es wurde immer etwas am Nachmittag unternommen. Am Samstag wollten Piet und Anne mit mir in die Disco fahren. Ich machte mich dafür besonders schick. Ich zog mir ein süßes Minikleid und die Strapse an. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie wollte ich etwas sexy aussehen. Piet pfiff als er mich sah und meinte er müsse wohl besonders auf mich achtgeben. Wir fuhren also zur Disco und es wurde viel getanzt. Mir taten ordentlich die Füße weh. Piet setzte sich zu mir und legte seinen Arm um mich, ich ließ meinen Kopf müde an seine Schulter gleiten. Er streichelte mir über die Wangen und über die Schultern. Mir lief es kalt den Rücken runter. Du bist ein Junge und Piet ist ein Junge sagte ich zu mir selbst, was soll das. Aber es war so schön an ihm zu liegen. Wir blieben noch eine Stunde und fuhren dann Nachhause. Ich lag nun im Bett und konnte nicht einschlafen. Was habe ich da nur gemacht. Ich bin doch nicht schwul oder doch. Aber ich mag doch auch Mädchen gerne lieben und mit Anne hätte ich auch schon Lust gehabt. Wie sollte es weiter gehen. Ich musste Piet irgendwie sagen, dass ich kein Mädchen bin und er sich in einen Jungen verliebt hat. Warum ist das Leben nur so schwer.
Am Morgen, es war ja Sonntag, wurde ich von einem unruhigen Schlaf wach. Ich machte mich fertig und ging zum Frühstück. Wir erzählten vom Abend und ich fragte Anne und Piet ob sie Lust hätten mich bei einem Spaziergang zu begleiten. Sie hatten Lust und wir gingen etwas Richtung Wald spazieren. Ich wusste nicht so recht wie ich es anfangen sollte aber ich erzählte ihnen von meiner Zwillingsschwester und dem Unfall und das ich nicht eigentlich Petra sei. Sie schauten mich neugierig an und fragten mich wie ich denn heiße. Ich sagte ihnen, dass ich Ralf heiße. Ralf, sagte Anne, ist das nicht ein Name für einen Jungen. Das ist ja mein Problem, sagte ich. Ich bin ja ein Junge. Sie schauten mich ungläubig an. Du siehst aber wie ein Mädchen aus, hast einen richtigen Busen und wie ich weiß auch eine richtige Vulva. Woher weißt du das, kam sofort Annes Frage. Na, wir sind uns gestern etwas näher gekommen. Eben deswegen muss ich euch auch mein Geheimnis sagen, es wäre sonst nicht fair. Piet, es war wirklich ernst von mir gemeint gestern Abend. Ich mag dich sehr und es hat mir gut gefallen. Ich bin aber kein Mädchen und auch nicht richtig schwul. Und Anne dich mag ich auch sehr gerne und in mir kämpft immer der Junge und begehrt dich. Ich bin so in einen Zwiespalt geraten, dass ich euch bitte mir zu helfen und mir nicht böse zu sein. Euren Eltern sagen wir aber am besten nichts davon. Anne und Piet nahmen mich in die Arme und versprachen mir nichts zu verraten und mir zu helfen. Glücklich gingen wir weiter und freuten uns auf den Rest der Ferien.
Die nächsten 2 Woche nahmen wieder ihre gewohnten Gang und am Samstag brachte mich John zum Flughafen. Zuhause angekommen wurde ich herzlich begrüßt. Petra kam mir mit Krücken entgegen und wollte sofort alles erfahren. Ich gab ihr erst mal ihr Diplom, denn ich hatte mit Auszeichnung bestanden. Nun erzählte ich ihnen wie es war, außer meinen kleinen Geheimnissen. Mutter und Petra wollten nun wissen ob ich genug vom Mädchen sein hätte. Ich sagte ihnen, dass ich gerne ab und zu noch mal in diese Rolle schlüpfen würde. Meine Brüste und die Vulva wären ja sonst auch unnütz geworden. Sie lachten und meinten dass ich in der Reihe der Frauen aufgenommen wäre.


Diese Geschichte ist von mir frei erfunden, Ähnlichkeiten wären rein zufällig. Aber ich glaube das einem so etwas auch nur in der Phantasie passiert und nicht im echten Leben.
Wenn euch die Geschichte gefallen hat, könnt ihr es mir ja sagen, wenn nicht natürlich auch. Bei gefallen werde ich vielleicht neue schreiben.
Gruß Tanja
)))(:
tanjape

Re: Ihr Pech, mein Glück

Post 2 im Thema

Beitrag von tanjape »

hr Pech, mein Glück Teil 2

Inzwischen war es schon wieder ein neues Jahr. Silvester bin ich mit Petra auf einer Party gewesen natürlich als junge Frau. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich werde auch immer perfekter.
Als nächste Feier dachten wir an Karneval. Petra meinte wir sollten vielleicht Anne und Piet einladen und die tollen Tage in Köln verbringen. Gesagt getan, ich rief in England an und fragte die Beiden, ob sie Lust hätten mit uns diese Zeit zu verbringen. Ich musste ihnen erst einmal erklären was das überhaupt ist. Ich versprach ihnen, mich um die Kostüme zu kümmern. Sie gaben mir ihre Größen durch und ich überlegte mit Petra, als was wir den gehen sollten. Sie meinte dann, lass uns doch einfach tauschen, ihr Jungs werdet Mädchen und wir gehen als Jungs. Gute Idee, ich hoffe das Piet da mitmacht. Wir fragen ihn erst gar nicht, war ihre Antwort.
Es war nun soweit, es war der Mittwoch vor Weiberfastnacht. Anne und Piet kommen am Flughafen Köln-Bonn gegen 14:00 Uhr an. Unser Vater hat sich die Zeit freigemacht um mit uns dahin zufahren. Pünktlich landet die Maschine aus London und wir können kurze Zeit später die Beiden begrüßen. Es wird ein freudiges Wiedersehen bei mir und ein sofortiges Mögen bei Petra und meinem Dad. Wir fahren ohne langen Aufenthalt Nachhause. Mutter wartet schon gespannt mit dem Kaffee. Wir erzählen uns das Neuste von jedem und lachen über das was wir gemeinsam in England erlebt haben. Anne will wissen, ob ich ab und zu noch als Petra auftrete. Nein, sage ich, Petra ist ja wieder fit, nun bin ich ab und zu Sandra. Also doch als Mädchen, sagt Anne. Ja, es macht halt riesigen Spaß. Nun wurde es Zeit den Beiden unseren Vorschlag für Morgen entsprechend der Kostüme zu sagen. Petra sagte, dass sie auf die Idee gekommen wäre, dass wir einfach unsere Rollen tauschen. Anne war sofort begeistert, bei Piet machten sich aber leichte Bedenken breit. Ich als Mädchen, ich habe das noch nie gemacht und weis auch nicht auf was ich alles achten muss. Das ist doch nicht schlimm, sagte Petra. Du wirst von uns eingekleidet und zurecht gemacht. Deine Kleidergröße wussten wir ja. Dann bekommst du noch einen kleinen Kurs, wie man sich als Mädchen bewegt und was man nicht tun sollte. Dann hast du ja auch noch Ralf, der dir helfen kann. Wenn es dann mal nicht so perfekt sein sollte, ist das auch nicht schlimm, denn es ist ja Karneval und da gibt sowieso keiner etwas darum, was du an hast und du bist. Ok, er war einverstanden. Gut, dann wollen wir mal sehn was wir aus dir machen können. Es soll ja morgen gut aussehen. Wir gingen nun in mein Zimmer in dem ich die Sachen für Piet auf dem Bett liegen hatte. So, Piet dann ziehe dich einmal aus. Er schaute erst einmal in die Runde, aber dann fing er an sich auszuziehen. Als er nun nackt vor uns stand gab ihm Petra einen schönen Damenslip und einen passenden BH. Piet zog beides an. Der Slip war so geschnitten, das nichts an den Beinen herausrutschen konnte. Der BH wurde mit Silikoneinlagen gefüllt. Nun bekam er eine dunkle blickdichte aber schön glänzende Strumpfhose, beim anziehen halfen ihm die Mädels noch. Nun ein schönes Spitzenhemdchen sowie ein sehr feminines Kleid. Zum Abschluss noch eine mittellange Perücke und ein Paar Damenschuhe mit 4 cm Absatz. Perfekt, meinten die Mädchen. Wenn du noch geschminkt wirst und vielleicht die Arme und Beine rasierst, bist du ein richtig nettes Mädchen. Wir gingen mit ihm in Wohnzimmer zu den Eltern. Toll, war die Reaktion der Beiden. So sieht er sehr gut aus. Da ist echt etwas draus zu machen. Piet, wie fühlst du dich dann so als Mädchen, fragte ich. Na, ungewohnt war die Antwort, aber nicht unübel. Wir ließen ihn den ganzen Abend in den Sachen, damit er sich daran gewöhnen konnte. Es wurde noch sehr viel gelacht und wir freuten uns auf den nächsten Tag. Nun ging es zum Schlafen. Anne schlief bei Petra und Piet in meinem Zimmer. Wir hatten extra in beide Zimmer ein Gästebett gestellt in dem Petra und ich schliefen. Unsere Gäste bekamen unsere Betten. Als Piet an sein Bett kam, sah er, dass ein langes Seidennachthemd darauf lag. Er meinte, was dieses solle. Zum Eingewöhnen in die neue Rolle, sagte ich ihm. Er lächelte und zog nun das Nachthemd an. So schliefen wir dann bis gegen 7:00 Uhr am Morgen. Die Mädchen kamen uns wecken. Das Frühstück war schon fertig und wir gingen im Bademantel in Esszimmer. Na, Piet wie hast du geschlafen, fragte Petra. Es war schön zart in dem Nachthemd, meinte er. Die Mädchen lachten. Petra meinte, dass wir um 14:00 Uhr Karten für die Weibersitzung im Gürzenich hätten. Wir müssen also uns sputen um alles zu schaffen. Und Jungens, denkt dran, heute regieren wir Frauen und wenn ihr im Saal auffliegt werdet ihr von den Frauen wohl bestraft werden. Also strengt euch an.
Nach dem Frühstück wurde Piet nun gefragt ob er die Haare an den Armen und Beinen entfernen will. Was machst du, fragte er mich. Ich werde sie entfernen, war meine Antwort. Dann mache ich das auch. Wir gingen also in Badezimmer und duschten erst einmal. Dann seiften wir die Beine mit Rasierschaum ein und nahmen uns die Rasierer von Mutti und Petra um uns die Haare zu entfernen. Soll ich die Intimbeharrung auch gleich entfernen, meinte Piet. Ich mache es, man weiß ja nie was noch kommen kann. Also, weg damit. Dann waren die Arme dran, es ging ganz gut und nach einer Stunde waren wir Haarlos im Bad. Wir duschten nochmals und cremten uns gut ein. Nun ging es ans Anziehen. Erst mal das Höschen dann den BH und die Feinstrumpfhose. Die fühlt sich aber ohne Haare noch schöner an, meinte Piet. Meinst du, wie es erst beim Laufen ist und wenn der Wind an den Beinen vorbei streicht. Einfach Irre. Anne und Petra kamen nun ins Bad und waren schon mal sehr zufrieden. Sie fingen nun an, an unseren Gesichtern zu arbeiten. Augenbrauen gleich zupfen, Augen schminken und was sonst noch alles dazu gehörte. 1 Stunde später war das Werk geschafft und zwei Mädchen schauten in den Spiegel. Na, nun müssen wir beide auch mal ran, meinte Petra. Wieso, ihr habt doch als Jungen nicht viel zu machen. Heute gehen wir noch als Mädchen, erst am Samstag zum Kostümfest werden wir als Jungen gehen. Also nun müssen wir uns schminken, raus mit euch beiden. Wir gingen also raus und zogen uns schon einmal die Kleider an. Mit den Schuhen aber, warteten wir noch. Sie würden noch lange genug drücken. So gegen 12:30 Uhr wurde schnell noch eine Kleinigkeit gegessen, dann zogen wir die Perücken an, Mäntel von Petra und Mutter und ab zur Bahn und nach Köln. Es war schon ganz schön kalt an den Beinen. Im Winter war ich es auch noch nicht gewöhnt im Kleid draußen rumzulaufen. Aber wer schön sein will muss halt leiden. Es waren viele Leute in Kostümen unterwegs. Am Gürzenich angekommen wurde erst mal zur Einstimmung ein Glas Sekt getrunken. Nun ging es an unsere Plätze. Puh, nur Frauen, weit und breit. Jetzt nur nicht auffallen. Die Sitzung fing auch bald an. Es waren viele bekannte Gruppen und Büttenredner da. Für unsere beiden Engländer mussten wir ab und zu mal etwas erklären, aber im Ganzen ging es schon gut. Die Tanzgruppen und das Dreigestirn gefielen ihnen aber am besten. Wir ließen den Tag dann noch in der Altstadt ausklingen. Piet wurde von einem netten Jungen leicht bedrängt konnte sich aber doch wehren. Gegen 01:00 Uhr fuhren wir dann mit einer Taxe nach Hause. Wir waren so müde, das wir nach dem Abschminken sofort in Bett gingen und feste schliefen.
Am Morgen wurden wir mit einem kleinen Kater wach. Aber das gute Frühstück half uns wieder fit zu werden. Heute wollten wir den Beiden Köln zeigen. Dazu zogen wir uns wieder normal an und fuhren in die Stadt. Es wurde ein schöner wenn auch sehr anstrengender Tag. Piet und Petra kamen sich dabei auch etwas näher und sie gingen Hand in Hand durch die Straßen. Am Abend meinte Petra, dass wir am Samstag ja einen anstrengenden Abend hätten und deswegen sollten wir vielleicht nicht solange aufbleiben. Da der Tag doch anstrengend war schliefen wir schnell ein.
Der Samstagmorgen war nun da. Müde ging"™s zum Frühstück. Es war geplant, dass wir uns bis zum Spätnachmittag ausruhen und dann in Köln zum Kostümfest gehen. Petra hatte dafür noch eine Überraschung angekündigt. Deshalb fuhr sie mit Vater in die Stadt um noch etwas zu besorgen. Wir hatten es uns dann bis 16:00 Uhr so richtig gut gehen lassen. Aber dann rief uns Petra. Wir sollten ins Wohnzimmer kommen. Auf dem Sofa lagen, unter Decken verborgen, einige Sachen. Was ist das? Wollten wir wisse. Na, unsere Kostüme. Ich habe mir etwas Besonderes ausgedacht und die Kostüme von einer Bekannten aus dem Theaterfundus bekommen. Ich dachte mir, es wäre doch toll wenn wir als Prinzessin und Prinz gehen würden. Für euch Jungs habe ich also je ein schönes Prinzessinnenkleid und für uns Mädels Kniebundhose und was noch zu einem Prinzen in der Barockzeit gehört. Erst mal war großes Staunen. Als nun die Decken abgezogen wurden, gab es nur noch ein Oh zuhören. Dort lagen ein rosa und ein blaues Barockkleid und in der gleichen Farbe das Männerkostüm. Anne meint, dass man richtig auf die Jungs neidig werden könne, bei so schönen Kleidern. Nun ging aber zum Zurecht machen. Mutter wollte uns auch helfen, damit es nicht so lange dauert. Wir zogen uns weiße Spitzenunterwäsche an. Dann kam ein weißes Schnürmieder welches von den Mädels schön stramm gezogen wurde. Wir bekamen kaum noch Luft. Ihr werdet euch schon daran gewöhnen, hieß es. Nun kamen weiße Stümpfe, welche an dem Mieder befestigt wurden. Vorher mussten wir die Strapse aber unter das Höschen stecken, damit wir auch auf die Toilette gehen konnten. Noch rosa bzw. blaue Schuhe mit ca. 6 cm Absätzen. Nun wurden wir blass geschminkt und eine Barockperücke welche ein Diadem aufgesteckt bekam krönte das ganze ab. Ich kam mir zwar sehr eingeengt vor, aber das Gesamtgefühl war einfach Super. So sollten wir nun zum Fest. Die Mädels machten sich nun auch fertig und nach für mich sehr langer Zeit waren wir so weit. Es wurden noch einige Fotos von Papa geschossen, dann kam auch schon die Taxe um uns zum Ball zu bringen. Das Einsteigen war gar nicht so einfach in den Kleidern. Wir Mädels saßen hinten am Rand und Anne zwischen uns. Petra saß vorne beim Fahrer. Angekommen, stiegen wir aus und mussten erst mal die Kleider wieder in Ordnung bringen. Wir gingen nun rein und begaben uns zu unseren Plätzen. Es war viel los und es wurde ein sehr schöner Abend. Das bewegen in den Kleidern war zwar nicht leicht aber ein unheimlich erregendes Gefühl. Und so erregt sind wir dann gegen 3:00 Uhr daheim angekommen. Wir waren alle etwas angeheitert aber nicht betrunken. Ich machte den Vorschlag noch einen kleinen Schluck Sekt in meinem Zimmer zu trinken. Alle stimmten zu. Im Zimmer angekommen halfen uns die Mädchen erst einmal aus den Kleidern. Die Wäsche ließen wir noch an. Ich öffnete den Sekt und gab jedem sein Glas. Was habt ihr Mädels eigentlich für Wäsche unter dem Kostüm, wollte ich wissen. Bestimmt keine langweilige Herrenwäsche. Sie lachten und zogen sich nun auch bis auf die Wäsche aus. Sie hatten süße Sting und als BH einen Minimizer zum kleiner erscheinen des Busen an. Zum vernaschen meinte ich. Am späten Morgen wurden wir nach und nach wach. Der Kopf tat weh, vom falschen liegen schmerzte der Rücken und von den Schuhen taten die Füße weh. Erst mal unter die Dusche und dann ein schönes Katerfrühstück. Schon ging es uns ein wenig besser. Für den heutigen Tag hatten wir auch nur am Nachmittag vor den Umzug in unserem Ort anzuschauen. Wir zogen uns warm an, denn es war sehr kalt aber trocken. Beim Umzug hatten wir viel Spaß und fingen auch sehr viel Wurfmaterial. Petra traf ihre Freundin Inge, die in einem Gardecorps Mitglied ist. Sie hatte ein wunderschönes Mariechen Kostüm an. Sie erzählte, dass sie morgen im Kölner Rosenmontagszug mitgingen. Es wären aber leider so viele Mariechen krank. Was muss man denn dabei machen, fragte Petra. Nun, ein paar wenige Schritte muss man können, ansonsten nur fröhlich sein und gut aussehen. Wenn es dir recht ist, hätte ich vier Mariechen für dich. So, wer denn. Na, wir vier. Du müsstest uns nur noch die Schritte zeigen und die Uniform leihen, dann würden wir gerne mitmachen. Aber ihr seid doch nur 2 Mädchen. Ja, aber die beiden Jungen sind auch perfekt als Mädchen. Sie überlegte kurz und meinte dann, wir sollten gegen 19:00 Uhr an ihrem Vereinshaus sein. Wir gingen nun erst mal Nachhause und tranken Kaffee. Gegen 19:00 Uhr waren wir dann am Vereinshaus und bald kam auch Inge. Ich habe mit unserem Leiter gesprochen, er meinte wenn ihr mit den Sachen sorgsam umgeht, denn diese sind sehr teuer und jetzt noch ein wenig übt, könntet ihr mitmachen. Dann sieht die Truppe auch wieder schön groß aus. Wir gingen nun ins Haus und Inge führte uns in den Trainingsraum. So dann zieht euch mal bis auf die Wäsche aus, ich hole schon einmal die Uniform. Kurze Zeit später kam sie voll bepackt zurück. Sie gab jedem eine Strumpfhose aus besonderem Material. Ein Spitzenhöschen welches wie ein Body war. So das wird euch so passen, dass könnt ihr dann morgen anziehen. Nun schlüpft einmal in den Rock und die Jacke. Alles passte uns wunderbar. An eurem Busen müsstet ihr aber noch was tun, meinte sie zu uns Jungen. Keine Sorge, du wirst morgen nicht merken das wir keine Mädchen sind. Dann bekamen wir noch Wollstulpen für über die Strumpfhose, damit wir die Kälte nicht so merken und ein Angora Hemdchen für unter den Body. Ihr sollt ja nicht krank werden, meinte sie. Zum Abschluss mussten wir noch die Stiefel probieren Nun zogen wir uns wieder zivil an und lernten die Schritte. Es ging ganz gut. Wir nahmen nun die Sachen und verabschiedeten uns von Inge, sie machte uns noch darauf aufmerksam, dass wir morgen keinen Alkohol trinken dürften. Den Abend ließen wir dann gemütlich ausklingen und gingen früh zu Bett.
Um 05:00 Uhr war die Nacht zu Ende. Wir mussten uns fertig machen. Es wurde ausgiebig gefrühstückt und dann zogen wir uns die Sachen bis auf die Uniform an. Die Mädchen halfen uns beim Schminken noch schnell die Silikonbrüste in den BH, Perücke auf. Als die Mädchen auch geschminkt waren zogen wir den Rest an, zum Schluss den Hut. Wir gingen in die Küche wo wir die Eltern antrafen. Seht ihr toll aus, kam der gemeinsame Ausruf. Vater machte sogleich Fotos von uns. Nun wurde es Zeit zum Vereinshaus zu gehen. Es waren schon einige der Truppe da. So auch Inge. Toll, ich hätte nicht gedacht, dass man aus Jungen so schicke Mädchen machen kann. Wir bekamen noch einige Anweisungen und auch Tipps, wenn wir zu Beispiel mal während des Umzuges auf die Toilette müssten. Noch eine kleine Probe mit den restlichen Mädchen und ab in den Bus. Wir fuhren zum Sammelplatz nach Köln. Bis zum Abmarsch hatten wir noch ca. 45 Minuten zeit. Aber dann ging es los. Die ersten 100 Meter mussten wir uns noch sehr konzentrieren, aber dann ging es fast von alleine. Es war einfach super, so durch die Straßen von Köln zuziehen. Anne und Piet meinten, dass so was wohl nicht noch einmal in ihrem Leben vorkommt. Müde, mit schmerzenden Füßen, aber unheimlich glücklich kamen wir nach einigen Stunden am Zielpunkt an. Es gab etwas zu essen und trinken. Aber schon kam der Ruf des Vorsitzenden in den Bus zu steigen. Es waren noch 2 Auftritte zu erledigen. Ihr marschiert einfach mit auf die Bühne und stellt euch dann bei den Vorstand, sagte er zu uns. So gegen 22.00 Uhr war der Bus dann wieder am Vereinshaus und wir verabschiedeten uns. Es war ja auch der letzte Abend für Anne und Piet. Am nächsten Tag ging es um 12:00 Uhr vom Flughafen nach Hause. Kaputt, aber aufgedreht kamen wir in mein Zimmer. Dann waren wir aber auch müde. Es ging noch mal unter die Dusche und dann ins Bett zum schlafen.
Am Morgen kamen wir leicht gerädert aber glücklich zum Frühstück. Es wurde noch mal ein Rückblick gezogen und dann wurde es auch schon Zeit zum Flughafen zu fahren. Wir versprachen uns noch, dass wir uns bald wieder treffen müssen. Nach einem schweren, herzlich Drücken gingen die Beiden zum Flugzeug und wir fuhren wieder heim um uns nun erst mal so richtig auszuruhen.



Diese Geschichte ist frei erfunden.
Tina Kaktus

Re: Ihr Pech, mein Glück

Post 3 im Thema

Beitrag von Tina Kaktus »

Hey Tanja,
Supergeschichten. Ich hab echt Spaß beim Lesen gehabt und würde mich freuen wenn noch mehr davon gäbe. Mach bitte weiter so.

Viele liebe Grüße
Tina
Highheel6

Re: Ihr Pech, mein Glück

Post 4 im Thema

Beitrag von Highheel6 »

Tolle Geschichte.Würde gerne noch mehr davon lesen.LG
Antworten

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