Mein Cousin und die Drogen
Mein Cousin und die Drogen

doppeldoppelx
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 75
Registriert: Di 8. Sep 2020, 21:41
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Mein Cousin und die Drogen

Post 1 im Thema

Beitrag von doppeldoppelx »

Er ist 2 Jahre nach mir geboren worden. Wir sind nicht leiblich verwandt, aber trotzdem waren wir irgendwie doch sowas ähnliches wie Geschwister.

Das erste an das ich mich erinnern kann, war dass meine Tante in einer Wohnung vor der Kirche lebte und ich daher die lauten Glocken noch sehr gut in Erinnerung habe, die mich jedesmal daran erinnern, wie wir in seinem damaligen Zimmer gespielt haben.
Er hatte sich durch das Herunterwerfen eines Farbeimers an der Hauswand verewigt.

Bis zu meiner Umschulung auf die Sekundarschule war eigentlich die Welt in Ordnung, auch wenn mein Cousin eine Vorliebe hatte, erst mit Saschen auf Leute zu werfen und später die Kuscheltiere meiner Freundin vom Hochbett zu werfen, was ihr einen Heulkrampf bescherrte.

Mein Cousin war früher ein richtiger Checker. Er wusste bei Videospielen alle Geheimnisse und er fand an Ostern immer zuerst die Schokolade.
Er war jemand, der sich immer in den Vordergrund drängen musste, aber es war ok.

Als ich ca. in der 8. Klasse war gingen die Probleme mit ihm los. Wir gingen beide zufällig auf diesselbe Schule, daher bekam ich ein klein wenig von dem Ärger mit, den er sich bescherrte. Zuerst hing er mit den falschen Leuten ab. Ich traf ihn einmal auf dem Schulhof und wollte ihn etwas fragen. Ein Mädchen ca.15, hielt mich für eine seiner Freundinen und wurde eifersüchtig. Als ich sagte, dass ich seine Cousine sei, brach sie in Gelächter aus. Ich verstand nicht warum. Es war mir auch egal.
Nach dieser Aktion ging mein Cousin (wie sonst auch öfters) erstmal nicht mehr zur Schule. Er schwänzte, hang irgendwo in der Gegend rum und kiffte.
Auch bei meiner Tante kiffte er. Sie erlaubte es. Das machte er heimlich im Gartenschuppen bei sich Zuhause.

Die Probleme wurden immer schlimmer. Er brach die Schule ab und ging ohne Abschluss ab. Gegenüber meiner Tante wurde er einmal gewaltätig und warf sie durch eine Glastür. Mit mir wurde nie über den Vorfall geredet, ich habe das nur mal so nebenbei erfahren. Er darf das ja, er ist ja ein Mann. Er kann eben nicht anders.

Nach diesem Vorfall gab sie ihn für kurze Zeit in ein betreutes Wohnen, holte ihn aber kurz darauf wieder heraus, weil er nur am Rumjammern war, wie schrecklich dort alles sei. Ein Fehler? Wir wissen es nicht. Besser wurde so jedenfalls nicht.

Zeitweise lebte er auch immer wieder bei seinem Vater. Dort wurde er bei Streit ums Geld verprügelt und sein Vater ist mit seiner Alkoholkrankheit und sonstiger Kriminalität auch kein Vorbild.

Ich habe dabei geholfen, dass er 2017 über uns einziehen kann, damit er in Sicherheit ist.

Momentan ist er ständig am feiern, trinken und mit den Frauen ist das auch immer so eine komische Sache.

Vor ein paar Wochen hatte er Streit mit seiner Freundin. Es war so heftig, dass alle die Polizei rufen wollten. Er und seine Freundin machten mich dann für das Schreiben der Hausverwaltung verantwortlich, obwohl ich dort nicht mehr wohne.

Ich habe ihm via Sprachnachricht gesagt, dass es nicht ok ist, wie er sich im Haus verhält. Ich müsse mich auch ruhig in meinem Haus verhalten und dürfe nicht den Flur zustellen.

Er wollte mit mir mal telefonieren, aber dazu kam es noch nicht oder wird es auch nie kommen, weil er unzuverlässig ist.

Was sollte ich ihm auch bei einem Telefonat sagen? Im Grunde weiß er, was er falsch macht. Aber ich bin diesselbe Generation. Ich bin seine Cousine. Ich muss etwas tun.

Was soll ich tun?
Doreen
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 309
Registriert: Do 10. Sep 2015, 11:52
Geschlecht: männlich
Pronomen: sie
Wohnort (Name): 45000
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 2 im Thema

Beitrag von Doreen »

Moin,
ist dieses Thema nicht besser in den passenden Foren welche sich mit Drogenproblemen auskennen aufgehoben?
Dies ist eine Homepage für Transidente Menschen die sich hier Rat und Hilfe holen und auch fündig werden-

Sicherlich machst Du da einiges mit und es tut mir auch leid, doch ich finde das das hier nicht hergehört.

Bitte nicht falsch verstehen, Deine verwandtschaftlichen Probleme haben keinen Bezug zum Thema LGBT.

LG Doreen
Momo58
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1686
Registriert: Do 13. Dez 2012, 15:13
Geschlecht: transident
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Hinter dem Mond gleich links
Hat sich bedankt: 333 Mal
Danksagung erhalten: 406 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 3 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Hi doppeldoppelx,
Was soll ich tun?
Schon diese Frage lässt bei mir die Alarmglocken läuten. Mit dieser Frage machst du dich bereits zur Co-Abhängigen und bist nur noch ein Spielball für die Sucht deines Cousins. Er wird dich manipulieren um seine Sucht zu rechtfertigen. Befreie dich so schnell wie möglich aus dieser Co-Abhängigkeit. Er ist für seine Sucht selbst verantwortlich, denn er entscheidet ob er kifft! Lerne zuzusehen. Lass ihn los! Für ihn gibt es nur zwei Möglichkeiten, entweder er geht auf Entzug und wird clean oder er kifft sich zu Tode. Es ist seine Entscheidung, nicht deine. Geh auf eine Drogenberatungsstelle. Die informieren nicht nur die Abhängigen, sondern auch Angehörige. Sie werden dir sagen, was gut für dich ist.

Bitte entschuldige meine schonungslose Offenheit. Du wirst mich erst dafür hassen, später aber dankbar sein.

Liebe Grüsse
von der co-abhängigen Manuela
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
Olivia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 2221
Registriert: Fr 13. Apr 2012, 11:25
Geschlecht: ?
Pronomen: ?
Wohnort (Name): Regensburg
Hat sich bedankt: 41 Mal
Danksagung erhalten: 347 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 4 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo doppeldoppelx,

wenn Momo schreibt:

" Befreie dich so schnell wie möglich ... Er ist für seine Sucht selbst verantwortlich... Lass ihn los! ... Es ist seine Entscheidung..."

kann ich dem nur vollkommen zustimmen. Mit noch so gut gemeinten "Hilfen" wird nichts besser - gut gemeint ist das Gegenteil von gut!

Liebe Grüße von Olivia
doppeldoppelx
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 75
Registriert: Di 8. Sep 2020, 21:41
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 5 im Thema

Beitrag von doppeldoppelx »

Doreen hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 07:58 Moin,
ist dieses Thema nicht besser in den passenden Foren welche sich mit Drogenproblemen auskennen aufgehoben?
Dies ist eine Homepage für Transidente Menschen die sich hier Rat und Hilfe holen und auch fündig werden-

Sicherlich machst Du da einiges mit und es tut mir auch leid, doch ich finde das das hier nicht hergehört.

Bitte nicht falsch verstehen, Deine verwandtschaftlichen Probleme haben keinen Bezug zum Thema LGBT.

LG Doreen
Der Titel des Unterforums lautet Nachdenkliches-Trauer-Erinnerungen

Ich habe nicht gelesen, dass man dort ausschließlich über Themen berichten muss, die etwas mit Transsexualität zu tun haben.
Zudem beruft sich diese Seite nicht nur auf Transsexuelle, sondern möchte auch zwischen Intersexuellen vermitteln.

Die Fragestellung steht noch im Raum, ob ich trotz weiblichen Körpers intersexuell bin, da ein Autist keine Frau sei.
Die Experten sitzen bereits mit mir in Korrespondenz.
Ich bin bereit für eure Gesellschaft mein Geschlecht aufzugeben.

Ich bin kein Mann, denn ich habe das Geschlecht dazu nicht. Eine Frau bin ich auch nicht, denn ich denke nicht so.
Wenn ich keine Rechte mehr habe, dann bin ich auch kein Mensch mehr und wenn ich keine Pflichten mehr habe, dann ebenso nicht mehr, denn nur ein Tier kann so frei leben.


Momo85:
Es ist seine Entscheidung, nicht deine. Geh auf eine Drogenberatungsstelle. Die informieren nicht nur die Abhängigen, sondern auch Angehörige. Sie werden dir sagen, was gut für dich ist.
Ja, da hast du Recht. Aber wir sind ein christliches Land. Liebe deinen Nächsten so, wie dich selbst. Außerdem habe ich ja sonst keine andere Aufgabe. Ich bin ja nur ein autistisches Etwas. Ich habe keinen Platz in dieser Welt.

Was steht in der Bibel, die vor über 1000 Jahren geschrieben wurde? Kain ist fleißig und arbeitet immerzu auf dem Hof der Eltern. Abel kommt von einer langen Reise nach Hause und bringt nichts mit, wird aber gefeiert. Kain erschlägt Abel. Was hat die Familie davon? Was haben wir davon?


Er hat jetzt erstmal sein Zeug weggeräumt und ist erstmal wieder still. Wenn ich in ein paar Wochen unten bin, werde ich wohl mit ihm persönlich reden.
Ich glaube nicht, dass man hier die Stärke dazu besitzt. Man klammert sich teilweise an eine Transsexualität und vergisst, dass der Mensch mehr ist als nur ein Wunsch.

Ihr habt die Kraft nicht.
Ihr werdet Kain sein, der zuschlägt, weil ihr nur eure Arbeit seht, eure Transsexualität.
Ich weiß, ihr seht in mir eine Abtreibungsgegnerin, einen Troll, einen Nazi.
Zuletzt geändert von doppeldoppelx am Di 15. Sep 2020, 22:38, insgesamt 1-mal geändert.
Olivia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 2221
Registriert: Fr 13. Apr 2012, 11:25
Geschlecht: ?
Pronomen: ?
Wohnort (Name): Regensburg
Hat sich bedankt: 41 Mal
Danksagung erhalten: 347 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 6 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo doppeldoppelx,

kannst Du mir bitte erklären, was Du damit sagen willst:

"Ich glaube nicht, dass man hier die Stärke dazu besitzt. Man klammert sich teilweise an eine Transsexualität und vergisst, dass der Mensch mehr ist als nur ein Wunsch.
Ihr habt die Kraft nicht. Ihr werdet Kain sein, der zuschlägt, weil ihr nur eure Arbeit seht, eure Transsexualität. Ich weiß, ihr seht in mir eine Abtreibungsgegnerin, einen Troll, einen Nazi."

Nur ein paar kleine Anmerkungen:
- Die Anrede "ihr" ist schon deshalb nicht angebracht, da hier sehr heterogene Menschen im Forum unterwegs sind und beileibe nicht alle die gleiche Meinung haben
- Nein, hier wird nicht zugeschlagen, auch nicht wie Kain
- Hier wird nicht nur die Transsexualität gesehen - ich bin z. B. nicht transsexuell sondern "nur" Mann und Crossdresser
- Ich sehe - zumindest bislang - in Dir ein neues Forumsmitglied und keine Abtreibungsgegnerin, keinen Troll und keinen Nazi - wie kommst Du zu solchen Vorwürfen?????

Mit der eindringlichen Bitte um Aufklärung grüßt

Olivia
Momo58
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 1686
Registriert: Do 13. Dez 2012, 15:13
Geschlecht: transident
Pronomen: sie
Wohnort (Name): Hinter dem Mond gleich links
Hat sich bedankt: 333 Mal
Danksagung erhalten: 406 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 7 im Thema

Beitrag von Momo58 »

Hallo doppeldoppelx

Genau, liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Wenn du ihn weiterhin mit deiner falschen Hilfe unterstützen willst, wirst du dich letzten Endes nicht lieben können. Aber das ist deine Entscheidung.
Deine Versuche alles zu hinterfragen und dabei ständig zu kritisieren, sind für mich nur ein Zeichen deiner inneren Unzufriedenheit. Auch hier kannst du für oder gegen dich selbst entscheiden. Ich sehe dich nicht als Nazi oder Troll. Ich empfinde deine Unterstellung dass wir dich angeblich so sehen als diskriminierend, als abstossend, als Ablehnung.
Es geht auch nicht um christlichen Mord wie bei Kain und Abel, sondern um die richtige Art der Hilfe für einen Drogensüchtigen. Manchmal ist die Nichthilfe die bessere Hilfe und dann ist das eine Form der richtigen Liebe.

Deine Unterstellung, dass wir uns an Transsexualität klammern und nicht stark genug wären ist sogar absolut bösartig. Du hast mein Leben nicht gelebt und erst durch die Transidentität bin ich zu einem starken, liebevollen Menschen geworden.
Ich sehe, dass du Hilfe brauchst und deshalb habe ich mich entschieden dir mit Nichthilfe zu helfen. Deshalb wird das mein letzter Beitrag dir gegenüber sein.

GLG Manuela
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
Lavendellöwin
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3236
Registriert: Do 6. Sep 2018, 15:56
Geschlecht: weiblich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 508 Mal
Danksagung erhalten: 835 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 8 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

doppeldoppelx hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 22:36 Die Fragestellung steht noch im Raum, ob ich trotz weiblichen Körpers intersexuell bin, da ein Autist keine Frau sei.
Die Experten sitzen bereits mit mir in Korrespondenz.
Ich bin bereit für eure Gesellschaft mein Geschlecht aufzugeben.
Hey...

du darfst dein Geschlecht behalten-warum solltest du es aufgeben sollen, wollen, müssen?
Wenn du gerne eine Frau bist, sei eine Frau und alles ist schön!

Es gibt x Artikel im deutschsprachigen und eigentlich im gesamten Netz, das auch Frauen Autisten sind, sein können.

Zum Beispiel den hier...https://www.vfp.de/verband/verbandszeit ... ismus.html
doppeldoppelx hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 22:36 Wenn ich keine Rechte mehr habe, dann bin ich auch kein Mensch mehr
Du bist ein Mensch, mal ganz unabhängig von deinem Gehirn oder von dem was da zwischen deinen Beinen ist.
Deshalb hast du auch Rechte-sorry, wenn du dir die selbst nimmst, kann dir leider niemand helfen.
Nochmal-du bist eine valide Person.
doppeldoppelx hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 22:36 Ja, da hast du Recht. Aber wir sind ein christliches Land. Liebe deinen Nächsten so, wie dich selbst. Außerdem habe ich ja sonst keine andere Aufgabe. Ich bin ja nur ein autistisches Etwas. Ich habe keinen Platz in dieser Welt.
Meine Liebe-liebe mal dich selbst, bevor du dich um solche Menschen wie deinen Cousin kümmern möchtest.
Du nimmst dich selbst nicht mehr als guten Menschen, weil dir und ich weiss nicht wer, völlig den Kopf verdreht hat.
Lös dich davon...
doppeldoppelx hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 22:36 Man klammert sich teilweise an eine Transsexualität und vergisst, dass der Mensch mehr ist als nur ein Wunsch.
Trans* oder Inter zu sein ist kein Wunsch, denn oft verursacht es solch grosses Leid, auch im Umfeld, das Herzen
springen, Menschen zerbrechen und es jede Menge Tränen geben kann. Ich glaube aber das sich jeder Mensch Glück
und Freude wünscht-der Wunsch muss sein, das Leiden zu beenden. Das Befreien aus diesem Kreislauf, naja,
hey Schock-nein das ist keine christliche Denkweise, weil die nicht zu mir gehört.

doppeldoppelx hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 22:36 Ihr habt die Kraft nicht.
Wie jetzt? Diese Aussage will ich präzise von dir haben-so ist das nur verallgemeinert.

Nochmal zu deinem Cousin..
ich weiss nicht wie alt er ist, oder überhaupt etwas über ihn.
Aber ich kann dir sagen, das ich früher kein Kind von Traurigkeit war, das wissen die meisten
die mich öfter lesen hier auch. Vor etwas mehr als 1,5 Jahren habe ich meine letzte Sucht losgelassen.
Und Rauchen ist eine starke Sucht. Darüber bin ich wahnsinnig glücklich, denn ich habe geschafft,
was ich nicht mehr geglaubt habe.
Ich hatte damals den einen Gedanken, entweder kann ich noch lange glücklich mein Leben leben
oder es ist einfach früher beendet als es nötig ist. Soooo und da liegt der Hund begraben,
nur dein Cousin kann sich wirklich helfen und auch nur, wenn er das möchte.
Du nicht und auch sonst niemand kann das...

wenn wir schon über Stärke reden, ich bin stark, ich bin eine Frau und niemand auf der Welt kann mir das nehmen.
Also reiss dich zusammen und sei die die du bist.


Alles Liebe Marie (flo)
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
doppeldoppelx
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 75
Registriert: Di 8. Sep 2020, 21:41
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 9 im Thema

Beitrag von doppeldoppelx »

!EmmiMarie! hat geschrieben: Mi 16. Sep 2020, 18:25 nur dein Cousin kann sich wirklich helfen und auch nur, wenn er das möchte.
Du nicht und auch sonst niemand kann das...
Natürlich kann er sich nur ändern, wenn er das möchte. Aber man lässt niemanden im Elend zurück.
Was glaubst du, wo würde er anfangen Hilfe zu suchen, besser, wo hat er bereits wieder Hilfe gesucht?

Bei seinem kriminellen alkoholkranken Vater. Seit dem sauft er auch noch wie ein Loch.
Er sieht nicht, was sein Vater ist. Er sucht die Liebe, die er nie bekommen hat, weil meine Tante es ihm ins Gesicht gesagt hat.

Mein Cousin ist das Produkt hoffnungsloser Liebe.
Meine Tante hatte sich immer eine Familie gewünscht, so wie wir, also ich und meine Eltern, einst eine waren.
Zuerst war sie über die Schwangerschaft glücklich. Späterhin wollte sie ihn wegen des Verhaltens seines Vaters nicht mehr, der sie teilweise schwer verprügelte.
Da war es jedoch für eine Abtreibung schon lange zu spät und zur Adoption wollte sie ihn auch nicht hergeben.

Er ist in einem Konflikt zwischen ihren Gefühlen gegen seinen Vater und ihren Gefühlen für ihre Verantwortung aufgewachsen.

Ich kann mir denken, warum er angefangen hat, Drogen zu nehmen. Er hatte dann Kontakte, die ihn lobten, bei denen er Anerkennung fand.
Genau das, was er suchte.

Wenn man ihn verstößt, wird er sich nur weiterhin in diese Welt zurückziehen.
Ich renne ihm nicht nach, aber ich lasse ihn auch nicht fallen.


Es gab schon zu viele Tote, die ich durch Elend kommen sah.

Meine Tante hatte an Silvester 2017 seinen Freund beschuldigt, er sei ein Schmarotzer, weil er selbst kein Geld verdienen würde, aber überall mitfeiern würde. Auslöser hierfür war, dass er zuerst auf unsere Feier kam, aber dann später noch zu einem anderem Kumpel ging und daraufhin nochmal wiederkam, was meine Tante wohl nicht so toll fand. Sie hatte ihn an dem Abend vergrault.

Er lebte bei seinen Großeltern. Jene verboten ihm auch viele Kontakte, da sie jene schlecht für ihn hielten. Er hat sich vermutlich am 8.8.18 vor den Zug geworfen.
Ich kam gerade von meiner Wohnungssuche zurück. Der ganze Bahnhof war wegen eines "Schienenunglücks" gesperrt.
Am 20.8.20 erfuhr mein Cousin von seinem Tod.
Was sind denn schon 24 Lebensjahre?
Und könnt ihr euch vorstellen, wie es den Großeltern ging? Sie haben vor lauter Trauer alle für seinen Tod verantwortlich gemacht und nur die engsten Verwandten auf die Beerdigung gelassen.

Sein Halbonkel hat sich letztes Jahr mit 49 umgebracht. Er hatte einen Abschiedsbrief hinterlassen. Er war ständig aggressiv und hatte wohl daher viele Probleme mit sämtlichen Menschen. Es war sein 3. Selbstmordversuch. Ich war an seinem Grab. Nicht eine einzige Blume hat er darauf stehen.
Falls jemanden die Methode interessiert: Irgendwie mit Co2. Die Feuerwehr musste die Wohnung "auspumpen". Die Konzentration war zu stark. Es hätte jeden Helfer ohne Maske sofort bewusstlos werden lassen. Er hat die Feuermelder wahrscheinlich abmontiert oder ausgeschaltet. Hätte da jemand Feuer in irgendeiner Form gemacht, wäre das ganze Haus explodiert.
Meine Tante redet nicht darüber. Sie fand, dass es wohl das beste für ihn war.

Da hier auch viele darauf bestehen, dass es sich um ein geschlechtliches Thema handeln muss.
Als ich noch ein Teenager war hatten wir einen Bekannten, der schwul war. Das war zu jener Zeit noch ein teilweises Tabuthema, zumindest für dessen Mutter.
Seine Mutter hatte ihn verstoßen.
Eines Tages half er bei einem Umzug und ging daher Zuhause duschen. Durch sein Übergewicht hatte sich wohl eim Embolus gebildet, der die Lungenarterie durch die physiologisch bedingte Vasodilatation durch die Wärme passierte und dort stecken blieb. Lungenembolie.
Er war verheiratet, wurde aber zu spät gefunden. Man konnte nichts mehr tun. Er wurde 28.
Ob seine Mutter sehr gelitten hat? Sein Vater war bereits verstorben. Er wurde als Urne bei ihm beigesetzt.

Auch meine Mitschülerin Silke hatte man im Stich gelassen. Jetzt kann sie fliegen. Sie fiel in einer psych. Anstalt aus dem Fenster und wurde 27. Die Umstände sind ungeklärt. Man kann wegen der Medikamentengabe nicht autom. von Selbstmord ausgehen.


An Neujahr 2019 hatte mein Cousin irgendwelches Zeug konsumiert und dadurch stark halluziniert. Er dachte, ihm würde das Hirn aus dem Schädel wachsen und meine Mutter hätte sich in eine Art Ochse oder sowas in der Art verwandelt. Wir mussten ihn ins Krankenhaus bringen, wo er zwangsweise zur Beobachtung dabehalten wurde und unter Monitoring stand. Sie hatten ihn wohl ruhig gestellt.
Im Sommer hatte mein Vater seine Tür eingeschlagen, weil sein Chef zu uns kam, da er nicht auf der Arbeit erschien und wir uns Sorgen machten.

Woanders hätte er wohl schon längst die Wohnung verloren.
Er träumt jetzt davon, mit einem Wohntrailer oder so mit seiner Freundin durch die Lande zu ziehen. Daraus wird eh nichts. Weder hat er das Geld, noch die rechtlichen Voraussetzungen dafür. Ich glaube eher, dass es die Vorstellung ist, vor der Umwelt, die ihn nicht haben will, zu fliehen.
Genau deshalb habe ich ihm damals die Wohnung besorgt. Zudem weiß ich so, wer da oben wohnt. In dieser Straße gibt es viele schwarze Schafe und wir hatten schon einige im Haus.
Als ich letzten Monat unten war, gab es 3 Polizeieinsätze. Gestern gab es wieder einen. In welchem Monat gibt es mal keinen?


Ihr wisst doch gar nicht, was ihr sagt, wenn ihr sagt, man soll einen Menschen fallen lassen. Jeder, der so einen Tod eines anderen Menschen zulässt, der wird zum Mittäter, weil er noch mitgeholfen hat.

@Momo58: Es gab genug Menschen, die mich ohne Grund zu Sachen beschuldigt hatten, die ich nie tat. In meiner Ausbildung hatte man mich beschuldigt zu stehlen, obwohl ich währenddessen im Dienst war und es Zeugen gab.
In meinem Umfeld beschuldigt man mich, ich würde mein Mutter nur ausnutzen, da ich (wegen der Sache mit der Ausbildung) immernoch keinen abgeschlossenen Beruf habe und mich weigere, dass nächstbeste anzunehmen, um später von meinem Geld nichts zu haben.
Und vor allem im Internet wurde ich beim Outing zu meiner Diagnose oft verdächtigt, ich wäre geistig zurückgeblieben, weil man das Autisten oft nachsagt.
Letztens verdächtigt mich seine Freundin eines Schreibens an die Hausverwaltung, was auch nicht ich war.

Und zu guter letzt wurde genau wegen solchen Annahmen über meinen Kopf teilweise hinwegentschieden ohne mit mir zu reden.
Im Verein haben sie ohne mit mir über meine Diagnose zu sprechen mich einfach von sämtlichen Aktivitäten mit Kindern ausgeschlossen. Ich könnte am Training weiter teilnehmen, aber nicht öffentlich auftreten.
Es war so verletztend, nur wegen einer Offenbahrung der Diagnose von Aktivitäten ausgeschlossen zu werden und das auch noch aus heiterem Himmel heraus, wo es vorher nie Probleme gab. Die Sache war für mich einfach erledigt. Wenn diese Personen nicht mit mir reden müssen, dann muss ich mit denen auch nicht reden. Und ich muss auch nicht mit Leuten trainieren, die meinen ich sei als "Übungspuppe" gut genug, aber als Mensch ein autistisches Irgendwas, das niedriger gestellt ist.


Schade, dass sie nie erfahren haben, dass ich als autistisches Wesen in einer ganztürkischen Klasse einst ohne Unterstützung klar gekommen bin, obwohl ich selbst noch ein Kind war. So unmenschlich und bescheuert kann ich dann ja wohl nicht sein.
Erst recht nicht wenn ich das "Ja" gegeben habe, um auf einer Schule für ehem. Drogensüchtige das Abitur nachzumachen.
Ich habe mehr als nur eine Gestalt mit Suchtproblemen gesehen. Ich bin als einzige versetzt worden und habe mit meiner Aktion auch noch den Weg für andere Klienten
mit meiner Problematik geebnet.

Und trotzdem bin und bleibe ich nur die Autistin. Was will man den noch?
Olivia
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 2221
Registriert: Fr 13. Apr 2012, 11:25
Geschlecht: ?
Pronomen: ?
Wohnort (Name): Regensburg
Hat sich bedankt: 41 Mal
Danksagung erhalten: 347 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 10 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo doppeldoppelx,

nach allem, was ich so von Dir lese, gibt es auf Deine hier Eingangs gestellte Frage "Was soll ich tun?" nur eine Antwort:

Hol Dir professionelle Hilfe!

Liebe Grüße von Olivia
doppeldoppelx
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 75
Registriert: Di 8. Sep 2020, 21:41
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 11 im Thema

Beitrag von doppeldoppelx »

Ich hab was gefunden:

Sucht- und Drogenhotline:
01806 313031 (rund um die Uhr erreichbar)

Wusste nicht, dass es sowas gibt.

Übrigens danke für den tollen Tipp. Der hilft mir 0 weiter. Nicht mal die Diakonie empfohlen. Aber schreien, man soll sich professionelle Hilfe holen, damit man sich gleich mal als etwas stärkeres hinstellen kann.
Das kann ich auch: Hol dir professionelle Hilfe.


Professionelle Hilfe in dem Sinne gibt es nicht. Mein Umfeld bleibt was es ist und der Supergau, ich bin offiziell via Attest austherapiert.
Ich bin dafür verantwortlich, dass hier wieder alles läuft.

Für den Notfall habe ich bereits vorgesorgt und ein Grab und Testament bereit gestellt. Mehr ist nicht drinnen.
Zuletzt geändert von doppeldoppelx am Do 17. Sep 2020, 21:41, insgesamt 1-mal geändert.
doppeldoppelx
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 75
Registriert: Di 8. Sep 2020, 21:41
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 12 im Thema

Beitrag von doppeldoppelx »

Das meinte ich damit, ihr seid nicht stark genug.

Bisher keine Beiträge, die Hilfe vermitteln. Nur Beiträge, die ihn Aufgeben.

Stattdessen auch noch Beiträge, die Aussagen, ich hätte einen Knall.


Ihr seid nicht stark genug. Ihr habt es nicht, das menschliche Miteinander.
Auch Judas saß beim Abendmahl dabei und Jesus wusste, was er tat. Denkt mal darüber nach.
Wer Weihnachten feiert, sollte das wissen.
Zuletzt geändert von doppeldoppelx am Mo 21. Sep 2020, 15:10, insgesamt 1-mal geändert.
Lavendellöwin
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 3236
Registriert: Do 6. Sep 2018, 15:56
Geschlecht: weiblich
Pronomen:
Hat sich bedankt: 508 Mal
Danksagung erhalten: 835 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 13 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

doppeldoppelx hat geschrieben: Mo 21. Sep 2020, 15:08 Ihr seid nicht stark genug. Ihr habt es nicht, das menschliche Miteinander.
Hey...

also sei mir nicht böse, aber du hast dich in deinem Thread mit den Rezepten auch nicht
grade mit Ruhm bekleckert.
Die Antworten darin waren zwar nur minimal witzig, aber nicht mal das hast du verstanden.
Und du wunderst dich, das dir ein Verein die Zusammenarbeit mit menschlichen Wesen nicht
zutraut? Also ich mich jetzt nicht mehr...
doppeldoppelx hat geschrieben: Mo 21. Sep 2020, 15:08 Bisher keine Beiträge, die Hilfe vermitteln. Nur Beiträge, die ihn Aufgeben.
Schau, ich wollte dir mit meinem Beitrag weiter oben sagen, das Hilfe nur dann funktionieren
wird, wenn die betroffene Person das wirklich möchte.
Wenn du nun mit einer Holzhammermethode bei ihm ankommst, wird daraus nichts werden.
Denn zum einen braucht es Geduld-Wasser höhlt den Stein-und zum andern Einfühlungsvermögen
und da stösst du an deine Grenzen, du hast nämlich keines.
Dazu kannst du nichts, ist auch nicht schlimm. Ich meine nur das wenn dus versuchst und das darfst
du, es sehr, sehr anstrengend für euch beide wird.
doppeldoppelx hat geschrieben: Mo 21. Sep 2020, 15:08 Auch Judas saß beim Abendmahl dabei und Jesus wusste, was er tat. Denkt mal darüber nach.
Wer Weihnachten feiert, sollte das wissen.
Ich feiere Weihnachten nicht im dem Sinn, weil ich Buddhistin bin.
Deswegen lege ich dir ans Herz mal darüber nachzudenken, das jeder für sein Leid aber auch für die
Erlösung daraus selbst verantwortlich ist. Erlösung ist nichts was man jemand anderem überlassen kann.
Die eigene Erlösung ist ziemlich harte Arbeit, kümmer dich also bitte um dich und nicht um andere.

Alles Liebe (und das meine ich sehr ernst) Marie (flo)
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
doppeldoppelx
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 75
Registriert: Di 8. Sep 2020, 21:41
Pronomen: sie
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 14 im Thema

Beitrag von doppeldoppelx »

Würdest du nur einen Funken verstehen, wüsstest du, dass auch Autisten mit einem X-Chromosom mehr sehr wohl Empathie haben, weil sie eben eines mehr haben und die Gensequenz so doppelt so stark ist.

Wenn du einen Menschen aufgibst, dann änderst du null. Nicht mal dein eigenes Leben. Dann knallen weiter die Türen im Haus.
Tatjana_59
registrierte BenutzerIn
Beiträge: 4280
Registriert: So 1. Jan 2012, 20:07
Geschlecht: Frau
Pronomen: Sie
Hat sich bedankt: 743 Mal
Danksagung erhalten: 491 Mal
Gender:
Kontaktdaten:

Re: Mein Cousin und die Drogen

Post 15 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

doppeldoppelx hat geschrieben: Mo 21. Sep 2020, 15:08 Das meinte ich damit, ihr seid nicht stark genug.

Bisher keine Beiträge, die Hilfe vermitteln. Nur Beiträge, die ihn Aufgeben.


Ihr seid nicht stark genug. Ihr habt es nicht, das menschliche Miteinander.
Vielleicht solltest du dir ein Forum suchen wo stärkere Menschen sind wie hier, du scheinst mir in meinen Aaugen hier nicht richtig zu sein......

Ich springe auf dein EP an
Mein Cousin und die Drogen.
Das passt nämlich bei mir wunderbar.

Ich habe einen Cousin der schwer Alkohol und Drogenabhängig war.
Heroin, sicher eine der schlimmsten Drogen.
Er kam von dem Dreck nicht weg.
Er prostituierte sich, klaute was nicht niet und Nagelfest war, log und betrog.
Das alles über Jahre.
Er wurde von der Familie immer wieder aufgefangen, man half ihm wo es ging, redete, redete und redete.
Ärzte, Psychologen nichts hat gefruchtet.

War das Stärke? Nein!!!!!

Der Sumpf wurde immer tiefer.
Den Schlusspunkt für seine Eltern setzte er indem er ihnen den gerade neu erworbenen sündteuren Fernseher stahl.
An diesem Punkt ließen ihn seine Eltern und Familie fallen.
Die Eltern waren nur noch Wracks, sie mussten so handeln um nicht drauf gehen.
Ihnen war es nicht egal was mit ihrem Sohn passiert.
Aber es gab nur noch hopp oder Top!

Jetzt waren sie stark.

Mein Cousin fiel vielleicht das erste mal im Leben auf wie schlimm es um ihn stand, er war plötzlich ganz alleine.
Es gab für ihn nur noch Leben oder Tot.
Er hat sich fürs Leben entschieden.
Er suchte von sich aus Hilfe bei Ärzten und Psychologen, Langzeitherapie, danach Selbsthilfegruppen.....
Nachdem er etwa zwei Jahre clean war stand er bei seinen Eltern mit Freundin vor der Tür.
Die ignorierten bis zu dem Zeitpunkt jeden Anruf von ihm, so schwer es ihnen auch fiel.

Das ist jetzt 25 Jahre her.
Er blieb clean, trinkt auch keinen Alkohol.
Er hat Familie und es geht ihm gut.

Er hat überlebt weil seine Eltern stark waren und ihn fallen lassen haben, nicht weil sie schwach waren.

Denk mal darüber nach!
Aber das wirst du vermutlich nicht tun weil es dir wie ich aus allen deinen Postings rauslese ausschließlich um dein Recht geht.

Lg Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
Antworten

Zurück zu „Nachdenkliches - Trauer - Erinnerungen“