wenn das so wäre, wären die Menschen in Asien alle unmenschlich, das sie sich nicht die Hände schütteln und mit unserem "Brauch" auch nicht wirklich umgehen können. Ich meine damit der typische "männliche" Händedruck á la Schraubstock und dem damit einhergehenden Wettbewerb, wem zuerst die Augen hervorquellen.
Eine Alternative ist vielleicht noch die der Maori Neuseeland: Augen weit öffnen, die Zunge herausstrecken und das mit gebührendem Abstand, damit eventuelle Mundgerüche nicht zu Ohnmachten führen
De Grußform der Inuit = Nasereiben passt nicht so ganz in die Coronazeit - schon gar nicht mit Mund-Nasen-Bedeckung.
ich weiß gar nicht mehr, wie sich Winnetou und Old Shatterhand gegrüßt haben- haben sie nicht gegenseitig Blut getauscht?
Ziemlich bescheuert finde ich diesen Ellbogenkick und befürchte, dass er im Laufe der Zeit den oben erwähnten Händedruck ersetzen könnte = je heftiger der Kick, desto mehr ist klar, wer der König ist und die ersten Knochenbrüche müssen behandelt werden.
Ja, es fehlt schon die eine oder andere Umarmung, besonders die Wahrhaftige mit Tiefenwirkung. Aber eine gute gemeinsame Zeit mit Hören und Reden ist m.E. viel wichtiger, denn was nützt die typische Männerumarmung, mit der man sich blaue Flecken holt und hinterher kommen nur selbstherrliche Phrasen.
rika (noch nicht, aber bald