Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 20

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 286 im Thema

Beitrag von NAREA »

" Frau Weber, wir haben sie hier her bestellt, weil wir mit ihnen ein Problem besprechen müssen."
Uwes Herz viel fast in die Hose, wenn er eine angehabt hätte.
" Durch die Größe unseres Unternehmen, älteren Menschen ein schönes betreutes Zuhause zu geben, sind wir auch angreifbar in Sachen Betriebsführung und Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben geworden. Was wir von ihnen wollen, ist Folgendes: Da sie die Verpflegung in ihrem Seniorenheim sehr gut im Griff haben und alle Kontrollen bezüglich der Einhaltung der Hygiene, immer vorbildlich bestanden haben, möchten wir sie fragen, ob sie bereit wären als Hygienebeauftragte im Namen der Geschäftsleitung zu arbeiten."
Uwe mußte sich den langen Satz erst mal sortieren um zu verstehen, was man von ihm will. Er soll nicht mehr als Koch arbeiten. Er soll in allen Heimen deutschlandweit Hinweise und Vorschläge machen, wie Hygienebestimmungen umzusetzen sind. Er hatte das Gefühl, daß er sich mit seiner Entscheidung nicht noch Tage lang Zeit lassen kann.
" Was halten sie von unserem Angebot? Wir haben für sie ein Hotelzimmer reseviert und morgen um die gleiche Zeit brauchten wir ihre Antwort."
Uwe überlegte, Sachen hatte er keine bei. Das Angebot war sehr verlockend. Der Vertrag lag vor ihm. 20 Minute würden reichen um mit Moni zu telefonieren. Er bat um diese Auszeit und würde sich dann an diesem Tag noch entscheiden. Die Herren nichten und gewährten Uwe alias Frau Weber diese paar Minuten. Uwe ging vor die Tür und rief Moni an. Die was total begeistert von dieser Chance, die Uwe bekommen sollte. " Wo mußt du den wohnen?" " Ich hoffe bei dir mein Schatz. Ich muß in ganz Deutschland umherreisen, da ist der Wohnort doch egal." So war es auch. Er hätte einen Dienstwagen, um flexibel zu sein. Hotelaufenthalte wären auch selbstverständlich. Über ein angemessenes Gehalt brauchen wir hier nicht mehr reden.
Uwe ging nach 20 Minuten wieder zu den Herren in das Büro und unterschrieb seinen neuen Arbeitsvertrag. Diestbeginn war in 14 Tagen mit einer Einweisung an selber Stelle.
Er fuhr überglücklich zurück zu Moni. Irgendwie hatte er trotz aller Freude über den neuen Job vergessen, daß er wieder dazu verdammt ist, weibliche Kleidung zu tragen. Er wurde als Sabine Weber im Vertrag geführt. Geht das denn? Die Gedanken werden ihn sicher noch später beschäftigen. Momentan war er glücklich und wollte mit Moni feiern. Auch daß sie wieder zusammen waren. Eine Wohnung wollten sie sich suchen. Das war nicht so einfach, denn das Haus ihrer Eltern war sehr groß und für sie mietfrei. Gründliches Nachdenken war angesagt.
Aber erst wurde gefeiert. Monis Eltern hatten schon ein tolles Willkommensessen organisiert. Eigentlich wollte Uwe schlafen gehen nach 800 km Autofahrt. Aber keiner ließ es zu. Er mußte auf sein neues Glück anstoßen. Keiner machte sich was daraus, daß Uwe nicht als Uwe am Tisch saß. Monis Eltern waren ja sowieso sehr tollrant und kannten Uwe schon in Monis Kleidern.
Alles erst mal sacken lassen, das waren jetzt Uwes Gedanken. Moni mußte ganz schön helfen Uwe ins Bett zu bringen. Er war geschafft. Sie konnte ihn nur ausziehen. Erst um 11 Uhr am nächsten Tag konnte Uwe aufstehen. Moni war längst zur Arbeit. Ihre Mutter hatte den Auftrag, fals Uwe aufwacht, ihm ein Essen zu bereiten. Das tat sie auch sehr gerne. Uwe wollte danach nur an die frische Luft. " Uwe, wenn du raus möchtest, dann kannst du auch gerne unseren Rasen mähen."
" Schwiegermama, das ist eine super Idee, ich will mich bewegen und kann noch was Nützliches machen."
" Im Schuppen hängt noch ein Kittel von mir und vieleicht passen dir auch meine Stiefel, denn der Rasenmäher ist schon alt und der Korb nicht mehr so dicht. Da sieht man nach dem Mähen an den Beinen immer sehr grün aus."
" Danke für den Hinweis, ich schau mal."
Uwe wollte nicht im Kittel und Stiefel mähen. Aber die ersten Meter haben gezeigt, daß Mutter recht hatte. Seine Turnschuhe waren grün. Weil er kurze Hosen an hatte, waren auch die Beine grün. Er zog die Schuhe aus und mußte erst mal alles abwaschen. Dann stieg er doch in Mutter's Stiefel. Etwas eng aber für die paar Minuten. Lang waren die Stiefel nicht. Also mal den Kittel genommen und anprobiert. Der glich die Kürze der Stiefel wieder aus. Einen so langen Kittel hatte er noch nie gesehen. Auch unterschätzte er die zu mähende Fläche. 11/2 Stunden umkreiste er den Garten. Auch die Stiefel fingen an zu drücken. Aber voller Stolz präsentierte er die gemähte Rasenfläche. " Du machst ja einen Staatsakt daraus, wenn du mal die paar Quadratmeter Rasen mähst. Ich mußte das schon zig Mal machen." Moni und ihre Mutter standen schon eine ganze Zeit hinter der Gardiene und amüsierten sich. Uwe sah echt lustig aus.
Uwe fand es jedenfalls entspannenend und ignorierte die Frauen. Moni hatte ein Belobigungsbier in der Hand und reichte es Uwe. Der ging zur Gartenbank und ließ es sich schmecken.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 287 im Thema

Beitrag von NAREA »

" Moni ich muß morgen zu meiner Arbeitsstelle um meine Sachen zu holen und alles zu klären. Ich will noch eine Runde Kaffee und Kuchen ausgeben. Fällt ein wenig schwer, aber es war eine schöne Zeit mit den Kolleginnen. Außerdem muß ich unsere Wohnung kündigen und den Möbelwagen bestellen."
" Halte dich nicht zu lange bei Renate auf, die will was von dir. Ich habe das schon lange beobachtet."
" Ach, was du denkst. Ist nur meine Chefin."
" Willst du als Uwe fahren oder mußt du Sabine sein?"
" Als Uwe kennte mich nur Maria. Lieber Sabine."
" Soll ich mitkommen und mich um die Wohnung kümmern? Wir könnten schon ein paar Sachen mitnehmen."
" Gute Idee, bekommst du so schnell frei?.
" Na klar, so wie die vor mir gewirtschaftet haben, bekomme ich immer einen Bonus."
" Na dann laß uns morgen früh starten. Ob Renate schon weiß, daß ich weg gehe?"
" Sicher, sie wird doch auch von der Geschäftsleitung informiert."
Am nächsten Tag fuhren beide in ihre alte Heimat zurück. Auch um Abschied zu nehmen. Sie werden sicher nicht mehr zurückkommen.
Bei Uwes Abschied von seinen Kolleginnen flossen Tränen. Er war ein guter Chef und Kollege. Renate bat ihn in ihr Böro um allein auf Wiedersehen zu sagen. Sie umarmten sich küßten sich als wenn sie sich nie wieder sehen sollten. Uwes Gefühle für Renate waren seht tief aber er konnte nicht so wie er wollte. Moni wartete in der Wohnung.
" Wir sehen uns sicher wieder Renate. Wenn ich in der Gegend bin besuche ich dich."
Eine Woche später mußte Uwe zu einem Einweisungslehrgang. Er und Moni berieten, was er am besten anziehen kann, was auch wenig auffällt. Mann muß eben Mann verbergen. Moni verordnete ihm jeden Tag eine Stunde Schminkkurs. Das muß er nun auch mal selber können. Leicht gesagt als Frau. Seine Silis wird sie ihm so ankleben, daß sie mindesten 1 Woche halten. Für die Zukunft wird er die Dinger sehr oft oder besser gesagt, nur noch tragen müssen. Worauf hat er sich nur eingelassen??????????????????????????????????????????????
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 288 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, nur ein kleiner Hinweis, ich habe auf der Seite "Vorstellung" -Willfried stellt sich vor- ein paar Sätze geschrieben, die nicht gerade jetzt in meine Geschichte passen. Wer Interesse hat, kann ja mal schauen.
Gruß Willfried
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 289 im Thema

Beitrag von NAREA »

Halo, ich komme gerade aus dem Garten. Ein wenig Herbstvorbereitung betrieben. Hat Spaß gemacht, weil das Wetter so toll ist. Ich hatte wieder meinen bunten Kittel an, den ihr schon vom Bild ein paar Seiten vorher kennt. Nur hatte ich heute morgen noch Gummistiefel angezogen, weil der Rasen so feucht war. Auch das Kopftuch hatte ich wieder um. Wollte ich eigentlich nicht aber Doris meinte, daß es gut zum Kittel paßt. Ab Mittag habe ich die Stiefel ausgezogen und auch das Kopftuch brauchte ich nicht mehr. Schön wenn man so einen abgeschirmten Garten hat. Jetzt ist mein Kittel in der Wäsche und ich habe einen anderen bekommen.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 290 im Thema

Beitrag von NAREA »

Weiter mit der Geschichte.
Der Lehrgang wurde in einem großen Hotel in Fulda durchgeführt. Alles Leute, die sich mit Hygiene in Großküchen beschäftigten. Männlein und Weiblein waren hier um auf ihre Arbeit vorbereitet zu weden.
Uwe fiehl wirklich nicht auf, denn kaum eine Frau hatte einen Rock oder Kleid an. Seine männliche Stimme verbarg er immer, in dem er immer mit den Anderen rauchen ging. Er paffte aber nur.
An den Abenden saßen meistens die Frauen zusammen und die Männer redeten von Autos, Frauen und Fußball. Wie gerne hätte er sich dazu gesetzt.
Nach einer Woche war er wieder bei Moni. Vor dem Schlafengehen wollte sie nach Uwes Brüsten schauen. Die waren aber noch so fest, daß sie ein Lösungsmittel hätte einsetzen müssen.
" Schatz, willst du sie nicht dran lassen?"
" Ich habe doch 2 Tage frei, soll ich so rumlaufen?"
" Ja, das ist doch kein Problem. Du ziehst eben etwas weitere Sachen an, da sieht man nichts. Du kannst gleich in mein Nachthemd schlüpfen. Darin gefällst du mir sowieso am Besten."
" Du hast doch bestimmt gewußt, daß die Brüste nicht abgehen, oder?"
" Wie kommst du denn darauf?"
" Weil dein Nachthemd schon in meinem Bett lag, wo sonst mein Pyjama liegen sollte."
" Laß mir doch auch meinen Spaß, Ich mag es dich so zu sehen und so unangenehm scheint es ja auch nicht zu sein. Schließlich hülle ich dich in Seide ein. Wie wenig Männer das erleben können."
Sie kuschelten sich aneinander und schmusten bis sich Uwe nicht mehr halten. Er war so leidenschaftlich bei der Sache, daß weder das Nachthemd noch die Brüste störten als er Moni seine ganze Liebe gab. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück stand Uwe vor seinem Schrank und probierte Hemden an, die seine Brüsten verdecken sollten.
" Moni, ich find kein Hemd, das mir mit Brüsten paßt. Wir müssen sie doch abmachen."
" Nichts da, du ziehst eine Hemdbluse von mir an. Die ist für Brüste gemacht und fällt locker nach unten." Uwe zog eine karierte Hemdbluse an. Sie sah gut an ihm aus. Nur etwas lang. " So was kannst du ruhig tragen." Das war Monis Antwort auf seine fragenden Blicke. " Außerdem kannst du mir gleich helfen einige Sachen in die Kartons zu packen. Da mußt du sowieso einen Kittel tragen." " Dann hätte ich doch diese komische Bluse garnicht erst anziehen brauchen."
" Nein, warum nicht?"
" Weil ich auch nur im Kittel hätte arbeiten können!"
" Mein Eltern kommen nachher um schon ein paar Sachen mit zu nehmen. Mein Vater hat sich extra einen großen Anhänger geborgt. Und da sieht es doch besser aus, wenn du ordentlich gekleidet bist."
" Das sehe ich anders."
" Außerdem würden deine Brüstchen noch mehr auffallen als so schon."
" Siehst du, hättest sie lieber abmnehmen sollen."
" Wenn du solche Angst hast, daß man sie sieht, dann ziehe doch eine Strickjacke über."
" Worüber? Über den Kittel? Oder über die Bluse?"
" Man Uwe, du nervst mich. Du siehst gut aus. Es ist kaum was zu sehen. Laß uns anfangen."
Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 291 im Thema

Beitrag von Joe95 »

smile...
ich beneide ihn...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 292 im Thema

Beitrag von NAREA »

Joe95, ich auch.

Gruß Willfried
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 293 im Thema

Beitrag von NAREA »

Sie schleppten die vollen Kartons in den Hausflur. Dieses ständige Gewusel im Flur ließ die Nachbarn aufhorchen. Uwe fühlte sich beobachtet. Fragen ob sie ausziehen oder sogar Hilfeangebote machten ihn nervös. " Moni, binde mir mal bitte ein Kopftuch um, die Nachbarn nerven mich mit ihrer Neugierde. Mit Tuch sehen ich mehr nach Frau aus. Ich habe das Gefühl, daß alle durch mich durch sehen können." " Kein Problem mein Schatz." Moni holte ein einfarbiges normales Tuch und band es Uwe um seinen Kopf, so daß alle Haare versteckt waren und der Knoten im Nacken saß. Dann kamen schon ihre Eltern. Schnell waren alle Sachen verpackt. Sie fuhren nach einer kleinen Pause um bei Moni auch Mittag zu essen, wieder los. Die kleine Lena nahmen sie mit, denn Uwe und seine Frau hatten noch viel zu tun. Als sie fertig waren zog Uwe den Kittel wieder aus. An das Kopftuch hatte er sich im Laufe des Tages so gewöhnt, daß er es umbehielt. Monis Hemdbluse war nun wieder schön zu sehen. Sie ging Uwe bis Mitte seines Po's. " Das steht dir wirklich gut. Aber noch besser würde es mir gefallen, wenn du einen Gürtel über dem Hemd tragen würdest. Deine Figur würde es betonen."
" Und meine Brüste auch wieder hervorheben,oder?"
" Man, wir sind alleine, was hast du dich denn so?"
" Ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Du bist so lieb und, und ...... Ach mir fehlen die Worte. Hoffentlich haben wir uns nicht in etwas verrannt, was mir auf die Dauer nicht gut tut."
" Uwe, du kannst sofort aufhören wenn du möchtest. Wir wohnen quasi kostenfrei, meine Mutter kümmert sich um Lena. Du kannst dir in aller Ruhe eine neue Arbeit suchen. Dann haben wir eben weniger Geld. Das spielt doch nicht die Rolle. hauptsache wir sind glücklich."
" So habe ich auch schon überlegt, aber der neue Job, das Vertrauen, das man in mich setzt, kann ich auch nicht so wegwerfen. Ich versuche es mal ein paar Monate, dann werden wir ja sehen, ob ich damit zurechtkomme."
Sie nahmen sich in den Arm und küßten und drückten sich, wie es nur sehr verliebte Pärchen mache können.
" Laß uns noch ein wenig spazieren gehen. Der Tag war stressig und frische Luft tut gut. Möchtest du dein Kopftuch umbehalten?" fragte Moni.
" Na klar."
Uwe zog noch eine Lederjacke über sein Hemd, nahm Moni in den Arm und beide schlenderten noch 1 Stunde durch den dämmernden Tag. Auch der nächste Tag war noch frei. Beide frühstückten im Nachthemd. " Was wolen wir denn heute machen Uwe?"
" Tolle Frage, sieh dich doch mal um hier. Sieht das so aus als wenn wir Zeit hätten." " Du hast ja recht, dann laß nach her loslegen. Die Küche und das Bad müssen gewischt werden, die Wohnstube gesaugt und in Lenas Zimmer die Fenster geputzt werder."
" Mehr hast du nicht für mich zu tun? Was machst du eigendlich?"
" Ich verpacke all unsere Wäsche und Kleidung in die Kartons. Danach helfe ich dir. Darf ich aud dir ein Putzmädchen machen?"
" Was ist denn das?"
" Ich verkleide dich in eine Putzfrau, mehr nicht." " Was gibt es es da zu verkleiden? Ich ziehe meine Jeans und ein T-Shit an und gut."
" Nein, ich würde dir entsprechen deiner vorgeformten Brüste erstmal einen Kittel anziehen, der auf dem Rücken geschlossen wird. Den würde ich mit den Bändern einer Latzschürze, die ich auf dem Rücken verknoten werden, für dich nicht ausziehbar machen. Ein Kopftuch würde ich dir so binden, daß dein Gesicht schön eingepackt ist, so daß dich auch niemand beim Fensterputzen von der Straße aus erkennen kann. Natürlich dürfen Gummihandschuhe und Gummistiefelchen nicht fehlen."
Uwe wußte genau, daß Moni die Sachen schon heimlich so für ihn bereitgelegt hat. Er nahm es gelassen. Wenn sie ihren Spaß dabei hat, macht er es eben. Mit Besuch ist eh nicht zu rechnen.
Da sollte er sich aber getäuscht haben..................................................
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 294 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Hallöchen,

wieder mal schöne Fortsetzungen was die Frage nach dem Ende der Geschichte aufwirft: "Was wird aus Uwe? Wird sich irgendwann outen und nur noch als Frau leben?"

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 295 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Bianca,
ich glaube nicht, daß Uwe eine Frau werden will oder ewig so leben. Aus der Not heraus spielt er eine Rolle, die ihm gefällt. Aber für immer?
Sei nicht so ungeduldig, die Story ist noch lang.

Gruß Willfried
Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 296 im Thema

Beitrag von Regina »

Hallo Willfried,

vielen Dank für Deine schöne Geschichte. Ich freue mich immer, wenn es wieder eine Fortsetzung gibt. Ich dachte schon, die Affäre mit Renate wäre das Ende für Uwes Ehe aber er scheint ja noch einmal die Kurve gekriegt zu haben. Wobei, wer weiß das schon so genau. Jetzt sieht es erst einmal wieder richtig gut für Uwe aus.

Liebe Grüße,
Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 297 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Regina, ich habe so viele Ideen im Kopf aber gerade nicht die Zeit hier täglich zu schreiben.
An alle Leser, habt Mitleid mit mir und Geduld.
Wenn ich hiermit Geld verdienen könnte, dann würde ich den ganzen Tag schreiben. Meine Kontonummer stände dann für Spenden ab 50,- Euro für Euch frei.
Schönen Abend noch an alle.
Ich hoffe morgen mehr Zeit zu haben. Gruß Willfried

Danke für Euer Interesse. Das motiviert mich ganz stark. Wenn keiner lesen würde, brauchte man auch nicht schreiben.
Gestern, glaube ich war der letzte schöne Tag. Wir waren an einem See in Mecklenburg. Mal so richtig weg vom Trubel des Jahrestages. Leider hat mir der Mut gefehlt so richtig als Dame aufzutreten. Doris fand es schade. Wenn ich mir die anderen Spaziergänger so angeschaut habe, wäre ich der Exot gewesen. Wenigstens hatte ich Strumpfhosen und Stiefel unter meiner Jeans. Eine von Doris Blusen, leider ohne BH, machten mir den Spaziergang doch noch sehr angenehm.
Ich bemängele immer die Feigheit der Männer sich in weibliche Kleidung zu hüllen, bin aber auch nicht immer der Vorreiter.
Manchmal ist mir alles egal und ich schlüpfe in Röcke und Blusen und dann kommen wieder Hemmungen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 298 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte.
Uwe war mit seinen Putzarbeiten beschäftigt als es an der Wohnungstür klingelte. Moni öffnete die Tür und brgrüßte eine alte Bekannte.
" Uwe ist im Schlafzimmer und putzt die Fenster. Er wollte mir heute unbedingt helfen, denn wir müssen die Wohnung übermorgen an den Vermieter übergeben."
" Hallo Uwe, guten Tag."
Uwe sah sich um. Die Peinlichkeit war ihm ins Gesicht geschrieben. Er zog seine Gummihandschuhe aus und wollte auch das Kopftuch abnehmen. Das hatte Moni aber hinter senem Nacken verknotet. Also schob er es vom Kopf nach hinten. Er ging auf die Besucherin zu und begrüßte sie mit einer herzlichen Umarmung. " Was führt dich denn zu mir? Dann noch zu so einer ungünstigen Zeit, daß du mich so sehen mußt."
" Hast du schon vergessen, daß ich dich vor Jahren fast jeden Tag so gesehen habe? Du hast die Küche in meinem Lokal auch immer so gereinigt."
Es war Maria, die sich persönlich von Uwe und Moni verbschieden wollte. Sie fand es sehr schade, daß Uwe den Job in der Küche abgegeben hat. Sie konnte nicht, daß sie traurig war. Ein paar Tränen liefen auch über ihre Wangen. Moni hatte inzwischen Kaffe gemacht. Sie sprachen noch über die Zeiten als Uwe bei ihr arbeitete. So erfuhr Moni noch Sachen, die sie nicht wußte. Sie sah aber auch, daß sich Uwe in seinen Schürzen nicht wohl fühlte, ignorierte es aber. Er war ja noch nicht fertig mit seiner Arbeit. Auch Maria merkte, daß die beiden gerne weiter arbeiten möchten und verabschiedete sich von den beiden. Mit den Worten, daß man sich bestimmt mal sehen würde, brachte Uwe sie zur Tür.
" Komm mal her mein Schatz, ich möchte dir das Tuch wieder ordendlich umbinden."
" Aber bitte so, daß ich auch in der Lage bin es selbständig zu öffnen. Das war mir eben so peinlich."
" Wenn es nicht Maria gewesen wäre, dann hätte ich dir schon geholfen. Soweit mußt du mich doch schon kennen."
Uwe drehte sich noch mal um und nahm Moni in seine Arme. Ein liebevoller langer Kuß zeigte ihr, daß er nicht mehr böse ist.
" Moni hast du Männersachen für mich mitgenommen? Ich muß doch übermorgen nach München meinen Diestwagen abholen."
" Wieso mußt du als Mann da hin?"
" Weil ich nur ein Auto abhole und keiner von der Firma dabei ist."
" Und wenn sie nun eine Sabine Weber aufrufen?"
" Dann stehe ich auf und sage, daß sie mich als Vertretung geschickt hat."
" Das ist nicht gut. Ich würde als Sabine das Auto holen. Was stört dich daran? Du holst doch kein Macho-Auto mit den 3 Buchstaben ab. Deines hat nur 2 und ist so unauffällig, daß du als Frau gehen kannst."
Das hat gesessen. Uwe sagte nichts mehr und zurück zu seinen schmutzigen Fenstern.....................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 299 im Thema

Beitrag von NAREA »

" Du hast mir nicht gesagt wann du dein Auto holen kannst. Darum habe ich keine extra Sachen hierbehalten. Tut mir leid."
" Dann muß ich morgen los und mich bei deinen Eltern umziehen."
" Du kannst doch mal schauen, ob dir etwas von meinen Sachen gefällt. Habe nichts Besonderes mehr hier. Aber so wären wir länger zusammen."
Sie gingen ins Schlafzimmer und sahen sich Monis restliche Sachen an. Alles nur T-Shirts und Jeans. Eigentlich nichts, was für eine längere Fahrt zweckmäßig wäre.
Uwe mußte also doch früher los. Moni brachte ihn zum Bahnhof. Ihr Vater holte ihn ab.
Uwe wollte dieses Verkleidungsspiel nicht so richtig mitmachen und doch als Mann nach München fahren.
Vor dem Einschlafen überdachte er noch mal die Situation, die ihn erwarten könnte. Als Vertretung von Sabine brauchte er eine Vollmacht, die aber sein Arbeitgeber abstempeln mußte. Wie sollte er das machen? Es war schließlich ein Firmenauto.
Also doch wieder Sabine sein. Weiblich dezent in Hosen, Pumps und Bluse kam er morgens an den Frühstückstisch bei Monis Eltern.
" Uwe, darf ich dich noch etwas nachschminken? Du bist nicht an alle Stellen gekommen."
" Natürlich, das ist sowas, das ich nie lernen werde."
Monis Vater mischte sich ein. " Was hältst du davon, wenn wir dich nach München bringen? Wir haben eh nichts vor. Uns würde ein Tag in dieser Stadt sehr interessieren."
" Eine tolle Idee. Darüber freue ich mich. Wenn ihr wollt, dann zeige ich euch das Zentrum der Stadt." " Gerne, Uwe."
So fuhr Monis Vater und Mutter mit Uwe nach München. Die Formalitäten bei der Abholung waren schnell erledigt. Moni hatte natürlich wieder die Ahnung. Das Auto wurde an eine Sabine Weber übergeben. Danach machte Uwe mit ihren Eltern noch eine kleine Besichtigungstour. Nicht ohne die BMW-World in der Nähe des Olympia-Stadions anzuschauen. Gerne hätte er hier seinen Wagen abgeholt. Aber man kann nicht alles haben.
Monis Mutter nahm Uwe zur Seite als ihr Mann mit dem Fotogrfieren beschäftigt war. " Sag mal, wie lange wirst du das noch machen müssen?"
" Was meinst du?"
" Na das mit der Sabine. Ist das nicht stressig immer auf der Hut zu sein, keine Fehler zu machen, ich kann mir das schlimm voestellen."
" Bisher hatte ich mein Umfeld, da war es leicht. Was mich jetzt erwartet kann ich mir noch nicht vorstellen, denn es strömen dann täglich neue Menschen auf mich zu. Wie ich damit fertig werde kann ich dir auch nicht sagen."
" Ich wünsche dir alles Gute für deine neue Arbeit. Wenn du Rat und Hilfe brauchst, dann bin auch ich für dich da."
Uwe drückte sie als Dankeschön ganz fest...................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 300 im Thema

Beitrag von NAREA »

Am Abend fuhren sie mit 2 Autos nach Hause. Monis Mutter fuhr bei Uwe mit, sie sah in selten und hatte das Bedürfnis sich mit ihm ungestört zu unterhalten. Sie redeten über seine Gefühle wenn er Sabine ist. Uwe war es nicht unangenehm, denn er wollte nicht, daß sie durch Unkenntnis falsche Schlüsse aus seinem Verhalten zieht. Am Ende der Fahrt war es aber nur noch ein Gespräch zwischen Schwiegersohn und Schwiegermutter.
" Du mußt doch bei deiner Arbeit immer weiße Kittel tragen, oder?"
" Ja, ein paar habe ich schon aber wenn ich die ganze Woche unterwegs bin, werden die nicht reichen, denn jede Küche wird mit einem frischen Kittel betreten."
" Ich wollte dir anbieten mal meine Kittel anzusehen, denn als ich damals als Verkäuferin in der Lebensmittelabteilung einen Kaufhauses gearbeitet habe, kaufte ich mir eigene. Die hängen nun in meinem Schrank und nehmen nur Platz weg. Was für eine Größe trägst du denn?"
" Moni kauft mir immer 38, manchmal 40."
" Meine sind 40. Wir probieren einfach mal. Wenn sie nicht passen, dann gehen sie in die Kleidersammlung."
" Wer soll den da weiße Kittel holen?"
" Das weiß ich nicht, ich habe aber ein besseres Gewissen als wenn ich sie in die Mülltonne werfe."
Bei Monis Eltern angekommen, telefonierte Uwe noch lange mit Moni. Die Übergabe der Wohnung war gut verlaufen. Sie wird am nächsten Tag bei ihm sein. Uwe erzählte von dem schönen Tag in München und was ihre Mutter ihm angebuten hat. " Da möchte ich bei sein, wenn du sie anprobierst."
Am nächsten Tag packte Uwe alle Sachen zusammen, die er für seine erste Fahrt benötigt. Er wollte am folgenden Tag früh los. Mittags kam Moni mit ihrem Auto zu Hause an. Die Möbel waren auch angekommen und standen in den Zimmern und im Flur herum. Leider konnte Uwe nur ein paar Stunden helfen. " Haben dich die Möbelpacker so gesehen?" " Wie gesehen?" " Na so wie du hier rumläufst. mit deinen Brüsten unter dem T-Shirt."
" Nein, deine Mutter hat mir eine Strickjacke gegeben. Sie hat es auch gesehen. Wann gehen die Dinger denn endlich ab?"
" An deiner Stelle wäre ich froh, wenn sie dran blieben, denn ab morgen hättest du eine Sorge wenigen." " Ich weiß es nicht, aber wir können sie heute Abend mit dem Lösungsmittel entfernen und neu ankleben, so daß du sicher bist, die Woche zu überstehen."
So machte sie es. Als die Protesen ab waren und Uwe seine Brust gewaschen und etwas eingecremt hatte, kam Monis Mutter mit einigen Kitteln.
" Hier Kinder, probiert sie mal an." Uwe bekam ganz große Augen. Es waren sehr schöne Kittel. Einige auf Tallie genäht. Andere mit dezenten farblichen Absätzen am Kragen und den Taschen. Als Uwe den ersten anprobierte, mußte er feststellen, daß es ein sehr fester Stoff war. Er paßte trotz seiner männlichen Tallie sehr gut. Nur im Brustbereich paßte er gar nicht. Wenn er ihn tragen wollte, mußte er seine Protesen anhaben. Ein Kittel hatte einen kleinen Stehkragen und war auch sehr eng geschnitten. Alle hatten lange Ärmel. " Du warst ja mal eine ganz schlanke Frau."
" Ja, darum habe ich mir auch die Kittel gekauft. Ich mochte die schlabbrigen Einheitssachen nicht."
Uwe behielt sie alle. Moni merkte, wie er sich freute. " Komm, deine Brüste warten schon." " Ach, können wir das nicht morgen früh machen? Ich weiß schon gar nicht mehr wie es ist ohne zu schlafen."
" Dann müssen wir aber früher aufstehen. Es soll doch perfekt aussehen."
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