Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein? - # 40

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Kerstin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 586 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Laila-Sarah hat geschrieben: Do 21. Mai 2020, 19:35 ..... Die Zahlen von z.B. New York sind auf dem Tisch und.....
Warum die Zahlen aus dem Ausland und nicht die eigenen?
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/N ... esamt.html

Lies ihn bitte erst einmal und vorallem lies in komplett.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
NanaVistor
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 587 im Thema

Beitrag von NanaVistor »

carola_67 hat geschrieben: Do 21. Mai 2020, 18:51 Gefährlich ist nur das Vorgehen der Politik, nicht das Virus, die Medien tun ein übriges und grösste Teil der Bevölkerung macht den Blödsinn mit.
Also versteckt euch ruhig hinter diesen Söderlappen, desinfiziert euch schön die Hände, bleibt brav zuhause und haltet Abstand, feiert die Coronahelden usw.
So ein Volk lässt sich bekanntlich leichter diktieren und beim nächsten Schnupfen wieder einsperren.
Wer sich versteckt, ist also ein Lappen?
Das bringt mich zu... ach lasen wir das :-)

Wenn man immer dieselben Parolen schreit, wird es nicht glaubhafter. Schon gar nicht in einem Forum wie hier.
Auch Vordenker müssen nachdenken.
Kerstin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 588 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Auch wenn Carola hier durchaus plakativ formuliert so ist die Konsequenz die sie zieht durchaus korrekt.
Im Vergleich Corona vs Influenza zieht Corona bisher durchaus den kürzeren.
https://edoc.rki.de/handle/176904/6253
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/17 ... sAllowed=y

Beim zweiten link bekommt ihr ein PDF bei dem ich Seite 47 besonders empfehle.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
NanaVistor
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 589 im Thema

Beitrag von NanaVistor »

Das könnte man nur "richtig" vergleichen, wenn die Umstände gleich wären.
D.h., es hätte keinen Abstand und keine Beschränkungen gegeben. Wie sähen diese Zahlen dann aus.
Auch Vordenker müssen nachdenken.
Josii
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 590 im Thema

Beitrag von Josii »

Kerstin hat geschrieben: Do 21. Mai 2020, 22:25Die Zahlen von z.B. New York sind auf dem Tisch und
Also rauf auf den Tisch
Hier New York vom 21.5.2020:
NewYork21052020.JPG
- und nun? Auch in New York verläuft sich die Epidemie wie man sieht. Und auch dort haben Millionen überlebt. Dass dort sehr viele Menschen gestorben sind wissen wir alle. Aber auch bei uns sind statistisch vom 1. Januar bis heute 296.400 Menschen gestorben. Über eine viertel Million! Mit / ohne Covid. Keine von euch hat das gestoppt! Einfach so - weil Menschen sterben. Viele übrigens an Kollateralschäden wie nicht durchgeführte OP's etc. Wir wissen ja, KH-Betten müssen frei bleiben für den Run der Covid-Patienten, der leider oder besser Gott sei Dank nicht kam. Und nun Södert hier einer an einer 2. Welle rum die er für sein politisches Überleben braucht. Unser Bayuwarischer Laborpandemix (Die positiven Tests betragen heute nach rki 1,7% von 425.842 getesteten. Das ist bereits die Fehlerquote der Tests). Das ist Pervers! Genauso wie hier, wenn eine jemand anders eine Krankheit an den Hals wünscht und das mit vollen Hosen respektive vollem Schlüpfer.

Nach den Zahlen des rki ist die Epidemie bei uns vorbei.

Gesunde Menschen brauchen keinen Abstand und keinen Lappen im Gesicht!
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Wir warn geboren um zu leben
für diesen einen Augenblick
....um zu spüren wie wertvoll Leben ist! - Unheilig
Nora_7
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 591 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Leider gibt es keinerlei Aussagen, wie lange die Maulkorbplicht noch dauern soll. Bis es das Virus nicht mehr gibt - in D, überall? Wenn alle geimpft sind? Die Maske ist für mich und genügend andere eine hohe Einschränkung der Lebensqualität. Das Gegenüber kann man nicht einordnen, Mimik fehlt ganz, Maske auf in Restaurant, wieder runter am Tisch, wieder auf zur Toilette, Zombie-Bedienung...Beim Einkaufen - Kassenpersonal hinter Glas, aber Kunde und Personal noch zusätzlich mit Maske. Haare müssen beim Friseur gewaschen werden - ungepflegte Bärte nicht. Ich nutze keinen ÖPV, denn von z.B. MA nach B 6h+ mit Maske rumzuhängen ist schrecklich. Man sieht auch an der Zurückhaltung bei der Kaufbereitschaft - Shoppen ist derzeit keine wirklich attraktive Option. Und die Wirte kommen mit max. 50% Belegung + zusätzlichem Hygieneaufwand nie auf Profitabilität.
Inzwischen sind die typischen Infektionsherde eingegrenzt. Das weiß man seit Wochen — Massenunterkünfte (Fleischbetriebe, Asylheime), enge Arbeitsplätze (Fleisch, Amazon, DPD"¦) mit viel Personal, soziale Problemzonen (Leute halten sich nicht an Kontaktsperren). Immer wieder entflammen neue Herde, obwohl die Behörden wissen, dass die Brandgefahr extrem hoch. Corona-Partys finden an bekannten Orten statt, das Personal reicht aber nicht zur Überwachung aus. Es gibt doch Wachdienste — sind billiger als Infizierte. Allein ein (1) Test kostet schon ca. 55€. Es ist so viele bekannt, aber es wird nicht oder nur sehr zögernd gehandelt. Dafür wird die einfachste Lösung - machen ja alle so, kann also nicht falsch sein — Maske für alle und überall aufgedrückt. Intelligente, zeitgemäße Ansätze — Fehlanzeige. Bei den App-versuchen hat man dann auch alles versaut — auf"™s falsche Pferd der überzogenen Datenbegehrlichkeit gesetzt.

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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 592 im Thema

Beitrag von Diana.65 »

Josii hat geschrieben: Do 21. Mai 2020, 19:42
Tatjana_59 hat geschrieben: Do 21. Mai 2020, 19:38Ich wünsche euch trotzdem gesund zu bleiben
Sogar das ist verlogen! Gell.
Ist das wirklich dein Ernst???? (ko)

Also Leute. Mal ernsthaft. Ich finde die Einschränkungen ja auch zum (ko) ... Aber immerhin scheint es, meiner Meinung nach, gerade mit Abstand zueinander und der Maskenpflicht, so belastend wie es manchen auch scheint, gerade die wirksamste Methode zu sein, der "Pandemie" entgegen zu treten!

Nachdenklich,
Eure Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 593 im Thema

Beitrag von Marielle »

Hallo, Guten Abend,

es ist beruhigend zu sehen, dass sehr viele vernünftig, umsichtig und solidarisch handeln. Beunruhigend ist, dass doch eine erhebliche Anzahl von Leuten den Brandstiftern auf den Leim gehen, die auf Krawall und Instabilität aus sind.

Es ist offensichtlich, dass keinerlei gravierendes Grundrecht ohne Begründung oder unangemessen eingeschränkt wurde; absurd allenfalls die Spinner, die auf genehmigten Demonstrationen dagegen demonstrieren, dass sie nicht demonstrieren dürfen. Es reicht bei denen leider nicht dazu, sich mit den tatsächlichen Ausfällen ernsthaft zu beschäftigen. Abgreifer, die ohne jede Not Staatsknete in Anspruch genommen haben, oder dieser Spacken aus Wolfsburg, der allen Ernstes Geld aus der Steuerkasse forderte, aber die Senkung von Boni und die Kürzung von Dividenden für quasi ausgeschlossen hält. Btw: Der Typ ist zwar ein gewöhnlicher Angestellter, ist von der solidarischen Finanzierung der Krankenkasse aber freigestellt, für die alle so richtig gewöhnlichen Arbeitnehmer_innen rund 15% ihres Einkommens abdrücken. Es gäbe da genug zu tun, aber darauf kommt es diesen Leuten nicht an.

Es hat daher leider auch keinen Zweck, den Helfershelfer_innen der Brandstifter Statistiken, Argumente oder den Hinweis auf die Bedeutung des Wortes Solidarität entgegenzuhalten. Es geht ihnen nämlich nicht um einen sachlichen Diskurs, sondern lediglich darum, unser demokratisches und weitgehend liberales System in eine möglichst tiefe Krise zu stürzen oder es zumindest nach Kräften zu beschädigen. Die tatsächliche Situation ist dabei fast egal. Wäre es andersherum gekommen, mit vielen Toten die auf Lastwagen zu freien Krematorienkapazitäten gefahren worden wären, hätten diese Leute eben dies als Anlass für ihre Destabilisierungsversuche genommen.

Das gute daran ist: Der 'Schnutenpulli' ist das sichtbare Symbol für Verantwortung und Anstand. So einfach war es noch nie, die anständigen, solidarischen Demokraten von den 'Andersdenkenden' zu unterscheiden. Find' ich gut.

Habt es gut

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 594 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2022-03-18 »

Hallo,

Ich habe in letzter Zeit iegendwie ein bisschen das Gefühl, dass sich die Menschen in zwei "Lager" aufspalten: einmal diejenigen, die Corona komplett leugnen oder es als völlig ungefährlich sehen :( und einmal die anderen , die völlig "coronaparanoid" geworden sind :(
Das ist jetzt nicht nur aufs Forum bezogen, sondern eher so was ich in Wirklichkeit außerhalb vom Internet, Radio und Forum mitbekommen habe.

Ich bin der Meinung es ist sinnvoll sich an die derzeitigen Verordungen zu halten. Viele davon waren schon größtenteils sinnvoll denke ich (vorallem kontaktbeschränkung in weiten teilen, wenn auch nicht ganz durchdacht und das mit den 1,5 m Abstand)
Sinnvoll vor Allem zu Anfang als unser Gesundheitsystem so schlecht darauf vorbereitet war (was ja durchaus auch vermeidbar gewesen wäre)
Nichtsdestotrotz haben wir ein besseres Gesundheitsystem als andere Länder, was sicher auch dazu beigetragen hat dass es bei uns mit corona vergleichsweise gut gelaufen ist.
Ich vermute es ging einfach alles viel zu schnell: erst der ewig anhaltende Medienhype dann die angst dass es durch die schlechte Vorbereitung bei uns auch richtig schlimm werden könnte.
Jetzt haben wir leider den salat, dass viele wirtschaftliche umd auch soziale existenzen vernichtet wurden und radikales denken zulauf gewinnt :(
Ich weiß ehrlich gesagt nur dass ich mir mittlerweile auch bisschen Sorgen mache wie es im Zukunft mit unseren Grundrechten aussieht, wie lange die Maulkorbpflicht noch bleibt, wie es zwischenmenschlich und wirtschaftlich aussehen wird und ob sich bei Corona mit der Zeit rausstellen wird, dass es wirklich so gefährlich war oder dass bei den ganzen Zahlen und Fakten viel außer Acht gelassen wurde.
Aber solange das Ganze nicht vorbei ist, sollte ein gewisses Grundding an Vorsicht schon da sein denke ich aber eben auch am besten alle 2 Augen auf unsere Grundrechte.
Die Maulkörbe waren allerdings eher ein Schritt weils plötzlich jeder so gemacht hat (anderr Länder) obs was bringt oder nicht.
War denke ich teilweise auch als Vorwand gedacht um Beschränkungen ohne schlechtes Gewissen lockern zu könnnen um die Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen und gleichzeitig machen die Teile ja schon auch angst das was schlimmes in der Luft rumschwirrt.
Selbst wenn die dinger was bringen würden steht das in keinem Verhältnis zu dem Schaden was die Teile anrichten. Ich denke es ist traumatisierend für Kinder, psychisch kranke Menschen, behinderte Menschen wie z.B taube die sich nicht mehr verständigen können wenn die andere Person das Ding umhat, meine Mutter, die im Altenheim als Pflegefachkraft den ganzen Tag nen Maulkorb tragen muss und nicht den besten Kreislauf hat: sie freut sich schon besonders drauf wenns noch wärmer wird und sie dann mit dem Ding zusammenklappt weil man ja so gut Luft bekommt damit (und nein sie bekommt nicht die guten masken die wirklich was bringen würden, aber wahrscheinlich auch mitunter deshalb weil man mit denen noch schlechter luft bekommt)... ich könnte da ewig Beispiele aufzählen aber ich will keinen Roman" schreiben :D

Kurz zusammengefasst fand und finde ich einiges sinnvoll und gut was Corona anbelangt, aber eine gewisse Skepsis wer da aus was einen Nutzen zieht oder ziehen könnte und was die Zukunft bringen mag will mir nicht aus dem Kopf.

LG Alexandra, die eigentlich gar nichts dazu schreiben wollte

...und seit lieb zueinander :-*
ExuserIn-2020-07-10
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 595 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

Verschwörungstheorie:
Test werden mit allen möglichen gemacht nur um die Zahlen zu bekommen die man braucht? Verweis darauf das Obst und Tiere getestet wurden.

Fakt ist:
Es wurde bis Ende März sehr wenig getestet.
Aus nächster Nähe weiß ich um einen Covid Fall der eindeutige Symptome zeigte aber nicht getestet wurde, weil der Hausarzt nicht testen ließ. Zumal auch die Kriterien für einen Test bis Anfang April sehr streng waren und erst danach gelockert wurden.
Eine befreundete Ärztin berichtet davon das in ihrer Klinik gar kein Personal getestet wurde damit kein Personal in Quarantäne landet, um Personalmangel zu vermeiden.

Es wurden tatsächliche viele Gegenstände, Tiere und Lebensmittel getestet. Das diente zur Klarstellung wie das Virus übertragen wird und wo es herkommt und vorkommt, ob eine Tier zu Mensch Übertragung möglich ist usw. Es versteht sich, dass diese Test nicht signifikant die Fallzahlen erhöhen.

Wir sehen also, es fand genau das Gegenteil der Behauptung in der Verschwörungstheorie statt. Die Fallzahlen wurden nicht mit allen Mittel hochgerechnet, sondern es wurde bis April sogar zu wenig getestet.
ExuserIn-2020-07-10
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 596 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

Es ist richtig das es egal gewesen wäre wie die regierung reagiert hätte. Rechte Gruppierungen hätten sowohl ein zu schnelles Handeln als Panikmache verschriehen, ein nicht Handeln als Totalausfall der regierung gesehen und wie jetzt "es war ja nicht so schlimm, die Maßnahmen sind komplett überzogen".

Gruppierungen des Hasses ist es egal wie die Regierung reagiert hätte, die Regierung verliert so oder so.

Von der AfD kam lange Zeit nichts. Die haben abgewartet bis das größte Vorbei ist und dann zu geschlagen.
Ich empfehle "Mein Kampf" und Band 3 "Die Struktur des Bösen" zu lesen, um die Mechanismen die hinter solchen Systemen stecken zu verstehen.

Wie ein Autoritäre System funktioniert:
1. Angst schaffen
2. Einen Sündenbock finden
(mgl. eine kleine Gruppe, niemals die gesamte Bevölkerung, denn die möchte man ja hinter sich scharen)
3. Die autoritäre Gruppe präsentiert die Lösung
(meist ist die Lösung ein a. System, siehe Sowjetunion, Faschismus, Zeitgeist. Paradoxerweise unterstellt man in Punkt 2 meist dem Sündenbock ein a. System einführen zu wollen. Es wird also ein autoritäre System durch ein anderes ersetzt.)
4. Weiter Angst schüren damit die Macht der a. Gruppe erhalten bleibt und damit beginnt das Rad sich bei 1. wieder zu drehen.

Diese Mechanik ist in der Wochenschau von 1933 bis 1945 sehr gut dokumentiert.
Jasmine
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 597 im Thema

Beitrag von Jasmine »

https://www.zeit.de/politik/ausland/202 ... uarantaene
Mich wird es in der Zukunft auch noch einschränken, denn Deutschland wird die ganzen Unterstützungen wieder reinholen. Die Frage von wem dürfte unstreitig sein.
Ein anderer Punkt den den ich unseren Politikern ankreide, ist das sie meiner Meinung nach nur von Wahl zu Wahl reagieren. Wie hat Taiwan reagiert? Zitat ais dem Artikel: Seit der Sars-Krise der Jahre 2003/2004, die ebenfalls von China ausging und der in Taiwan 37 Menschen zum Opfer fielen, hat sich das Land auf zukünftige Epidemien eingestellt, systematisch Katastrophenpläne erstellt und eine institutionelle Struktur entwickelt, die bei einer drohenden Epidemie sofort in den Krisenmodus schaltet. .......................
-Alexandra- hat geschrieben: Fr 22. Mai 2020, 00:54 ....Sinnvoll vor Allem zu Anfang als unser Gesundheitsystem so schlecht darauf vorbereitet war (was ja durchaus auch vermeidbar gewesen wäre)
.........
Wenn ich meinen Blick nach Taiwan richte, sehe ich andere Wege. Zeigt sich doch das der Weg Krankenhäuser von Wirtschaftsunternehmen leiten zu lassen Mängel aufzeigt. Straffen, strecken Personal dezimieren um höchste Gewinne zu erwirtschaften scheint meiner Meinung nach nicht der richtige Weg zu sein. Kann der Weg von Taiwan so schlecht sein? Zitat aus dem Artikel:.............ein modernes, allen zugänglichen staatliches Gesundheitssystem ermutigt jeden Bürger, seine Symptome sofort zu melden und sich dem Quarantäneregime bereitwillig zu unterwerfen.
Ich verstehe auch nicht, warum (Zitat): Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen und technologischen Möglichkeiten sowie seines vorbildlichen Krisenmanagements ist es unverständlich, dass Taiwan eine Mitgliedschaft in der Weltgesundheitsorganisation verwehrt bleibt.
Liebe Grüße Jasmine
Zuletzt geändert von Jasmine am Fr 22. Mai 2020, 09:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 598 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Jaddy hat geschrieben: Mi 20. Mai 2020, 18:07 Da fehlt jetzt das Ironiefähnchen, oder?
Ja...

Haben wir sowas?
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 599 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Josii hat geschrieben: Do 21. Mai 2020, 23:06 - und nun? Auch in New York verläuft sich die Epidemie wie man sieht. Und auch dort haben Millionen überlebt. Dass dort sehr viele Menschen gestorben sind wissen wir alle. Aber auch bei uns sind statistisch vom 1. Januar bis heute 296.400 Menschen gestorben. Über eine viertel Million! Mit / ohne Covid. Keine von euch hat das gestoppt! Einfach so - weil Menschen sterben.
Zynischer geht es nicht mehr, oder?

Weil wir also nicht alle Tode verhindern können, war es falsch, die, die wir durch einfache Maßnahmen verhindert haben zu verhindern...

Die Tatsache, dass hier weniger Menschen gestorben sind, beweist, dass die Maßnahmen falsch waren... die Tatsache, dass an anderen Orten in der von uns arm gehaltenen Welt zahlreiche Menschen sterben liegt nur an der Dummheit der dort lebenden Menschen nehme ich an und nicht daran, dass die viel reisenden Menschen aus dem reichen Norden der Welt dort ein tödliches Virus eingeschleppt haben...

Hier mal ein Link zu einem Facebookbeitrag von Sarah Bosetti vom 11.März dieses Jahres...
https://www.facebook.com/bosettisarah/p ... 8lMZQ-Dlde
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?

Post 600 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Hier noch ein kleiner Nachtrag und die Frage welchen Denkstrukturen wir so anhängen...
https://taz.de/Rechte-Ideologie-auf-Hyg ... /!5685710/
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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