So ist es in der Theorie. Praktisch lässt sich die Einhaltung allerdings nicht nachweisen, da Geheimdienste nun mal im Geheimen arbeiten. Alles was erst einmal in die Technik des BND hineingelaufen ist, ist potentiell auch gespeichert. Davon muss man ausgehen, da niemand kontrollieren kann, was da tatsächlich passiert.gabydwt hat geschrieben: Sa 16. Mai 2020, 22:30 https://wirtschaft.com/bnd-kann-taeglic ... abzweigen/
Sprecht ihr auch mit Alexa? - # 2
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Michi
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Jasmine
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Vielleicht hierfür? https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_HomeNanaVistor hat geschrieben: Sa 16. Mai 2020, 18:22 So ein Zeugs kommt mir nicht ins Haus. Ich wüsste auch gar nicht wozu man das brauchen könnte?
Die Definition von Alexa fand ich hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Echo
Interessant finde ich hier die Kritik von Datenschützern.
__________________________________________________
Meine Menalee und ich sind bestimmt nicht gegen den technischen Fortschritt, aber einen Rückzugsort in dem man sicher ist, sich ungestört unterhalten kann möchten wir uns erhalten. Als einmal eine Freundin sagte, ihr sei es egal schließlich habe sie nichts zu verbergen, sind wir schon erschrocken. Artikel 13 betrifft die Unverletzlichkeit der Wohnung. Warum also sollte ich dann der Technik die Möglichkeit bieten meine Privatsphäre/Wohnung anderen zugänglich zu machen?
Ich schreibe meine Einkaufslisten selbst, wenn ich Musik hören will lege ich eine meiner CD's in meinen CD Player oder lasse meine persönliche Playlist von gespeicherten Songs vom PC laufen. Auch regel ich meine Heizung selbst. Einkaufen gehe ich lieber persönlich, nach Möglichkeit verzichte ich auf Online Shops. Das Gefühl was ich genieße wenn ich durch Schuhgeschäfte oder Kleidungsgeschäfte schlendere, kann mir ein Online-Shop nicht bieten. Auch die Gerüche wenn ich Lebensmittel im Obst- und Gemüsegeschäft oder Bäckerei bin empfinde ich als Einkaufserlebnis. Daher nutze ich auch keine Lieferdienste.
Ich war auch erschrocken, als wir uns einmal mit Freunden unterhielten und sich bei einem Bekannten plötzlich Siri meldete und antwortete. Nun kann man darüber spekulieren ob wir in einer gewissen Art abgehört wurden und in wie weit.
Liebe Grüße Jasmine
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Unter der Prämisse gesehen, dürften wir nicht mal mehr das Haus verlassen, wenn wir keine Spuren hinterlassen wollen. So wird man (z.B.) in Supermärkten oder anderen Geschäften ständig per Kamera gefilmt. Aber nehmen wir das überhaupt noch war? Diese Überwachung begleitet uns tagtäglich. Natürlich ist es etwas anderes, wie mit "Überwachung" im eigenem zuhause umgegangen wird. Längst gibt es sogenannte Smart Homes die vollkommen vernetzt sind und man alles per Handy (von überall auf der Welt) oder Fernbedienung bequem steuern kann. Die Frage ist aber: muß auch ICH dies tun? In solch einer Umgebung wird ICH mich nie wohlfühlen.Petra Sofie hat geschrieben: Sa 16. Mai 2020, 12:07 Alexa wartet darauf das du "ALEXA" sagst, also hat Alexa den ganzen Tag die Ohren auf, noch Fragen?
Die Datenspur die ich bereits hinter mir herziehe ist breit genug, die muß ich nicht auch noch X-Spurig ausbauen.
Nichts gegen neute Technik und PC's, aber was zu weit geht, geht zu weit.
In Zeiten von Instagram und Facebook wo besonders die Jugend täglich ihre Spuren hinterlassen und wenig auf Privatsphäre gesetzt wird, werden sicher auch Gefallen an Systemen wie Alexa finden. Zugegeben, ich bin von dem System auch nicht abgeneigt: etwas per "Sprachfrage" suchen und innerhalb einer Sekunde eine Antwort bekommen? Warum nicht. Ich denke, dass sich diese Art von Technik nicht aufhalten lassen wird. Es muss eben jeder für sich wissen, ob er sie nutzt, gezwungen wird ja keiner!
Ich selbst habe das bei Jennifer schon einige Male "getestet", aber auch ich bin der Meinung, dass man noch einige Generationen warten muss, bevor solche Sprachabfragen perfekt erkannt und beantwortet werden. Zur Zeit finde ich das noch zu "tricky".
Liebe Grüße, Tina
+++Wissenswertes+++
Ich bin Tina und die Mutter von Jennifer. Ihr kennt sie unter ihrem Forumsnamen "Lady Jennifer"
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Sicher wir werden überall gefilmt beobachtet, Bluetooth im Handy, für die meisten Warenhäuser ein gefundenes Fressen.
Spracheingaben sind zur Zeit auch mit Vorsicht zu genießen, die Trefferquote ist nocht so wirklich ausgereift. Meine jüngeren Kollegen fluchen deshalb, und tippen dann genervt. Für Behinderte wird diese Technologie eines Tages bestimmt sehr hilfreich sein. Das wird allerdings nicht mehr Generationen dauern, sondern es ist nur noch eine Frage von vielleicht 2-3 Jahren.
Wäre da nicht die allumfassende Vernetzung zu vieler Geräte untereinander. Da bleibt nichts mehr geheim.
Mal über ONE DRIVE von Microsaft, dem heimischen W-LAN, und über dessen Auswirkungen nachgedacht ?
Bleiben wir doch mal hier im Forum, nur so als Beispiel, hoffentlich packt nun niemanden die blanke Angst.
Einige Ehefrauen dürfen von der Neigung ihrer Ehegatten nichts wissen. Heimlich wird mit dem Handy gepostet. Plötzlich schnappt die Falle zu, das Handy vernetzt sich mit dem heimischen PC, genau so wie das Handy der bis dahin nichts ahnenden Ehefrau. Mailkonto im PC nicht richtig abgesichert und schon schwappen die Daten durchs Haus. Dabei hat er so auf sein Smartphone augepaßt, das sie es niemals in die Hände bekommt, und nun das.
Bonjour problème!
Die DHL Sendungsverfolgung meldet Ankunft eines Paketes von Special Tr.... in der Pachstation 0815.
Ehefrau mit Fragezeichen in den Augen, Mail von Petra Sofie, Packstation 0815, Sendung Special Tr....,Neues Passwort angefordert für Crossdresserforum. Häää. Männe was ist das hier BITTE ? Lange Gespräche folgten..... .
Wir gehen einfach nur zu sorglos mit unseren Daten um, wie du schon mit Facebook un Co anmerktest, das ist die Krux, wir selbst, die Technologie ist auf unsere Daten angewiesen. Was wollen wir ihr überlassen, wie du schon fragtest.
Wie fühlen wir uns wohler? Zuerst die Technologie hinterfragen , dann einsetzen.
LG
Petra Sofief
Spracheingaben sind zur Zeit auch mit Vorsicht zu genießen, die Trefferquote ist nocht so wirklich ausgereift. Meine jüngeren Kollegen fluchen deshalb, und tippen dann genervt. Für Behinderte wird diese Technologie eines Tages bestimmt sehr hilfreich sein. Das wird allerdings nicht mehr Generationen dauern, sondern es ist nur noch eine Frage von vielleicht 2-3 Jahren.
Wäre da nicht die allumfassende Vernetzung zu vieler Geräte untereinander. Da bleibt nichts mehr geheim.
Mal über ONE DRIVE von Microsaft, dem heimischen W-LAN, und über dessen Auswirkungen nachgedacht ?
Bleiben wir doch mal hier im Forum, nur so als Beispiel, hoffentlich packt nun niemanden die blanke Angst.
Einige Ehefrauen dürfen von der Neigung ihrer Ehegatten nichts wissen. Heimlich wird mit dem Handy gepostet. Plötzlich schnappt die Falle zu, das Handy vernetzt sich mit dem heimischen PC, genau so wie das Handy der bis dahin nichts ahnenden Ehefrau. Mailkonto im PC nicht richtig abgesichert und schon schwappen die Daten durchs Haus. Dabei hat er so auf sein Smartphone augepaßt, das sie es niemals in die Hände bekommt, und nun das.
Bonjour problème!
Die DHL Sendungsverfolgung meldet Ankunft eines Paketes von Special Tr.... in der Pachstation 0815.
Ehefrau mit Fragezeichen in den Augen, Mail von Petra Sofie, Packstation 0815, Sendung Special Tr....,Neues Passwort angefordert für Crossdresserforum. Häää. Männe was ist das hier BITTE ? Lange Gespräche folgten..... .
Wir gehen einfach nur zu sorglos mit unseren Daten um, wie du schon mit Facebook un Co anmerktest, das ist die Krux, wir selbst, die Technologie ist auf unsere Daten angewiesen. Was wollen wir ihr überlassen, wie du schon fragtest.
Wie fühlen wir uns wohler? Zuerst die Technologie hinterfragen , dann einsetzen.
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Hmm, ja...aber was meinst du jetzt genau im Bezug auf das heimische W-LAN?Petra Sofie hat geschrieben: So 17. Mai 2020, 13:53 Mal über ONE DRIVE von Microsaft, dem heimischen W-LAN, und über dessen Auswirkungen nachgedacht ?
Ich meine niemand wird so doof sein, den W-LAN Schlüssel bei einem
Cloud-Anbieter abzulegen, oder?
Genauso wenig werden alle lokalen Ordner oder ONE DRIVE Ordner auf allen Rechnern
im lokalen Netz synchronisiert..
Das muss so konfiguriert werden.
Dass die Cloud-Anbieter aufgrund ihres technischen Setups auf die in der Cloud
gespeicherten Daten zugreifen können, ist kein Geheimnis.
Also sollte jeder dafür die Verantwortung übernehmen, was in die Cloud gestellt wird,
da selbst bei Verschlüsselung der Daten, die ja vom jeweiligen Anbieter kommt,
der Anbieter auch entschlüsseln kann-das ist sogar gesetzlich so gewollt.
Ideal ist die Trennung von Verschlüsselung und Speicher. Ein Profi für Servermanagement und
Synchronisation kümmert sich um den Speicher und die Verfügbarkeit der Daten. Ein unabhängiger
Profi für Verschlüsselung kümmert sich um Zero-Knowledge-Verschlüsselung. So erhalten alle das Beste
aus zwei Welten und die volle Kontrolle.
Mit Zero-Knowledge-Verschlüsselung bleiben die Verschlüsselungsschlüssel entweder auf meinem Gerät
oder sie werden, wenn eine Übertragung nötig ist, verschlüsselt, bevor sie an den Verschlüsselungsanbieter
geschickt werden. So kann der Anbieter diese nicht benutzen, um an die Daten heranzukommen. Selbst
bei Behördenanfragen wäre der Anbieter nicht in der Lage, Daten oder Schlüssel herauszugeben.
Rein so aus technischer Erfahrung
Ah...PS..auf dem Amazon Echo (Alexa ist die Software z.B. da drauf) gibt es die Möglicheit das Mikrofon
per Knopfdruck stumm zu schalten, wenn jemand nicht möchte das es dauerhaft aktiv ist
Alles Liebe Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Hallo, auch bei gibt es keine ALEXA und so was kommt mir nicht in die Wohnung
Liebe Grüße von Olivia
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Magdalena
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Hallo,
ganz kommen wir aus der Sache nicht mehr heraus, ob es nun Alexa ist oder Smart Home oder wer weiß was. Über all hinterlassen wir Spuren, ob wir wollen oder nicht. einige ist durch aus nützlich, auf anderes kann ich gerne verzichten. So wird jetzt gerade vermehrt unter dem Deckmantel von Corona das bargeldlose Bezahlen angepriesen. Dabei frage ich mich schon, ob ich morgens mein Brötchen beim Bäcker unbedingt mit Karte oder Handy bezahlen muss. Bei größeren Anschaffungen finde ich noch in Ordnung, nicht mit einem dicken Packen Geldscheinen unterwegs zu sein. doch wie oft mache ich dies?
Smart Home hatte ich früher auch. Nur war dies als mein freundlicher Nachbar, dem ich ohne Bedenken während meiner Abwesenheit meine Wohnungsschlüssel anvertrauen konnte. Heute kann ich in meiner Wohnung Kameras installieren und auf meinem Handy beobachten was sich in meiner Wohnung tut. Der Anbieter dieser Leistung schaut dabei mit. Da ich dies nicht möchte nutze ich dieses System nicht.Ich will es nicht verteufeln, nein. Es kann durchaus hilfreich sein. Eine bekannte von mir nutzt es um ihre pflegebedürftigen Mutter noch ein Leben in ihrer Wohnung zu ermöglichen. Sollte sich in diesem Fall etwas ungewöhnliches mit der Mutter passieren, schlägt dieses System Alarm. Und je nach dem wer benachrichtigt werden soll, der kann Hilfe leisten.
Es kommt nach meiner Meinung auch immer auf den Nutzer an. Auch mir ist es schon passiert, das ich mich informieren wollte nur ohne Eingabe persönlicher Daten kam ich nicht zu der von mir gewünschten information. Dann muss ich mir diese Informationen auf einem anderen Weg besorgen, oder es sein lassen. Ein anderes Mal hatte ich mich angemeldet. Wo spielt hier keine Rolle. Ich war enttäuscht über das Angebot und habe meinen Account gelöscht. Es wurde angegeben, das dann mit den gleichen Daten eine Anmeldung nicht mehr möglich sei. Was soll ich schreiben, ich probierte es vor wenigen Tagen mit dem alten Namen und Passwort. Ich war wieder drin. Soviel dazu.
Meine Fazit, ein Stück weit selber vorher nachdenken, wie wir mit unsern Daten umgehen. Nicht alles ist gut, aber auch nicht alles ist schlecht.
Viele liebe Grüße Magdalena
ganz kommen wir aus der Sache nicht mehr heraus, ob es nun Alexa ist oder Smart Home oder wer weiß was. Über all hinterlassen wir Spuren, ob wir wollen oder nicht. einige ist durch aus nützlich, auf anderes kann ich gerne verzichten. So wird jetzt gerade vermehrt unter dem Deckmantel von Corona das bargeldlose Bezahlen angepriesen. Dabei frage ich mich schon, ob ich morgens mein Brötchen beim Bäcker unbedingt mit Karte oder Handy bezahlen muss. Bei größeren Anschaffungen finde ich noch in Ordnung, nicht mit einem dicken Packen Geldscheinen unterwegs zu sein. doch wie oft mache ich dies?
Smart Home hatte ich früher auch. Nur war dies als mein freundlicher Nachbar, dem ich ohne Bedenken während meiner Abwesenheit meine Wohnungsschlüssel anvertrauen konnte. Heute kann ich in meiner Wohnung Kameras installieren und auf meinem Handy beobachten was sich in meiner Wohnung tut. Der Anbieter dieser Leistung schaut dabei mit. Da ich dies nicht möchte nutze ich dieses System nicht.Ich will es nicht verteufeln, nein. Es kann durchaus hilfreich sein. Eine bekannte von mir nutzt es um ihre pflegebedürftigen Mutter noch ein Leben in ihrer Wohnung zu ermöglichen. Sollte sich in diesem Fall etwas ungewöhnliches mit der Mutter passieren, schlägt dieses System Alarm. Und je nach dem wer benachrichtigt werden soll, der kann Hilfe leisten.
Es kommt nach meiner Meinung auch immer auf den Nutzer an. Auch mir ist es schon passiert, das ich mich informieren wollte nur ohne Eingabe persönlicher Daten kam ich nicht zu der von mir gewünschten information. Dann muss ich mir diese Informationen auf einem anderen Weg besorgen, oder es sein lassen. Ein anderes Mal hatte ich mich angemeldet. Wo spielt hier keine Rolle. Ich war enttäuscht über das Angebot und habe meinen Account gelöscht. Es wurde angegeben, das dann mit den gleichen Daten eine Anmeldung nicht mehr möglich sei. Was soll ich schreiben, ich probierte es vor wenigen Tagen mit dem alten Namen und Passwort. Ich war wieder drin. Soviel dazu.
Meine Fazit, ein Stück weit selber vorher nachdenken, wie wir mit unsern Daten umgehen. Nicht alles ist gut, aber auch nicht alles ist schlecht.
Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Andrea K
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Ich möchte hier beileibe keine Verfechterin von Alexa oder sonstigen sprachgesteuerten Assistenten wie z.B. Siri von Apple, dem Google Assistent, Cortana von Microsoft oder Bixby von Samsung sein.
Man baut Feindbilder auf, fokussiert sich auf einzelnen Techniken oder Produkte um Ängste bei den Menschen zu schüren, damit kann man z.B. prima von anderen Dingen abzulenken. Vielleicht sstecken aber auch wirtschaftliche Interessen eines Mitbewerbers dahinter, wer weiß?
Sicherlich kann niemand sicher sein, dass man von so einem Gerät heimlich abgehört wird. Aber sind wir denn wirklich von so hohem Interesse um dafür Ressourcen zu verschwenden bei dem Aufkommen, das sekündlich durch das Netz schwirrt?
Alles was digital ist lässt sich verfolgen, jede Aktion wird aufgezeichnet, alles lässt sich auswerten. Ob das gute alte Festnetztelefon von der Telekom, das längst seine Unschuld verloren hat. Das Smartphone, das jeder in der Tasche hat, ob Smart-TV um bequem bei Prime Video oder Netflix Filme und Serien zu sehen... und natürlich unser unverzichtbarer 'Personal Computer' und sämtliche Geräte, die uns die Kommunikation in der heutigen Zeit ermöglichen. Um dem aus dem Weg zu gehen hilft nur eins - ausschließlich analoge Geräte zu nutzen, die ausschließlich über einen Stecker für die Stromversorgung verfügen. Weg mit allen Telefonen, weg mit dem Internet und sonstigem Teufelswerk. Einkaufen im Supermarkt oder beim Discounter? Auf keinen Fall die Waren bargeldlos bezahlen. Die Verknüpfung von Artikeln des täglichen Bedarfs mit Dir als Einkäuferin... ein Paradies für rührige Kaufleute.
Also grundsätzlich Finger weg von allem, was den Zusatz 'Smart' im Namen trägt. Ob es ein intelligenter Stromzähler des Energieversorgers ist, der digital Daten empfängt und sendet und dazu in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist. Ganz schlimm diese Smartphones, bei denen man nicht einmal mehr den Akku entnehmen kann. Auch wenn es angeblich ausgeschaltet ist laufen bestimmte Dienste weiter und sei es nur die Uhrzeit. Und es ist kein kein technisches Problem es auch im ausgeschalteten Zustand als heimlichen Lauscher einzusetzen. Und denkt einmal an die schicken Autos von Elon Musk, der doch so tolle Fahrzeuge mit sauberer Elektroenergie baut. Ein Mausklick aus Amerika und er weiß wie es um deinen Tesla bestellt ist, kann ihn schneller machen, zu mehr Leistung verhelfen oder ihn einfach unbrauchbar machen. Es ist ja schließlich nur ein Stück Software mit allerhand Hardware gepaart. Selbst das Navigationsgerät in unserem braven Benziner kann uns heimlich verraten.
Oder wir fahren nach der Corona-Krise endlich wieder über die Grenze nach Dänemark - zack... und schon ist unser Kennzeichen im System gespeichert und es wird überprüft, ob wir weiterfahren dürfen oder ein paar Kilometern weiter angehalten und genauer unter die Lupe genommen werden. Habt ihr schon einmal etwas von einem Strecken-Radar gehört. Kurz vor dem Blitzer abbremsen und danach wieder flott aufs Gas — dieses beliebte Rezept von ortskundigen Rasern funktioniert hier nicht. Anders als ein herkömmlicher Blitzer macht 'Section Control' mehr als nur eine Momentaufnahme. Es werden von jedem vorbeikommenden Fahrzeug drei Fotos geschossen: eines bei der Einfahrt, eines bei der Ausfahrt und gegebenenfalls eines kurz danach. Damit wird die Durchschnittsgeschwindigkeit in dem Abschnitt berechnet. Zack - und schon ist man im System.
Die Digitalisierung lässt sich weder aufhalten noch rückgängig machen.
Als ein Mensch mit körperlichen Einschränkungen, der Tage hat an dem er sich kaum rühren kann, ist so ein Teil sehr hilfreich. Und sei es nur um in der dunklen Jahreszeit das Licht in verschiedenen Räumen einzuschalten. Oder schnell jemanden anzurufen wenn 'Not am Manne' ist und selbst das Telefon unerreichbar wird.
So stehe ich zu diesen Dingen. Ich habe schon die Zeit erlebt, wo sich die Menschen fürchterlich darauf aufregten, als Betriebssysteme und Programme anfingen nach Hause zu telefonieren. Ein Aufschrei ging durch die Menschheit. Und heute? Bei der Flut von Update auf PCs und Smartphones überhaupt kein Thema mehr. Läuft in den meisten Fällen automatisiert ab. Manchmal hat man noch die Möglichkeit einzugreifen, ob ja oder nein. Dient aber nur zur Beruhigung der Anwender/innen. Irgendwann geht kein Weg mehr daran vorbei.
Bleibt gesund!
Man baut Feindbilder auf, fokussiert sich auf einzelnen Techniken oder Produkte um Ängste bei den Menschen zu schüren, damit kann man z.B. prima von anderen Dingen abzulenken. Vielleicht sstecken aber auch wirtschaftliche Interessen eines Mitbewerbers dahinter, wer weiß?
Sicherlich kann niemand sicher sein, dass man von so einem Gerät heimlich abgehört wird. Aber sind wir denn wirklich von so hohem Interesse um dafür Ressourcen zu verschwenden bei dem Aufkommen, das sekündlich durch das Netz schwirrt?
Alles was digital ist lässt sich verfolgen, jede Aktion wird aufgezeichnet, alles lässt sich auswerten. Ob das gute alte Festnetztelefon von der Telekom, das längst seine Unschuld verloren hat. Das Smartphone, das jeder in der Tasche hat, ob Smart-TV um bequem bei Prime Video oder Netflix Filme und Serien zu sehen... und natürlich unser unverzichtbarer 'Personal Computer' und sämtliche Geräte, die uns die Kommunikation in der heutigen Zeit ermöglichen. Um dem aus dem Weg zu gehen hilft nur eins - ausschließlich analoge Geräte zu nutzen, die ausschließlich über einen Stecker für die Stromversorgung verfügen. Weg mit allen Telefonen, weg mit dem Internet und sonstigem Teufelswerk. Einkaufen im Supermarkt oder beim Discounter? Auf keinen Fall die Waren bargeldlos bezahlen. Die Verknüpfung von Artikeln des täglichen Bedarfs mit Dir als Einkäuferin... ein Paradies für rührige Kaufleute.
Also grundsätzlich Finger weg von allem, was den Zusatz 'Smart' im Namen trägt. Ob es ein intelligenter Stromzähler des Energieversorgers ist, der digital Daten empfängt und sendet und dazu in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist. Ganz schlimm diese Smartphones, bei denen man nicht einmal mehr den Akku entnehmen kann. Auch wenn es angeblich ausgeschaltet ist laufen bestimmte Dienste weiter und sei es nur die Uhrzeit. Und es ist kein kein technisches Problem es auch im ausgeschalteten Zustand als heimlichen Lauscher einzusetzen. Und denkt einmal an die schicken Autos von Elon Musk, der doch so tolle Fahrzeuge mit sauberer Elektroenergie baut. Ein Mausklick aus Amerika und er weiß wie es um deinen Tesla bestellt ist, kann ihn schneller machen, zu mehr Leistung verhelfen oder ihn einfach unbrauchbar machen. Es ist ja schließlich nur ein Stück Software mit allerhand Hardware gepaart. Selbst das Navigationsgerät in unserem braven Benziner kann uns heimlich verraten.
Oder wir fahren nach der Corona-Krise endlich wieder über die Grenze nach Dänemark - zack... und schon ist unser Kennzeichen im System gespeichert und es wird überprüft, ob wir weiterfahren dürfen oder ein paar Kilometern weiter angehalten und genauer unter die Lupe genommen werden. Habt ihr schon einmal etwas von einem Strecken-Radar gehört. Kurz vor dem Blitzer abbremsen und danach wieder flott aufs Gas — dieses beliebte Rezept von ortskundigen Rasern funktioniert hier nicht. Anders als ein herkömmlicher Blitzer macht 'Section Control' mehr als nur eine Momentaufnahme. Es werden von jedem vorbeikommenden Fahrzeug drei Fotos geschossen: eines bei der Einfahrt, eines bei der Ausfahrt und gegebenenfalls eines kurz danach. Damit wird die Durchschnittsgeschwindigkeit in dem Abschnitt berechnet. Zack - und schon ist man im System.
Die Digitalisierung lässt sich weder aufhalten noch rückgängig machen.
Als ein Mensch mit körperlichen Einschränkungen, der Tage hat an dem er sich kaum rühren kann, ist so ein Teil sehr hilfreich. Und sei es nur um in der dunklen Jahreszeit das Licht in verschiedenen Räumen einzuschalten. Oder schnell jemanden anzurufen wenn 'Not am Manne' ist und selbst das Telefon unerreichbar wird.
So stehe ich zu diesen Dingen. Ich habe schon die Zeit erlebt, wo sich die Menschen fürchterlich darauf aufregten, als Betriebssysteme und Programme anfingen nach Hause zu telefonieren. Ein Aufschrei ging durch die Menschheit. Und heute? Bei der Flut von Update auf PCs und Smartphones überhaupt kein Thema mehr. Läuft in den meisten Fällen automatisiert ab. Manchmal hat man noch die Möglichkeit einzugreifen, ob ja oder nein. Dient aber nur zur Beruhigung der Anwender/innen. Irgendwann geht kein Weg mehr daran vorbei.
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ExuserIn-2020-10-20
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
EmmiMarie,
Wie ich schon schrieb, einmal an einer Stelle nicht aufgepaßt und das Mailkonto nicht korrekt abgesichert, schon nimmt das Unglück seinen Lauf. Es sind die kleinen Fehler die den Teufel im Details wecken._______Intern in deinen Handy_______.
Es geht auch nicht um die offiziellen Lan Schlüssel für draußen, es sind die internen Vernetzungen bei dir zu Hause. Alle sind mit allem vernetzt, alle Handys,PC's, Kühlschrank, Licht, Rolos und Heizung. In dem ganzen Gedränge vergißt du den privaten Bereich die in deinem Handy befindlichen Mailkonten / Ordner zu sichern, wie gesagt eine kleine Unachtsamkeit.
LG
Petra Sofie
Wie ich schon schrieb, einmal an einer Stelle nicht aufgepaßt und das Mailkonto nicht korrekt abgesichert, schon nimmt das Unglück seinen Lauf. Es sind die kleinen Fehler die den Teufel im Details wecken._______Intern in deinen Handy_______.
Es geht auch nicht um die offiziellen Lan Schlüssel für draußen, es sind die internen Vernetzungen bei dir zu Hause. Alle sind mit allem vernetzt, alle Handys,PC's, Kühlschrank, Licht, Rolos und Heizung. In dem ganzen Gedränge vergißt du den privaten Bereich die in deinem Handy befindlichen Mailkonten / Ordner zu sichern, wie gesagt eine kleine Unachtsamkeit.
LG
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Magdalena
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Hallo,
nein die Digitalisierung lässt sich nicht mehr aufhalten. Und sicher will auch keine mehr zurück in die analoge Zeit. Doch der bewusste Umgang mit den eigenen Daten, dass sollt jede im Blick haben. Auch muss ich nicht alles posten, was mir gerade in den Sinn kommt. Meine Altvordern sagte schon immer, der Kopf ist nicht nur für den Frisör.
Viele liebe Grüße Magdalena
nein die Digitalisierung lässt sich nicht mehr aufhalten. Und sicher will auch keine mehr zurück in die analoge Zeit. Doch der bewusste Umgang mit den eigenen Daten, dass sollt jede im Blick haben. Auch muss ich nicht alles posten, was mir gerade in den Sinn kommt. Meine Altvordern sagte schon immer, der Kopf ist nicht nur für den Frisör.
Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Hallo zusammen.
Ich selber bin ja auch nicht unbedingt begeistert von der ständigen Onlineverbindung vieler Geräte heutzutage.
Alexa un Co sind bei mir noch nicht im Einsatz und die Spracherkennung an PC, Tablet und Handy weitestgehend deaktiviert. Allerdings nutze ich bestimmte Dienst dann doch, wenn sie mir nützlich erscheinen. So nutze ich beim Auto fahren recht häufig Google Maps. GPS ist am Handy meist eingeschaltet. Allerdings habe ich da auch in den Einstellungen den Standortverlauf deaktiviert und so weit wie es halt geht auch alle Datensammeleinstellungen aufs minimalste eingestellt.
Sicherlich gibt es mit zunehmender Digitalisierung immer mehr Möglichkeiten, dass auch mal unbeabsichtigt eine falsche Information beim Partner landet, ich denke da gerade an Kontobewegungen und z.B. Sendungsverfolgung. Da drauf sollte man aber auch gefasst und vorbereitet sein.
Nachdenkliche Grüße,
Diana.
Ich selber bin ja auch nicht unbedingt begeistert von der ständigen Onlineverbindung vieler Geräte heutzutage.
Alexa un Co sind bei mir noch nicht im Einsatz und die Spracherkennung an PC, Tablet und Handy weitestgehend deaktiviert. Allerdings nutze ich bestimmte Dienst dann doch, wenn sie mir nützlich erscheinen. So nutze ich beim Auto fahren recht häufig Google Maps. GPS ist am Handy meist eingeschaltet. Allerdings habe ich da auch in den Einstellungen den Standortverlauf deaktiviert und so weit wie es halt geht auch alle Datensammeleinstellungen aufs minimalste eingestellt.
Sicher wird ein sorgsamer Umgang mit den eigenen Daten heutzutage immer wichtiger, allerdings sollten wir da auch nicht unbedingt Panik machen. Dass die Nachrichten, die ich erhalten soll, dann mit einem Mal bei meiner Partnerin auf dem Handy auftauchen?? Was soll ich denn da am Email-Account falsch einstellen? Wenn Daten bei der Partnerin auf dem Handy auftauchen sollen, dann müssten beide über das selbe Konto ihre Daten im Netz synchronisieren.Petra Sofie hat geschrieben: So 17. Mai 2020, 13:53 ...
Einige Ehefrauen dürfen von der Neigung ihrer Ehegatten nichts wissen. Heimlich wird mit dem Handy gepostet. Plötzlich schnappt die Falle zu, das Handy vernetzt sich mit dem heimischen PC, genau so wie das Handy der bis dahin nichts ahnenden Ehefrau. Mailkonto im PC nicht richtig abgesichert und schon schwappen die Daten durchs Haus. Dabei hat er so auf sein Smartphone augepaßt, das sie es niemals in die Hände bekommt, und nun das.
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Wir gehen einfach nur zu sorglos mit unseren Daten um, wie du schon mit Facebook un Co anmerktest, das ist die Krux, wir selbst, die Technologie ist auf unsere Daten angewiesen. Was wollen wir ihr überlassen, wie du schon fragtest.
Wie fühlen wir uns wohler? Zuerst die Technologie hinterfragen , dann einsetzen.
...
Sicherlich gibt es mit zunehmender Digitalisierung immer mehr Möglichkeiten, dass auch mal unbeabsichtigt eine falsche Information beim Partner landet, ich denke da gerade an Kontobewegungen und z.B. Sendungsverfolgung. Da drauf sollte man aber auch gefasst und vorbereitet sein.
Nachdenkliche Grüße,
Diana.
Ich bin und bleibe ich.
Und ... genieße mein neues Leben.
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Panikmache liegt mir fern, wenn ich allerdings den absolut sorglosen Umgang meiner Kollegen mit der PC und Handy-Technologie sehe, die sich dann fragen wieso habe ich jetzt Werbung von xxx auf meinem Handy. Das habe ich doch vom unserem PC zu Hause gegoogelt. Das unser PC zu Hause, macht mich persönlich schon stutzig. Da stimmt in der gesamten Konfiguration etwas nicht.
Das ist es was mich irritiert, die Sorglosigkeit die immer häufiger auftritt.
Ich will nicht in die analoge Zeit zurück, auf gar keinen Fall. Was privat bleiben soll, muß auch definitif privat bleiben. Gut wäre es, man könnte bei jeder Nachricht, Bild oder ähnliches ein unlöschbares Verfallsdatum einbetten, das zur Selbstlöschung führt. Ein Zeitpunkt der vom Original nicht ablösbar ist, also an die Kopie weitergegeben wird. Wird nach Ablauf der Frist eine Kopie weiter versand, verschwindet sie automatisch beim Provider im Mülleimer.
Damit würde das Recht auf Löschung im Netz von mir zu einem großen Teil persönlich gestaltet. Sicher auf privaten Rechnern bleiben Kopien zurück, diese grassieren dann aber nicht mehr bis zum St-Nimmerleinstag im Netz herum.
LG
Petra Sofie
Das ist es was mich irritiert, die Sorglosigkeit die immer häufiger auftritt.
Ich will nicht in die analoge Zeit zurück, auf gar keinen Fall. Was privat bleiben soll, muß auch definitif privat bleiben. Gut wäre es, man könnte bei jeder Nachricht, Bild oder ähnliches ein unlöschbares Verfallsdatum einbetten, das zur Selbstlöschung führt. Ein Zeitpunkt der vom Original nicht ablösbar ist, also an die Kopie weitergegeben wird. Wird nach Ablauf der Frist eine Kopie weiter versand, verschwindet sie automatisch beim Provider im Mülleimer.
Damit würde das Recht auf Löschung im Netz von mir zu einem großen Teil persönlich gestaltet. Sicher auf privaten Rechnern bleiben Kopien zurück, diese grassieren dann aber nicht mehr bis zum St-Nimmerleinstag im Netz herum.
LG
Petra Sofie
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Petra Sofie hat geschrieben: Mo 18. Mai 2020, 06:26 Ich will nicht in die analoge Zeit zurück, auf gar keinen Fall. Was privat bleiben soll, muß auch definitif privat bleiben. Gut wäre es, man könnte bei jeder Nachricht, Bild oder ähnliches ein unlöschbares Verfallsdatum einbetten, das zur Selbstlöschung führt. Ein Zeitpunkt der vom Original nicht ablösbar ist, also an die Kopie weitergegeben wird. Wird nach Ablauf der Frist eine Kopie weiter versand, verschwindet sie automatisch beim Provider im Mülleimer.
Damit würde das Recht auf Löschung im Netz von mir zu einem großen Teil persönlich gestaltet. Sicher auf privaten Rechnern bleiben Kopien zurück, diese grassieren dann aber nicht mehr bis zum St-Nimmerleinstag im Netz herum.
Liebe Petra Sofie...
hmm, ihr seid nicht in der IT, oder?
in vielen, vielen Fällen muss ein Ablauf schon so konfiguriert sein, das alles wechselseitig synchronisiert wird.
Klar, wenn du zuhause und auf dem mobile bei google mit deinen Kontodaten angemeldet bist, wird genau
das passieren was du beschreibst..das Google-Konto gleicht sich ab.
Naja-und möchtest du es anders haben, dann mach es anders...
wenn du ein EMail-Postfach mit z.B. POP3 einrichtest kannst doch du bestimmen, wird die Mail beim abholen gleich gelöscht,
erst nach einer gewissen Anzahl Tagen oder lasse ich eine Kopie beim Provider. Und POP3 ist gewissermassen ein
Uralt-Protokoll..
Wenn du deine Privatsphäre schützen willst, kannst du das tun-IPs verschleiern, VPNs aufbauen es gibt so viele Methoden.
Ich finde, und das ist auch das gleiche mit Hormonen, will ich etwas benutzen so das ich einen Nutzen davon hab, muss
ich mich damit auseinander setzen, die Wirkweisen verstehen usw. also quasi selbst Expertin werden.
Alles Liebe Marie
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Re: Sprecht ihr auch mit Alexa?
Die Regierung möchte schon gerne Bargeld abschaffen - ist ja immer wieder im Gespräch. Ich bezahle NIE mit Karte und werde das auch nie tun - ich bezahle immer bar.Magdalena hat geschrieben: So 17. Mai 2020, 14:56 So wird jetzt gerade vermehrt unter dem Deckmantel von Corona das bargeldlose Bezahlen angepriesen. Dabei frage ich mich schon, ob ich morgens mein Brötchen beim Bäcker unbedingt mit Karte oder Handy bezahlen muss. Bei größeren Anschaffungen finde ich noch in Ordnung, nicht mit einem dicken Packen Geldscheinen unterwegs zu sein. doch wie oft mache ich dies?
Sehe ich ähnlich - wem sollte es schon interessieren, wenn ich frage: "Alexa, wie ist das Wetter in Buxtehude...?"Andrea K hat geschrieben: So 17. Mai 2020, 15:20 Sicherlich kann niemand sicher sein, dass man von so einem Gerät heimlich abgehört wird. Aber sind wir denn wirklich von so hohem Interesse um dafür Ressourcen zu verschwenden bei dem Aufkommen, das sekündlich durch das Netz schwirrt?
Viel mehr Angst macht mir da, wenn jemand heimlich meinen email Verkehr überwachen würde...da schreibt man ja doch mal schon etwas persönliches oder intimes, was eigentlich nur für den Empfänger bestimmt ist.
Jennifer
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!
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