Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 19
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Am Abend, Uwe hatte gerade sein Abenessen genossen, da rief Renate an. Sie wollte ihm mitteilen, daß ein paar seiner Kolleginnen am nächsten Tag einen Krankenbesuch machen wollen.
" Das geht nicht, ich liege auf der Männerstation. Da kommt doch alles raus!?"
" Du bist also schon umgezogen? Und wo sind deine Sachen?"
" Gestern hat man mich verlegt. Moni hat meine Sachen umgetauscht. Sie kann aber morgen nicht kommen, um mir neue zu bringen."
" Dann komme ich am Vormittag und bringe dir was. Ich war auch mal so schlank wie du, da müßte sich noch was finden lassen."
" Dann bis morgen."
Renate stand schon um 9,30 Uhr in Uwes Zimmer. Das es eine Männerabteilung war, machte die Sache schwierig. Außerdem kann er sich im Zimmer nicht umziehen. Den Besuch kann er hier schon gar nicht empfangen. Renate machte ihm den Vorschlag, kurz nach dem Mittagessen auf den Parkplatz zu kommen. Sie wollte dann im VW Bus des Heimes auf ihn warten. Da könne er sich in aller Ruhe umziehen. Guter Enfall, dachte er. Und dann, wohin mit den Frauen, die ihn besuchen kamen.
Auch das hatte Renate schon organisiert. Sie sagte ihnen, daß Sabine sie alle in der Cafeteria erwarte, weil sie Kaffe und Kuchen ausgeben will.
Nach dem Essen meldete sich Uwe für einen Verdauungsspaziergang ab. " Es könnte länger dauern, ich verdaue sehr schlecht." teilte er der zuständigen Schwester mit.
Renate wartete scho. Uwe hatte nur Slips und Jogginganzug an. Als Uwe die Sachen sah, wollte er aus dem Bus springen. " Renate, das kann nicht dein Ernst sein." " Ich habe keine anderen Sachen gefunden, die dir passen könnten. Außerdem will man dich besuchen und nicht als Model bewundern. Ziehe dich erst mal an, dann werden wir ja sehen."
Uwe nahm Stück für Stück, drehte es einmal um und zog es an. Aber nicht ohne zu jedem Teil seinen Kommentar zu geben.
Ob die Unterwäsche den 1. und 2. Weltkrieg überstaden hätte.
Ob das Kleid ein Erbstück ihrer Mutter wäre.
Warum sie überhaupt ein Kleid mitgebracht habe.
Wessen Schuhe sie da hatte.
" Du dummer, meckernder und unzufriedener Kerl, ich steig gleich aus, dann kannst du alleine sehen, wie du fertig wist."
Das wollte Uwe, sie auf die Palme bringen. Das war die Gelegenheit Renate in den Arm zu nehmen, sie zärtlich zu küssen und sich für alles zu bedanken.
" In diese Kleid hast du mal rengepaßt?"
Jetzt wußte Renate ja wie Uwe es meinte und antwortete dementsprechend.
" Als ich das Kleid anhatte, liefen mir die Männer nach, ob du eine Chance gehabt hättest, glaube ich nicht." " Ich auch nicht, mit so alten Frauen hätte ich mich mit 10 Jahren noch nicht abgegeben."
Renate zog den Reißverschluß im Rücken hoch, legte den breiten Gürtel um Uwes Hüfte, korrigierte sein Make up und schubste ihn aus dem Auto. Ab zum Damenkränzchen.
Die Kolleginnen freuten sich Sabine wieder zu sehen. Eine bewunderte sogar das Kleid, was Uwe nicht verstand.
Nach 2 Stunden Klatsch und Tratsch verschwand Uwe wieder im VW Bus. Er kam als Uwe wieder heraus. Aber nicht ohne mit Renate den geretteten Nachmittag gebührend abzuscließen. Renate hätte sicher mehr gewollt.
Als Uwe sich wieder auf der Station anmeldete, fragte die Krankenschwester, ob es sein könnte, daß sie seine Schwester in der Cafeteria gesehen hat.............................................
" Das geht nicht, ich liege auf der Männerstation. Da kommt doch alles raus!?"
" Du bist also schon umgezogen? Und wo sind deine Sachen?"
" Gestern hat man mich verlegt. Moni hat meine Sachen umgetauscht. Sie kann aber morgen nicht kommen, um mir neue zu bringen."
" Dann komme ich am Vormittag und bringe dir was. Ich war auch mal so schlank wie du, da müßte sich noch was finden lassen."
" Dann bis morgen."
Renate stand schon um 9,30 Uhr in Uwes Zimmer. Das es eine Männerabteilung war, machte die Sache schwierig. Außerdem kann er sich im Zimmer nicht umziehen. Den Besuch kann er hier schon gar nicht empfangen. Renate machte ihm den Vorschlag, kurz nach dem Mittagessen auf den Parkplatz zu kommen. Sie wollte dann im VW Bus des Heimes auf ihn warten. Da könne er sich in aller Ruhe umziehen. Guter Enfall, dachte er. Und dann, wohin mit den Frauen, die ihn besuchen kamen.
Auch das hatte Renate schon organisiert. Sie sagte ihnen, daß Sabine sie alle in der Cafeteria erwarte, weil sie Kaffe und Kuchen ausgeben will.
Nach dem Essen meldete sich Uwe für einen Verdauungsspaziergang ab. " Es könnte länger dauern, ich verdaue sehr schlecht." teilte er der zuständigen Schwester mit.
Renate wartete scho. Uwe hatte nur Slips und Jogginganzug an. Als Uwe die Sachen sah, wollte er aus dem Bus springen. " Renate, das kann nicht dein Ernst sein." " Ich habe keine anderen Sachen gefunden, die dir passen könnten. Außerdem will man dich besuchen und nicht als Model bewundern. Ziehe dich erst mal an, dann werden wir ja sehen."
Uwe nahm Stück für Stück, drehte es einmal um und zog es an. Aber nicht ohne zu jedem Teil seinen Kommentar zu geben.
Ob die Unterwäsche den 1. und 2. Weltkrieg überstaden hätte.
Ob das Kleid ein Erbstück ihrer Mutter wäre.
Warum sie überhaupt ein Kleid mitgebracht habe.
Wessen Schuhe sie da hatte.
" Du dummer, meckernder und unzufriedener Kerl, ich steig gleich aus, dann kannst du alleine sehen, wie du fertig wist."
Das wollte Uwe, sie auf die Palme bringen. Das war die Gelegenheit Renate in den Arm zu nehmen, sie zärtlich zu küssen und sich für alles zu bedanken.
" In diese Kleid hast du mal rengepaßt?"
Jetzt wußte Renate ja wie Uwe es meinte und antwortete dementsprechend.
" Als ich das Kleid anhatte, liefen mir die Männer nach, ob du eine Chance gehabt hättest, glaube ich nicht." " Ich auch nicht, mit so alten Frauen hätte ich mich mit 10 Jahren noch nicht abgegeben."
Renate zog den Reißverschluß im Rücken hoch, legte den breiten Gürtel um Uwes Hüfte, korrigierte sein Make up und schubste ihn aus dem Auto. Ab zum Damenkränzchen.
Die Kolleginnen freuten sich Sabine wieder zu sehen. Eine bewunderte sogar das Kleid, was Uwe nicht verstand.
Nach 2 Stunden Klatsch und Tratsch verschwand Uwe wieder im VW Bus. Er kam als Uwe wieder heraus. Aber nicht ohne mit Renate den geretteten Nachmittag gebührend abzuscließen. Renate hätte sicher mehr gewollt.
Als Uwe sich wieder auf der Station anmeldete, fragte die Krankenschwester, ob es sein könnte, daß sie seine Schwester in der Cafeteria gesehen hat.............................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, das Wochenende war ganz toll bei uns. Wir haben es zur Gartenarbeit benutzt. Schon mal so paar trockene Äste aus den Sträuchern geschnitten. Eigentlich wollte ich keine Bilder mehr einstellen. Meine Frau war gerade dabei die letzten blühenden Blumen zu fotografieren, da hat sie mich auch gleich eingefangen.
Quelle: http://img192.imageshack.us/img192/2848/sunp00011.jpg
Quelle: http://img192.imageshack.us/img192/2848/sunp00011.jpg-
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Der Beitrag wäre so schön für einen Montag aber das Bild ist schon 10 Jahre alt.
Wir haben aber das Wochenende an der Ostsee verbracht. Schön durchwachsen aber toll.
Zwei Bilder habe noch von meiner damaligen Gartenarbeit. Nach der Arbeit muß genossen werden. Den Kittel gibt es auch schon lange nicht mehr. Aber den Gartenstuhl.
Quelle: http://img153.imageshack.us/img153/6104/sunp0002t1.jpg
Quelle: http://img109.imageshack.us/img109/3663/sunp0004w1.jpg
Gruß Willfried
Wir haben aber das Wochenende an der Ostsee verbracht. Schön durchwachsen aber toll.
Zwei Bilder habe noch von meiner damaligen Gartenarbeit. Nach der Arbeit muß genossen werden. Den Kittel gibt es auch schon lange nicht mehr. Aber den Gartenstuhl.
Quelle: http://img153.imageshack.us/img153/6104/sunp0002t1.jpg
Quelle: http://img109.imageshack.us/img109/3663/sunp0004w1.jpgGruß Willfried
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moin,
fast unbemkert wurde die
20 000er Grenze
überschritten!
... das ist doch ein Zeichen dafür, dass Deine Geschichte gern gelesen wird. Glückwunsch!
Gruß
Anne-Mette
fast unbemkert wurde die
20 000er Grenze
überschritten!
20010
... das ist doch ein Zeichen dafür, dass Deine Geschichte gern gelesen wird. Glückwunsch!
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Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo cpg, danke.
Aber andere schreiben auch schöne Erlebnisse und Geschichten, die ich selber gern lese. Was bei meinen Zeilen anders ist weiß ich nicht.
Also an alle, die hier schreiben, macht weiter so. Ich finde es sehr interessant so viel über Euch und Eure Gedanken zu erfahren.
Jede Neuvorstellung lese ich. Man lernt immer dazu.
Gruß Willfried
Aber andere schreiben auch schöne Erlebnisse und Geschichten, die ich selber gern lese. Was bei meinen Zeilen anders ist weiß ich nicht.
Also an alle, die hier schreiben, macht weiter so. Ich finde es sehr interessant so viel über Euch und Eure Gedanken zu erfahren.
Jede Neuvorstellung lese ich. Man lernt immer dazu.
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte:
.... " Nein Schwester, da müssen sie sich geirrt haben, ich bin ein Einzelkind."
" Aber da war eine Frau, die sah aus wie sie. Und eine ihrer Besucherin war auch dabei."
" Sicher nur ein Zufall."
Er wollte schnell weg, bevor noch mehr unangenehme Fragen kommen. Kaum im Zimmer angekommen, klingelte sein Telefon. Moni war dran. " Ich komme in 2 Tagen zurück. Hast du dir schon Gedanken gemacht, was mit unseren Jobs wird?"
" Was soll ich mir für Gedanken machen?"
" Ich würde so gerne hier im Kaufhaus anfangen. Ich bin schon auf der Suche nach eine Arbeitsstelle für dich. Ist schwierig, darum komme ich erst übermorgen."
" Moni, wenn ich dort in deiner Nähe keinen Job bekomme, dann weiß ich nicht was ich machen soll. Ich kann erst kündigen, wenn alles 100% ig klar ist. Das wirst du sicher einsehen. Ich will mit dir zusammenbleiben und keine Wochenend ehe führen."
" Das verstehe ich Uwe, das möchte ich auch nicht."
Am nächsten Morgen kam die Stationsärztin und übergab Uwe seine Entlassungspapiere. Er war etwas überrascht. " Ja sie sind wieder geheilt, 14 Tage häusliche Ruhe und alles ist OK."
Uwe zog sich an und fuhr mit dem Bus nach Hause. Er rief gleich Renate an, daß er zu Hause ist. Alleine. Die nutzte die Gelegenheit und fuhr nach Dienstschluß zu Uwe. Ihren Mann erzählte sie was von kleinen Problemen, die noch 2-3 Stunden dauern könnten. Bei Uwe angekommen, empfing er sie schon an der Haustür. Welche Gefühle in zwei verheirateten Menschen vorgehen, die sich so aufeinander freuen, kann nur der empfinden, der das schon erlebt hat.
" Du siehst so fremd aus Sabrina."
Uwe stand noch in Jeans und Oberhemd im Flur und wollte Renate umarmen.
" Ich wußte gar nicht, daß ich dir als Sabrina besser gefalle?"
" Das wußte ich auch nicht, ich habe dich doch nie so richtig als Mann kennengelernt. Vieleicht hast du ja auch deine Vorzüge aber die Sabrina ist mir sooooo sympatisch, daß ich mich sie verliebt habe."
Das war zuviel für Uwe. Seine Chefin verliebt sich in ihn..........................................
Das kann nicht gut gehen.
.... " Nein Schwester, da müssen sie sich geirrt haben, ich bin ein Einzelkind."
" Aber da war eine Frau, die sah aus wie sie. Und eine ihrer Besucherin war auch dabei."
" Sicher nur ein Zufall."
Er wollte schnell weg, bevor noch mehr unangenehme Fragen kommen. Kaum im Zimmer angekommen, klingelte sein Telefon. Moni war dran. " Ich komme in 2 Tagen zurück. Hast du dir schon Gedanken gemacht, was mit unseren Jobs wird?"
" Was soll ich mir für Gedanken machen?"
" Ich würde so gerne hier im Kaufhaus anfangen. Ich bin schon auf der Suche nach eine Arbeitsstelle für dich. Ist schwierig, darum komme ich erst übermorgen."
" Moni, wenn ich dort in deiner Nähe keinen Job bekomme, dann weiß ich nicht was ich machen soll. Ich kann erst kündigen, wenn alles 100% ig klar ist. Das wirst du sicher einsehen. Ich will mit dir zusammenbleiben und keine Wochenend ehe führen."
" Das verstehe ich Uwe, das möchte ich auch nicht."
Am nächsten Morgen kam die Stationsärztin und übergab Uwe seine Entlassungspapiere. Er war etwas überrascht. " Ja sie sind wieder geheilt, 14 Tage häusliche Ruhe und alles ist OK."
Uwe zog sich an und fuhr mit dem Bus nach Hause. Er rief gleich Renate an, daß er zu Hause ist. Alleine. Die nutzte die Gelegenheit und fuhr nach Dienstschluß zu Uwe. Ihren Mann erzählte sie was von kleinen Problemen, die noch 2-3 Stunden dauern könnten. Bei Uwe angekommen, empfing er sie schon an der Haustür. Welche Gefühle in zwei verheirateten Menschen vorgehen, die sich so aufeinander freuen, kann nur der empfinden, der das schon erlebt hat.
" Du siehst so fremd aus Sabrina."
Uwe stand noch in Jeans und Oberhemd im Flur und wollte Renate umarmen.
" Ich wußte gar nicht, daß ich dir als Sabrina besser gefalle?"
" Das wußte ich auch nicht, ich habe dich doch nie so richtig als Mann kennengelernt. Vieleicht hast du ja auch deine Vorzüge aber die Sabrina ist mir sooooo sympatisch, daß ich mich sie verliebt habe."
Das war zuviel für Uwe. Seine Chefin verliebt sich in ihn..........................................
Das kann nicht gut gehen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Moni noch in dem Glauben Uwe sei im Krankenhaus, hatte eine Arbeitsstelle für ihn in dem Ort, in dem sie auch arbeiten wollte, gefunden. Nicht das was er jetzt hatte, aber ihr zu Liebe würde er bestimmt annehmen.
Uwe hatte zu Hause Renate empfangen. Die hatte aber nicht viel Zeit. Sie tauschte nur Zärtlichkeiten aus, was Uwe sehr gefiel. " Weißt du Uwe, du könntest ruhig ein wenig mehr die Sabrina sein. Ich würde es schön finden, wenn deine Fingernägel lackiert wären. Deine Augenbrauen könnten auch etwas schmaler sein. Wie würdest du das finden?"
" Nicht gut, ich bin im Privatleben Mann, da geht das nicht."
" Ich weiß ja, könnte es mir aber so toll vorstellen."
Renate nahm ihr Halstuch ab und verband Uwe die damit die Augen. Er ließ es geschehen. " Halt ganz still, sonst muß ich deine Hände noch bewegungslos machen."
Renate wollte nur wissen wie Uwe reagiert. Sie zog ihn aus und streichelte seinen Körper. Uwe nahm seine Hände und wollte Renate auch ausziehen. Das ließ sie aber nicht zu. Sie streichelte ihn am ganzen Körper und schaffte es, daß Uwe sich nicht zurückhalten konnte und es zu einer Erektion kam. Das hatte Renate nicht erwartet und Uwes Sperma landete auf ihrem Rock. " Du bist mir aber ein Früchtchen. Schau mal, was du angerichtet hast." " Was willst du Renate, habe ich mich so heiß gemacht oder du. Ich konnte ja nicht sehen wo alles landet. Tut mir leid. Ich gebe dir meinen schönsten Rock für die Heimfahrt." Renate zog den Rock aus und Uwe holte seinen schönen neuen Lederrock. Dankend nahm Renate diese Geste an. Ihr paßte der Rock sehr gut. " Das ist ja ein super Teil." " Ja, den habe ich von Moni geschenkt bekommen. Mir gefällt er auch sehr gut." " Warum hast du ihn noch nie getragen, so daß ich dich auch mal darin sehen konnte?" " Hat sich wohl nicht ergeben." " Schade, aber du bekommst ihn erst wieder, wenn du ihn sofort anziehst."
Am nächste Morgen telefonierte Uwe mit Moni. Sie erzählte von seinem neuen Job. Uwe wollte gleich hin fahren, um zu sehen, was Moni gefunden hat. Moni hatte ihr Auto. Also fuhr Uwe mit der Bahn zu Moni und ihren Eltern.
Am Nachmittag ging er mit Moni zu der Arbeitsstelle, die sie gefunden hat. Es war die Großküche des Kaufhauses, bei dem Moni sofort anfangen kann. Ein Blick von Uwe in die Küche und seine Entscheidung stand fest.....................
Uwe hatte zu Hause Renate empfangen. Die hatte aber nicht viel Zeit. Sie tauschte nur Zärtlichkeiten aus, was Uwe sehr gefiel. " Weißt du Uwe, du könntest ruhig ein wenig mehr die Sabrina sein. Ich würde es schön finden, wenn deine Fingernägel lackiert wären. Deine Augenbrauen könnten auch etwas schmaler sein. Wie würdest du das finden?"
" Nicht gut, ich bin im Privatleben Mann, da geht das nicht."
" Ich weiß ja, könnte es mir aber so toll vorstellen."
Renate nahm ihr Halstuch ab und verband Uwe die damit die Augen. Er ließ es geschehen. " Halt ganz still, sonst muß ich deine Hände noch bewegungslos machen."
Renate wollte nur wissen wie Uwe reagiert. Sie zog ihn aus und streichelte seinen Körper. Uwe nahm seine Hände und wollte Renate auch ausziehen. Das ließ sie aber nicht zu. Sie streichelte ihn am ganzen Körper und schaffte es, daß Uwe sich nicht zurückhalten konnte und es zu einer Erektion kam. Das hatte Renate nicht erwartet und Uwes Sperma landete auf ihrem Rock. " Du bist mir aber ein Früchtchen. Schau mal, was du angerichtet hast." " Was willst du Renate, habe ich mich so heiß gemacht oder du. Ich konnte ja nicht sehen wo alles landet. Tut mir leid. Ich gebe dir meinen schönsten Rock für die Heimfahrt." Renate zog den Rock aus und Uwe holte seinen schönen neuen Lederrock. Dankend nahm Renate diese Geste an. Ihr paßte der Rock sehr gut. " Das ist ja ein super Teil." " Ja, den habe ich von Moni geschenkt bekommen. Mir gefällt er auch sehr gut." " Warum hast du ihn noch nie getragen, so daß ich dich auch mal darin sehen konnte?" " Hat sich wohl nicht ergeben." " Schade, aber du bekommst ihn erst wieder, wenn du ihn sofort anziehst."
Am nächste Morgen telefonierte Uwe mit Moni. Sie erzählte von seinem neuen Job. Uwe wollte gleich hin fahren, um zu sehen, was Moni gefunden hat. Moni hatte ihr Auto. Also fuhr Uwe mit der Bahn zu Moni und ihren Eltern.
Am Nachmittag ging er mit Moni zu der Arbeitsstelle, die sie gefunden hat. Es war die Großküche des Kaufhauses, bei dem Moni sofort anfangen kann. Ein Blick von Uwe in die Küche und seine Entscheidung stand fest.....................
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Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich glaube, Uwe trifft in der Küche eine "alte Bekannte" und kann daher dort nicht anfangen.
Aber lassen wir uns überraschen.
Liebe Grüße,
Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Regina und Angelina,
Ihr liegt beide falsch, der Zufall wäre zu groß. Ob Elvira in Uwes Leben noch mal auftaucht, kann man noch nicht sagen. Manchmal ist die die Welt ein Dorf. Diesmal ist es ein anderer Grund.
Leider erst Montag kann ich weiter schreiben.
Gruß Willfried
Ihr liegt beide falsch, der Zufall wäre zu groß. Ob Elvira in Uwes Leben noch mal auftaucht, kann man noch nicht sagen. Manchmal ist die die Welt ein Dorf. Diesmal ist es ein anderer Grund.
Leider erst Montag kann ich weiter schreiben.
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Uwe sah in der Küche viele Männer an den Herden stehen. Jeder war für ein Zutat des Essens verantwortlich. Massenabfertigung nennt man das. " Für so eine Arbeit habe ich doch nicht kochen gelernt. Hier kann man ja nichts eigenes kreatives machen. Sicher sind die Kosten vorgeschrieben, was ein Essen kosten darf. Nein Moni, bitte mich nicht hier zu arbeiten. Dann müssen wir eine Wochenendehe führen, bis was Interessantes für mich gefunden wird. Mir gefällt der Zustand sicher auch nicht. Aber wenn du hier arbeiten möchtest, dann ist das doch ok."
" Ich will aber nicht von dir getrennt leben." " Soll ich kündigen und den Haushalt machen?"fragt Uwe. " Nein, das sollst du nicht. Aber in dem Nest gibt es für uns beide keine Arbeit. Darum hatte ich Idee mich hier umzusehen. Ich suche weiter. Du kannst ja auch mal mit einigen Hotels hier im Ort telefonieren."
Wollte Uwe das eigentlich? Vieleicht für immer als Mann leben. Er hat sich so an "Sabine" gewöhnt. Dazu hat auch Renate viel begetragen. Aber das wollte Uwe nicht so direkt sagen. Er blieb eine Nacht und fuhr wieder nach Hause. Moni hatte auch schon am Tag darauf ihren ersten Arbeitstag.
Am Bahnhof stand schon Renate, um Uwe abzuholen. Sie fuhr mit ihm gleich zu sich nach Hause. Uwe wollte das nicht.
" Ich möchte dir deine Sachen zurück geben."
" Und wo ist dein Mann?"
" Der kommt heute spät nach Hause. Er ist im hiesigen Karnevalsclub der Präsident und die haben heute Sitzung, um die nächsten Aktivitäten zu besprechen. Also keine Angst, der wird dir nicht über den Weg laufen."
Renate fuhr das Auto gleich in die Garage. Sie bat Uwe im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Auf dem Weg dorthin kam er an einer Wand mit lustigen Karnevalsfotos vorbei. Er blieb stehen und sah genauer hin. Er konnte Renate nie darauf erkennen. Ihren Mann kannte er ja nicht. " Warst du nie zum Karneval?" Renate erzählte ihm, daß sie auf vielen Bildern zu sehen ist. Auch ihr Mann. Uwe ging noch mal zurück und sah genauer hin. Da waren einige Leute sehr extrem angezogen aber das nahm er nicht an, daß Renate sich so zeigen sollte. Es war Fetischkleidung. Fragen wollte er nicht.
" Na hast du mich gefunden?"
" Nein, oder verbirgst du dich hinter den schwarzen Gestalten in Lederklamotten?"
" Gut kombiniert. Das ist eine Leidenschaft von uns und einigen Bekannten. So was kann man in dieser Kleinstadt nicht ausleben. Wir fahren dazu immer nach Östereich in ein Hotel. Wir und noch zwei Familien mit treffen uns dort zwei mal im Jahr und leben unseren Fetisch aus."
Eigentlich hätte es ja Uwe interessiert aber fragen wollte er nicht. Sicher wird Renate darauf zurückkommen, weil er doch schon Interesse angedeutet hat. Sie schenkte erst mal Kaffe ein und servierte Kuchen.
" Möchtest du was Bequemes zum Anziehen? Ich habe alles da. Vieleicht ein Hauskleid?"
" Renate, ich kann doch hier nicht in deinen Sachen rumsitzen."
" Wer sagt denn das? Klar kannst du. Ich würde mich sogar sehr darüber freuen."
Etwas ratlos war Uwe jetzt schon. Innerlich kam ein wenig Verlangen auf, das er nicht so richtig unterdrücken konnte. Renate nahm ihn einfach an die Hand und zog ihn hinter sich her. Sie gingen in ihr Schlafzimmer. Es war wirklich nur ihr Schlafzimmer. " Wo schläft dein Mann?" " Wir haben schon vor Jahren getrennte Zimmer eingerichtet. Er schnarcht so fürchterlich, daß man denken kann, er fällt alle Bäume Sibiriens in einer Nacht. Wenn er was will, dann kommt er zu mir und wenn mir so ist, dann krieche ich in sein Bett."
So eine Eheführung kannte Uwe nicht.........................
" Ich will aber nicht von dir getrennt leben." " Soll ich kündigen und den Haushalt machen?"fragt Uwe. " Nein, das sollst du nicht. Aber in dem Nest gibt es für uns beide keine Arbeit. Darum hatte ich Idee mich hier umzusehen. Ich suche weiter. Du kannst ja auch mal mit einigen Hotels hier im Ort telefonieren."
Wollte Uwe das eigentlich? Vieleicht für immer als Mann leben. Er hat sich so an "Sabine" gewöhnt. Dazu hat auch Renate viel begetragen. Aber das wollte Uwe nicht so direkt sagen. Er blieb eine Nacht und fuhr wieder nach Hause. Moni hatte auch schon am Tag darauf ihren ersten Arbeitstag.
Am Bahnhof stand schon Renate, um Uwe abzuholen. Sie fuhr mit ihm gleich zu sich nach Hause. Uwe wollte das nicht.
" Ich möchte dir deine Sachen zurück geben."
" Und wo ist dein Mann?"
" Der kommt heute spät nach Hause. Er ist im hiesigen Karnevalsclub der Präsident und die haben heute Sitzung, um die nächsten Aktivitäten zu besprechen. Also keine Angst, der wird dir nicht über den Weg laufen."
Renate fuhr das Auto gleich in die Garage. Sie bat Uwe im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Auf dem Weg dorthin kam er an einer Wand mit lustigen Karnevalsfotos vorbei. Er blieb stehen und sah genauer hin. Er konnte Renate nie darauf erkennen. Ihren Mann kannte er ja nicht. " Warst du nie zum Karneval?" Renate erzählte ihm, daß sie auf vielen Bildern zu sehen ist. Auch ihr Mann. Uwe ging noch mal zurück und sah genauer hin. Da waren einige Leute sehr extrem angezogen aber das nahm er nicht an, daß Renate sich so zeigen sollte. Es war Fetischkleidung. Fragen wollte er nicht.
" Na hast du mich gefunden?"
" Nein, oder verbirgst du dich hinter den schwarzen Gestalten in Lederklamotten?"
" Gut kombiniert. Das ist eine Leidenschaft von uns und einigen Bekannten. So was kann man in dieser Kleinstadt nicht ausleben. Wir fahren dazu immer nach Östereich in ein Hotel. Wir und noch zwei Familien mit treffen uns dort zwei mal im Jahr und leben unseren Fetisch aus."
Eigentlich hätte es ja Uwe interessiert aber fragen wollte er nicht. Sicher wird Renate darauf zurückkommen, weil er doch schon Interesse angedeutet hat. Sie schenkte erst mal Kaffe ein und servierte Kuchen.
" Möchtest du was Bequemes zum Anziehen? Ich habe alles da. Vieleicht ein Hauskleid?"
" Renate, ich kann doch hier nicht in deinen Sachen rumsitzen."
" Wer sagt denn das? Klar kannst du. Ich würde mich sogar sehr darüber freuen."
Etwas ratlos war Uwe jetzt schon. Innerlich kam ein wenig Verlangen auf, das er nicht so richtig unterdrücken konnte. Renate nahm ihn einfach an die Hand und zog ihn hinter sich her. Sie gingen in ihr Schlafzimmer. Es war wirklich nur ihr Schlafzimmer. " Wo schläft dein Mann?" " Wir haben schon vor Jahren getrennte Zimmer eingerichtet. Er schnarcht so fürchterlich, daß man denken kann, er fällt alle Bäume Sibiriens in einer Nacht. Wenn er was will, dann kommt er zu mir und wenn mir so ist, dann krieche ich in sein Bett."
So eine Eheführung kannte Uwe nicht.........................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Uwe hatte andere Probleme. Er wollte seinen Job behalten an dem Ort, wo er wohnt. Moni möchte so gerne arbeiten. Leider an einem Ort, wo sie nicht wmit ihm wohnt. Hält die Ehe diese Beziehung aus? Und dann noch Renate, die sich in ihn verliebt zu haben scheint. Armer Uwe.
Er genießt aber doch gern den Augenblick. Über das Ende macht er sich noch keine Gedanken.
In Renates Schlafzimmer genießt er es von ihr liebkost zu werden, verwandelt zu werden und letztlich auch seine sexuelle Entspannung zu erfahren. Sie hatte ihn schon ausgezogen und auf ihr Bett gestzt. Uwe fiel gleich um und lag in den weichen Kissen. Renate kam mit halterlosen Strümpfen und einen spitzenbesetzten BH. Leider hatte Uwe seine Silikonbrüste nicht an, so daß Renate zwei Strumpfhosen bemühen mußte, eine annehmbare Form vorzutäuschen. So schöne Sachen hatte Uwe nicht. Sie kam mit einem Kamm und strich durch Uwes schöne Haare. " Ich weiß gar nicht warum die Männer so schöne Haare haben, daß viele Frauen neidisch werden. Die meisten nutzen ihre Haarpracht nicht mal. Leider gibt es für Männer auch keine wirklich schönen Frisuren."
Uwe setzte sich auf, streckte die Beine nach links und rechts weg, so daß er Renate, die auch so auf dem Bett saß, an sich heranziehen konnte. Sie legte ihre Beine um Uwes Höfte. Ihre Brüste berührten sich.
" Ich mag das wenn mein Körper sich an Nylons reibt und meine Brüste von Stoff gestreichelt wird. Seide und Satin mag am liebsten. Greif doch mal unters Kopfkissen da liegt mein Pyjama." Uwe holte den Pyjama aus Seide hevor. Renate nahm das Oberteil und zog es Uwe an. Es roch nach ihr. Für Uwe ein fazinierender Duft.
" Machst du das mit deinem Mann auch so?"
" Na klar, er ist zwar etwas größer aber dafür kaufe ich ihm die Sachen, die mir an ihm gefallen."
" Das hat er gleich so mitgemacht?"
" Nein, am Anfang unserer Beziehung wollte er davon nichts wissen. Aber durch das Einbringen einiger Wäschestücke ins Liebesspiel, merkte er wie schön es sein kann. Danach haben wir nie wieder damit aufgehört. Und du scheinst auch so ein Typ zu sein."
" Da hast du recht, mir gefällt das auch sehr gut. Moni hat das auch gemacht. Sie hat immer etwas anbehalten. Mich hat sie dann auch mal gebeten etwas von ihr anzuziehen. So ist auch bei mir dadurch eine Liebe zu diesen Dingen entstanden."
Aber daß Uwe das auch bei anderen Frauen macht, darf Moni nie erfahren.
Er genießt aber doch gern den Augenblick. Über das Ende macht er sich noch keine Gedanken.
In Renates Schlafzimmer genießt er es von ihr liebkost zu werden, verwandelt zu werden und letztlich auch seine sexuelle Entspannung zu erfahren. Sie hatte ihn schon ausgezogen und auf ihr Bett gestzt. Uwe fiel gleich um und lag in den weichen Kissen. Renate kam mit halterlosen Strümpfen und einen spitzenbesetzten BH. Leider hatte Uwe seine Silikonbrüste nicht an, so daß Renate zwei Strumpfhosen bemühen mußte, eine annehmbare Form vorzutäuschen. So schöne Sachen hatte Uwe nicht. Sie kam mit einem Kamm und strich durch Uwes schöne Haare. " Ich weiß gar nicht warum die Männer so schöne Haare haben, daß viele Frauen neidisch werden. Die meisten nutzen ihre Haarpracht nicht mal. Leider gibt es für Männer auch keine wirklich schönen Frisuren."
Uwe setzte sich auf, streckte die Beine nach links und rechts weg, so daß er Renate, die auch so auf dem Bett saß, an sich heranziehen konnte. Sie legte ihre Beine um Uwes Höfte. Ihre Brüste berührten sich.
" Ich mag das wenn mein Körper sich an Nylons reibt und meine Brüste von Stoff gestreichelt wird. Seide und Satin mag am liebsten. Greif doch mal unters Kopfkissen da liegt mein Pyjama." Uwe holte den Pyjama aus Seide hevor. Renate nahm das Oberteil und zog es Uwe an. Es roch nach ihr. Für Uwe ein fazinierender Duft.
" Machst du das mit deinem Mann auch so?"
" Na klar, er ist zwar etwas größer aber dafür kaufe ich ihm die Sachen, die mir an ihm gefallen."
" Das hat er gleich so mitgemacht?"
" Nein, am Anfang unserer Beziehung wollte er davon nichts wissen. Aber durch das Einbringen einiger Wäschestücke ins Liebesspiel, merkte er wie schön es sein kann. Danach haben wir nie wieder damit aufgehört. Und du scheinst auch so ein Typ zu sein."
" Da hast du recht, mir gefällt das auch sehr gut. Moni hat das auch gemacht. Sie hat immer etwas anbehalten. Mich hat sie dann auch mal gebeten etwas von ihr anzuziehen. So ist auch bei mir dadurch eine Liebe zu diesen Dingen entstanden."
Aber daß Uwe das auch bei anderen Frauen macht, darf Moni nie erfahren.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Die Haustür klappte und Renates Mann kam nach Hause. Es war kurz nach Mitternacht. Renate zog sich schnell ein Kleid über und ging ihrem Mann entgegen. " Ich habe eine Freundin zu Besuch. Geh ruhig schon ins Bett, ich fahre sie nur noch schnell nach Hause." Ihr Mann verschwand in sein Schlafzimmer. Renate ging zurück zu Uwe. Der wollte sich gerade die Strümpfe ausziehen.
" Laß sie ruhig an, ich gebe dir noch mehr, weil ich meinem Mann gesagt habe, ich hätte eine Freundin zu Besuch."
Uwe zog die Strümpfe wieder hoch. Er rückte den BH zurecht, weil Renate schon mit einer weißen langärmligen Bluse kam. Die wurde um den Körper gebunden, so daß noch Teile des BH's zu sehen waren. Dann brachte sie Uwes Lederrock, den er selbst beim Abholen tragen sollte. Mit Schuhen konnte sie nicht dienen. Es war sowieso dunkel. Sie nahm aber noch ein Seidentuch und wickelte es in Uwes Haare. Das gefiel ihm. Vor Uwes Haustür gab es noch einen langen Abschiedskuß, denn sie würden sich ja erst in 7 Stunden wiedersehen, wenn der ganz normale Tagesablauf wieder los geht.
So normal sllte es aber nicht werden.................................................
" Laß sie ruhig an, ich gebe dir noch mehr, weil ich meinem Mann gesagt habe, ich hätte eine Freundin zu Besuch."
Uwe zog die Strümpfe wieder hoch. Er rückte den BH zurecht, weil Renate schon mit einer weißen langärmligen Bluse kam. Die wurde um den Körper gebunden, so daß noch Teile des BH's zu sehen waren. Dann brachte sie Uwes Lederrock, den er selbst beim Abholen tragen sollte. Mit Schuhen konnte sie nicht dienen. Es war sowieso dunkel. Sie nahm aber noch ein Seidentuch und wickelte es in Uwes Haare. Das gefiel ihm. Vor Uwes Haustür gab es noch einen langen Abschiedskuß, denn sie würden sich ja erst in 7 Stunden wiedersehen, wenn der ganz normale Tagesablauf wieder los geht.
So normal sllte es aber nicht werden.................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Uwe zog am nächsten Morgen wieder sein Korselett an, steckte die Silikonbrüste ein und machte sich als Sabine fertig. Zur Arbeit zog er meistens Hosen an. Renates Sachen tat er in einen Beutel, um sie ihr zurückzugeben. Die Arbeit verlief normal. Am Wochende kam Moni mit Lena. Ihr gefiel es nicht so lange getrennt von Uwe zu leben. Die Woche in ihrem neuen Job hat ihr richtig Spaß gemacht. Sie verdient gut, nur Uwe fehlt. Der hatte noch nicht mit ihr gerechnet. Darum bemerkte er auch nicht, daß Moni im Türrahmen stand und ihn beobachtete. Das war im etwas peinlich. Denn er war gerade mit dem Putzen beschäftigt. Weil ihn ja eigentlich keiner zusehen bekam, hatte er nur seine Slips, einen grausig bunten Kittel an und als Gag noch ein Kopftuch mit Schleife auf der Stirn umgebunden. Dazu spielte im Hintergrund die Musik von Queen " I want to break free." Die Musik dröhnte durch die Wohnung und Moni erfreute sich an den tänzerischen Bewegungen ihres Mannes bein Staubsaugen.
Als er Moni sah, ließ er den Staubsaugen fallen und nahm sie in die Arme. " Du siehst ja geil aus. Wenn ich da bin, dann siehst du immer so gesittet aus."
" Da kannst du mal sehen mein Schatz, wie ich meine Freiheit genieße."
" Und ich dachte ich muß mir Sorgen um dich machen. Wie lange brauch mein kleiner Paradiesvogel noch für die paar Quadratmeter?"
" 10 Minuten, du kannst ja mal schon in der Küche mein vorbereitetes Mittagessen warmmachen."
" Willst du so bleiben?"
" Ich denke ich sehe geil aus."
" Lieber nicht Uwe, Lena bekommt sonst einen Schock für's Leben."
Uwe saugte zu Ende und kam in T-Shirt und Hosen in die Küche. Moni hatte noch in einigen Restaurants und Hotels angerufen, ob ein Job frei wäre, aber alles vergebens. Sie dachte auch schon daran wieder nach Hause zu kommen. Uwe ermunterte sie aber noch etwas Geduld zu haben.
" Ich gehe mal runter zum Briefkasten. Es kann länger dauern. Ich hole uns noch eine Flasche Wein. Mir ist so danach." sprach Moni und verschwand nach dem Essen. Uwe legte Lena ins Bett. Mittagsschlaf war angesagt. Er machte sich an den Abwasch, denn nicht alles verkraftet eine Spühlmaschine. Moni kam mit einer Flasche Rotwein zurück. In der Hand hielt sie auch noch einen Brief von der Geschäftsleitung der Seniorenheime. Zum Glück war der brief nicht blau. Uwe machte ihn sofort auf.
" Ich soll am Mittwoch zu einer Aussprache bei ihnen erscheinen. Was steht denn auf dem Brief als Adresse? Frau Sabine Weber."
" Da mußt du wieder als Sabine auftauchen?"
" Sicherlich, eine andere Frau Weber kennen sie doch nicht."
" Soll ich mitkommen? Wegen der Kosmetik meine ich."
" Du kannst doch nach drei Tagen Arbeit nicht schon Urlaub beantragen."
"
Als er Moni sah, ließ er den Staubsaugen fallen und nahm sie in die Arme. " Du siehst ja geil aus. Wenn ich da bin, dann siehst du immer so gesittet aus."
" Da kannst du mal sehen mein Schatz, wie ich meine Freiheit genieße."
" Und ich dachte ich muß mir Sorgen um dich machen. Wie lange brauch mein kleiner Paradiesvogel noch für die paar Quadratmeter?"
" 10 Minuten, du kannst ja mal schon in der Küche mein vorbereitetes Mittagessen warmmachen."
" Willst du so bleiben?"
" Ich denke ich sehe geil aus."
" Lieber nicht Uwe, Lena bekommt sonst einen Schock für's Leben."
Uwe saugte zu Ende und kam in T-Shirt und Hosen in die Küche. Moni hatte noch in einigen Restaurants und Hotels angerufen, ob ein Job frei wäre, aber alles vergebens. Sie dachte auch schon daran wieder nach Hause zu kommen. Uwe ermunterte sie aber noch etwas Geduld zu haben.
" Ich gehe mal runter zum Briefkasten. Es kann länger dauern. Ich hole uns noch eine Flasche Wein. Mir ist so danach." sprach Moni und verschwand nach dem Essen. Uwe legte Lena ins Bett. Mittagsschlaf war angesagt. Er machte sich an den Abwasch, denn nicht alles verkraftet eine Spühlmaschine. Moni kam mit einer Flasche Rotwein zurück. In der Hand hielt sie auch noch einen Brief von der Geschäftsleitung der Seniorenheime. Zum Glück war der brief nicht blau. Uwe machte ihn sofort auf.
" Ich soll am Mittwoch zu einer Aussprache bei ihnen erscheinen. Was steht denn auf dem Brief als Adresse? Frau Sabine Weber."
" Da mußt du wieder als Sabine auftauchen?"
" Sicherlich, eine andere Frau Weber kennen sie doch nicht."
" Soll ich mitkommen? Wegen der Kosmetik meine ich."
" Du kannst doch nach drei Tagen Arbeit nicht schon Urlaub beantragen."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
" Wann mußt du denn da sein?"
" Um 10,30."
" Das paßt doch gut, du kommst Dienstag nach der Arbeit zu mir. Am nächsten Morgen helfe ich dir dich schick zu machen und du fähhrst mit Papas Auto nach München."
" Die Idee ist gut Moni. Aber was die wohl von mir wollen? Ob Renate was weiß? Ich werde sie Montag mal fragen."
Die Drei verbrachten den Samstag noch mit Spazierengehen und abends mit dem Genuß der Flasche Wein.
Am Sonntag wollte sie in den Zoo, damit klein Lena auch mal was erlebt.
Moni fuhr abends mit Lena wieder zu ihren Eltern und Uwe döste so beim Fernsehen vor sich hin.
Nächsten Morgen fragte er als Erstes Renate, ob sie wüste, was er in München soll. Die hatte keine Ahnung.
Uwe fuhr also am Diestag Abend zu Moni. Mittwoch mußte dann sehr früh aufgestanden werden. Aber den beiden ging es schnell von der Hand aus Uwe eine Sabine zu machen. Als Ihr Vater den Autoschlüssel brachte, blieb sein Mund vor Erstaunen offen stehen. So schick angezogen hatte er Uwe noch nie gesehen. Moni hat sich auch alle Mühe gegeben. Sie empfahl ihm ein Kostüm anzuziehen. Das wirkt immer seriös. Dazu lange braune Stiefel mit 10 cm Absatz. Seine Haare hatte sie schön zurechtgemacht, so daß sie seilich schön herunterhingen und ein Frausein super unterstrichen. So fuhr Uwe 400 km nach München.
Was wird ihn da erwarten? Ärger? Oder gute Nachrichten? Er hatte keine Ahnung.
" Um 10,30."
" Das paßt doch gut, du kommst Dienstag nach der Arbeit zu mir. Am nächsten Morgen helfe ich dir dich schick zu machen und du fähhrst mit Papas Auto nach München."
" Die Idee ist gut Moni. Aber was die wohl von mir wollen? Ob Renate was weiß? Ich werde sie Montag mal fragen."
Die Drei verbrachten den Samstag noch mit Spazierengehen und abends mit dem Genuß der Flasche Wein.
Am Sonntag wollte sie in den Zoo, damit klein Lena auch mal was erlebt.
Moni fuhr abends mit Lena wieder zu ihren Eltern und Uwe döste so beim Fernsehen vor sich hin.
Nächsten Morgen fragte er als Erstes Renate, ob sie wüste, was er in München soll. Die hatte keine Ahnung.
Uwe fuhr also am Diestag Abend zu Moni. Mittwoch mußte dann sehr früh aufgestanden werden. Aber den beiden ging es schnell von der Hand aus Uwe eine Sabine zu machen. Als Ihr Vater den Autoschlüssel brachte, blieb sein Mund vor Erstaunen offen stehen. So schick angezogen hatte er Uwe noch nie gesehen. Moni hat sich auch alle Mühe gegeben. Sie empfahl ihm ein Kostüm anzuziehen. Das wirkt immer seriös. Dazu lange braune Stiefel mit 10 cm Absatz. Seine Haare hatte sie schön zurechtgemacht, so daß sie seilich schön herunterhingen und ein Frausein super unterstrichen. So fuhr Uwe 400 km nach München.
Was wird ihn da erwarten? Ärger? Oder gute Nachrichten? Er hatte keine Ahnung.
