Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein? - # 29
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Josii
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Minidemo der letzten Überlebenden aus Virginia:
Wir warn geboren um zu leben
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Josii
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Also, den Spiegel als Mutterschiff zu bezeichnen find ich gar nicht mal so schlecht! Denn wer in ihn reinschaut, hat meist schon die Mutter des Problems vor Augen.Petra Sofie hat geschrieben: Sa 18. Apr 2020, 11:46Das Mutterschiff hat auch Neuigkeiten mitgebracht, ..............spiegel...........................
Aber ich hab News vom Sensenmann:
Wir leben im Jahr des Herrn 2020 und zwar heute am Tag 109:
283.400 Tote in Deutschland Gestorben mit, an und ohne Sars-Cov2 seit 1. Januar 2020 nur in Deutschland, laut Statisik!
Ja Leute, so viele Menschen haben uns seit 1. Januar 2020 verlassen. Ob es uns passt oder nicht. Gestorben an Infektionskrankheiten wie Syphillis, Krankheiten wie Herzinfarkt, Nierenversagen, Alkoholabusus, Überdosis Drogen, Altersschwäche, Suizid, Verkehrsunfall und Hunderttausend Gründen mehr!
2600 Menschen sterben gestern, heute und morgen. Ob es uns passt oder nicht! Ob wir persönlich davon betroffen sind, weil ein Liebstes dabei war oder nicht.
Diese 2600 Menschen pro Tag werden auch von unseren deutschen Bestattungsunternehmen jeden Tag bestattet. Das ist normaler Alltag in Deutschland!!
Seit 1. Januar 2020 sind laut RKI (Stand 18. April) 4110 Menschen an oder mit Sars-Cov2 gestorben. Diese Zahl wird keinerlei bis nicht viel Auswirkung auf die Mortalitässtatistik haben.
Diese Menschen, und das ist Realität in unserem Land, sind ohne Probleme von den Bestattern beerdigt worden. Daß nur ca. 10 Menschen ihnen das letzte Geleit geben dürfen erachte ich für die Angehörigen schlimm, richtig schlimm!
Und irgendwann kommt der Sensenmann auch bei uns vorbei mit einer herzlichen Einladung. Bei mir war er schon zwei mal und hat mir die Sense gezeigt, wollte aber sonst noch nix von mir. Ich leb also noch ein Stückchen weiter.
Ich möchte diesen Teil beenden mit einer Szene aus den "Peanuts":
Charlie Brown: Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy! - Snoopy: Stimmt, aber an allen anderen Tagen nicht. - Geistesblitze | Charles M. Schulz
*******************************************************************************************************************+
Und für alle Hutträger, Alu, Filz, Stoff, Perückenträger etc und für alle Haarträger, und für alle Glatzköpfe
und natürlich auch für alle ohne Hut, jedenfalls ohne Zwang und Muß :
Bleibt gesund!
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ExuserIn-2020-10-20
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Josii,
Es geht mir nicht einmal um die Anzahl der Toten, sondern um den Mißbrauch den Trump betreibt. Er eint das Land nicht,sondern spaltet es, auf abscheuliche Art, einfach nur um von seinen eigenen Fehlleistungen abzulenken. Er will wiedergewählt werden, da kann er es sich nicht erlauben, die Wirtschaft zu bremsen. Er will um jeden Preis die Wirtschaft auch partiell hochfahren, ohne sich darüber im klaren zu sein, das es auch in seinem Land Vernetzungen gibt die dem entgegnstehen. Er hat nicht verstanden, das so eine Epedemie auch eine wirtschaftliche Chance ist. Man kann den Klimawandel in Abrede stellen, oder ihn als Fakt annehmen, eines kann man damit auf jeden Fall Geld verdienen, denn es werden neue Technologien entwickelt die sich blenden vermarkten lassen.
Wissenschaftler haben festgestellt, das die großen Cholera und Pest Epedemien in Europa letztendlich die Wirtschaft stark angekurbelt haben. Das wird auch diesmal wieder so geschehen. Das klappt aber nur, wenn man ein Land eint, und nicht künstliche Grabenkämpfe erzeugt. Außerdem vernichtet eine solche Epedemie nicht nur Arbeitsplätze , sondern auch Fachleute und Wissenschaftler. Altes Fachwissen wird diesmal ganz besonders betroffen sein, die über 55. Die haben Wissen das heute mehr denn je gefragt ist, oder warum werden genau die so händeringend gesucht und für den Arbeitsmarkt umworben. Die Vergleiche mit den Toten der der sogenannten normalen Grippe hinken, denn wie effektiv der neue Erreger ist, wußte bisher niemand. Es gibt bisher noch keine wirklich effeziente Behandlungsmethode, erste zaghafte Erfolge stellen sich erst jetzt ein. Wikipedia ist ein Lieferant von Zahlen und Fakten, man muß allerdings hinterfragen, in wie weit man nicht in die Falle tappt und dabei Äpfel und Birnen zusammenzählt. Bei Russia Today oder Fox News liegen andere Interessen zu Grunde als beim Spiegel oder CNN.
LG
Petra Sofie
Es geht mir nicht einmal um die Anzahl der Toten, sondern um den Mißbrauch den Trump betreibt. Er eint das Land nicht,sondern spaltet es, auf abscheuliche Art, einfach nur um von seinen eigenen Fehlleistungen abzulenken. Er will wiedergewählt werden, da kann er es sich nicht erlauben, die Wirtschaft zu bremsen. Er will um jeden Preis die Wirtschaft auch partiell hochfahren, ohne sich darüber im klaren zu sein, das es auch in seinem Land Vernetzungen gibt die dem entgegnstehen. Er hat nicht verstanden, das so eine Epedemie auch eine wirtschaftliche Chance ist. Man kann den Klimawandel in Abrede stellen, oder ihn als Fakt annehmen, eines kann man damit auf jeden Fall Geld verdienen, denn es werden neue Technologien entwickelt die sich blenden vermarkten lassen.
Wissenschaftler haben festgestellt, das die großen Cholera und Pest Epedemien in Europa letztendlich die Wirtschaft stark angekurbelt haben. Das wird auch diesmal wieder so geschehen. Das klappt aber nur, wenn man ein Land eint, und nicht künstliche Grabenkämpfe erzeugt. Außerdem vernichtet eine solche Epedemie nicht nur Arbeitsplätze , sondern auch Fachleute und Wissenschaftler. Altes Fachwissen wird diesmal ganz besonders betroffen sein, die über 55. Die haben Wissen das heute mehr denn je gefragt ist, oder warum werden genau die so händeringend gesucht und für den Arbeitsmarkt umworben. Die Vergleiche mit den Toten der der sogenannten normalen Grippe hinken, denn wie effektiv der neue Erreger ist, wußte bisher niemand. Es gibt bisher noch keine wirklich effeziente Behandlungsmethode, erste zaghafte Erfolge stellen sich erst jetzt ein. Wikipedia ist ein Lieferant von Zahlen und Fakten, man muß allerdings hinterfragen, in wie weit man nicht in die Falle tappt und dabei Äpfel und Birnen zusammenzählt. Bei Russia Today oder Fox News liegen andere Interessen zu Grunde als beim Spiegel oder CNN.
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Petra Sofie
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ponygirl
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Ich bin einfach nur traurig das ich in nächster Zeit auf keine Konzerte gehen kann. Das fehlt mir richtig. Auch das Schwimmen fehlt mir im Schwimmbad, das habe ich bis zum Anfang der Corona Krise jede Woche regelmäßig gemacht. Ich hoffe das zumindest im Sommer wieder die Freibäder offen haben, sonst muß ich auf die Flüsse ausweichen. Wenigstens kann ich noch Joggen gehen, der Wald ist ja noch nicht gesperrt. Und Arbeiten tue ich halt im Homeoffice, das kann ich auch zum Glück, aber meine Kollegen fehlen mir schon. Und zum Glück sind wir zu Hause auch noch alle gesund ( Dürfte ja das wichtigste sein)
Bleibt auch alle gesund und liebe Grüße von Nina
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Jaddy
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Inzwischen zeigt der EuMoMo deutlich, was passiert, wenn die Pandemie nicht gebremst wird, nämlich in Belgien, Frankreich, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden, Schweiz, ganz UK. Und das nicht nur in Summe oder bei den +65jährigen, sondern auch in der Altersgruppe 15-64. Die Skalen bei den Ländern sind angepasst, um die Größenordnung überhaupt darstellen zu können. Mit aktivem Shutdown gehen die Zahlen jetzt zurück auf weitgehend normal. Die Zahlen der "normalen" saisonalen Atemwegserkrankungen ist übrigens "überraschend stark" zurückgegangen, sagt das RKI:
D.h. die "üblichen" Grippetodesfälle, die wir jedes Jahr durch unser unhygienisches Verhalten auch in Kauf nehmen, sind dieses Mal in der deutschen Kurve nicht drin. Auch darum sieht sie ziemlich gut aus. Hinzu kommt die vergleichsweise frühe Erkennung und Behandlung in D.
Aber ich prognostiziere nach den kommenden Lockerungen, insbesondere wenn tatsächlich Schulen wieder geöffnet werden, wieder steigende CoViD-19 Zahlen. Zuerst zwei Wochen später nachgewiesene Infektionen und zwei bis vier Wochen danach wieder mehr Todesfälle.
SARS-CoV-2 wird übrigens aktuell 20fach tödlicher (case fatality rate (OWID)) als die "normale Grippe" eingeschätzt.
Quelle: https://www.euromomo.eu/outputs/images/ ... -Total.png
(Quelle: EuMoMo)
(Quelle).In der vergleichenden Betrachtung der Grippewellen der letzten 3 Saisons ist für 2020 das schnelle Abklingen der Influenzaaktivität und eine um mindestens 2 Wochen kürzere Dauer der Grippewelle auffällig. Zu dieser Verkürzung, die sich auch in dem abrupten Rückgang der ARE-Raten in der Bevölkerung bei GrippeWeb zeig- te, dürften die bundesweiten Maßnahmen zur Eindämmung und Verlangsamung der COVID-19-Pandemie in Deutschland erheblich beigetragen haben. Da Kinder für die Verbreitung der jährlichen Grippe eine wesentli- che Rolle spielen, sind hier insbesondere die Schulschließungen ab der 12. KW 2020 zu nennen.
D.h. die "üblichen" Grippetodesfälle, die wir jedes Jahr durch unser unhygienisches Verhalten auch in Kauf nehmen, sind dieses Mal in der deutschen Kurve nicht drin. Auch darum sieht sie ziemlich gut aus. Hinzu kommt die vergleichsweise frühe Erkennung und Behandlung in D.
Aber ich prognostiziere nach den kommenden Lockerungen, insbesondere wenn tatsächlich Schulen wieder geöffnet werden, wieder steigende CoViD-19 Zahlen. Zuerst zwei Wochen später nachgewiesene Infektionen und zwei bis vier Wochen danach wieder mehr Todesfälle.
SARS-CoV-2 wird übrigens aktuell 20fach tödlicher (case fatality rate (OWID)) als die "normale Grippe" eingeschätzt.
Quelle: https://www.euromomo.eu/outputs/images/ ... -Total.png(Quelle: EuMoMo)
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Jaddy
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Kleiner Nachtrag zur Mortalität in D: https://www.deutschlandfunk.de/covid-19 ... id=1122085
Die aktuelle Rate in D liegt bei 4,5-5% der erkannten Fälle ([1], [2]). Geschätzt wird aktuell mit einer angenommenen Dunkelziffer (nicht erkannte Fälle) eine tatsächliche Rate von 0,37%(1) bezogen auf alle Fälle. Wenn die Herdenimmunitöt bei 60-70% Durchseuchung erreicht ist, wären das bis dahin zwischen 177.000 und 207.000 Todesfälle _durch_ CoViD-19. Also fast so viele, wie jährlich insgesamt an Krebs sterben und eine Steigerung der Gesamtzahl an Todesfällen um 17-20% in 2020 gegenüber den Vorjahren (Quelle). Das aber nur bei gleichbleibend guter medizinischer Versorgung. Bei zu vielen gleichzeitigen Fällen würden es durch mangelnde Behandlungsmöglichkeiten entsprechend mehr, siehe Italien (34%) oder Spanien (22%).
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(1) die "HeinzbergStudie" ist leider wohl wissenschaftlich nicht sehr belastbar.
Die aktuelle Rate in D liegt bei 4,5-5% der erkannten Fälle ([1], [2]). Geschätzt wird aktuell mit einer angenommenen Dunkelziffer (nicht erkannte Fälle) eine tatsächliche Rate von 0,37%(1) bezogen auf alle Fälle. Wenn die Herdenimmunitöt bei 60-70% Durchseuchung erreicht ist, wären das bis dahin zwischen 177.000 und 207.000 Todesfälle _durch_ CoViD-19. Also fast so viele, wie jährlich insgesamt an Krebs sterben und eine Steigerung der Gesamtzahl an Todesfällen um 17-20% in 2020 gegenüber den Vorjahren (Quelle). Das aber nur bei gleichbleibend guter medizinischer Versorgung. Bei zu vielen gleichzeitigen Fällen würden es durch mangelnde Behandlungsmöglichkeiten entsprechend mehr, siehe Italien (34%) oder Spanien (22%).
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(1) die "HeinzbergStudie" ist leider wohl wissenschaftlich nicht sehr belastbar.
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Inga
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Lieber Josssi!
Bei deinen Arguimenten verstehe ich gar nicht, warum man vor 130 Jahren in Hamburg nach immer wiederkehrenden Ausbrüchen doch noch die Cholera bekämpft hat, indem wie in anderen Städten längst geschehen die Investituionen zugunsten sauberen Trinkwassers und besser hygienischer Zustände getätigt wurden. Es sind doch nur Leute gestorben, die später im Leben soundso mal gestorben wären. Außerdem handelte es sich vorwiegend um Sozial Schwache in erbärmlichen Lebensverhältnissen, die es im Leben eh nicht einfach gehabt hätten.Wäre da der verfrühte Tod nicht gerade eine Erlösung vom Jammertal des Diesseits gewesen? Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Choleraepidemie_von_1892
Übrigens zu deinen Vergleichen: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind in Deutschland 2019 im ganzen Jahr insgesamt 3.059 Menschen im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Zu den Verkehrstoten gibt es von Europa initiiert eine "Vision Zero". Das sind weniger Verkehrstote im ganzen Jahr als dies Jahr allein innerhalb der letzten zwei Monate bis heute in Deutschland an bzw. mit Corona infiziert verstorben sind. (4404 lt. heutige Nachrichten).
Nachdenkliche Grüße
Inga
Bei deinen Arguimenten verstehe ich gar nicht, warum man vor 130 Jahren in Hamburg nach immer wiederkehrenden Ausbrüchen doch noch die Cholera bekämpft hat, indem wie in anderen Städten längst geschehen die Investituionen zugunsten sauberen Trinkwassers und besser hygienischer Zustände getätigt wurden. Es sind doch nur Leute gestorben, die später im Leben soundso mal gestorben wären. Außerdem handelte es sich vorwiegend um Sozial Schwache in erbärmlichen Lebensverhältnissen, die es im Leben eh nicht einfach gehabt hätten.Wäre da der verfrühte Tod nicht gerade eine Erlösung vom Jammertal des Diesseits gewesen? Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Choleraepidemie_von_1892
Übrigens zu deinen Vergleichen: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind in Deutschland 2019 im ganzen Jahr insgesamt 3.059 Menschen im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Zu den Verkehrstoten gibt es von Europa initiiert eine "Vision Zero". Das sind weniger Verkehrstote im ganzen Jahr als dies Jahr allein innerhalb der letzten zwei Monate bis heute in Deutschland an bzw. mit Corona infiziert verstorben sind. (4404 lt. heutige Nachrichten).
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Inga
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hallo,Petra Sofie hat geschrieben: Sa 18. Apr 2020, 11:46 Das Mutterschiff hat auch Neuigkeiten mitgebracht, schon gelesen ? ( Falls du eventuell meinen Beitrag gemeint haben solltest, aber nur eventuell )
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... a8a192c9a2
LG
Petra Sofie
Man sollte auch genauer auf Boris Johnson in Großbritanien gucken. Dazu gibt es bei Focus folgenden Beitrag
https://www.focus.de/politik/ausland/38 ... 97762.html
Liebe Grüße
Inga
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ExuserIn-2020-10-20
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Die Populisten wie Trump, Johnson und Co werden alle schneller überführt als es ihnen lieb ist. Leider wollen die Wähler oft nicht glauben, daß sie auf einen Blender hereingefallen sind. Trump hat in seinem Leben selten etwas anderes getan, als anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Dieses Mal aber scheint er das erste Mal in seinem Leben damit nicht durch zukommen. Cuomo hat ihm in einer Pressekonferenz klar gesagt was er von ihm hält.
LG
Petra Sofie
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Inga
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hi,
dank Corona braucht sich jetzt beim Einkaufen und in Öffentlichen Verkehrsmitteln niemand mehr über schrägen Lippenstift und mangelhafte Bartschattenabdeckung des Make-Ups zu sorgen ... .
Liebe Grüße
Inga
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Jasmine
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Bei mir ist es trotz Maskenpflicht ganz klar, das ich mich täglich ordentlich schminke, denn ich bewege mich ja schließlich ohne Maske zu den Einkaufsstätten hin. Erst vor dem Geschäft ziehe ich die Maske an. Also ist es mir wichtig das das Makeup gut ist und der Lippenstift nicht verschmiert. Sollten hier bei mir Probleme auftreten, hole ich mein Spiegelchen heraus und schminke mich nach. Und wenn ich dies vor dem Geschäft mache, dann ist das eben so.Inga hat geschrieben: Mo 27. Apr 2020, 09:18 Hi,
dank Corona braucht sich jetzt beim Einkaufen und in Öffentlichen Verkehrsmitteln niemand mehr über schrägen Lippenstift und mangelhafte Bartschattenabdeckung des Make-Ups zu sorgen ... .
Liebe Grüße
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Liebe Grüße Jasmine
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Guten Morgen,Jasmine hat geschrieben: Mo 27. Apr 2020, 09:35 Bei mir ist es trotz Maskenpflicht ganz klar, das ich mich täglich ordentlich schminke, denn ich bewege mich ja schließlich ohne Maske zu den Einkaufsstätten hin. Erst vor dem Geschäft ziehe ich die Maske an. Also ist es mir wichtig das das Makeup gut ist und der Lippenstift nicht verschmiert. Sollten hier bei mir Probleme auftreten, hole ich mein Spiegelchen heraus und schminke mich nach. Und wenn ich dies vor dem Geschäft mache, dann ist das eben so.![]()
Liebe Grüße Jasmine
Schminken bzw. Makeup im Gesicht und dann Maske drüber ist nicht gerade förderlich für die Hygiene.
Du hast den ganzen Mist dann an der Maske kleben. Ob das so toll ist?
Ganz ehrlich, ich finde es eklig wenn dann ein Haufen Schminke in der Maske ist.
Mich trifft man nur im Auto und in der Wohnung ohne Maske. Sobald ich eines von beiden verlasse habe ich Maske auf.
Beruflich darf ich im Moment eh nicht ohne Maske arbeiten
Ganz liebe Grüsse
Jaqueline
Genieße jeden Tag, als sei es dein letzter :-)
Seit dem 01.01.2024 findet man mich an einer kleinen Klinik in München.
https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=277174#p277174
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hallo.
Für mich beginnt die Arbeit wieder, nach 5 1/2 Wochen zu Hause. Heute Spätschicht.
Mal sehen wir hier die Hygiene funktioniert.
Der Alltag beginnt trotzt der Einschränkung.
Liebe Grüße Simone.
Für mich beginnt die Arbeit wieder, nach 5 1/2 Wochen zu Hause. Heute Spätschicht.
Mal sehen wir hier die Hygiene funktioniert.
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Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Huhu,
ich sehe es wie Jaqueline. In der aktuellen Zeit sollte man vielleicht doch mal über seinen Schatten springen und weniger Makeup nutzen. Der Hygienische Aspekt ist hier entscheidend, gerade wenn man die Maske des öfteren aufsetzt kommt immer mehr von dem Zeug daran, sammelt und produziert immer mehr Bakterien die schnell zu einem Ausschlag führen können oder sogar zu Entzündungen hervorrufen.
Gerade jetzt wo die Tage immer wärmer werden, ist ein bisschen weniger doch oft viel mehr Lebensqualität.
Liebe Grüße
Kathi
ich sehe es wie Jaqueline. In der aktuellen Zeit sollte man vielleicht doch mal über seinen Schatten springen und weniger Makeup nutzen. Der Hygienische Aspekt ist hier entscheidend, gerade wenn man die Maske des öfteren aufsetzt kommt immer mehr von dem Zeug daran, sammelt und produziert immer mehr Bakterien die schnell zu einem Ausschlag führen können oder sogar zu Entzündungen hervorrufen.
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Es ist besser, für das was man ist, gehasst,
Als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.
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Jasmine
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Jaqueline hat geschrieben: Mo 27. Apr 2020, 11:31 .......
Schminken bzw. Makeup im Gesicht und dann Maske drüber ist nicht gerade förderlich für die Hygiene.
Du hast den ganzen Mist dann an der Maske kleben. Ob das so toll ist?
Ganz ehrlich, ich finde es eklig wenn dann ein Haufen Schminke in der Maske ist.
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Ihr habt ja teilweise recht. Aber wie lange halte ich mich in einem Geschäft auf? Die Geschäfte die ich besuche, sind klimatisiert. Auch heute hatte ich wenig Probleme. Ich kam aus dem Lebensmitteldiscounter nach ca. 10 Minuten heraus, Maske runter ein wenig nachgepudert und der Lippenstift war nicht verschmiert. Meine Masken sind waschbar, da selbst angefertigt. Maske in einen Plastikbeutel und verschlossen. Neue Maske angezogen und das Bekleidungsgeschäft aufgesucht. Zwei schöne Bh`s mit Höschen (meine Größe kenne ich) ausgesucht und auf dem Weg zur Kasse habe ich noch zwei Bekleidungsstücke gefunden, die ich jedoch anprobieren musste. Mit der Maske war das schon ....... Aber es muss halt sein. Da sie passten und ich mir im Spiegel gefiel zog ich meine Sachen wieder an und ging zur Kasse. Als ich nach ca. 20 Minuten draussen war kontrollierte ich mein Makeup und stellte fest, es war ein wenig in Mitleidenschaft gezogen worden. Wieder zückte ich meinen Spiegel, Tasche auf eine Mauer gestellt und korrigierte mein Makeup und Lippenstift. Dabei störte es mich nicht, wenn Passanten ein wenig schauten. Auch die zweite Maske wurde von mir in einen Plastikbeutel gesteckt. Zu Hause angekommen wanderten die Masken gleich in die Waschmaschine und die Plastikbeutel mit den benutzten Handschuhen in die Mülltonne.Kathi87 hat geschrieben: Mo 27. Apr 2020, 13:03 Huhu,
ich sehe es wie Jaqueline. In der aktuellen Zeit sollte man vielleicht doch mal über seinen Schatten springen und weniger Makeup nutzen. Der Hygienische Aspekt ist hier entscheidend, gerade wenn man die Maske des öfteren aufsetzt kommt immer mehr von dem Zeug daran, sammelt und produziert immer mehr Bakterien die schnell zu einem Ausschlag führen können oder sogar zu Entzündungen hervorrufen.
Gerade jetzt wo die Tage immer wärmer werden, ist ein bisschen weniger doch oft viel mehr Lebensqualität.
Liebe Grüße
Kathi
Klar könnte ich über meinen Schatten springen, aber ich kapituliere nicht vor diesem Virus.
Liebe Grüße Jasmine