Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen - # 2
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Bibi Melina
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
ouhh wenn das mal gut geht wenn er aufliegt gibts ne menge ärger oder auch nicht bin mal gespannt
Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du
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Drachenwind
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
.... oder die kleine Schwester hat dann eine große Schwester!Hexemelina hat geschrieben: Mo 13. Apr 2020, 20:49 ouhh wenn das mal gut geht wenn er aufliegt gibts ne menge ärger oder auch nicht bin mal gespannt
So nebenbei, gut geschrieben aber die Fortsetzungen sind noch immer viel zu kurz ..............
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Swenja
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Das schreibst es sehr gut, bin schon gespannt wie es weiter gehen wird.
Lg Swenja
Lg Swenja
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Melli_
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Hallo ihr alle,
vielen Dank für die schönen Komplimente. Ich hoffe, dass ich die Geschichte noch in der Corona Krise fertigbekomme, sonst liegt sie wieder Jahre da.
Liebe Grüße,
Eure Melanie
vielen Dank für die schönen Komplimente. Ich hoffe, dass ich die Geschichte noch in der Corona Krise fertigbekomme, sonst liegt sie wieder Jahre da.
Liebe Grüße,
Eure Melanie
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Melli_
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Teil 6.2 Farbe ???
Dann kommt die Meisterin. "Hallo, ich bin Frau Meier, und Du bist unser neues Model."
"Hallo, ich bin Ke — Kerstin." Kevin reicht ihr seine Hand und hofft, dass sie nichts merkt. Frau Meier nimmt seine Hand und bewundert die Zeichnungen auf den Nägeln, die sie durch den schwarzen Lack erkennt. Das ist sehr schön und sehr genau gemacht — wo hast du das machen lassen?"
"Och, das habe ich selbst gemacht, erwidert Kevin" Frau Meier lächelt. Die Friseurin und ihre Azubi beide beraten sich und tuscheln miteinander. Dann haben sie einen Entschluss gefasst. "Gut, damit die Überraschung größer ist, (und du uns nicht zwischendrin wegläufst) machen wir die Frisur indem wir den Spiegel verhängen." "Nur zu " antwortet Kevin, der sich nie groß um seine Haare gekümmert hat. Dann schießt es ihm durch den Kopf — je kürzer, desto weniger Magie. "Ich würde gerne meine Haare etwas länger tragen, wenn das geht." bittet er. Die beiden Friseurinnen schauen sich an — "Klar, sicher — wir werden schon keinen Pixi aus dir machen." Erstmal machen wir ein paar Fotos von dir vorher. Die Kamera blitzt und klickt. "Nein, du musst ein bisschen ernster schauen. - Genau"
Zuerst führt die Azubi, die sich Kevin als Valentina vorstellt, zum Waschbecken. Kevin entspannt sich, als Valentina ihm die Haare wäscht. Allein der pinke Umhang ist etwas irritierend. Aber da er sich ohnehin nicht ständig im Spiegel sehen muss, ist das auch O.K. Während des Waschens bemerkt die Friseurin: "Du hast tolle Fingernägel — hast du die selbst gemacht?" Kevin schaut auf seine Hand. Jetzt erst fällt es ihm auf, dass er die Hand noch von gestern lackiert hat und zum Überlackieren nicht mehr gekommen ist. Die Frage ist ihm sichtlich peinlich. "Ja, hab ich, gefallen sie dir?" "Oh ja, kannst du mir auch sowas machen?" "Wenn ich meine Utensilien zum Lackieren habe, klar..." "Das wäre super, kann ich dich besuchen?" "Ähm eher nicht, meine Eltern mögen keinen Besuch, aber ich kann ja wiederkommen. Du schneidest meine Haare, ich lackiere deine Nägel." "Deal" "Deal". Dann wird er zum Schneiden gebracht. Auf den Boden fallen tatsächlich nur die Spitzen.
Die Friseurin rührt einen grünen Pudding an, den sie auf Kevins Haare verteilt — sie schließt einzelne Strähnen mit Alufolie ein. Bald hat Kevin den ganzen Kopf voll davon. Die Worte "Farbe" hallen noch in Kevins Ohren wieder. "So, während die Farbe wirkt, mach bitte die Augen zu." Mit einem Mal zwickt es in Kevins Gesicht. "Au" "Ganz ruhig, ich zupfe nur die Augenbrauen etwas in Form. Du sollst doch schön aussehen auf dem Foto nachher." Kevin wurde bei den Gedanken an gezupfte Augenbrauen ziemlich mulmig. Blitz, jemand hatte ein Foto von ihm gemacht. Was würde in der Schule gesagt werden, wenn er da so ankäme. Aber jetzt konnte er nicht heraus, ohne sich total zu blamieren. Und so ließ er auch die weitere Prozedur über sich ergehen. Die Schminke, die Diskussion über ein anderes Oberteil.
Schließlich wurden seine Haare ausgespült und mit einer neuen Lösung versetzt. Und wieder wurde sein Kopf massiert, was ihm aber sehr angenehm war. Die Frisur entstand dann mittels Wicklern, Glätteisen und viel Einsatz der Rundbürste.
"Wir halten das Makeover auf Video fest, damit Du später die Frisur nachmachen kannst. Schließlich ist ja nicht jeder so gut mit den Instrumenten, wie die Chefin. Du kannst es dir als CD abholen." sagte ihm die Azubi, die ihm auch die Haare gewaschen hatte. Sie kam schließlich mit einem schulterfreien Oberteil aus dem Hinterzimmer, das Kevin bzw. Kerstin sich jetzt überziehen sollte.
Dann kommt die Meisterin. "Hallo, ich bin Frau Meier, und Du bist unser neues Model."
"Hallo, ich bin Ke — Kerstin." Kevin reicht ihr seine Hand und hofft, dass sie nichts merkt. Frau Meier nimmt seine Hand und bewundert die Zeichnungen auf den Nägeln, die sie durch den schwarzen Lack erkennt. Das ist sehr schön und sehr genau gemacht — wo hast du das machen lassen?"
"Och, das habe ich selbst gemacht, erwidert Kevin" Frau Meier lächelt. Die Friseurin und ihre Azubi beide beraten sich und tuscheln miteinander. Dann haben sie einen Entschluss gefasst. "Gut, damit die Überraschung größer ist, (und du uns nicht zwischendrin wegläufst) machen wir die Frisur indem wir den Spiegel verhängen." "Nur zu " antwortet Kevin, der sich nie groß um seine Haare gekümmert hat. Dann schießt es ihm durch den Kopf — je kürzer, desto weniger Magie. "Ich würde gerne meine Haare etwas länger tragen, wenn das geht." bittet er. Die beiden Friseurinnen schauen sich an — "Klar, sicher — wir werden schon keinen Pixi aus dir machen." Erstmal machen wir ein paar Fotos von dir vorher. Die Kamera blitzt und klickt. "Nein, du musst ein bisschen ernster schauen. - Genau"
Zuerst führt die Azubi, die sich Kevin als Valentina vorstellt, zum Waschbecken. Kevin entspannt sich, als Valentina ihm die Haare wäscht. Allein der pinke Umhang ist etwas irritierend. Aber da er sich ohnehin nicht ständig im Spiegel sehen muss, ist das auch O.K. Während des Waschens bemerkt die Friseurin: "Du hast tolle Fingernägel — hast du die selbst gemacht?" Kevin schaut auf seine Hand. Jetzt erst fällt es ihm auf, dass er die Hand noch von gestern lackiert hat und zum Überlackieren nicht mehr gekommen ist. Die Frage ist ihm sichtlich peinlich. "Ja, hab ich, gefallen sie dir?" "Oh ja, kannst du mir auch sowas machen?" "Wenn ich meine Utensilien zum Lackieren habe, klar..." "Das wäre super, kann ich dich besuchen?" "Ähm eher nicht, meine Eltern mögen keinen Besuch, aber ich kann ja wiederkommen. Du schneidest meine Haare, ich lackiere deine Nägel." "Deal" "Deal". Dann wird er zum Schneiden gebracht. Auf den Boden fallen tatsächlich nur die Spitzen.
Die Friseurin rührt einen grünen Pudding an, den sie auf Kevins Haare verteilt — sie schließt einzelne Strähnen mit Alufolie ein. Bald hat Kevin den ganzen Kopf voll davon. Die Worte "Farbe" hallen noch in Kevins Ohren wieder. "So, während die Farbe wirkt, mach bitte die Augen zu." Mit einem Mal zwickt es in Kevins Gesicht. "Au" "Ganz ruhig, ich zupfe nur die Augenbrauen etwas in Form. Du sollst doch schön aussehen auf dem Foto nachher." Kevin wurde bei den Gedanken an gezupfte Augenbrauen ziemlich mulmig. Blitz, jemand hatte ein Foto von ihm gemacht. Was würde in der Schule gesagt werden, wenn er da so ankäme. Aber jetzt konnte er nicht heraus, ohne sich total zu blamieren. Und so ließ er auch die weitere Prozedur über sich ergehen. Die Schminke, die Diskussion über ein anderes Oberteil.
Schließlich wurden seine Haare ausgespült und mit einer neuen Lösung versetzt. Und wieder wurde sein Kopf massiert, was ihm aber sehr angenehm war. Die Frisur entstand dann mittels Wicklern, Glätteisen und viel Einsatz der Rundbürste.
"Wir halten das Makeover auf Video fest, damit Du später die Frisur nachmachen kannst. Schließlich ist ja nicht jeder so gut mit den Instrumenten, wie die Chefin. Du kannst es dir als CD abholen." sagte ihm die Azubi, die ihm auch die Haare gewaschen hatte. Sie kam schließlich mit einem schulterfreien Oberteil aus dem Hinterzimmer, das Kevin bzw. Kerstin sich jetzt überziehen sollte.
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Swenja
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Toll gibt es von der Frisur ein Bild, hört sich sehr schön an, bin sehr gespannt
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Drachenwind
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Auftrag an dich: schnell weiterschreiben und viel mehr davon
Ein Danke für diese Geschichte ist auch mal angebracht.
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Melli_
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Na, dann will ich mal weitermachen.
LG,
Melanie
Teil 6.3
Schließlich kam der Moment der Wahrheit. Kevin war ziemlich nervös, denn eigentlich wollte er seine Haare nur ein wenig in Form geschnitten haben. Was er nun sah, erschütterte ihn. Frau Meier war hin und weg von ihrer Kreation — na, gefällst du dir? Sieht doch toll aus, oder?" Kevin drehte den Kopf zur einen Seite und dann zur anderen. Er hatte einen hellblonden Bob bekommen. Sein Kopf sah fast aus wie ein Ball mit seinem Gesicht in der Mitte. Hätte er nicht gewusst, dass er es ist, er hätte geglaubt, dass eine Frau ihm gegenüber sitzen würde. "Ja, sieht toll aus" "Ja, du brauchst noch ein bisschen, um dich daran zu gewöhnen." Blitz "Lächel mich mal an." Kevin lächelte verzweifelt. "Na, das kannst du besser, stell dir mal vor, wir hätten dir Rastalocken gemacht." Kevin lächelte etwas natürlicher. "Auf zum Fotoshooting." Kevin bekam das Rosa Cape ausgezogen und sollte sich einen Pulli überziehen. Als er aus dem Nebenraum kam, zeichnete sich ab, dass der Pullover extrem eng anlag. Allein um die Brust war er ziemlich weit. Als Kevin aus der Tür trat schaute Frau Müller etwas kritisch. "Komm mal mit Kerstin..." Sie nahm Kevin wieder mit nach hinten. "Ich weiß, dass viele Mädchen erst spät Brüste entwickeln, Das ist auch gar keine Schande. Für die Fotos wäre etwas Oberweite nicht schlecht. Ziehst du bitte einen BH an, so dass die Bilder besser werden. Sie gab ihm ein paar Waschlappen. "Tu die mit rein, dann sieht es besser aus." Kevin war heilfroh, nicht aufgeflogen zu sein. Also zog er nochmal das Oberteil aus und legte den BH an. Glücklicherweise hatte er schon einmal im Fernsehen gesehen, wie man das macht und so fiel es ihm nicht schwer, den BH erst umzudrehen, einzuhaken und dann die Halter hochzunehmen. Schließlich kamen die Waschlappen hinein und die Körbchengröße B war perfekt. Den Pulli drüber und niemand würde etwas merken.
Das Fotoshooting war witzig. Kevin gewöhnte sich an die neuen Klamotten und lächelte, posierte und tat, was man von ihm wollte. Bis "Kerstin — hattest du nicht einen Termin um 16.00 Uhr?" "ja, warum?"! "Weil es jetzt 15.50 Uhr ist" "Oh verflixt ich muss los — zum Umziehen habe ich keine Zeit mehr. Ich bringe die Sachen nachher wieder." Kevin griff nur noch seine Sachen und machte sich auf den Weg zu Ferrari.
LG,
Melanie
Teil 6.3
Schließlich kam der Moment der Wahrheit. Kevin war ziemlich nervös, denn eigentlich wollte er seine Haare nur ein wenig in Form geschnitten haben. Was er nun sah, erschütterte ihn. Frau Meier war hin und weg von ihrer Kreation — na, gefällst du dir? Sieht doch toll aus, oder?" Kevin drehte den Kopf zur einen Seite und dann zur anderen. Er hatte einen hellblonden Bob bekommen. Sein Kopf sah fast aus wie ein Ball mit seinem Gesicht in der Mitte. Hätte er nicht gewusst, dass er es ist, er hätte geglaubt, dass eine Frau ihm gegenüber sitzen würde. "Ja, sieht toll aus" "Ja, du brauchst noch ein bisschen, um dich daran zu gewöhnen." Blitz "Lächel mich mal an." Kevin lächelte verzweifelt. "Na, das kannst du besser, stell dir mal vor, wir hätten dir Rastalocken gemacht." Kevin lächelte etwas natürlicher. "Auf zum Fotoshooting." Kevin bekam das Rosa Cape ausgezogen und sollte sich einen Pulli überziehen. Als er aus dem Nebenraum kam, zeichnete sich ab, dass der Pullover extrem eng anlag. Allein um die Brust war er ziemlich weit. Als Kevin aus der Tür trat schaute Frau Müller etwas kritisch. "Komm mal mit Kerstin..." Sie nahm Kevin wieder mit nach hinten. "Ich weiß, dass viele Mädchen erst spät Brüste entwickeln, Das ist auch gar keine Schande. Für die Fotos wäre etwas Oberweite nicht schlecht. Ziehst du bitte einen BH an, so dass die Bilder besser werden. Sie gab ihm ein paar Waschlappen. "Tu die mit rein, dann sieht es besser aus." Kevin war heilfroh, nicht aufgeflogen zu sein. Also zog er nochmal das Oberteil aus und legte den BH an. Glücklicherweise hatte er schon einmal im Fernsehen gesehen, wie man das macht und so fiel es ihm nicht schwer, den BH erst umzudrehen, einzuhaken und dann die Halter hochzunehmen. Schließlich kamen die Waschlappen hinein und die Körbchengröße B war perfekt. Den Pulli drüber und niemand würde etwas merken.
Das Fotoshooting war witzig. Kevin gewöhnte sich an die neuen Klamotten und lächelte, posierte und tat, was man von ihm wollte. Bis "Kerstin — hattest du nicht einen Termin um 16.00 Uhr?" "ja, warum?"! "Weil es jetzt 15.50 Uhr ist" "Oh verflixt ich muss los — zum Umziehen habe ich keine Zeit mehr. Ich bringe die Sachen nachher wieder." Kevin griff nur noch seine Sachen und machte sich auf den Weg zu Ferrari.
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Kim
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Hi Melli
Da hast du aber eine tolle Geschichte aus dem Hut gezaubert
Bin schon gespannt auf den nächsten Teil.
Glg Kim
Da hast du aber eine tolle Geschichte aus dem Hut gezaubert
Bin schon gespannt auf den nächsten Teil.
Glg Kim
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Lea Michele
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Hallo Melli,
eine schöne Geschichte, bitte schreibe schnell weiter!
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
GLG Lea Michele

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Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
GLG Lea Michele
Auf dem Weg endlich so zu sein wie ich mich fühle❣️
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Swenja
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Das liest sich gans wunder schön, schön das man nicht lange warten muß bis es weiter geht
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Engelchen
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Eine wundervolle Geschichte - bin gespannt wie es weitergeht.
Gruß
Lisa
Gruß
Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
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LarissaTS99
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Die Fortsetzung ist echt gelungen. Freue mich schon auf den nächsten Teil
I am a Barbie Girl
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Melli_
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Re: Das fiese Zauberbuch für nette Mädchen
Hallo Mädels,
ich bin fertig!! 24 Teile und ein kleiner Epilog. Ich freue mich auf Eure Reaktionen.
Liebe Grüße und bleibt gesund,
Melanie
Teil 7 Vorstellungsgespräch in Frauenklamotten.
Vollkommen außer Atem kam Kevin schließlich bei der Ferrari Filiale an. Er stürzte in die Eingangshalle — "Guten Tag, wo geht's hier bitte zum Einstellungstest?" "Bitte einfach die Treppe hinauf. Zimmer 234. Sie haben Glück, der Chef hat sich auch um 5 Minuten verspätet und es ist noch nicht losgegangen." Kevin fand seine Form wieder und ging langsam die Treppe hoch. Oben angekommen nahm er die angegebene Tür und betrat den Raum, in dem schon 15 Mitbewerber und Mitbewerberinnen saßen. Mit seiner neuen Frisur, der Hose seiner Schwester und dem schulterfreien Pullover fiel er unter den Mädels gar nicht auf. Kevin setzte sich dazu und langsam wurde einer nach dem anderen hineingerufen. Kevin nahm sich eine der ausliegenden Zeitungen.
Schließlich kam ein "Bewerber 352 bitte" durch den Lautsprecher. Kevin stand auf und ging in das Büro vor ihm. Glücklicherweise waren es nur ein paar Meter bis zum Stuhl. Ein etwa 40 Jahre alter Mann sitzt hinter dem Tresen. Er lächelt Kevin an. Guten Tag, mein Name ist Herr Müller-Troll und ich bin der Human Recources Manager. "Ähm, hallo, ich bin" Oh verdammt, in diesem Aufzug konnte Kevin unmöglich seinen richtigen Namen sagen. "Ich bin Kerstin." Der Herr hinter dem Tisch schaute Kevin ein paar Sekunden an. "Nur Kerstin?" "Kevin schüttelte verunsichert den Kopf Kerstin Bäcker — mit ä" "Ah, Kerstin Bäcker — ich sehe, du hast dich für eine Stelle aus Automechanikerin Gehilfin beworben. - Moment — hier steht Kevin Bäcker." Oh nein, jetzt war er aufgeflogen.
Kevin startete die Flucht nach vorn. Wenn er hier peinlich abgestraft würde, konnte er sich Ferrari ganz in die Haare schmieren. "Wieso Kevin? Kann ich das mal sehen?" Kevin lies sich seinen Bewerbungsbogen aushändigen und schaute darauf. Er hatte kein Zeugnis beigelegt. "Ähm, das war meine kleine Schwester — sie hält solche Sachen für witzig, weil ich eine etwas tiefere Stimme habe. Ich bitte um Entschuldigung." Der Personalmanager runzelt die Stirn. "Ja, ich war auf der Suche nach einem Ferienjob. 12 Euro die Stunde finde ich eine ganz gute Entlohnung. Und ich mochte schon immer Autos. Ich könnte noch etwas lernen dabei." Der Herr hinter dem Tisch schaute Kevin von oben bis unten an. "Bist du sicher, dass du eine Stelle als Automechanikerin suchst, oder meinst du nicht eher unsere Ausschreibung als Messebegleitung." Kevin runzelte die Stirn. "Naja, ich bin ganz gut im Schrauben, aber für eine Messebegleitung fehlt mir doch das Aussehen." "Das lass mal meine Entscheidung sein." gab Herr Müller Troll zurück. "Was verdiene ich denn als Messebegleitung?" "250,- Euro am Tag für 3 Wochen. Das Hotel inklusive." In Kevins Kopf explodierte eine Bombe. 250,- Euro am Tag — drei Wochen lang — das waren 1.250,- Euro pro Woche. 3.750,- für alle drei Wochen. Wer gibt für welchen Dienst soviel Geld aus? "Na klar, also wenn sie meinen, dann bin ich gern Messebegleitung. Natürlich will ich Messebegleitung sein." Kevins Augen leuchteten, als er die 3.750,- Euro schon in seinen Händen sah. "Sag mal, was weißt du über den neuen Ferrari?" Jetzt entwickelte sich ein Fachgespräch, bei dem Kevin alle Vorzüge des neuen Ferrari nennen konnte. Immerhin hatte sich Kevin für den Job eines Mechanikers vorbereitet. Es schien, als ob er wieder Boden gut machen konnte." schließlich kam Herr Müller Troll zu dem Schluss: "Sehr gut, dann bitte ich Dich, dass du am 20.6. - also heute in drei Wochen zum Auswahlgespräch erscheinst. Bei deinem Wissen über Autos hättest du auch einen Mechaniker abgegeben. Wir legen Wert auf gepflegtes Äußeres, aber das muss ich Dir ja nicht sagen. Vielleicht solltest du andere Schuhe anziehen. Bring dann deine richtigen Unterlagen mit — Zeugnis, Lohnsteuerkarte etc.. und keine weiteren Späße deiner Schwester." Kevin lächelte, und wackelte freudentrunken aus dem Raum heraus. Kevin beobachtete auf seinem Weg nach draußen die anderen Frauen, die in diesem Haus arbeiteten. Ihre Schuhe passten so gut zu ihnen. Er versuchte, sich deren Gang einzuprägen und ihn dann zu Hause zu üben. Dann erst kamen die anderen Probleme der Bewerbung in sein Gedächtnis. 1. Wie konnte er mit einem Zeugnis umgehen, auf dem Kevin anstatt Kerstin stand? 2. Eine Lohnsteuerkarte würde noch zwei Stufen schwerer werden. Aber erst mal das Zeugnis, der Rest würde sich schon ergeben. Kevin hatte 3 Wochen Zeit — vielleicht auch Zeit, an sein er Stimme und an seinem Gang zu arbeiten. Jetzt muss er seine Sachen beim Friseur wieder abgeben. 4. Was meinte er mit Hotel? Kevin schaute auf der Homepage von Ferrari nach. Die Ausstellung war in Berlin. 3 Wochen sollte man sich dafür Zeit nehmen. Wenigstens würde das die Heimlichtuerei mit seinen Eltern umgehen. Und er würde keine Bekannte sehen — und wenn doch, dann würden sie nicht mit ihm rechnen. Kevin fand den Gedanken an Berlin gar nicht so schlecht. Er ging zur Bushaltestelle.
ich bin fertig!! 24 Teile und ein kleiner Epilog. Ich freue mich auf Eure Reaktionen.
Liebe Grüße und bleibt gesund,
Melanie
Teil 7 Vorstellungsgespräch in Frauenklamotten.
Vollkommen außer Atem kam Kevin schließlich bei der Ferrari Filiale an. Er stürzte in die Eingangshalle — "Guten Tag, wo geht's hier bitte zum Einstellungstest?" "Bitte einfach die Treppe hinauf. Zimmer 234. Sie haben Glück, der Chef hat sich auch um 5 Minuten verspätet und es ist noch nicht losgegangen." Kevin fand seine Form wieder und ging langsam die Treppe hoch. Oben angekommen nahm er die angegebene Tür und betrat den Raum, in dem schon 15 Mitbewerber und Mitbewerberinnen saßen. Mit seiner neuen Frisur, der Hose seiner Schwester und dem schulterfreien Pullover fiel er unter den Mädels gar nicht auf. Kevin setzte sich dazu und langsam wurde einer nach dem anderen hineingerufen. Kevin nahm sich eine der ausliegenden Zeitungen.
Schließlich kam ein "Bewerber 352 bitte" durch den Lautsprecher. Kevin stand auf und ging in das Büro vor ihm. Glücklicherweise waren es nur ein paar Meter bis zum Stuhl. Ein etwa 40 Jahre alter Mann sitzt hinter dem Tresen. Er lächelt Kevin an. Guten Tag, mein Name ist Herr Müller-Troll und ich bin der Human Recources Manager. "Ähm, hallo, ich bin" Oh verdammt, in diesem Aufzug konnte Kevin unmöglich seinen richtigen Namen sagen. "Ich bin Kerstin." Der Herr hinter dem Tisch schaute Kevin ein paar Sekunden an. "Nur Kerstin?" "Kevin schüttelte verunsichert den Kopf Kerstin Bäcker — mit ä" "Ah, Kerstin Bäcker — ich sehe, du hast dich für eine Stelle aus Automechanikerin Gehilfin beworben. - Moment — hier steht Kevin Bäcker." Oh nein, jetzt war er aufgeflogen.
Kevin startete die Flucht nach vorn. Wenn er hier peinlich abgestraft würde, konnte er sich Ferrari ganz in die Haare schmieren. "Wieso Kevin? Kann ich das mal sehen?" Kevin lies sich seinen Bewerbungsbogen aushändigen und schaute darauf. Er hatte kein Zeugnis beigelegt. "Ähm, das war meine kleine Schwester — sie hält solche Sachen für witzig, weil ich eine etwas tiefere Stimme habe. Ich bitte um Entschuldigung." Der Personalmanager runzelt die Stirn. "Ja, ich war auf der Suche nach einem Ferienjob. 12 Euro die Stunde finde ich eine ganz gute Entlohnung. Und ich mochte schon immer Autos. Ich könnte noch etwas lernen dabei." Der Herr hinter dem Tisch schaute Kevin von oben bis unten an. "Bist du sicher, dass du eine Stelle als Automechanikerin suchst, oder meinst du nicht eher unsere Ausschreibung als Messebegleitung." Kevin runzelte die Stirn. "Naja, ich bin ganz gut im Schrauben, aber für eine Messebegleitung fehlt mir doch das Aussehen." "Das lass mal meine Entscheidung sein." gab Herr Müller Troll zurück. "Was verdiene ich denn als Messebegleitung?" "250,- Euro am Tag für 3 Wochen. Das Hotel inklusive." In Kevins Kopf explodierte eine Bombe. 250,- Euro am Tag — drei Wochen lang — das waren 1.250,- Euro pro Woche. 3.750,- für alle drei Wochen. Wer gibt für welchen Dienst soviel Geld aus? "Na klar, also wenn sie meinen, dann bin ich gern Messebegleitung. Natürlich will ich Messebegleitung sein." Kevins Augen leuchteten, als er die 3.750,- Euro schon in seinen Händen sah. "Sag mal, was weißt du über den neuen Ferrari?" Jetzt entwickelte sich ein Fachgespräch, bei dem Kevin alle Vorzüge des neuen Ferrari nennen konnte. Immerhin hatte sich Kevin für den Job eines Mechanikers vorbereitet. Es schien, als ob er wieder Boden gut machen konnte." schließlich kam Herr Müller Troll zu dem Schluss: "Sehr gut, dann bitte ich Dich, dass du am 20.6. - also heute in drei Wochen zum Auswahlgespräch erscheinst. Bei deinem Wissen über Autos hättest du auch einen Mechaniker abgegeben. Wir legen Wert auf gepflegtes Äußeres, aber das muss ich Dir ja nicht sagen. Vielleicht solltest du andere Schuhe anziehen. Bring dann deine richtigen Unterlagen mit — Zeugnis, Lohnsteuerkarte etc.. und keine weiteren Späße deiner Schwester." Kevin lächelte, und wackelte freudentrunken aus dem Raum heraus. Kevin beobachtete auf seinem Weg nach draußen die anderen Frauen, die in diesem Haus arbeiteten. Ihre Schuhe passten so gut zu ihnen. Er versuchte, sich deren Gang einzuprägen und ihn dann zu Hause zu üben. Dann erst kamen die anderen Probleme der Bewerbung in sein Gedächtnis. 1. Wie konnte er mit einem Zeugnis umgehen, auf dem Kevin anstatt Kerstin stand? 2. Eine Lohnsteuerkarte würde noch zwei Stufen schwerer werden. Aber erst mal das Zeugnis, der Rest würde sich schon ergeben. Kevin hatte 3 Wochen Zeit — vielleicht auch Zeit, an sein er Stimme und an seinem Gang zu arbeiten. Jetzt muss er seine Sachen beim Friseur wieder abgeben. 4. Was meinte er mit Hotel? Kevin schaute auf der Homepage von Ferrari nach. Die Ausstellung war in Berlin. 3 Wochen sollte man sich dafür Zeit nehmen. Wenigstens würde das die Heimlichtuerei mit seinen Eltern umgehen. Und er würde keine Bekannte sehen — und wenn doch, dann würden sie nicht mit ihm rechnen. Kevin fand den Gedanken an Berlin gar nicht so schlecht. Er ging zur Bushaltestelle.
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Ja jetzt wird es sehr interessant, bin sehr gespannt