Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 18

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 256 im Thema

Beitrag von Joe95 »

na, ich könnte mir vorstellen das uwe schon gerettet wird... nur vllt nicht so ganz...
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 257 im Thema

Beitrag von NAREA »

Nach dem es jetzt eine ganze weile gedauert hat alle Formalitäten des Unfalls aufzunehmen, lagen Renate und Uwe schon lange im Krankenhaus.
Renate hatte mehr Glück, weil ihr Airback sie optimal geschützt hat. Sie kam mit einem Schock davon. mußte aber noch einen Tag im Krankenhaus bleiben.
Uwe, der den Unfall blitzschnell warnahm und sich mit seinen Händen am Amarturenbrett abstützen wollte und sich nach vorn beugte, gekam nach dem Aufprall die volle Wucht des Airbacks zu spüren. Er wurde zurück in den Sitz geschleudert. Einmal vom Airback und auch noch vom Gurtstraffer. Sein Kopf war nur noch Spielball der Sicherheitssystehme. Er knallte gegen die Kopfstütze, die bei Renates Auto ein plastikummanteltes Stahlrohr war. Er wurde besinnungslos und kam erst im Krankenwagen wieder zu sich. Im Krankenhaus stellte man die Diagnose "Schädelprällung". Also lange ruhig liegen. Uwe war nicht ansprechbar, man hatte ihn medikametös ruhig gestellt.
Als die Polizei im Krankenhaus auftauchte begannen die tausend Fragen. Erst mal an Renate. Zu ihre Entlastung sagte man ihr gleich, daß sie keine Schuld am Unfall hatte. Als die Personalien aufgenommen wurden, vermißte man die Papiere ihrer Beifahrerin.
Uwe hatte keine Papiere bei. Sie wollte ja nur einen Kaffee trinken fahren. Was sollte Renate jetzt sagen?
Im Krankenhaus hat man in der Eile nicht mal gemerkt, daß Uwe keine Sabine ist. Eigentlich unverständlich, weil doch intensive Untersuchungen gemacht wurden, ob noch mehr als der Kopf verletzt wurden. Aber das Personal des Krankenhauses war an diesem Tag von der Rolle. Ein anderer Verkehrsunfall mit mehr Verletzten und 2 Toten kam kurz vor Renate und Uwe in diese Klinik.
Uwe lag also bei den Frauen. Renate konnte nicht die Adresse von Uwes Frau angeben. Sie verwies auf die Unterlagen in ihrem Heim. Aber Moni war ja nicht zu Hause. Sie konnte nicht informiert werden.
Leider ist dieser Teil der Geschichte sehr tragisch.
Renate kam aus dem Krankenhaus, ging sofort zu Uwes Wohnung. Leider öffnete niemand. moni war länger bei ihren Eltern geblieben. Sie wollte Uwe erreichen, dessen Handy aber im Umkleideschrank im Heim lag. Auch selbst, als im Heim anrief, konnte keiner sagen, wo Uwe gerade ist.
So richtige Sorgen machte sie sich nicht. Sie wollte später noch mal anrufen.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 258 im Thema

Beitrag von NAREA »

Weil Uwe sehr benommen in seinem Bett lag, bekam er nicht so richtig mit, was der Artzt und die Schwestern von ihm wollten. Sie hatten nach ein paar Stunden, als der ganze Trubel sich in Normalität erging, gemerkt, daß da keine Frau auf ihrer Station lag. Sie gingen aber auch nicht von Jux oder Mutproben junger Männer aus. Sie vermuteten eher, daß ein Mann, der gerne Frau sein will, seine Bewährungszeit hat.
Also gingen sie sehr sensibel mit ihrem Patienten um. Eigentlich hätten sie ihn auf die Männerstation verlegen müssen. Aber sie wollte abwarten, was die Angehörigen ihnen erzählen. Nur fand man Keine.
Renate wurde gebeten nach Uwes Familie zu suchen. Aber mehr als Adresse und Telefon konnte sie nicht beusteuern. Ans telefon ging niemand, weil Moni ja nicht zu Hause war.
Aber Moni wurde unruhig, weil sie Uwe doch was ganz Wichtiges erzählen mußte. Sie versuchte es wieder im Heim. Renate war aber noch nicht wieder im Büro..............................................
Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 259 im Thema

Beitrag von Joe95 »

ui... spannend... :shock:
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 260 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Hallöchen,

Zwei Wochen aufzuholen,da gab es viel zu lesen und das war spannend bis zur letzten Zeile!Bin schon gespannt,wie es weiter geht.Hoffentlich im Sinne von Uwe und seiner Familie.

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 261 im Thema

Beitrag von NAREA »

Moni rief immer wieder im Heim und zu Hause an, nie eine Antwort. Sie wollte was sehr Wichtiges mit Uwe besprechen. Sollte sie zurückfahren?
Renate hatte das gleiche Problem. Sie wollte Moni erreichen.
In der Klinik ließ man Uwe erst mal in der Frauenstation. Er hatte ein Einzelzimmer.
Die Klinik hatte durch die Mithilfe der Polizei die Adresse der Eltern von Uwe und Moni herausgefunden. Zum Glück riefen sie erst bei Monis Eltern an. Moni war geschockt, wollte trotzdem gleich los. Aber ihr Vater fuhr mit ihr sofort in die Klinik.
Hier sah sie Uwe in einem Krankenhausnachthemd liegen. Er konnte sich nicht richtig freuen. Sein Kopf tat weh. Sicher auch ein wenig vom schlechten Gewissen. Renate kam um Uwe zu besuchen und sah Moni und ihren Vater. Sie versuchte zu erklären was passiert war. Für Moni war es nicht so richtig zu verstehen. In der Zeit, in der Uwe eigentlich in der Küche stehen sollte, fuhr er mit seiner Cheffin außerhalb der Stadt spazieren?
Die Krankenschwester bat die Besucher um Rücksicht und sie zu gehen. Uwe brauchte noch viel Ruhe. Moni fragte sie, ob sie noch einen Moment bleiben kann. Der Oberarzt hatte noch Fragen.
Nach einer kurzen Begrüßung kam er gleich zum Thema. Die Rettungskräfte hätten ihren Mann in weiblicher Kleidung am Unfallort vorgefunden. Er wurde nicht als Mann erkannt und kam darum auf die Frauenstation. Erst hier entdeckte man sein wahres Geschlecht. Jetzt wollte er wissen, was das auf sich hat. Man ging im Krankenhaus von einer geschlechtsverändernden Vorbereitungsphase aus.
Moni wußte nicht was sie sagen sollte.
" Herr Doktor, mein Mann ist Koch im hiesigen Seniorenheim. Nach einer Zeit der Arbeitslosigkeit bekam er die Möglichkeit wieder als Koch zu arbeiten. Nur man stellte hier keine Männer ein. Da kamen wir auf den Trick mit der Verkleidung. Mehr ist da nicht."
" Da muß ich ihnen aber ein Kompliment machen. Das haben sie aber perfekt hinbekommen. Ist es nicht sehr anstrengend für ihren Mann in der Rolle der Frau seine Arbeit zu machen?"
" Sicher, einfach war es nicht. Da er vom Typ her schon ein paar Voraussetzungen mitbrachte, sind wir das Risiko, mal erkannt zu werden, eigegangen. Der Job wurde auch gut bezahlt."
" Ok, dann besteht die Möglichkeit ihn zur Männerstation zu verlegen?"
" Ja, selbstverständlich."
" Sie können dann auch gleich seine Sachen mitnehmen und neue bringen. Melden sie sich bei der Anmeldung, wenn sie das nächste Mal kommen."
Das ging la noch mal gut, dachte Moni. Aber das 'Warum ' ihr Uwe mit Renate unterwegs war, beschäftigte sie sehr....................................................................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 262 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, komme gerade von meiner Tour als Vertreter zurück. Bin etwas frustiert und muß mich entspannen. Wetter ermutigt auch nicht gerade. Also habe ich mich umgezogen. Habe mir Wollstrumpfhosen angezogen. Aus dem Schrank meiner Frau habe ich mir einen Wollrock geholt und angezogen. Dann einen Pulli ohne Kragen und eine Damenregenjacke drüber. Gummistiefel an, Halstuch, daß auch als Kopftuch nicht schlecht aussieht, umgebunden und mit dem Auto in den nahegelegenen Wald. Endlich Ruhe. Es fing leicht an zu nieseln. Habe das Kopftuch umgebunden, die Koputze der Regenjacke hochgeschlagen und unter dem Kinn verknotet.
So kann ich Stress abbauen. 1,5 Stunden war ich unterwegs. Wieder zu Hause mußte ich erst mal den Rock, der durch den Regen und das herablaufende Wasser von der Regenjacke unten total durchnäßt ist, zum Trocknen aufhängen. Hoffentlich gibt es keine Schimpfe von Doris.
Habe es mir nun gemütlich gemacht und schreibe jetzt die Geschichte weiter.
Für die Kittelschürze ist es noch zu früh. Ich wollte mir erst wieder Hosen anziehen, habe mich dann aber an das wadenlange Jeanskleid erinnert, das Doris mir mal gekauft hat. Vieleicht freut sie sich ja. So kann ich bestimmt vom nassen Wollrock ablenken.
Wenn Doris fragt, was ich bei dem sch... Wetter im Wald gemacht habe, fehlt mir noch die Antwort.
Hätten wir einen Hund, dann wäre es kein Problem. Leider will unsere Katze nicht an der Leine mit mir spazieren gehen. Willfried
Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 263 im Thema

Beitrag von Regina »

willfried hat geschrieben:Wenn Doris fragt, was ich bei dem sch... Wetter im Wald gemacht habe, fehlt mir noch die Antwort.
Wieso? Entspannen trifft es doch genau. Ich dachte nicht dass Du da Erklärungsnöte hast.

Liebe Grüße,
Regina
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 264 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi Regina, Du hast ja recht.
Aber eben habe ich mich wieder maßlos geärgert, weil ich meinen geschriebenen Text nicht gespeichert habe.
Saß eben 40 Minuten an der Geschichte und wollte sie absnden, da war sie weg. Leider auch meine Zeit.
Ich finde sie nicht mehr. Hätte lieber speichern sollen.
Hoffentlich dauert mein Frust nicht 4 Tage an.
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 265 im Thema

Beitrag von NAREA »

Als meine Frau nach Hause kam, stand ich nicht in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Das verwirrte sie, mich mal ohne Kittelschürze im Wohnzimmer sitzen zu sehen. Sie sah mich in dem Jeanskleid sitzen und schmunzelte. Das hätte sie nicht erwartet, meinte sie. Aber wenn ich mich schon für sie so schön anziehe, dann bitte richtig. ich wußte nicht was sie meinte. Hätte ich einen Kittel überziehen sollen? Nein, sie zeigte auf meine Brust. Das Jeanskleid hat den Nachteil, daß der Stoff so fest und steif ist, daß er durch die Abnäher eine Brust fingiert, die nicht da ist. Mir war es egeal. Aber Frauen sehen sowas sofort, daß da was fehlt. Mit einer entsprechenden Bitte folgte ich ihr ins Schlafzimmer. Kleid aus, BH an, Kleid blieb aus. Was wollte sie nun von mir? Weil das Kleid angeblich viel zu warm sei, bekam ich ein Unterhemd und einen Baumwollkittel. Da wären wir wieder im alten Trott. Jetzt sollte ich Abenessen machen. Bin ja ein findiges Kerlchen. Ich nahm meine Frau an die Hand und führte sie ins Esszimmer. Alles schon vorbereitet und essbereit. Schöne große Augen machte sie.
Ich gehe jetzt essen. Tschüß

Geschichte geht morgen weiter. Muß wieder alles reaktivieren heute Nacht.
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 266 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Hätte lieber speichern sollen.
Hoffentlich dauert mein Frust nicht 4 Tage an.
Wie gut, dass das nicht der Fall war :()b

Wenn ein Beitrag verschwunden ist, dann kann man manchmal mit "Browser-Zurück" etwas machen, aber es ist sicherlich besser, die Texte vorher zu speichern.
Ich schreibe mit einem Textprogramm "auf Vorrat", wenn es sich um eine lange Geschichte handeln sollte; denn es kann immer mal wieder passieren, dass etwas nicht klappt, z.B. durch eine kurzzeitige Serverstörung oder auf dem Weg durch die unzähligen Kabelverbindungen...

Gruß
CPG
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 267 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke CPG, ich werde versuchen es zu beherzigen.
Manchmal denke ich nicht daran, daß die Geschichte so lang geworden ist.
Gruß Willfried
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 268 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
daß die Geschichte so lang geworden ist.
vielleicht sollten wir sie einmal an langen, einsamen Winterabenden zusammenfügen, d.h. wir machen ein neues Thema auf und kopieren alle Bestandteile der Geschichte hinein.
Die Anmerkungen, Belobigungen, Hinweise, "Drängelantentum (wann kommt endlich der nächste Teil)", usw. können wir in diesem Thread belassen. Sollen wir das mal in Angriff nehmen (aber nicht heute und morgen)?

Gruß
Anne-Mette
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 269 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo Anne-Mette, das ist eine tolle Idee. Behalten wir das mal im Hinterkopf. Wenn wir beide schon so offen darüber reden, dann können auch die Leser der Geschichte mal ihre Meinung dazu schreiben.
Wenn Deine Idee nicht ankommt, wäre es schade um die schöne Zeit.
Gruß Willfried
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 270 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte.
Moni hatte gerade Lena ins Bett gebracht, da klingelte es an der Wohnungstür. Remate wollte mit Moni sprechen. " Ich möchte mich ganz herzlich bei ihnen entschuldigen. Für den Unfall kann ich nichts, aber daß ihr Mann neben mir saß, daß habe ich zu verantworten. Ich hätte es nicht machen dürfen. Wir hatten am Nachmittag etwas Zeit und da habe ich ihn zu einer Tasse Kaffee in mein Lieblingslokal eingeladen."
Moni schaute sie etwas ungläubig an. " Das war für mich nichts Besonderes, ihr Mann stimmte auch gleich zu."
Renate ging auch gleich wieder, denn sie merkte, daß Moni das nicht verstehen wollte.
Am nächsten Tag ging Moni zu Uwe ins Krankenhaus. Er lag in einem Zweibettzimmer mit einem sehr alten Mann, der kaum sprach und nur schnarchte. Es ging ihm schon etwas besser. Sie erzählte ihm, daß sie am Tag des Unfalls versucht hätte, ihn zu erreichen. Sie wollte ihm erzählen was für eine Chance sich im Ort ihrer Eltern für sie aufgetan hat.
Sie ging mit ihrer Mutter einkaufen. Als sie am größten Kaufhaus des Ortes vorbeikamen, sahen sie ein Schild im Schaufenster. --SUCHEN ab SOFORT Leiterin/Leiter unserer Damenmodeabteilung--.
" Uwe ich bin spontan dort rein gegangen, um mich mal zu erkundigen, was der Job für Aufgaben beinhaltet."
" Du willst hier weg ziehen?"
" Wenn ich für dich auch noch einen tollen Job finde, können wir uns das ja überlegen."
" Moni, das gefällt mir nicht. So eine plötzliche Entscheidung. Laß mich doch erst mal gesund werden."
" Leider ist der job dann weg. Ich habe nur 3 Tage Bedenkzeit."
" Muß es denn gerade der Job sein?"
" Ja, ich habe schon 15 Bewerbungen in dieser Stadt und Umgebung verschickt. Immer ohne Ergebnis. Auch das Arbeitsamt macht mir keine Hoffnungen. Mit Kind und arbeitenden Ehemann hast du eh keine Chance, weil jeder Arbeitgeber damit rechnet, daß das Kind krank wird."
" Mini, ich kann das nicht so schnell entscheiden. Außerdem, was mache ich dann. So eine Arbeit finde ich nicht wieder. Bin Küchenleiter mit gutem Gehalt und die Arbeit gefällt mir."
" Ich dachte es nervt dich, wenn du jeden Tag als Frau zur Arbeit mußt?"
" Ich habe mich daran gewöhnt. Wie ein Schauspieler, der in eine Rolle schlüpft."
" Da stehen wir ja vor einem riesen Problem."
" Überschlafe noch mal alles, wir können morgen noch mal darüber reden."
" Morgen geht nicht, ich muß noch mal zum Kaufhaus und um Aufschub bitten. Ich glaube sie hätten mich gern."
" Versuche es, dann kann ich auch noch intensiver darüber nachdenken."
Sie verabschiedete sich von Uwe, legte noch seine Mänersachen in den Schrank.
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