evangelisch.de: Was uns Quarantäne-Gottesdienste lehren können
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Anne-Mette
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evangelisch.de: Was uns Quarantäne„Gottesdienste lehren können
Moin,
hier gibt es mal wieder Anregendes: https://www.evangelisch.de/blogs/kreuz- ... 01-04-2020
Gruß
Anne-Mette
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Gruß
Anne-Mette
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conny
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Re: evangelisch.de: Was uns Quarantäne„Gottesdienste lehren können
Unser jetziger Landesbischof hatte vor seiner Wahl im Februar, gesagt, dass die Kirche zur Erreichung größerer Kreise, insbesondere Jugendlicher, auch mal über die stärkere Nutzung moderner Techniken nachdenken müsste. Das Nachdenken wurde durch Corona schnell überholt.
Schön zu lesen.
Schön zu lesen.
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Inga
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Re: evangelisch.de: Was uns Quarantäne„Gottesdienste lehren können
Hi, Anne-Mette,
Der Artikel lohnt sich gerade für jeden kirchennahen Menschen zu lesen.
Ich stehe dem recht plötzlichen Hype an Gottesdiensten in der virtuellen Welt kritisch gegenüber. Denn sie allein schon technisch zuverlässig und ansprechbar abzuhalten, ist für ungeübte Menschen schon eine enorme Vorbereitung. Alle Achtung für die, die es wie auch der Autor des Artikels in seiner Gemeinde machen. Einige seiner berichteten Details finde ich überzeugend, dass es die Mühe lohnt. Denn an so einem Gottesdienst vom Küchentisch aus können gerade auch Leute wie viele von uns Trans*-Leuten - an sich wegen ablehnenden oder gar traumatsche Erfahrungen mit der Kirche auf Aufstand - unverbindlich und ohne großen Aufwand mal wieder reinschnuppern und an Lithurgien "teilnehmen" ohne gleich aufzufallen.
Ich finde es eigentlich eine schöne Enladung gerade zur Gottesdienst-intensiven Osterzeit etwas intebnsiver im Netz herumzugucken.
Liebe Grüße
Inga
Der Artikel lohnt sich gerade für jeden kirchennahen Menschen zu lesen.
Ich stehe dem recht plötzlichen Hype an Gottesdiensten in der virtuellen Welt kritisch gegenüber. Denn sie allein schon technisch zuverlässig und ansprechbar abzuhalten, ist für ungeübte Menschen schon eine enorme Vorbereitung. Alle Achtung für die, die es wie auch der Autor des Artikels in seiner Gemeinde machen. Einige seiner berichteten Details finde ich überzeugend, dass es die Mühe lohnt. Denn an so einem Gottesdienst vom Küchentisch aus können gerade auch Leute wie viele von uns Trans*-Leuten - an sich wegen ablehnenden oder gar traumatsche Erfahrungen mit der Kirche auf Aufstand - unverbindlich und ohne großen Aufwand mal wieder reinschnuppern und an Lithurgien "teilnehmen" ohne gleich aufzufallen.
Ich finde es eigentlich eine schöne Enladung gerade zur Gottesdienst-intensiven Osterzeit etwas intebnsiver im Netz herumzugucken.
Liebe Grüße
Inga