Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
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Engelchen
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Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Corona und Trans — was macht es mit mir?
Was haben die beiden Dinge miteinander zutun — eigentlich nichts.
Aber das eine wirkt als Verstärker zum anderen.
Die Einsamkeit wurde noch mehr erhöht.
Ich war zweimal verheiratet und habe zwei liebe Kinder.
Trotzdem verlief mein Leben sehr einsam und tut es heute noch.
Ich habe die Transidendität erst sehr spät in meinem Leben angenommen — als es fast schon zu spät war und evtl. ist.
Es ist ein sehr einsamer Weg dem viele nicht folgen konnten oder wollten und ihn zum teil gar nicht verstehen.
Mein Weg ist auch noch nicht zu Ende und es stehen Ops an, wo viele mir abraten.
Was erhoffe ich mir davon — ehrlich — nichts und alles.
Könnte ich zurück und als "Mann" weiterleben — nein — es würde mich innerlich töten.
Könnte ich als Frau mit dem besonderen "Extra" leben — evtl. ja — aber es fühlt sich falsch an.
Meine Stimme werde ich durch Logopädie nicht hinbekommen und sie ist mein größter Trigger.
Hier gehe ich eine OP an und erhoffe mir Linderung meiner persönlichen Qual.
Was mir in die Suppe spuckt ist mein Zucker der nun aufgetreten ist und einer OP u.U. im Wege steht — das erschreckt mich ehrlich sehr und ich tue was ich kann den wieder runter zu bekommen und im Zaume zu halten.
Was hat mir mein Weg bisher gebracht.
Ich bin selbstzufriedener mit mir und definitiv glücklicher, aber genauso einsam wie bisher.
Hier kommt Corona ins Spiel — die Einsamkeit noch intensiver.
Ich hatte nicht viele Soziale Kontakte, aber nun gar keine mehr.
Es fehlt mir die nähe zu Menschen und sie auch mal in den Arm nehmen zu können.
Es fehlt mir am meisten "der Mensch" an den ich mal meinen Kopf anlehnen kann"¦
Es fehlt mir die "Liebe" in meinem Leben"¦ - sie ist mir nicht vergönnt gewesen.
Was tue ich — spiele die "taffe" Frau und lebe mein Leben.
Ich hoffe ich finde wieder die Kraft die einst mal da war.
Den Mut zum Leben"¦, den Mut wieder auf Menschen zuzugehen"¦, den Mut helfende Hände zu fassen"¦
Was haben die beiden Dinge miteinander zutun — eigentlich nichts.
Aber das eine wirkt als Verstärker zum anderen.
Die Einsamkeit wurde noch mehr erhöht.
Ich war zweimal verheiratet und habe zwei liebe Kinder.
Trotzdem verlief mein Leben sehr einsam und tut es heute noch.
Ich habe die Transidendität erst sehr spät in meinem Leben angenommen — als es fast schon zu spät war und evtl. ist.
Es ist ein sehr einsamer Weg dem viele nicht folgen konnten oder wollten und ihn zum teil gar nicht verstehen.
Mein Weg ist auch noch nicht zu Ende und es stehen Ops an, wo viele mir abraten.
Was erhoffe ich mir davon — ehrlich — nichts und alles.
Könnte ich zurück und als "Mann" weiterleben — nein — es würde mich innerlich töten.
Könnte ich als Frau mit dem besonderen "Extra" leben — evtl. ja — aber es fühlt sich falsch an.
Meine Stimme werde ich durch Logopädie nicht hinbekommen und sie ist mein größter Trigger.
Hier gehe ich eine OP an und erhoffe mir Linderung meiner persönlichen Qual.
Was mir in die Suppe spuckt ist mein Zucker der nun aufgetreten ist und einer OP u.U. im Wege steht — das erschreckt mich ehrlich sehr und ich tue was ich kann den wieder runter zu bekommen und im Zaume zu halten.
Was hat mir mein Weg bisher gebracht.
Ich bin selbstzufriedener mit mir und definitiv glücklicher, aber genauso einsam wie bisher.
Hier kommt Corona ins Spiel — die Einsamkeit noch intensiver.
Ich hatte nicht viele Soziale Kontakte, aber nun gar keine mehr.
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Es fehlt mir am meisten "der Mensch" an den ich mal meinen Kopf anlehnen kann"¦
Es fehlt mir die "Liebe" in meinem Leben"¦ - sie ist mir nicht vergönnt gewesen.
Was tue ich — spiele die "taffe" Frau und lebe mein Leben.
Ich hoffe ich finde wieder die Kraft die einst mal da war.
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Claudi a
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Liebe Lisa,
ich habe deinen post immer wieder gelesen. Auch wenn ich gar nicht weiß, was ich dir sagen will, habe ich das Bedürfnis dir zu schreiben. Deine Zeilen, aus denen so viel Schmerz heraus leuchtet, nicht einfach so stehen zu lassen und nach schöneren Themen zu suchen....
Was ich bisher von dir gelesen habe zeigt mir ein sehr einfühlsames, liebevolles Wesen. Jede Vorstellung die ich las hat ein paar nette Worte von dir dabei, deine Geburtstagswünsche wurden zwar anscheinend diskutiert, aber ich fand sie herz-wärmend. Es zeigt mir daß du ein Anliegen hast daß Menschen sich willkommen und angenommen fühlen, und das achte ich sehr an dir! Und in meiner Erfahrung sind es nicht die oberflächlich glücklichen Menschen, die gut trösten können, sondern die, die es schwer haben oder hatten.
Es hat mich sehr berührt, wie du deine Verzweiflung beschreibst. Es klingt als ob du mit großer Entschlossenheit deinen Weg der transition angegangen bist, auch weil es nicht mehr möglich war, ihn nicht zu gehen? Das Unverständnis und die Risiken sind offensichtlich, und es gibt ja keine "Erfolgsgarantie".
Mein Eindruck ist, daß der Zucker dir so richtig den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Der Tropfen der zu viel war. Aber den gehst du ja schon an. Meistens ist er gut behandelbar! (bin selbst Diabetiker - allerdings bisher nur eine leichte Form)
Spiel bitte nicht die "taffe"! Hilft nur den anderen, sich nicht um dich zu kümmern!
Toben schreien brüllen heulen - alles ist besser als so tun als ob....
Ich nehme dich jetzt halt virtuell mal ganz sanft in den Arm....ich werde in der nächsten Zeit oft an dich denken.
Wenn du gerne telefonieren möchtest, schick mir eine PN.
Alles Liebe
Claudia
ich habe deinen post immer wieder gelesen. Auch wenn ich gar nicht weiß, was ich dir sagen will, habe ich das Bedürfnis dir zu schreiben. Deine Zeilen, aus denen so viel Schmerz heraus leuchtet, nicht einfach so stehen zu lassen und nach schöneren Themen zu suchen....
Was ich bisher von dir gelesen habe zeigt mir ein sehr einfühlsames, liebevolles Wesen. Jede Vorstellung die ich las hat ein paar nette Worte von dir dabei, deine Geburtstagswünsche wurden zwar anscheinend diskutiert, aber ich fand sie herz-wärmend. Es zeigt mir daß du ein Anliegen hast daß Menschen sich willkommen und angenommen fühlen, und das achte ich sehr an dir! Und in meiner Erfahrung sind es nicht die oberflächlich glücklichen Menschen, die gut trösten können, sondern die, die es schwer haben oder hatten.
Es hat mich sehr berührt, wie du deine Verzweiflung beschreibst. Es klingt als ob du mit großer Entschlossenheit deinen Weg der transition angegangen bist, auch weil es nicht mehr möglich war, ihn nicht zu gehen? Das Unverständnis und die Risiken sind offensichtlich, und es gibt ja keine "Erfolgsgarantie".
Mein Eindruck ist, daß der Zucker dir so richtig den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Der Tropfen der zu viel war. Aber den gehst du ja schon an. Meistens ist er gut behandelbar! (bin selbst Diabetiker - allerdings bisher nur eine leichte Form)
Spiel bitte nicht die "taffe"! Hilft nur den anderen, sich nicht um dich zu kümmern!
Toben schreien brüllen heulen - alles ist besser als so tun als ob....
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Engelchen
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Hab ganz lieben Dank für deine so schönen und tröstenden Worte.Claudi a hat geschrieben: Di 31. Mär 2020, 22:15 Ich nehme dich jetzt halt virtuell mal ganz sanft in den Arm....ich werde in der nächsten Zeit oft an dich denken.
Du triffst damit in mein innerstes, danke
Lisa
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Helga
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Liebe Lisa,
vielleicht sollten wir alle versuchen Corona nicht so sehr als unser persönliches Problem zu betrachten. Von diesen persönlichen Problemen haben wir mutmaßlich alle reichlich genug, einen zusätzlichen Verstärker braucht wohl niemand. Vielmehr sollten wir versuchen die Chance darin zu sehen. Die Zeit läuft weiter, aber das Leben ist angehalten. Wir sitzen zuhause aber versäumen nichts. Kein Treffen, keine Feier, keine Veranstaltung, keinen Schlußverkauf. Das bringt manchen mehr Zeit zum Nachdenken als ihnen persönlich lieb ist. Die Zeit kann aber auch sinnvoll genutzt werden. Da jetzt ohnehin keine OPs stattfinden kannst du die Zeit nutzen deinen Zucker in den Griff zu bekommen, du kannst die Zeit für logopädiesche Übungen nutzen, selbst wenn du denkst, dass es nichts bringt- es schadet nichts. Mensch muss hierfür viel Geduld aufbringen, weshalb der schnelle Weg via OP so verlockend erscheint. Die Geduld ist jetzt staatlich verordnet.
Wer jemals mit dem Gedanken spielte ein Kleid selbst zu nähen, einen Teppich zu knüpfen, Dias oder Schallplatten zu digitalisieren... jetzt ist Zeit dafür.
Ich brauche keine Kunstnägel mehr, da ich niemanden mehr die Hand schüttele kann ich meine Fingernägel einfach wachsen lassen.
Wir müssen nur drauf achten uns von Corona nicht lähmen zu lassen.
Liebe Grüße
Helga
vielleicht sollten wir alle versuchen Corona nicht so sehr als unser persönliches Problem zu betrachten. Von diesen persönlichen Problemen haben wir mutmaßlich alle reichlich genug, einen zusätzlichen Verstärker braucht wohl niemand. Vielmehr sollten wir versuchen die Chance darin zu sehen. Die Zeit läuft weiter, aber das Leben ist angehalten. Wir sitzen zuhause aber versäumen nichts. Kein Treffen, keine Feier, keine Veranstaltung, keinen Schlußverkauf. Das bringt manchen mehr Zeit zum Nachdenken als ihnen persönlich lieb ist. Die Zeit kann aber auch sinnvoll genutzt werden. Da jetzt ohnehin keine OPs stattfinden kannst du die Zeit nutzen deinen Zucker in den Griff zu bekommen, du kannst die Zeit für logopädiesche Übungen nutzen, selbst wenn du denkst, dass es nichts bringt- es schadet nichts. Mensch muss hierfür viel Geduld aufbringen, weshalb der schnelle Weg via OP so verlockend erscheint. Die Geduld ist jetzt staatlich verordnet.
Wer jemals mit dem Gedanken spielte ein Kleid selbst zu nähen, einen Teppich zu knüpfen, Dias oder Schallplatten zu digitalisieren... jetzt ist Zeit dafür.
Ich brauche keine Kunstnägel mehr, da ich niemanden mehr die Hand schüttele kann ich meine Fingernägel einfach wachsen lassen.
Wir müssen nur drauf achten uns von Corona nicht lähmen zu lassen.
Liebe Grüße
Helga
Was bin ich?- Zunächst einmal bin ich ein Mensch!
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
Meistens bin ich ein Mann.
Wenn mir danach ist bin ich eine Frau.
Ich muss mich nicht festlegen.
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Inga
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Hallo, Lisa,
Cludia hat alles Wesentliche geschriben und viel besser, als ich es könnte.
Sei umarmt!
Liebe Grüße
Inga
Cludia hat alles Wesentliche geschriben und viel besser, als ich es könnte.
Sei umarmt!
Liebe Grüße
Inga
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Jasmine
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Liebe Lisa, ich sitze hier ca. 200 km von dir entfernt und kann leider nur Claudias Worten beipflichten:
Viele liebe Grüße aus der Oberpfalz, Jasmine
Claudi a hat geschrieben: Di 31. Mär 2020, 22:15 Ich nehme dich jetzt halt virtuell mal ganz sanft in den Arm....ich werde in der nächsten Zeit oft an dich denken.
Viele liebe Grüße aus der Oberpfalz, Jasmine
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Frieda
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Mh.. nachdenklich werde ich beim lesen deiner Zeilen liebe Lisa
Und mein täglicher Stoiker zeigt mir wieder aufs neue, wie extrem wichtig unsere Gedanken sind (ich werde ihn dir hier im Anhang zeigen).
Es arbeitet stark in mir Lisa mich dir jetzt hier zuzuwenden, und es keimt eine Befürchtung in mir auf, dich womöglich mit meinen Worten verletzen zu können.
Ich weiß es nicht Lisa, aber ich frage mich ehrlich ob du es fühlen kannst, wieviel Leid du dir zusätzlich noch selbst auflädst!?
Ich weiß, dass man sich gerne darin "wohl fühlt" seine persönliche Tragik zu erleben. Man sich förmlich darin suhlt, welche Tragik sein persönliches Schicksal ihm auserwählt hat.
Ich selbst rutsche manchmal aus und falle zu Boden. Ich möchte dann jämmerlich von meinem persönlichen Schicksal (scheinbar) gebrochen dort am Boden dahin vegetieren. Oft genug hab ichs auch in der Vergangenheit getan.
Aber es ist wie im Film Rocky liebe Lisa.. liegen bleiben müssen wir selbst, dass tut kein anderer für uns, und/oder aufstehen müssen wir selbst, denn auch das tut kein anderer für uns
Wir müssen wissen, wo wir hin wollen und dann müssen wir schlicht und ergreifend gehen. Ich sage nicht das jeder Schritt auf unserem Weg leicht ist. Ich weiß das Hürden uns oft zwingen anzuhalten. Aber
, diese Hürden bedeuten kein Ende
Hürden schenken uns die Möglichkeit anzuhalten, innezuhalten um neue Kraft zu sammeln, und um dann gestärkt aufstehen zu können um es dann beim nächsten Anlauf über die Hürde zu schaffen die das Leben uns manchmal vor die Nase stellt.
Ich frage mich, was du anderen Menschen räts damit sie sich wieder aufrappeln um weiterzugehen!? Ich frage mich, warum deine Worte für andere Heilung sein können, aber für dich selbst nicht?
Sind wir nicht alle gleichwertig?
Der Gedanke das jeder Mensch, jedes Wesen auf diesem Planeten es wert ist gleich behandelt zu werden, schließt mich selbst (mit dem Wörtchen - jeder) mit ein
Namaste
Und mein täglicher Stoiker zeigt mir wieder aufs neue, wie extrem wichtig unsere Gedanken sind (ich werde ihn dir hier im Anhang zeigen).
Es arbeitet stark in mir Lisa mich dir jetzt hier zuzuwenden, und es keimt eine Befürchtung in mir auf, dich womöglich mit meinen Worten verletzen zu können.
Ich weiß es nicht Lisa, aber ich frage mich ehrlich ob du es fühlen kannst, wieviel Leid du dir zusätzlich noch selbst auflädst!?
Ich weiß, dass man sich gerne darin "wohl fühlt" seine persönliche Tragik zu erleben. Man sich förmlich darin suhlt, welche Tragik sein persönliches Schicksal ihm auserwählt hat.
Ich selbst rutsche manchmal aus und falle zu Boden. Ich möchte dann jämmerlich von meinem persönlichen Schicksal (scheinbar) gebrochen dort am Boden dahin vegetieren. Oft genug hab ichs auch in der Vergangenheit getan.
Aber es ist wie im Film Rocky liebe Lisa.. liegen bleiben müssen wir selbst, dass tut kein anderer für uns, und/oder aufstehen müssen wir selbst, denn auch das tut kein anderer für uns
Wir müssen wissen, wo wir hin wollen und dann müssen wir schlicht und ergreifend gehen. Ich sage nicht das jeder Schritt auf unserem Weg leicht ist. Ich weiß das Hürden uns oft zwingen anzuhalten. Aber
Ich frage mich, was du anderen Menschen räts damit sie sich wieder aufrappeln um weiterzugehen!? Ich frage mich, warum deine Worte für andere Heilung sein können, aber für dich selbst nicht?
Sind wir nicht alle gleichwertig?
Der Gedanke das jeder Mensch, jedes Wesen auf diesem Planeten es wert ist gleich behandelt zu werden, schließt mich selbst (mit dem Wörtchen - jeder) mit ein
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•Liebe & Mitgefühl sind die höchsten Formen von Intelligenz.
•Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst. Mahatma Gandhi
•Irgendwo ist Jemand glücklich mit weniger als du hast!
*Wer mag, ich bin gerne da mit 💖,👂und📝*
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Michi
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Du findest immer so einfühlsame Worte.
Dafür liebe ich dich sooo sehr.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Jaqueline
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Guten Morgen,
Ich habe seit dem ich mich 2013 geoutet habe einen neuen Freundeskreis gewonnen und aufgebaut.
Einsam fühle ich mich nicht, ich habe einen kleinen Freundeskreis aber wir telefonieren sehr oft und treffen uns in Videochats auf WhatsApp und Facebook. Wenn jetzt jemand meint, ich gehe ja arbeiten, kann ich nur sagen, ich habe im Moment Osterferien.
Da ich mich auch selbst beschäftigen kann (über Wochen) ist mir weder langweilig noch einsam.
Mein Tag besteht viel aus häkeln, stricken. Puzzle, lernen, Rad fahren (Sport ist noch erlaubt), ..
- Das mit der Nähe ist so eine Sache in der Familiengruppe bei WhatsApp gibt es dann immer
Umarmungen per Videochat und man fühlt sich besser.
- Ich lebe allein und habe auch nichts zum anlehnen. Da muss man eben im Moment als Single durch.
- Die Liebe kommt und geht. Du warst 2x verheiratet, hast du da nicht geliebt?
- sei du selbst. Die "taffe" Frau spielen macht keinen Sinn. Wenn du etwas spielst, dann wirst du nie glücklich, weil du nie du selbst sein kannst..
Ich hoffe ich war nicht zu hart, mit meinen Worten.
Ganz liebe Grüsse
Jaqueline
der Aussage kann ich nicht zustimmen.Lisa-Weber hat geschrieben: Di 31. Mär 2020, 21:24 Aber das eine wirkt als Verstärker zum anderen.
Die Einsamkeit wurde noch mehr erhöht.
Ich habe seit dem ich mich 2013 geoutet habe einen neuen Freundeskreis gewonnen und aufgebaut.
Einsam fühle ich mich nicht, ich habe einen kleinen Freundeskreis aber wir telefonieren sehr oft und treffen uns in Videochats auf WhatsApp und Facebook. Wenn jetzt jemand meint, ich gehe ja arbeiten, kann ich nur sagen, ich habe im Moment Osterferien.
Da ich mich auch selbst beschäftigen kann (über Wochen) ist mir weder langweilig noch einsam.
Mein Tag besteht viel aus häkeln, stricken. Puzzle, lernen, Rad fahren (Sport ist noch erlaubt), ..
Ich hoffe, es bringt dir den gewünschten ErfolgLisa-Weber hat geschrieben: Di 31. Mär 2020, 21:24 Meine Stimme werde ich durch Logopädie nicht hinbekommen und sie ist mein größter Trigger.
Hier gehe ich eine OP an und erhoffe mir Linderung meiner persönlichen Qual.
Die Aussage glaube ich nicht, weil deine Krnaussage die Einsamkeit ist und die überschattet alles.Lisa-Weber hat geschrieben: Di 31. Mär 2020, 21:24 Was hat mir mein Weg bisher gebracht.
Ich bin selbstzufriedener mit mir und definitiv glücklicher, aber genauso einsam wie bisher.
- Soziale Kontakte sind für mich nur echte Kontakte, wenn es eine stabile Kommune ist und das entsteht nicht von heute auf morgen. In einer solchen Situation zeigt sich eben, wie gut ein Kontaminiert ist.Lisa-Weber hat geschrieben: Di 31. Mär 2020, 21:24 Hier kommt Corona ins Spiel — die Einsamkeit noch intensiver.
Ich hatte nicht viele Soziale Kontakte, aber nun gar keine mehr.
Es fehlt mir die nähe zu Menschen und sie auch mal in den Arm nehmen zu können.
Es fehlt mir am meisten "der Mensch" an den ich mal meinen Kopf anlehnen kann"¦
Es fehlt mir die "Liebe" in meinem Leben"¦ - sie ist mir nicht vergönnt gewesen.
Was tue ich — spiele die "taffe" Frau und lebe mein Leben.
- Das mit der Nähe ist so eine Sache in der Familiengruppe bei WhatsApp gibt es dann immer
Umarmungen per Videochat und man fühlt sich besser.
- Ich lebe allein und habe auch nichts zum anlehnen. Da muss man eben im Moment als Single durch.
- Die Liebe kommt und geht. Du warst 2x verheiratet, hast du da nicht geliebt?
- sei du selbst. Die "taffe" Frau spielen macht keinen Sinn. Wenn du etwas spielst, dann wirst du nie glücklich, weil du nie du selbst sein kannst..
Ich hoffe ich war nicht zu hart, mit meinen Worten.
Ganz liebe Grüsse
Jaqueline
Genieße jeden Tag, als sei es dein letzter :-)
Seit dem 01.01.2024 findet man mich an einer kleinen Klinik in München.
https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=277174#p277174
Seit dem 01.01.2024 findet man mich an einer kleinen Klinik in München.
https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=277174#p277174
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Marlene K.
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Liebe Lisa,
danke das Du hier laut sagst was Dich und mit Dir viele andere bewegt. Du hast viele Hinweise und persönliche Standpunkte bekommen. ...und jetzt gebe ich noch meinen Senf dazu.
Ich bin froh, dass Du Dir und uns wieder die Chance gibst, gestützt und nagenommen zu werden. Du gibst und nimmst.
Ich bin froh, dass Du genau in Dich schaust und Ängste und Leiden beim Namen nennst. Das hilft mir den Mut zu haben, das selbe zu tun.
Ich hoffe für Dich, dass Du bald wieder die Erfahrung sammeln darfst, wie viel mehr Menschen Dich annehmen können, wenn Du Du selber bist. Es ist seltsam, wie sehr wir bei den anderen Unwahrheiten und Selbstbetrug spüren. Allerdings habe ich nicht genau sehen können, ob ich mich selber von den Menschen absondere, wenn ich mich und andere zu belügen versuche oder ob die anderen meine Unechtheit und den Selbstbetrug spüren. Ich denke, es ist beides.
Ich bin froh, dass Du den Mut hast, Deinen Weg zu suchen und habe für mich festgestellt, dass es hierfür nie zu spät ist, aber auch, dass der Weg kein Ende hat und nicht gerade aus verläuft.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Deinen Weg findest und schließe mich all' den virtuellen Umarmungen an, die wir alle in diesen Zeiten so dringend brauchen.
danke das Du hier laut sagst was Dich und mit Dir viele andere bewegt. Du hast viele Hinweise und persönliche Standpunkte bekommen. ...und jetzt gebe ich noch meinen Senf dazu.
Ich bin froh, dass Du Dir und uns wieder die Chance gibst, gestützt und nagenommen zu werden. Du gibst und nimmst.
Ich bin froh, dass Du genau in Dich schaust und Ängste und Leiden beim Namen nennst. Das hilft mir den Mut zu haben, das selbe zu tun.
Ich hoffe für Dich, dass Du bald wieder die Erfahrung sammeln darfst, wie viel mehr Menschen Dich annehmen können, wenn Du Du selber bist. Es ist seltsam, wie sehr wir bei den anderen Unwahrheiten und Selbstbetrug spüren. Allerdings habe ich nicht genau sehen können, ob ich mich selber von den Menschen absondere, wenn ich mich und andere zu belügen versuche oder ob die anderen meine Unechtheit und den Selbstbetrug spüren. Ich denke, es ist beides.
Ich bin froh, dass Du den Mut hast, Deinen Weg zu suchen und habe für mich festgestellt, dass es hierfür nie zu spät ist, aber auch, dass der Weg kein Ende hat und nicht gerade aus verläuft.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Deinen Weg findest und schließe mich all' den virtuellen Umarmungen an, die wir alle in diesen Zeiten so dringend brauchen.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Ulrike-Marisa
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Grüß Gott Lisa,
...Ich hoffe ich finde wieder die Kraft die einst mal da war.
Den Mut zum Leben"¦, den Mut wieder auf Menschen zuzugehen"¦, den Mut helfende Hände zu fassen"¦
Das hast du in deinem ersten sehr persönlichen Beitrag geschrieben und das ist letztlich das Ziel, das es für dich wieder zu erreichen gilt; das wünsche ich dir von Herzen.
Transweg und Corona haben an sich ja nichts miteinander zu tun, aber beides bestimmt unser Leben, derzeit richtig massiv durch erzwungene Einsamkeit. Ich lebe hier auf dem Lande im Hohen Norden an der Schlei und habe selbst nur wenige richtige Freunde und soziale Kontakte. bisher war es morgens die Kafferunde auf der Arbeit, das Lachen der Kollegen, das freundliche Wort meiner Kollegin, mit der ich zusammen arbeite, die nun wie ich auch zu Hause ist, da wir von der Arbeit weggeschickt wurden als Risikogruppenangeghörige. Zu Hause habe ich natürlich meine liebe Frau, mit der ich seit 41 Jahren zusammen bin. Das ist ein großer Rückhalt und Ruhepunkt, ersetzt aber das fehlende andere an Kontakten nicht. Ich kenne zwar durch Feuerwehr und Leitung eines Segelvereins viele Menschen, halte mich aber immer sehr bedeckt und aus allen persönlichen Querelen der anderen raus; mir macht einfach die Aufgabe Spass, so auch meine Arbeit sonst. Was mir nach meinem Outing sehr geholfen hat, ist die offene Art und Weise, wie ich außerhalb der Familie damit umgehen kann, als Kollegin, als Personalrätin etc. Ich beantworte Fragen zu meinem Sein und versuche das zu leben, wie ich bin. Am schwersten fällt mir das nun zu Hause, da meine Frau so ganz und gar nicht damit einverstanden ist, eine weitere Frau neben sich im Haushalt zu haben. Wir haben eine Lebenskompromiss und das geht bisher ganz gut. Wenn ich alleine im Haus bin, ziehe ich einen Rock an, sonst eben nur meine Wollstrumpfhose im Winter manchmal auch eine Jeans. Der Garten und meine handwerklichen Sachen, die ich mache, Hausarbeit und und"¦ sind das, was mich beschäftigt und was ich auch gerne mache. Da liegt ein kleines Glück in dieser Tatsache, das hilft mir mit der ganzen Situation zurecht zu kommen. Es wird auch wieder die Zeit kommen auf andere Menschen wieder zugehen zu können - und auch darauf freue ich mich; zur Zeit ruht alles, was öffentliches Leben bedeutet, aber es gibt eine große CD-Sammlung, wo wir unsere geliebte Musik hören können und ein Gebet sprechen kann ich auch außen an einem Steinkreuz an unserer alten St. Andreaskirche in Haddeby, wenn ich auf dem Friedhof bin. Jeden Tag 10 Minuten für sich selbst über irgend etwas schönes persönliches freuen, das versuche ich nicht nur jetzt, sondern schon seit langem; das ist mein Weg...
Grüße, Ulrike-Marisa
...Ich hoffe ich finde wieder die Kraft die einst mal da war.
Den Mut zum Leben"¦, den Mut wieder auf Menschen zuzugehen"¦, den Mut helfende Hände zu fassen"¦
Das hast du in deinem ersten sehr persönlichen Beitrag geschrieben und das ist letztlich das Ziel, das es für dich wieder zu erreichen gilt; das wünsche ich dir von Herzen.
Transweg und Corona haben an sich ja nichts miteinander zu tun, aber beides bestimmt unser Leben, derzeit richtig massiv durch erzwungene Einsamkeit. Ich lebe hier auf dem Lande im Hohen Norden an der Schlei und habe selbst nur wenige richtige Freunde und soziale Kontakte. bisher war es morgens die Kafferunde auf der Arbeit, das Lachen der Kollegen, das freundliche Wort meiner Kollegin, mit der ich zusammen arbeite, die nun wie ich auch zu Hause ist, da wir von der Arbeit weggeschickt wurden als Risikogruppenangeghörige. Zu Hause habe ich natürlich meine liebe Frau, mit der ich seit 41 Jahren zusammen bin. Das ist ein großer Rückhalt und Ruhepunkt, ersetzt aber das fehlende andere an Kontakten nicht. Ich kenne zwar durch Feuerwehr und Leitung eines Segelvereins viele Menschen, halte mich aber immer sehr bedeckt und aus allen persönlichen Querelen der anderen raus; mir macht einfach die Aufgabe Spass, so auch meine Arbeit sonst. Was mir nach meinem Outing sehr geholfen hat, ist die offene Art und Weise, wie ich außerhalb der Familie damit umgehen kann, als Kollegin, als Personalrätin etc. Ich beantworte Fragen zu meinem Sein und versuche das zu leben, wie ich bin. Am schwersten fällt mir das nun zu Hause, da meine Frau so ganz und gar nicht damit einverstanden ist, eine weitere Frau neben sich im Haushalt zu haben. Wir haben eine Lebenskompromiss und das geht bisher ganz gut. Wenn ich alleine im Haus bin, ziehe ich einen Rock an, sonst eben nur meine Wollstrumpfhose im Winter manchmal auch eine Jeans. Der Garten und meine handwerklichen Sachen, die ich mache, Hausarbeit und und"¦ sind das, was mich beschäftigt und was ich auch gerne mache. Da liegt ein kleines Glück in dieser Tatsache, das hilft mir mit der ganzen Situation zurecht zu kommen. Es wird auch wieder die Zeit kommen auf andere Menschen wieder zugehen zu können - und auch darauf freue ich mich; zur Zeit ruht alles, was öffentliches Leben bedeutet, aber es gibt eine große CD-Sammlung, wo wir unsere geliebte Musik hören können und ein Gebet sprechen kann ich auch außen an einem Steinkreuz an unserer alten St. Andreaskirche in Haddeby, wenn ich auf dem Friedhof bin. Jeden Tag 10 Minuten für sich selbst über irgend etwas schönes persönliches freuen, das versuche ich nicht nur jetzt, sondern schon seit langem; das ist mein Weg...
Grüße, Ulrike-Marisa
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Ach ihr Lieben,
wenn ich euch nicht hätte.
So viel Zuspruch und dankbare Worte.
Ja, ich arbeite daran meine Zuversicht wieder vollständig herzustellen.
Liebe Grüße
Lisa
wenn ich euch nicht hätte.
So viel Zuspruch und dankbare Worte.
Ja, ich arbeite daran meine Zuversicht wieder vollständig herzustellen.
Liebe Grüße
Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
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Ulrike-Marisa
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
...es klappt eben nicht alles im Leben und vieles bleibt ein Kompromiss, mit dem wir alle leben müssen.
Von alleine geht meist gar nichts und selbst das kleinste Glück ist oftmals schwer erkämpft, aber wer es nicht versucht, kann es auch nicht erreichen.
Das Leben ist wie ein rudern gegen den Strom, wer anhält zu rudern, fällt zurück und kommt nicht mehr weiter.
Machen wir weiter...
Ulrike-Marisa
Von alleine geht meist gar nichts und selbst das kleinste Glück ist oftmals schwer erkämpft, aber wer es nicht versucht, kann es auch nicht erreichen.
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Vincent
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Hallo Lisa,
wenn es möglich wäre, würde ich Dich in den Arm nehmen und fest drücken - das war mein einziger Gedanke, als ich deinen Beitrag gelesen habe.
LG
Vincent
wenn es möglich wäre, würde ich Dich in den Arm nehmen und fest drücken - das war mein einziger Gedanke, als ich deinen Beitrag gelesen habe.
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Vincent
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Jaqueline
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Re: Transweg und Corona - Verstärkung der Einsamkeit
Guten Morgen Lisa,Lisa-Weber hat geschrieben: Mi 1. Apr 2020, 10:56 Ach ihr Lieben,
wenn ich euch nicht hätte.
So viel Zuspruch und dankbare Worte.
Ja, ich arbeite daran meine Zuversicht wieder vollständig herzustellen.
Liebe Grüße
Lisa
Freundschaften entstehen nicht über Nacht, sie brauchen Zeit.
Eine richtige Freundschaft ist es erst dann, wenn man sich gegenseitig hilft.
Nur als Beispiel:
Ich bin jetzt seit ein paar Tagen in Q.... .
Langweilig ist mir nicht und meine Versorgung ist gesichert.
Telefonieren und Chatten tut gut aber auch wenn mir yFtreunde den Einkauf bringen, was oft nur Kleinigkeiten sind.
Ganz liebe Grüsse & frohe Ostern
Jaqueline
Genieße jeden Tag, als sei es dein letzter :-)
Seit dem 01.01.2024 findet man mich an einer kleinen Klinik in München.
https://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=277174#p277174
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