- Das deutsche Namensrecht soll reformiert werden.
- Vorschläge einer Expertenkommission gehen weit: Unter anderem sollen Bürger alle zehn Jahre anlasslos ihren Familien-, aber auch den Vornamen ändern können.
- Die Regierung will die Vorschläge jetzt zur Diskussion stellen - und das Namensrecht dann in der nächsten Legislaturperiode ändern.
- Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Ideen der Experten, die Unionsfraktion ist skeptischer.
- Vor- und Nachnamen sollen per Erklärung geändert werden können, aber nur alle zehn Jahre.
- Irgendwelche Regelungen gegen verschwinden und verdunkeln sollen wohl drin sein (bspw. wegen Schuldnerregister)
- Geschlechtsspezifische Nachnamenendungen sollen möglich sein (z.B. russisch -a)
- Doppelnamen bei Ehepaaren sollen flexibler werden
- Auch Kinder sollen Doppelnamen der Eltern bekommen können
Fehlt eigentlich nur noch die PSt-Änderung per einfacher Erklärung ohne Nachweise, dann hätten wir's