Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein? - # 7
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Bibi Melina
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hallo zusammen
Heute ganz normal auf arbeit das heisst mein Betrieb wurde gott sei dank noch nicht dicht gemacht aber wer weiss was den schwachmaten von Politiker und so noch einfällt
Ab morgen habe ich auch noch 1,5 Wochen Urlaub ich hoffe ich komme da auch mal raus ujd muss nicht 24 Stunden in der bude sitzen
Mit lieben gruss ujd einem Hex-Hex
Eure Hexemelina
Heute ganz normal auf arbeit das heisst mein Betrieb wurde gott sei dank noch nicht dicht gemacht aber wer weiss was den schwachmaten von Politiker und so noch einfällt
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Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du
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Jaddy
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Also echt. Das ist ja fast wie der Shutdown zu Weihnachten
(oder der mehrwöchige Ausnahmezustand jeden Sommer, wenn so viele Leute einfach nicht erreichbar sind, etc.)
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Nicole Fritz
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hallo liebe Heim-Quarantäne-Gemeinschaft
,
gestern musste ich mal wieder ein wenig "hamstern". Vor allem Frisches. Von dem ganzen Tüten- und Dosen-Kram bekommt man ja Blähungen und Durchfall. In diesem Sinne ist wohl auch die Toilettenpapier-Hysterie zu verstehen.
Im Bus ist nur noch hinten Einstieg. Vorne ist zu und mit Flatterband dicht gemacht. Fahrscheine gibt es nicht, aber auf einem Hinweis-Papier steht, dass jeder Fahrgast für diesen Verantwortlich sein soll. Wie denn? Vorverkauf und Automaten gibt es hier auf dem Land nicht. Das paranoide Delirium der Verantwortlichen lässt grüßen. Und so eine arme Sau, die um ihren Arbeitsplatz bangt, schreibt dann diesen Schwachsinn, statt dem Vorgesetzten freundlich aber unmissverständlich zu erklären, dass er ein Idiot ist.
Im Globus Markt dann: Keine Dosen, Keine Nudeln, Kein Reis, ... . So etwas habe ich noch nicht einmal bei meinen Besuchen in der DDR kennen gelernt. Grundnahrungsmittel gab es da immer. Wenn ich dann daran denke, dass das meiste von den gehamsterten Sachen wohl ich der Mülltonne landet, könnte ich ...
.
Liebe Grüße
Nicole
gestern musste ich mal wieder ein wenig "hamstern". Vor allem Frisches. Von dem ganzen Tüten- und Dosen-Kram bekommt man ja Blähungen und Durchfall. In diesem Sinne ist wohl auch die Toilettenpapier-Hysterie zu verstehen.
Im Bus ist nur noch hinten Einstieg. Vorne ist zu und mit Flatterband dicht gemacht. Fahrscheine gibt es nicht, aber auf einem Hinweis-Papier steht, dass jeder Fahrgast für diesen Verantwortlich sein soll. Wie denn? Vorverkauf und Automaten gibt es hier auf dem Land nicht. Das paranoide Delirium der Verantwortlichen lässt grüßen. Und so eine arme Sau, die um ihren Arbeitsplatz bangt, schreibt dann diesen Schwachsinn, statt dem Vorgesetzten freundlich aber unmissverständlich zu erklären, dass er ein Idiot ist.
Im Globus Markt dann: Keine Dosen, Keine Nudeln, Kein Reis, ... . So etwas habe ich noch nicht einmal bei meinen Besuchen in der DDR kennen gelernt. Grundnahrungsmittel gab es da immer. Wenn ich dann daran denke, dass das meiste von den gehamsterten Sachen wohl ich der Mülltonne landet, könnte ich ...
Liebe Grüße
Nicole
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Ulrike-Marisa
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
...und das Handy funktioniert auch nur solange es noch eine Stromversorgung gibt. Ich denke mal, dass das auch in Zukunft gewährleistet sein wird.
Bei uns werden langsam die ersten Mitarbeiter/innen nach Hause geschickt je nach Vorerkrankungen...
die Schifffahrt soll weiterhin möglich sein.
Gruß, Ulrike-Marisa
Bei uns werden langsam die ersten Mitarbeiter/innen nach Hause geschickt je nach Vorerkrankungen...
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Gruß, Ulrike-Marisa
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Michaela M.
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hallo zusammen!
Meine Frau und ich haben ja, damit ich trotz Rentnerdasein was zu tun haben, unseren kleinen Shop und im April 10-jähriges. Als ich in den Einzelhandel bin, Schulungen besucht, vor der Gründung des Shops bei der IHK Gründerseminar besucht, hieß es:" Wir haben zwar eine soziale Marktwirtschaft, aber jeder Unternehmer, Freiberufler, ob Kleinst-, Mittelständiges- oder Großunternehmen, muss dafür sorgen, dass genügend Mittel vorhanden sind, um mindestens 3 Monate ohne Einnahmen zu überstehen. Leider gibt es viele die von Auftrag zu Auftrag gerade so leben, eine hohe Kreditlast drückt, sei es weil die Wirtschaft schlecht läuft, gerade erst eröffnet oder leider oft wegen falscher Betriebsführung. Besonders in der Gastronomie gibt es leider viele erschreckende Beispiele, wenn z. B. ein KFZ-ler auf einmal meint das er kochen kann und dann nicht versteht warum Gäste nicht mehr kommen, wenn sie sein Essen einmal probiert haben. Solche Beispiele gibt es natürlich auch in anderen Branchen.
Auch ist es dem Staat egal ob 1000 Kleinstunternehmer zumachen, die gerade mit der Hand in den Mund leben und sowieso schon staatliche Leistungen dazu bekommen, Herr Altmeier seine Aussage. Die mittelständigen, großen Unternehmen und Konzerne müssen gerettet werden, wo bei Konkurs dann Millionen von Jobs auf der Kippe stehen. Habe da auch einen schönen Rundbrief heute Morgen von der IHK erhalten. Der Staat kann nicht für die Fehler der Firmen einstehen. Statt Dividenden zu zahlen, hätten die Unternehmen auf Aktien lieber Reserven gebildet, aber nein alles in den Hals der Investoren. Man sieht ja den Aufschrei als Lufthansa angekündigt hat für 2019 keine Dividende zu bezahlen, da das Geld jetzt gebraucht wird. Wir haben eine Marktwirtschaft, wird immer wieder betont in Berichten, besonders wenn der Bundeswirtschaftsminister dabei ist.
Wir bekommen diese und nächste Woche jede Menge Ware für die Teichsaison, gehen mit insgesamt 15000,00 € in Vorleistung und wissen nicht ob wir etwas davon verkaufen können. Zum Glück haben wir das Geld erwirtschaftet, brauchen keine Kredite, denn die müssten ja, auch wenn Null Zins, zurückbezahlt werden. Unsere Lieferanten haben zum Teil das Zahlungsziel innerhalb von 30 Tagen gestrichen, wollen jetzt innerhalb von 7 Tagen bezahlt werden. Gerade habe ich mit dem ADM unseres größten Lieferanten geredet, dass dieses Jahr Online, Kleinanzeigen, Telefonkontakt, Versand und Hausbesuche den Umsatz bringen werden. Merken wir ja schon selbst daran wie viele Telefongespräche wir momentan führen. Abends bekomme ich fast keinen Ton mehr raus, vor lauter reden am Telefon.
War am Vormittag in der Apotheke und dort haben sie jetzt kleine Sichtschutzwände, wie in den Banken, oder früher auch in Postfilialen, aufgestellt um sich zu schützen. Gesteigert hat sich bei ihnen die Auslieferung von Medikamenten zu den Kunden nach Hause um bis jetzt 50 %. Ärzte faxen oder schicken die Rezepte vorab per Mail, nocht vorrätige Medikamente bestellt und dann nach Tourenplan ausgeliefert.
Knapp werden zur Zeit freiverkäufliche Schmerzmittel, weil im Internet wieder was gelesen wurde von den Kunden und jetzt gehamstert wird.
Tanken hat es mich natürlich gefreut, das der Liter Diesel nur 1,109 € kostete. Der Tankstellenbesitzer sagte das bald 1,00 €/L möglich sei.
Im Discounter wo mein Neffe arbeitet, sind die Regale wieder voll, nur wird jetzt die Abgabemenge bestimmter Produkte in haushaltsüblichen Mengen praktiziert. War eine Nachtschicht nötig um 46 Paletten Ware in die Regale zu bekommen, normal sind 23 Paletten für einen Montag. Dazu dann noch die Frische- und Tiefkühlprodukte, die getrennt geliefert werden wegen der Kühlkette.
Die Stadt Mosbach hat auch Rathaus und Verwaltungsstellen in den Stadtteilen teilweise wieder geöffnet, da eben doch nicht alles online und per Telefon geklärt werden kann, wie z. B. Personalausweis.
Der Landkreis hat bis auf die Zulassungsstellen alles dicht gemacht. Mein Halbbruder hat morgen einen Termin beim Jugendamt wegen den beiden Kleinen. Das Gespräch findet jetzt über Skype statt.
Schau mer mal wohin das Ganze noch führt.
Gruss
Michaela M.
Meine Frau und ich haben ja, damit ich trotz Rentnerdasein was zu tun haben, unseren kleinen Shop und im April 10-jähriges. Als ich in den Einzelhandel bin, Schulungen besucht, vor der Gründung des Shops bei der IHK Gründerseminar besucht, hieß es:" Wir haben zwar eine soziale Marktwirtschaft, aber jeder Unternehmer, Freiberufler, ob Kleinst-, Mittelständiges- oder Großunternehmen, muss dafür sorgen, dass genügend Mittel vorhanden sind, um mindestens 3 Monate ohne Einnahmen zu überstehen. Leider gibt es viele die von Auftrag zu Auftrag gerade so leben, eine hohe Kreditlast drückt, sei es weil die Wirtschaft schlecht läuft, gerade erst eröffnet oder leider oft wegen falscher Betriebsführung. Besonders in der Gastronomie gibt es leider viele erschreckende Beispiele, wenn z. B. ein KFZ-ler auf einmal meint das er kochen kann und dann nicht versteht warum Gäste nicht mehr kommen, wenn sie sein Essen einmal probiert haben. Solche Beispiele gibt es natürlich auch in anderen Branchen.
Auch ist es dem Staat egal ob 1000 Kleinstunternehmer zumachen, die gerade mit der Hand in den Mund leben und sowieso schon staatliche Leistungen dazu bekommen, Herr Altmeier seine Aussage. Die mittelständigen, großen Unternehmen und Konzerne müssen gerettet werden, wo bei Konkurs dann Millionen von Jobs auf der Kippe stehen. Habe da auch einen schönen Rundbrief heute Morgen von der IHK erhalten. Der Staat kann nicht für die Fehler der Firmen einstehen. Statt Dividenden zu zahlen, hätten die Unternehmen auf Aktien lieber Reserven gebildet, aber nein alles in den Hals der Investoren. Man sieht ja den Aufschrei als Lufthansa angekündigt hat für 2019 keine Dividende zu bezahlen, da das Geld jetzt gebraucht wird. Wir haben eine Marktwirtschaft, wird immer wieder betont in Berichten, besonders wenn der Bundeswirtschaftsminister dabei ist.
Wir bekommen diese und nächste Woche jede Menge Ware für die Teichsaison, gehen mit insgesamt 15000,00 € in Vorleistung und wissen nicht ob wir etwas davon verkaufen können. Zum Glück haben wir das Geld erwirtschaftet, brauchen keine Kredite, denn die müssten ja, auch wenn Null Zins, zurückbezahlt werden. Unsere Lieferanten haben zum Teil das Zahlungsziel innerhalb von 30 Tagen gestrichen, wollen jetzt innerhalb von 7 Tagen bezahlt werden. Gerade habe ich mit dem ADM unseres größten Lieferanten geredet, dass dieses Jahr Online, Kleinanzeigen, Telefonkontakt, Versand und Hausbesuche den Umsatz bringen werden. Merken wir ja schon selbst daran wie viele Telefongespräche wir momentan führen. Abends bekomme ich fast keinen Ton mehr raus, vor lauter reden am Telefon.
War am Vormittag in der Apotheke und dort haben sie jetzt kleine Sichtschutzwände, wie in den Banken, oder früher auch in Postfilialen, aufgestellt um sich zu schützen. Gesteigert hat sich bei ihnen die Auslieferung von Medikamenten zu den Kunden nach Hause um bis jetzt 50 %. Ärzte faxen oder schicken die Rezepte vorab per Mail, nocht vorrätige Medikamente bestellt und dann nach Tourenplan ausgeliefert.
Knapp werden zur Zeit freiverkäufliche Schmerzmittel, weil im Internet wieder was gelesen wurde von den Kunden und jetzt gehamstert wird.
Tanken hat es mich natürlich gefreut, das der Liter Diesel nur 1,109 € kostete. Der Tankstellenbesitzer sagte das bald 1,00 €/L möglich sei.
Im Discounter wo mein Neffe arbeitet, sind die Regale wieder voll, nur wird jetzt die Abgabemenge bestimmter Produkte in haushaltsüblichen Mengen praktiziert. War eine Nachtschicht nötig um 46 Paletten Ware in die Regale zu bekommen, normal sind 23 Paletten für einen Montag. Dazu dann noch die Frische- und Tiefkühlprodukte, die getrennt geliefert werden wegen der Kühlkette.
Die Stadt Mosbach hat auch Rathaus und Verwaltungsstellen in den Stadtteilen teilweise wieder geöffnet, da eben doch nicht alles online und per Telefon geklärt werden kann, wie z. B. Personalausweis.
Der Landkreis hat bis auf die Zulassungsstellen alles dicht gemacht. Mein Halbbruder hat morgen einen Termin beim Jugendamt wegen den beiden Kleinen. Das Gespräch findet jetzt über Skype statt.
Schau mer mal wohin das Ganze noch führt.
Gruss
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"Wer lächelt statt zu toben ist immer der Stärkere" japanisches Sprichwort.
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LolAndrea
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Hallo Ulrike-Marisa, du schreibst das völlig zurecht und realistisch n.m.E.! Die Politik reagiert aus Erfahrung immer zu spät und nicht umfassend auf persönliche Notlagen einzelner Privatpersonen und Einzelunternehmer. Auch wenn es staatl. Hilfen z.b. für Kleinstunternehmen oder Freiberufler gibt, wer soll denn die tausend Anträge am Tag bearbeiten in den Büros der Leistungsabteilungen der Jobcenter? Es wird Rückstaus von vielen Monaten geben und bis dahin sind die Betroffenen schon ausgehungert! Ich sehe es auch genauso wie du mit unkalkulierbaren Verhaltensweisen der Betroffenen ... wenn Menschen in Panik geraten, werden sie egoistisch, unkontrolliert und triebgesteuert! LG abrazo y besito Lola Andrea.Ulrike-Marisa hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 08:06 Stand heute ruht das öffentliche Leben in Deutschland. die Hamster sind gefüttert, die Grundversorgung soll gesichert sein. Das mag medizinisch alles sinnvoll und auch geboten sein. Das kann, denke ich, jede/r verstehen und akzeptieren. Da ist m.E. bisher viel zu wenig von der Regierung an Vorschlägen gekommen. Da müssten Kredite gestoppt Mieten reduziert oder gestrichen werden usw. ... aber da kommt nichts. Und wenn nichts praktikables kommt, dann kann es sehr schnell ganz eng werden mit unkalkulierbaren Folgen und Verhaltensweisen der betroffenen Menschen. Die öffentliche Sicherheit kann da ganz schnell ins Hintertreffen geraten, sollten Strom, Wasser und Gasversorgung eingeschränkt werden oder auch sonst gewohntes nicht mehr geht.
Grüße, Ulrike-Marisa
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Mirjam
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Neuigkeiten aus der unterfränkischen Provinz ...
-- Naja eigentlich gibts da nicht wirklich viel Neues, bis auf ein paar Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind. Vor allem gibts hier noch Klopapier, so ganz normal aus dem Regal und nicht von der Palette 
Das Café, in dem meine Bilder hängen, hat übrigens doch noch geöffnet, allerdings darf es nur bis um 3 Uhr nachmittags. Am Donnerstag hatten die sonst bis abend offen, da gabs jede Woche andere gute Sachen zu essen, und es war immer voll. Das wird denen jetzt fehlen -- ich hoffe mal, dass es die Zeit trotzdem übersteht. Es ist das einzige "richtige" Café hier, und außerdem kenne ich die Chefin ...
Übermorgen hätte ich ja wieder meine Therapiestunde. Ich bin im Moment am überlegen, was ich machen soll. Jetzt nicht so wegen der Stunde an sich, aber ich komme da praktisch nur mit dem Zug hin, 30 Kilometer einfach mit dem Fahrrad sind dann doch bissle viel. Vielleicht sollte ich mal meinen Psycho fragen? Oder was meint ihr?
LG, und passt weiter auf euch auf,
Mirjam
Das Café, in dem meine Bilder hängen, hat übrigens doch noch geöffnet, allerdings darf es nur bis um 3 Uhr nachmittags. Am Donnerstag hatten die sonst bis abend offen, da gabs jede Woche andere gute Sachen zu essen, und es war immer voll. Das wird denen jetzt fehlen -- ich hoffe mal, dass es die Zeit trotzdem übersteht. Es ist das einzige "richtige" Café hier, und außerdem kenne ich die Chefin ...
Übermorgen hätte ich ja wieder meine Therapiestunde. Ich bin im Moment am überlegen, was ich machen soll. Jetzt nicht so wegen der Stunde an sich, aber ich komme da praktisch nur mit dem Zug hin, 30 Kilometer einfach mit dem Fahrrad sind dann doch bissle viel. Vielleicht sollte ich mal meinen Psycho fragen? Oder was meint ihr?
LG, und passt weiter auf euch auf,
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rika
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Jetzt schon: gestern bei Gelb-Blau in Wetzlar eine Küchenzeile bestellt zur Abholung heute. Zu spät! Der Laden hat gar nicht mehr geöffnet. Also werde ich ab 1.4. in der freien Natur ein Feuer für den morgendlichen Tee usw. entfachen. Zum Glück hat es genug geregnet, sodass offene Feuerstellen nicht verboten sind.
rika
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Carry
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Frag doch mal bei einem Möbelschreiner oder kleineren Küchenstudio - die meisten Handwerker/Dienstleister dürften noch arbeiten...und die haben meist, falls mal was überbrückt werden muss, so kleine "Not-Küchen", quasi eine Spüle und ein Zwei-Platten-Kocher auf einem Unterschrank, ob die Dir sowas zur Verfügung stellen können...?! Das ist ja nunmal ein wirklich dringender Bedarf!
"Wenn Du heute aufgibst, wirst Du nie wissen, ob Du es morgen geschafft hättest!"
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Lavendellöwin
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Au ja..das würde ich spontan jetzt auch nicht mit dem Rad fahren wollen...Mirjam hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 15:37 30 Kilometer einfach mit dem Fahrrad sind dann doch bissle viel. Vielleicht sollte ich mal meinen Psycho fragen? Oder was meint ihr?
es ist zwar schöner mit Blickkontakt zu reden, aber ich hab schon Logopädie und
auch Psychotherapiestunden am Telefon gemacht-das ist wirklich nicht so toll,
aber die Stunde kann stattfinden..immerhin...
probier doch mal..
Alles Liebe Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Momo58
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Vllt geht auch ein web-meeting. Nachfragen kostet ja nichts
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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LolAndrea
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
hallo Mirjam, vielleicht kann der Psycho zu dir kommen, wenn du ihn lieb und charmant fragst?Mirjam hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 15:37
Übermorgen hätte ich ja wieder meine Therapiestunde. Ich bin im Moment am überlegen, was ich machen soll. Jetzt nicht so wegen der Stunde an sich, aber ich komme da praktisch nur mit dem Zug hin, 30 Kilometer einfach mit dem Fahrrad sind dann doch bissle viel. Vielleicht sollte ich mal meinen Psycho fragen? Oder was meint ihr?
Mirjam![]()
Also öffentl. Verkehrsmittel würde ich momentan nicht benutzen wegen der Seuchengefahr auf engstem Raum! Fahren die überhaupt noch bei euch? Hab jetzt auch einen Termin wegen Geldanlage im campo 30 km von der Hauptstadt aber mein Geländewagen fährt nicht gerne bei 40 Grad und macht dann Zicken aber die Öffis sind hier regelrechte Vieh-Transporter von der Hygiene und Zustand her (im deutschen Blog darf ich sowas schreiben)! LG abrazo y besito Lola Andrea.
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Bibi Melina
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
andre länder andre sitten andre hygiene vorschriftenLolAndrea hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 17:20 aber die Öffis sind hier regelrechte Vieh-Transporter von der Hygiene und Zustand her (im deutschen Blog darf ich sowas schreiben)! LG abrazo y besito Lola Andrea.
Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du
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Jasmine
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Leider darf ich mit meiner Menalee hier in unserem Wohnort wegen Corona ab sofort keinem Gottesdienst mehr beiwohnen. Wir können zwar die Kirche zum Gebet aufsuchen aber es wird kein Gottesdienst gehalten. In den Weihwasserbecken ist auch kein Weihwasser mehr.
Liebe Grüße Jasmine
Liebe Grüße Jasmine
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Jaddy
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Re: Corona - wie sehr schränkt es euch im Alltag ein?
Osterholz-Scharmbeck: Alles normal. Verkehr, Supermärkte, Tankstellen, alles wie immer.
Bis auf einige Regale bei Famila, die leergekauft wurden und wo die Logistik einfach noch nicht hinterher kam.
Vielleicht klingt die Kaufpanik jetzt mal wieder ab.
Ah so: Der Hagebau war gut besucht (Parkplatz voll). Die Leute wollen was sinnvolles tun jetzt
Bis auf einige Regale bei Famila, die leergekauft wurden und wo die Logistik einfach noch nicht hinterher kam.
Vielleicht klingt die Kaufpanik jetzt mal wieder ab.
Ah so: Der Hagebau war gut besucht (Parkplatz voll). Die Leute wollen was sinnvolles tun jetzt