Darunter humoriges wie den Anti-Man-Spreading-Stuhl, aber auch praktisches und erprobtes wie das "Lapee", ein sehr durchdachtes Urinal für Frauen.Um Chancengleichheit ringt unsere Gesellschaft bis heute. Aber nicht nur in Geschlechterfragen: Die verschiedensten Gründe können zu Benachteiligungen führen — Bildung, Geld, sexuelle Orientierung, Herkunft und auch der eigene Glaube können Auslöser dafür sein. Wie nehmen Designer diese Themen in Angriff? Sechs Beispiele.
Interessant finde ich auch "Q", die erste genderneutrale Sprachassistenz. Also sowas wie Alexa oder Siri, aber mit einer Sprache, die nicht eindeutig männlich oder weiblich identifiziert wird. Probiert mal die Verschiebung auf der Seite aus... Männliche Stimmen (tieferes Spektrum) aus Navi und Smartphone werden als weniger angenehm empfunden, aber weibliche Stimmlage kann schlechter verstanden werden. Meine Mutter hat zum Beispiel das Problem. Und ausschliesslich weibliche Stimmen als "dienstbare KI-Geister" verstärkt nachgewiesen gerade bei Männern eine objektivierende Sicht auf Frauen, d.h. führt auch zum "Entitlement", also Anspruchsdenken.
https://www.ad-magazin.de/amp/article/d ... rechtigung